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FN News

  • "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt

    "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt
    Das Förderprojekt „Reitvereine helfen Flüchtlingen“ der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) geht weiter: Auch im Jahr 2017 können Reitvereine, die Aktionen mit und für Flüchtlinge planen, einen Zuschuss in Höhe von bis zu 500 Euro bei der FN beantragen.

    Die Bilanz des ersten Förderjahres kann sich sehen lassen: 36 Reitvereine boten Hunderten Flüchtlingen einen abwechslungsreichen Tag mit Ponys und Pferden. Die Ideen, mit denen die Vereine den Flüchtlingen einen schönen Tag mit Pferden ermöglichten, reichten von Weihnachtsfeiern und Adventsreiten über Tage der offenen Tür und Reitworkshops zum Deutschlernen bis zu einem Pferdemusical. Insgesamt flossen über 7.500 Euro aus dem PM-Fördertopf an die Vereine. Reitvereine können sich mit ihren Initiativen oder Aktionen fortwährend um einen Zuschuss bewerben. Bedingung ist, dass das Projekt sach- und fachgerecht durchgeführt und nach Abschluss ein kurzer Bericht mit digitalen Fotos vorgelegt wird. Das Antragsformular gibt es online unter www.fn-pm.de/engagement oder über die PM-Geschäftsstelle, Julia Wilhelm, Telefon 02581/6362-245, jwilhelm@fn-dokr.de.
    "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz

    Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz
    Auf die noble Anlage des Reitclub Auhof in Fernitz bei Graz wurde heute Mittwoch, den 15. März 2017, zur gemeinsamen Pressekonferenz der Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark geladen. Die Hauptthemen waren die Erneuerungen der beiden Cups, der sportliche Stellenwert im österreichischen Turnierkalender und die Synergien, wo Steiermark sicherlich als Vorreiter hervorgehoben werden kann. Nicht nur weil der Steirische Pferdesportverbands Präsidenten, Ludwig Hoffmann, um Kommunikation und Interaktion zwischen verschiedenen Sparten sowie der Zucht bemüht ist, sondern auch weil es ambitionierte Sponsoren wie Alpenspan und Broadmoar gibt, die die beiden Steirischen Touren vereinen.

    Bei der PK anwesend waren unter anderem:
    Ludwig Hoffmann (Präsident des steirischen Pferdesportverbandes)
    Patrick Lam (steirischer Springreitstar, Teilnehmer Olympische Spiele 2008) sowie die weiteren Alpenspan Team Tour Initiatoren Benjamin Saurugg, Peter Scherr und Christian Nussmüller
    Isabella Willibald (mehrfache Landesmeisterin Dressur)
    Wolfgang Pirker (Alpenspan, doppelter Hauptsponsor)
    Gerhard Annawitt (A1 Tanken)
    Heimo und Bettina Kendlbacher (Broadmoar KG)

    Interessiert waren die Vertreter der Presse, die offene Fragen in die Runde stellten und fleißig alle neuen Infos notierten haben. Bei der Alpenspan Team Tour wird sich einiges tun. Nach dem Premierenjahr sind für heuer folgende Erneuerungen geplant:

    · Neuer Titelsponsor – „Alpenspan Team Tour“: Die in Österreich einzigartige Springcup-Serie, die man seit letztem Jahr unter dem Namen Team Tour kennt, steht seit heuer unter neuer Patronanz: Die Johann Pabst Holzindustrie GmbH mit der weltweit bekannten Marke Alpenspan hat das Titelsponsoring übernommen und präsentiert sich nun als Namensgeber der „Alpenspan Team Tour“.

    · Neues Nachwuchsförderprogramm: Die 18 erfolgreichsten Nachwuchssportler (bis 21 Jahre) der Saison 2017 werden zu einem besonderen Workshop eingeladen. Jeder Teilnehmer wird durch ausgewählte Trainer und Vortragende Einblicke in folgende Aspekte des modernen und professionellen Springsportes erhalten:
    o Reit- bzw. Springkurs (Carsten Averkamp, Nationenpreisreiter für Deutschland)
    o Allgemeine Fitness für Sportler (Michael Moser, staatl. Fitness- und Athletiktrainer)
    o Mentaltraing für Reiter (Andreas Pirker, Dipl. Master – Mentaltrainer)
    o Ernährung für Sportler (Melanie Reiter, Ernährungsberaterin Fa. Pure Encapsulations)
    o Veterinärvortrag (Mag.med.vet. Christian Tanczos, Mobile Pferdetierärzte)
    o Beschläge für Sportpferde (Günther Spitzer, staatl. geprüfter Hufschmied)
    o Zucht und Sport (Mag. Theresa Deisl, Geschäftsführerin AWÖ)

    · 4 neue Sonderwertungen:
    o Erfolgreichste Einsteiger: Reiter mit der höchsten Punktzahl nach den Vorrunden und demFinale aus der Klasse 95 cm erhalten wertvolle Sachpreise der Firma Northland.
    o Erfolgreichster Reiter: Die drei Reiter mit der höchsten Punktzahl nach den Vorrunden und dem Finale aus den Klassen 105 bis 125 cm erhalten wertvolle Geld- und Sachpreise. Als Hauptpreis bekommt der Sieger eine Magnetdecke im Wert von € 3.000,- – gegeben von der Firma Hippomed in Kooperation mit der Firma Pferd Perfekt.
    o Bestes österreichisches Pferd: Das erfolgreichstes Pferd aus österreichischer Zucht (höchste Punktzahl nach Vorrunden und Finale) wird mit einer Prämie von € 500,- – gegeben vom erfolgreichen Zuchtbetrieb Broadmoar KG – geehrt.
    o Lucky Looser: Alle Reiter, die bei einer Etappe der Alpenspan Team Tour 2017 in den Klassen 105 cm bis 125 cm um einen Rang die Platzierung verfehlen, erhalten wertvolle Gutscheine aus dem Hause Northland.

    Die Alpenspan Team Tour -Saison 2017:
    1. Vorrunde: 07.-09.04.2017 in Gniebing
    2. Vorrunde: 05.-07.05.2017 in Preding
    3. Vorrunde: 12.-14.05.2017 in Sachendorf
    4. Vorrunde: 03.-05.06.2017 in Frauenthal
    5. Vorrunde: 16.-18.06.2017 in Tillmitsch
    Finale: 23.-25.06.2017 in Pachern

    Alle wichtigen Infos, Zwischenstände und Ergebnisse werden laufend auf www.teamtour.at veröffentlicht.
    Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de

    Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de
    20 Jahre gibt es Horseweb.de nun und da man aufhören soll, wenn es am schönsten ist, hat Helmut Gerard (63, aus Mannheim) den Staffelstab nun an Daniela Jaeger (35, aus Dortmund) und ihr Team weitergegeben.

    „Mit vielen neuen Ideen, aber großem Respekt vor der etablierten Marke horseweb.de, geben wir ab dem 1. April unser Bestes, um dem beliebten Pferdenewsportal gerecht zu werden. Vieles bleibt beim Alten, einige Dinge werden modernisiert“, erklärt Daniela Jaeger.

    Helmut Gerard hatte 1997, als das Internet noch wenig verbreitet war, die Idee eine Internetplattform für Pferde zu etablieren. Er war damit der Erste in Deutschland und hat über Jahrzehnte die Pferdesportberichterstattung geprägt. Sieben Tage die Woche, fast rund um die Uhr, war Gerard online – immer auf der Suche nach den neusten Ergebnissen und Nachrichten aus der Pferdewelt. „Daniela Jaeger und ihre Mitarbeiter haben es mir leicht gemacht, mein ,Pferde-Lebenswerk’ an sie weiterzugeben. Interessiert werde ich mich nun zurücklehnen und online beobachten, wie die nächste Generation zu Werke geht. Ich traue dem neuen Team einiges zu und hoffe, die User und Kunden bleiben horseweb.de auch weiterhin treu.“

    Weitere Informationen zu horseweb.de gibt es im Internet unter…
    www.horseweb.de
    Bei Facebook: https://www.facebook.com/horseweb/
    Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de

    Source: Presseservice Kerstan

  • AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises

    AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises
    Diese Neuerung ist ein großes Kompliment an den Pferdesport-Standort Oldenburg: Der AGRAVIS-Cup in der EWE-Arena Oldenburg wird vom 2. – 5. November 2017 Station des Louisdor-Preises, der nationalen Dressurserie für acht bis zehn Jahre alte Dressurpferde. Diese Station in Oldenburg ist eine echte Besonderheit im Louisdor-Preis, denn sie ist die sechste und letzte Möglichkeit, sich für das Finale zu qualifizieren. Oldenburgs Pferdesportfans werden dann eine erlesene Reihe von künftigen Grand Prix-Aspiranten im Dressurviereck erleben, denn nur beim AGRAVIS-Cup darf Bundestrainerin Monica Theodorescu zwei Wildcards für das Louisdor-Preis-Finale vergeben. Aus diesem Grund werden zum AGRAVIS-Cup u.a. jene Reiter und Pferde eingeladen, die die Chance bei den fünf vorangegangenen Etappen nicht nutzen konnten. Oldenburgs AGRAVIS-Cup hat Tradition und Relevanz im Dressurbereich. Schon oft war Oldenburgs internationales Turnier die Plattform für zukunftsträchtige Paare. Man denke nur an Kristina Bröring-Sprehe aus Dinklage, die mit ihrem Desperados FRH zuerst in Oldenburg verzauberte, bevor sie ihren Siegeszug via Dortmund und anderen Stationen fortgesetzt hat. Und etliche werden sich auch noch daran erinnern, dass Isabell Werths Olympiapferd Weihegold in Oldenburg Grand Prix- und Grand Prix Special-Erfahrung sammeln durfte und zwar mit der Chefin höchstpersönlich im Sattel, die der Stute Sicherheit in diesen schweren Aufgaben vermittelte. Turnierchef Dr. Kaspar Funke (Emstek) freut sich über die Einbindung des Louisdor-Preises: „Wir verstehen das als Zeichen der Anerkennung für die Bedeutung des Dressurstandorts Oldenburg und als Wertschätzung unserer Arbeit als Veranstalter.“ Insgesamt 18 Paare dürfen im Louisdor-Preis, der aus einer Einlaufprüfung und der Qualifikationsprüfung besteht, an den Start gehen. Die zwei besten Paare aus dieser Prüfung, die noch nicht für das Finale qualifiziert sind, erhalten dann die beiden letzten Finaltickets. Damit erhöht sich das Teilnehmerfeld des Finales von 10 Reiter/ Pferd-Paaren auf zwölf. Der Louisdor-Preis, der ursprünglich lediglich den Namen Nachwuchspferde Grand Prix (FN) trug wird seit 2007 ausgetragen. Nach wechselnden Sponsoren wird die Serie nun von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung getragen und ist nach dem letzten S-Dressur-Pferd Klaus Rheinbergers, nach Louisdor, benannt worden. Ziel der Serie ist es, jüngere Pferde behutsam an den Grand Prix-Sport heran zu führen. Die Aufgaben in den Louisdor-Prüfungen beinhalten Elemente und Lektionen des Grand Prix de Dressage, wurden in den Anforderungen aber etwas reduziert. Die Stationen des Louisdor Preises 2017:Horses & Dreams Hagen a. T.W. (26. April bis 01. Mai)Wiesbadener Pfingstturnier (02. bis 06. Juni)Dressurgala Heroldsberg (23. bis 25. Juni)Schenefelder Sommerturnier (17. bis 20. August)Darmstadt-Kranichstein (21. bis 24. September)AGRAVIS-Cup Oldenburg (02. bis 05. November, Halle)Int. Festhallen Reitturnier Frankfurt (14. bis 17. Dezember, Finale) Tickets und weitere Informationen finden Sie unter www.escon-marketing.de.
    AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau

    Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau
    Nach der Premiere zur Eröffnung der Veranstaltungshallen von Riesenbeck International vor zwei Jahren veranstalten die Ludger Beerbaum Stables am Sonntag, 26. März um 11 Uhr, die Hengstpräsentation im Reitsportzentrum an der Surenburg und präsentieren neue und bewährte Zuchthengste und einige ihrer Nachkommen im sportlichen Training.

    Die Namen der Hengste lesen sich wie das „who -is-who“ der Springreiterei, sie alle sind eng verbunden mit den sportlichen Erfolgen von Ludger Beerbaum und seinen Reitern. Vorgesehen von den Organisatoren sind die Auftritte von: Chaman, Zinedine, LB Convall, Cordess, Hermes de Lux, Monte Bellini, Coupe de Coeur, Goldfever, Baloutelli, Caressini, Comme le pere, De Beau, Colestus, Cristallo I und Catover! Auch einige vielversprechende Nachkommen sind dabei.

    Die Hengstschau trägt ganz den Stempel und die Philosophie von Ludger Beerbaum. Die Veranstalter verzichten auf spektakuläre Einzelsprünge und auf übertriebene Musikunterstützung. Vielmehr soll ein Einblick in das sportliche Training der Hengste gegeben werden – dies ist sicher für den interessierten Züchter äußerst aufschlussreich. Dass alle Hengste hoch und erfolgreich springen können, beweisen sie regelmäßig im internationalen Turniersport. Nicht nur Züchter werden bei der Riesenbecker Hengstschau auf ihre Kosten kommen. Auch Reiter und Pferdefreunde erhalten einen Einblick in Ludger Beerbaums Trainingsphilosophie.

    Wie wird zum Beispiel der 19 Jahre alte erfahrene Chaman trainiert, der seit einigen Jahren zum bewährten Turnierteam von Ludger Beerbaum zählt? Christian Kukuk, Sieger des Großen Preises von Frankfurt und Drittplatzierter des Großen Preises von Dortmund, wird den Bundeschampion Caressini zeigen, dessen erster Fohlenjahrgang in 2017 mit Spannung erwartet wird. Kukuks Kollege Philipp Weißhaupt, Sieger des Großen Preises in Aachen 2016, zeigt L.B. Convall unter dem Sattel, mit dem er seinen bisher größten Erfolg feiern konnte.Neben diesem Neuzugang wird es zwei weitere junge Hengste im Katalog für 2017 geben: Direkt von den Körplätzen kommen der lackschwarze De Beau und der sportlich hochinteressant gezogene Comme le père. De Beau wird die Dressurabteilung vertreten und mit feinster Dressurabstammung (De Niro- Sandro Hit – Don Schufro) sicher bald von sich hören lassen. Comme le père ist über Comme il faut – Contender – Pilot gezogen. Er hat auf der Körung bereits einige Fans gewinnen können.

    freie Platzwahl / große Anzahl an Sitzplätzen / für Bewirtung ist gesorgt

    Eintritt: 10 Euro an der Tageskasse oder Bestellung unter:

    www.riesenbeck-international.com/de/riesenbecker-hengstschau-2017
    Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau

    Source: Presseservice Kerstan

  • Und es legt nochmal zu!Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

    Und es legt nochmal zu!Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg
    Seit 1920 ist das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg-Klein Flottbek „the place to be“ in der Christi-Himmelfahrts-Woche – auch für die besten Spring- und Dressurreiter der Welt, für Reitsportfreunde oder welche, die es noch werden wollen. Beliebter Ausflugsort für Familien und Touristenziel aus ganz Europa ist das Derby genauso, wie gesellschaftliches Highlight im V.I.P.-Bereich. Und dennoch wächst der Turnierklassiker Jahr für Jahr. Zum ersten Mal wird der neue Marketing-Chef von J.J.Darboven, Manuel Rodriguez dabei sein. „Ich freue mich sehr auf meine Premiere im Derby-Park und bin sicher, dass wir mehr sportliche Höhepunkte erleben werden als zur Zeit beim HSV“, spricht und grinst der Allroundsportler. Auch 2017 begeht Deutschlands bedeutendste internationale Springserie, die DKB-Riders Tour, ihre zweite Station in Hamburg. Erstmalig ist das Deutsche Spring-Derby, gleichzeitig Wertungsprüfung für die Serie, sowie die Qualifikationsprüfungen als Vier-Sterne-Tour ausgeschrieben und bietet den Reitern der Derby-Tour mehr Startmöglichkeiten, „Und außerdem schütten wir in diesem Jahr rund 1,4 Mio. Preisgeld aus, das sind rund 300 000 Euro mehr als im vergangenen Jahr“, erklärt gutgelaunt Tunierchef Volker Wulff.Drei einstige Derby-Sieger haben sich bereits für einen Start im ältesten und schwierigsten Parcours der Springsportgeschichte angekündigt: Weder der dreifache Derby-Sieger André Thieme, noch Nisse Lüneburg, dem dies zwei Mal gelang, noch der Gewinner von 2000, Holger Wulschner, lässt es sich nehmen, diesen vom Publikum frenetisch gefeierten Triumph beim 88. Deutschen Spring-Derby, präsentiert von J.J.Darboven noch einmal in Angriff zu nehmen. In seiner Hamburger Turnierplanung hat der aktuell Weltranglistendritte Christian Ahlmann garantiert einen Start bei der Longines Global Champions Tour vor. „Für das Derby bereite ich mich im Moment mit zwei Pferden vor und hoffe, in diesem Jahr beim Derby vorne platziert zu sein. Ich bin da sehr ehrgeizig“, lächelt er verschmitzt und ergänzt: „Neben Aachen ist Hamburg das wichtigste Aussenturnier“. Zum zehnten Mal macht die prestigeträchtige internationale Springsportserie in Hamburg Station und verteilt wertvolle Punkte fürs Ranking Longines Global Champions Tour Grand Prix of Hamburg am Samstagnachmittag. Mit dabei ist natürlich auch ihre „kleine Schwester“, die Global Champions League. Der im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Team-Wettbewerb hat sich prächtig entwickelt und kann bereits im zweiten Jahr mit einer Saison-Gesamtdotierung von über 10 Millionen Euro aufwarten. Diese Tour wird über eine Prüfung erweitert und ab sofort über zwei Springen entschieden, zudem können mehr Starter ihre Chance nutzen. Auch im KASK Youngster Cup wird Christian Ahlmann sicher eine seiner sieben- oder achtjährigen Zukunftshoffnungen an den Start bringen. Die äußerst beliebte Springserie für Nachwuchspferde wird von der internationalen Reiterelite rege frequentiert und auch vom Publikum mit Spannung erwartet, denn hier könnte der vierbeinige Kracher für die nächsten Medaillen sein Debut geben. Ein Mal auf dem legendären Rasenplatz im Derby-Park an den Start gehen, davon träumen unzählige junge Springreiter und die besten U21-Talente aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Hannover bekommen genau diese Chance geboten, denn die Finalisten im Eggersmann Junior Cup treffen sich zum Turnierauftakt in Klein Flottbek. Auch im Dressurviereck hat eine charmante junge Dame ihr Kommen bereits angekündigt, für die das Derby ein Herzensturnier ist. Kathleen Keller ist ein echtes Dressur-Derby-Gewächs. Im U25-Lager hat sie 2013 und 2014 den Derby-Titel gewonnen. Bei den Senioren gelang es ihr sogar noch früher. 2012 wurde sie Dritte, ein Jahr zuvor durfte sie sich das begehrte Blaue Band des Derby-Siegers umlegen lassen. „Als ich 2003 dabei war, als mein Vater bei rund 40 Grad das Derbyfinale gewann, war das für mich wie eine Initialzündung“, lacht die studierte Wirtschaftspsychologin. „Damals habe ich entschieden: das will ich auch mal reiten und gewinnen.!“ Für 2017 steht der Grand Prix, Preis des Helenenhofes, als Qualifikation für das Almased 59. Deutsche Dressur-Derby auf dem Programm. Als Mitglied der Deutsche Bank Reitsport-Akademie wird Kathleen Keller auch einen Start im Grand Prix Special, dem Deutsche Bank Preis ins Visier nehmen. Mehr Platz zum Flanieren Der Derby-Park im Westen Hamburgs ist nicht nur kultige und hochkarätige Reitsportstätte, sondern glänzt während der Turniertage als herrliche Flaniermeile und begehrtes Ausflugsziel mit einer kleinen Stadt aus strahlenden Pagodenzelten. 2017 wird die Ausstellungfläche noch umfangreicher gestaltet, es darf also noch mehr geshoppt und geschlemmt werden. Informationen über den Reitsportklassiker in Hamburg gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr).
    Und es legt nochmal zu!Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

    Source: Presseservice Kerstan

  • Neue Cup-Idee in Niederösterreich: Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket

    Neue Cup-Idee in Niederösterreich:

    Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket
    Der österreichische Veranstaltungskalender ist in der kommenden Saison um ein Cup-Highlight reicher: Armin Krenn, der gemeinsam mit seiner langjährigen Lebenspartnerin Sara Pöchhacker die Reitsportanlage auf Schloss Gurhof leitet, und Familie Preimesberger, die vor vier Jahren das High Class Horse Center in Weikersdorf übernahmen, haben eine neue Cup-Idee geboren und sorgen nun für frischen Wind in der heimischen Turnierszene.

    Ihre beiden Turniere im Juni zählen heuer zum sogenannten „High Class Gurhof Cup“, der ausgetragen in der Jungpferdeklasse, der Kleinen und Großen Tour ein breitgefächertes Publikum anspricht. Dem nicht genug, denn es locken hochkarätige Sachpreise und lukrative Dotationen.

    Es sind insgesamt 5 Teilbewerbe auf den beiden Turnieren – CDN-A* HCHC (03.-04.06.2017) & CDN-A* Gurhof (16.-18.06.2017) zu reiten, wobei ein Streichergebnis zählt.

    Um in der Cup-Wertung gerechnet zu werden, müssen also mindestens vier Teilbewerbe geritten werden. Anmeldung und Startgeld für den Cup von 20,- € hat vor dem ersten Start des Cups in Weikersdorf in der Meldestelle zu erfolgen. Die Wertung erfolgt durch Addition der Prozentpunkte der besten vier Teilbewerbe der beiden Turniere. Bei Wertnotengleichheit entscheidet das bessere Ergebnis vom letzten gerittenen Teilbewerb, bei erneuter Wertnotengleichheit, entscheidet das bessere Ergebnis des vorletzten gerittenen Teilbewerb usw.

    Preisaufteilung im Cup:

    Alle Preise erhalten die Reiter nach der Auswertung und bei der Siegerehrung des jeweiligen Cups beim Final-Turnier am 18.6.2017 auf Schloss Gurhof. Nicht anwesende Reiter sind von der Wertung ausgeschlossen und es rückt der nächste Reiter in der Wertung nach. Die Cup-Siegerehrung findet ohne Pferd statt.

    Cup-Bestimmungen des HIGH CLASS GURHOF CUPS 2017:

    Termine:

    – VORRUNDE (2 Teilbewerbe): 03.-04.06.2017, CDN-A* CDN-B Weikersdorf

    – FINALE (3 Teilbewerbe): 16.-18.6.2017, CDN-A* CDN-B Schloss Gurhof

    Der HCG-Cup 2017 wird in folgenden Klassen ausgetragen:

    · Jungpferde 5-6 jährige – Klasse A

    · Kleine Tour

    · Große Tour

    Preise HIGH CLASS GURHOF CUP:

    – Greiner Logistik-Consulting: 2.000 €

    – Schloss Gurhof, Familie Pisec: 1.500 €

    – Jolly Jumper: Massreitstiefel, Funkgeräte, Jacke

    – Alpenspan: Gutscheine im Wert von 500,- €

    – Donautouristik: 9x Donauschiffahrt inkl. Essen für 2 Personen mit der MS Kaiserin Elisabeth II

    Jungpferde 5-6 jährige

    1. Platz: Maßreitstiefel v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: Funkgeräte v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: Jacke v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    Kleine Tour

    1. Platz: 700 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: 500 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: 300 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    Große Tour:

    1. Platz: 900 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 250,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: 700 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 150,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: 400 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 100,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    www.schloss-gurhof.at

    www.hchc.at
    Neue Cup-Idee in Niederösterreich:

    Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus

    Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus
    Springreiter Holger Wulschner (Klein Belitz) muss auf einen Start beim Weltcup-Finale in Omaha (USA) verzichten. Sein Wallach BSC Skipper hat sich eine Infektion im Huf zugezogen. Nach Einschätzung des deutschen Mannschaftstierarztes Jan Hein Swagemakers wird der Abszess nicht rechtzeitig verheilen. „Ich wäre sehr gerne in Omaha gestartet, aber die Gesundheit von Skipper geht natürlich vor“, sagte Wulschner. Der 53-Jährige hatte auf die Reise zur Frühjahrstournee in Spanien verzichten, um bei den Qualifikationen der Westeuropa-Liga zu starten. Es wäre nach 1997 sein zweiter Start bei einem Weltcup-Finale gewesen. Mit insgesamt 43 Punkten hatte er sich als zweitbester Deutscher das Ticket für Omaha gesichert. jbc Weitere Informationen über die deutschen Springreiter in Omaha finden Sie hier: www.pferd-aktuell.de/29398
    Omaha: Holger Wulschner startet nicht beim Weltcup-FinalePferd BSC Skipper fällt mit Abszess im Huf aus

    Source: Presseservice Kerstan

  • Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere

    Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere
    Im internationalen Springreiter-Lager gibt es aktuell große Bedenken und deutlichen Widerstand gegen die Pläne des Weltreiterverbandes FEI, langfristig ein einheitliches System für Nenngelder bei internationalen Springturnieren einzuführen. Konkret soll das europäische Modell an das nordamerikanische angepasst werden. So sehen es die neuen Vorschläge der FEI vor. Das würde jedoch nach Meinung der Reiter und führender nationaler Verbände große Nachteile für den Springsport bedeuten.

    Durch die Angleichung wären die Nenngelder abhängig von der Höhe des Preisgeldes. Dies hätte eine deutliche Erhöhung der Gebühren bei internationalen Springturnieren in Europa zur Folge. Auch die deutschen Kaderreiter sprachen sich im jüngsten Aktiventreffen mehrheitlich gegen die Harmonisierung der Nenngelder aus. „Die Angleichung der Systeme würde bedeuten, dass sich das Springreiten zu einem Elite-Sport entwickelt. Folglich würde auch das Interesse von Zuschauern und Medien abnehmen. Die Pläne haben lediglich Vorteile für Turnierveranstalter, die ihre Turniere finanzieren müssen, nicht aber für Reiter und Pferdebesitzer“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Eine Angleichung würde es fast unmöglich machen, junge Reiter und Pferde an den Spitzensport heranzuführen. Und das hieße auch, dass die Lücke zwischen Basis- und Spitzensport noch weiter auseinanderklaffen würde.“

    Unter dem Hashtag #NoToHarmonizing formiert sich auch online großer Widerstand gegen die FEI-Pläne. „Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass die Start- und Nenngelder unter Umständen bis auf 1000 Euro pro Pferd angehoben werden. Dann müssten wir eigentlichen den Stall schließen“, sagt zum Beispiel Ludger Beerbaum. Der Schweizer Steve Guerdat meint: „Zum ersten Mal schäme ich mich für meinen Sport. Es sollte doch auf Talent und nicht nur aufs Geld ankommen.“ jbc
    Widerstand gegen Harmonisierung von Nenngeldern für internationale Turniere

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale

    Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale
    Für die Parcoursspezialisten der Westeuropa-Liga stand zwar schon vor zwei Wochen fest, wer am ersten Aprilwochenende beim Weltcup-Finale der Springreiter in den USA an den Start geht. In der Nordamerika-Liga ging es jedoch am vergangenen Wochenende noch um wichtige Punkte. In Ocala/Florida, machte Christian Heineking seine Teilnahme am Hallen-Höhepunkt in Omaha perfekt (wir berichteten). Er ist der dritte deutsche Reiter, der in diesem Jahr sein Debüt bei einem Weltcup-Finale feiert.

    Mit drei neuen Gesichtern reist das deutsche Aufgebot Ende März (29. März bis 2. April) zum Weltcup-Finale der Springreiter im US-Amerikanischen Omaha. Der erst 21-jährige Europameister der Jungen Reiter, Guido Klatte jun. (Lastrup), senkt den Altersdurchschnitt dabei ein wenig. Neben ihm sind auch Markus Brinkmann (Herford) und Christian Heineking (Fort Worth/Texas) zum ersten Mal beim alljährlichen Höhepunkt der Hallensaison dabei. Am vergangenen Wochenende hat sich der 37-Jährige Heineking die letzten nötigen Punkte für Omaha gesichert und sich noch um einen Platz im Abschlussklassement der Nordamerika-Liga verbessert. Mit insgesamt 51 Punkten liegt er sogar noch vor dem zweimaligen Team-Olympiasieger Mclain Ward (USA). Heineking, der gebürtig aus der Nähe von Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern stammt, absolvierte seine Ausbildung im Landgestüt Redefin, ließ seine Heimat aber 2008 hinter sich, um im texanischen Fort Worth mit seiner Frau einen Zucht- und Turnierstall zu betreiben. Seitdem ist er in Amerika auch erfolgreich im internationalen Springsport unterwegs, startet aber weiterhin für Deutschland. Die Herausforderung Weltcup-Finale will Heineking mit seinem Oldenburger-Springpferd NKH Caruso (von Cash and Carry – Starlight) angehen. Mit dem 13-jährigen Wallach sicherte sich Heineking durch einen Qualifikationssieg in Las Vegas auch den Großteil seiner Weltcup-Punkte. Gut zehn Stunden dauert die Reise der beiden von Texas nach Omaha. Ihr sportliches Ziel dort? „Uns so gut wie möglich zu verkaufen und so viele fehlerfreie Runden wie möglich zu reiten“, sagt Heineking.

    Ähnliche Erwartungen hat auch das jüngste Mitglied im deutschen Weltcup-Aufgebot. Guido Klatte jun., Sieger von Deutschlands U25-Springpokal 2015, war im Herbst und Winter erfolgreich bei Qualifikationen in den USA unterwegs. In Las Vegas und Del Mar sammelte er einen großen Teil seiner Punkte. „Das Ziel war, in den USA schon Punkte zu holen, um Startplätze bei den Turnieren in Europa zu bekommen. Das hat glücklicherweise funktioniert“, berichtet der Lastruper. Es folgten weitere Top-Platzierungen in London, Leipzig und Bordeaux, die die Finalteilnahme absicherten. Mit insgesamt 47 Punkten steht er als zweitbester Deutscher auf Platz sieben des Endklassements in der Westeuropa-Liga. Sein Partner im Parcours ist stets der zehnjährige Fuchswallach Qinghai (von Quidam de Revel – Cordalme), der aus dem Springpferdezuchtverband Oldenburg-International stammt. Die beiden kennen sich bereits in- und auswendig. Qinghai kam als Fohlen zur Familie Klatte. 2013 gewann er mit Guido Klatte jun. das DKB-Bundeschampionat der sechsjährigen Springpferde. 2016 holten sie Gold in der Einzelwertung bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter sowie Silber mit dem Team. „Qinghai ist top in Schuss, die Qualifikationen hat er gut weggesteckt und er besitzt das nötige Vermögen und die Vorsicht für die Anforderungen in Omaha“, sagt Klatte. „Er ist ein Pferd, das von Tag zu Tag und von Runde zu Runde besser wird, das hat er letztes Jahr bei der EM gezeigt.“

    Der dritte Weltcup-Neuling im Bunde ist Markus Brinkmann, der erst kürzlich in den B-Kader berufen wurde. Für den Herforder wird das Weltcup-Finale nun ein weiterer Höhepunkt seiner noch jungen internationalen Karriere. Mit seinem zehnjährigen Holsteiner Wallach Pikeur Dylon (von Diamant de Semilly – Carry) machte er in Göteborg die Qualifikation perfekt. 39 Weltcup-Punkte sammelten die beiden in dieser Saison. Sie bestritten in diesem Winter ihre erste Weltcup-Saison überhaupt und sicherten sich als erste Nachrücker einen Platz im Starterfeld von Omaha. Und das, obwohl Brinkmann einer der wenigen unter den den Mitgliedern der A- und B-Kader Springen ist, die ihren Lebensunterhalt nicht direkt mit dem Reiten verdienen. Der 36-Jährige ist hauptberuflich in der Geschäftsführung des familieneigenen Bekleidungsunternehmens Bugatti beschäftigt, zu dem auch die Reitsport-Marke Pikeur gehört. „So ganz nebenbei“ hat er sich im vergangenen Jahr auch im internationalen Springsport etabliert. Mit Pikeur Dylon belegte er bei den Deutschen Meisterschaften in Balve Platz sechs und beendete die Großen Preise von Münster, Paderborn und München stets unter den besten zehn Startern.

    Neben den drei Debütanten fliegen noch drei deutsche Routiniers in die USA. Holger Wulschner (Klein Belitz) kann bereits eine Teilnahme am Weltcup-Finale zu seinen Erfolgen zählen. 1997 qualifizierte er sich als erster Reiter aus den neuen Bundesländern für den Hallen-Höhepunkt in der schwedischen Hafenstadt Göteborg. Jetzt, 20 Jahre später, verhalf ihm vor allem der dritte Platz im belgischen Mechelen zur erneuten Qualifikation. 15 Punkte brachte diese Top-Platzierung. 42 Zähler stehen insgesamt auf Wulschners diesjährigem Weltcup-Konto. Sie alle sammelte er mit dem 13-jährigen Hannoveraner-Wallach BSC Skipper (von Stolzenberg – Lord Liberty), der aktuell das Spitzenpferd in Wulschners Stall ist. Der Start in Omaha war für den 53-Jährigen in diesem Winter ein wichtiges Ziel, für das er auf die Reise zur Frühjahrstour im sonnigen Spanien verzichtete, wo er sich in den vergangenen Jahren auf die Freiluft-Saison vorbereitete.

    Bereits drei Mal gewann Marcus Ehning (Borken) das Weltcup-Finale (2003, 2006, 2010) und gehört nicht nur deshalb zu den ganz erfahrenen Reitern im deutschen Aufgebot. Der 42-Jährige machte die Final-Qualifikation diesmal schon früh perfekt. Bereits zum Auftakt in Oslo belegte Ehning mit dem westfälischen Hengst Funky Fred (von For Pleasure – Pilot) Platz zwei. Ein Sieg in der Qualifikation von Madrid brachte ihm knapp die Hälfte seiner insgesamt 41 Zähler ein. Im Stechen setzte sich Ehning mit einem weiteren westfälischen Hengst, dem Sohn von Ludger Beerbaums Erfolgsstute Ratina Z, Comme il faut (von Cornet Obolensky – Ramiro) nach einer mustergültigen Runde an die Spitze des Klassements. Das Video davon avancierte im Internet zum Hit.

    Beerbaum selbst schloss die Qualifikationsphase als bester Deutscher auf Rang fünf ab. Mit seinen beiden Spitzenpferden Chiara (von Contender – Coronado) und Casello (Casall – Carolus I), beide Holsteiner, sammelte der 53-Jährige insgesamt 56 Punkte mit Top-Platzierungen in Madrid, La Coruna, Leipzig, Zürich und Bordeaux. Der deutsche Rekord-Nationenpreisreiter, der im Sommer nach den Olympischen Spielen von Rio seine Championatskarriere beendete, gewann das Weltcup-Finale bereits 1993 mit Ratina Z und wurde zudem drei Mal Zweiter, wie zuletzt 2014 mit Chaman und Chiara.

    Im vergangenen Jahr gewann zum zweiten Mal in Folge der Schweizer Steve Guerdat das Weltcup-Finale. Der Hallen-Höhepunkt der Springreiter besteht auch in Omaha wie gewohnt aus drei Prüfungen und erstreckt sich über vier Tage von Donnerstag bis Sonntag. Am Samstag steht zusätzlich ein Großer Preis auf dem Programm. Alle Informationen zu Omaha finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Omaha: Sechs deutsche Springreiter starten beim Weltcup-Finale

    Source: Presseservice Kerstan

  • Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol

    Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol
    Graham Babes und James Paterson-Robinson haben bei der Costa de Sol Equestrian Tour gleich zweimal auftrumpfen können. Großbritanniens Babes gewann mit Ma Fleur und Glencoe sowohl die Prüfung der fünfjährigen, als auch der sechsjährigen Springpferde, James Paterson-Robinson aus Australien holte sich sowohl Platz eins, als auch Platz zwei bei den sieben Jahre alten Pferden.
    Paterson-Robinson, der am vergangenen Wochenende auch den Großen Preis für sich entscheiden konnte, saß im Sattel von Touche d`Allegresse und Kastello bei diesen Erfolgen. Und auch Sebastian Bishop aus Grossbritannien landete hinter seinem Landsmann Graham Babes mit Platz zwei und drei doppelete Erfolge. Beste deutsche Teilnehmer waren Jan-Philipp Weichert und Benjamin Wulschner aus Bippen und Wendorf. Wulschner ritt die fünf Jahre alte Estelle auf den sechsten Rang und den sechs Jahre alten Jumpy auf Pltz drei. Weichert konnte mit Rang fünf auf Come to Bippen bei den fünf Jahre alten Pferden überzeugen.
    Mit dem Masters hat auch das CSI3* an der Costa del Sol begonnen. Bruce Goodin sicherte sich den Sieg in der ersten hochklassigeren Tour des Wochenendes. Der Neuseeländer mit Wahlheimat Dänemark konnte bereits zuvor in der Nachwuchspferdetour glänzen. An jedem Wochenende gibt es Weltranglistenspringen beim Winter Cup der Costa del Sol Eqeustrian Tour.

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
5 Year Old Horses
    1. Graham Babes (Englisch) Ma Fleur, 0/77,09
    2. Sebastian Bishop (England) Hollandani, 0/84,17
    3. Sebastian Bishop (England) Springsteen, 0/84,96
    4. Lauren Edwards (England) Breit Star, 0/87,27
    5. Jan-Philipp Weichert (Deutschland) Come to Bippen, 3/99,54
    6. Benjamin Wulschner (Deutschland) Estelle, 4/78,48

    6 Year Old Horses
    1. Graham Babes (England) Glencoe, 0/67,70
    2. Cassandre Malherbe (Belgien) Fee van het Cauterhof. 0/68,56
    3. Benjamin Wulschner (Deutschland) Jumpy, 0/71,23
    4. Antonia Andersson (Schweden) Clinto Z, 0/74,77
    5. Sofie Slalttery (Irland) Goldplay, 0/78,16
    6. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cobalou, 0/84,72

    7 Year Old Horses
    1. James Paterson-Robinson (Australien) Touche D’Allegresse, 0/68,71
    2. James Paterson-Robinson (Australien) Kastello, 0/69,54
    3. Fidel Segovia (Argentinien) Jack, 0/70,06
    4. Viktor Daem (Belgien) Carinja, 0/75,56
    5. Dan Walsh (Irland) Kerly de Regor, 0/76,58
    6. Viktor Daem (Belgien) For President, 0/76,83

    Master 1,35m
    1. Bruce Goodin (Neuseeland) Caltona, 0/27,10
    2. Angelos Touloupis (Griechenland) Coco Chanell 0/28,12
    3. Laura Roquet Puignero (Spanien) Dynamite Z, 0/29,86
    4. Alex David Gill (England) West Falica, 0/30,26
    5. Brad Cunningham (Neuseeland) Kiwi Cruisher, 0/30,27

    6. Brendan Pennarun (Frankreich) Its Lotto 0/33,58

    Tag der Doppelerfolge an der Costa del Sol

    Source: Presseservice Kerstan

  • Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen

    Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen
    Im Rahmen der Delegiertenversammlung des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen ist Matthias Tanz (55) aus dem thüringischen Dittersdorf zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Tanz ist Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Pferdehaltung, aktiv im Springsattel unterwegs und züchtet mit insgesamt vier Stuten Deutsche Sportpferde.

    Matthias Tanz tritt an die Stelle von Wolf Lahr aus Schöna, der seit 1995 den Vorsitz des Pferdezuchtverbandes Sachsen und seit 2005 den Vorsitz des neu gegründeten Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen inne hatte. Den Posten des 1. Stellvertreters übernimmt Christian Nicklisch aus Großenhain, als 2. Stellvertreter und Schatzmeister wurde Udo Kretschmer aus Schönau-Berzdorf in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Beide repräsentieren den Zuchtbezirk Sachsen. Insgesamt wurden von der Delegiertenversammlung vier Vertreter des Zuchtbezirks Thüringen und fünf Vertreter des Zuchtbezirks Sachsen in den Vorstand gewählt. PV Sachsen-Thürigen/Hb
    Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale
    Die letzten Tickets für das Weltcup-Finale der Dressurreiter wurden am vergangenen Wochenende in s’Hertogenbosch (NED) vergeben (wir berichteten). Zwar haben drei deutsche Reiterinnen die Starterlaubnis für Omaha bekommen. Fabienne Lütkemeier hat sich jedoch aus Rücksicht auf ihr Pferd D’Agostino FRH gegen die Reise über den Atlantik entschieden.

    Fabienne Lütkemeier (Paderborn) hätte in Omaha ihr drittes Weltcup-Finale bestreiten können. Mit ihrem inzwischen 17-jährigen Championatspferd D’Agostino FRH (von De Niro – Shogun xx) schloss sie die Qualifikation mit 54 Punkten auf Rang fünf ab. Ein dritter Platz in Stuttgart, zwei Mal Platz vier (in Göteborg und Salzburg), und einmal Platz fünf (in Lyon) stehen für die Mannschaftswelt- und Europameisterin zu Buche. Jedoch entschied sich die 27-Jährige nun gegen die Transatlantik-Reise. Der Grund: D’Agostino sei noch nie in seinem Leben geflogen und ein spezielles Pferd, das sehr auf seine Reiterin bezogen sei. Schon in der Vergangenheit habe der Wallach auf Turnieren Probleme mit fremden Boxen gehabt und gehe außerdem nur mit Lütkemeier selbst auf den Transporter. Auf dem Flug nach Omaha hätte sie ihr Pferd nicht begleiten können, um ihm die nötige Ruhe und Sicherheit zu geben. Die Zahl der Begleitpersonen an Bord der Cargo-Maschine ist begrenzt. Ein Tierarzt und acht Pferdepfleger aus verschiedenen Nationen dürfen mitfliegen, die sich unterwegs um das Wohl der Tiere kümmern und sie mit Wasser und Heu versorgen.

    Die deutschen Farben im Dressurviereck vertreten in Omaha nun Isabell Werth (Rheinberg) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen). Vor allem an Werth und ihren Pferden gab es in dieser Saison kein Vorbeikommen. Mit der maximalen Anzahl von 80 Punkten (es zählen nur vier Einzel-Ergebnisse für die Qualifikation) und fünf Siegen mit drei verschiedenen Pferden hat sich die sechsfache Olympiasiegerin die Teilnahme am Finale in Omaha gesichert. Die Qualifikationen in Lyon, Stuttgart und Amsterdam gewann Werth jeweils mit der zwölfjährigen Don-Schufro-Tochter Weihegold OLD, mit der sie in Rio 2016 Olympisches Team-Gold und Einzel-Silber gewonnen hatte. Herausragend war in dieser Weltcup-Saison der Triumph in Amsterdam, wo die beiden erstmals die 90-Prozent-Marke knackten. In Neumünster gewann Werth mit dem Hannoveraner Don Johnson FRH (von Don Frederico – Warkant). Der fünfte Sieg in Folge gelang ihr dann mit dem Westfalenwallach Emilio (von Ehrenpreis – Cacir AA). Bereits zwei Mal gewann die 47-Jährige den Gesamtweltcup – 1992 mit der Stute Fabienne und 2007 mit Warum Nicht FRH. Klar, dass sie diesmal als unbestrittene Favoritin an den Start geht. „Isabell ist momentan einfach in einer sehr komfortablen Situation, da sie mit drei internationalen Spitzenpferden sehr gut beritten ist. Dazu kommen ihre Erfahrung, ihre Motivation und ihr Fleiß. Momentan passt bei ihr einfach alles zusammen“, erklärt Bundestrainerin Monica Theodorescu Werths aktuelle Erfolge. Die Rekord-Reiterin selbst, die in Omaha auf die Flug-erfahrene Weihegold setzen will, bleibt bei ihrer Devise: „Demütig bleiben, konzentriert weiter arbeiten und die Konkurrenz, zum Beispiel aus den USA, nicht aus den Augen verlieren.“

    Auf Platz zwei mit 62 Punkten schloss die Bayerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) die Weltcup-Qualifikationsphase ab. Zwei dritte Plätze mit dem niederländischen Hengst Uneé BB (von Gribaldi) in Salzburg und Göteborg sowie ein weiterer dritter (in s‘Hertogenbosch, ein vierter (in Lyon) und ein zehnter Platz (in Amsterdam) mit der Son-de-Niro-Tochter Zaire-E, machten die Teilnahme am Finale perfekt. Vor allem ihr jüngster Auftritt in den Niederlanden, so sicher und präzise wie nie zuvor, machte deutlich, auf welch gutem Weg sich die 13-jährige Stute befindet. Von Bredow-Werndls Partner im Viereck von Omaha wird jedoch der 16-jährige Hengst Uneé BB sein, „eine sichere Bank“ in der Kür, der vor allem vor der zu erwartenden Kulisse im CenturyLink-Center mit viel Erfahrung punktet. In den vergangenen beiden Jahren belegte von Bredow-Werndl mit ihm jeweils Platz drei beim Weltcup-Finale. Für die 31-Jährige wird Omaha wohl eines der vorerst letzten Turniere in diesem Jahr. Sie und ihr Mann Max von Bredow erwarten im August ihr erstes Kind.

    Als Titelverteidiger tritt übrigens der Niederländer Hans Peter Minderhoud mit Glock‘s Flirt in Omaha an. Für die Pferde, die in Europa zu Hause sind, beginnt die Reise am 25. März ab Amsterdam. Der Flug wird vom Lastruper Transportunternehmen Guido Klatte organisiert. Nach einer etwa 42-stündigen Quarantäne folgt die Verfassungsprüfung, ehe am Donnerstag, 30. März, der Grand Prix auf dem Programm steht. Alle Informationen zum Weltcup-Finale finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Source: Presseservice Kerstan

  • 18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport
    In dieser Saison hat sich die Anzahl der Teams bei der Global Champions League (GCL) von 12 auf 18 Mannschaften erhöht. Die weltweit besten Springreiter fiebern den 15 Events entgegen, die in von April bis November auf dem Turnierplan stehen.

    Inmitten der hochmodernen Reitanlage Tops International Arena in Valkenswaard (Niederlande) sprachen Jan Tops (Präsident und Mitbesitzer der Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) und Frank McCourt (Mitbesitzer der Longines Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) vor Medienvertretern über die kürzlich von der FEI erteilte Bewilligung der GCL Serie, über das Wachstum des Springsports weltweit und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die Reiter. Die beiden GCT-Repräsentanten hatten Ingmar de Vos, den Präsidenten der FEI (Internationale Reiterliche Vereinigung), eingeladen, um die Fragen der Journalisten aus Sicht der FEI zu beantworten.

    Jan Tops eröffnete die Runde und sagte: „Im vergangenen Jahr starteten wir mit 12 Teams in der GCL. Unser Ziel ist es, innovative Ideen auch für die Reiter umzusetzen. Wir bringen die verschiedenen Länder zusammen, bieten eine größere Plattform weltweit – sind in der Zusammensetzung der Teams nicht auf die Nationen fokussiert. Unsere Vision ist, unseren Sport für noch mehr Fans und ein noch größeres Publikum zugänglich zu machen. Die jetzige Erhöhung der Teams auf 18 zeigt, dass das Interesse der Teambesitzer gewachsen ist. Das ist phantastisch.“

    Das neue GCL Format, das nun von der FEI bewilligt worden ist, eröffne Spielraum für leidenschaftliche Rivalitäten und taktische Teamentscheidungen, gepaart mit Topsport: „Jede Etappe wird zu einer Meisterschaft. Wir haben die besten Teammitglieder, es wird vom Teammanager entschieden, welche beiden Reiter seines Teams jeweils an den Start gehen werden. Das bedeutet weniger Stress für Reiter und Pferde. Die Pferde werden nicht überfordert. Wir haben eine gute Situation für die Pferde geschaffen, die nun auch eine Pause haben können.“ Tops erläuterte damit eine Regeländerung: „Das Reglement sieht jetzt vor, dass sowohl die Pferde als auch die Reiter an den beiden Turniertagen der GCL bei jeder Etappe gewechselt werden können. Wir haben normalerweise drei Reiter bei jedem Event, man setzt nur zwei davon ein, so kann ein Wechsel stattfinden. Das macht es noch spannender, so wie beim Fußball. Wir können die Zuschauer daran teilnehmen lassen – es kann sich alles total ändern, von einem auf den anderen Tag.“

    Jan Tops sprach sich für die Wichtigkeit aus, den Springsport weiter zu entwickeln und damit einen Schritt in die Zukunft zu gehen, um den Sport in der modernen Welt zu etablieren. Er sagte, damit haben Topreiter die Möglichkeit, in den Teams aufzutreten, Weltranglistenpunkte zu sammeln und mehr Preisgeld zu verdienen, wie es in anderen Sportarten schon geschieht. Die Möglichkeiten für junge Reiter, an der Serie teilzunehmen, zu lernen und an der Entwicklung mitzuarbeiten, sei ein weiterer wesentlicher Bestandteil des gut durchdachten GCL Konzepts: “Wir haben jetzt etwa 30 Prozent der Teilnehmer im Alter unter 25 Jahren.“

    Der Sport entwickelt sich und wächst auf über 1500 Springturniere im Jahreskalender, sagte FEI Präsident Ingmar De Vos, der von weiterem Wachstum weltweit ausgeht: „Ich bin überzeugt davon, dass, wenn wir alle zusammenarbeiten – nationale Verbände, Turnierorganisatoren, Reiter und Pferdebesitzer – in der Lage sein werden, den Sport noch stärker zu machen als er derzeit ist.“

    Jan Tops stimmte dem zu: „Wir tun alles, um das beste für den Reitsport zu machen. Ich bin sicher, wir haben eine große Zukunft vor uns. Ich bin sehr froh, dass die FEI unsere Vision bestätigt. 99 Prozent der Reiter, mit denen ich gesprochen habe, sind absolut glücklich damit.“ Beinahe 50 Prozent der 100 Top Reiter der Rangliste nehmen an den GCL Wettbewerben in dieser Saison teil. Mit der Entwicklung des Springsports und seinen vielfältigen Möglichkeiten zu Variation, so wie die GCL sie den Reiter gibt, meinte Tops, haben die Reiter jederzeit die Freiheit, die Events selbst auszusuchen, an denen sie teilnehmen wollen. Etwa, wenn diese mit dem Kalender für Nationenpreise kollidieren. Tops: „Darum haben wir diese Regel gemacht, dass zu jeder Zeit [der Chef D’Equipe] die Reiter zur Verfügung hat. Ich sehe darin kein Problem.“

    Ingmar De Vos sprach über die Verpflichtung der FEI, das Wachstum des Sports zu stärken und ihn noch erfolgreicher zu machen, in dem mit den Veranstaltern zusammengearbeitet wird. Aber er stellte heraus, dass die FEI das Kartellrecht respektieren müsse und damit keine unfairen und unsportlichen Vorteile an FEI- eigene Veranstaltungen wie Nationenpreise oder die Weltcup Serien gegeben werden dürfe. Über die Vereinbarung zwischen GCL und FEI sagte er, diese sei in völliger Übereinstimmung mit den FEI Regeln und Regularien. Er sagte: „Wir sind ein Dachverband und wir müssen offen sein und auf die Fragen unserer Interessenvertreter hören.“

    Frank McCourt, GCL Mitbegründer und ein führender US Unternehmer mit großer Erfahrung in Belangen des Sports, betonte die Wichtigkeit für den Springsport, moderne Ansätze fortzuführen und sich weiter in der modernen sportlichen Welt weiterzuentwickeln. Er sprach über die Einigung zwischen FEI und GCL und sagte: „Zum Glück fand diese statt und wir können nun den Sport weiter nach vorne bringen. Wir wollen zeigen, dass die Veränderungen sich positiv und konstruktiv auswirken werden.“ Er meinte weiter: „Ich habe niemals erlebt, dass bei einer Veränderung alle Seiten happy sind, es braucht Zeit, dies anzunehmen. Diese Einigung ist zustande gekommen, weil ein Rechtsverfahren anhängig war, da wir unseren Sport wachsen lassen wollen – und wir hatten eine Meinungsverschiedenheit. Innerhalb dieses Kontextes wurde eine Einigkeit erzielt. Wir sind froh darüber, denn wir wollten die FEI dabei mit im Boot haben.”

    Die GCL sprach auch über Pläne, neue Formate innerhalb des digitalen Bereiches zu schaffen, um die wachsende Zahl an Fans zu informieren, zu unterhalten und sie miteinzubinden. Frank Mc Court: „Die Technik entwickelt sich und digitale Medien übernehmen die bisherigen Methoden der Kommunikation. Sie sind Teil der sportlichen Entwicklung in einer sich sehr rasch verändernden Welt.“ Mit dem Wachstum des Sports würden neue Möglichkeiten für alle geschaffen, mit neuen Sponsoren, höheren Preisgeldern und einer höheren Kapitalrendite für alle beteiligten Interessenvertreter. Ingmar de Vos betonte, dass gesponserte Teams „nicht neu“ sind, diese gab es schon zu früheren Zeiten.

    Der holländische Spitzenreiter Maikel van der Vleuten, der 2016 für das Team Monaco Aces startete, sagte: „Ich ritt die ganze Saison in der Serie und ich habe das Gefühl, dass die Reiter dieses Format wirklich begrüßen. Ich bin sehr stolz, wieder in einem Team zu sein. Dies ist eine große Entwicklung für uns Reiter und für die Besitzer in unserem Sport. Meine Priorität ist auf die GCT und die GCL ausgerichtet, und auf die Möglichkeit, Nationenpreise zu reiten. Wir sind frei, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.“

    Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.
    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017 „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“
    22 Reitpferde und ein Holzpferd für den Verein „Pferde für unsere Kinder e. V.“ wurden bei der Gestütsauktion „unter den Hammer“ gebracht. Der Spitzenpreis bei der Gestütsauktion liegt in diesem Jahr bei 25.000 Euro. Careful, ein großrahmiger Sohn eines der besten Springvererber der Welt, aus dem bayrischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, wurde in einen Profistall verkauft. Erstmals waren die Landgestüte Celle und Schwaiganger mit von der Partie. Auch wenn die Auktionsspitze im Vorjahr mit Vitruv bei 60.000 Euro lag, ist das Haupt- und Landgestüt Marbach mit dem diesjährigen Durchschnittspreis von gut 13.000 Euro durchaus zufrieden. Die dunkelbraune First Love reist bald in die USA, es war bei der ganzen Familie Liebe auf den ersten Blick. Auch die mitgebrachte Trainerin ist von Marbach und seinen Pferden angetan und kommt ganz bestimmt wieder.

    Das zweitteuerste Pferd, der nobel aufgemachte, außerordentlich bewegungsstarke Rappwallach, Deep Black, mit vielversprechender Dressurveranlagung, wechselte für 20.000 Euro in gute Hände.

    Reges Interesse und gute Stimmung in der großen Marbacher Reithalle
    Sehr rege war das Interesse in der fast ausverkauften großen Marbacher Reithalle bei schönstem Wetter.

    Die herausragende Qualität der Pferde im diesjährigen Auktionslot führte zu einem stark gesteigerten Interesse im Vorfeld der Auktion. Insgesamt wurden 22 drei-bis achtjährige Pferde zu einem Durchschnittspreis von rund 13.000 Euro verkauft, eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren.
    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Source: Presseservice Kerstan