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  • Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da

    Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie
    Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da
    Wer die Titanen der Rennbahn in den vergangenen Jahren begleitet hat, hat sicher auch an der alljährlichen Tombola teilgenommen, bei der es jede Menge toller Preise zu gewinnen gibt. Zunächst konnte man pro Veranstaltung als Hauptpreis ein Fohlen aus dem Nachwuchs der Rheinisch-Deutschen Kaltblutzucht Haseloff in Brück gewinnen. Das änderte sich im Jahre 2005: Von da an wurden sogar an beiden Veranstaltungstagen Fohlen verlost, so dass zwei junge Kaltblutpferde ihren Besitzer wechselten. Das motiviert bis heute Pferdefreunde, an der traditionellen Tombola von „Titanen der Rennbahn“ teilzunehmen und diese hochkarätige Gewinnchance zu nutzen. Thomas und Burkhardt Haseloff haben jedoch seither keines ihrer Fohlen aus den Augen verloren, die über ganz Deutschland verteilt sind. So wurden die inzwischen nicht mehr so kleinen Vierbeiner zum 15. Jubiläum im letzten Jahr zum Familientreffen in die Arena nach Brück eingeladen. Manche von ihnen hatten ihren Geburtsort bis dahin schon öfter besucht, für einige war es das erste Mal, dass ihre Hufe den Hof ihrer Geburt betraten.
    Nun steht das 16. Titanen-Event bevor und die Preise der prall gefüllten Tombola warten darauf, gewonnen zu werden. Soviel steht fest: Auch in diesem Jahr werden zwei von den Fohlen verlost, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken. 2017 erwarten die Kaltblutstuten auf dem Brücker Titanen-Gelände insgesamt 15 Fohlen, damit ist der Nachwuchs noch größer als im Vorjahr. Stute Evi machte den Anfang. Sie brachte am 28. Februar das erste Kaltblutfohlen in diesem Jahr zur Welt. Die kleine Fuchsstute stammt vom Vater Eros ab und ist wie ihre Mutter wohlauf. Das zweite Fohlen ist ein Sonntagskind, ebenfalls eine Fuchsstute und wurde am 5. März geboren. In den nächsten Wochen und Monaten kommen weitere Fohlen zur Welt. Während am letzten Juniwochenende schon zwei von ihnen ihre zukünftigen Besitzer kennenlernen, werden einige der flauschigen Vierbeiner erst nach dem Titanen-Rennen geboren.
    Die Vorbereitungen für die „16. Titanen der Rennbahn“ laufen bereits. Wer in diesem Jahr an der Verlosung teilnimmt, hat neben vielen hochwertigen Preisen für die ganze Familie wieder zwei Mal die Chance, ein vielversprechendes Fohlen zu gewinnen. Nicht nur für Pferdefreunde wird es traditionell ein Ereignis, bei dem Gänsehaut garantiert ist.
    Nachwuchs in der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfamilie
    Stute Evi machte den Anfang: Die ersten Fohlen sind da

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover: Glanzvolle Geburtstags-Gala

    Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover:
    Glanzvolle Geburtstags-Gala
    Zum Auftakt des Zuchtjahres 2017 feierte der Verband und Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover im Rahmen der Ponyhengstschau in Verden seinen 70. Geburtstag in großem Stil. Ehrengäste kamen als „Shuttle-Service“ mit Kaltblutgespannen in die Niedersachsenhalle gefahren, Rasseverbände präsentierten ihre Ponys in aufwändigen Schaubildern und befreundete Zuchtverbände gratulierten persönlich.
    Im Vorfeld der Hengstvorstellung traten insgesamt zwölf bereits in anderen Zuchtgebieten eingetragene Hengste zur Anerkennung im Verbandsgebiet Hannover vor die Körkommissare. Direkt als Prämienhengst ausgezeichnet wurden Mini-Shetland Hengst Lennox vom Landhof v. Lucky v.d. Halv (Z. u. B.: Andrea Witting, Erwitte), Shetland Hengst Amigo v.d. Garderenshof v. Scot v.d. Garderenshof (B: ZG Kipp, Hille) und Davenport II v. Da Vinci R (Z. u. B.: Familie Krone), Dinklage. Prämienhengstanwartschaften vergab die Kommission an den Classic Pony Hengst Jay MK v. East-Dikes Joker (Z: ZG Schirmer, Liebenburg, B.: Helmut Gerdes, Wittmund), den Haflinger Stratus Gold v. Straden (B: Marcel Roffka Schwüblingsen) sowie Bolero III v. Orchard Boginov (Z. u. B.: Jürgen Wittkop, Echem).
    „Wir haben uns über die große Resonanz der Zuschauer auf unsere Jubiläumsveranstaltung gefreut. Und was die Züchter und Interessengemeinschaften am Schaunachmittag präsentiert haben, hat mir so manches mal feuchte Augen und Gänsehaut beschert “, bedankte sich der Vorsitzende des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover, Joachim Völksen, bei den über 200 Akteuren mit ihren 180 Ponys. Anlässlich des Geburtstages hatte der Verband auch eine umfangreiche Chronik mit Fotos und Ereignissen der Verbandsgeschichte von 1947 bis 2017 herausgegeben. Organisiert wurde der vierstündige Show-Nachmittag mit 25 Schaubildern von der Geschäftsstelle des Verbandes, dem Vorstand und einem Team aus engagierten Verbandsmitgliedern und Helfern. Als Ehrengäste konnten Joachim Völksen und Volker Hofmeister (Zuchtleiter und Geschäftsführer) Vertreter der Abteilung Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, der Landwirtschaftskammer Hannover, des Hannoveraner Verbandes, des Pferdesportverbandes Hannover, der Ponyverbände Weser-Ems, Schleswig-Holstein, Brandenburg-Anhalt sowie bundesweit organisierter Rasseverbände und Interessengemeinschaften begrüßen. Eingeladen waren auch Classic Pony Züchter aus Russland sowie ehemalige Vorstandsmitglieder.
    Vor dem Schaunachmittag zeigten die hannoverschen Deckstationen sowohl ihre jungen Hengste als auch die sportlich weit geförderten Beschäler. Vielseitig, sportlich und leistungsbereit präsentierten sich die 30 Deckhengste, darunter Prämienhengste, Körsieger und Bundeschampions für die kommende Zuchtsaison. Nun liegt es an den Stutenbesitzern, auf welche Ponyhengste die Wahl für den erfolgreichen Fohlenjahrgang 2017 fällt.
    Mehr Stil geht nicht: Das Stammbuch für Kaltblutpferde Niedersachsen chauffierte die Ehrengäste mit schick herausgeputzten Kutschen und verschiedenen Kaltblutrassen zur Ehrentribüne, wo sie von einem Spalier hannoverscher Ponyjungzüchter und dem Vorstand in Empfang genommen wurden, um den Jubiläums-Schaunachmittag zu genießen. Mit rasanten Runden eines Gladiators, der von vier temperamentvollen iberischen Pferden im Römerwagen gezogen wurde, startete die Geburtstagsfeier. In Verzückung gerieten große und kleine Ponyfans beim Anblick der Thänhuser Zwerge, einer Showgruppe, die ihre Mini-Shetties professionell an der Hand vorstellte, und das Talent der vielseitigen Ponys in vielen Facetten zeigte.
    Die Haflingerfreunde Cuxhaven hatten sich für ihre Quadrille vom Masken-Karneval in Venedig inspirieren lassen. Mit irischen Tanzeinlagen garniert, präsentierte das Connemara-Show-Team ihre Rassevertreter aus Irland. Was die IG Shetland mit ihrem „Zeitreise der Shetlandponys“ auf die Beine gestellt hatte, sorgte für reichlich Szenenapplaus. Vom Gruben- und Arbeitspony, bis zum treuen Begleiter von Robin Hood, und schick herausgebrachten Führzügelpony der heutigen Zeit zeigte die Reise die Bedeutung dieser robusten und beliebten Ponyrasse. Ponys und Akteure müssen ganz besondere Kostümdesigner beauftragt haben, um so viele Details liebevoll in Szene zu setzen. Begleitet wurde alles live von einem Dudelsackspieler, während die Pony mystisch in Nebelschwaden gehüllt waren. Ebenfalls aus den königlichen Wäldern Englands kam eine weitere britische Ponyrasse in die Verdener Niedersachsenhalle. Die IG New Forest setzte viele sportliche Akzente mit ihren vielseitigen und stabilen Ponys. Die besonderen und selten gezeigten Anspannungsarten wie Tandem und Troika des nächsten Haflingerschaubildes erfreute vor allem Fahrsportfans. Die Ponyquadrille mit Shetland- und Classicponys, die vom Team des Schlaggenhofes ohne Sattel vorgestellt wurde, begeisterte natürlich die jüngsten Ponyfans im Publikum mit ihrem Schlumpf-Song. Luftballons, Fahnen, Bälle und Flaschen kamen bei den Mounted-Games der Bissendorfer Hobbits zum Einsatz, die Ponys aller Größen in rasanten Pony-Spielen zeigten. Dass die gangfreudigen Islandpferde vom Müllers Hoff bereits auf großen Events in Aachen und verschiedenen Pferdemessen aufgetreten waren, merkte man dem professionellen Auftritt der beliebten Tölter aus dem hohen Norden an. Mit einer spektakulären und exakt gerittenen Fahnenquadrille brachten die Gäste vom Islandpferdezuchtverband richtig Stimmung in die Halle. Und was wäre ein Schaunachmittag ohne das Markenzeichen des Ponyverbandes Hannover, der großen hannoverschen Reitponyquadrille? 18 junge Reiter hatten fleißig für ihren Auftritt in Verden trainiert und überzeugten einmal mehr mit anspruchsvollen Figuren. Dass die nächste Generation an leidenschaftlichen Ponyzüchtern schon in den Startlöchern steht, bewiesen die Jungzüchter mit ihrem Schaubild „Die jungen Robusten“ an den Leinen. „Hier zählt die Zeit mit den Ponys in der Natur mehr als Smartphones und Computerspiele“, merkte Moderator Volker Hofmeister ganz passend an. Eingebunden in den Pony-Nachmittag waren auch Hannoveraner Auktionspferde sowie Hengste aus dem Landgestüt Celle mit Gast-Auftritten.
    Ihre besondere Fahrsporteignung stellten die Classic Ponys mit einer quirligen und exakt gefahrenen Sulky-Quadrille unter Beweis, bei der die schicken Classic Ponys eine große Bandbreite ihrer Farbschattierungen zeigten. Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt überbrachte nicht nur schöne Gastgeschenke, sondern mit einem prämierten Lewitzer Hengst auch einen typischen vierbeinigen Vertreter aus ihrem Zuchtgebiet mit, der gute Werbung für die sportlichen Schecken machte. Vertreter aller Welsh-Pony-Sektionen sorgten mit einem bunten Zirkus-Schaubild der IG-Welsh für Applaus. Die Spring-Quadrille zum Schlager „Hulapalu“ war hier einer der Höhepunkte. Einen Familienausflug der Deutschen Reitponys inszenierte Familie Reese-Bornhorst aus Midlum mit ihren in Sport und Zucht erfolgreichen Ponys.
    Nach dem Schaubild der erfolgreichen Haflinger im Fahrsport bekam Arndt Lörcher die Goldene Ehrennadel mit Sporn für seine sportlichen Erfolge mit Haflingern überreicht. Geritten und gefahren präsentierte anschließend die IG Haflinger ihre „Blonden“ in einer weiteren Quadrille aus Reitern und Fahrern, bevor dann die IG-Fjord mit unglaublich schönen Kostümen und fast künstlerisch anmutenden Scher-Mustern im Winterfell ihrer Ponys die Vielseitigkeit der Fjordis als Jahresuhr vorführten. Western- oder Wanderreiten, Dressur oder Springen, Gelassenheitsprüfung oder Führzügel: So ein Fjordpferd ist einfach für alles zu haben. Dank der großzügigen Unterstützung vieler treuer Förderer und Sponsoren des Ponverbandes Hannover, konnten sich dann die Gäste der großen Geburtstags-Gala über viele hochwertige Preise der Tombola freuen.

    Für Hannover anerkannte Ponyhengste:

    Shetlandpony kleiner als 87 Zentimeter:
    Erik v. d. Westerbroek v. Win-Win van Sta-Mullacott Adven, Züchter: NL, Besitzer: Karsten Scheele, Wildeshausen
    Guinness vom Dannbarg v. Gorden B-Pinocchio af Ja, Züchter und Besitzer: Janet Recker, Grasberg
    Prämienhengst Lennox vom Landhof v. Lucky v.d. Halv-Rene, Züchter und Besitzer: Andrea Witting, Erwitte

    Shetland
    Prämienhengst Amigo v.d. Garderenshof v. Scot v.d. Garderenshof-Libero W v.d. He, Züchter: Niederlande, Besitzer: ZG Kipp, Hille

    Deutsches Classic Pony
    Janosch vom Taubergrund v. Jasper-James Bond, Züchter: Classicponyzucht Taubergrund, Rot am See, Besitzer: ZG Schirmer, Liebenburg
    Prämienhengstanwärter Jay MK v. EastDikes Joker-John Boy, Züchter: ZG Schirmer, Liebenburg, Besitzer, Helmut Gerdes, Wittmund

    Haflinger
    Abiolo v. Almquell-Alpenstein, Züchter: Österreich, Besitzer: Marcel Roffka, Schwüblingsen
    Prämienhengstanwärter Stratus Gold v. Straden-Wolfgang, Züchter: Österreich, Besitzer: Marcel Roffka Schwüblingsen

    Deutsches Reitpony
    Prämienhengstanwärter Bolero III v. Orchard Boginov-Decoration, Züchter und Besitzer: Jürgen Wittkop, Echem
    Prämienhengstanwärter Calle Cool v. Cockney Cracker-Neckar, Züchter: Bruns, Westerstede, Besitzer: Bettina und Norbert Büscherhoff, Seeth-Ekholt
    Prämienhengst Davenport II v. Da Vinci R-Vita Nova’s Gol, Züchter und Besitzer: Familie Krone, Dinklage
    Riverdance v. Rheingold-Psyches Ambassa ox, Züchter und Besitzer: ZG Scheele, Visselhövede
    Jubiläums-Hengstschau Ponyverband Hannover:
    Glanzvolle Geburtstags-Gala

    Source: Presseservice Kerstan

  • Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf

    Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf
    Das Hauptspringen des Tages beim Winter Cup in Mijas konnte sich der Belgier Francois jr. Mathy. sichern, aber die britischen Springreiter waren dem Sieger dicht auf den Fersen. Der Gewinner und der Zweit- und Drittplatzierte haben zudem was gemeinsam – beide sind Söhne bekannter Väter. Francois jr. Mathy ist der Sohn des gleichnamigen belgischen Nationenpreisreiters, Robert Smith aus Großbitannien ist selbst eine Berühmtheit wie sein Vater, der Olympiateilnehmer Harvey Smith…
    Und damit nicht genug, jumpte Grossbritanniens Springsportlegende John Whitaker auch noch auf Rang fünf hinter dem Neuseeländer Bruce Goodin. Dieser sehr prominenten Reihe schloss sich als bester Deutscher auf Platz sechs Jungprofi Jan-Philipp Weichert aus Bippen mit Luigi an. Kein Zweifel möglich, der Winter Cup im andalusischen Mijas ist Treffpunkt für etliche Sportpromis, die den Frühling schon beginnen lassen, anders als in Nord-Europa, wo immer noch unter dem Hallendach geritten wird.

    Gleich sechs Mal baten die Veranstalter ihre Gäste zum sportlichen Vergleich am Samstag. Die Tagessiege heimsten neben Francois jr. Mathy die Deutsche Patrick Döller und Simon Trutschler, Lara Whiteway aus England und Anthony Philippaerts aus Belgien ein. Erwartungsvoll schaut man in Mijas im Hippodromo Costa del Sol nun auf den Sonntag: Im Großen Preis gibt es erneut ein Promi-Treffen mit Robert Smith, John Whitaker, Bruce Goodin, Lars Bak Andersen (Dänemark), Stefanie Saperstein (USA), Leon Thijssen (Niederlande) oder auch Peter Charles (Großbritannien). Aus Deutschland wollen u.a. Benjamin Wulschner (Wendorf), Jan-Philipp Weichert (Bippen) unbd Angelina Herröder (Büttelborn) nach Weltranglistenpunkten greifen.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Premium 1,10m
    1. Patrick Döller (Deutschland) Doutzen, 0/35,14
    2. Amber Stafford (England) Super Charged, 0/35,56
    3. Candela Martinez-Checa (Spanien) Tilghman, 0/39,93
    4. Camilla Selander (Schweden) Eclat Cantalagos, 0/40,99
    5. Klara Kostrzewa (Polen) Iberia, 0/41,53
    6. Patrick Döller (Deutschland) Cayenne XVI, 0/34,63

    Premium 1,20m
    1. Lara Whiteway (England) Cavalia W.H., 0/70,62
    2. Nelly Repo (Finnland) Derke, 0/70,86
    3. Robert Smith (England) Times Up, 0/73,31
    4. Charlotte Petit-Jean (Schweiz) Dastina, 0/75,08
    5. Jennifer Kleofas (Deutschand) El Marguerite, 0/75,41
    6. Olivia Howe (England) Black Label, 0/75,69

    Premium 1,30m
    1. Anthony Philippaerts (Belgien) Cerlino von Hof Ch, 0/45,73
    2. Manuel Blazquez Rein (Spanien) Nordica, 0/49,98
    3. Leon Thijssen (Niederlande) Donique, 0/54,97
    4. John Whitaker (England) Areba II,
    5. Manuel Blazquez Rein (Spanien) Antequera, 1/96,3
    6. Lesje Bramminge (Dänemark) Cariba, 1/97,06

    Premium 1,40m
    1. Simon Trutschler (Deutschland) Oursun Cariana, 0/89,1
    2. Yunjing Wang (China) Aramis, 0/93,42
    3. Valentine Petit-Jean (Schweiz) Themis, 0/94,21
    4. Ulrika Goodin (Schweden) Wildros, 1/100,83
    5. Helena Cassir (England) Curley Sue, 4/85,93
    6. Valentine Petit-Jean (Schweiz) Coco von Hof CH, 4/87,97

    Master 1,35m
    1. Louise Whitaker (England) Cuata, 0/67,53
    2. Adrian Whiteway (England) Cash Point, 0/68,49
    3. Stefanie Saperstein (USA) La Boom, 0/73,44
    4. Antonia Andersson (Schweden) IC Magic van de Bien, 0/74,16
    5. Claudine van Duffel (Belgien) Dream van Generhese, 0/78,90
    6. Emma Broanda (Finnland) Juniper Romeo, 0/80,68

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Masters-Sieg geht nach Belgien – Briten holen auf

    Source: Presseservice Kerstan

  • Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider

    Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider
    Als einzige deutsche Reiterin hatte sich Dorothee Schneider (Framersheim) in den Norden aufgemacht, um am CDI3* im dänischen Herning teilzunehmen. Mit Erfolg: Im Sattel des elfjährigen Wallachs Sammy Davis jr. siegte sie im Grand Prix und belegte in der Grand Prix Kür den zweiten Platz.

    In Frankfurt gewann er kurz vor Weihnachten 2016 das Finale des Louisdor-Cups für Nachwuchs-Grand Prix-Pferde, jetzt sicherte sich Sammy Davis jr. mit Dorothee Schneider seinen ersten internationalen Sieg. Der elfjährige, in Bayern gezogene Rappwallach, Sohn des San Remo, wurde im Grand Prix mit 75,88 Prozent bewertet. Damit rangierte das Paar mit fast einem Prozentpunkt vor dem Spanier Severo Jesus Jurado Lopez, der mit dem 14-jährigen Hannoveraner Deep Impact v. De Niro auf 75,0 Prozent kam. Eine weite Anreise hatte Lopez allerdings nicht, schließlich arbeitet er als Bereiter im Stall Helgstrand nördlich von Herning. Auch Platz drei fiel an den Spanier, dessen Lusitano-Wallach Drago mit 72,9 Prozent bewertet wurde.

    In der Grand Prix Kür tauschten die beiden Führenden die Plätze. Lopez und Deep Impact gewannen mit 79,05 Prozent vor Schneider und Sammy Davis jr. (78,7). Der Bereiter des dänischen Gestüts Blue Hors, Daniel Bachmann Andersen, ritt den niederländischen Hengst Blue Hors Zack auf Platz drei in der Kür (75,957), gefolgt von der norwegischen Bereiterin des Stalls Schockemöhle, Isabell Freese. Sie stellte den zehnjährigen Stationshengst Sam’s Ass v. Samarant vor (72,725). hen
    Herning: Sieg und Platz 2 für Dorothee Schneider

    Source: Presseservice Kerstan

  • Herning: Carsten-Otto Nagel Dritter im Großen Preis

    Herning: Carsten-Otto Nagel Dritter im Großen Preis
    Immer besser „in Schwung“ kommt Carsten-Otto Nagels Stute Womanizer. Die elfjährige Holsteinerin und ihr Reiter aus Norderstedt belegten im Großen Preis des CSI3* in Herning (Dänemark) den dritten Platz. Die Prüfung gewann der Schwede Henrik von Eckermann mit der Rheinländerin Cortina vor seinem Landsmann Peder Fredricson mit H & M Christian K.

    Das Messegelände in Herning, wo die wichtigsten Veranstaltungen des dänischen Pferdesports stattfinden, hatte zum CSI auf Dreisterne-Niveau geladen – und viele deutsche Springreiter machten sich auf den Weg gen Norden. Carsten-Otto Nagel beendete die Hauptprüfung, den Großen Preis, als bester deutscher Reiter. Mit der elfjährigen Holsteiner Colman-Tochter, die den für Stuten eher ungewöhnlichen Namen Womanizer trägt, gehörte der 54-jährige Mannschafts-Weltmeister von 2010 zu den 14 Teilnehmern, die sich nach fehlerfreiem Umlauf fürs Stechen qualifizieren konnten. Im Stechen leistete sich das Paar ebenfalls keinen Abwurf, allerdings reichte die Zeit von 31,53 Sekunden nicht für den Sieg. Es wurde Platz drei. Am schnellsten meisterte der im Rheinland beheimatete Schwede Henrik von Eckermann (35) die Aufgabe. Bei ihm und seiner im Rheinland gezogenen Stute Cortina (v. Contender) zeigte die Uhr 30,85 Sekunden an, dies war der Sieg. Auch den zweiten Platz sicherte sich ein Reiter aus Schweden: Peder Fredricson (45) beendete den Großen Preis mit dem in den Niederlanden gezogenen Wallach H&M Christian K in 31,12 Sekunden.

    Erfolgreich verlief der Große Preis auch für Harm Lahde. Der 29-jähriger Bereiter des Gestüts Eichenhain vor den Toren Verdens, der in den vergangenen Wochen zahlreiche Top-Platzierungen erreichte (unter anderem Platz Sieg im Großen Preis von Neustadt/Dosse und Platz zwei im Weltcup-Springen von Warschau), ritt mit Oak Grove’s Celebrity, einer zehnjährigen Holsteiner Cassini II-Tochter, auf den vierten Platz (0/31,66). hen
    Herning: Carsten-Otto Nagel Dritter im Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Valencia: Siegreiche Rothenberger-Geschwister

    Valencia: Siegreiche Rothenberger-Geschwister
    Im spanischen Valencia starteten u.a. Mannschafts-Olympiasieger Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und seine Schwester Semmieke, Team-Europameisterin der Junioren, in die Grüne Saison. Die lange Reise wurde mit vielen Siegen belohnt: So gewann der niederländische Wallach Cosmo, der seit den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Turnierpause hatte, haushoch den Grand Prix und den Grand Prix Special.

    Beim Dreisterne-CDI in Valencia kehrte der nun zehnjährige niederländische Wallach Cosmo auf die internationale Bühne zurück. Mit seinem Reiter Sönke Rothenberger (22) zeigte er, dass er bestens durch die Pause gekommen ist. Entsprechend hoch fielen die Noten aus. Im Grand Prix vergaben die Richter 78,94 Prozent, im Special sogar 79,569. Auch der zweite Platz im Grand Prix blieb bei Sönke Rothenberger. Den sicherte er sich mit dem 18-jährigen rheinischen Wallach Favourit (v. Fidermark). Mit ihm konnte er zum Schluss des Turniers noch die Grand Prix-Kür gewinnen (77,8 Prozent).

    Sönke Rothenbergers Schwester Semmieke hatte ebenfalls zwei Pferde mit nach Spanien genommen. Die 17-Jährige startete in den drei internationalen Prüfungen der Jungen Reiter (Mannschafts- und Einzelaufgabe sowie Kür). Drei Siege mit der zehnjährigen Hannoveranerin Dissertation (v. Sir Don Crusador) lautete die Bilanz der Schülerin, die im vergangenen Jahr Gold mit der Mannschaft und zwei Silbermedaillen in der Einzelwertung bei der Junioren-Europameisterschaft gewonnen hatte. Mit der in Dänemark gezogenen Gribaldi-Tochter Geisha gelangen zudem zwei zweite Plätze.

    Auch Familie Linsenhoff aus Kronberg genoss den Ausflug in den Süden. Die 16-jährige Liselott Marie Linsenhoff und der Oldenburger Wallach Danönchen v. Danone I erreichten in den drei Junioren-Prüfungen einen ersten Platz, einen zweiten und einen fünften. Ihr Halbbruder Matthias Alexander Rath setzte den siebenjährigen Hannoveraner Hengst Foundation v. Fidertanz und den Oldenburger Sir Picardi (v. Sir Donnerhall) in Intermediaire-Wettbewerben ein und freute sich über zwei Siege. Gleich drei Siege gelangen ihm mit dem siebenjährigen Hengst Beaulieu v. Bentley der Station Schockemöhle in Aufbauprüfungen. hen
    Valencia: Siegreiche Rothenberger-Geschwister

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bewerbungsschluss naht: Pack an! Mach mit!

    Bewerbungsschluss naht: Pack an! Mach mit!
    Noch bis zum 31. März können sich Reitvereine bei „Pack an! Mach mit!“ um eine Förderung ihrer Renovierungsarbeiten in Höhe von 500 Euro bewerben. Wichtig ist: Das Geld soll für Materialkosten eingesetzt werden, anfallende Arbeitsstunden hingegen müssen von den Vereinsmitgliedern ehrenamtlich geleistet werden.Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, „Pack an! Mach mit!“ ist für Reitvereine eine prima Gelegenheit, nicht nur die vereinseigene Anlage zu verschönern, sondern auch die Gemeinschaft unter den Mitgliedern zu stärken. Seit 2014 konnten bereits rund 220 Projekte gefördert werden, in diesem Jahr sollen 100 weitere folgen. Bewerben können sich Vereine, die Mitglied im Landespferdesportverband sind und deren Verschönerungsmaßnahme möglichst vielen Vereinsmitgliedern zu Gute kommt. Welche Voraussetzungen sonst noch erfüllt sein müssen, wofür es in diesem Jahr erstmals einen Sonderehrenpreis gibt und weitere Informationen zur Aktion, die von Leuchtenhersteller NORKA präsentiert und von den Persönlichen Mitgliedern der FN unterstützt wird, gibt es unter www.pferd-aktuell.de/pack-an-mach-mit.
    Bewerbungsschluss naht: Pack an! Mach mit!

    Source: Presseservice Kerstan

  • HLP: Sportprüfung in München-Riem

    HLP: Sportprüfung in München-Riem
    Eine gelungene Premiere feierte die Sportprüfung für gekörte Hengste nun auch auf der Reitsportanlage München-Riem. Nach den ersten drei Terminen in Münster-Handorf und Verden traten nun in München 18 springbetonte und 15 dressurbetonte Junghengste zum „Hengste-Abitur“ an.

    Zwei Tage lang standen die jungen Hengste in München-Riem unter Beobachtung der Bewertungskommissionen. Nach der Vorstellung unter dem eigenen Reiter, dem Aufgabe-Reiten beziehungsweise Parcours-Springen, stand zum Abschluss der Fremdreitertest auf dem Plan. Hier bot der Schimmelhengst Checkter, ein Oldenburger Springpferd v. Cellestial – Lord Pezi aus der Zucht und im Besitz der Böckmann Pferde GmbH (Lastrup), als zweiter Starter einen Auftakt nach Maß. Mit einer gewichteten Endnote von 9,66 legte er die Messlatte für die übrigen neun Kandidaten unerreichbar hoch. „Der Hengst hat sich hier an allen Prüfungstagen souverän präsentiert. Ein Pferd mit einer hohen Grundqualität und viel Potenzial“, so das Urteil der Richter Peter Rauert und Peter Schmerling, Disziplinexperte Peter Teeuwen und Fremdreiter Richard Hannöver. Sie vergaben für den Galopp eine 9,2, für das Vermögen und den Gesamteindruck je eine 9,6, für die Rittigkeit eine 9,8 und für die Manier sogar die glatte 10,0. „Ein Hengst, der gut mit seinem Körper gut umzugehen weiß.“

    Knapp unterhalb der „9“ beendeten Cornet’s Call Out und Mister Albführen als Doppelspitze die Sportprüfung der fünfjährigen springbetonten Hengste. Mit einer gewichteten Endnote von 8,91 sah die Bewertungskommission den westfälischen Schimmelhengst v. Cornet Obolensky – Carolus I aus der Zucht von Thomas Sagel (Brakel) und ausgestellt von Johannes Holzeder (Malching ) nur knapp vor Mister Albführen, der die Sportprüfung mit einer 8,87 beendete. Der braune Hengst v. Memphis – Linton, ein Oldenburger Springpferd, stammt aus dem Gestüt Lewitz und wurde von Michael Krieger (Dettighofen) für den Pferdezucht Baden-Württemberg gemeldet. Insgesamt stellten sich zehn vier- und acht fünfjährige Hengste der Sportprüfung in München, von denen bis eine Ausnahme alle das Klassenziel erreichten.

    Bei den vierjährigen dressurbetonten Hengsten gaben der Hannoveraner Dimitroff sowie der Trakehner Freiherr von Stein den Ton an. Auch hier vergab die Bewertungskommission fünf Noten für Schritt, Trab, Galopp, die Rittigkeit sowie für Gesamteindruck und Perspektive als Dressurpferd. Hieraus ergab sich für Dimitroff (v. Dimaggio – Brentano II) aus der Zucht von Friedrich und Edda Kröner (Schüttorf) und ausgestellt vom Gestüt Vorwerk (Cappeln) für das Westfälische Pferdestammbuch eine gewichtete Endnote von 8,52. „Ein Pferd mit großen Möglichkeiten“, so das Urteil von Peter Mannheim und Gerd Sickinger, Disziplinexperte Oliver Oelrich und Fremdreiterin Sandra Frieling. Der Trakehner Rapphengst Freiherr von Stein (v. Millenium – Perechlest) beendete die Prüfungstage mit einer gewichteten Endnote von 8,38. Er stammt aus der Zucht der Sächsischen Gestütsverwaltung in Graditz, ist im Haupt- und Landgestüt Moritzburg aufgestellt und wurde für den Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen gemeldet. Von den 13 vierjährigen Hengsten schlossen acht die Prüfung erfolgreich ab, ein Hengst wurde vorzeitig von den Anmeldern zurückgezogen.

    In der Gruppe der fünfjährigen dressurbetonten Hengste konnten alle drei Kandidaten „bestehen“. Das beste Resultat erzielte der Fuchshengst Villeneuve. Für den Rheinländer (v. Vitalis – Dancier) aus der Zucht von Edeltraut Hähn (Bergeustadt) und ausgestellt vom Gestüt Vorwerk in Cappeln zückte die Bewertungskommission gleich vier Mal die glatte 9,0. Am Ende stand für den für das Westfälische Pferdestammbuch gemeldeten Fuchshengst die gewichtete Endnote 8,88 zu Buche.

    Informationen und Ergebnisse unter www.hengstleistungspruefung.de.
    HLP: Sportprüfung in München-Riem

    Source: Presseservice Kerstan

  • s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup

    s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup
    Isabell Werth (Rheinberg) hat die letzte Weltcup-Qualifikation der Westeuropa-Liga im niederländischen s’Hertogenbosch mit dem zweiten Platz hinter dem Niederländer Hans Peter Minderhoud beendet. Mit dem westfälischen Wallach Emilio wurde sie in der Kür mit 83,25 Prozent bewertet. Ihre deutsche Kollegin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) folgte mit der Stute Zaire auf den dritten Platz.„The living legend“ – so wurde Isabell Werth bei dem Internet-Sender FEI-TV bezeichnet- Die 47-Jährige reitet von Erfolg zu Erfolg, ihre Bilanz der letzten Monate macht selbst die Experten des Dressursports sprachlos. So fragte die niederländische Kommentatorin fassungslos: „Verflixt, wie macht sie das bloß?“ Isabell Werth gab zwar keine Antwort und stellte den Westfalen Emilio zu klassischer Musik (u.a. Beethoven und Pucchini) in Topform vor, aber ein Fehler in der Trabtour – der Wallach galoppierte an – kostete den Sieg. So gewann der Niederländer Hans Peter Minderhoud mit dem in der Schweiz gezogenen Florestan-Nachkommen Glock‘s Flirt die Weltcup-Kür mit 84,89 Prozent. Isabell musste sich nach einer beispiellosen Siegesserie in dieser Hallensaison diesmal mit Patz zwei zufrieden geben (83,22).Auf dem dritten Platz behauptete sich Jessica von Bredow-Werndl mit der 13-jährigen KWPN-Stute Zaire v. Son de Niro. Das Paar absolvierte die schöne, federleicht wirkende Kür fehlerfrei und wurde mit 80,25 Prozent bewertet. Zumindest mit Zaire war es der vorerst letzte Auftritt in der Öffentlichkeit. Das Weltcup-Finale in drei Wochen im US-Staat Nebraska wird die 31-Jährige mit ihrem Hengst Unee BB bestreiten, danach freuen sie und Ehemann Max sich auf ihr erstes Kind, das im Sommer zu Welt kommen soll. Fabienne Lükemeier (Paderborn), die gemeinsam mit Isabell Werth und Jessica von Bredow-Werndl fürs Weltcup-Finale qualifiziert ist, reihte sich in s’Hertogenbosch mit ihrem einstigen Championatspferd, dem 17-jährigen Hannoveraner D’Agostino v. De Niro, an siebter Stelle in der Weltcup-Kür ein (76,69). Das Weltcup-Finale findet vom 28. März bis 2. April in Omaha, US-Bundesstaat Nebraska, statt. hen
    s’Hertogenbosch: Werth auf Platz 2 im Weltcup

    Source: Presseservice Kerstan

  • Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer

    Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer
    Drei hochklassige Events an einem Ort, davon eine Deutsche Meisterschaft mit internationaler Beteiligung – und alles bei kostenlosem Eintritt! Die Organisatoren von Riesenbeck International haben sich Einiges vorgenommen bei ihrem Turnier vom 22. bis 25. Juni 2017.

    Die Viererzugfahrer, die schon oft zu Gast waren an der Surenburg, ermitteln ihre Deutschen Meister auf dem nagelneuen Rasenfahrplatz. Erwartet werden natürlich die besten nationalen Teilnehmer, die den Titel gewinnen wollen. Aber auch internationale Fahrer von Rang und Namen kommen gern wieder nach zum weltweit bekannten hotspot für Fahrer nach Riesenbeck. Im traditionsreichen Rasenstadion werden die Springreiter starten, und wieder am Samstagabend unter Flutlicht in die Nacht hinein reiten. Im vergangenen Jahr blieb das erstklassige Geläuf den Nachwuchsreitern bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vorbehalten. In diesem Jahr dürfen auch die Senioren ihre internationalen Prüfungen auf dem Platz austragen. Und die Dressurreiter der Altersklasse U 25 zeigen in den neuen Veranstaltungshallen, dass sie den etablierten Medaillengewinnern auf den Fersen sind.

    Nach Ansicht der Veranstalter ist gerade diese Mischung der Disziplinen so attraktiv für Teilnehmer, deren Begleiter und auch die Fans.“Wir wollen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm anbieten“, sagt Turnierleiter Karsten Lütteken. Die ganze Familie kann vergnügliche Stunden auf der weitläufigen Anlage verbringen. Pferdesport soll drei Tage lang im Vordergrund stehen. Ganz wichtig ist den Machern, dass auch das „Drumherum“ passt.

    Daher ist wie bereits im vergangenen Jahr die Ausstellung „Surenburg Vital“ angeschlossen. Hier kann von Stand zu Stand gebummelt und eingekauft werden. Ein Unterhaltungsprogramm findet auf der Event Plaza statt, die gesäumt ist von gastronomischen Angeboten.

    Also vormerken:

    Riesenbeck International – großes Sommerturnier mit Deutscher Meisterschaft der Viererzugfahrer

    22. bis 25. Juni 2017

    Eintritt frei

    weitere Infos: www.riesenbeck-international.com
    Riesenbeck International trumpft auf mit den Deutschen Meisterschaften der Viererzugfahrer

    Source: Presseservice Kerstan

  • Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt

    Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt
    Nach deutlicher Kritik aus Reihen der nationalen Verbände und Spitzenspringreiter an den Plänen des Weltreiterverbandes FEI, auf das traditionelle Zeitspringen zum Auftakt der Weltreiterspiele zu verzichten, zeichnet sich nun eine Abkehr von diesen Plänen ab.

    Bei der FEI-Generalversammlung im vergangenen November in Tokio war eigentlich die Entscheidung gefallen, dass das Zeitspringen als erste Prüfung der Weltmeisterschaften im Springreiten sowie das traditionelle Finale mit Pferdewechsel künftig entfallen sollen. Dadurch sollte das Wettkampfprogramm gestrafft und modernisiert werden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatte sich bereits damals gegen den Wegfall des Zeitspringens ausgesprochen. FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach und Otto Becker, Bundestrainer der deutschen Springreiter, hatten das Vorgehen des Verbandes auch klar begründet, wie hier nachzulesen ist: www.pferd-aktuell.de/28342. Jedoch hatte dieses damals keine Mehrheit gefunden.

    Nachdem die Entscheidung gefallen war, übten vor allem die Spitzenspringreiter und der Internationale Springreiter-Club Kritik daran. Nun hat das FEI-Bureau angekündigt, das Zeitspringen wieder in das Wettkampfprogramm der Weltreiterspiele aufnehmen zu wollen. jbc
    Springen: Weltreiterspiele wohl doch mit Zeitspringen zum Auftakt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet

    Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet
    Mit dem Sieg des Niederländers Leon Thijssen endete der Tag bei der Costa del Sol Equestrian Tour am Freitag. Der 48 Jahre alte Nationenpreisreiter zählt zu den Sportgrößen seines Heimatlandes – jetzt hat sich Thijssen aufgemacht, um in Mijas die Outdoor-Saison zu beginnen.
    Hessin in Andalusien
    Mit dem 11 Jahre alten Bulavsco von Verdi düpierte Thijssen in der Hauptprüfung die Konkurrenz, ließ die junge deutsche Amazone Angelina Herröder aus Büttelborn mit Cornwall hinter sich. Herröder hat ihre Sportpause beendet und startet in Spanien in die grüne Saison. „Mir gefällt es sehr sehr gut hier, Top-Bedingungen, die Pferde sind gut drauf“. Mit drei Pferden ist Angelina Herröder nach Andalusien gereist und hat sich fest vorgenommen, noch mehr Schleifen zu sammeln. Eine Schülerin von Siegfried Herröder machte den Trainer und seine Tochter Angelina auf die Costa del Sol Equestrian Tour aufmerksam. Prompt machten sich alle Herröders auf den Weg nach Spanien.
    Zweiter Erfolg für Weichert
    Und auch Jan-Philipp Weichert aus Bippen, der am Donnerstag das Masters gewann, landete einen weiteren Erfolg. Mit Drachten jumpte der junge deutsche Reiter in der zweiten masters-Prüfung auf Rang zwei hinter dem Belgier Viktor Daem. Beim Blick in die Teilnehmerlisten fällt auf,

    dass etliche internationale Routiniers zum zweiten Winter Cup des Jahres 2017 gereist sind. Auch Dänemarks Lars Bak Andersen ist in Mjas eingetroffen, er wurde im Masters Dritter mit Casmann.
    Im Hippodromo Costa del Sol blickt man nun gespannt auf den Sonntag mit dem ersten Großen Preis des zweiten Winter Cups 2017. An jedem Wochenende werden beim CSI3* Weltranglistenspringen ausgetragen.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Master 1,45m
    1. Leon Thijssen (Niederlande) Bulavsco, 0/36,71
    2. Angelina Herröder (Deutschland) Cornwall, 0/38,21
    3. Steven Franks (England) Brutuss III, 0/38,76
    4. Bruce Goodin (Neuseeland) Lajgaardens Landor, 0/40,47
    5. Viktor Daem (Belgien) Aken Utopia, 0/41,89
    6. Louise Whitaker (England) Udget du Rozel, 0/41,96

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Thijssen gewinnt Masters – Angelina Herröder in Spanien gelandet

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier

    Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier
    Die internationalen Löwen Classics vom 17. – 19. März sind der Anziehungspunkt für Reiterinnen und Reiter aus über zehn Nationen und sie sorgen für sportliche Relevanz, denn schaut man genau hin, wird deutlich, dass diese Springreiter und -reiterinnen „sich nichts schenken“ – qualitativ geht es hoch her in der Volkswagen Halle. Das internationale Turnier ist ein absoluter Höhepunkt im Sportjahr in Niedersachsen und zudem sichtbarer Ausdruck des umfassenden Engagements für den Pferdesport. Das Sportcentrum Löwen Classics als Standort für gezielte Sport- und Nachwuchsförderung beweist das.

    Und das wird für die Pferdesportfans deutlich, denn mit Christopher Sladowski, der 2013 noch das HGW-Bundesnachwuchschampionat ritt, darf ein Talent aus den eigenen Reihen des Sportcentrums in der internationalen Youngster-Tour bei den Löwen Classics 2017 in Braunschweig starten. Turnierchef Axel Milkau ist stolz darauf: „Er hat es sich mehr als verdient, da er 365 Tage seine Pferde im Jahr lebt, sich ehrenamtlich um die Ponykids der Ponyschule LC bemüht, der sportliche Werdegang und nunmehr der Erfolg legitimiert es und somit erhält er nun die Chance, erstmals international auf den Löwen Classics in Braunschweig zu starten.Wir sind besonders stolz darauf, wieder einmal ein Talent aus den eigenen Reihen, von der Anfängerklasse bis in den Leistungssport geführt zu haben und dieses ausschließlich mit Pferden aus unserer eigenen Ausbildung.“

    Christopher Sladowski trifft dann auch in den Prüfungen des CSI der Nachwuchspferde auf international renommierte Konkurrenz, denn die Promis im Sattel bringen nur zu gern ihre guten jungen Pferde mit in eine internationale Arena.

    Allein aus Deutschland haben sich neben dem einstigen Doppel-Europameister Marco Kutscher (Bad Essen) und dem Mannschafts-Weltmeister 2010, Carsten-Otto Nagel (Wedel) etliche hervorragende Starter angemeldet. Der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger und Gewinner des Großen Preises der Volkswagen AG, Lars Nieberg (Münster), Philipp Weishaupt aus dem Stall Beerbaum in Riesenbeck und sein Kollege Christian Kukuk sind bei den Löwen Classics dabei, ebenso der neue deutsche Aktivensprecher Holger Wulschner (Passin), der schnelle Felix Haßmann (Lienen) und der Deutsche Meister Andreas Kreuzer aus Herford.

    Zu den Top-Gästen aus dem Ausland zählen die Mannschafts-Europameisterin 2009, Clarissa Crotta (Schweiz), der Niederländer Albert Zoer und Schwedens Nicole Persson, sowie der Neuseeländer Daniel Meech, der die Farben seines Landes bereits bei Olympischen Spielen vertrat. Kurz und gut: Löwen Classics, das ist auch 2017 Pferdesport auf hohem Niveau und eine spannende Prüfung nach der anderen.

    Deutsche Meisterschaft der Landesverbände – 16 Teams dabei
    Es ist ein Championat mit hervorragendem Ruf. „Auf die DM sind alle heiß, ich auch“, sagt der Niedersachse Jan Wernke (Holdorf), „ich kann jetzt zum ersten Mal mitreiten. Früher hatte ich nicht genug passende Pferde. Die DM wird auf sehr hohem Niveau entschieden.“ Wernke startet für den LV Weser-Ems. Insgesamt 16 Landesverbände senden Teams zur Deutschen Meisterschaft, die von der Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert wird und zu den spektakulärsten Entscheidungen in der Volkswagen Halle zählt. Baden-Württemberg muss den Titel verteidigen.
    Der Pferdesportverband Hannover bringt als Gastgeber sogar zwei Teams an den Start – eines davon eine Jugendmannschaft, die im Rahmen der Verdinale im Januar 2017 das große Mannschaftsspringen gewann. Die „jungen Wilden“ machen nun den Routiniers des Pferdesportverbandes Konkurrenz…..

    Die Löwen Classics erlebt man am besten direkt und live vor Ort. Für all jene die zu weit weg sind vom 17. – 19. März bietet das Pferdesportportal www.clipmyhorse.tv eine Alternative, denn dort wird das Turnier von Freitag bis Sonntag live gezeigt.

    Tickets gibt es hier!
    Wer die fröhlichen, spannenden und sportlich wertvollen Löwen Classics 2017 nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern. Karten sind deutschlandweit unter ADticket erhältlich,
    aber auch über die Ticket-Hotline (0531) 16 606 und 0180 6050 400. Zudem sind Karten in den Konzertkassen Schild 1a und Schloss-Arkaden (EG) in Braunschweig, in den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung und solange der Vorrat reicht an der Tageskasse am Veranstaltungswochenende erhältlich
    Löwen Classics – Top-Teilnehmerfeld für Top-Turnier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas

    Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas
    Not always Britains win – nicht nur die britischen Springreiter können im spanischen Mijas Siege einheimsen. Am dritten Turniertag sorgten zwei deutsche Springreiter für die Schlagzeilen des Tages beim Winter Cup im Hippodromo Costa del Sol: Jan-Philipp Weichert aus dem niedersächsischen Bippen gewann mit Luigi die Hauptprüfung des Tages, das Masters-Springen (1,40m) zum ersten von drei CSI3* in Mijas.
    Weichert, vor zwei Wochen noch unter dem Hallendach beim CSI im Reitsportzentrum Damme zu Gast, lieferte mit Luigi die mit Abstand schnellste Runde des internationalen Springens ab. „Meine Pferde fühlen sich hier wirklich wohl“, schwärmt der 26-jährige Springreiter, „ich kann sie durch die Rennbahn auch wirklich auslasten, dadurch haben sie Spaß und sind viel entspannter. Das ist definitiv schon etwas anderes, als wenn man zu einem normalen Turnier fährt.“
    Weichert konnte einem deutschen Kollegen in der Siegerehrung die Hand schütteln, denn Benjamin Wulschner aus Wendorf pilotierte den Quebec-Sohn Rytters Quinton mit Weile auf den zweiten Rang im Masters. Außerdem gab es einen Sieg mit dem fünf Jahre alten Jumpy. Wulschner hat vom ersten auf den zweiten Winter Cup verlängert. Dritter wurde der Grieche Aggelos Touloupis, dahinter erst folgte eine britische Reihe Springreiter.

    England, Deutschland, Belgien, Schweden…
    Die Costa del Sol Equestrian Tour ist Anziehungspunkt für etliche europäische Ställe. Ludo Philippaerts, belgischer Nationenpreisreiter, ist mit zwei seiner vier Söhne und Schülern sowohl beim ersten, als auch beim zweiten Winter Cup dabei. „Wir sind mit 25 Pferden hierher gekommen,“ so Philippaerts, „das ist ja auch gut erreichbar, der Flughafen ist nur 15 Autominuten entfernt. Außerdem ist es nicht völlig überlaufen, man kann gut arbeiten.“ Philippaerts nutzt den Winter Cup für die Saisonvorbereitung. Seine Schüler gehen anschließend zu internationalen Turnieren. Seine Söhne Thibault und Anthony werden Turniere für Children und Junioren absolvieren nach den ersten internationalen Erfahrungen in Mijas.
    Schwedens Mathilda Karlsson fühlt sich mitsamt ihren Pferden einfach wohl in Mijas. „Das ist genau das, was wir brauchen, man kann wirklich konzentriert bei Top-Verhältnissen arbeiten. Man hat Platz, gutes Wetter und auch nach der Arbeit viele Möglichkeiten, was zu unternehmen. Der Hafen von Puerto Banus Marbella, die Strände, Gibraltar, so viele Restaurants – ich bin sehr zufrieden hier.“

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
    5 Year Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) Carumba, 0/74,54
    2. Benjamin Wulschner (Deutschland) Estelle, 0/74,59
    3. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Come to Bippen, 0/82,49
    4. Miguel Torres Garcia (Spanien) Funky Buddha, 0/85,43
    5. Helena Irmand Nielsen (Dänemark) Conrad, 1/93,66
    6. Graham Babes (England) Ma Fleur, 4/65,60

    6 Year Old Horses
    1. Benjamin Wulschner (Deutschland) Jumpy, 0/73,23
    2. Graham Babes (England) Glencoe, 0/74,54
    3. Michal Kazmierczak (Polen) Rossa, 0/77,47
    4. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cobalou, 0/79,87
    5. Vicent Elbers (Deutschland) Romeo, 0/81,68

    7 Year Old Horses
    1. Michal Kazmierczak (Polen) Wilander, 0/78,60
    2. Bruce Goodin (Neuseeland) Chacceldi, 0/78,71
    3. Fidel Segovia (Argentinien) Jack, 0/79,30
    4. Louise Whitaker (England) Special Warrior, 0/81,85
    5. Bruce Goodin (Neuseeland) Cloi, 0/82,60
    6. Viktor Daem (Belgien) Carinja, 0/84,77

    Master 1,30m
    1. Louise Whitaker (England) Cuata, 0/75,83
    2. Aggelos Touloupis (Griechenland) Caesar, 0/78,32
    3. Steven Franks (England) Billy Ginger, 0/78,86
    4. Anna Power (England) Edison V, 0/81,58
    5. Mathilda Karlsson (Schweden) Candy, 0/85,41
    6. Chris Franks (England) Mond Grand Prix, =/87,45

    Master 1,35m
    1. Aggelos Touloupis (Griechenland) Coco Chanell, 0/29,25
    2. Francois Mathy Jr. (Belgien) Uppercut de Bay, 0/29,69
    3. Chloe Smith (England) Candy Boy, 0/31,34
    4. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Cotopaxi, 0/33,19
    5. Aggelos Touloupis (Griechenland) Be Aperle VA, 0/33,28
    6. Jan Philipp Weichert (Deutschland) Drachten, 0/33,52

    Master 1,40m
    1. Jan-Philipp Weichert (Deutschland) Luigi 0/60,62
    2. Benjamin Wulschner (Deutschland) Rytters Quinton 0/66,74
    3. Aggelos Touloupis (Griechenland) Zita 0/67,10
    4. Anna Power (England) Chesterfield Z 0/67,22
    5. Adrian Whiteway (England) Carambow 0/67,56
    6. Steven Franks (England) Carlow Cruiser 0/71,46

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Deutscher Doppelerfolg beim Winter Cup in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Marbacher Gestütsauktion am 11. März Garantierte Spannung bei der Versteigerung 22 junger Remonten

    Marbacher Gestütsauktion am 11. März

    Garantierte Spannung bei der Versteigerung 22 junger Remonten
    Der große Tag für die Auktionspferde rückt näher: Am Samstag, 11. März, 14 Uhr bietet das Haupt- und Landgestüt Marbach 22 hoffnungsvolle Nachwuchspferde für Sport und Freizeit zur Versteigerung an. Am Samstag, 11. März, um 10 Uhr findet die Abschlusspräsentation im Freispringen sowie unter dem Reiter statt.

    Rahmenprogramm
    Ein Besuch der Gestütsauktion lohnt sich nicht nur für Kaufinteressierte. Der international tätige Auktionator Hendrik Schulze Rückamp freut sich auf spannende Bieterduelle und glückliche Käufer, wenn sein Hammer gefallen ist. Zur Gestütsauktion werden einige bekannte Reitergrößen aus dem Ländle und dem Ausland erwartet. Kaufinteressierte aus den USA, Canada, Italien und der Schweiz haben bereits ihre Flüge gebucht, um sich eines der hoffnungsvollen Nachwuchstalente zu sichern. Landstallmeister aus dem Landgestüt Celle Dr. Axel Brockmann, wird in Marbach zu Gast sein und bei der Versteigerung seiner vier Auktionskandidaten mitfiebern.

    Eine wahre Herzensbrecherin: Donauherz/T. v. HERBSTKÖNIG/T. (Foto: Stephan Kube)

    Vorab präsentiert das Haupt- und Landgestüt Marbach den Landbeschäler LEMBERGER v. Locksley II-GARDEZ, der aus seinem zweiten Fohlenjahrgang, mit „Lichtensteiner“ ein Spitzenauktionspferd stellt. Landbeschäler FÜRSTENHOF stellt aus seinem ersten Jahrgang gleich zwei hoffnungsvolle Youngster mit „First Love“ und „Fitzgerald“. Bewegungstalent „Dix“ von Landbeschäler DEMETRIUS ist einer der Jüngsten und einer der bewegungsstärksten Talente im Lot. Premiere haben in diesem Jahr, neben den Pferden aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach und erfahrenen Züchterställen, erstmals Pferde aus dem Landgestüt Celle und dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, die über die Marbacher Gestütsauktion eine neue Wirkungsstätte finden. In diesem Jahr werden mehr vierjährige und ältere Pferde angeboten als in den vergangenen Jahren.

    Mit dabei ein springgewaltiger Junghengst aus dem Landgestüt Celle mit dem klangvollen Namen „Goethe“ v. Grey Top (Foto: Stephan Kube)
    Charity-Aktion
    Für einen guten Zweck wird im Rahmen der Auktion ein Holzpferd und Lernkoffer des Vereins „Pferde für unsere Kinder“ versteigert. Das ersteigerte Holzpferd soll an einen Kindergarten gespendet werden. Der Verein setzt sich dafür ein, Kinder zum Pferd zu bringen.

    Die große Reithalle ist beheizt und auf dem Reithallenvorplatz wird für das leibliche Wohl gesorgt. Weitere Austeller rund um den Pferdebedarf runden das Angebot ab.

    Das Auktionslot
    22 ausgezeichnete Jungpferde sind in gute Hände abzugeben. Im Auktionslot stehen vor allem drei- und vierjährige Pferde sowie Ältere und entsprechend reiterlich weiter geförderte Pferde. Bei Verkaufsleiter Karl Single steht das Telefon seit Tagen nicht mehr still, die jungen Remonten aus der Zucht und der ausgezeichneten Aufzucht des Haupt- und Landgestüts Marbach, Züchterpferden, dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger sowie dem Landgestüt Celle werden täglich unter dem Sattel ausprobiert und trainiert. „Es ist uns in diesem Jahr wieder gelungen ein besonders hochwertiges Auktionslot zusammenzustellen. Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unseren Youngstern, und sind gespannt auf den doch recht vielversprechenden Auktionsverlauf.“ so Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck.

    Weitere Informationen
    · Ausführliche Informationen, Videos und Bilder der Auktionspferde im Internet: www.gestuet-marbach.de oder
    · Besichtigungs- und Probetermine nach Absprache mit Ausbildungsleiter Karl Single, Tel. (01 70) 2 20 47 52.
    Termine
    11. März 10 Uhr Abschlusspräsentation der verkäuflichen Pferde im Freispringen und unter dem Reiter
    14 Uhr Auktionseröffnung

    Karten
    Preise: Tribüne 10,- Euro – es gibt keine Stehplatzkarten VIP-Tisch Parkett
    20,- Euro | Katalog zur Gestütsauktion 3,- Euro zzgl. Versandkosten.
    Am Auktionstag gibt es ab 9 Uhr eine Tageskasse. Es können keine Karten mehr versandt werden. Die Mitarbeiter in der Gestütsverwaltung beantworten gern Ihre Fragen. Tel. (0 73 85) 96 95-0 oder per E-Mail poststelle@hul.bwl.de.

    Hotelnachweis über die Tourist-Info Gomadingen, Rathaus, 72532 Gomadingen, Tel. (0 73 85) 96 96 – 33, Fax (0 73 85) 96 96 – 22, www.gomadingen.de.

    Weitere Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de oder auf der Facebook-Seite des Gestüts.
    Marbacher Gestütsauktion am 11. März

    Garantierte Spannung bei der Versteigerung 22 junger Remonten

    Source: Presseservice Kerstan