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  • Bestes Wetter – Springsport pur – und glückliche britische Reiter

    Bestes Wetter – Springsport pur – und glückliche britische Reiter
    Woche zwei des Winter Cups bei der Costa de Sol Equestrian Tour fand am Sonntag einen vom Wetter verwöhnten Abschluss. Bei allerbesten Frühlingstemperaturen waren es vor allem die Briten, die ein ums andere Mal in Mijas auftrumpfen konnten, allein im kleinen Masters (1,40m) zu viert unter den Top-5.
    Der zweitplatzierte Belgier Francois jun. Mathy sah sich mit mit seinem Uppercut De Bay praktisch umzingelt von Reiterinnen und Reitern aus England. Anna Powers gewann mit Chesterfield Z die internationale Prüfung vor Francois jun. Mathy, dahinter folgten bereits der in Woche II in Mijas so erfolgreiche Graham Babes mit Boucheron, Adrian Whiteway mit Carambow und Steven Franks mit Abduk AZ/ Z. In Mijas rüstet man sich nun für die letzte vollständige Turnierwoche des II. Winter Cups 2017 in Andalusien.

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Bestes Wetter – Springsport pur – und glückliche britische Reiter

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 13. bis 19. März

    Ergebnisdienst vom 13. bis 19. März
    Sieger und Platzierte in Braunschweig, Paris/FRA, Arezzo/ITA und Vejer de la Frontera/ESP

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Löwen Classics“ mit HGW-Bundesnachwuchschampionat, Deutschem Hallenchampionat der Landesmeister und Deutscher Meisterschaft der Landesverbände im Springreiten vom 17. bis 19. März in Braunschweig
    Großer Preis
    1. Christian Kukuk (Riesenbeck) mit Cordess; 0/0/40,27
    2. Dirk Klaproth (Einbeck) mit Vasko; 0/0/45,29
    3. Jasper Kools (Diepholz) mit Chatto; 0/4/41,41
    HGW-Bundesnachwuchschampionat
    1. Marie Ligges (Ascheberg) mit Dibadu L; 18,50 Punkte (1. Uml. 9,5/Stechen 9,0)
    2. Johanna Schulze Thier (Ascheberg) mit Corloona; 17.30 (8,9/8,4)
    3. Emilia Löser (Niederneisen) mit S.I.E.C. Copy Cat; 17,20 (8,9/8,3)
    Deutsche Meisterschaft der Landesverbände
    1. Westfalen (Jana Wargers mit Afrah, Pia-Katharina Bostock-Beeking mit Flower Boy, Toni Hassmann mit Bien-Aimee De La Lionne); 0,75/180,91
    2. Hannover I (Julia Plate mit Limbiskit, Finja Bormann mit A crazy son of Lavina; Tim-Uwe Hoffmann mit Canton); 4/173,65
    3. Hannover II (Thomas Brandt mit Furado, Julie Mynou Diederichsmeier mit Pius, Hilmar Meyer mit King Clooney); 4/182,05

    Weitere Informationen unter www.loewenclassics.com

    Internationales Springturnier (CSI5*/U25) vom 17. bis 19. März in Paris/FRA
    Großer Preis
    1. Edwina Tops-Alexander (AUS) mit Califonia; 0/0/41,36
    2. Penelope Leprevost (FRA) mit Vagabond de la Pomme; 0/0/41,44
    3. Bertram Allen (IRL) mit Molly Malone V; 0/4/39,20
    4. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara; 4/63,73
    Internationales Springen mit Stechen U25
    1. Emanuele Massimiliano Bianchi (ITA) mit Zycalin W; 0/0/40,44
    1. Evelina Tovek (SWE) mit Quiara M; 0/0/40,44
    3. Jessie Drea (GBR) mit Mullaghdrin Touch The Stars; 0/0/40,84

    5. Maximilian Lill (Antdorf) mit Abc Trixi; 0/0/41,57

    Weitere Informationen unter www.sauthermes.com

    Internationales Springturnier (CSI3*/1*) vom 13. bis 19. März in Arezzo/ITA
    Großer Preis
    1. Juan Carlos Garica (ITA) mit Gitano V Berkenbroeck; 0/0/34,84
    2. Luca Marziani (ITA) mit Tokyo du Soleil; 0/0/37,19
    3. Lisa Nooren (NED) mit Bardesther; 0/0/39,51

    11. Christian Hess (Heidmühlen) mit Bastian; 0/4/38,81

    Weitere Informationen unter www.arezzoequestriancentre.com

    Internationales Springturnier (CSI4*) „Sunshine-Tour“ vom 14. bis 19. März in Vejer de la Frontera/ESP
    Großer Preis
    1. Williams Guy (GBR) mit Depardieu Vant Kiezelhof; 0/0/41,28
    2. Fabienne Daigneux-Lange (BEL) mit Venue d’fees des Hazalles; 0/0/41,41
    3. Lennon Dermott (IRL) mit Loughview Lou Lou; 0/0/42,75

    5. Michael Viehweg (Schrobenhausen) mit Lord of Pezi; 0/0/43,54

    Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net
    Ergebnisdienst vom 13. bis 19. März

    Source: Presseservice Kerstan

  • Erste Fohlen des Frascino beim DLZ-Züchterfrühling

    Erste Fohlen des Frascino beim DLZ-Züchterfrühling
    „Wir sind überwältig“, macht Urs Schweizer aus seiner Begeisterung keinen Hehl. „Dass wir mit Frascino einen hochveranlagten Junghengst aufgestellt haben, das wussten wir. Dass er seine vielen herausragenden Eigenschaften aber auch an seine Nachkommen weitergibt, das beweisen jetzt seine ersten Fohlen.“ Damit sich auch andere Züchter von der Vererbungskraft des nun vierjährigen Fürst Wilhelm-Sohnes überzeugen können, werden beim traditionellen Züchterfrühling am Sonntag, 9. April, im Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen (DLZ) Frascino selbst und einige Youngster von ihm aufparadieren. „Diese Nachzuchtschau ist uns als Information für unsere Züchter ganz besonders wichtig“, erklärt der DLZ-Geschäftsführer Urs Schweizer.

    Neben Frascino, der eng verwandt ist mit dem Olympiasieger Desperados FRH unter Kristina Bröring-Sprehe, stehen noch die drei Neuzugänge des DLZ, Finest Selection, Best For Me OLD und Sensation, im Fokus. Alle drei haben bereits eine vorbildliche Expertise unter dem Sattel abgelegt. So glänzte der jetzt fünfjährige Dunkelfuchs Best For Me OLD (v. Bretton Woods) mit dem Gewinn von Bronze beim Oldenburger Landeschampionat, Rang vier beim Bundeschampionat, einer hohen Bewertung bei seiner HLP und Siegen in Dressurpferdeprüfungen.

    Im Hexenkessel der Hengstschauen in Vechta, Münster-Handorf und Timmel offenbarten die beiden dreijährigen und gerade erst kurz unter dem Sattel befindlichen Finest Selection (v. Follow Me OLD) und Sensation (v. Sir Heinrich OLD) Reitpferdeeigenschaften höchster Bonität. „Von allen drei Hengsten versprechen wir uns sehr viel, verfügen sie doch auch über die allerbeste Genetik.“ Wobei Urs Schweizer gerne noch darauf hinweist, dass Finest Selection und Best For Me OLD der eigenen Aufzucht entstammen.

    Nicht fehlen werden beim Züchterfrühling in Lodbergen die vielfach bewährten DLZ-Beschäler Follow Me OLD, For Romance I OLD, Herakles, Rock For Me, Royal Doruto OLD, Couleur Rubin, Rubin Royal OLD sowie First Ampere und Uphill.

    Im Anschluss an die ca. zweistündige Präsentation der Hengste und einige ihrer Fohlen, die von Jan Tönjes wieder fachkundig kommentiert wird, haben Züchter die Gelegenheit, Urs Schweizer und das DLZ-Team zu den Hengsten ausführlich zu befragen.

    Der Eintritt ist frei. Die Liveübertragung erfolgt im Internet via www.clipmyhorse.de.

    Weitere Infos unter www.dressurleistungszentrum.de
    Erste Fohlen des Frascino beim DLZ-Züchterfrühling

    Source: Presseservice Kerstan

  • Braunschweig: Westfalen ist Deutscher Mannschaftsmeister

    Braunschweig: Westfalen ist Deutscher Mannschaftsmeister
    Toni Haßmann machte für sein Team Westfalen bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände den Sieg perfekt. Mit dem elfjährigen Balou du Rouet-Sohn Bien-Aimee De La Lionne ließ er sich als letzter Reiter seines Teams zwar etwas mehr Zeit, schaffte den zweiten Umlauf dafür aber ohne Fehler. Mit insgesamt nur 0,75 Strafpunkten ist das Team Westfalen mit seinen Mitgliedern Jana Wargers und Afrah (von Coriano – Lord Inci Pit), Pia-Katharina Bostock-Beeking und Flower Boy (von Cheers Cassini – Figaro) sowie Toni Haßmann nun neuer Deutscher Mannschaftsmeister. Insgesamt 16 Teams aus den deutschen Landesverbänden stellten sich dem direkten Vergleich bei den Löwen-Classics in Braunschweig.

    Die einzigen, die den Westfalen den Titel noch bis zuletzt hätten streitig machen können, waren die Reiter vom Team Hannover I, bestehend aus Julia Plate und Limbiskit (von Landor S – Chasseur I), Finja Bormann und A crazy son of Lavina (von Azzuro – Classico) sowie Tim-Uwe Hoffmann im Sattel von Canton (von Cassini I – Accord II). Doch letzterer kassierte im zweiten Umlauf einen Abwurf. Ein Raunen ging durchs Publikum, als die Stange fiel. Waren die Reiter doch so nah dran an der Goldmedaille. Somit kamen vier Fehlerpunkte für die gesamte Mannschaft hinzu. Da sich das Team aber sonst keinen einzigen Patzer erlaubte, wurde es mit dem Titel des Vize-Meisters belohnt.

    Die junge Mannschaft, die im vergangenen November das Jugendspringen der Landesverbände in Verden gewonnen hatte, erhielt eine Wildcard für den Start in Braunschweig und nutzte diese Chance blendend. Nach dem ersten Umlauf galt das Team Hannover I an der Spitze der Platzierung noch als heißer Favorit auf den Gesamtsieg. Knapp dahinter lagen bis dahin noch die Westfalen. Jana Wargers, Mitglied der Perspektivgruppe Springen, und Toni Haßmann leisteten sich keine Fehler. Pia-Katharina Bostock-Beeking, die im vergangenen Jahr Hallenchampionesse der Landesmeister in Braunschweig wurde, verzeichnete nach dem ersten Umlauf lediglich 0.75 Strafpunkte für Zeitüberschreitung.

    Auch beim Team Hannover II mit seinen Mitgliedern Thomas Brandt und Furado (von For Pleasure – Corrado I), Mynou Diederichsmeier mit Pius (von Pontifex – Landjonker) und Hilmar Meyer mit King Clooney (von Canturo – Contrendo I) lief eigentlich alles wie am Schnürchen. Bis auf einen Abwurf von Brandt als erster Reiter im ersten Umlauf erlaubte sich die Mannschaft keinen einzigen Fehler. Da sich die Reiter aber insgesamt etwas mehr Zeit ließen, rutschten sie in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. kia
    Braunschweig: Westfalen ist Deutscher Mannschaftsmeister

    Source: Presseservice Kerstan

  • Veolia Championat für Jungtalent – DM-Gold für Westfalen-Trio

    Veolia Championat für Jungtalent – DM-Gold für Westfalen-Trio
    Julien Mounier, Vorstand von BS I Energy und somit Vertreter von Veolia bei den Braunschweiger Löwen Classics, hat im Laufe der Jahre schon mehreren Siegern des Veolia Championats die Hand schütteln können. Der aktuelle Gewinner ist einer der Jüngsten: Erst 24 Jahre alt ist Lennert Hauschildt, kommt aus Sittensen und hat seine Berufsausbildung zum Pferdewirt noch gar nicht ganz abgeschlossen. „Ich konnte noch gar nicht telefonieren, aber das Handy ging schon dauernd“, stellte der junge Gewinner gleich nach der Siegerehrung und der Pressekonferenz fest.
    Weltranglistenspringen wie das Veolia Championat hat der junge Niedersachse noch nie zuvor gewonnen. „Mir ist im Stechen nicht alles so gelungen, hat Lennert besser gemacht und verdient gewonnen“, so der zweitplatzierte Marco Kutscher aus Riesenbeck. Der so Gelobte war schlicht perplex. Aus Sittensen kommt Lennert Hauschildt, trainiert bei Hergen Forkert und beide zusammen oft mit Andreas Ripke, der aus Lohne stammt, aber im schleswig-holsteinischen Steinfeld zuhause ist. Platz drei eroberte Philipp Weishaupt aus Riesenbeck. „Eigentlich kann ich mit dem Caivano so sehr schnelle Runden gar nicht unbedingt reiten,“ plauderte der junge Sieger munter aus. „Aber heute lief das wirklich optimal.“ Das er am Ende des Tages das Championat für sich entscheiden kann, das hat der 24-jährige, der seine Startgenehmigung von Löwen Classics-Veranstalter Axel Milkau erhielt, sich vorher nicht träumen lassen.
    Veolia verlängert das Engagement bis 2019
    Frohe Kunde für die Pferdesportfans: Veolia bleibt als Sponsor den Löwen Classics auch 2018 und 2019 erhalten. „Durch die Beteiligung an der BS I ENERGY-Gruppe ist Veolia der Region Braunschweig in besonderem Maße verbunden. Die Löwen Classics sind ein Aushängeschild für die Stadt und tragen viel zu ihrem Renommee und zur Lebensqualität bei. Deshalb wird Veolia den Veranstaltern auch in den kommenden zwei Jahren als Partner zur Seite stehen“, so Julien Mounier, Vorstand BS I Energy. Mounier, Turnierchef Axel Milkau, Sportdirektor Franke Sloothaak und dessen Vorgänger Hans-Günther Winkler „besiegelten“ die Vertragsverlängerung gestern ganz frisch mit einem Glas Sekt. „Für die Zukunft planen zu können und das Verhältnis weiter zu stärken, ist von großer Bedeutung,“ so Franke Sloothaak, „Verlässlichkeit ist meines Erachtens ein ganz wichtiger Faktor und das werden wir auch in Zukunft so halten.“
    Team Westfalen erneut DM-Gewinner bei den Löwen Classics
    Zwei Damen, ein Herr und Landestrainer Klaus Reinacher durften gegen 19 Uhr ausgiebig jubeln in der Volkswagen Halle. Jana Wargers (Emsdetten), Pia-Katharina Bostock-Beeking (Ahaus) und Toni Haßmann (Münster) sicherten dem Westfälischen Verband Gold in der von der Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentierten Deutschen Meisterschaft der Landesverbände. Gecoacht wurde das Trio von Landestrainer Klaus Reinacher aus Rosendahl und alle vier gemeinsam freuten sich diebisch über den gelungenen Coup in der Volkswagen Halle mit gerade mal 0,75 Strafpunkten aus zwei Umläufen.
    “Für die Mannschaft zu reiten, ist immer eine Herausforderung”, unterstrich Toni Haßmann, der als letzter des Trios in den Parcours ging. “Die haben mich schon ein bißchen unter Druck gebracht, weil beide ohne Fehler geblieben sind, da wollte ich ja nix verpatzen”. Eine faustdicke Überraschung gelang dem jungen Wildcard-Team des Pferdesportverbandes Hannover – die Youngster Julia Plate, Finja Bormann und Tim-Uwe Hoffmann jumpten hinter Westfalen auf den Silberrang und damit noch vorbei an Hannover II mit den Routiniers Thomas Brandt, Julie Mynou Diederichsmeier und Hilmar Meyer.
    Silber und Bronze für “seine” Mannschaften – da strahlte Turnier- und Verbandschef Axel Milkau vor Stolz. Zumal die Wildcard für das ganz junge Team seine Idee war und nun von feinstem Erfolg gekrönt wurde.
    FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau nutzte die Gelegenheit, Milkau dafür zu danken, dass “Du die Idee gehabt hast und gesagt hast, ich will das machen.” Seit acht Jahren gebe es nun die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände. “Genau der Mannschaftsgedanke passt auch gut zur Öffentliche Versicherung”, so Knud Maywald aus dem Vorstand des Unternehmens. In jedem Unternehmen komme es darauf an, dass ein Team gut zusammenarbeitet, damit etwas entsteht und voran geht…

    Ergebnisübersicht Löwen Classics
    08 Mannschafts-Springprüfung Kl. S* Deutsche Meisterschaft der Landesverbände, präsentiert von der Öffentliche Versicherung Braunschweig
    1. Team Westfalen 0,75 Punkte/ 180.91 Sekunden (Jana Wargers/ Afrah, Pia-Katharina Bostock-Beeking/ Flower-Boy, Toni Haßmann/ Bien-Aimee De la Lionne)
    2. Team Hannover I 4/ 173,65 (Julia Plate/ Limbiskit, Finja Bormann/A crazy son of Lavinia, Tim-Uwe Hoffmann/ Centon)
    3. Team Hannover II, 4/ 182,05 (Thomas Brandt/ Furado, Julie Mynou Diederichsmeier/ Pius, Hilmar Meyer/ King Clooney)

    10 Deutsche Meisterschaft der Landesverbände präsentiert von der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, Einzelwertung, Springprfung Kl. S*
    1. David Will (Pfungstadt), Chillert Blue, 0.00/56.01; 2. Wilhelm Winkeler (Herzlake), Desperado AM, 0.00/56.20; 3. Christof Kauert (Magdeburg), Quercy Diam, 0.00/56.86; 4. Finja Bormann (Harsum), A crazy son of Lavina, 0.00/57.00; 5. Mario Walter (Ellwangen), Lancerto, 0.00/57.15; 6. Felix Ewald (Storkow), Avourneen, 0.00/57.72; 7. Thomas Brandt (Winsen), Furado, 0.00/57.89; 8. Julia Plate (Fredenbek), Limbiskit, 0.00/58.28; 9. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Goodtimes van’t Lozerhof, 0.00/58.60; 10. Robert Bruhns (Karstädt), Corbain, 0.00/58.97;

    03 VEOLIA Championat , Competition counting for LONGINES rankings, 2. Qualifier for the Grand Prix, Jumping Competition with jump-off – international
    1. Lennert Hauschild (Sittensen), Caivano, 0.00/33.14; 2. Marco Kutscher (Bad Essen), Chaccorina, 0.00/33.61; 3. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), Carvagio Z, 0.00/33.89; 4. Markus Brinkmann (Herford), Pikeur Dylon, 0.00/34.20; 5. Joachim Heyer (Cappeln), Aquarell PW, 0.00/38.15; 6. Andreas Kreuzer (Herford), Quick Jumper, 4.00/32.95; 7. Jasper Kools (Dinklage), Chatto, 4.00/33.00; 8. Michael Jung (Horb), Sportsmann – S, 4.00/33.74; 9. Wesley Mulder (Niederlande), Twister De La Pomme, 4.00/36.26; 10. Niklas Krieg (Villingen-Schwennigen), Carella, 4.00/37.58;

    17 HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter gefördert von der Horst-Gebers-Stiftung
    In Memoriam Debby Winkler, Stilspringprüfung Kl. M*
    1. Marie Ligges (Herbern), Dibadu L, WN: 9.2; 2. Linn Hamann (GER), Cesano, WN: 9.0; 3. Calvin Böckmann (Lastrup), Carvella Z, WN: 8.8; 4. Anne Götter (Eppingen), Cheyenne, WN: 8.7; 4. Victoria Elbers (Garrel), Santa Monica, WN: 8.7; 6. Josephin Schmidt (Olsberg), Concetto, WN: 8.6; 7. Lisa Schulze Topphoff (Havixbeck), Le Point KOE, WN: 8.5; 8. Amelie Kunkel (Langenselbold), Cobuss, WN: 8.3; 9. Laura Hetzel (Goch), Everybody’s Darling, WN: 8.2;

    09 Deutsche Meisterschaft der Landesverbände präsentiert von der Öffentlichen Versicherung Braunschweig , Einzelwertung Springprüfung Kl. S*
    1. Esther Forkert (Bremen), Esperanza, 0.00/63.12; 2. Sebastian Adams (Kerken), Dree Boeken’s Sandros Roeschen, 0.00/63.45; 3. Matthias Lucas (Rening), Jamaica Sun, 0.00/64.13; 4. Hergen Forkert (Bremen), Con Color, 0.00/64.18; 5. Otmar Eckermann (Kranenburg), Cornwell, 0.00/64.22; 6. Wilhelm Winkeler (Herzlake), Desperado AM, 0.00/64.23; 7. Cedric Wolf (Buchholz), Cho Chang J, 0.00/64.43; 8. David Will (Pfungstadt), Chillert Blue, 0.00/64.47; 9. Jan Wernke (Holdorf), Queen Rubin, 0.00/64.53; 10. Julia Plate (Fredenbeck), Limbiskit, 0.00/65.61;

    15 „Starter Cup“ der Sportförderung LC, präsentiert durch die Kanzlei Dr. Winzer und Kollegen
    Springprüfung Kl. S*
    1. David Will (Pfungstadt), Cassando, 0.00/51.49; 2. Mario Walter (Ellwangen), FBW Charlotta, 0.00/54.77; 3. Sophie Hinners (), Eliza, 0.00/54.88; 4. Armin Jun. Schäfer (GER), Schmuckstück, 0.00/54.95; 5. Tim-Uwe Hoffmann (GER), Casta Lee, 0.00/56.49; 6. Paul Wiktor (GER), Leeve Jung, 0.00/57.23; 7. Max-Hilmar Borchert (GER), Caspino, 0.00/57.47; 8. Henrike-Sophie Boy (GER), Saint Salima, 0.00/58.07; 9. Robert Bruhns (GER), Gepsom, 0.00/58.74; 10. Dirk Klaproth (GER), Zalandra, 0.00/58.86;
    Veolia Championat für Jungtalent – DM-Gold für Westfalen-Trio

    Source: Presseservice Kerstan

  • Promi-Trio setzt sich an die Spitze in Mijas

    Promi-Trio setzt sich an die Spitze in Mijas
    Der Promifaktor war hoch beim Winter Cup der Costa del Sol Equestrian Tour am Samstag. Mit Francois jr. Mathy aus Belgien, dem Briten Robert Smith und dem Neuseeländer Bruce Goodin setzten sich drei erfahrene internationale Reiter an die Spitze der anspruchvollsten Prüfung im Hippodromo Costa del Sol.
    Alle drei haben ein gerüttelt Maß an Erfahrung in ihrem Metier. Mathy konnte schon am Freitag und auch in der Vorwoche mehreren Siege und Platzierungen einheimsen, ebenso Bruce Goodin. Robert Smith ist wie viele seiner Landsleute zur intensiven Vorbereitung der grünen Saison und zur Arbeit mit Schülern und jungen Pferden nach Mijas gekommen. Der in Shewley beheimatete Brite hat Olympia- und EM-Routine, war zuletzt beim Weltcup-Turnier in Göteborg am Start und wechselte dann ins sonnige Spanien. Alle drei Reiter waren nur knapp auseinander in der Entscheidung im Masters. Und auch das unterstreicht, dass es nur um Zehntel-Sekunden geht, wenn Profis im Parcours aufeinander treffen.

    Bester Deutscher war der Wendorfer Benjamin Wulschner mit La Darca auf dem vierten Rang. Für den 28-jährigen hat sich die Entscheidung, den Aufenthalt mit seinen Pferden in Andalusien zu verlängern, schon gelohnt. Wulschners „Schleifenaufkommen“ wächst, die Pferde lernen täglich hinzu. Größter Beliebtheit erfreut sich die Galoppbahn, wo die Pferde auch mal richtig ausgreigfen können und ausgelastet werden. Die Bahn ist qualitativ auf dem gleichen Niveau wie die Ebbe und
    Flut-Sandplätze von Klaus Dammann, der für die richtige Grundlage im Reitsportzentrum in Mijas gesorgt hat. Am Sonntag geht es erneut um ein Weltranglistenspringen, um den Großen Preis des zweiten Winter Cup 2017 an der Costa del Sol.

    Ergebnisüberblick Winter Cup Costa del Sol Equestrian Tour
    Master 1,45m
    1. Francois Mathy Jr. (Belgien) Falco van de Clehoeve, 0/70,41
    2. Robert Smith (England) Cimando W, 0/70,76
    3. Bruce Goodin (Neuseeland) Chagrannus, 0/70,77
    4. Benjamin Wulschner (Deutschland) La Darca, 0/71,49
    5. Viktor Daem (Belgien) Quinoa des Rioletts, 0/73,24
    6. William Funnell (England) Billy Fanta, 0/74,16

    Master 1,35m
    1. Sammie-Jo Coffin (England) Willem de Lux, 0/70,80
    2. Thibault Philippaerts (Belgien) Gloria de Wulf Selectio, 0/72,45
    3. Chloe Smith (England) Victoria, 75,20
    4. Viktor Daem (Belgien) Enjoy, 0/76,07
    5. Alvaro Alfonso Gomez (Spanien) Hoznayo, 0/77,62
    6. Vincent Trutschler (Deutschland) Sun2safe C’est Le Boss, 0/77,81

    Master 1,30m
    1. Lara Whiteway (England) Bellagio II, 0/66,24
    2. Chris Franks (England) Mega Times, 0/67,34
    3. Steven Franks (England) Billy Ginger, 0/68,29
    4. Rafael Sanctuary (Irland) Rlle Carsonstwon Lord, 1/84,06
    5. Antonia Andersson (Schweden) Inouk P, 1/85,45
    6. Michal Kazmierczak (Polen) Cisall FS, 2/88,92
    Promi-Trio setzt sich an die Spitze in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Braunschweig: Mario Stevens gewinnt Hallenchampionat der Landesmeister

    Braunschweig: Mario Stevens gewinnt Hallenchampionat der Landesmeister
    Traditionell entscheidet sich das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister bei den Löwen Classics in Braunschweig im Stechen. Sofern es drei Reiter schaffen, in beiden Umläufen keinen Fehler zu machen. Beinahe wäre es dazu nicht gekommen, denn der Parcours barg einige Tücken. Am Ende durfte sich Mario Stevens aus Weser-Ems die schwarz-rot-goldene Siegerschärpe umhängen lassen. Mit seinem 16-jährigen Holsteiner Hengst Credo (von Caretino – Silvester) schaffte er es als einziger von insgesamt 28 Pferd-Reiter-Paaren weder einen Abwurf, noch einen Zeitstrafpunkt zu kassieren. Mit ihm zogen die Vize-Championesse Evi Bengtsson aus Schleswig-Holstein und der letztlich drittplatzierte Heiko Schmidt vom Landesverband Mecklenburg-Vorpommern als einzige Reiter ohne Abwürfe ins Stechen ein.

    Als erster Reiter durfte Heiko Schmidt, der in Neu-Benthen seine eigene Hengststation betreibt, mit seiner neunjährigen Cellestial-Tochter Chaleen in den Stechparcours einreiten. Darauf musste er nach dem zweiten Umlauf, in dem er einen dreiviertel Zeitstrafpunkt kassierte, bis zuletzt bangen. Denn Toni Haßmann, der nach dem ersten Umlauf die „Pole Position“ eingenommen hatte, ritt als letzter Starter und heißer Favorit auf den Titel in den Parcours des zweiten Umlaufs ein. Doch er und sein neunjähriger Westfale Channing L schienen in dieser Runde vom Pech verfolgt. So hatten sie am Ende 16 Fehlerpunkte auf dem Konto und Heiko Schmidt konnte aufatmen. Im Stechen passierte ihm und Chaleen jedoch ein Abwurf. Bei 44,85 Sekunden stoppte die Uhr.

    Nun war Evi Bengtsson, die Deutsche Meisterin von 2015, mit ihrer sprunggewaltigen 13-jährigen Holsteiner Stute La Pasion de Caballo Ulika an der Reihe. Ihr Ergebnis von 0,75 Zeitstrafpunkten aus den ersten beiden Umläufen ermöglichten ihr den Einzug ins Stechen. Das Paar legte eine schnelle Runde von nur 40,47 Sekunden hin und überbot Schmidts Vorlage somit um gut vier Sekunden. Dass er scheinbar Nerven aus Drahtseilen hat, bewies als dritter und letzter Reiter im Stechen einmal mehr der 34-jährige Mario Stevens, Mitglied des deutschen B-Kaders. Für seine schnellen Runden ist er ja bekannt. Dazu hatte er auch noch das nötige Quäntchen Glück, denn bei zwei Hindernissen wackelte die oberste Stange gehörig – blieb aber liegen. In 38,9 Sekunden meisterten er und Credo den Stechparcours fehlerfrei und so durfte sich Stevens am Ende nach 2011 zum zweiten Mal über den Titel des Hallenchampions der Landesmeister freuen. kia
    Braunschweig: Mario Stevens gewinnt Hallenchampionat der Landesmeister

    Source: Presseservice Kerstan

  • Mario Stevens ist neuer Deutscher Hallenchampion

    Mario Stevens ist neuer Deutscher Hallenchampion
    Der 34 Jahre alte Mario Stevens aus Cloppenburg hat bei den Löwen Classics das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister für sich entschieden und damit Gold für den Landesverband Weser-Ems geholt. Mit dem 16 Jahre alten Holsteiner Credo überflügelte Stevens in der Volkswagen Halle seine Mitbewerber und der Mut zum Risiko wurde belohnt. “Credo hat sowas wie einen zweiten Frühling, er ist frisch, fühlt sich gut an,” so Stevens.
    “Das war ein sehr spannendes Stechen und ich hatte zum letzten Sprung hin das Quäntchen Glück, das man haben muss”, so der neue Champion. Für ihn wie auch die mit Silber belohnten Evi Bengtsson (Breitenburg/ Schleswig-Holstein) und Heiko Schmidt (Neu-Benthen/ Mecklenburg-Vorpommern) hat das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister einen hohen Stellenwert. “Es kann auch Plattform für solche Reiter sein, die vielleicht nur ein gutes Pferd haben”, so Stevens, “und für den zweiten Umlauf brauchte man hier ein Grand Prix-Pferd, das war deutlich zu sehen.”
    Evi Bengtsson freute sich über die konstante Leistung von La Pasion de Caballo Ulika. Die ehemalige Deutsche Meisterin beeindruckte erneut mit Gefühl und Routine. Das jüngste Pferd des Medaillentrios hatte Heiko Schmidt unter dem Sattel. Die erst acht Jahre alte Chaleen von Cellestial. “Man freut sich sowieso über so eine Platzierung, aber mit einem selbst gezogenen Pferd macht das doppelt Freude,” unterstrich der Profi aus Neu-Benthen.
    Insgesamt 26 Reiterinnen und Reiter traten zum Deutschen Hallenchampionat der Landesmeister an und machten Lust auf mehr Entscheidungen. Ab Freitag geht es für die Mannschaften aus Deutschland um Edelmetall. Dann beginnt ab 10.30 Uhr der Run auf die von der Öffentliche Versicherung präsentierte Deutsche Meisterschaft der Landesverbände mit dem ersten Umlauf.

    Premiere für Michael Jung
    Der Welt erfolgreichster Vielseitigkeitsreiter, Michael Jung aus Horb gab in der Volkswagen Halle sein Debüt. Jung, der Olympia- WM, und EM-Gold gewann und Grand Slam-Sieger der Vielseitigkeit ist, fühlt sich wohl bei den Löwen Classics. “Meine Eindrücke? Gute Stallungen, breite Gänge in den Stallzelten, ein weiter Weg von dort zur Halle”, so der Multimeister schmunzelnd, “aber uns macht das nix, wir reiten ja eh auch viel raus ins Gelände”. Für den Olympiasieger ist es das letzte Hallenturnier und für`s Erste auch das letzte CSI, denn die Vielseitigkeitssaison beginnt langsam und seine Springpferde bekommen zwei Monate Pause.
    Gleich im Eröffnungsspringen konnte Jung mit Platz zwei auf Sportsmann S auftrumpfen. Nur der polnische Sieger Adam Grzegorzewski war schneller mit Okarino und freute sich mächtig über den Triumpf. Michael Jung plant Sportsmann S auch im Veolia Championat von Braunschweig zu reiten.
    Mario Stevens ist neuer Deutscher Hallenchampion

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hengstvorstellung & Züchtertag auf dem Schafhof

    Hengstvorstellung & Züchtertag auf dem Schafhof
    Das Gestüt Schafhof lädt am 01. April 2017 um 14.00 Uhr zum Züchtertag ein.
     
    Die acht herausragenden Hengste, die das Gestüt in seinem zweiten Jahr als eigenständige Deckstation aufgestellt hat, bestechen durch ihre Vielfalt, Qualität und Einzigartigkeit. Interessierte Züchter haben an diesem Nachmittag die Möglichkeit sich auf dem geschichtsträchtigen Anwesen von Ann Kathrin Linsenhoff ein eigenes Bild von den Hengsten zu machen.
     
    Einer der Höhepunkte wird sicherlich der Auftritt von Foundation sein. Dieser Hengst unter Matthias Alexander Rath ist gerade erst Mitte März als Sieger des internationalen Dressurturniers von Valencia zurückgekehrt. Interessant wird in diesem Zusammenhang auch die Präsentation seines Sohnes Feuertanz, der 2016 überragender Hannoveraner Reitpferdechampion wurde.
     
    Aber auch die weiteren jüngeren Hengste vom Schafhof werden unter dem Sattel zu sehen sein:
     
    – Ampere’s Diamond, der 3-jährige Prämienhengst der Oldenburger Hengsttage 2016
    – Destacado, der nun 4-jährige Bundeschampion aus 2016
    – Thiago, der Prämienhengst der Süddeutschen Sattelkörung und direkte Nachkomme der berühmten Wahajama UNICEF
    – und Flash Hit, nun 6-jährig,  der Sohn des Fürst Romancier war Seriensieger im Jahr 2016
     
    Auch die weiteren Stars der Station können besucht werden: Sowohl Totilas als auch sein Stallgefährte Bretton Woods stehen in ihren Beschälerboxen auf dem Schafhof.
     
    Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist frei.
     
    Für Rückfragen stehen wir per Mail unter gestuet@schafhof.com oder telefonisch unter +49 (06173) 921614 gerne zur Verfügung.
    Gestüt Schafhof – Schwalbacher Straße – 61476 Kronberg i.Ts
    Hengstvorstellung & Züchtertag auf dem Schafhof

    Source: Presseservice Kerstan

  • „Hengste 2017“ auf der Weltmesse der Pferde Equitana in Essen Die Deutschen Landgestüte öffnen ihre Schatztruhen. Lebendiges Kulturerbe „Pferd“ aus zehn Landgestüten.

    „Hengste 2017“ auf der Weltmesse der Pferde Equitana in Essen

    Die Deutschen Landgestüte öffnen ihre Schatztruhen. Lebendiges Kulturerbe „Pferd“ aus zehn Landgestüten.
    In einem zweistündigen Programm am Sonntag, 19. März, 20 Uhr, öffnen die Deutschen Landgestüte ihre wertvollen Schatztruhen und präsentieren dem Publikum Ausschnitte aus ihrem vielfältigen Aufgabenspektrum. Die königlich-württembergische Vollblutaraberherde aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach, die 2017 200-jähriges Bestehen feiert, wird den großen Showabend eröffnen. Die Schwarzwälder Kaltblüter begeistern in der Ungarischen Post, die Auszubildenden aus Marbach und Warendorf haben eine Kaltblutquadrille einstudiert. Die besten Marbacher Spring-, Dressur-, und Veredlerhengste werden gezeigt und es wird ein Wiedersehen mit dem international erfolgreichen CHRISTDORN geben, der unter seiner neuen Reiterin Lara Weber erst kürzlich S-siegreich war. Auch aus den anderen Landgestüten werden Sport- und Zuchtgrößen, u.a. Belantis mit Isabel Werth und Ben Kingsley mit Helen Langehanenberg präsentiert. Den krönenden Abschluss bildet die integrative Quadrille der Deutschen Landgestüte mit vier Para-Reitern des Deutschen Kuratoriums für therapeutisches Reiten.

    Einzigartig: Auftritt der Deutschen Landgestüte und der Paralympischen Reiter
    Einzigartige Kooperation: Im Rahmen der Equitana Essen am 19. März bereichern die Deutschen Landgestüte und das Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR) mit ihrer integrativen Quadrille den großen Showabend der Deutschen Landgestüte am Sonntag, 19. März 2017, um 20 Uhr. Aus allen zehn deutschen Landgestüten treten Reiter und Pferde bereits am Samstag die Reise nach Essen an, um gemeinsam mit den vier Para-Reitern eine eindrucksvolle Quadrille einzustudieren.

    Integrative Quadrille
    Dem erfahrenen Marbacher Hauptsattelmeister Rolf Eberhardt obliegt die Leitung dieser einzigartigen Quadrille. Er wird sie mit seinem Kommandeurshengst HOCHFEIN v. His Highness anführen.

    Top-Landbeschäler und Medaillengewinner aus Rio
    Aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach sind Pferdewirtin Lissy Eppinger mit LEMBERGER v. Locksley II, Pferdewirtin Eileen Meier mit LARIMAR v. Lavall II und Pferdewirt Konrad Müller mit DAVOS v. Danone I mit dabei. Das Landgestüt Celle schickt Gestütsoberwärter Heiko Feldhus mit Silberschmied v. Sunlight, das Landgestüt Dillenburg Heinrich Bläher mit Freddie Mercury v. Fidertanz, das Landgestüt Moritzburg Kay Pawlowska mit Feiner Fürst, das Landgestüt Redefin Roland Volkmann mit Fidelior, das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger Sophie Grieger und Bob Dylan v. Boston, das Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse Gestütsoberwärter Florian Köpp mit Calidrio v. Calido und Gestütsoberwärter Michael Düsedau mit Discar v. Diarado, das Landgestüt Warendorf Obersattelmeister Torsten Kneupper mit Flores Dream v. Florestan I, und das Landgestüt Zweibrücken Michael Kaden-Sowe mit Stockholm v. Stedinger.

    Vom Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten sind vier Reiter dabei: Martina Benzinger, gebürtige Tübingerin, leidet unter Multiple Sklerose und reitet mit einem Spezialsattel, der ihren Beinen Halt gibt und es ihr ermöglicht, weiter aktiv zu sein. Sie startet mit ihrem Pferd Frizzantino im Grade III und stand auf der Longlist für die Paralympics in Rio. Claudia Schmidt ist seit einem Reitunfall vor zwölf Jahren halbseitig querschnittgelähmt. Mit ihrem Wallach Romeo Royale war sie mehrfach Bronzemedaillengewinnerin bei den Deutschen Meisterschaften und zweimal Vizemeisterin im Grade II. Rio 2016 waren ihre ersten Paralympics. Sie ist bereits bei den Marbach Classics und in der Schleyerhalle aufgetreten. Carolin Schnarre reitet seit frühester Kindheit und war in Springen bis Klasse S erfolgreich. Als sich 2011 ihr Sehvermögen durch einen Gendefekt innerhalb weniger Wochen auf nur noch drei Prozent reduzierte, wechselte sie zur Dressur. In diesem Jahr sicherte sie sich ihren ersten Deutschen Meistertitel und die Mannschafts-Silbermedaille bei den Paralymics in Rio. Carolin Schnarre startet in Grade IV. Ellen Jordanow ist 25 Jahre alt stammt aus Wismar. Sie leidet unter Muskeldystrophie Duchenne, eine Art von Muskelschwund. Die Krankheit hat sie seit der Geburt. Sie äußert sich hauptsächlich durch Schwäche und daraus resultierenden Koordinationsstörungen. Ellen Jordanow hat den Wallach Avalon R v. Gribaldi gesattelt.

    Die Deutschen Landgestüte: Lebendiges Kulturerbe
    Einst „zum Besten des Landes“ gegründet, teilen die Deutschen Landgestüte die gleichen Hintergründe, verkörpern die gleichen Werte und verfolgen die gleichen Ziele. Seit Jahrhunderten prägen die Deutschen Landgestüte die Landschaften und die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Regionen. Die Gestüte sind identitätsstiftend und wichtige Faktoren für nachhaltige Regionalentwicklung. Sie bewahren und beleben Traditionen, erhalten einzigartige historische Gestütsanlagen, Kulturlandschaften und bewegliche Kulturgüter. Bei ihnen werden Traditionen gepflegt, Fähigkeiten und Berufe erhalten, die andernorts längst verschwunden sind.

    Die Landgestüte sind engagierte Ausbildungsbetriebe. In angegliederten Reit- und Fahrschulen wird klassisches Reiten und Fahren mit dem Ziel der Harmonie zwischen Mensch und Pferd vermittelt. Durch die Zusammenarbeit mit Universitäten sind die Gestüte darüber hinaus Wissenschaftsstandorte.

    Als lebendige Kulturerbestätten sind sie Botschafter der hippologischen Kultur unseres Landes.
    www.die-deutschen-landgestuete.de
    www.dkthr.de
    www.gestuet-marbach.de
    „Hengste 2017“ auf der Weltmesse der Pferde Equitana in Essen

    Die Deutschen Landgestüte öffnen ihre Schatztruhen. Lebendiges Kulturerbe „Pferd“ aus zehn Landgestüten.

    Source: Presseservice Kerstan

  • Grieche aus Niedersachsen in Spanien erfolgreich

    Grieche aus Niedersachsen in Spanien erfolgreich
    Mit Siegen für Griechenland, Neuseeland und Belgien endete am Freitag der Turniertag der Costa del Sol Equestrian Tour beim Winter Cup in Mijas. Angelos Touloupis, Brad Cunningham und Francois jun. Mathy holten sich die Siege in der Masters-Serie des Winter Cups.
    Der hat an diesem Wochenende praktisch „Halbzeit“, denn das Prüfungsangebot geht noch weiter bis zum 26. März im andalusischen Reitsportzentrum. Der Grieche Aggelos Touloupis freute sich mächtig über den Sieg mit Coco Chanell in der ersten von drei Masters-Prüfungen. Touloupis ist eigentlich in Thessaloniki zuhause, 24 Jahre alt – tauschte aber Griecheland gegen Morsum bei Verden. Dort arbeitet der junge Reiter im Sportstall von Hilmar Meyer. Der Chef selbst ist allerdings in Braunschweig im Einsatz und dort als Mannschaftsreiter des Hannoverschen Pferdesportverbandes bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände.

    Mit Brad Cunnigham und Francois ju. Mathy trumpften dann zwei Routiniers in den beiden weiteren Mastersprüfungen auf. Mathy ritt bereits Nationenpreise für Belgien und ist ein arrivierter Profi. Der 26-jährige Cunningham aus Christchurch hat zwar bei weitem noch nicht die Erfolge eines Bruce Goodin, tourte in den vergangenen Wochen jedoch von Turnier zu Turnier in Europa und sammelte vor allem in Mijas reichlich Erfahrungen.

    Am Wochenende geht es im Hippodromo Costa del Sol erneut um Weltranglistenpunkte und vor allem um den Großen Preis am Sonntag. Den ersten schnappte sich James Paterson-Robinson,

    der Australier ist wie immer hochmotiviert. Cunningham allerdings nicht minder…
    Master 1,35m
    1. Angelos Touloupis (Griechenland) Coco Chanell, 0/34,23
    2. Antonia Andersson (Schweden) Quilimane Semily, 0/34,30
    3. Harry Charles (England) Ernestine F, 0/34,72
    4. Claudine Van Duffel (Belgien) Question St. Loise, 0/35,00
    5. Graham Babes (England) Calvade BD Pikkerie Z, 0/35,92
    6. Michal Kazmierczak (Polen) Helia van de Heihoek, 0/37,98

    Master 1,40m
    1. Brad Cunningham (Neuseeland) Kiwi Crusher, 0/62,92
    2. Laura Roquet Puignero (Spanien) Dynamite Z, 0/62,94
    3. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Luigi, 0/63,46
    4. James Paterson Robinson (Australien) Stakkato’s Star, 0/65,83
    5. Vincent Trutschler (Deutschland) Ourson Queeny Rubin, 0/68,97

    Master 1,40m
    1. Francois Mathy Jr. (Belgien) Balthazar VP Wisbeco, 0/29,80
    2. Raena Leung (Hong Kong) Lalik, 0/31,80
    3. Steven Franks (England) Brutus III, 0/32,14
    4. Antonia Andersson (Schweden) IC Magic van de Bien, 0/32,27
    5. Mathilda Karlsson (Schweden) Lancetti, 0/32,44
    6. Angelina Herröder (Deutschland) Quilate Del Duero, 0/33,40

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Grieche aus Niedersachsen in Spanien erfolgreich

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus

    Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus
    Springreiter Holger Wulschner (Klein Belitz) muss auf einen Start beim Weltcup-Finale in Omaha (USA) verzichten. Sein Wallach BSC Skipper hat sich eine Infektion im Huf zugezogen. Nach Einschätzung des deutschen Mannschaftstierarztes Jan Hein Swagemakers wird der Abszess nicht rechtzeitig verheilen. „Ich wäre sehr gerne in Omaha gestartet, aber die Gesundheit von Skipper geht natürlich vor“, sagte Wulschner. Der 53-Jährige hatte auf die Reise zur Frühjahrstournee in Spanien verzichten, um bei den Qualifikationen der Westeuropa-Liga zu starten. Es wäre nach 1997 sein zweiter Start bei einem Weltcup-Finale gewesen. Mit insgesamt 43 Punkten hatte er sich als zweitbester Deutscher das Ticket für Omaha gesichert. jbc Weitere Informationen über die deutschen Springreiter in Omaha finden Sie hier: www.pferd-aktuell.de/29398
    Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus

    Source: Presseservice Kerstan

  • Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere

    Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere
    Im internationalen Springreiter-Lager gibt es aktuell große Bedenken und deutlichen Widerstand gegen die Pläne des Weltreiterverbandes FEI, langfristig ein einheitliches System für Nenngelder bei internationalen Springturnieren einzuführen. Konkret soll das europäische Modell an das nordamerikanische angepasst werden. So sehen es die neuen Vorschläge der FEI vor. Das würde jedoch nach Meinung der Reiter und führender nationaler Verbände große Nachteile für den Springsport bedeuten.

    Durch die Angleichung wären die Nenngelder abhängig von der Höhe des Preisgeldes. Dies hätte eine deutliche Erhöhung der Gebühren bei internationalen Springturnieren in Europa zur Folge. Auch die deutschen Kaderreiter sprachen sich im jüngsten Aktiventreffen mehrheitlich gegen die Harmonisierung der Nenngelder aus. „Die Angleichung der Systeme würde bedeuten, dass sich das Springreiten zu einem Elite-Sport entwickelt. Folglich würde auch das Interesse von Zuschauern und Medien abnehmen. Die Pläne haben lediglich Vorteile für Turnierveranstalter, die ihre Turniere finanzieren müssen, nicht aber für Reiter und Pferdebesitzer“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Eine Angleichung würde es fast unmöglich machen, junge Reiter und Pferde an den Spitzensport heranzuführen. Und das hieße auch, dass die Lücke zwischen Basis- und Spitzensport noch weiter auseinanderklaffen würde.“

    Unter dem Hashtag #NoToHarmonizing formiert sich auch online großer Widerstand gegen die FEI-Pläne. „Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass die Start- und Nenngelder unter Umständen bis auf 1000 Euro pro Pferd angehoben werden. Dann müssten wir eigentlichen den Stall schließen“, sagt zum Beispiel Ludger Beerbaum. Der Schweizer Steve Guerdat meint: „Zum ersten Mal schäme ich mich für meinen Sport. Es sollte doch auf Talent und nicht nur aufs Geld ankommen.“ jbc
    Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale

    Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale
    Für die Parcoursspezialisten der Westeuropa-Liga stand zwar schon vor zwei Wochen fest, wer am ersten Aprilwochenende beim Weltcup-Finale der Springreiter in den USA an den Start geht. In der Nordamerika-Liga ging es jedoch am vergangenen Wochenende noch um wichtige Punkte. In Ocala/Florida, machte Christian Heineking seine Teilnahme am Hallen-Höhepunkt in Omaha perfekt (wir berichteten). Er ist der dritte deutsche Reiter, der in diesem Jahr sein Debüt bei einem Weltcup-Finale feiert.

    Mit drei neuen Gesichtern reist das deutsche Aufgebot Ende März (29. März bis 2. April) zum Weltcup-Finale der Springreiter im US-Amerikanischen Omaha. Der erst 21-jährige Europameister der Jungen Reiter, Guido Klatte jun. (Lastrup), senkt den Altersdurchschnitt dabei ein wenig. Neben ihm sind auch Markus Brinkmann (Herford) und Christian Heineking (Fort Worth/Texas) zum ersten Mal beim alljährlichen Höhepunkt der Hallensaison dabei. Am vergangenen Wochenende hat sich der 37-Jährige Heineking die letzten nötigen Punkte für Omaha gesichert und sich noch um einen Platz im Abschlussklassement der Nordamerika-Liga verbessert. Mit insgesamt 51 Punkten liegt er sogar noch vor dem zweimaligen Team-Olympiasieger Mclain Ward (USA). Heineking, der gebürtig aus der Nähe von Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern stammt, absolvierte seine Ausbildung im Landgestüt Redefin, ließ seine Heimat aber 2008 hinter sich, um im texanischen Fort Worth mit seiner Frau einen Zucht- und Turnierstall zu betreiben. Seitdem ist er in Amerika auch erfolgreich im internationalen Springsport unterwegs, startet aber weiterhin für Deutschland. Die Herausforderung Weltcup-Finale will Heineking mit seinem Oldenburger-Springpferd NKH Caruso (von Cash and Carry – Starlight) angehen. Mit dem 13-jährigen Wallach sicherte sich Heineking durch einen Qualifikationssieg in Las Vegas auch den Großteil seiner Weltcup-Punkte. Gut zehn Stunden dauert die Reise der beiden von Texas nach Omaha. Ihr sportliches Ziel dort? „Uns so gut wie möglich zu verkaufen und so viele fehlerfreie Runden wie möglich zu reiten“, sagt Heineking.

    Ähnliche Erwartungen hat auch das jüngste Mitglied im deutschen Weltcup-Aufgebot. Guido Klatte jun., Sieger von Deutschlands U25-Springpokal 2015, war im Herbst und Winter erfolgreich bei Qualifikationen in den USA unterwegs. In Las Vegas und Del Mar sammelte er einen großen Teil seiner Punkte. „Das Ziel war, in den USA schon Punkte zu holen, um Startplätze bei den Turnieren in Europa zu bekommen. Das hat glücklicherweise funktioniert“, berichtet der Lastruper. Es folgten weitere Top-Platzierungen in London, Leipzig und Bordeaux, die die Finalteilnahme absicherten. Mit insgesamt 47 Punkten steht er als zweitbester Deutscher auf Platz sieben des Endklassements in der Westeuropa-Liga. Sein Partner im Parcours ist stets der zehnjährige Fuchswallach Qinghai (von Quidam de Revel – Cordalme), der aus dem Springpferdezuchtverband Oldenburg-International stammt. Die beiden kennen sich bereits in- und auswendig. Qinghai kam als Fohlen zur Familie Klatte. 2013 gewann er mit Guido Klatte jun. das DKB-Bundeschampionat der sechsjährigen Springpferde. 2016 holten sie Gold in der Einzelwertung bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter sowie Silber mit dem Team. „Qinghai ist top in Schuss, die Qualifikationen hat er gut weggesteckt und er besitzt das nötige Vermögen und die Vorsicht für die Anforderungen in Omaha“, sagt Klatte. „Er ist ein Pferd, das von Tag zu Tag und von Runde zu Runde besser wird, das hat er letztes Jahr bei der EM gezeigt.“

    Der dritte Weltcup-Neuling im Bunde ist Markus Brinkmann, der erst kürzlich in den B-Kader berufen wurde. Für den Herforder wird das Weltcup-Finale nun ein weiterer Höhepunkt seiner noch jungen internationalen Karriere. Mit seinem zehnjährigen Holsteiner Wallach Pikeur Dylon (von Diamant de Semilly – Carry) machte er in Göteborg die Qualifikation perfekt. 39 Weltcup-Punkte sammelten die beiden in dieser Saison. Sie bestritten in diesem Winter ihre erste Weltcup-Saison überhaupt und sicherten sich als erste Nachrücker einen Platz im Starterfeld von Omaha. Und das, obwohl Brinkmann einer der wenigen unter den den Mitgliedern der A- und B-Kader Springen ist, die ihren Lebensunterhalt nicht direkt mit dem Reiten verdienen. Der 36-Jährige ist hauptberuflich in der Geschäftsführung des familieneigenen Bekleidungsunternehmens Bugatti beschäftigt, zu dem auch die Reitsport-Marke Pikeur gehört. „So ganz nebenbei“ hat er sich im vergangenen Jahr auch im internationalen Springsport etabliert. Mit Pikeur Dylon belegte er bei den Deutschen Meisterschaften in Balve Platz sechs und beendete die Großen Preise von Münster, Paderborn und München stets unter den besten zehn Startern.

    Neben den drei Debütanten fliegen noch drei deutsche Routiniers in die USA. Holger Wulschner (Klein Belitz) kann bereits eine Teilnahme am Weltcup-Finale zu seinen Erfolgen zählen. 1997 qualifizierte er sich als erster Reiter aus den neuen Bundesländern für den Hallen-Höhepunkt in der schwedischen Hafenstadt Göteborg. Jetzt, 20 Jahre später, verhalf ihm vor allem der dritte Platz im belgischen Mechelen zur erneuten Qualifikation. 15 Punkte brachte diese Top-Platzierung. 42 Zähler stehen insgesamt auf Wulschners diesjährigem Weltcup-Konto. Sie alle sammelte er mit dem 13-jährigen Hannoveraner-Wallach BSC Skipper (von Stolzenberg – Lord Liberty), der aktuell das Spitzenpferd in Wulschners Stall ist. Der Start in Omaha war für den 53-Jährigen in diesem Winter ein wichtiges Ziel, für das er auf die Reise zur Frühjahrstour im sonnigen Spanien verzichtete, wo er sich in den vergangenen Jahren auf die Freiluft-Saison vorbereitete.

    Bereits drei Mal gewann Marcus Ehning (Borken) das Weltcup-Finale (2003, 2006, 2010) und gehört nicht nur deshalb zu den ganz erfahrenen Reitern im deutschen Aufgebot. Der 42-Jährige machte die Final-Qualifikation diesmal schon früh perfekt. Bereits zum Auftakt in Oslo belegte Ehning mit dem westfälischen Hengst Funky Fred (von For Pleasure – Pilot) Platz zwei. Ein Sieg in der Qualifikation von Madrid brachte ihm knapp die Hälfte seiner insgesamt 41 Zähler ein. Im Stechen setzte sich Ehning mit einem weiteren westfälischen Hengst, dem Sohn von Ludger Beerbaums Erfolgsstute Ratina Z, Comme il faut (von Cornet Obolensky – Ramiro) nach einer mustergültigen Runde an die Spitze des Klassements. Das Video davon avancierte im Internet zum Hit.

    Beerbaum selbst schloss die Qualifikationsphase als bester Deutscher auf Rang fünf ab. Mit seinen beiden Spitzenpferden Chiara (von Contender – Coronado) und Casello (Casall – Carolus I), beide Holsteiner, sammelte der 53-Jährige insgesamt 56 Punkte mit Top-Platzierungen in Madrid, La Coruna, Leipzig, Zürich und Bordeaux. Der deutsche Rekord-Nationenpreisreiter, der im Sommer nach den Olympischen Spielen von Rio seine Championatskarriere beendete, gewann das Weltcup-Finale bereits 1993 mit Ratina Z und wurde zudem drei Mal Zweiter, wie zuletzt 2014 mit Chaman und Chiara.

    Im vergangenen Jahr gewann zum zweiten Mal in Folge der Schweizer Steve Guerdat das Weltcup-Finale. Der Hallen-Höhepunkt der Springreiter besteht auch in Omaha wie gewohnt aus drei Prüfungen und erstreckt sich über vier Tage von Donnerstag bis Sonntag. Am Samstag steht zusätzlich ein Großer Preis auf dem Programm. Alle Informationen zu Omaha finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale

    Source: Presseservice Kerstan

  • Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol

    Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol
    Graham Babes und James Paterson-Robinson haben bei der Costa de Sol Equestrian Tour gleich zweimal auftrumpfen können. Großbritanniens Babes gewann mit Ma Fleur und Glencoe sowohl die Prüfung der fünfjährigen, als auch der sechsjährigen Springpferde, James Paterson-Robinson aus Australien holte sich sowohl Platz eins, als auch Platz zwei bei den sieben Jahre alten Pferden.
    Paterson-Robinson, der am vergangenen Wochenende auch den Großen Preis für sich entscheiden konnte, saß im Sattel von Touche d`Allegresse und Kastello bei diesen Erfolgen. Und auch Sebastian Bishop aus Grossbritannien landete hinter seinem Landsmann Graham Babes mit Platz zwei und drei doppelete Erfolge. Beste deutsche Teilnehmer waren Jan-Philipp Weichert und Benjamin Wulschner aus Bippen und Wendorf. Wulschner ritt die fünf Jahre alte Estelle auf den sechsten Rang und den sechs Jahre alten Jumpy auf Pltz drei. Weichert konnte mit Rang fünf auf Come to Bippen bei den fünf Jahre alten Pferden überzeugen.
    Mit dem Masters hat auch das CSI3* an der Costa del Sol begonnen. Bruce Goodin sicherte sich den Sieg in der ersten hochklassigeren Tour des Wochenendes. Der Neuseeländer mit Wahlheimat Dänemark konnte bereits zuvor in der Nachwuchspferdetour glänzen. An jedem Wochenende gibt es Weltranglistenspringen beim Winter Cup der Costa del Sol Eqeustrian Tour.

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
5 Year Old Horses
    1. Graham Babes (Englisch) Ma Fleur, 0/77,09
    2. Sebastian Bishop (England) Hollandani, 0/84,17
    3. Sebastian Bishop (England) Springsteen, 0/84,96
    4. Lauren Edwards (England) Breit Star, 0/87,27
    5. Jan-Philipp Weichert (Deutschland) Come to Bippen, 3/99,54
    6. Benjamin Wulschner (Deutschland) Estelle, 4/78,48

    6 Year Old Horses
    1. Graham Babes (England) Glencoe, 0/67,70
    2. Cassandre Malherbe (Belgien) Fee van het Cauterhof. 0/68,56
    3. Benjamin Wulschner (Deutschland) Jumpy, 0/71,23
    4. Antonia Andersson (Schweden) Clinto Z, 0/74,77
    5. Sofie Slalttery (Irland) Goldplay, 0/78,16
    6. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cobalou, 0/84,72

    7 Year Old Horses
    1. James Paterson-Robinson (Australien) Touche D’Allegresse, 0/68,71
    2. James Paterson-Robinson (Australien) Kastello, 0/69,54
    3. Fidel Segovia (Argentinien) Jack, 0/70,06
    4. Viktor Daem (Belgien) Carinja, 0/75,56
    5. Dan Walsh (Irland) Kerly de Regor, 0/76,58
    6. Viktor Daem (Belgien) For President, 0/76,83

    Master 1,35m
    1. Bruce Goodin (Neuseeland) Caltona, 0/27,10
    2. Angelos Touloupis (Griechenland) Coco Chanell 0/28,12
    3. Laura Roquet Puignero (Spanien) Dynamite Z, 0/29,86
    4. Alex David Gill (England) West Falica, 0/30,26
    5. Brad Cunningham (Neuseeland) Kiwi Cruisher, 0/30,27

    6. Brendan Pennarun (Frankreich) Its Lotto 0/33,58

    Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol

    Source: Presseservice Kerstan