Schlagwort: Pferd

  • Philip Rüping gewinnt den Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken

    Philip Rüping gewinnt den Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken
    Neumünster – Philip Rüping ist in Schleswig-Holstein geboren und aufgewachsen, arbeitet seit einigen Jahren für den Sportstall Schockemöhle in Niedersachsen und gewann 31 Jahre nach seinem Vater Dr. Michael Rüping den Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken Schleswig-Holsteins bei den VR Classics. Rauschender Applaus belohnte diesen Sieg, denn zehn Jahre nach Thomas Voß hat nun endlich ein „Holsteiner“ wieder mal das prestigeträchtigste Springen der VR Classics gewonnen. Auch wenn Rüping inzwischen in Niedersachsen arbeitet – im Pferdeland zwischen den Meeren ist er schließlich zu dem geworden, was er jetzt ist.

    Mit der zehn Jahre alten Stute Clinta gelang der Triumpf in der mit 50.000 Euro dotierten Prüfung und dem glücklichen Sieger schüttelte nicht nur Pferdebesitzer Schockemöhle zufrieden die Hand, sondern auch Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt und Dr. Michael Brandt (Volksbanken und Raiffeisenbanken).

    Insgesamt 39 Kandidaten traten in der internationalen Weltranglistenprüfung an, nur fünf schafften den Sprung ins Stechen und alle waren aus Deutschland. Hinter Rüping, der den Applaus und die Freude der Zuschauer sehr genoß, jumpte Christian Kukuk aus Riesenbeck bei seinem zweiten Start in Neumünster mit Cordess auf den zweiten Platz vor Marco Kutscher (Bad Essen) mit Quadros, einem

    Holsteiner Hengst, der dem Holsteiner Warmblutzuchtverband gehört. Alle drei Reiter waren sich einig, dass Neumünsters Traditionsturnier stets mit einer speziellen Athmosphäre und dem gewissen „Wohlfühlcharakter“ punktet.

    Willem Greve holt sich den Sieg im Youngster-Finale präsentiert vom sh:z
    Für den stellvertretenden Chefredakteur des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages, Jürgen Muhl, stieg der Reiter zur Siegerehrung aus dem Sattel: Der Niederländer Willem Greve hatte mit der bildhübschen Schimmelstute Elke Maria M das Finale der internationalen sh:z Youngster Tour gewonnen und zog es vor, den fälligen Glückwunsch von Jürgen Muhl „auf dem Boden der Tatsachen“ entgegen zu nehmen. Elke Maria M tänzelte ein wenig herum, besah sich dann aber interessiert den Ehrenpreis – eine nagelneue Trense.

    „Für uns ist das eine der wichtigsten Prüfungen überhaupt“, sagt Greve, der zum Championatskader in den Niederlanden gehört, „das ist pure Ausbildung, die Pferde lernen jedes Mal dazu bei internationalen Turnieren.“ Bestes deutsches Paar waren der Deutsche Meister, Andreas Kreuzer aus Herford und Figor, der aus niederländischer Zucht stammt.
    Insgesamt 25 Pferde traten im sh:z Youngster Tour-Finale an, die besten aus zwei Qualifikationen. Das beste schleswig-holsteinische Paar waren Maximilian Gräfe (Elmshorn) und der Holsteiner Verbandshengst Cornetino auf dem fünften Rang.

    VR Classics Ergebnisübersicht
    10 CSI3* – Int. WRL-Springprüfung Fehler/Zeit (1,55 m) – LR, Großer Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken
    1. Philip Rüping (Steinfeld) auf Clinta *0.00 / 31.01

    2. Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Cordess 2 *0.00 / 32.25
    3. Marco Kutscher (Bad Essen) auf Quadros 3 *0.00 / 33.74
    4. Heiko Schmidt (Neu Benthen) auf Chap 47 *0.00 / 34.89
    5. Andreas Kreuzer (Halle) auf Quick Jumper *12.00 / 31.96
    6. Sören Pedersen (Dönemark) auf Tailormade Carina 1.00 / 69.92

    13 CSI-YH Zwei Phasen-Springprüfung (1,40m) für 7- und 8-jährige Pferde, sh:z präsentiert Finale Youngster Cup – Lufthansa Cargo AG Sonderpreis dem besten Pferd der Youngster Tour
    1. Willem Greve (Niederlande), Elke Maria M 0/26,14
    2. Andreas Kreuzer (Herford), Figor 0/ 26,86
    3. Jens Baackmann (Münster), Cornada B 0/26,90
    4. Marco Kutscher (Bad Essen), Charco 0/ 27,72
    5. Maximilian Gräfe (Elmshorn), Cornetino 0/27,94
    6. Janne-F. Meyer-Zimmermann (Hamburg), Joy 0/28,40

    8 CSI3* – Int. Zeitspringprüfung (1,45 m), Preis der SWN, Stadtwerke Neumünster GmbH
    1. Zoi Snels (Niederlande) auf I M Special De Muze 0.00 / 54.35
    2. Arne Van Heel (Niederlande) auf Navajo 0.00 / 54.79
    3. Kendra Claricia Brinkop (Neumünster) auf Verdinale 0.00 / 55.38
    4. Jenny Johansson (Söderköping) auf Clippo 0.00 / 55.65
    5. Pius Schwizer (Schweiz) auf Chidame Z 0.00 / 56.88
    6. Jesse Luther (Wittmoldt) auf Zarin 43 0.00 / 57.38

    9 CSI3* – Int. WRL-Springprüfung mit Stechen (1,50 m) – LR, Preis der Performance Sales International
    1. Philip Rüping (Steinfeld) auf Chalypsa *0.00 / 44.64
    2. Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) auf Alina 440 *0.00 / 45.90
    3. Christian Hess (Heidmühlen) auf Bastian *0.00 / 47.09
    4. Marc Houtzager (NED) auf Sterrehof’s Bylou *4.00 / 40.80
    5. Pieter Clemens (BEL) auf Verdico *4.00 / 42.77

    6. Olivier Philippaerts (BEL) auf Icos *4.00 / 43.47

    12 CSIYH1* – Int. Springprüfung Fehler/Zeit (1,40/1,45 m, Preis von Lutz Goessing, 2. Qualifikation Youngster-Cup, Teilwertung zum Lufthansa Cargo AG Sonderpreis
    1. Werner Muff (/SUI) auf Escoffier 0.00 / 53.24
    2. Pius Schwizer (/SUI) auf About A Dream 0.00 / 53.94
    3. Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Casanova 0.00 / 54.64
    4. Marco Kutscher (Bad Essen) auf Charco 0.00 / 54.77
    5. Jens Baackmann (Münster) auf Cornada B 0.00 / 55.16
    6. Clarissa Crotta (Schweiz) auf Venice Beach 5 0.00 / 55.33

    Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
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    Source: Presseservice Kerstan

  • Al Ain: Mario Stevens auf Platz vier

    Al Ain: Mario Stevens auf Platz vier
    Nach dem vierten Platz im Nationenpreis lautete auch das beste deutsche Resultat im Großen Preis zum Abschluss des Turniers in der Wüstenstadt Al Ain (Vereinigte Arabische Emirate) Platz vier. Den belegte Mario Stevens (Molbergen) mit Baloubet. Die mit 300.000 Euro dotierte Prüfung gewann der Italiener Paolo Paini.

    Im Großen Preis mussten die arabischen Springreiter ihren europäischen Gästen den Vortritt lassen. Allein Scheich Al Thani aus Katar vermochte sich im Kreis der zehn besten Reiter zu behaupten. Stark trumpften die Italiener auf. Paolo Paini (47) und die in Italien gezogene For Pleasure-Tochter Ottavia siegten mit null Fehlern und der Bestzeit von 52,14 Sekunden im zweiten Umlauf. Sein Landsmann Francesco Turturiello (40) belegte mit dem Wallach Quinoa de Pres Platz drei (0/54,40). Für die beiden hierzulande unbekannten Italiener zählten diese Ergebnisse zu den wichtigsten Erfolgen ihrer bisherigen Karriere. Zwischen sie schob sich auf Rang zwei der in Abu Dhabi lebende Franzose Frederic David (46) mit dem belgischen Wallach Equador (0/54,25).

    Den vierten Platz sicherte sich Mario Stevens. Der 34-jährige B-Kaderreiter aus Molbergen und sein Wallach Baloubet, ein Sohn des Balou du Rouet aus der OS-Zucht, mussten im zweiten Umlauf einen Anwurf hinnehmen (4/52,42). Die weiteren deutschen Teilnehmer, David Will (Pfungstadt) mit Monodie und Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Carella, verpassten den Einzug in die zweite Runde. Mit seiner Topstute Mic Mac di Tillard gelang Will aber der zweite Platz in einem 1,50 Meter-Springen. hen

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    Zu den VR Classics trifft sich die Spitze der internationalen Reiterszene zum Wettkampf in den Holstenhallen. Reitsport der Extraklasse ist garantiert. Das Event mit Weltcupstatus präsentiert sich bewusst weltoffen und gleichzeitig familiär.

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    Al Ain: Mario Stevens auf Platz vier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Achter Sieg in Neumünsters Weltcup-Kür – Isabell Werth macht es schon wieder

    Achter Sieg in Neumünsters Weltcup-Kür – Isabell Werth macht es schon wieder
    Mit 82,45 Prozent hat Isabell Werth aus Rheinberg den achten Triumpf in Neumünsters FEI World Cup Dressage in den Holstenhallen sicher gestellt. In der Grand Prix Kür – Preis der VR Bank Neumünster – war sie mit dem Hannoveraner Don Johnson allen Kollegen weit voraus und rundum zufrieden. „Er war gut zu reiten, konzentriert bei der Sache, ich habe alle Verstärkungen gut herausreiten können“, resümierte die Siegerin, die vom Publikum begeistert gefeiert wurde. Werth hat ihre Position an der Spitze des Weltcup-Rankings noch weiter ausgebaut.

    Das Publikum in den Holstenhallen machte auch der zweitplatzierten Helen Langehanenberg (Billerbeck) und der Niederländerin Madeleine Witte-Frees auf Rang drei viel Freude. „Ich hatte drei Fehler, aber ich wurde mit viel Applaus verabschiedet“, so Witte-Vrees, „die Zuschauer geben einem das gute Gefühl, dass sie Respekt vor der sportlichen Leistung haben.“ Genau diese Besonderheit hob auch der Chefrichter, der Däne Hans-Christian Mathiesen, hervor: „Ich finde das bemerkenswert und habe es wirklich gern, wenn ringsherum soviele Menschen sitzen, die auch wissen wie schwer eine Kür ist – selbst wenn sie zu anderen Ergebnissen als wir kommen.“

    Helen Langehanenberg will nun erst mal Pläne machen nach dem zweiten Platz im FEI World Cup Dressage bei den VR Classics. Dazu gehört auch die Entscheidung wieviele Turniere in welchem Rythmus sie mit dem 15 Jahre alten Damsey reiten kann.

    Isabell Werth will auch ihren Emilio noch im FEI World Cup Dressage vorstellen und Madeleine Witte-Vrees wird in s`Hertogenbosch nochmals auf Punktejagd gehen.

    Die Veranstalter Paul Schockemöhle und Ullrich Kasselmann durften sich an vier Tagen über rund 38.000 Besucher freuen. Schockemöhle: „Wir werden hier auch kaum neue Rekorde aufstellen können, denn wenn die Halle voll ist, geht auch nicht mehr. Wir haben an der einen oder anderen Stelle mal 100 mehr gehabt, aber dann ist die Grenze auch erreicht.“

    Portugiese wird Champion der Pferdestadt Neumünster
    Nuno Palma E Santos und Rose Response sind die neuen Champions der Pferdestadt Neumünster in der Dressur. Der seit vielen Jahren in Wedel lebende Portugiese konnte in den beiden Championatsprüfungen Grand Prix und Grand Prix Special – präsentiert von Jaguar + Land Rover Hugo Pfohe – noch vor dem dreimalgen Landesmeister Wolfgang Schade (Hamburg) durchsetzen. Palma E Santos ist Mitglied des RuFV Wedels und schon seit mehreren Jahren bei den VR Classics dabei. Gewonnen hat >>den<< Special die Norwegerin Isabel Freese mit Sam`s Ass, der zur Hälfte der Familie Bache und zur anderen Hälfte Paul Schockemöhle gehört.

    Ergebnisüberblick Dressur VR Classics
    4 CDI-W – FEI Grand Prix Kür, FEI World Cup Dressage – Qualifikation
    präsentiert von der VR Bank Neumünster
    1. Isabell Werth (Rheinberg) auf Don Johnson FRH 412.28
    2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey FRH 395.75
    3. Madeleine Witte-Vrees (Niederlande) auf Cennin 388.83
    4. Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) auf Smeyers Molberg 378.10
    5. Patrick Van Der Meer (Niederlande) auf Zippo 370.45
    6. Kristy Oatley (Lütjensee/Australien) auf Du Soleil 370.08

    Ranking FEI World Cup Dressage nach sieben von neuen Stationen
    1. Isabell Werth (GER), 80 Punkte
    2. Kristy Oatley (AUD) 55
    3. Carl Hester (GBR) 54
    3. Marcela Krinke-Susmelj (SUI), 54
    5. Judy Reynolds (IRL), 52
    6. Madeleine Witte-Vrees (NED), 51

    15 Nat. Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix Special, Jaguar – Land Rover HUGO PFOHE präsentieren: Championat der Pferdestadt Neumünster
    1. Isabel Freese (Muehlen/Norwegen) auf Sam's Ass 1839.00
    2. Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) auf Smeyers Sonny Star 1793.50
    3. Nadine Husenbeth (Sottrum) auf Florida 94 1762.00
    4. Isabell Werth (Rheinberg) auf Anne Beth 1752.00
    5. Svenja Peper (Harsefeld) auf Disneyworld 1737.50
    6. Nuno Palma E Santos (Wedel/Portugal) auf Rose Response 1736.00

    Alle Ergebnisse unter www.pst-marketing.de

    Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    Achter Sieg in Neumünsters Weltcup-Kür – Isabell Werth macht es schon wieder

    Source: Presseservice Kerstan

  • Unwetter erzwingt am Sonntag Pause bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Unwetter erzwingt am Sonntag Pause bei der Costa del Sol Equestrian Tour
    (Mijas) Regen und Sturm haben am Sonntag beim Winter Cup der Costa del Sol Equestrian Tour für eine Zwangspause gesorgt. Nur eine Prüfung konnte stattfinden und das war der Grand Prix über 1,45 Meter. Danach beendeten die Veranstalter das Tagesprogramm. Die Pferde blieben im Stall.
    Durchgeführt werden konnte der Grand Prix über 1,45 Meter und den gewann der Brite Max Routledge mit Stapleton Mist. Der 12 Jahre alte Wallach hat nur ein Auge, was ihn nicht daran hindert, schneller als andere zu sein und dabei auch noch fehlerfrei. Routledge und Stapleton Mist verweisen den Schweizer Alain Jufer mit Wiveau M auf den zweiten Rang vor dem Belgier Karel Cox. Safety First war die Sonntags-Devise in Mijas, Risiken für Mensch und Pferd wollte niemand eingehen.

    Int. Grand Prix 1,45m
    1. Max Routledge (England) Stapleton MIst, 0/39,62
    2. Alain Jufer (Schweiz) Wiveau M, 0/41,27
    3. Karel Cox (Belgien) Flintstones Vant’eigenl, 0/41,51
    4. Louise Whitaker (England) Ruby VIII, 0/42,23

    5. Anna Power (England) Crack van Overis Z, 0/42,98
    6. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 4/40,42

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Unwetter erzwingt am Sonntag Pause bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Source: Presseservice Kerstan

  • Becks und Freese verzaubern bei den VR Classics

    Becks und Freese verzaubern bei den VR Classics
    Die internationale und nationale Dressurtour bei den VR Classics blieb auch am zweiten Turniertag fest in Frauenhand. Isabell Freese aus dem niedersächsischen Mühlen gewann mit dem Hannoveraner Sam`s Ass den Grand Prix im Preis der Zech Immobilien und des Helenenhofs. „Ich bin total überrascht, aber auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis, weil Sam doch etwas angespannt und aufgeregt war“, so die Norwegerin, die seit Jahren in Deutschland lebt und arbeitet.

    Freese hofft nun auch auf den Grand Prix Special, der am Sonntag vor dem FEI World Cup Dressage in der Holstenhalle stattfindet: „Die Athmosphäre war sehr konzentriert hier, aber die Siegerehrung hat gezeigt, dass das Publikum richtig mitgeht“. Hinter Freese wurde Isabell Werth aus Rheinberg mit der niederlänischen Stute Anne Beth Zweite, Svenja Peper aus Harsefeld belegte mit Disneyworld Rang drei. Bestes Nordlicht war der dreimalige Landesmeister Wolfgang Schade mit Dressman auf dem sechsten Rang. „Ich bin zufrieden mit Dressman“, so Schade, „wenn es in Neumünster gut läuft, dann ist das immer ein toller Start in die Saison“.

    Wie schon am Vortag gewann die 19 Jahre junge Jill-Marielle Becks aus Senden mit Damon`s Satelite auch die zweite Prüfung der

    internationalen kleinen Tour. Die Intermediaire I im Preis der stucke GROUP wurde auch zum Erfolg für Wolfgang Schade, der mit dem dunkelbraunen Amore San Remo Platz zwei belegte.

    Am Samstag beginnt ab acht Uhr der Run auf den FEI World Cup Dressage mit der Qualifikation. Die wird im Grand Prix – Preis von Madeleine Winter-Schulze entschieden. Tickets für Dressurfans gibt es aktuell noch an der Tageskasse (Eingang Halle 4+5).

    Ergebnisübersicht VR Classics

    02 Int. Dressurprüfung – FEI Intermediaire I – Kür mit Musik CDI1*, Preis der stuckeGROUP, Hamburg:

    1. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon’s Satelite, 75.542%;

    2. Wolfgang Schade (Hamburg), Amore San Remo, 73.167%;

    3. Vera Breidenbach (Owschlag), Titan 127, 70.333%;

    4. Ants Bredemeier (Grönwohld), Download 2, 70.083%;

    5. Ragna Mann (Huje), Indian Queen 2, 69.958%;

    6. Katja Bulgrin (Achtrup), Roma 150, 69.542%;

    14 Nat. Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage, Preis der Zech Immobilien und des Helenenhofs, Familie Schwiebert

    1. Isabel Freese (Muehlen) auf Sam’s Ass 72,00 Prozent

    2. Isabell Werth (Rheinberg) auf Anne Beth 71,80

    3. Svenja Peper (Harsefeld) auf Disneyworld 69,66

    4. Nadine Husenbeth (Sottrum) auf Florida 94 69,16

    5. Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) auf Smeyers Sonny Star 68,16

    6. Wolfgang Schade (Hamburg) auf Dressman 55 1020.50

    6. Nuno Palma E. Santos (Portugal), Rose Response 68,03

    Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    Becks und Freese verzaubern bei den VR Classics

    Source: Presseservice Kerstan

  • Begehrte Versuchung für die Löwen Classics

    Begehrte Versuchung für die Löwen Classics
    Braunschweig – Sie gingen weg wie die sprichwörtlichen “warmen Semmeln” – die Löwen Classic Pferdbollen erwiesen sich als Verkaufsschlager bei der ersten verführerischen Präsentation in den Filialen der Bäckerei Milkau in Braunschweig. Genau vier Wochen vor dem Beginn des internationalen Reitturniers Löwen Classics ( 17. – 19. März) sorgte der Pferdbollen aus Marzipan, Mandelgries, Kakao, Sesam und Sonnenblumenkernen für großen Andrang. Verkauft werden die Löwen Classics Pferdbollen für einen guten Zweck, gewinnen konnten Käufer mit ein wenig Glück Eintrittskartengutscheine für die Löwen Classics. Und getroffen haben die Pferdbollen-Fans auch den Sportdirektor Franke Sloothaak. Der war nicht nur fleißig hinter dem Bäckereitresen, sondern naschte auch ein ums andere Mal selbst einen Bollen…
    “Das war schon gut – sowohl der Verkauf, als auch die Pferdbollen”, räumte Sloothaak schmunzelnd ein. Axel Milkau, Turnier- und Unternehmenschef in einer Person, behielt derweil die Produktion im Auge. “Wir haben zwischendurch mal einen kleinen Engpass gehabt”, so Milkau erfreut, “konnten aber die Nachfrage nach Löwen Classics-Pferdbollen doch befriedigen.” Der Verkauf geht weiter und auch bei den Löwen Classics wird es zugunsten des Projekts “Eine Region für Kinder” in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Braunschweig ein weiteres Charity-Projekt geben.
    Begehrte Versuchung für die Löwen Classics

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  • Dänischer Sieg bei Schleswig-Holsteins Turnierklassiker

    Dänischer Sieg bei Schleswig-Holsteins Turnierklassiker
    Der dänische Nationenpreisreiter Sören Pedersen hat bei den VR Classiscs das internationale Eröffnungsspringen im Preis der TRH Neumünster gewonnen. Mit Tailormade Chaloubet blieb Pedersen fehlerfrei und durfte sich am Ende freuen – alles richtig gemacht. „Ich bin zufrieden, die Pferde sprangen bisher alle gut hier, nicht nur Tailormade Chaloubet“, so der in Niedersachsen lebende Däne.

    Die VR Classics kennt und schätzt er genauso wie sein in Elmshorn ansässiger Landsmann Lars Bak Andersen, der in Neumünster Zweiter wurde. Und sowas wie die VR Classics sei auch praktisch nicht ein zweites Mal zu finden. „Es gibt in Dänemark nichts vergleichbares und auch sonst in Deutschland nicht“, findet Pedersen, „das gibt es sonst kaum, dass die Zuschauer so dicht dran sind und sich auch noch so gut auskennen.“ So ist das im Bundesland mit einer weltweit erfolgreichen Springpferdezucht. Bester Schleswig-Holsteiner war beim internationalen Opening Carsten-Otto Nagel aus Wedel auf Platz vier mit Alina. Nagel ritt schon als Junior in den Holstenhallen und gewann 2003 den Großen Preis. Und auch „Lokalmatador“ Christian Hess aus Boostedt konnte bei der internationalen Eröffnung mit Rang acht auf Quienna gänzen.

    Flotter niederländischer Youngster-Sieger
    Als Letzter kommen und als erster die Prüfung beenden – so handhabte der Niederländer Albert Zoer die erste Qualifikation zur Youngster-Tour

    im LAVAZZA Preis, deren Finale der sh:z am Sonntag präsentiert. Alle Kollegen waren schon fertig mit der Parcoursbesichtigung, da hastete der Mannschafts-Weltmeister von 2006 in die Halle 1 und besah sich den Parcours im Schnelldurchlauf – das war offenkundig genau richtig, um mit der Stute Edorette Erster zu werden…..

    Die Pferdestadt Neumünster hat einen neuen Champion der Springreiter und es ist eine Frau. Laura-Jane Hackbarth konnte bereits bei den Landesmeisterschaften den Herren im Sattel den Titel streitig machen, jetzt hatte sie wieder die „richtigen Hosen“ an und gewann mit Carisma den Preis der May & Co Wohn- und Gewerbebauten GmbH. Der zweitplatzierte Thomas Voß (Schülp) sah sich also „eingekreist“ von Frauen, denn auf Rang drei jumpte die seit wenigen Wochen verehelichte Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit Büttner`s Minimax. Da bekommt der Name von Voß` Pferdedame „Wat Nu“ doch gleich noch eine zusätzliche Tragweite…..

    Meet and Greet der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit Werth und Bengtsson
    Die Talkgäste hatten internationales Renommeé und fühlten sich sichtlich wohl: Isabell Werth und Rolf-Göran Bengtsson waren von den Volksbanken und Raiffeisenbanken zum alljährlichen Meet & Greet bei den VR Classics in die Holstenhalle eingeladen worden. Der schwedische Top-Reiter ist mit seinem Holsteiner Hengst Casall zusammen die Nummer eins der Weltrangliste, Isabell Werth mit sieben Olympischen Goldmedaillen die Dressur-Queen schlechthin. Beide plauderten zwanglos mit Ulf Paetau und Springreiterin Theresa Ripke über Pferde, VR Classics, Training und den Alltag in einem Sportstall. Dafür tauschte Theresa den Helm mit dem Mikrophon und Ulf Paetau den Schreibtisch mit dem Gästetisch.

    Ergebnisübersicht VR Classics
    5 CSI3* – Int. Springprüfung Fehler/Zeit (1,45 m), Preis der Turnier- & Reitsportgemeinschaft Holstenhalle Neumünster e.V
    1. Sören Pedersen (Dänemark) auf Tailormade Chaloubet 0.00 / 48.74
    2. Lars Bak Andersen (Dänemark) auf Arcado L 0.00 / 49.36
    3. Maximilian Schmid (Utting) auf Cassia de Lys 2 0.00 / 49.41
    4. Carsten-Otto Nagel (Wedel) auf Alina 440 0.00 / 51.35
    5. Marco Kutscher (Bad Essen) auf Chaccorina 0.00 / 51.61
    6. Harm Lahde (Sassenholz) auf Oak Grove’s Celebrity 0.00 / 51.97

    11 CSIYH1* – Int. Zwei-Phasen-Springprüfung (1,35/1,40 m), LAVAZZA Preis, 1. Qualifikation – Youngster Cup, Teilwertung zum Lufthansa Cargo AG Sonderpreis
    1. Albert Zoer (Niederlande) auf Edorette *0.00 / 31.94
    2. Christian Ahlmann (Marl) auf Atze *0.00 / 32.48
    3. Theresa Ripke (Steinfeld) auf Coranos *0.00 / 32.68
    4. Clarissa Crotta (Schweiz) auf Venice Beach 5 *0.00 / 33.16
    5. Pius Schwizer (Schweiz) auf About A Dream *0.00 / 33.52
    6. Maximilian Gräfe (Elmshorn) auf Cornetino *0.00 / 33.59

    17 Championat der Pferdestadt Neumünster Nat. Springprüfung Kl. S* mit Stechen für Reiter und Senioren, Preis der May & Co. Wohn- und Gewerbebauten GmbH:
    1. Laura Jane Hackbarth (Brickeln), Carisma, 0.00/34.09;
    2. Thomas Voß (Schülp), Wat nu, 0.00/35.13;
    3. Janne-F. Meyer-Zimmermann (Hamburg), Büttner`s Minimax, 0.00/35.18;
    4. Mathias Noerheden Johansen (Dänemark), Casalino 2, 0.00/35.28;

    5. Thorsten Wittenberg (Schretstaken), Ce Vier, 0.00/36.32;
    6. Alessa Hennings (Bendorf), Quick Jump W, 0.00/37.54;

    Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    Dänischer Sieg bei Schleswig-Holsteins Turnierklassiker

    Source: Presseservice Kerstan

  • Großbritannien dominiert Winter Cup in Mijas

    Großbritannien dominiert Winter Cup in Mijas
    Lauren Edwards, William Funnell, Bejamin Raustrick und aktuell auch Anna Power reiten den Kollegen aus 30 Nationen durchaus vor der Nase herum in Mijas…. Zum Wochenbeginn kam auch noch John Whitaker als Verstärkung und sah am Freitag Anna Power und William Funnell in zwei Masters-Prüfungen vorn.
    Funnell teilte sich mit dem Franzosen Olivier Robert den Sieg in der 1,40m-Prüfung der Masters Tour und belegte zusätzlich noch Rang drei. Auch Louise Whitaker konnte sich gleich zweimal in der Masters-Serie platzieren, Lauren Edwards, die mit ihren jungen Pferden in Mijas eines ausgezeichneten Eindruck hinterließ, trumpfte ebenfalls im Masters mit Top-Platzierungen auf.
    Ein deutscher Springreiter holte sich am Freitag in Mijas ebenfalls eine Schleife ab: Mike Patrick Leichle, der mit 17 Pferden und der ganzen Familie sowie Schülern von Schnarup-Thumby aus nach Andalusien gereist ist, steuerte Salitaire auf den vierten Platz im 1,30m-Masters. Jetzt schaut man bei der Costa del Sol Equestrian Tour langsam schon wieder Richtung Großer Preis. Der findet als Weltranglistenspringen am Sonntag statt.

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springprf. Master 1,30m
    1. Anna Power (England) Chesterfield, 0/62,51
    2. Lauren Edwards (England) Carnaval Cocktail, 0/63,99
    3. Benjamin Raustrick (England) Benevita, 0/64,47
    4. Mike Patrick Leichle (Deutschland) Salitaire, 0/69,85
    5. Alexandre Leriche (Frankreich) Ulla Up de la Ronelle, 0/71,37
    6. Claudine van Duffel (Belgien) Question St Loise, 0/73,66

    Int. Springprf. Master 1,35m
    1. Doron Kuipers (Niederlande) Charley, 0/39,17
    2. Louise Whitaker (England) Cleopatra, 0/39,47
    3. Andreas Schou (Dänemark) Clever and Smart, 0/40,12
    4. Pascal Levy (Spanien) Dutch Boy, 0/40,56
    5. Laura Roquet Puignero (Spanien) Galaxi Puigroq, 0/40,77
    6. Louise Whitaker (England) Abeer II O.L, 0/41,16

    Int. Springprf. Master 1,40m
    1. William Funnell (England) Billy Cool, 0/29,72
    1. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 0/29,72
    3. William Funnell (England) Billy Mccain, 0/29,78
    4. Bruce Goodin (Neuseeland) Chagrannus, 0/30,06
    5. Diego Perez Bilbao (Spanien) HH Best Buy, 0/30,35
    6. Louise Whitaker (England) Ruby VIII, 0/31,10

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Großbritannien dominiert Winter Cup in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Spitzenreiter in Ankum

    Spitzenreiter in Ankum
    Eine gelungene Mischung aus Qualität und Quantität zeichnete die ersten Tage des letzten ADC-Turniers im Ankumer P.S.I. Sport- und Auktionszentrum in diesem Frühjahr aus, bei dem sich rund 230 Teilnehmer aus 17 Nationen angekündigt hatten.

    Allen voran überzeugten die Reiter in der mit 40 Startern besetzten S*-Dressurprüfung, bei der fast 50 Prozent der Teilnehmer mit über 68 Prozent bewertet wurden. Das beste Resultat und somit der Sieg in der ersten Abteilung ging an die in Nottuln stationierte Schwedin Malin Nilsson, die mit dem erst siebenjährigen Foreign Affair (Rock Forever I x Scandic) 73,249 Prozent erreichte. Christina Henning aus Wuppertal und die elfjährige Westfälin Syriana (Sir Donnerhall I x Bormio xx) reihten sich mit 71,032 Prozent hinter und vor Nilsson ein, die im Sattel von Forlan (Jazz x Highline) und mit 70,516 Prozent Rang drei belegte. In der zweiten Abteilung dominierten Anabel Balkenhol aus Rosendahl und Supernova (Surprise II x Kimberley) mit 71,310 Prozent vor Frederic Wandres aus Hagen a.T.W. mit Loro Piano (Lord Loxley I x Rohdiamant) und Hattingerin Andrea Timpe mit Cherry Lady (Conteur x Brentano II). Im Finale dieser kleinen Tour, einem Prix St. Georges, pilotierte Balkenhol ihre Don Frederico-Tochter FRH Davinia la Douce mit 71,491 Prozent zum Sieg und rangierte mit Supernova auf Platz drei hinter Timpe und Cherry Lady.

    Auch im 18-köpfige Grand Prix de Dressage konnten sich die Leistungen sehen lassen. An die Spitze setzte sich mit Charlott-Maria Schürmann ein Mitglied der Deutsche Bank-Reitsportakademie – 73,733 Prozent brachten der 24-Jährigen den Sieg mit Burlington FRH (Breitling W x Rohdiamant). Silber und Bronze holten sich die Schweden Antonia Ramel mit Brother de Jeu (Voice x Jazz) und Patrik Kittel mit Well Done de la Roche CMF (Fürstentraum x Walt Disney I) vor Triple-Berufsreiterchampionesse Bianca Kasselmann mit Wish Wonders, Mannschaftsweltmeisterin Helen Langehanenberg mit Love-Light und Mannschaftseuropameisterin Fabienne Lütkemeier mit Fiero. Neben Schürmann und Lütkemeier gehörten mit Kathleen Keller und Lisa-Maria Klössinger zwei weitere Teilnehmer der Reitsportakademie an – sie ritten zwar nicht in die Platzierung, zeigten mit Daintree und New Lord aber ebenfalls gute Leistungen mit über 69 und 68 Prozent. Die finale Grand Prix Kür sicherte sich die Berufsreiterin Andrea Timpe aus Hattingen mit Dixieland (76,208 Prozent) vor Düsseldorferin Laura Blackert mit Solist (74,667 Prozent) und Bianca Kasselmann mit Lollipop (73,167 Prozent).

    Prüfungen für Amateure, Ponyreiter und weitere S***-Dressuren beleben noch bis Sonntag die Reitanlage am See- und Sporthotel Ankum. Der Eintritt ist bei allen ADC-Turnieren frei, Besucher sind herzlich willkommen. Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.

    Ergebnisse im Überblick:

    9 St.Georg Special*, Für 7-9j. Pferde: 1. Markus Gribbe (Vechta), Rebroff 6, 70.732%; 2. Marcus Hermes (Nottuln), Abegglen FH, 68.699%; 3. Zina Facklam (Hagen a.T.W.), Fürst Diamond 3, 67.480%; 4. Nicole Wego (Hagen a.T.W.), Dark Berry, 67.317%; 5. Johanna von Fircks (Sprockhövel), BreFood’s Del Vecchio, 65.285%; 6. Andrea Timpe (Hattingen), Fool’s Paradise, 64.024%;

    17 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage: 1. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Burlington FRH, 73.733%; 2. Antonia Ramel (Schweden), Brother de Jeu, 71.500%; 3. Patrik Kittel (Nottuln/SWE), Well Done de la Roche CMF, 71.367%; 4. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), Wish Wonders, 70.533%; 5. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Love-Light, 70.100%; 6. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fiero 9, 69.833%;

    12 Dressurprüfung Kl.S*:
    1 Abteiltung: 1. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Foreign Affair 3, 73.294%; 2. Christina Henning (Wuppertal), Syriana 6, 71.032%; 3. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Forlan 7, 70.516%; 4. Anabel Balkenhol (Rosendahl), FRH Davinia la Douce, 69.762%; 5. Paulina Holzknecht (Solingen), Fürst Royal 2, 69.286%; 6. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 69.048%;
    2 Abteiltung: 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Supernova 4, 71.310%; 2. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Loro Piano, 70.635%; 3. Andrea Timpe (Hattingen), Cherry Lady 8, 70.516%; 4. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Quartergold, 69.683%; 5. Silve Dietrich-Osten (Ibbenbüren), Gina-Lisa 2, 69.286%; 6. Wolfgang Schmitz-Heinen (Wermelskirchen), Sir Remo, 68.968%;

    13 Dressurprüfung Kl. S* – Prix St. Georges, Finale: 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl), FRH Davinia la Douce, 71.491%; 2. Andrea Timpe (Hattingen), Cherry Lady 8, 69.342%; 3. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Supernova 4, 68.553%; 4. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 67.982%; 5. Silve Dietrich-Osten (Ibbenbüren), Gina-Lisa 2, 67.632%; 6. Marion Wiebusch (Unna), Frederico 39, 67.544%;

    18 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix Kür, Finale: 1. Andrea Timpe (Hattingen), Dixieland 32, 15.243%; 2. Laura Blackert (Düsseldorf), Solist 150, 14.937%; 3. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), Lollipop 126, 14.633%; 4. Marion Wiebusch (Unna), So Nice 2, 14.460%; 5. Uta Wüsthof (Solingen), Laavanyo, 14.220%; 6. Andrea Timpe (Hattingen), Fürstenglanz 3, 13.683%;

    8/1 Dressurprüfung Kl.M**, Für Teilnehmer der Leistungsklassen 1 & 2: 1. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Lopping Louie, 70.000%; 2. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Formidable 45, 69.167%; 3. Laura Blackert (Düsseldorf), Deluxe 23, 68.873%; 4. Beata Stremler (Polen), Donauruf 2, 68.775%; 5. Raphael Thomas (Syke/FRA), Duisenberg 2, 68.235%; 6. Andreas Schöffner (Vechta), Don Darling, 67.353%;

    8/2 Dressurprüfung Kl.M**, Für Teilnehmer der Leistungsklassen 3 & 4: 1. Johanna Sieverding (Cappeln), Da Capo’s Dancing Boy, 70.196%; 2. Antonia Bergmeister (Hagen a.T.W./AUT), Fort Knoxx, 68.431%; 3. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), Royal Princess 22, 68.039%; 4. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), High Lane, 67.647%; 5. Ann-Cathrin Rehkamp (Bersenbrück), Lesodoro, 67.598%; 6. Alexandra Heyen (Ostrhauderfehn), Ronjon, 67.500%;
    Spitzenreiter in Ankum

    Source: Presseservice Kerstan

  • Lodbergener Hengste live erleben in Vechta

    Lodbergener Hengste live erleben in Vechta
    Das Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen (DLZ) lädt, zusammen mit den Hengststationen Gut Neuenhof und Ahlers sowie dem Gestüt Tannenhof, zur alljährlichen Hengstschau am Sonntag, 19. Februar, ins Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Im Fokus stehen dabei vor allem die DLZ-Neuzugänge: der fünfjährige Bundeschampionats-Vierte Best For Me OLD sowie die beiden jetzt gerade dreijährigen Finest Selection und Sensation, die nun auch schon unter dem Sattel gezeigt werden. Freuen dürfen sich die Züchter in Vechta auch auf den zweifachen Siegerhengst und Burg-Pokal-Finalisten For Romance I OLD sowie den Serien-Sieger in S-Dressuren, Royal Doruto OLD, den Grand Prix-erfolgreichen Uphill sowie den Siegerhengst Follow Me OLD und den Trakehner Elite-Hengstanwärter Herakles, die beide in diesem Jahr ihr Debüt in der schweren Klasse geben sollen. Komplettiert wird das sehenswerte DLZ-Hengstlot vom Bayerischen Reitpferdechampion Dominy und dem Bundeschampionats-Qualifikanten Buenos Dias.

    Vor und nach der Schau haben die Züchter ausreichend Gelegenheit, die DLZ-Hengstofferten in den Stallungen noch einmal in Augenschein zu nehmen. Für Fragen und Beratungsgespräche steht das Team um Urs Schweizer gerne zur Verfügung.

    „Wir erwarten in Vechta ein volles Haus“, zeigt sich der DLZ-Geschäftsführer schon im Vorfeld der Hengstschau am Sonntag äußerst zufrieden mit der Resonanz. Für alle denjenigen, die keine Karte mehr ergattern konnten, empfiehlt Urs Schweizer die Liveübertragung via Internet auf www.clipmyhorse.de.

    Weitere Infos unter www.dressurleistungszentrum.de
    Lodbergener Hengste live erleben in Vechta

    Source: Presseservice Kerstan

  • Trakehner Frühjahrskörung – Positives Körurteil für zwei Hengste

    Trakehner Frühjahrskörung – Positives Körurteil für zwei Hengste
    Freiherr von Stein heißt der eine, Mount Etna xx der andere und biede fielen bei der Frühjahrskörung des Trakehner Verbandes in Münster-Handorf positiv auf. Mit dem Vollbter Mount Etna xx kann der Trakehner Verband seinen Züchtern einen erprobten Veredler anbieten.

    Der 2013 geborene Trakehner Hengst Freiherr von Stein wurde von der Sächsischen Gestütsverwaltung Moritzburg in Münster-Handorf zur Frühjahrskörung des Trakehner Verbandes vorgestellt. Der dunkelbraune Hengst stammt aus einer Mutter von Perechlest. „Typstark mit viel Aufsatz, Schwung, große Übersetzung und guten Reitpferdepoints“ so das Urteil der Körkommission. Die Sächsische Gestütsverwaltung ist nicht nur Aussteller, sondern auch Züchter des Freiherr von Stein und schickte den Millennium-Sohn auch schon in den 14-Tage-Test, den der Vierjährige problemlos absolvierte. Freiherr von Stein wird jetzt die anstehende Leistungsprüfung absolvieren.

    Als ausgereifter und antrittsstarker Vererber mit guten Reitpferdeeigenschaften päsentierte sich der 15-jährige Fuchshengst Mount Etna xx von Mister Bailey xx-Ela-Mana-Mou xx aus der Zucht des irischen Gestüts Airlie Stud. Entdeckt hatte den noblen Hengst Dr. Ursula Mittermayer. Mount Etna xx war bereits als Landbeschäler in Celle im Einsatz und befindet sich im Besitz von Simone Lindemeier-Trippel. Insgesamt neun Hengste wurden der Körkommission im westfälischen Pferdeleistungszentrum Münster-Handorf bei der traditionellen Frühjahrskörung vorgestellt.

    Hengstschau mit Millennium, Hirtentanz und Co.
    Der Körung folgte die große Trakehner Hengstschau in Münster, die beste Gelegenheit, Kör- und Prämiensieger des voran gegangenen Hengstmarktes, Junghengste und arrivierte Trakehner Hengste in Augenschein zu nehmen. Der Siegerhengst 2016, His Moment zeigte sich ebenso wie seine Vorgänger Perpignan Noir (2015) und Sir Sansibar (2014). Alle drei zeigten sich altersgemäß gereift, kraftvoll und mit ausgezeichnetem Interieur.

    Der Trakehner Hengst Millenium bescherte der Trakehner Zucht bereits eine Reihe gekörter Söhne und auch das Rekordpreis-Fohlen der Auktion 2016. Seine Söhne Helium, Sir Samoa und Ivanhoe stellten dem Vater in Münster ein hervorragendes Zeugnis aus und Millennium selbst begeisterte die Zuschauer rundherum.

    Der in der Kl. S im Springen erfolgreiche Hirtentanz, sein Sohn Abendtanz und der Enkel Donauabend demonstrierten eindrucksvoll wie Trakehner Springvermögen aussehen kann. Und unter dem Sattel zeigten Edmonton und die in Polen gezogenen Trakehner Hengste Kros, Adorator und Avatar Vermögen, Geschick und Vorsicht. Mit den Vollblutarabern Said ox und IS Orlow ox, den englischen Vollblütern Asagao xx, Mount Etna xx und Lucarelli xx zeigten sich zudem gleich fünf Veredler für die Trakehner Zucht. Jetzt haben die Trakehner Züchter die „Qual der Wahl“…..

    Weitere Informationen unter http://www.trakehner-verband.de
    Bei Facebook: https://www.facebook.com/TrakehnerVerband/?ref=bookmarks
    Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCyJUAIyx3CCInnfEHqiRVfw
    Trakehner Frühjahrskörung – Positives Körurteil für zwei Hengste

    Source: Presseservice Kerstan

  • Zwei Publikumslieblinge sorgen für Novum bei den VR Classics

    Zwei Publikumslieblinge sorgen für Novum bei den VR Classics
    Sie jubelten, hopsten und lagen sich in den Armen: Der RuFV Kisdorf, Henstedt-Ulzburg und Umgebung kam, spielte und siegte beim 24. Show-Wettbwerb der Volksbanken Raiffeisenbanken und easyCredit. Show-Leiterin Anne Pauls konnte es kaum fassen: “ Das ist total der Hammer. Wir haben soviel zusammenbringen müssen. Wir haben das Schaubild noch nie in einem Stück geprobt. Das ist ja von den Kindern alles entwickelt worden. Das ist überwältigend, das ist so der Hammer….“ Fünf Vereine stelten sich dem Wettbewerb, der auch diesmal dafür sorgte, das kein einziger Platz auf der Tribüne frei blieb. Kisdorfs Reiterinnen und Reiter verzauberten die Jury und auch das Publikum mit „Findet Atlantis“. Kern der flott inszenierten Geschichte war die Geburtstagsfeier der Prinzessin der Unterwasserwelt, die durch die Entführung derselben empfindlich gestört wird. Fische, Kraken, Meerjungfrauen , Delphine und andere Meerwesen und jede Menge „Seepferdchen halfen dabei, die Prinzessin aus den Klauen des Unterwasserzauberers zu befreien. 18 Reiterinnen und Reiter, ein Ponygespann und 60 Akteure zu Fuss wirkten an der Inszenierung mit. Für die Juroren war es nicht leicht, denn der Ideenreichtum der fünf teilnehmenden Vereine war bemerkenswert. Knapp hinter Kisdorf belegte der Seriensieger Reiterhof Gläserkoppel im RV Preetz mit „Nemo auf Abwegen“ Platz zwei. Beeindruckend: Gläserkoppel hatte sogar rosafarbene Quallen mit langen Tentakeln für die Show gebaut. Rang drei ging an die RG Augustenhof mit „Der Ruf der Wildpferde“. Die RG brachte sage und schreibe 120 Fussgänger und 58 Reiterinnen und Reiter in die Holstenhalle.Zwei Sieger dank hoher PhonzahlDie RG Augustenhof und der Reiterhof Gläserkoppel sorgten auch gemeinsam für ein Novum im Show-Wettbewerb: Die Publikumswertung gewannen beide gemeinsam durch gleiche Werte bei der Phonmessung. Im ersten Durchgang gab es jeweils 104 Dezibel, im fälligen Stechen für beide 107 Dezibel. An diesem Punkt traf VR Classics-Organisationsleiterin Bettina Schockemöhle eine Entscheidung: „Es gibt gerade nur einen Pokal – der zweite wird nachgeliefert…“ Damit hat der Show-Wettbwerb, der von Volksbanken und Raiffeisenbanken und Partner easyCredit ermöglicht wird, erstmals zwei Publikumssieger. Indoor so schnell wie OutdoorDer Olympiasieger Michael Jung legte erstmals bei den VR Classics eine „schnelle Sohle“ in den Sand und fand es toll. Michael Jung aus Horb ist Deutschlands Vorzeigereiter im Vielseitigkeitssattel: zweimaliger Olympiasieger, Europameister und Mannschafts-Weltmeister, außerdem Grand Slam-Sieger. Mehr geht nicht. Jetzt war der Schwabe erstmals in Neumünster dabei, sauste auf Platz zwei hinter Kai Rüder aus Fehmarn mit Priceless. Rüder holte sich zudem auch Rang drei.„Das ist gut hier“, so Jung, der überrascht feststellte, dass sogar im Stall die Hallenmoderation mit allen Infos ankommt. Der Multimeister, der auch im Dressursattel „Bella figura“ macht, tritt bei den VR Classics auch in den internationalen Springprüfungen an. In Neumünster hatte er Star Connection für die Hallen-Vielseitigkeit gesattelt und das sorgte für Freude bei Bettina Schockemöhle. Der Wallach ist ein Nachkome von Paul Schockemöhles Chacco Blue, der in Neumünster vor Jahren mal den Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken gewinnen konnte und bei Schockemöhlen in der Kategorie „Lieblingspferd“ rangierte….Ergebnisübersicht VR ClassicsVolksbanken Raiffeisenbanken und easyCredit Show-Wettbewerb1. RuFV Kisdorf, Henstedt-Ulzburg und Umgebung2. Reiterhof Gläserkoppel im RV Preetz und Umgebung3. RG Augustenhof4. RG Groß Buchwald und RV Pferdesport im Mittelpunkt Nortorf25 14. Indoor Eventing Nat. Zeitspringprüfung Kl. M** über Naturhindernisse -, Preis des VFV – In Memoriam Dr. Karl Blobel:1. Kai Rüder (Fehmarn), Priceless 8, 59.63; 2. Michael Jung (Horb), Star Connection, 59.85; 3. Kai Rüder (Fehmarn), Travenort’s Lucio, 61.03; 4. Hanna Knüppel (Henstedt-Ulzburg), Carismo 22, 61.57; 5. Esteban Benitez Valle (Spanien), Nexxus, 62.20; 6. Beeke Jankowski (GER), Foo Fighter 3, 62.57;22 Einlaufspringen zum Jugend-Team Cup Schleswig-Holstein 2017 Nat. Springprüfung Kl. M* nach Strafpunkten und Zeit, Preis der R+V / VTV – Generalvertretung Kuschel:1. Johanna Beckmann (Brunsbüttel), Quintess 12, 0.00/45.37; 2. Berit Nagel (Behrendorf), Ciano 11, 0.00/48.50; 3. Jannik Bremer (Gettorf), Sushi, 0.00/48.67; 4. Paola Poletto (Hamburg), Casting 3, 0.00/48.97; 5. Julia Bertow (Ekhof), Wallstreet 52, 0.00/49.04; 6. Ole Heitmann (Hamburg), Cira R, 0.00/49.13;Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    Zwei Publikumslieblinge sorgen für Novum bei den VR Classics

    Source: Presseservice Kerstan

  • Al Ain: Platz vier im Nationenpreis

    Al Ain: Platz vier im Nationenpreis
    Im Reitsportzentrum Al Ain im Landesinneren der Vereinigten Arabischen Emirate traten die Springreiter zum ersten Nationenpreis des Jahres an. Hinter der siegreichen Equipe aus Frankreich, den Reitern aus Katar und Italien belegte das deutsche Quartett den vierten Platz.Während in der Europa-Division der Nationenpreis-Serie des Weltreiterverbandes FEI die „Länderspiele“ der Springreiter erst im April beginnen, lud die arabische Liga jetzt zum CSIO5* in die Wüstenstadt Al Ain. Die deutsche Mannschaft bildeten Felix Hassmann (Lienen), Mario Stevens (Molbergen), David Will (Pfungstadt) und Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen). Die beiden Umläufe meisterten Hassmann und Stevens am besten: Im Sattel des Holsteiner Hengstes Cayenne WZ (v. Claudio) gelang Felix Hassmann in der zweiten Runde ein Nullfehlerritt (in der ersten ein Abwurf), bei Mario Stevens und dem Wallach Baloubet, Oldenburger Springpferd v. Baloubet du Rouet, war es umgekehrt. David Will und das Oldenburger Springpferd Monodie H (v. Chartago) kassierten in beiden Umläufen einen Fehler. Das Streichergebnis lieferte der Jüngste im Team, Niklas Krieg (23), mit seiner Holsteinerin Clearwater-Tochter Carella (zwölf und acht Fehlerpunkte). So kamen die deutschen Springreiter auf insgesamt 16 Strafpunkte und Platz 4, den sie sich mit der Equipe aus der Schweiz teilten.Zum Sieg ritten die Franzosen. Philippe Rozier und Patrice Delaveau blieben in beiden Umläufen fehlerfrei. Das Endergebnis lautete: vier Strafpunkte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Mannschaften aus Katar (8) und Italien (12). Insgesamt waren neun Teams beim Nationenpreis von Al Ain am Start. hen
    Al Ain: Platz vier im Nationenpreis

    Source: Presseservice Kerstan

  • HLP: Zweite Sportprüfung in Münster beendet

    HLP: Zweite Sportprüfung in Münster beendet
    Zum zweiten Mal in diesem Jahr stand das Westfälische Pferdezentrum in Münster-Handorf im Zeichen der Hengstleistungsprüfung. Insgesamt stellten sich 46 vier-und fünfjährige Hengste dem Urteil der Bewertungskommission.

    Im Lot der springbetonten Hengste konnten alle das Klassenziel erreichen. Nahezu perfekt präsentierte sich der Holsteiner Schimmel Catch (v. Colman – Calido I) aus der Zucht von Hans-Peter Löding-Hasenkamp (Quarmstedt), der von Maximilian Graefe für den Holsteiner Verband vorgestellt wurde. Für die räumende Grundgaloppade und die vom ersten bis zum letzten Sprung hervorragende Manier erhielt er jeweils die Note 9,6, für sein Springvermögen und die Rittigkeit die 9,8. „Bei ihm musste man schon suchen, was man eventuell negativ ankreiden könnte“, so das Urteil der Bewertungskommission. Bei solchen Noten war verständlicherweise auch der Gesamteindruck „ausgezeichnet“ – eine glatte „10“. Damit schloss der Hengst die Prüfung mit einer gewichteten springbetonten Endnote von 9,73 ab.

    Das Spitzenergebnis bei den fünfjährigen Hengsten ging an Hickstead White, ein Oldenburger Springpferd v. Hickstead – Coupe de Coeur, aus der Zucht und ausgestellt vom Gestüt Sprehe. Geritten wurde der Schimmel von Frederik Troschke. „Am ersten Tag war er nicht ganz losgelassen, aber heute hat er gezeigt, was in ihm steckt“, lautete das Urteil der Bewertungskommission. Dabei sahen die Richter Peter Schmerling und Hubert Uphus, der Disziplinexperte Peter Teeuwen und Fremdreiter Richard Hannöver auch darüber hinweg, dass nicht alle Stangen liegen blieben. „So einen Fehler kann man verzeihen, wenn die Reaktion des Hengstes so gut ist. Und das war vom Feinsten.“ Insgesamt beendete der Schimmel die Prüfung mit einer gewichteten Endnote von 8,82.

    Bei den vierjährigen dressurbetonten Hengsten gab es wie schon bei der ersten Sportprüfung eine Woche zuvor einen Kandidaten mit einer sehr guten gewichteten Endnote: Destacado, ein Sohn des Desperados und einer Mutter von Londonderry aus der Zucht von Heinrich Gießelmann (Barver), überzeugte die Bewertungskommission sowohl in den drei Grundgangarten (Trab 8,7, Galopp und Schritt 9,0) als auch in der Rittigkeit. Hier gab es die 9,5, ebenso wie für den Gesamteindruck. Insgesamt ergab dies eine gewichtete Endnote von 9,14. Vorgestellt wurde der Hannoveraner von Pascal Kandziora für das Gestüt Schafhof in Kronberg. Insgesamt traten 16 vierjährige Hengste zur Prüfung an, von denen 14 mit einem Ergebnis beendeten. Ein Dutzend erreichte das geforderte Ergebnis von 7,5.

    Topnoten für die Grundgangarten bescherten dem Hannoveraner Hengst Don Martillo (v. Don Juan de Hus – Benetton Dream) aus der Zucht von Axel Windeler (Verden) die beste Bewertung bei den Fünfjährigen. Eine 8,8 im Trab, eine 8,9 im Galopp und eine 9,5 im Schritt sorgten zusammen mit den Noten für die Rittigkeit und den Gesamteindruck für eine gewichtete Endnote von 8,57 für den Hengst vom Gestüt Lonken, der von Anna-Sophie Fiebelkorn vorgestellt wurde. Insgesamt stellten sich sieben fünfjährige Hengste dem Urteil der Richter Peter Mannheims und Reinhard Richenhagen, des Disziplinexperten Oliver Oelrich und des Fremdreiters Philipp Hess, allerdings erreichten nur vier das Klassenziel.

    Lediglich ein vielseitig veranlagter Hengst stellte sich der Sportprüfung, der Trakehner Edmonton (v. Horalas – Abdullah) aus der Zucht von Margaret McGregor (Irland) und ausgestellt vom Trakehner Gestüt Kremmen. Er beendete die Prüfung mit einer gewichteten 7,69. Hb

    Alle Ergebnisse gibt es unter www.hengstleistungspruefung.de
    HLP: Zweite Sportprüfung in Münster beendet

    Source: Presseservice Kerstan

  • Zweite CSI3* Woche in Mijas sieht Ägypter und Niederländer vorn

    Zweite CSI3* Woche in Mijas sieht Ägypter und Niederländer vorn
    Same El Dahan aus Ägypten und Dorin Kuypers sicherten sich den Auftakt-Erfolg der zweiten CSI3*-Woche beim Winter Cup der Costa del Sol Tour im spanischen Mijas. Mit den Masters-Prüfungen begannen die Herausforderungen für die Routiniers unter den Springpferden. Die Nachwuchspferde machen nun eine Pause bis zum kommenden Dienstag.
    Same El Dahan ist 32 Jahre alt, wird einfach Sam genannt und lebt in Ballyclare in Nordirland. Seit seinem fünften Lebenjahr ist der Ägypter dem Pferdesport verfallen und zog 2011 des Sports wegen nach Nordirland um. Allerdings nicht ohne zuvor ein Studium absolviert zu haben. El Dahan hat Medizin in Kairo studiert, bevor er sich dem Springsport widmete. Für sein Heimatland ging er 2014 bei den Weltreiterspielen in Frankreich an den Start. Mit der Stute Limelight de Breve gewann El Dahan bereits am vergangenen Wochenende eine Masters-Prüfung in Mijas, jetzt folgte Nummer zwei.
    Die zweite Masters-Prüfung des Tages ging in die Niederlande, an den 25-jährigen Doron Kuipers aus Rotterdam, der seinen eigenen Sportstall in Mijnsheerenland betreibt. Seit 1998 werden dort Sportpferde ausgebildet durch die Familie, seit 2010 ist Doron Kuipers der Chef. Er sattelte in Mijas Diablo.

    Int. Springprf. 5 Year Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) Carumba, 0/70,88
    2. Jennifer Pedersen (Dänemark) Highland Park, 0/73,55
    3. Lauren Edwards (England) Breit Star, 0/76,18
    4. Carbon Nicol (England) Goldeneye, 0/76,60
    5. Maxime Harmegnies (Belgien) Hantuscha, 2/84,44
    6. Benjamin Raistrick (England) Hessel, 4/64,86

    Int. Springprf. 6 Year Old Horses
    1. Cassandre Malherbe (Belgien) Fee van het Cauterhof, 0/64,63
    2. Carron Nicol (England) Galerius, 0/67,53
    3. Karel Cox (Belgien) Nistria VD Winning Z, 0/71,76
    4. Erika Lickhammer (Schweden) Silver Eclips, 0/76,04
    5. Ivaylo Bonev (Bulgarien) Nimbus, 0/76,13
    6. Benjamin Raistrick (England) Cool Boy, 0/77,58

    Int. Springprf. 7 Year Old Horses
    1. Nicol Carron (England) Finnegan D, 0/65,11
    2. Erika Lickhammer (Schweden) Chico Z, 0/71,66
    3. Tobias Meyer (Deutschland) Chamonix, 0/71,67
    4. Louise Whitaker (England) Special Warrior, 0/71,79
    5. Efe Siyahi (Türkei) Fascinating Fortuna, 0/75,59

    Master 2 1,35m
    1. Same El Dahan (Ägypten) Limelight de Breve, 0/29,39
    2. Bruce Goodin (Neuseeland) Altona, 0/30,71
    3. Adrian Whiteway (England) Cash Point, 0/31,10
    4. Philippe Putallaz (Schweiz) Quessant de Perhet, 0/31,16
    5. Marcel Wolf (Deutschland) Celine Burme, 0/32,39
    6. Jörne Sprehe (Deutschland) Solero, 0/34,07

    Master 3 1,40m
    1. Doron Kuipers (Niederlande) Diablo F, 0/60,71
    2. Alain Jufer (Schweiz) Casall, 0/62,54
    3. Louise Whitaker (England) Cleopatra, 0/62,60
    4. Marcel Wolf (Deutschland) Haustein van T Paradijs, 0/62,64
    5. Adrian Whitaker (England) Carambow, 0/63.03
    6. Diego Perez Bilbao (Spanien) Ti Pol D’Orchis, 0/65,52

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.

    Zweite CSI3* Woche in Mijas sieht Ägypter und Niederländer vorn

    Source: Presseservice Kerstan