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  • Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider

    Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider
    Als einzige deutsche Reiterin hatte sich Dorothee Schneider (Framersheim) in den Norden aufgemacht, um am CDI3* im dänischen Herning teilzunehmen. Mit Erfolg: Im Sattel des elfjährigen Wallachs Sammy Davis jr. siegte sie im Grand Prix und belegte in der Grand Prix Kür den zweiten Platz.

    In Frankfurt gewann er kurz vor Weihnachten 2016 das Finale des Louisdor-Cups für Nachwuchs-Grand Prix-Pferde, jetzt sicherte sich Sammy Davis jr. mit Dorothee Schneider seinen ersten internationalen Sieg. Der elfjährige, in Bayern gezogene Rappwallach, Sohn des San Remo, wurde im Grand Prix mit 75,88 Prozent bewertet. Damit rangierte das Paar mit fast einem Prozentpunkt vor dem Spanier Severo Jesus Jurado Lopez, der mit dem 14-jährigen Hannoveraner Deep Impact v. De Niro auf 75,0 Prozent kam. Eine weite Anreise hatte Lopez allerdings nicht, schließlich arbeitet er als Bereiter im Stall Helgstrand nördlich von Herning. Auch Platz drei fiel an den Spanier, dessen Lusitano-Wallach Drago mit 72,9 Prozent bewertet wurde.

    In der Grand Prix Kür tauschten die beiden Führenden die Plätze. Lopez und Deep Impact gewannen mit 79,05 Prozent vor Schneider und Sammy Davis jr. (78,7). Der Bereiter des dänischen Gestüts Blue Hors, Daniel Bachmann Andersen, ritt den niederländischen Hengst Blue Hors Zack auf Platz drei in der Kür (75,957), gefolgt von der norwegischen Bereiterin des Stalls Schockemöhle, Isabell Freese. Sie stellte den zehnjährigen Stationshengst Sam’s Ass v. Samarant vor (72,725). hen
    Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider

    Source: Presseservice Kerstan

  • Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf

    Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf
    Das Hauptspringen des Tages beim Winter Cup in Mijas konnte sich der Belgier Francois jr. Mathy. sichern, aber die britischen Springreiter waren dem Sieger dicht auf den Fersen. Der Gewinner und der Zweit- und Drittplatzierte haben zudem was gemeinsam – beide sind Söhne bekannter Väter. Francois jr. Mathy ist der Sohn des gleichnamigen belgischen Nationenpreisreiters, Robert Smith aus Großbitannien ist selbst eine Berühmtheit wie sein Vater, der Olympiateilnehmer Harvey Smith…
    Und damit nicht genug, jumpte Grossbritanniens Springsportlegende John Whitaker auch noch auf Rang fünf hinter dem Neuseeländer Bruce Goodin. Dieser sehr prominenten Reihe schloss sich als bester Deutscher auf Platz sechs Jungprofi Jan-Philipp Weichert aus Bippen mit Luigi an. Kein Zweifel möglich, der Winter Cup im andalusischen Mijas ist Treffpunkt für etliche Sportpromis, die den Frühling schon beginnen lassen, anders als in Nord-Europa, wo immer noch unter dem Hallendach geritten wird.

    Gleich sechs Mal baten die Veranstalter ihre Gäste zum sportlichen Vergleich am Samstag. Die Tagessiege heimsten neben Francois jr. Mathy die Deutsche Patrick Döller und Simon Trutschler, Lara Whiteway aus England und Anthony Philippaerts aus Belgien ein. Erwartungsvoll schaut man in Mijas im Hippodromo Costa del Sol nun auf den Sonntag: Im Großen Preis gibt es erneut ein Promi-Treffen mit Robert Smith, John Whitaker, Bruce Goodin, Lars Bak Andersen (Dänemark), Stefanie Saperstein (USA), Leon Thijssen (Niederlande) oder auch Peter Charles (Großbritannien). Aus Deutschland wollen u.a. Benjamin Wulschner (Wendorf), Jan-Philipp Weichert (Bippen) unbd Angelina Herröder (Büttelborn) nach Weltranglistenpunkten greifen.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Premium 1,10m
    1. Patrick Döller (Deutschland) Doutzen, 0/35,14
    2. Amber Stafford (England) Super Charged, 0/35,56
    3. Candela Martinez-Checa (Spanien) Tilghman, 0/39,93
    4. Camilla Selander (Schweden) Eclat Cantalagos, 0/40,99
    5. Klara Kostrzewa (Polen) Iberia, 0/41,53
    6. Patrick Döller (Deutschland) Cayenne XVI, 0/34,63

    Premium 1,20m
    1. Lara Whiteway (England) Cavalia W.H., 0/70,62
    2. Nelly Repo (Finnland) Derke, 0/70,86
    3. Robert Smith (England) Times Up, 0/73,31
    4. Charlotte Petit-Jean (Schweiz) Dastina, 0/75,08
    5. Jennifer Kleofas (Deutschand) El Marguerite, 0/75,41
    6. Olivia Howe (England) Black Label, 0/75,69

    Premium 1,30m
    1. Anthony Philippaerts (Belgien) Cerlino von Hof Ch, 0/45,73
    2. Manuel Blazquez Rein (Spanien) Nordica, 0/49,98
    3. Leon Thijssen (Niederlande) Donique, 0/54,97
    4. John Whitaker (England) Areba II,
    5. Manuel Blazquez Rein (Spanien) Antequera, 1/96,3
    6. Lesje Bramminge (Dänemark) Cariba, 1/97,06

    Premium 1,40m
    1. Simon Trutschler (Deutschland) Oursun Cariana, 0/89,1
    2. Yunjing Wang (China) Aramis, 0/93,42
    3. Valentine Petit-Jean (Schweiz) Themis, 0/94,21
    4. Ulrika Goodin (Schweden) Wildros, 1/100,83
    5. Helena Cassir (England) Curley Sue, 4/85,93
    6. Valentine Petit-Jean (Schweiz) Coco von Hof CH, 4/87,97

    Master 1,35m
    1. Louise Whitaker (England) Cuata, 0/67,53
    2. Adrian Whiteway (England) Cash Point, 0/68,49
    3. Stefanie Saperstein (USA) La Boom, 0/73,44
    4. Antonia Andersson (Schweden) IC Magic van de Bien, 0/74,16
    5. Claudine van Duffel (Belgien) Dream van Generhese, 0/78,90
    6. Emma Broanda (Finnland) Juniper Romeo, 0/80,68

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf

    Source: Presseservice Kerstan

  • s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup

    s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup
    Isabell Werth (Rheinberg) hat die letzte Weltcup-Qualifikation der Westeuropa-Liga im niederländischen s’Hertogenbosch mit dem zweiten Platz hinter dem Niederländer Hans Peter Minderhoud beendet. Mit dem westfälischen Wallach Emilio wurde sie in der Kür mit 83,25 Prozent bewertet. Ihre deutsche Kollegin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) folgte mit der Stute Zaire auf den dritten Platz.„The living legend“ – so wurde Isabell Werth bei dem Internet-Sender FEI-TV bezeichnet- Die 47-Jährige reitet von Erfolg zu Erfolg, ihre Bilanz der letzten Monate macht selbst die Experten des Dressursports sprachlos. So fragte die niederländische Kommentatorin fassungslos: „Verflixt, wie macht sie das bloß?“ Isabell Werth gab zwar keine Antwort und stellte den Westfalen Emilio zu klassischer Musik (u.a. Beethoven und Pucchini) in Topform vor, aber ein Fehler in der Trabtour – der Wallach galoppierte an – kostete den Sieg. So gewann der Niederländer Hans Peter Minderhoud mit dem in der Schweiz gezogenen Florestan-Nachkommen Glock‘s Flirt die Weltcup-Kür mit 84,89 Prozent. Isabell musste sich nach einer beispiellosen Siegesserie in dieser Hallensaison diesmal mit Patz zwei zufrieden geben (83,22).Auf dem dritten Platz behauptete sich Jessica von Bredow-Werndl mit der 13-jährigen KWPN-Stute Zaire v. Son de Niro. Das Paar absolvierte die schöne, federleicht wirkende Kür fehlerfrei und wurde mit 80,25 Prozent bewertet. Zumindest mit Zaire war es der vorerst letzte Auftritt in der Öffentlichkeit. Das Weltcup-Finale in drei Wochen im US-Staat Nebraska wird die 31-Jährige mit ihrem Hengst Unee BB bestreiten, danach freuen sie und Ehemann Max sich auf ihr erstes Kind, das im Sommer zu Welt kommen soll. Fabienne Lükemeier (Paderborn), die gemeinsam mit Isabell Werth und Jessica von Bredow-Werndl fürs Weltcup-Finale qualifiziert ist, reihte sich in s’Hertogenbosch mit ihrem einstigen Championatspferd, dem 17-jährigen Hannoveraner D’Agostino v. De Niro, an siebter Stelle in der Weltcup-Kür ein (76,69). Das Weltcup-Finale findet vom 28. März bis 2. April in Omaha, US-Bundesstaat Nebraska, statt. hen
    s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup

    Source: Presseservice Kerstan

  • Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet

    Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet
    Mit dem Sieg des Niederländers Leon Thijssen endete der Tag bei der Costa del Sol Equestrian Tour am Freitag. Der 48 Jahre alte Nationenpreisreiter zählt zu den Sportgrößen seines Heimatlandes – jetzt hat sich Thijssen aufgemacht, um in Mijas die Outdoor-Saison zu beginnen.
    Hessin in Andalusien
    Mit dem 11 Jahre alten Bulavsco von Verdi düpierte Thijssen in der Hauptprüfung die Konkurrenz, ließ die junge deutsche Amazone Angelina Herröder aus Büttelborn mit Cornwall hinter sich. Herröder hat ihre Sportpause beendet und startet in Spanien in die grüne Saison. „Mir gefällt es sehr sehr gut hier, Top-Bedingungen, die Pferde sind gut drauf“. Mit drei Pferden ist Angelina Herröder nach Andalusien gereist und hat sich fest vorgenommen, noch mehr Schleifen zu sammeln. Eine Schülerin von Siegfried Herröder machte den Trainer und seine Tochter Angelina auf die Costa del Sol Equestrian Tour aufmerksam. Prompt machten sich alle Herröders auf den Weg nach Spanien.
    Zweiter Erfolg für Weichert
    Und auch Jan-Philipp Weichert aus Bippen, der am Donnerstag das Masters gewann, landete einen weiteren Erfolg. Mit Drachten jumpte der junge deutsche Reiter in der zweiten masters-Prüfung auf Rang zwei hinter dem Belgier Viktor Daem. Beim Blick in die Teilnehmerlisten fällt auf,

    dass etliche internationale Routiniers zum zweiten Winter Cup des Jahres 2017 gereist sind. Auch Dänemarks Lars Bak Andersen ist in Mjas eingetroffen, er wurde im Masters Dritter mit Casmann.
    Im Hippodromo Costa del Sol blickt man nun gespannt auf den Sonntag mit dem ersten Großen Preis des zweiten Winter Cups 2017. An jedem Wochenende werden beim CSI3* Weltranglistenspringen ausgetragen.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Master 1,45m
    1. Leon Thijssen (Niederlande) Bulavsco, 0/36,71
    2. Angelina Herröder (Deutschland) Cornwall, 0/38,21
    3. Steven Franks (England) Brutuss III, 0/38,76
    4. Bruce Goodin (Neuseeland) Lajgaardens Landor, 0/40,47
    5. Viktor Daem (Belgien) Aken Utopia, 0/41,89
    6. Louise Whitaker (England) Udget du Rozel, 0/41,96

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet

    Source: Presseservice Kerstan

  • Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt

    Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt
    Nach deutlicher Kritik aus Reihen der nationalen Verbände und Spitzenspringreiter an den Plänen des Weltreiterverbandes FEI, auf das traditionelle Zeitspringen zum Auftakt der Weltreiterspiele zu verzichten, zeichnet sich nun eine Abkehr von diesen Plänen ab.

    Bei der FEI-Generalversammlung im vergangenen November in Tokio war eigentlich die Entscheidung gefallen, dass das Zeitspringen als erste Prüfung der Weltmeisterschaften im Springreiten sowie das traditionelle Finale mit Pferdewechsel künftig entfallen sollen. Dadurch sollte das Wettkampfprogramm gestrafft und modernisiert werden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatte sich bereits damals gegen den Wegfall des Zeitspringens ausgesprochen. FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach und Otto Becker, Bundestrainer der deutschen Springreiter, hatten das Vorgehen des Verbandes auch klar begründet, wie hier nachzulesen ist: www.pferd-aktuell.de/28342. Jedoch hatte dieses damals keine Mehrheit gefunden.

    Nachdem die Entscheidung gefallen war, übten vor allem die Spitzenspringreiter und der Internationale Springreiter-Club Kritik daran. Nun hat das FEI-Bureau angekündigt, das Zeitspringen wieder in das Wettkampfprogramm der Weltreiterspiele aufnehmen zu wollen. jbc
    Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer

    Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer
    Drei hochklassige Events an einem Ort, davon eine Deutsche Meisterschaft mit internationaler Beteiligung – und alles bei kostenlosem Eintritt! Die Organisatoren von Riesenbeck International haben sich Einiges vorgenommen bei ihrem Turnier vom 22. bis 25. Juni 2017.

    Die Viererzugfahrer, die schon oft zu Gast waren an der Surenburg, ermitteln ihre Deutschen Meister auf dem nagelneuen Rasenfahrplatz. Erwartet werden natürlich die besten nationalen Teilnehmer, die den Titel gewinnen wollen. Aber auch internationale Fahrer von Rang und Namen kommen gern wieder nach zum weltweit bekannten hotspot für Fahrer nach Riesenbeck. Im traditionsreichen Rasenstadion werden die Springreiter starten, und wieder am Samstagabend unter Flutlicht in die Nacht hinein reiten. Im vergangenen Jahr blieb das erstklassige Geläuf den Nachwuchsreitern bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vorbehalten. In diesem Jahr dürfen auch die Senioren ihre internationalen Prüfungen auf dem Platz austragen. Und die Dressurreiter der Altersklasse U 25 zeigen in den neuen Veranstaltungshallen, dass sie den etablierten Medaillengewinnern auf den Fersen sind.

    Nach Ansicht der Veranstalter ist gerade diese Mischung der Disziplinen so attraktiv für Teilnehmer, deren Begleiter und auch die Fans.“Wir wollen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm anbieten“, sagt Turnierleiter Karsten Lütteken. Die ganze Familie kann vergnügliche Stunden auf der weitläufigen Anlage verbringen. Pferdesport soll drei Tage lang im Vordergrund stehen. Ganz wichtig ist den Machern, dass auch das „Drumherum“ passt.

    Daher ist wie bereits im vergangenen Jahr die Ausstellung „Surenburg Vital“ angeschlossen. Hier kann von Stand zu Stand gebummelt und eingekauft werden. Ein Unterhaltungsprogramm findet auf der Event Plaza statt, die gesäumt ist von gastronomischen Angeboten.

    Also vormerken:

    Riesenbeck International – großes Sommerturnier mit Deutscher Meisterschaft der Viererzugfahrer

    22. bis 25. Juni 2017

    Eintritt frei

    weitere Infos: www.riesenbeck-international.com
    Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier

    Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier
    Die internationalen Löwen Classics vom 17. – 19. März sind der Anziehungspunkt für Reiterinnen und Reiter aus über zehn Nationen und sie sorgen für sportliche Relevanz, denn schaut man genau hin, wird deutlich, dass diese Springreiter und -reiterinnen „sich nichts schenken“ – qualitativ geht es hoch her in der Volkswagen Halle. Das internationale Turnier ist ein absoluter Höhepunkt im Sportjahr in Niedersachsen und zudem sichtbarer Ausdruck des umfassenden Engagements für den Pferdesport. Das Sportcentrum Löwen Classics als Standort für gezielte Sport- und Nachwuchsförderung beweist das.

    Und das wird für die Pferdesportfans deutlich, denn mit Christopher Sladowski, der 2013 noch das HGW-Bundesnachwuchschampionat ritt, darf ein Talent aus den eigenen Reihen des Sportcentrums in der internationalen Youngster-Tour bei den Löwen Classics 2017 in Braunschweig starten. Turnierchef Axel Milkau ist stolz darauf: „Er hat es sich mehr als verdient, da er 365 Tage seine Pferde im Jahr lebt, sich ehrenamtlich um die Ponykids der Ponyschule LC bemüht, der sportliche Werdegang und nunmehr der Erfolg legitimiert es und somit erhält er nun die Chance, erstmals international auf den Löwen Classics in Braunschweig zu starten.Wir sind besonders stolz darauf, wieder einmal ein Talent aus den eigenen Reihen, von der Anfängerklasse bis in den Leistungssport geführt zu haben und dieses ausschließlich mit Pferden aus unserer eigenen Ausbildung.“

    Christopher Sladowski trifft dann auch in den Prüfungen des CSI der Nachwuchspferde auf international renommierte Konkurrenz, denn die Promis im Sattel bringen nur zu gern ihre guten jungen Pferde mit in eine internationale Arena.

    Allein aus Deutschland haben sich neben dem einstigen Doppel-Europameister Marco Kutscher (Bad Essen) und dem Mannschafts-Weltmeister 2010, Carsten-Otto Nagel (Wedel) etliche hervorragende Starter angemeldet. Der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger und Gewinner des Großen Preises der Volkswagen AG, Lars Nieberg (Münster), Philipp Weishaupt aus dem Stall Beerbaum in Riesenbeck und sein Kollege Christian Kukuk sind bei den Löwen Classics dabei, ebenso der neue deutsche Aktivensprecher Holger Wulschner (Passin), der schnelle Felix Haßmann (Lienen) und der Deutsche Meister Andreas Kreuzer aus Herford.

    Zu den Top-Gästen aus dem Ausland zählen die Mannschafts-Europameisterin 2009, Clarissa Crotta (Schweiz), der Niederländer Albert Zoer und Schwedens Nicole Persson, sowie der Neuseeländer Daniel Meech, der die Farben seines Landes bereits bei Olympischen Spielen vertrat. Kurz und gut: Löwen Classics, das ist auch 2017 Pferdesport auf hohem Niveau und eine spannende Prüfung nach der anderen.

    Deutsche Meisterschaft der Landesverbände – 16 Teams dabei
    Es ist ein Championat mit hervorragendem Ruf. „Auf die DM sind alle heiß, ich auch“, sagt der Niedersachse Jan Wernke (Holdorf), „ich kann jetzt zum ersten Mal mitreiten. Früher hatte ich nicht genug passende Pferde. Die DM wird auf sehr hohem Niveau entschieden.“ Wernke startet für den LV Weser-Ems. Insgesamt 16 Landesverbände senden Teams zur Deutschen Meisterschaft, die von der Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert wird und zu den spektakulärsten Entscheidungen in der Volkswagen Halle zählt. Baden-Württemberg muss den Titel verteidigen.
    Der Pferdesportverband Hannover bringt als Gastgeber sogar zwei Teams an den Start – eines davon eine Jugendmannschaft, die im Rahmen der Verdinale im Januar 2017 das große Mannschaftsspringen gewann. Die „jungen Wilden“ machen nun den Routiniers des Pferdesportverbandes Konkurrenz…..

    Die Löwen Classics erlebt man am besten direkt und live vor Ort. Für all jene die zu weit weg sind vom 17. – 19. März bietet das Pferdesportportal www.clipmyhorse.tv eine Alternative, denn dort wird das Turnier von Freitag bis Sonntag live gezeigt.

    Tickets gibt es hier!
    Wer die fröhlichen, spannenden und sportlich wertvollen Löwen Classics 2017 nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern. Karten sind deutschlandweit unter ADticket erhältlich,
    aber auch über die Ticket-Hotline (0531) 16 606 und 0180 6050 400. Zudem sind Karten in den Konzertkassen Schild 1a und Schloss-Arkaden (EG) in Braunschweig, in den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung und solange der Vorrat reicht an der Tageskasse am Veranstaltungswochenende erhältlich
    Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas

    Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas
    Not always Britains win – nicht nur die britischen Springreiter können im spanischen Mijas Siege einheimsen. Am dritten Turniertag sorgten zwei deutsche Springreiter für die Schlagzeilen des Tages beim Winter Cup im Hippodromo Costa del Sol: Jan-Philipp Weichert aus dem niedersächsischen Bippen gewann mit Luigi die Hauptprüfung des Tages, das Masters-Springen (1,40m) zum ersten von drei CSI3* in Mijas.
    Weichert, vor zwei Wochen noch unter dem Hallendach beim CSI im Reitsportzentrum Damme zu Gast, lieferte mit Luigi die mit Abstand schnellste Runde des internationalen Springens ab. „Meine Pferde fühlen sich hier wirklich wohl“, schwärmt der 26-jährige Springreiter, „ich kann sie durch die Rennbahn auch wirklich auslasten, dadurch haben sie Spaß und sind viel entspannter. Das ist definitiv schon etwas anderes, als wenn man zu einem normalen Turnier fährt.“
    Weichert konnte einem deutschen Kollegen in der Siegerehrung die Hand schütteln, denn Benjamin Wulschner aus Wendorf pilotierte den Quebec-Sohn Rytters Quinton mit Weile auf den zweiten Rang im Masters. Außerdem gab es einen Sieg mit dem fünf Jahre alten Jumpy. Wulschner hat vom ersten auf den zweiten Winter Cup verlängert. Dritter wurde der Grieche Aggelos Touloupis, dahinter erst folgte eine britische Reihe Springreiter.

    England, Deutschland, Belgien, Schweden…
    Die Costa del Sol Equestrian Tour ist Anziehungspunkt für etliche europäische Ställe. Ludo Philippaerts, belgischer Nationenpreisreiter, ist mit zwei seiner vier Söhne und Schülern sowohl beim ersten, als auch beim zweiten Winter Cup dabei. „Wir sind mit 25 Pferden hierher gekommen,“ so Philippaerts, „das ist ja auch gut erreichbar, der Flughafen ist nur 15 Autominuten entfernt. Außerdem ist es nicht völlig überlaufen, man kann gut arbeiten.“ Philippaerts nutzt den Winter Cup für die Saisonvorbereitung. Seine Schüler gehen anschließend zu internationalen Turnieren. Seine Söhne Thibault und Anthony werden Turniere für Children und Junioren absolvieren nach den ersten internationalen Erfahrungen in Mijas.
    Schwedens Mathilda Karlsson fühlt sich mitsamt ihren Pferden einfach wohl in Mijas. „Das ist genau das, was wir brauchen, man kann wirklich konzentriert bei Top-Verhältnissen arbeiten. Man hat Platz, gutes Wetter und auch nach der Arbeit viele Möglichkeiten, was zu unternehmen. Der Hafen von Puerto Banus Marbella, die Strände, Gibraltar, so viele Restaurants – ich bin sehr zufrieden hier.“

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
    5 Year Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) Carumba, 0/74,54
    2. Benjamin Wulschner (Deutschland) Estelle, 0/74,59
    3. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Come to Bippen, 0/82,49
    4. Miguel Torres Garcia (Spanien) Funky Buddha, 0/85,43
    5. Helena Irmand Nielsen (Dänemark) Conrad, 1/93,66
    6. Graham Babes (England) Ma Fleur, 4/65,60

    6 Year Old Horses
    1. Benjamin Wulschner (Deutschland) Jumpy, 0/73,23
    2. Graham Babes (England) Glencoe, 0/74,54
    3. Michal Kazmierczak (Polen) Rossa, 0/77,47
    4. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cobalou, 0/79,87
    5. Vicent Elbers (Deutschland) Romeo, 0/81,68

    7 Year Old Horses
    1. Michal Kazmierczak (Polen) Wilander, 0/78,60
    2. Bruce Goodin (Neuseeland) Chacceldi, 0/78,71
    3. Fidel Segovia (Argentinien) Jack, 0/79,30
    4. Louise Whitaker (England) Special Warrior, 0/81,85
    5. Bruce Goodin (Neuseeland) Cloi, 0/82,60
    6. Viktor Daem (Belgien) Carinja, 0/84,77

    Master 1,30m
    1. Louise Whitaker (England) Cuata, 0/75,83
    2. Aggelos Touloupis (Griechenland) Caesar, 0/78,32
    3. Steven Franks (England) Billy Ginger, 0/78,86
    4. Anna Power (England) Edison V, 0/81,58
    5. Mathilda Karlsson (Schweden) Candy, 0/85,41
    6. Chris Franks (England) Mond Grand Prix, =/87,45

    Master 1,35m
    1. Aggelos Touloupis (Griechenland) Coco Chanell, 0/29,25
    2. Francois Mathy Jr. (Belgien) Uppercut de Bay, 0/29,69
    3. Chloe Smith (England) Candy Boy, 0/31,34
    4. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cotopaxi, 0/33,19
    5. Aggelos Touloupis (Griechenland) Be Aperle VA, 0/33,28
    6. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Drachten, 0/33,52

    Master 1,40m
    1. Jan-Philipp Weichert (Deutschland) Luigi 0/60,62
    2. Benjamin Wulschner (Deutschland) Rytters Quinton 0/66,74
    3. Aggelos Touloupis (Griechenland) Zita 0/67,10
    4. Anna Power (England) Chesterfield Z 0/67,22
    5. Adrian Whiteway (England) Carambow 0/67,56
    6. Steven Franks (England) Carlow Cruiser 0/71,46

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Wieder da – Lauren Edwards bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Wieder da – Lauren Edwards bei der Costa del Sol Equestrian Tour
    Frühlingshafte 17 Grad Lufttemperatur, Mittelmeerklima und perfekte Rahmenbedingungen für die Arbeit mit Pferden – so ist die Costa del Sol Equestrian Tour in den zweiten Winter Cup des Jahres 2017 gestartet und erneut war es eine Britin, die sich in den Vordergrund schob. Lauren Edwards ist mit ihren Pferden nach dem ersten Winter Cup einfach in Mijas geblieben, um dort weiter zu machen, wo sie vor über einer Woche aufgehört hat – vorne.

    Die 22-jährige kommt aus Stockport in der englischen Grafschaft Cheshire und nutzt die Costa del Sol Equestrian Tour intensiv, um sich und ihre Pferde voran zu bringen. Mit dem sechs Jahre alten Breit Star dominierte die Amazone bereits im Februar die Nachwuchspferdetour, jetzt folgte Platz zwei hinter Landsmann Graham Babes mit Ma Fleur JS. Bester deutscher Reiter war Dirk-Heiner Strobel (Klein Offenseth) mit Casallantum auf dem vierten Rang.
    Zu den bekanntesten Teilnehmern beim zweiten Wnter Cup 2017 zählt der Australier James Paterson-Robinson. Der 38-jährige, der im niederländischen Putten lebt, gewann in Mijas mit der siebenjährigen Touche d`Allegresse. Paterson-Robinson war 2012 und 2016 bei den Olympischen Spielen und vertrat australische Farben bei den Weltmeisterschaften in Kentucky und in Caen. „Keep it simple“ – halt es einfach – so lautet die Philosophie des Profis, der 2012 der Rolex one to watch war, der bemerkenswersteste Reiter. Grund: Innerhalb von 12 Monaten kletterte er in der Weltrangliste um gleich 190 Plätze weiter nach oben.

    Ranglistenpunkte kann sich der Australier auch in Mijas holen, denn der zweite Winter Cup des Jahres 2017 ist als CSI3* ausgeschrieben, in den Großen Preisen geht es um Punkte und um Preisgeld. Allerdings trifft Paterson-Robinson gleich reihenweise auf Kollegen, die genau das auch haben wollen. Zum Beispiel Benjamin Wulschner aus Wendorf, der seinen Spanien-Aufenthalt kurz entschlossen verlängert hat, auf Louise Whitaker (Engand) oder auf Mike Patrick-Leichle aus Schnarup-Thumby und seine Schüler. Bis zum 26. März geht der zweite Winter Cup im andalusischen Mijas im Hippodromo Costa del Sol und lockt Reiterinnen und Reiter aus der ganzen Welt in die Küstenstadt.

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
    5 Year Old Horses
    1. Graham Babes (England) Ma Fleur JS, 0/38,92
    2. Lauren Edwards (England) Breit Star, 0/39,77
    3. Miguel Torres Garcia (Spanien) Funky Buddha, 0/42,45
    4. Dirk-Heiner Strobel (Klein Offenseth) Cassallantum,
    5. Lauren Edwards (England) Carumba, 4/84,79
    6. Sebastian Bishop (England) Springsteen, 4/87,26

    6 Year Old Horses
    1. Cassandre Malherbe (Belgien) Fee van het Cauterhof, 0/36,70
    2. Graham Babes (England) Glencoe, 0/38,98
    3. Antonia Andersson (Schweden) Clinto T Z, 0/39,77
    4. Vincent Elbers (Deutschland) Romeo, 0/40,50
    5. Lauren Edwards (England) Kesara, 0/42,82
    6. Adrian Whiteway (England) Kimba, 0/43,71

    7 Year Old Horses
    1. James Paterson-Robinson (Australien) Touche D’Allegresse, 0/42,62
    2. Louise Whitaker (England) Special Warrior, 0/43,23
    3. Viktor Daem (Belgien) For President, 0/43,79
    4. Luciano Segovia (Argentinien) Allegria du val Henry, 0/44,47
    5. Samuel Oliva Martinez (Spanien) Casalli, 0/45,09
    6. Sean Monaghan (Irland) Dignity, 0/46,53

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Wieder da – Lauren Edwards bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Source: Presseservice Kerstan

  • 54. Maimarkt-Turnier im MVV-Reitstadion Mannheim Die „Mannheimer Pferdewoche“ ist ein internationales Pferdesport-Highlight

    54. Maimarkt-Turnier im MVV-Reitstadion Mannheim
    Die „Mannheimer Pferdewoche“ ist ein internationales Pferdesport-Highlight
    ARENA Polo sowie internationale Dressurprüfungen der U25- und der Ponyreiter am ersten Wochenende der „Mannheimer Pferdewoche“ (29. April bis 1. Mai) und fünf Tage mit internationalen Spring-, Dressur- und Para-Equestrian-Wettbewerben am zweiten Wochenende (5. bis 9. Mai) bilden das vielfältige und hochkarätige Programm des 54. Maimarkt-Turniers im MVV-Reitstadion Mannheim. Einmal mehr werden auf dem Mühlfeld zum Auftakt der „grünen Saison“ Reiterinnen und Reiter aus über 30 Nationen zu Gast sein, darunter Olympia- und Paralympics-Sieger, Welt- und Europameister.

    Doch auch auf den Nachwuchs setzt Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Verein Mannheim und seit 34 Jahren Organisator des Traditionsturniers in der Metropolregion Rhein-Neckar. „Die U25-Prüfungen und die Bewerbe für Ponyreiter sind international ausgeschrieben, denn wir wollen den jungen Pferdesportlern in einem großen Turnier eine Plattform bieten.“ An den siebten „Mannheimer ARENA Polo Championships“ nehmen an drei Tagen sechs Mannschaften teil, Titelverteidiger ist das Team Ubi Bene, das auch schon 2015 gewonnen hatte.

    An den fünf Tagen der zweiten Turnierhälfte ragen im Springen das Championat von Mannheim am Sonntag (Vorjahressieger Daniel Deußer) und der abschließende Große Preis von MVV Energie – Die Badenia – am Dienstag, den im vergangenen Jahr der Italiener Emilio Bicocchi für sich entscheiden konnte, heraus. Außerdem sind in drei weiteren Prüfungen Weltranglistenpunkte zu holen. Springen für Amateure und U25-Reiter, internationale Dressurprüfungen mit dem Grand Prix um den Grimminger-Preis (Freitag), der Grand Prix Special (Samstag), die Grand Prix Kür (Sonntag) sowie die Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal um den Preis der Nürnberger Versicherungsgruppe runden das Programm ab.

    Bereits zum vierten Mal wird im Rahmen des Maimarkt-Turniers der einzige Nationenpreis Deutschlands der behinderten Dressurreiter ausgetragen. Die „Paras“ sind seit 2003 in Mannheim in ein Regelturnier integriert, womit sich Turnierchef Peter Hofmann mit seinem Team buchstäblich als „Vorreiter“ der Inklusion einen Namen gemacht hat. Die Para-Equestrians tragen 15 internationale Prüfungen aus.

    Tickets für die überdachte Tribüne gibt es über die Mannheimer Ausstellungsgesellschaft unter der Telefonnummer 06 21 – 42 509-22. Sie kosten zehn Euro am 6. und 8. Mai beziehungsweise 15 Euro am 7. und 9. Mai. Am ersten Wochenende sowie am Freitag, 5. Mai, haben alle Maimarkt-Besucher freien Zugang zur Tribüne. Eintrittskarten für den Maimarkt kosten im Vorverkauf (ebenfalls über die Mannheimer Maimarkt-Gesellschaft) 4,50 Euro für Erwachsene sowie drei Euro für Kinder und Jugendliche (sechs bis 14 Jahre), an der Tageskasse sind die Tickets für acht Euro beziehungsweise 4,50 Euro erhältlich. Mit diesen Karten kann auch das Maimarkt-Turnier von den Stehplätzen aus beobachtet werden.

    Das VRN-Maimarkt-Ticket (Eintritt sowie Hin- und Rückfahrt zum Maimarkt im gesamten VRN-Gebiet) kosten 9,50 Euro für Erwachsene und 5,30 Euro für Kinder.
    54. Maimarkt-Turnier im MVV-Reitstadion Mannheim
    Die „Mannheimer Pferdewoche“ ist ein internationales Pferdesport-Highlight

    Source: Presseservice Kerstan

  • Kaya Lüthi wechselt in die Schweiz

    Kaya Lüthi wechselt in die Schweiz
    Die Vize-Europameisterin der Jungen Reiter von 2014 und 2015 startet neu unter Schweizer Farben
    Die junge Springreiterin und deutsch-schweizerische Doppelbürgerin Kaya Lüthi aus Aach (GER) hat sich entschlossen, künftig für die Schweiz zu reiten und hat den Schweizerischen Verband für Pferdesport SVPS gebeten, dazu bei der FEI die nötigen Schritte einzuleiten.
    Die Formalitäten sind nun erledigt und die deutsche reiterliche Vereinigung (FN) hat ihr Einverständnis auch gegeben – somit wird Kaya Lüthi ab sofort für die Schweiz starten. Wie alle Reiterinnen und Reiter muss auch die Vize-Europameisterin Einzel und Team der Jungen Reiter von 2015 in Wiener Neustadt (AUT) entsprechend Resultate zeigen, um in ein Schweizer Kader aufgenommen oder zu einem Nationenpreis aufgeboten zu werden.
    Zudem darf die 23-Jährige im Moment noch keine Nationenpreise und Championate für die Schweiz bestreiten, dies weil ein Gesuch um eine Aufhebung der sogenannten Sperrfrist – man darf zwei Jahre, nachdem ein internationales Championat, ein Nationenpreis oder ein Weltcupspringen für ein Land bestritten wurde, nicht für ein anderes Land an ebensolchen teilnehmen – noch bei der FEI hängig ist.
    «Wir freuen uns, eine talentierte hoffnungsvolle Nachwuchsreiterin in unseren Reihen willkommen zu heissen», so das Statement des Equipenchefs der Elite Andy Kistler zu diesem Nationenwechsel.
    Kaya Lüthi wechselt in die Schweiz

    Source: Presseservice Kerstan

  • Liebe zum Pferd vereint Pferdesportler

    Liebe zum Pferd vereint Pferdesportler
    Fast vier Millionen Menschen in Deutschland reiten zumindest gelegentlich. Sie alle eint die Liebe zum Pferd. Gleichwohl ist die Pferdeszene keineswegs homogen, sondern eine bunte Mischung aus Vertretern verschiedener Reitweisen, deren Motive und Ziele sich zum Teil grundlegend unterscheiden. Was Pferdesportler im Jahr 2017 kennzeichnet, wie zufrieden sie mit der Situation der Pferdebranche sind und was sie sich wünschen, hat das Marktforschungsinstitut HorseFuturePanel in einer Broschüre zusammengestellt.

    „Pferdesportler 2017“ lautet der Titel der Broschüre, die Ergebnisse verschiedenster Studien zusammenfasst und damit ein Zustandsbild des Pferdesports in Deutschland zeichnet. Unterschieden in die Disziplinen Dressur, Springen, Gangreiten, Klassisch-Barockes Reiten, Westernreiten und Fahren werden verschiedene Faktoren beleuchtet, darunter auch Pferdehaltung und Pferdezucht. Dabei erkennt das HorseFuturePanel bei der Pferdehaltung unter anderem einen starken Trend hin zu Gruppenhaltungssystemen. Allerdings sind je nach Disziplin nur maximal ein Viertel aller Pferdesportler auch zufrieden mit der Verfügbarkeit dieser Haltungsform. Hinsichtlich den Eigenschaften einer Trainingsanlage ist für fast alle Befragten der Aspekt Pferdegerechtheit besonders wichtig. Mit Blick auf die Pferdezucht in Deutschland sind Dressur- und Springreiter überdurchschnittlich zufrieden mit dieser, während für die Vertreter alternativer Reitweisen das Gegenteil gilt. Über alle Disziplinen hinweg begeistern bei der Pferdezucht vor allem die Qualität deutscher Pferde sowie das Herzblut und die Passion der Züchter. In der Broschüre wird auch ein Bild des durchschnittlichen, deutschen Züchters skizziert. Dieser ist männlich, Mitte 50, besitzt 3,4 Zuchtstuten, betreibt die Pferdezucht seit 16 Jahren und hat eine enge Verbindung zur Landwirtschaft. Zusammengefasst hat das HorseFuturePanel auch Erkenntnisse zum Informations- und Kaufverhalten von Pferdesportlern: Welche Kanäle nutzen sie, um sich zu informieren? Was motiviert sie zum Kauf bestimmter Produkte? Wen dies interessiert und wer tiefer in die Themen eintauchen und sich ein eigenes Bild vom „Pferdesportler 2017“ machen möchte, der kann die Broschüre im PDF-Format unter www.horsefuturepanel.de/studien kostenlos anfordern. hoh
    Liebe zum Pferd vereint Pferdesportler

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sensationeller Auftakt – EY-Cup-Kandidatin gewinnt Großen Preis in Dortmund

    Sensationeller Auftakt – EY-Cup-Kandidatin gewinnt Großen Preis in Dortmund
    Sanne Thijssen sorgte für helle Begeisterung in Dortmund: Die erst 18 Jahre alte niederländische Springreiterin gewann mit dem Holsteiner Con Quidam Rb den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland und damit auch die direkte Qualifikation zum Finale des European Youngster Cups Jumping 2017. Der spektakuläre Sieg der jungen Niederländerin riss die Zuschauer förmlich von den Sitzen.
    Dortmunds CSI4* bot drei Prüfungen, in denen die Generation U25 gesondert gewertet wurde. Sanne Thijssen sorgte für einen tatsächlich perfekten Abschluss dieser ersten Etappe des EY-Cups, der seit 2003 ausgetragen wird. „Das ist eine tolle Idee und gut für uns“, findet Sanne, „wir können bei internationalen Turnieren starten, uns aber innerhalb der Alterklasse vergleichen, ich finde das prima.“ Strahlend ließ sich die temperamentvolle Blondine – Tochter des niederländischen Nationenpreisreiters Leon Thijssen – feiern und pries vor allem ihr Pferd an. Mit Con Quidam Rb habe sie ihr erstes 1,30m-Springen geritten, dann 1,40m und 1,45m und jetzt den ersten Großen Preis auf Vier-Sterne-Niveau. „Wir sind zusammen da hinein gewachsen“, so Sanne Thijssen, „manchmal ist es mit ihm etwas schwierig auf dem Abreiteplatz, aber ich kenne das ja schon…“
    Überhaupt sorgte die Generation U25 im mit 150.000 Euro dotierten Großen Preis in Dortmund für Furore: Mit Pieter Clemens (Belgien) und Frank Schuttert (Niederlande) sprangen zwei weitere EY-Cup-Kandidaten – 23 und 24 Jahre alt – auf die Plätze vier und fünf. Sanne Thijssen, die 2015 im polnischen Jakobowice erstmals im European Youngster Cup Jumping auffiel, freut sich erstmal, den Startplatz in Salzburg beim Finale bereits jetzt „in der Tasche“ zu haben.
    Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu
    Facebook: https://www.facebook.com/EYCupU25
    Youtube: https://www.youtube.com/user/EYCupEU#g/a
    Twitter: https://twitter.com/EYCUP
    Sensationeller Auftakt – EY-Cup-Kandidatin gewinnt Großen Preis in Dortmund

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  • Dressur: Helen Langehanenberg in B-Kader nachberufen Mannschaftsweltmeisterin mit dem Hengst Damsey FRH zurück in DOKR-Auswahl

    Dressur: Helen Langehanenberg in B-Kader nachberufen
    Mannschaftsweltmeisterin mit dem Hengst Damsey FRH zurück in DOKR-Auswahl
    Der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit dem Pferd Damsey FRH in den B-Kader nachberufen. Die 34-Jährige und der Hannoveraner Hengst hatten am vergangenen Wochenende in der Weltcup-Kür von Neumünster den zweiten Platz belegt und damit ihre starke Form einmal mehr bestätigt.

    Seit gut einem Jahr sind Helen Langehanenberg und der 15-jährige Hannoveraner-Hengst Damsey FRH (von Dressage Royal – Ritual) im internationalen Sport unterwegs. Schon nach kurzer Zeit sammelten sie ihre ersten gemeinsamen Siege auf Grand-Prix-Niveau, wie zum Beispiel beim Maimarkt-Turnier in Mannheim. Ihren ersten gemeinsamen Weltcup-Auftritt meisterten sie am vergangenen Wochenende bei den VR-Classics in Neumünster mit großem Erfolg. Zunächst belegten sie mit 73,200 Prozent Platz drei im Grand Prix, ehe sie in der Grand Prix Kür 79,150 Prozentpunkte von den Richtern erhielten und damit Rang zwei hinter Isabell Werth und Don Johnson FRH erreichten (wir berichteten).

    Während der Wettkampf in der Holstenhalle die Weltcup-Premiere für Damsey war, wurde das Turnier für seine Reiterin zu einer sehr emotionalen Rückkehr. In den Jahren 2012, 2013 und 2014 hatte sie mit ihrem damaligen Spitzenpferd Damon Hill NRW die Weltcup-Prüfungen von Neumünster dominiert. Mit dem Hengst wurde sie zudem Mannschaftsweltmeisterin sowie doppelte Vize-Weltmeisterin im Einzel bei den Weltreiterspielen in Caen (FRA) 2014. Zwei Mal gewann sie das Weltcup-Finale (2013 und 2014) sowie 2012 Team-Silber bei den Olympischen Spielen in London. Mit Damsey FRH hat Langehanenberg, die in den vergangenen Jahren zahlreiche junge Pferde ausbildete und diese bei den DKB-Bundeschampionaten sowie den Weltmeisterschaften der Jungen Dressurpferde überaus erfolgreich vorstellte, wieder ein Spitzenpferd im Stall, mit dem sie an frühere Erfolge im Spitzensport anknüpfen will. „Wir sind immer noch dabei uns kennenzulernen. Hier hatte ich aber schon das Gefühl, dass wir richtig gut zusammengearbeitet haben. Jetzt ist es an der Zeit, Pläne zu schmieden“, sagte Langehanenberg in Neumünster. jbc
    Dressur: Helen Langehanenberg in B-Kader nachberufen
    Mannschaftsweltmeisterin mit dem Hengst Damsey FRH zurück in DOKR-Auswahl

    Source: Presseservice Kerstan

  • 600 Tierärzte und Pferdespezialisten gelistet Die App von Pferdesport-Online.com macht´s möglich

    600 Tierärzte und Pferdespezialisten gelistet
    Die App von Pferdesport-Online.com macht´s möglich
    Das Forum wächst und die Pferdewelt profitiert davon! Das Portal Pferdesport-Online.com hat in den letzten Wochen wahre Pionierarbeit geleistet und mittlerweile 600 Tierärzte und Pferdespezialisten auf einen Klick vereint.
    Die Kontaktadressen sind online via App und Homepage www.pferdesport-online.com verfügbar und somit ein unverzichtbarer Begleiter für alle Pferdebesitzer, Züchter, Stallbetreiber…

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    Zum Video: http://youtu.be/rXr8QIqaxZM
    600 Tierärzte und Pferdespezialisten gelistet
    Die App von Pferdesport-Online.com macht´s möglich

    Source: Presseservice Kerstan