Kategorie: unsichtbar

FN News

  • 18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport
    In dieser Saison hat sich die Anzahl der Teams bei der Global Champions League (GCL) von 12 auf 18 Mannschaften erhöht. Die weltweit besten Springreiter fiebern den 15 Events entgegen, die in von April bis November auf dem Turnierplan stehen.

    Inmitten der hochmodernen Reitanlage Tops International Arena in Valkenswaard (Niederlande) sprachen Jan Tops (Präsident und Mitbesitzer der Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) und Frank McCourt (Mitbesitzer der Longines Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) vor Medienvertretern über die kürzlich von der FEI erteilte Bewilligung der GCL Serie, über das Wachstum des Springsports weltweit und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die Reiter. Die beiden GCT-Repräsentanten hatten Ingmar de Vos, den Präsidenten der FEI (Internationale Reiterliche Vereinigung), eingeladen, um die Fragen der Journalisten aus Sicht der FEI zu beantworten.

    Jan Tops eröffnete die Runde und sagte: „Im vergangenen Jahr starteten wir mit 12 Teams in der GCL. Unser Ziel ist es, innovative Ideen auch für die Reiter umzusetzen. Wir bringen die verschiedenen Länder zusammen, bieten eine größere Plattform weltweit – sind in der Zusammensetzung der Teams nicht auf die Nationen fokussiert. Unsere Vision ist, unseren Sport für noch mehr Fans und ein noch größeres Publikum zugänglich zu machen. Die jetzige Erhöhung der Teams auf 18 zeigt, dass das Interesse der Teambesitzer gewachsen ist. Das ist phantastisch.“

    Das neue GCL Format, das nun von der FEI bewilligt worden ist, eröffne Spielraum für leidenschaftliche Rivalitäten und taktische Teamentscheidungen, gepaart mit Topsport: „Jede Etappe wird zu einer Meisterschaft. Wir haben die besten Teammitglieder, es wird vom Teammanager entschieden, welche beiden Reiter seines Teams jeweils an den Start gehen werden. Das bedeutet weniger Stress für Reiter und Pferde. Die Pferde werden nicht überfordert. Wir haben eine gute Situation für die Pferde geschaffen, die nun auch eine Pause haben können.“ Tops erläuterte damit eine Regeländerung: „Das Reglement sieht jetzt vor, dass sowohl die Pferde als auch die Reiter an den beiden Turniertagen der GCL bei jeder Etappe gewechselt werden können. Wir haben normalerweise drei Reiter bei jedem Event, man setzt nur zwei davon ein, so kann ein Wechsel stattfinden. Das macht es noch spannender, so wie beim Fußball. Wir können die Zuschauer daran teilnehmen lassen – es kann sich alles total ändern, von einem auf den anderen Tag.“

    Jan Tops sprach sich für die Wichtigkeit aus, den Springsport weiter zu entwickeln und damit einen Schritt in die Zukunft zu gehen, um den Sport in der modernen Welt zu etablieren. Er sagte, damit haben Topreiter die Möglichkeit, in den Teams aufzutreten, Weltranglistenpunkte zu sammeln und mehr Preisgeld zu verdienen, wie es in anderen Sportarten schon geschieht. Die Möglichkeiten für junge Reiter, an der Serie teilzunehmen, zu lernen und an der Entwicklung mitzuarbeiten, sei ein weiterer wesentlicher Bestandteil des gut durchdachten GCL Konzepts: “Wir haben jetzt etwa 30 Prozent der Teilnehmer im Alter unter 25 Jahren.“

    Der Sport entwickelt sich und wächst auf über 1500 Springturniere im Jahreskalender, sagte FEI Präsident Ingmar De Vos, der von weiterem Wachstum weltweit ausgeht: „Ich bin überzeugt davon, dass, wenn wir alle zusammenarbeiten – nationale Verbände, Turnierorganisatoren, Reiter und Pferdebesitzer – in der Lage sein werden, den Sport noch stärker zu machen als er derzeit ist.“

    Jan Tops stimmte dem zu: „Wir tun alles, um das beste für den Reitsport zu machen. Ich bin sicher, wir haben eine große Zukunft vor uns. Ich bin sehr froh, dass die FEI unsere Vision bestätigt. 99 Prozent der Reiter, mit denen ich gesprochen habe, sind absolut glücklich damit.“ Beinahe 50 Prozent der 100 Top Reiter der Rangliste nehmen an den GCL Wettbewerben in dieser Saison teil. Mit der Entwicklung des Springsports und seinen vielfältigen Möglichkeiten zu Variation, so wie die GCL sie den Reiter gibt, meinte Tops, haben die Reiter jederzeit die Freiheit, die Events selbst auszusuchen, an denen sie teilnehmen wollen. Etwa, wenn diese mit dem Kalender für Nationenpreise kollidieren. Tops: „Darum haben wir diese Regel gemacht, dass zu jeder Zeit [der Chef D’Equipe] die Reiter zur Verfügung hat. Ich sehe darin kein Problem.“

    Ingmar De Vos sprach über die Verpflichtung der FEI, das Wachstum des Sports zu stärken und ihn noch erfolgreicher zu machen, in dem mit den Veranstaltern zusammengearbeitet wird. Aber er stellte heraus, dass die FEI das Kartellrecht respektieren müsse und damit keine unfairen und unsportlichen Vorteile an FEI- eigene Veranstaltungen wie Nationenpreise oder die Weltcup Serien gegeben werden dürfe. Über die Vereinbarung zwischen GCL und FEI sagte er, diese sei in völliger Übereinstimmung mit den FEI Regeln und Regularien. Er sagte: „Wir sind ein Dachverband und wir müssen offen sein und auf die Fragen unserer Interessenvertreter hören.“

    Frank McCourt, GCL Mitbegründer und ein führender US Unternehmer mit großer Erfahrung in Belangen des Sports, betonte die Wichtigkeit für den Springsport, moderne Ansätze fortzuführen und sich weiter in der modernen sportlichen Welt weiterzuentwickeln. Er sprach über die Einigung zwischen FEI und GCL und sagte: „Zum Glück fand diese statt und wir können nun den Sport weiter nach vorne bringen. Wir wollen zeigen, dass die Veränderungen sich positiv und konstruktiv auswirken werden.“ Er meinte weiter: „Ich habe niemals erlebt, dass bei einer Veränderung alle Seiten happy sind, es braucht Zeit, dies anzunehmen. Diese Einigung ist zustande gekommen, weil ein Rechtsverfahren anhängig war, da wir unseren Sport wachsen lassen wollen – und wir hatten eine Meinungsverschiedenheit. Innerhalb dieses Kontextes wurde eine Einigkeit erzielt. Wir sind froh darüber, denn wir wollten die FEI dabei mit im Boot haben.”

    Die GCL sprach auch über Pläne, neue Formate innerhalb des digitalen Bereiches zu schaffen, um die wachsende Zahl an Fans zu informieren, zu unterhalten und sie miteinzubinden. Frank Mc Court: „Die Technik entwickelt sich und digitale Medien übernehmen die bisherigen Methoden der Kommunikation. Sie sind Teil der sportlichen Entwicklung in einer sich sehr rasch verändernden Welt.“ Mit dem Wachstum des Sports würden neue Möglichkeiten für alle geschaffen, mit neuen Sponsoren, höheren Preisgeldern und einer höheren Kapitalrendite für alle beteiligten Interessenvertreter. Ingmar de Vos betonte, dass gesponserte Teams „nicht neu“ sind, diese gab es schon zu früheren Zeiten.

    Der holländische Spitzenreiter Maikel van der Vleuten, der 2016 für das Team Monaco Aces startete, sagte: „Ich ritt die ganze Saison in der Serie und ich habe das Gefühl, dass die Reiter dieses Format wirklich begrüßen. Ich bin sehr stolz, wieder in einem Team zu sein. Dies ist eine große Entwicklung für uns Reiter und für die Besitzer in unserem Sport. Meine Priorität ist auf die GCT und die GCL ausgerichtet, und auf die Möglichkeit, Nationenpreise zu reiten. Wir sind frei, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.“

    Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.
    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017 „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“
    22 Reitpferde und ein Holzpferd für den Verein „Pferde für unsere Kinder e. V.“ wurden bei der Gestütsauktion „unter den Hammer“ gebracht. Der Spitzenpreis bei der Gestütsauktion liegt in diesem Jahr bei 25.000 Euro. Careful, ein großrahmiger Sohn eines der besten Springvererber der Welt, aus dem bayrischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, wurde in einen Profistall verkauft. Erstmals waren die Landgestüte Celle und Schwaiganger mit von der Partie. Auch wenn die Auktionsspitze im Vorjahr mit Vitruv bei 60.000 Euro lag, ist das Haupt- und Landgestüt Marbach mit dem diesjährigen Durchschnittspreis von gut 13.000 Euro durchaus zufrieden. Die dunkelbraune First Love reist bald in die USA, es war bei der ganzen Familie Liebe auf den ersten Blick. Auch die mitgebrachte Trainerin ist von Marbach und seinen Pferden angetan und kommt ganz bestimmt wieder.

    Das zweitteuerste Pferd, der nobel aufgemachte, außerordentlich bewegungsstarke Rappwallach, Deep Black, mit vielversprechender Dressurveranlagung, wechselte für 20.000 Euro in gute Hände.

    Reges Interesse und gute Stimmung in der großen Marbacher Reithalle
    Sehr rege war das Interesse in der fast ausverkauften großen Marbacher Reithalle bei schönstem Wetter.

    Die herausragende Qualität der Pferde im diesjährigen Auktionslot führte zu einem stark gesteigerten Interesse im Vorfeld der Auktion. Insgesamt wurden 22 drei-bis achtjährige Pferde zu einem Durchschnittspreis von rund 13.000 Euro verkauft, eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren.
    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017

    Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017
    Die Hengststation Bachl heißt alle Züchter und Interessierte am kommenden Sonntag, den 19. März 2017 zur Hengstschau nach Postmünster herzlich willkommen. Mit dem Schwerpunkt „Hengste im Training“ werden die Hengste an der Hand und unter dem Sattel präsentiert unter Mitwirkung der namhaften Reiter Thomas Konle, Daniel Sonnberger und Ralf Kornprobst sowie dem Hausherrn Tobias Bachl selbst.

    Ein besonderes Highlight im Hengstbestand ist der WM-Erfahrene und für seine Nachkommen honorierte Vingino v. Voltaire x Cassini I, der aktuell mit Rang 3 der vielversprechenden Vererber WELTWEIT ausgezeichnet wurde.
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/vingino/

    Auf dem Programm stehen darüber hinaus hochinteressante Hengste wie:

    – Cullinan du Borget B v. Diamant de Semilly x Quick Star, Springsieger 2015
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/cullinan-du-borget-b/

    – Adzaro de L’Abbaye B v. Quaprice BoiMargot x Diamant de Semilly, Siegerhengst Selle Francais 2013
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/adzaro-de-labbaye-b/

    – Perpignan Noir v. Schwarzgold x Maizauber, Siegerhengst der Trakehner 2015
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/perpignan-noir/

    Und auch die weiteren B-Hengste:

    – Cervino H v. Cornet Obolensky x Grand Step/Sandro
    – Chanoc v. Caretino x Ramiro Z
    – Cordolensky v. Corlensky G x Sandro Boy
    – Lebenstraum v. Abendtanz x Heops
    – Limbothello B v. Limbus x Cassini II
    – Smart N Sparkin v. Smart Chic OLena x Shining Spark dem World Champion Reining 2016

    Gerne können auch Anpaarungsempfehlungen besprochen werden.
    Alle Infos zu den Hengsten und weitere Informationen finden Sie hier: www.hengststation-bachl.de

    Gestartet wird am 19. März 2017 bei freiem Eintritt um 14:00 Uhr.
    Die Adresse fürs NAVI: 84347 Pfarrkirchen, Christangerstrasse.

    Die Hengststation Bachl freut sich auf Ihren Besuch.

    Mehr Infos auf www.hengststation-bachl.de
    Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister

    Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister
    Rund 100 Dressurreiter satteln am kommenden Wochenende (18.-19. März) ihre Pferde im Landgestüt Redefin, um in sechs Altersklassen die Hallen-Landesmeister 2017 zu ermitteln. Es werden 13 Prüfungen auf dem Programm stehen. Im vergangenen profitierte Roland Lüders (RV Güstrow) vom Verletzungspech seiner Konkurrentin Christina Thieme (RFV Landgestüt Redefin) und konnte zu seiner Sammlung eine weitere Goldmedaille hinzufügen. Die Titelverteidiger sind bei den Ponyreitern Niklas Rieck (RV Carolinenhof Pogez), Jugend B (jetzt Meisterklasse L) Caroline Lass (RSG Wöpkendorf), Jugend A (jetzt Meisterklasse M) Nathalie Westphal (RFV Landgestüt Redefin), bei den Senioren (Ü 40) Rüdiger Tremp (RFV Stülow) und bei den Handicap-Reitern Annemarie Ondrusch (RFV Krümmel).
    Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten

    Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten
    Bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Springreiter im Landgestüt Redefin konnte kein Vorjahressieger seinen Titel verteidigen. Bei den Ponyreitern holte sich zum ersten Mal Caroline Lenz (RFV Wessin) mit Remus die Goldmedaille. Bei den Children (U16) auf Großpferden wurde Lilli Plath ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte mit der Stute Alcira. Wie im vergangenen Jahr holte sich Anna-Chantal Burmeister (Schwaaner RFV) Silber, diesmal jedoch mit der Stute Catania. Nach Platz zwei im Jahr 2015 konnte diesmal bei den Junioren/Jungen Reitern (U21) Christoph Maack (RSV Kirch Mummendorf) mit Derbys dream triumphieren. Bei den Senioren (Ü40) überraschte diesmal Mario Mühlenberg (Mühlen-RC Friedrichsruhe) mit Georgia Armani die Konkurrenz. Bei den Damen gab es ein Deja-vu-Erlebnis für Kathrin Greve (RFV Gadebusch) mit Amelie, die erneut nur Zweite wurde. Nach einer Babypause konnte Juliane Weihs (RSC Sandfelder Grevesmühlen), die Goodewind gesattelt hatte, ihren dritten Hallentitel nach 2010 und 2012 gewinnen. In der Altersklasse „Reiter“, die zwei schwere Springprüfungen reiten mussten, gab es eine Überraschung. Nur zwei Teilnehmer kamen über alle Parcours fehlerfrei. Im Stechen war dann Ulf Ebel (RSV Polzow) mit Les Lennet, der vor einigen Jahren noch für Berlin-Brandenburg ritt, schneller als Silvio Wascher (RFV Landgestüt Redefin) mit Arizona. Bronze ging an den Aserbaidschaner Rashad Samadov, der gegenwärtig für den RFSV Insel Poel startet. Mit seinem Pferd Zidane D leistete er sich lediglich 0,75 Zeitfehlerpunkte nach zwei Durchgängen.
    Medaillengewinner
    Ponyreiter
    Gold: Caroline Lenz (RFV Wessin) mit Remus
    Silber: Flemming Ahlmann (RFV Alt Sammit u. Umg.) mit Lila Grace
    Bronze: Lysan-Cathris Hinz (RFV Malchow) mit Narsil
    Children (U16)
    Gold: Lilli Plath (RFSV Insel Poel) mit Alcira
    Silber: Anna-Chantal Burmeister (Schwaaner RFV) mit Catania
    Bronze: Charlie Ann Wolf (RSG Wöpkendorf) mit Lousianna
    Junioren/Junge Reiter (U21)
    Gold: Christoph Maack (RSV Kirch Mummendorf) mit Derbys dream
    Silber: Johanna Schmidt (RC Passin) mit Quintana Roo
    Bronze: Jenny Kammholz (RSV Kirch Mummendorf) mit Queen Bee
    Damen
    Gold: Juliane Weihs (RSC Sandfelder Grevesmühlen) mit Goodewind
    Silber: Kathrin Greve (RFV Gadebusch) mit Amelie
    Bronze: Kathrin Wollert (PSC Tenze) mit Claudius
    Senioren (Ü40)
    Gold: Mario Mühlenberg (Mühlen-RC Friedrichsruhe) mit Georgia Armani
    Silber: Wilfried Holl (RFV Crivitz) mit Queen de La
    Bronze: Enrico Finck (RV Zehlendorf-Recknitztal) mit Cronau
    Reiter
    Gold: Ulf Ebel (RSV Polzow) mit Les Lennet
    Silber: Silvio Wascher (RFV Landgestüt Redefin) mit Arizona
    Bronze: Rashad Samadov (RFSV Insel Poel) mit Zidane D
    Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten

    Source: Presseservice Kerstan

  • Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI

    Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI
    Es ist der langweiligste Wettbewerb des vergangenen Jahres, der neue Regeln für 2017 schaftt: Nachdem sich der Weltverband FEI und die Global Champions Tour/ Global Champions League endlich darüber verständigten wie der Mannschaftswettbewerb Global Champions League laufen kann, regt sich in Europa nun allerdings Widerstand. Zu den Protagonisten zählen Experten wie der niederländische Trainer Henk Nooren und er steht mit seiner Einschätzung nicht allein da.

    Waren es bislang bei internationalen Turnieren Regeln wie 60:40 Prozent (60 Prozent Teilnehmer aus dem Inland, 20 Prozent aus dem Ausland und 20 Prozent über Veranstaltereinladung, so ändert das MOU (Memorandum of Understanding) diesen Zustand jetzt. Für die GCT/ GC gilt : 30 Prozent aus der Weltranglistenspize, 30 Prozent aus der WRL von Platz 17 bis 250, 10 Prozent Einladungen, 30 Prozent Veranstaltereinladungen.

    So weit, so gut, wäre da nicht der Haken mt dem Teamwettbewerb. Wer im Team reitet, kauft sich dort nach bestimmten Regeln ein. Und – grundsätzlich sind alle Reiter, die teilnehmen ab Ranglistenplatz 17 nicht mehr eingeladen. .

    Heißt aber auch, dass 60 Prozent aller Teilnehmer bezahlen müssen für ihren GCL-Auftritt. Und das grundsätzlich ist sowieso schon mal nicht wenig.

    Der Weltverband FEI hat im Streben nach Harmonisierung der Zugangsvoraussetzungen und der Gebühren tief in andere Geldbeutel gegriffen. das Thema soll am 16. April in Lausanne beim Sportforum diskutiert werden. Verkürzt gesagt erhöhen sich die Gebühren teilweise um das Doppelte in Europa. Im dänischen Herning bezahlten Teilnehmer des CSI3* für ein Pferd 663 Euro, inkl. nebenkosten, ab2022 wären es 1336 Euro für ein Pferd, über 100 Prozent mehr.Und beim Fünf-Sterne-Turnier in Paris geht die Marke sogar von Null auf 1023 Euro.

    Das wollen sich vor allem die Europäer nicht bieten lassen. 79 Prozent aller bei der FEI registrierten Reiter sind übrigens Europäer, so wie 84 Prozent aller registrierten Sportpferde aus europäischen Zuchtgebieten stammen und 81 Prozent aller internationalen Turniere in Europa stattfinden…
    Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI

    Source: Presseservice Kerstan

  • AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt

    AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt
    Die Arbeitsgemeinschaft der Pony- und Kleinpferdezüchter, AGP, hat einen neuen Vorsitzenden. Einstimmig wurde Joachim Völksen, Vorsitzender des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover, im Rahmen der zweitägigen Mitgliederversammlung in Verden zum Nachfolger von Hans-Heinrich Stien gewählt. Stien hatte den AGP-Vorsitz seit 2009 inne und wurde zum AGP-Ehrenvorsitzender ernannt. Detlef Schwolow aus Dallgow-Döberitz bleibt stellvertretender Vorsitzender.

    Der gelernte Konditormeister und Betriebswirt Joachim Völksen (58) übernahm 1982 nicht nur den elterlichen Bäckereibetrieb, sondern baute auch die von seinem Vater in den 1950er Jahren begonnene Ponyzucht weiter aus. Aus dieser gingen gleich mehrere Hengste und Staatsprämienstuten hervor, darunter der mittlerweile 16-jährige, bis Grand Prix platzierte Hengst Online Ixes (v. Okay Big Bambu), der Vize-Bundeschampion der fünfjährigen Dressurponys von 2012, Kick Down (v. Kennedy WE) oder die Bundesprämienstute Betty Snowflake. Joachim Völksen besitzt das Silberne Fahrabzeichen und ist FN Richter Zucht. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er ehrenamtlich in verschiedenen Gremien des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover aktiv, 2009 übernahm er dessen Vorsitz.

    14 Zuchtverbände und ebenso viele Interessengemeinschaften sind aktuell in der schon 1949 gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Pony- und Kleinpferdezüchter vertreten. Zweck der AGP ist es, Kontakt zu den Ursprungszuchtbüchern der verschiedenen Ponyrassen und Kleinpferderassen zu halten, sich gegenseitig zu informieren und die Ausbildung von von Rasseexperten und Zuchtrichtern zu begleiten. Weitere Aufgaben sind die Weitergabe von Informationen aus EU- und Tierzuchtgesetzen, die Begleitung des Hengstleistungs- und Zuchtstutenprüfungskonzeptes, die Bundesschauen- und Prämienkonzeption und die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten.

    Ein weiterer Schwerpunkt der AGP-Tagung war neben den Wahlen das Thema „PM Ponyspaß“, mit dem sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) seit einigen Jahren abteilungsübergreifend und mit Unterstützung der Persönlichen Mitgliedern (PM) befasst. Ziel ist es, bereits kleine Kinder mit Hilfe geeigneter, kleiner Ponys für das Pferd zu begeistern und für den Pferdesport zu gewinnen. Zu den jüngsten Maßnahmen zählt ein Gründerwettbewerb für Ponyreitschulen (FN). „Bei den Gesprächen mit den Betreibern von Ponyreitschulen werden wir von den Ausbildern und Inhaber der Reitschulen immer wieder gefragt, wie sie an geeignete Ponys für den Kinderreitunterricht kommen können“, berichtete Dr. Teresa Dohms-Warnecke, Geschäftsführerin der AGP. „Wir müssen daher – gemeinsam mit den Züchtern – überlegen, wie eine bessere Vernetzung zwischen Züchtern und Reitschulen gelingen kann.“ Als einen ersten Lösungsansatz nannte Dohms-Warnecke die Internetseite der AGP (www.deutsche-ponyzucht.de), auf der die Besucher Ponys gezielt nach Rassen und nach Regionen sowie nach Ansprechpartnern in den jeweiligen Zuchtverbände und Interessengemeinschaften suchen können.

    Ein ganz anderes Thema behandelte Prof. Jens Tetens aus dem Department für Nutztierwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen. Er informierte über Erbfehler in der Pferde- und Ponyzucht. Um das Auftreten von Erbdefekten zu vermeiden, sollten diese möglichst dokumentiert werden, forderte er die AGP-Mitglieder auf. Denn nur so könne erkannt werden, ob Handlungsbedarf besteht. Tetens schilderte weiterhin verschiedene Lösungsstrategien, die jedoch davon abhängen, was man über den Erbgang weiß, wie hoch die Frequenz ist, ob man den Founder, also das erste Tier mit defekten Gen, identifizieren kann und ob es einen Test gibt. „Aber der limitierende Faktor bei der Aufklärung sowie der Entwicklung von Strategien sind bisher die fehlenden Daten aus der aktuellen Population“, wiederholte Dr. Dohms-Warnecke die Forderung Tetens und kündigte an, dass man dieses Thema in Zukunft in der APG weiterverfolgen werde. Hb
    AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 14. bis 19. März

    Turniervorschau vom 14. bis 19. März
    Braunschweiger Löwen Classics, internationales Springturnier in Paris und mehr

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Löwen Classics“ mit HGW-Bundesnachwuchschampionat, Deutschem Hallenchampionat der Landesmeister und Deutscher Meisterschaft der Landesverbände im Springreiten vom 17. bis 19. März in Braunschweig
    Weitere Informationen unter www.loewenclassics.com
    TV-Tipp: ClipMyHorse ist vor Ort und überträgt an allen Veranstaltungstagen live im Online-Stream.

    Auslandstarts:

    Internationales Springturnier (CSI5*/U25) vom 17. bis 19. März in Paris/FRA
    Christian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Marcus Ehning (Borken); Maximilian Lill (Antdorf); Sophia Schindlbeck (Seefeld).
    Weitere Informationen unter www.sauthermes.com

    Internationales Spring- und Dressurturnier (CSI3*/CDI3*/P) vom 14. bis 19. März in Wellington/USA
    CSI: Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); Markus Beerbaum (Thedinghausen); Wilhelm Genn (Lebanon/USA); CDI: Michael Klimke (Münster); CDIP: Lisa Widmayer (Hamburg).
    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com

    Internationales Springturnier (CSI3*/1*) vom 13. bis 19. März in Arezzo/ITA
    CSI3*: Dirk Ahlmann (Reher); Jens Baackmann (Münster); Steffen Dehmelt (Ecklak); Theresa Dietz (Ratingen); Christian Hess (Heidmühlen); Marie Lütgenau (Bönen); Markus Merschformann (Laer); Louisa Müller (Hückeswagen); Janine Rijkens (Elmshorn); Maximilian Schmid (Utting); Hauke Schneider (Hamburg); Charlotte Wrede (Düsseldorf); Martina Wrede (Arnsberg); Steffen Dehmelt (Ecklak); Christian Hess (Heidmühlen); Elisa-Sophie Leetz (Ladbergen); Lilly Matthes (Hamburg); Janine Rijkens (Elmshorn); Jelena Rubino (Hamburg); Hauke Schneider (Hamburg).
    Weitere Informationen unter www.arezzoequestriancentre.com

    Internationales Springturnier (CSI4*) „Sunshine-Tour“ vom 7. bis 12. März in Vejer de la Frontera/ESP
    Torben Köhlbrandt (Emsdetten); Sylvie Liebing (Horst-Meterik/NED); Helmut Schönstetter (Unterneukirchen); Michael Viehweg (Schrobenhausen); Sandra Viehweg (Schrobenhausen); Holger Wenz (Bad Laer); Katharina Offel (Doenrade/NED).
    Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net

    Internationales Dressurturnier (CDI3*/J/Y/P/U25) vom 16. bis 19. März in Caselle die Sommacampagna/ITA
    CDI3*: Tamara Rehnig (Frankfurt); Charlotte Rummenigge (Grünwald); Benjamin Werndl (Tuntenhausen); CDIJ: Maia Fee Goldmann (Griesstätt); CDIY: Raphael Netz (Tuntenhausen); CDIU15: Tamara Rehnig (Frankfurt); Franzsika Stieglmaier (Roth); CDIP: Lana-Pinou Baumgürtel (Nottuln); Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln); Sophia Ritzinger (Niederaichbach).
    Weitere Informationen unter www.sportingclubparadiso.it

    Internationales Dressurturnier (CDIY) vom 18. bis 19. März in Keysoe/GBR
    Jillian Mara Rüpcke (Schenefeld).
    Weitere Informationen unter www.keysoe.com

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI1*/2*/YH1* Villeneuve Loubet vom 16. bis 19. März; www.espace-azur-cheval.com
    CSI 1*/2*/YH Lier/BEL vom 16. bis 19. März; www.azelhof.be
    CSI 1*/2* Oliva/ESP vom 14. bis 19. März; www.metoliva.com
    CSI 2*/YH1* Mijas/ESP vom 14. bis 19. März; www.costadelsoltour.com
    Turniervorschau vom 14. bis 19. März

    Source: Presseservice Kerstan

  • NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf

    NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf
    Gute Nachrichten für den talentierten Nachwuchs im bayerischen Pferdesport: Zur neuen Saison wird die Anzahl der Qualifikationen verdoppelt. So haben die jungen Dressur- und Springreiter künftig acht Startmöglichkeiten, um auf dem Weg ins Finale Punkte zu sammeln. Im neuen Modus richtet jeder der vier bayerischen Regionalverbände jeweils zwei Qualifikationen aus. Diese richten sich, anders als bisher, an Aktive des gesamten Freistaats, so dass für die jungen Talente in deutlich höherem Umfang die Möglichkeit zum Kräftemessen besteht.

    Ziel aller Teilnehmer ist das traditionell am Heimturnier des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung stattfindende Hallenturnier Faszination Pferd, das im Rahmen der Verbrauchermesse Consumenta Ende Oktober/Anfang November ausgetragen wird. Dafür qualifizieren sich in beiden Diszipinen jeweils die 12 besten Junioren der Qualifikationen. In diese Punktwertung gehen die beiden besten Ergebnisse ein, unabhängig von der Anzahl der Starts.

    Startberechtigt im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren ist der bayerische Nachwuchs der Jahrgänge 1998 und jünger.

    Ideengeber der Reihe ist Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Mitglied des Präsidiums der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN): „Unser Ziel ist eine breit angelegte und nachhaltige Ausbildung, und zwar im Einklang mit einem partnerschaftlichen Umgang von Pferd und Reiter. Nur auf dieser Basis ist langfristiger Erfolg erreichbar.“

    Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

    oder www.pferdesport.nuernberger.de
    NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ocala: Andre Thieme Zweiter im Weltcup-Springen

    Ocala: Andre Thieme Zweiter im Weltcup-Springen
    Im mit 100.000 US-Dollar dotierten Weltcup-Springen von Ocala in Florida belegte Andre Thieme (Plau am See) mit seinem Holsteiner Contendro I-Sohn Conthendrix Platz zwei. Auf Rang neun platzierte sich der gebürtige Mecklenburger Christian Heineking mit NKH Caruso. Diese Platzierung reichte ihm für die Qualifikation zum Weltcup-Finale der Springreiter.

    Im Stechen, für das sich 18 der 36 Paare des Normalumlaufs qualifizieren konnten, lieferte der 41-Jährige Thieme in 49,39 Sekunden den zweitschnellsten fehlerfreien Ritt ab und durfte sich dafür über ein Preisgeld von 20.000 US-Dollar freuen. Besser war lediglich Todd Minikus (USA), der mit seiner Oldenburger Stute Babalou (v. Balou du Rouet) das Ziel strafpunktfrei in 47,77 Sekunden passierte. Platz drei ging an die Französin Alexandra Paillot mit Polias de Blondel (null Strafpunkte in 51,68 Sekunden). Platz neun sicherte sich Christian Heineking (Strasen), der mit dem Oldenburger Springpferd NKH Caruso (v. Cash und Carry) im Stechen einen Abwurf in 50,66 Sekunden zu verzeichnen hatte. Dennoch kann der gebürtige Mecklenburger, der seit eingen Jahren in den USA heimisch ist, schon einmal anfangen zu packen. Denn er hat sich nun endgültig für die Teilnahme am Weltcup-Finale der Springreiter qualifiziert, das vom 28. März bis 2. April im US-Amerikanischen Omaha stattfindet.
    Ocala: Andre Thieme Zweiter im Weltcup-Springen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Freilaufwettbewerb: Lola rockt den Tag!

    Freilaufwettbewerb: Lola rockt den Tag!
    Bewegungstalente am laufenden Band konnten die zahlreichen Zuschauer beim Besuch des Freilaufwettbewerbs, den der Pferdezuchtverband Baden-Württemberg am 12. März in Marbach veranstaltete, sehen. Beide Richter, Norbert Freistedt aus Urspring und Nikolaus Kühn aus Hirschberg, lobten die hohe Qualitätsdichte der Pferde die ihnen präsentiert wurden. Der erste dreijährige Jahrgang der Deutschen Sportpferde hinterließ einen sehr guten Eindruck und lässt für die Championatssaison auf zahlreiche Erfolge hoffen!Allen voran die Lord Leopold-Tochter Lola gezogen von Birkhof-Azubi Anna-Lisa Schepper aus Römerstein. Lola, die aus einer Stute von Acordelli – Tumbled xx, gezogen ist, siegte mit der höchsten Endnote des Tages von 9,13 in der zweiten Abteilung. Norbert Freistedt zog im Trab die glatte 10,0 für die braune Tochter des ehemaligen Birkhof-Hengstes.
Ganz nach dem Motto „We are family“ steht die Siegerin der zweiten Abteilung im Besitz von Anna-Lisas Vater Horst Schepper und klar, Sohn Matthias stellte die blütig aufgemachte Braune vor. Überhaupt ließ es Matthias Schepper heute in Marbach wieder gewaltig scheppern: In allen drei Abteilungen bereitete er nicht nur die Siegerinnen vor, sondern auch zahlreiche weitere hoch platzierte Stuten und Wallache. 
Nikolaus Kühn beschrieb Lola bei der Kommentierung als eine Stute mit drei überragenden Grundgangarten und stellte ihr eine großartige Perspektive als Reitpferd in Aussicht! Vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen mit ihrer Züchterin im Sattel beim Championat in Tübingen. Auf Platz zwei rangierte eine weitere Tochter des Lord Leopold: Lucy aus einer Mutter von Rubicell gezogen und vorgestellt von der ZG Zängle in Emmendingen. Auch Lucy schaffte eine überragende Endnote von 9,05. Die weiteren platzierten Pferde stammten in dieser Abteilung von Zalando, Little Charly und For Romance I ab.In der dritten Abteilung gezogenen Stuten siegte die Schimmelstute Fabergé Royal. Eine Tochter des Grand-Prix-Hengstes Fahrenheit aus einer Mutter von Lord Fantastic – Expo’se. Die charmante Stute siegte mit einer Endnote von 8,95. Norbert Freistedt beschrieb sie als eine harmonisch und formschön aufgemachte Stute, die sich mit kraftvollen Bewegungen und viel bergauf Tendenz im Trab und Galopp präsentierte. Züchter der Siegerin ist Reinhold Marschall aus Horgenzell. Stolzer Besitzer der Stute ist Frank Schnierle aus Münsingen. Auf Rang zwei trabte an der Hand von Christian Harscher mit einer Endnote von 8,85 La Merry, eine Tochter des Le Mans aus einer Mutter von Weltmeyer. Aussteller der Stute ist Kurt Fink aus Ulm, der auch den Hengst Le Mans gezogen hat. Züchter von La Merry ist Siegward Mayer aus Nattheim. Die weiteren platzierten Pferde stellten die Hengste Van Vivaldi, Funtime und Ganymedes.Erstmals bot man beim Freilaufwettbewerb eine eigene Abteilung für springbetont gezogene Stuten und Wallache an. Auch hier war die Qualität sehr hoch: Die Siegerin, die Tochter des Balous Bellini, hob sich mit tollen Reitpferdepoints, groß angelegter Schulter und viel Hebel im Hinterbein besonders heraus. Souverän drehte Bellina, die von Ludger Gripshöver aus Werne gezogen ist, und bei ihrem Besitzern Gertrud und Fritz Müller aus Börtlingen das Licht der Welt erblickte, ihre Runden und wurde im Trab mit einer 9,5 und einer 9,0 bewertet. Auf Platz zwei, mit einer Endnote von 8,45, platzierte sich Shenandoah Cachassina, eine Tochter des Cachassini aus einer Mutter von Quantum. Familie Baisch aus Dettingen sind Züchter und Besitzer der Stute. Dinken, Concetto und Cormint zeichneten sich als Väter für die weiteren platzierten Pferde verantwortlich.Die Besitzer der Siegerstuten freuten sich über Deckgutscheine vom Gestüt Grenzland, Gestüt Birkhof und Haupt- und Landgestüt Marbach, sowie über Siegerdecken aus dem Hause Matthaes Medien und einen Gutschein gesponsert von Alpha Hotelinvestment.
    Freilaufwettbewerb: Lola rockt den Tag!

    Source: Presseservice Kerstan

  • Von Qatar bis in die Schweiz – horsepoint TV im März

    Von Qatar bis in die Schweiz – horsepoint TV im März
    Insgesamt acht internationale Pferdesportevents bringt das Livestreamingportal horsepoint TV im März auf den Bildschirm. In die Schweiz und nach Österreich entführen die Bilder von Sport pur im Sattel. Und auch das CHI Al Shaqab in Qatar war ein Thema für horsepoint TV. 

    Der Sportpark Magna Racino in Österreich ist Gastgeber eines nationalen Springturniers unter dem Hallendach. Parallel ist horsepoint TV auch beim CS Oberriet in der Schweiz mit den Kameras dabei. Und Magna Racino wird am Monatsende nochmal das Ziel des Pferdesportportals sein, denn dann wird im Sportpark in Ebreichdorf die grüne Saison mit einem Springturnier eröffnet.
    Insgesamt vier Mal geht es in die Schweiz: In Oberriet, Schaffhausen und Sulgen und bei der Premiere des Horse Park Dressage Masters in Zürich-Dielsdorf ist horsepoint TV live dabei. Einfach die website aufrufen und mit auf die Reise gehen….
    
Die aktuelle Terminübersicht horsepoint TV für den März 2017
    
08.03 – 12.03.2017: CS Oberriet SG Springturnier (SUI)

10.03 – 12.03.2017: Magna Racino Halle CSN-B*

10.03 – 12.03.2017: Schaffhausen Hallenconcours Springen (SUI)
    15.03 – 19.03.2017: Hallenconcours Sulgen (SUI)

21.03 – 26.03.2017: HORSE PARK DRESSAGE MASTERS (SUI)

31.03 – 02.04.2017: Magna Racino Outdoor Opening CSN-B*

    Von Qatar bis in die Schweiz – horsepoint TV im März

    Source: Presseservice Kerstan

  • Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da

    Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie
    Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da
    Wer die Titanen der Rennbahn in den vergangenen Jahren begleitet hat, hat sicher auch an der alljährlichen Tombola teilgenommen, bei der es jede Menge toller Preise zu gewinnen gibt. Zunächst konnte man pro Veranstaltung als Hauptpreis ein Fohlen aus dem Nachwuchs der Rheinisch-Deutschen Kaltblutzucht Haseloff in Brück gewinnen. Das änderte sich im Jahre 2005: Von da an wurden sogar an beiden Veranstaltungstagen Fohlen verlost, so dass zwei junge Kaltblutpferde ihren Besitzer wechselten. Das motiviert bis heute Pferdefreunde, an der traditionellen Tombola von „Titanen der Rennbahn“ teilzunehmen und diese hochkarätige Gewinnchance zu nutzen. Thomas und Burkhardt Haseloff haben jedoch seither keines ihrer Fohlen aus den Augen verloren, die über ganz Deutschland verteilt sind. So wurden die inzwischen nicht mehr so kleinen Vierbeiner zum 15. Jubiläum im letzten Jahr zum Familientreffen in die Arena nach Brück eingeladen. Manche von ihnen hatten ihren Geburtsort bis dahin schon öfter besucht, für einige war es das erste Mal, dass ihre Hufe den Hof ihrer Geburt betraten.
    Nun steht das 16. Titanen-Event bevor und die Preise der prall gefüllten Tombola warten darauf, gewonnen zu werden. Soviel steht fest: Auch in diesem Jahr werden zwei von den Fohlen verlost, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken. 2017 erwarten die Kaltblutstuten auf dem Brücker Titanen-Gelände insgesamt 15 Fohlen, damit ist der Nachwuchs noch größer als im Vorjahr. Stute Evi machte den Anfang. Sie brachte am 28. Februar das erste Kaltblutfohlen in diesem Jahr zur Welt. Die kleine Fuchsstute stammt vom Vater Eros ab und ist wie ihre Mutter wohlauf. Das zweite Fohlen ist ein Sonntagskind, ebenfalls eine Fuchsstute und wurde am 5. März geboren. In den nächsten Wochen und Monaten kommen weitere Fohlen zur Welt. Während am letzten Juniwochenende schon zwei von ihnen ihre zukünftigen Besitzer kennenlernen, werden einige der flauschigen Vierbeiner erst nach dem Titanen-Rennen geboren.
    Die Vorbereitungen für die „16. Titanen der Rennbahn“ laufen bereits. Wer in diesem Jahr an der Verlosung teilnimmt, hat neben vielen hochwertigen Preisen für die ganze Familie wieder zwei Mal die Chance, ein vielversprechendes Fohlen zu gewinnen. Nicht nur für Pferdefreunde wird es traditionell ein Ereignis, bei dem Gänsehaut garantiert ist.
    Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie
    Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover: Glanzvolle Geburtstags-Gala

    Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover:
    Glanzvolle Geburtstags-Gala
    Zum Auftakt des Zuchtjahres 2017 feierte der Verband und Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover im Rahmen der Ponyhengstschau in Verden seinen 70. Geburtstag in großem Stil. Ehrengäste kamen als „Shuttle-Service“ mit Kaltblutgespannen in die Niedersachsenhalle gefahren, Rasseverbände präsentierten ihre Ponys in aufwändigen Schaubildern und befreundete Zuchtverbände gratulierten persönlich.
    Im Vorfeld der Hengstvorstellung traten insgesamt zwölf bereits in anderen Zuchtgebieten eingetragene Hengste zur Anerkennung im Verbandsgebiet Hannover vor die Körkommissare. Direkt als Prämienhengst ausgezeichnet wurden Mini-Shetland Hengst Lennox vom Landhof v. Lucky v.d. Halv (Z. u. B.: Andrea Witting, Erwitte), Shetland Hengst Amigo v.d. Garderenshof v. Scot v.d. Garderenshof (B: ZG Kipp, Hille) und Davenport II v. Da Vinci R (Z. u. B.: Familie Krone), Dinklage. Prämienhengstanwartschaften vergab die Kommission an den Classic Pony Hengst Jay MK v. East-Dikes Joker (Z: ZG Schirmer, Liebenburg, B.: Helmut Gerdes, Wittmund), den Haflinger Stratus Gold v. Straden (B: Marcel Roffka Schwüblingsen) sowie Bolero III v. Orchard Boginov (Z. u. B.: Jürgen Wittkop, Echem).
    „Wir haben uns über die große Resonanz der Zuschauer auf unsere Jubiläumsveranstaltung gefreut. Und was die Züchter und Interessengemeinschaften am Schaunachmittag präsentiert haben, hat mir so manches mal feuchte Augen und Gänsehaut beschert “, bedankte sich der Vorsitzende des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover, Joachim Völksen, bei den über 200 Akteuren mit ihren 180 Ponys. Anlässlich des Geburtstages hatte der Verband auch eine umfangreiche Chronik mit Fotos und Ereignissen der Verbandsgeschichte von 1947 bis 2017 herausgegeben. Organisiert wurde der vierstündige Show-Nachmittag mit 25 Schaubildern von der Geschäftsstelle des Verbandes, dem Vorstand und einem Team aus engagierten Verbandsmitgliedern und Helfern. Als Ehrengäste konnten Joachim Völksen und Volker Hofmeister (Zuchtleiter und Geschäftsführer) Vertreter der Abteilung Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, der Landwirtschaftskammer Hannover, des Hannoveraner Verbandes, des Pferdesportverbandes Hannover, der Ponyverbände Weser-Ems, Schleswig-Holstein, Brandenburg-Anhalt sowie bundesweit organisierter Rasseverbände und Interessengemeinschaften begrüßen. Eingeladen waren auch Classic Pony Züchter aus Russland sowie ehemalige Vorstandsmitglieder.
    Vor dem Schaunachmittag zeigten die hannoverschen Deckstationen sowohl ihre jungen Hengste als auch die sportlich weit geförderten Beschäler. Vielseitig, sportlich und leistungsbereit präsentierten sich die 30 Deckhengste, darunter Prämienhengste, Körsieger und Bundeschampions für die kommende Zuchtsaison. Nun liegt es an den Stutenbesitzern, auf welche Ponyhengste die Wahl für den erfolgreichen Fohlenjahrgang 2017 fällt.
    Mehr Stil geht nicht: Das Stammbuch für Kaltblutpferde Niedersachsen chauffierte die Ehrengäste mit schick herausgeputzten Kutschen und verschiedenen Kaltblutrassen zur Ehrentribüne, wo sie von einem Spalier hannoverscher Ponyjungzüchter und dem Vorstand in Empfang genommen wurden, um den Jubiläums-Schaunachmittag zu genießen. Mit rasanten Runden eines Gladiators, der von vier temperamentvollen iberischen Pferden im Römerwagen gezogen wurde, startete die Geburtstagsfeier. In Verzückung gerieten große und kleine Ponyfans beim Anblick der Thänhuser Zwerge, einer Showgruppe, die ihre Mini-Shetties professionell an der Hand vorstellte, und das Talent der vielseitigen Ponys in vielen Facetten zeigte.
    Die Haflingerfreunde Cuxhaven hatten sich für ihre Quadrille vom Masken-Karneval in Venedig inspirieren lassen. Mit irischen Tanzeinlagen garniert, präsentierte das Connemara-Show-Team ihre Rassevertreter aus Irland. Was die IG Shetland mit ihrem „Zeitreise der Shetlandponys“ auf die Beine gestellt hatte, sorgte für reichlich Szenenapplaus. Vom Gruben- und Arbeitspony, bis zum treuen Begleiter von Robin Hood, und schick herausgebrachten Führzügelpony der heutigen Zeit zeigte die Reise die Bedeutung dieser robusten und beliebten Ponyrasse. Ponys und Akteure müssen ganz besondere Kostümdesigner beauftragt haben, um so viele Details liebevoll in Szene zu setzen. Begleitet wurde alles live von einem Dudelsackspieler, während die Pony mystisch in Nebelschwaden gehüllt waren. Ebenfalls aus den königlichen Wäldern Englands kam eine weitere britische Ponyrasse in die Verdener Niedersachsenhalle. Die IG New Forest setzte viele sportliche Akzente mit ihren vielseitigen und stabilen Ponys. Die besonderen und selten gezeigten Anspannungsarten wie Tandem und Troika des nächsten Haflingerschaubildes erfreute vor allem Fahrsportfans. Die Ponyquadrille mit Shetland- und Classicponys, die vom Team des Schlaggenhofes ohne Sattel vorgestellt wurde, begeisterte natürlich die jüngsten Ponyfans im Publikum mit ihrem Schlumpf-Song. Luftballons, Fahnen, Bälle und Flaschen kamen bei den Mounted-Games der Bissendorfer Hobbits zum Einsatz, die Ponys aller Größen in rasanten Pony-Spielen zeigten. Dass die gangfreudigen Islandpferde vom Müllers Hoff bereits auf großen Events in Aachen und verschiedenen Pferdemessen aufgetreten waren, merkte man dem professionellen Auftritt der beliebten Tölter aus dem hohen Norden an. Mit einer spektakulären und exakt gerittenen Fahnenquadrille brachten die Gäste vom Islandpferdezuchtverband richtig Stimmung in die Halle. Und was wäre ein Schaunachmittag ohne das Markenzeichen des Ponyverbandes Hannover, der großen hannoverschen Reitponyquadrille? 18 junge Reiter hatten fleißig für ihren Auftritt in Verden trainiert und überzeugten einmal mehr mit anspruchsvollen Figuren. Dass die nächste Generation an leidenschaftlichen Ponyzüchtern schon in den Startlöchern steht, bewiesen die Jungzüchter mit ihrem Schaubild „Die jungen Robusten“ an den Leinen. „Hier zählt die Zeit mit den Ponys in der Natur mehr als Smartphones und Computerspiele“, merkte Moderator Volker Hofmeister ganz passend an. Eingebunden in den Pony-Nachmittag waren auch Hannoveraner Auktionspferde sowie Hengste aus dem Landgestüt Celle mit Gast-Auftritten.
    Ihre besondere Fahrsporteignung stellten die Classic Ponys mit einer quirligen und exakt gefahrenen Sulky-Quadrille unter Beweis, bei der die schicken Classic Ponys eine große Bandbreite ihrer Farbschattierungen zeigten. Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt überbrachte nicht nur schöne Gastgeschenke, sondern mit einem prämierten Lewitzer Hengst auch einen typischen vierbeinigen Vertreter aus ihrem Zuchtgebiet mit, der gute Werbung für die sportlichen Schecken machte. Vertreter aller Welsh-Pony-Sektionen sorgten mit einem bunten Zirkus-Schaubild der IG-Welsh für Applaus. Die Spring-Quadrille zum Schlager „Hulapalu“ war hier einer der Höhepunkte. Einen Familienausflug der Deutschen Reitponys inszenierte Familie Reese-Bornhorst aus Midlum mit ihren in Sport und Zucht erfolgreichen Ponys.
    Nach dem Schaubild der erfolgreichen Haflinger im Fahrsport bekam Arndt Lörcher die Goldene Ehrennadel mit Sporn für seine sportlichen Erfolge mit Haflingern überreicht. Geritten und gefahren präsentierte anschließend die IG Haflinger ihre „Blonden“ in einer weiteren Quadrille aus Reitern und Fahrern, bevor dann die IG-Fjord mit unglaublich schönen Kostümen und fast künstlerisch anmutenden Scher-Mustern im Winterfell ihrer Ponys die Vielseitigkeit der Fjordis als Jahresuhr vorführten. Western- oder Wanderreiten, Dressur oder Springen, Gelassenheitsprüfung oder Führzügel: So ein Fjordpferd ist einfach für alles zu haben. Dank der großzügigen Unterstützung vieler treuer Förderer und Sponsoren des Ponverbandes Hannover, konnten sich dann die Gäste der großen Geburtstags-Gala über viele hochwertige Preise der Tombola freuen.

    Für Hannover anerkannte Ponyhengste:

    Shetlandpony kleiner als 87 Zentimeter:
    Erik v. d. Westerbroek v. Win-Win van Sta-Mullacott Adven, Züchter: NL, Besitzer: Karsten Scheele, Wildeshausen
    Guinness vom Dannbarg v. Gorden B-Pinocchio af Ja, Züchter und Besitzer: Janet Recker, Grasberg
    Prämienhengst Lennox vom Landhof v. Lucky v.d. Halv-Rene, Züchter und Besitzer: Andrea Witting, Erwitte

    Shetland
    Prämienhengst Amigo v.d. Garderenshof v. Scot v.d. Garderenshof-Libero W v.d. He, Züchter: Niederlande, Besitzer: ZG Kipp, Hille

    Deutsches Classic Pony
    Janosch vom Taubergrund v. Jasper-James Bond, Züchter: Classicponyzucht Taubergrund, Rot am See, Besitzer: ZG Schirmer, Liebenburg
    Prämienhengstanwärter Jay MK v. EastDikes Joker-John Boy, Züchter: ZG Schirmer, Liebenburg, Besitzer, Helmut Gerdes, Wittmund

    Haflinger
    Abiolo v. Almquell-Alpenstein, Züchter: Österreich, Besitzer: Marcel Roffka, Schwüblingsen
    Prämienhengstanwärter Stratus Gold v. Straden-Wolfgang, Züchter: Österreich, Besitzer: Marcel Roffka Schwüblingsen

    Deutsches Reitpony
    Prämienhengstanwärter Bolero III v. Orchard Boginov-Decoration, Züchter und Besitzer: Jürgen Wittkop, Echem
    Prämienhengstanwärter Calle Cool v. Cockney Cracker-Neckar, Züchter: Bruns, Westerstede, Besitzer: Bettina und Norbert Büscherhoff, Seeth-Ekholt
    Prämienhengst Davenport II v. Da Vinci R-Vita Nova’s Gol, Züchter und Besitzer: Familie Krone, Dinklage
    Riverdance v. Rheingold-Psyches Ambassa ox, Züchter und Besitzer: ZG Scheele, Visselhövede
    Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover:
    Glanzvolle Geburtstags-Gala

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 6. bis 12. März

    Ergebnisdienst vom 6. bis 12. März
    Sieger und Platzierte in s’Hertogenbosch/NED, Ocala/USA, Herning/DEN, Gorla Minore/ITA, Vilamoura/POR und Valencia/ESP

    Internationales Spring- und Weltcup-Dressurturnier (CSI5*/ CDI-W/U25) vom 9. bis 12. März in s’Hertogenbosch/NED
    Großer Preis
    1. Leopold van Asten (NED) mit VDL Groep Zidane N.O.P.; 0/0/39,29
    2. Wout-Jan van der Schans (NED) mit Capetown; 0/0/40,51
    3. Marc Houtzager (NED) mit Sterrehof’s Calimero; 0/0/41,11

    10. Christian Ahlmann (Marl) mit Colorit; 4/79,86

    Grand Prix
    1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Emilio; 80,000 Prozent
    2. Hans Peter Minderhoud (NED) mit Glock’s Flirt; 77,020
    3. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit Zaire-E; 75,500

    Grand Prix Kür
    1. Hans Peter Minderhoud (NED) mit Glock’s Flirt; 84,890 Prozent
    2. Isabell Werth (Rheinberg) mit Emilio; 83,300
    3. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit Zaire-E; 80,265

    Grand Prix U25
    1. Anne Meulendijks (NED) mit MDH Avanti; 72,395 Prozent
    2. Denise Nekeman (NED) mit Boston STH; 70,628
    3. Jeanine Nieuwenhuis (NED) mit TC Athene; 68,698

    10. Jessica Krieg (Heinsberg) mit Special Edition; 61,442

    Grand Prix Kür U25
    1. Anne Meulendijks (NED) mit MDH Avanti; 76,175 Prozent
    2. Maxime van der Vlist (NED) mit Bailey; 75,500
    3. Jill Huybregts (NED) mit Zamacho Z; 73,400

    10. Jessica Krieg (Heinsberg) mit Special Edition; 62,300

    Weitere Informationen unter www.indoorbrabant.com

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 8. bis 12. März in Ocala/USA
    Großer Preis
    1. Todd Minikus (USA) mit Babalou; 0/0/47,77
    2. Andre Thieme (Plau am See) mit Conthendrix; 0/0/49,39
    3. Alexandra Paillot (FRA) mit Polias de Blondel; 0/0/51,68

    Weitere Informationen unter www.liveoakinternational.com

    Internationales Spring- und Dressurturnier (CSI3*/1*/CDI3*) vom 8. bis 12. März in Herning/DEN
    Großer Preis
    1. Simone Hansen Scherff (DEN) mit Watokia G; 0/0/37,86
    2. Maureen Bonder (NED) mit Con Coleur; 0/0/38,28
    3. Christian Jansen (DEN) mit Madea; 0/0/38,96
    4. Harm Lahde (Sassenholz) mit Oak Grove’s Dr.J; 0/0/38,98

    Grand Prix
    1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis Jr.; 75,880 Prozent
    2. Severo Jesus Jurado Lopez (ESP) mit Deep Impact; 75,000
    3. Severo Jesus Jurado Lopez (ESP) mit Dragao; 72,960

    Grand Prix Kür
    1. Severo Jesus Jurado Lopez (ESP) mit Deep Impact; 79,050 Prozent
    2. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis Jr.; 78,700
    3. Daniel Bachmann Andersen (DEN) mit Blue Hors Zack; 75,975

    Weitere Informationen unter www.herninghorseshow.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 9. bis 12. März in Gorla Minore/ITA
    Großer Preis
    1. Julie Andrews (GBR) mit Ayrton IV; 0/0/38,19
    2. Clementina Grossi (ITA) mit Zquasimodo R; 0/0/41,50
    3. Melissa Vanzani (ITA) mit Corleone; 0/0/42,32

    22. Simon Widmann (Markt Schwaben) mit Domburg van de Rechri; 8/74,63

    Weitere Informationen unter www.equieffe.it

    Internationales Springturnier (CSI3*/1*) vom 6. bis 12. März in Vilamoura/POR
    Großer Preis
    1. Thierry Goffinet (BEL) mit Artuur JH Z; 0/0/38,87
    2. Reynald Angot (FRA) mit Symphonie des Biches; 0/0/41,76
    3. Marc Bettinger (Remouchamps/BEL) mit Quincy W; 0/4/42,60

    Weitere Informationen unter www.vilamouratour.com

    Internationales Dressurturnier (CDI3*/2*/J/Y) vom 9. bis 12. März in Valencia/ESP
    Grand Prix
    1. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 78,940
    2. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 71,900
    3. Maria Caetano (POR) mit Coroado;71,400

    Grand Prix Special
    1. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 79,569 Prozent
    2. Agusti Elias Lara (ESP) mit Altaneiro BCN; 71,765
    3. Jordi Domingo Coll (ESP) mit Mango Stateman; 69,706

    Grand Prix Kür
    1. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 77,800 Prozent
    2. Maria Caetano (POR) mit Coroado; 75,250
    3. Alejandro Asencio Mendez (ESP) mit Dalio; 70,525

    Grand Prix Kür Junge Reiter
    1. Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) mit Disseration; 76,375 Prozent
    2. Anna Jesty (GBR) mit Aquiro; 67l,800
    3. Maria Igualador Petit (ESP) mit Red Diamond; 67,650

    Grand Prix Kür Junioren
    1. Moises Segui Pons (ESP) mit Fandango D’Alo; 71,625 Prozent
    1. Gemma Guerrero Garriga (ESP) mit Airplane; 71,625
    3. Paula Martinez Carmona (ESP) mit Carlson; 70,417

    5. Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg) mit Danoenchen OLD; 69,625

    Weitere Informationen unter www.cesvalencia.net
    Ergebnisdienst vom 6. bis 12. März

    Source: Presseservice Kerstan