Schlagwort: Pferd

  • Equitana 2017: FN-Programm mit Olympiasiegern, Bundestrainern und hochklassigen Pferdeleuten

    Equitana 2017: FN-Programm mit Olympiasiegern, Bundestrainern und hochklassigen Pferdeleuten
    Essen (fn-press). Ausbildung ist das zentrale Thema im Programm der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), mit dem die FN als Partner der Equitana vom 18. bis 26. MĂ€rz in Essen vertreten ist. Vom Olympiasieger bis Spitzensportler, vom Bundestrainer bis Topausbilder: Wer hochkarĂ€tige Pferdeleute aus allen Bereichen des Pferdesportes erleben will, ist im FN-Programm auf der Weltmesse des Pferdesportes richtig. Die Themen reichen von der Basisausbildung bis zum Spitzensport. Ob AnfĂ€nger oder Fortgeschrittener, fĂŒr jeden Messebesucher ist etwas dabei. TĂ€glich um 15 Uhr erwarten die Messebesucher folgende Programmpunkte und Experten im großen Ring in Halle 6:

    „Kinderreitunterricht – kreativ und vielseitig gestalten“: Wie man den Nachwuchs im Kindergarten- und Grundschulalter fĂŒr das Hobby Reiten und Voltigieren gewinnt und die Begeisterung von Kindern und Eltern erhĂ€lt, das zeigen am Samstag, den 18. MĂ€rz, Pferdewirtschaftsmeisterin Lina Otto und die mehrmalige Welt- und Europameisterin im Voltigieren Nadia Ehning, vielen besser bekannt unter ihrem MĂ€dchennamen ZĂŒlow.
    Das vielseitige Reitpferd steht im Mittelpunkt des Programmpunktes „Das Freizeitpferdechampionat: Ein Pferd fĂŒr alle FĂ€lle“ am Sonntag, 19. MĂ€rz. Mit am Start: Grand-Prix-Reiterin und Kadermitglied Bernadette Brune.
    „Springreiten: kein Hindernis“ ist das Motto von Heinrich-Wilhelm „Kaiser“ Johannsmann, ehemaliger Nationenpreisreiter, und Georg Christoph Bödicker, internationaler Parcoursbauer. Zusammen mit Reitern des Bundesleistungszentrums Reiten wie Kendra Claricia Brinkop, Dritte der Deutschen Damenmeisterschaften Springen, geben sie Einblick in modernes Springreiten (Montag, 20. MĂ€rz).
    „Unfallfrei an den Leinen“: FĂŒr mehr Sicherheit im Fahrsport wirbt Bundestrainer Karl-Heinz Geiger, der am Fahrertag (21. MĂ€rz) den neuen KutschenfĂŒhrerschein vorstellt – eine neue Qualifikation, die die FN ab Juni bundesweit anbietet.
    Nochmal Stichwort Sicherheit: „Vielseitigkeitsreiten, aber sicher“ ist das Thema von Frank Ostholt, Mannschafts-Olympiasieger Vielseitigkeit und Leiter des BLZ, am Sportpferdetag (22. MĂ€rz). Wie geht sicheres GelĂ€ndereiten, Anforderungen an Sitz und Einwirkung, aber auch AusrĂŒstungstipps sind Teil des Programms.
    Am Donnerstag, 23. MĂ€rz, tauschen Grischa Ludwig, Vize-Weltmeister Reining, und Friederike Tophoff-Kaup, Doppel-Europameisterin der lĂ€ndlichen Vielseitigkeitsreiter, die Pferde und machen den Reitweisenvergleich „Western meets Classic“.
    Die Dressurfans kommen am Freitag, den 24. MĂ€rz, im Großen Ring auf ihre Kosten, wenn Bundestrainerin Monica Theodorescu eine Lehreinheit gibt.
    Nochmal Dressur, aber als Mannschaftssport, steht am Samstag, den 25. MĂ€rz, auf dem Programm. Sie sind sozusagen die Deutschen Meister im Quadrillenreiten. Der Reitverein St. Hubertus-Wesel-Obrighoven. Wenn einer weiß, wie Quadrillenreiten geht und warum das Reiten im Team und zur Musik so begeistert, dann die mehrmaligen Sieger im Deutschen Quadrillenchampionat.
    ErgĂ€nzt wird das FN-Programm im großen Ring durch erstklassige Ausbilder, Topreiter und Fachbuchautoren des FNverlags, die tĂ€glich von 11 bis 12 und 16 bis 17 Uhr im kleinen Ring in Halle 10/11 ihr Wissen weitergeben. Direkt am kleinen Ring finden Besucher auch den Stand der FN (Nr. D30). Dort bietet der Verband an allen Equitana-Tagen von 10 bis 19 Uhr zusammen mit dem FNverlag, dem Deutschen Olympiade-Komitee fĂŒr Reiterei (DOKR) und dem Deutschen Kuratorium fĂŒr Therapeutisches Reiten (DKThR) einen umfassenden Informations- und Beratungsservice. Bei Fragen zu den Themen Ausbildung, Jugendarbeit, Breitensport, Turniersport, Vereine und Pferdebetriebe, Pferdehaltung, Zucht oder Persönliche Mitglieder – die FN-Mitarbeiter helfen weiter. NatĂŒrlich können sich Turnierteilnehmer am Stand auch wieder eine Liste all ihrer Erfolge ausdrucken lassen. Diverse GesprĂ€chsrunden, ExpertengesprĂ€che und Aktionen der Persönlichen Mitglieder laden zum Mitmachen ein und bereichern das tĂ€gliche Messeprogramm.
    Equitana 2017: FN-Programm mit Olympiasiegern, Bundestrainern und hochklassigen Pferdeleuten

    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutscher Sieg im Springreiter-Weltcup – Jörg Naeve dominiert in Al Sharjah

    Deutscher Sieg im Springreiter-Weltcup – Jörg Naeve dominiert in Al Sharjah
    Der 49 Jahre alte Springreiter Jörg Naeve aus Bovenau hat den Weltcup im Emirat Al Sharjah mit der Holsteiner Stute Carena gewonnen. In 41,68 Sekunden blieb der deutsche Aktivensprecher mit der Corrado I-Tochter fehlerfrei und lieferte im bedeutendsten Springen des CSI-W Al Sharjah die perfekte Dramaturgie ab. Naeve, der mit Carena bereits die Qualifikation zum Weltcup fĂŒr sich entscheiden konnte, war der letzte Starter in der Weltcup-PrĂŒfung.

    Platz zwei holte sich der Qatari Bassem Mohammed vor der Französin Adeline Hecart. Jörg Naeve fliegt nun zu einem Zwischenstopp nach Hause und wird dann in die Vereinigten Arabischen Emirate zurĂŒck kehren, um bei den Weltcups in Dubai und Al Ain zu starten. Danach steht nochmals ein CSI in Al Sharjah an, sowie das CSIO der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) in Al Ain.
    Deutscher Sieg im Springreiter-Weltcup – Jörg Naeve dominiert in Al Sharjah

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  • Leipzig: Andreas Kreuzer Dritter im Championat

    Leipzig: Andreas Kreuzer Dritter im Championat
    Der Deutsche Meister Andreas Kreuzer (Herford) war mit seinem Wallach Quick Jumper am Samstag bester deutscher Starter im Championat von Leipzig. Die PrĂŒfung am vorletzten Tag des internationalen Leipziger Turniers ist neben dem Weltcup-Springen am Sonntag einer der sportlichen Höhepunkte der Messe Partner Pferd. Den Sieg im Championat sicherte sich der Franzose Simon Delestre mit Chadino.

    Delestre, der in Rio wegen einer Verletzung seines Pferdes auf die Olympia-Teilnahme verzichten musste, startete nun in Leipzig mit seinem Chacco-Blue-Sohn Chadino als letzter ins 13-köpfige Stechen und schnappte dem Briten Scott Brash noch den Sieg vor der Nase weg. Weniger als zwei Zehntelsekunden trennten die beiden letztlich. Der Franzose, aktuell Nummer FĂŒnf der Weltrangliste, benötigte 41.14 Sekunden. Brash, Nummer neun der Welt, dem es im Hinblick auf Rio wie Delestre ergangen war, erreichte in 41.31 Sekunden die Ziellinie.

    Zwei weitere Zehntelsekunden mehr benötigte Andreas Kreuzer (41.57sec). Der amtierende Deutsche Meister und sein elfjĂ€hriger Hannoveraner-Wallach Quick Jumper (von Quidam‘s Rubin/Escudo I) qualifizierten sich als erstes Paar fĂŒr das Stechen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war der Jubel des jungen Reiters groß darĂŒber, in diesem hochklassigen Feld ĂŒberhaupt die entscheidende Runde erreicht zu haben. „Ich wĂŒrde lĂŒgen, wenn ich sage, dass es mich nicht Ă€rgert, dass die beiden am Ende schneller waren“, schmunzelte der 26-jĂ€hrige Herforder. „Aber es ĂŒberwiegt die Freude, dass ich heute in der Lage war so ein Stechen zu reiten und so nah an diesen beiden Weltklasse-Jungs dran war. Das macht Hoffnung fĂŒr dieses Jahr und darauf, dass ich demnĂ€chst auch mal ganz oben stehe.“

    Chadino, den Oldenburger-Hengst von Delestre, kennt Kreuzer ebenfalls gut. „Als SiebenjĂ€hrigen durfte ich ihn mal ein Jahr lang reiten und ich bin beeindruckt zu sehen, wie toll sich das Pferd mit Simon weiterentwickelt hat.“ Der zwölfjĂ€hrige Chadino stammt aus der Zucht von Paul Schockemöhles GestĂŒt Lewitz und ist erst seit September in Delestres Beritt. Doch auch mit der Entwicklung seines Quick Jumpers kann Kreuzer absolut zufrieden sein. „Das letzte Jahr verlief schon super, aber ich sah mich noch nicht in der Lage ein Stechen so kompromisslos schnell zu reiten. Das fĂŒhlte sich heute gut an und war ein wichtiger Schritt. Ich freue mich unheimlich. Jetzt muss ich noch ein bisschen mehr Routine mit meinen Pferden bekommen und hoffen, noch mehr solcher Chancen zu bekommen, die Weltspitze weiter anzugreifen.“

    Neben Kreuzer erreichten noch vier weitere deutsche Reiter das Stechen. Holger Wulschner (Klein Belitz) und sein Holsteiner BSC Cavity (von Caretino/Lansing) leisteten sich einen Fehler und belegten Rang sieben. Die neue Nummer eins der Weltrangliste, Daniel Deußer, kassierte mit seinem westfĂ€lischen Schimmelwallach Cornet d’Amour (von Cornet Obolensky/Damiani) ebenfalls einen Abwurf und wurde Neunter. Ebenso erging es Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit dem Westfalen Ayers Rock (von Acrado/Barbados). Die beiden wurden Elfte vor Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und dem Holsteiner Casquero (von Colbert/Cassini I).

    Am morgigen Sonntag steht zum Abschluss der Partner Pferd der Weltcup der Springreiter und VierspĂ€nnerfahrer auf dem Programm. Der MDR ĂŒbertrĂ€gt ab 14.10 Uhr in der Sendung Sport im Osten live aus Leipzig. Alle Starterlisten und Ergebnisse finden Sie hier: engarde.de/events/139/
    Leipzig: Andreas Kreuzer Dritter im Championat

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig: Niklas Krieg erneut bester Deutscher im Weltcup-Springen

    Leipzig: Niklas Krieg erneut bester Deutscher im Weltcup-Springen
    Leipzig (fn-press). Niklas Krieg und das Leipziger Weltcup-Springturnier, das passt einfach zusammen. Im vergangenen Jahr hatte der 23-JĂ€hrige aus Villingen-Schwenningen mit seiner Stute Carella die Sensation geschafft und das Weltcup-Springen in den Messehallen fĂŒr sich entschieden. In diesem Jahr waren die beiden erneut bestes Paar und belegten hinter Gregory Wathelet (BEL) und Kevin Staut (FRA) Rang drei.

    Gleich sieben deutsche Paare ĂŒberstanden in den Leipziger Messehallen den ersten Umlauf der Weltcup-Qualifikation ohne Fehler. Im sechzehnköpfigen Stechen sollte es jedoch nicht fĂŒr einen deutschen Sieg reichen. Der belgische Vize-Europameister Gregory Wathelet und seine westfĂ€lische Stute Coree (von Cornet Obolensky-Liberty Life) waren in 41.77 Sekunden die Schnellsten. Kevin Staut, Mannschaftsolympiasieger aus Frankreich, und Reveur de Hurtebise HDC waren nur wenig langsamer – 41.94 Sekunden. Das bedeute Rang zwei und weiterhin die FĂŒhrung in der Weltcup-Wertung.

    Ein Feld mit vielen jungen und erfolgreichen deutschen Reitern im Stechen fĂŒhrte der 23-jĂ€hrige Niklas Krieg an. „Klar hĂ€tte ich heute gerne zum zweiten Mal hier gewonnen. Aber ich bin trotzdem sehr, sehr glĂŒcklich darĂŒber, wie es heute gelaufen ist“, sagte der Baden-WĂŒrttemberger. „Ich glaube, meinen Pferden gefĂ€llt hier richtig gut. Carella hatte letztes Jahr eine lĂ€ngere Verletzungspause, aber sie hat im Stechen schon wieder super mitgekĂ€mpft.“ Im vergangenen Jahr hatte Krieg mit der jetzt 13-jĂ€hrigen Holsteinerin (von Clearway-Concerto) nach seinem Sieg in Leipzig noch die Qualifikation fĂŒr das Weltcup-Finale in Göteborg geschafft.

    Seine Teilnahme am diesjĂ€hrigen Finale hat Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit seinem Holsteiner Casello (von Casall-Carolus) in Leipzig wohl festgezurrt. Der 53-JĂ€hrige hat nunmehr 41 Weltcup-Punkte auf dem Konto und liegt auf Rang sieben des Zwischenrankings. „Ich bin froh, dass ich jetzt wahrscheinlich die entscheidenden Punkte fĂŒr Omaha habe. Das war heute das Optimum. Es waren viele richtig schnelle Pferde im Stechen, da hĂ€tte ich auch keine Chance gehabt, wenn ich eine Sekunde schneller gewesen wĂ€re.“ Bei 44.22 Sekunden stoppte die Zeit fĂŒr die beiden Mannschaftsbronze-Gewinner von Rio.

    Hinter Beerbaum reihten sich die weiteren deutschen Paare ein. Der Herforder Markus Brinkmann und sein Holsteiner Pikeur Dylon (von Diamant de Semilly-Carry) sammelten nach Stuttgart zum zweiten Mal Weltcup-Punkte und liegen nun mit 19 ZĂ€hlern auf Rang 36 des Zwischenrankings. Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und sein Oldenburger-Springpferd Cato (von Chequille-Ratsherr) wurden Sechste.

    Rang sieben belegten der 21-jĂ€hrige amtierende Europameister der Jungen Reiter, Guido Klatte jun. (Lastrup) und Quinghai, ebenfalls aus dem OS-Zuchtverband, abstammend von Quidam de Revel-Cordalme. Die beiden mussten als erstes Paar von 40 in den Umlauf starten, hielten sich aber, genau wie im Stechen, schadlos und wurden mit weiteren Weltcup-Punkten belohnt. Insgesamt sind es nun 32 ZĂ€hler und Rang 16 im Zwischenranking. Der 22-jĂ€hrige Maurice Tebbel (EmsbĂŒren), Mitglied der Perspektivgruppe Springen, und der westfĂ€lische Chacco-Blue-Sohn Chacco’s Son leisteten sich einen Fehler im Stechen und wurden 13. Mit einem Ă€rgerlichen Strafpunkt fĂŒr ZeitĂŒberschreitung verpassten Marco Kutscher (Bad Essen) und Clenur (Oldenburger Springpferd von Carinue-Fernando) das Stechen.

    Bereits am Freitag, in der Qualifikation fĂŒr das Leipziger Weltcup-Springen, hatten sich sowohl Beerbaum als auch die junge Garde der deutschen Springreiter von ihrer besten Seite gezeigt. „Es ist einfach toll zu sehen, wie die jungen Reiter ihre Chancen nutzen und das Vertrauen, das wir in sie setzen, bestĂ€tigen. Das macht uns als Trainer natĂŒrlich stolz“, bilanzierte Co-Bundestrainer Heiner Engemann.

    FĂŒr die Spitzenreiter der Weltrangliste, Daniel Deußer (Mechelen/BEL) und Christian Ahlmann (Marl), gab es in Leipzig nicht viel zu holen. Der gebĂŒrtige Hesse Deußer kassierte mit Equita van’t Zorgvliet acht Strafpunkte im Stechen. FĂŒr Christian Ahlmann und seinen For-Pleasure-Sohn Epleaser van’t Heike kam bereits im Umlauf zu zwei AbwĂŒrfen noch ein Strafpunkt fĂŒr ZeitĂŒberschreitung hinzu. FĂŒr die Teilnahme am Weltcup-Finale benötigen beide noch einige Punkte. Deußer liegt mit 29 ZĂ€hlern auf Rang 19 des Rankings, Ahlmann mit 20 ZĂ€hlern auf Rang 29. Marcus Ehning (Borken) erreichte das Stechen in Leipzig nach acht Strafunkten mit Gin Chin van het Lindenhof ebenfalls nicht. Doch mit insgesamt 41 Punkten liegt er auf einem aussichtsreichen sechsten Rang im Weltcup-Ranking. Ebenso aussichtsreich sieht es bei Holger Wulschner (Klein Belitz) aus. Mit seinem Hannoveraner BSC Skipper (von Stolzenberg-Lord Liberty) leistete er sich einen Fehler im Umlauf. Dennoch hatte Wulschner bereits vor Leipzig in Mechelen, La Coruna, Stuttgart und Helsinki insgesamt 31 Weltcup-Punkte gesammelt.

    Omaha, die Hauptstadt des US-Bundestaats Nebraska, ist in diesem Jahr Austragungsort des Weltcup-Finales der Springreiter und damit das erste große Saisonziel der weltbesten Parcoursspezialisten. Auf dem Weg dorthin ist die Messe Partner Pferd in Leipzig das zehnte von 13 Qualifikationsturnieren, bei denen es wichtige Punkte fĂŒr das Finale zu holen gibt, das vom 29 MĂ€rz bis 2. April ausgetragen wird. Die 18 besten Paare aus der Westeuropa-Liga erhalten nach der letzten Qualifikation in Göteborg (22. bis 26. Februar) die Startgenehmigung fĂŒr Omaha. Bis dahin stehen noch die Qualifikation in ZĂŒrich (27. bis 29. Januar) und Bordeaux (3. bis 5. Februar) auf dem Programm.
    Das Weltcup-Ranking finden Sie hier.

    Das Leipziger Weltcup-Turnier Partner Pferd feiert in diesem Jahr ĂŒbrigens seinen 20. Geburtstag. Bereits am Freitag begrĂŒĂŸten die Veranstalter den insgesamt 1-Millionsten- Besucher in den Messehallen. Die diesjĂ€hrige Ausgabe der Partner Pferd brach mit fast 72.000 Besuchern und 250 Ausstellern ebenfalls bisherige Rekorde. Nicht nur Springreiten stand auf dem Programm, sondern auch Weltcup-Qualifikationen in Voltigieren und VierspĂ€nner-Fahren. Alle Ergebnisse finden Sie hier: engarde.de/events/139/ jbc
    Leipzig: Niklas Krieg erneut bester Deutscher im Weltcup-Springen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“

    Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“
    Marie Ligges aus dem westfĂ€lischen Ascheberg hat den „Goldenen Sattel“, den Hans-GĂŒnter-Winkler-Förderpreis fĂŒr Nachwuchsreiter, fĂŒr sich entschieden. Im Rahmen des Weltcup-Turniers in Leipzig behielt die 17-JĂ€hrige die Nerven und sicherte sich den Sieg vor Insa Strothmann (Krummesse), Beeke Carstensen (Sollwitt) und Sven Gero HĂŒnicke.

    Der Pferdewechsel ist es, der den „Goldenen Sattel“ so spannend macht. Vier herausragende Nachwuchsreiter einer Saison werden fĂŒr den HGW-Nachwuchsförderpreis nominiert und auch in diesem Jahr blieb es spannend bis zum Schluss.

    Nach drei Runden der StilspringprĂŒfung Klasse M mit Pferdewechsel lag Insa Strothmann (21) vorn, doch Annabella C, das Pferd von Sven Gero HĂŒnicke, erwies sich als ZĂŒnglein an der Waage. Mit ihr unterliefen Insa Strothmann drei Hindernisfehler, ihr Vorsprung verkleinerte sich, und die bis dahin Zweitplatzierte Marie Ligges bekam die Chance, sich mit ihrer finalen Runde an die Spitze zu reiten.

    Der Holsteiner-Hengst Lenett, das Pferd von Beeke Carstensen, war Ligges‘ Partner fĂŒr die letzte Runde und die beiden fanden hervorragend zusammen. „Marie, du hast bis zum Schluss gekĂ€mpft und hier eine fast perfekte Runde hingelegt. Du hattest Lenett sehr gut vor den treibenden Hilfen, hast immer die nötige Ruhe behalten und dein Pferd aus dem Sitz heraus toll unterstĂŒtzt“, lautete der Kommentar von Achim Geilfus. 9,0 lautete die Wertung des prominenten Richterkollegiums, bestehend aus Geilfus, Hans-GĂŒnter Winkler, Bundestrainer Otto Becker und A-Kader-Mitglied Marco Kutscher. Das war die höchste Wertung der gesamten PrĂŒfung, entsprechend hoch fiel auch der Beifall des Leipziger Publikums aus und Geilfus animierte: „FĂŒr so eine Runde können Sie ruhig noch lauter applaudieren.“

    Schon zuvor hatte Marie Ligges mit ihrem eigenen Pferd, der Stute Curly Sue, viel Lob von den Richtern bekommen und eine 8,7 eingeheimst. Ebenso ĂŒberzeugend prĂ€sentierte sie Utah, die Stute von Insa Strothmann. Geilfus erklĂ€rte in seinem Kommentar: „Insa hat mit deinem Pferd Curly Sue eine 8,8 bekommen. Deine Runde auf ihrem Pferd war ebenso fast perfekt. Wir mĂŒssen hier vergleichen und finden, dass du eine 8,8 mit Utah verdient hast. Zur glatten 9 mĂŒssen wir lediglich etwas Abzug geben fĂŒr einen Galoppsprung zu viel in der Distanz zu Sprung acht.“ Mit Annabella C, der Stute von Sven Gero HĂŒnicke, bekam Marie Ligges eine 6,5. „Annabella war wirklich eine Herausforderung. Wenn es gleich beim ersten Pferdewechsel nicht nach Plan lĂ€uft, ist man doch etwas beunruhigt“, erzĂ€hlte die spĂ€tere Siegerin. „Aber ich bin sehr froh, dass es noch so gut ausging. Ich bin sehr dankbar, dass wir mit dieser tollen Serie die Chance bekommen, bei einem so großen Turnier zu reiten. Es war ein toller Moment, als mir Hans-GĂŒnter Winkler zum Sieg gratuliert hat.“

    Auf Rang drei schaffte es die 15-JĂ€hrige Beeke Carstensen aus Sollwitt. Ihr attestierten die Richter viel GefĂŒhl und einen tollen Stil. So erhielt sie fĂŒr ihre Runde mit Annabella C die beste Grundnote fĂŒr dieses Pferd – eine 8,5 – musste aber Fehler an den letzten beiden SprĂŒngen hinnehmen. FĂŒr diesen Ritt bekam sie viel Lob: „Beeke hat dieses anspruchsvolle Pferd mit viel Ruhe vorgestellt. Sehr sicher und im Rhythmus hat sie Annabella in den richtigen Momenten unterstĂŒtzt, das verdient Sonderapplaus.“ Der jĂŒngsten Starterin im Teilnehmerfeld merkte man die Anspannung an, so sagte Geilfus nach ihrer letzten Runde, mit der Stute Utah von Insa Strothmann: „Man merkte richtig, wie der Druck von dir abgefallen ist, als klar war, dass du hier nicht mehr ganz vorn landen kannst. Du hast diese Runde toll geritten, sehr locker und selbstverstĂ€ndlich.“ DafĂŒr erntete Carstensen eine 8,7.

    FĂŒr seine Routine lobten die Richter den amtierenden Deutschen Meister der Jungen Reiter, Sven Gero HĂŒnicke von der Insel Fehmarn. Von ihm wĂŒnschten sie sich in allen Runden eine etwas dezentere Einwirkung, bemerkten aber seine Verbesserung von Ritt zu Ritt mit deutlich ruhigerer Hand und stillerem Sitz. Mit dem Hengst Lenett erwischte er nicht die optimale Distanz zum vierten Sprung und musste einmal abwenden, das kostet ihn Zeit und schließlich Abzug von seiner Wertnote. lau
    Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf – Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest

    Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf –
    Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest
    Die 20. PARTNER PFERD, prĂ€sentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, bot fĂŒr die internationale Voltigierriege die letzte Möglichkeit fĂŒr ihren Weltcup zu punkten. Alle drei Siege gingen an deutsche Voltigierer.

    Die Bundestrainerin der Voltigierer, Ursula Ramge, strahlte nach dem entscheidenden zweiten Umlauf im FEI World Cup der Voltigierer ĂŒber beide Ohren. Alle ihre SchĂŒtzlinge hatten bei der letzten Station, die in der Leipziger Messehalle entschieden wurde, ĂŒberragende Leistungen gezeigt und so erklang in allen Disziplinen – Damen, Herren und Pas de Deux – die deutsche Nationalhymne in der Siegerehrung.

    Einen echten Durchmarsch lieferte Kristina Boe (Husum). Die Vize-Weltmeisterin konnte in beiden UmlĂ€ufen den Top-Score landen, auch wenn ihr vierbeiniger Sportpartner Don de la Mar laut LongenfĂŒhrerin Winnie SchlĂŒter „ganz schön beeindruckt von der AtmosphĂ€re war.“ Volles Risiko war Boe gegangen, etwas anderes kommt fĂŒr die 28-JĂ€hrige eh nicht in Frage: „Bei meiner KĂŒr gibt es gar keine Sicherheitsrunde, ich muss immer voll durchziehen und war voll konzentriert.“

    Ein bisschen anders lief es bei Torben Jacobs (Ganderkesee) und seiner Partnerin Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg). Im ersten Umlauf hatten sie mit Picardo und Patric Looser an der Longe die Konkurrenz dominiert und sich mit ĂŒber einem Punkt Vorsprung an die Spitze gesetzt. Im zweiten Umlauf lieferten sie allerdings lediglich das zweitbeste Ergebnis, das Polster aus Runde eins sicherte den Sieg der Weltcup-Wertung jedoch ab: „Wir haben irgendwie im zweiten Umlauf nicht so ganz mit dem Pferd zusammen gefunden. Aber in den kommenden sechs Wochen bis zum Weltcup-Finale werden wir noch an dieser Harmonie feilen und hoffentlich dann zwei Mal unsere Leistungen abrufen können“, so Jacobs.

    Super zufrieden zeigte sich Lokalmatador Daniel Kaiser (Delitzsch): „Ich bin tatsĂ€chlich ein bisschen ĂŒberrascht, denn in Mechelen lief es total schief.“ In Leipzig jedoch gelang Kaiser auf Sir Bernhard von der WintermĂŒhle und Nina Vorberg an der Longe im ersten Umlauf das zweitbeste Ergebnis und er konnte sich im zweiten sogar noch zum Bestergebnis hocharbeiten. So nutzte Daniel Kaiser die letzte Chance, sich fĂŒr das Finale im FEI World Cup Vaulting vom 2. bis 5. MĂ€rz 2017 in Dortmund zu qualifizieren.

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Samstag, 21. Januar 2017

    PrĂŒfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Damen – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Kristina Boe (GER), Don de la Mar, 8,469

    2. Silvia Stopazzini (ITA), Hot Date Tek, 8,212

    3. Nadja BĂŒttiker (SUI), Keep Cool, 7,893

    PrĂŒfung Nr. 26 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Herren – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Daniel Kaiser (GER), Sir Bernhard v. d. WintermĂŒhle, 8,634

    2. Jannik Heiland (GER), Rockard H, 8,558

    3. Francesco Bortoletto (ITA), Hot Date Tek, 8,118

    PrĂŒfung Nr. 26 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Pas de Deux – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Theresa-Sophie Bresch, Torben Jacobs (GER), Picardo, 8,615

    2. Silvia Stopazzini, Lorenzo Lupacchini (ITA), Rosenstolz 99, 8,271

    3. Jolina Ossenberg-Engels, Timo Gerdes (GER), Dragoner OE, 7,786
    Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf –
    Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP

    Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP
    Beim CSI3* in nordniederlĂ€ndischen Drachten konnten sich zwei deutsche Reiter ĂŒber zahlreiche Top-Ergebnisse freuen: Felix Hassmann (Lienen) wurde Zweiter im Großen Preis, Harm Lahde (Sassenholz bei Verden) gewann zwei Springen. Hinzu kamen viele vordere Platzierungen der beiden Reiter.WĂ€hrend sich viele der internationalen Topreiter ein Stelldichein beim Leipziger Weltcup-Turnier gaben, traten andere zum Springturnier auf Dreisterne-Niveau in den Niederlanden an. Felix Hassmann und Harm Lahde werden ihren Ausflug nach Drachten im Norden des Nachbarstaats nicht bereut haben. Felix Hassmann durfte schon vom Sieg im Großen Preis trĂ€umen, denn mit seinem Holsteiner Hengst Cayenne WZ (v. Claudio) hatte er das Stechen in fehlerfreien 35,85 Sekunden beendet. Eine blitzschnelle Zeit, die seine Mitstreiter nicht unterbieten konnten – bis der niederlĂ€ndische Championatsreiter Marc Houtzager zum Schluss auf den Plan trat. Sein KWPN-Wallach Sterrehof‘s Calimero meisterte den Parcours fast eine Sekunde schneller und schnappte dem deutschen Paar den Sieg vor der Nase weg (0/34,95). Dritter wurde der Schweizer Adrian Schmid mit dem Wallach Alcazar Sitte (0/36,49). Ebenfalls ohne Abwurf blieb Harm Lahde mit der belgischen Stute Oak Grove’s Heartfelt. Der Bereiter des GestĂŒts Eichenhain vor den Toren Verdens ritt in 36,93 Sekunden ĂŒber die Ziellinie: Platz 5. Der 29-JĂ€hrige hat derzeit einen „Lauf“: Vor zwei Wochen gewann er den Großen Preis von Neustadt/Dosse und auch in Drachten wurde zweimal die deutsche Nationalhymne fĂŒr seine Siege in Dreisterne-PrĂŒfungen gespielt. Seine Partnerin war beide Male die neunjĂ€hrige niederlĂ€ndische Stute Oak Grove’s Flickering Star.Auch Felix Hassmann sammelte fleißig Schleifen. Über den Erfolg im Großen Preis hinaus bilanzierte der 31-JĂ€hrige aus Lienen zweimal Platz drei und einmal Platz vier mit Cayenne und dem westfĂ€lischen Wallach Lucky Boy. hen
    Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt

    Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt
    Leipzig (fn-press). Einmal mehr war Ludger Beerbaum bester Deutscher im Hauptspringen am zweiten Tag des Leipziger Weltcup-Turniers Partner Pferd. Mit dem inzwischen 18-jĂ€hrigen Hengst Chaman belegte er hinter dem Schweizer Pius Schwizer Rang zwei. Acht PlĂ€tze waren noch zu vergeben fĂŒr das Weltcup-Springen am Sonntag. Diese sicherten sich sieben weitere deutsche Reiter, darunter Vorjahressieger Niklas Krieg.

    Bereits zum 20. Mal findet die Leipziger Messe Partner Pferd inzwischen statt. Und das Teilnehmerfeld unter den Springreitern ist einmal mehr weltklasse. Allein sechs Reiter aus den Top-Zehn der Weltrangliste sind mit dabei. Doch keiner von ihnen hatte heute eine Chance gegen den Schweizer Pius Schwizer. Der Mannschaftseuropameister von 2009 sicherte sich in 61.92 Sekunden mit dem Wallach Leonard de la Ferme den Sieg im Hauptspringen am Freitag, das gleichzeitig als Qualifikation fĂŒr das Weltcup-Springen am Sonntag diente.

    Als bester Deutscher ritt der 53-jĂ€hrige Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf Rang zwei (64.11sec). Er hatte den inzwischen 18-jĂ€hrigen Baloubet-du-Rouet-Sohn Chaman gesattelt. Der Hengst zeigte sich frisch wie und je. „Ich glaube, das war ein guter Auftakt. Chaman fĂŒhlt sich spitze an. FĂŒr seine 18 Jahre macht er den Job nach wie vor gut“, sagte Beerbaum, der im Sommer mit dem Holsteiner Casello zum Bronze-Team bei den Olympischen Spielen in Rio gehörte. Seit 1988 startet Ludger Beerbaum regelmĂ€ĂŸig im Weltcup der Springreiter. Inzwischen war er 20 Mal fĂŒr das Finale qualifiziert und verzeichnete einen Sieg sowie drei zweite PlĂ€tze. „Die Parcours haben sich in den letzten dreißig Jahren kaum verĂ€ndert. Aber heute sind zwei Drittel der Starter in der Lage zu gewinnen. Die Spitze ist unglaublich breit geworden, viele Nationen sind dazugekommen, die auch bei Olympischen Spielen in der Lage sind, Medaillen zu gewinnen“, bilanzierte Beerbaum.

    Die nĂ€chsten Olympischen Spiele stehen erst in dreieinhalb Jahren wieder an. Das Nah-Ziel der weltbesten Springreiter ist das Weltcup-Finale im US-amerikanischen Omaha. Auf dem Weg dahin stehen noch vier Qualifikationsspringen auf der Liste, darunter jenes in Leipzig an diesem Sonntag. 32. Starter waren vor dem heutigen Springen bereits qualifiziert. Acht weitere kamen heute hinzu. Darunter sieben Deutsche: Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Mario Stevens (Molbergen), Maurice Tebbel (EmsbĂŒren), Vorjahressieger Niklas Krieg, Christian Kukuk (Riesenbeck), Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und Andreas Knippling (Hennef).

    Bereits fĂŒr Sonntag gesetzt ist die Nummer eins der Weltrangliste, Daniel Deußer (Mechelen/BEL). FĂŒr den Weltcup-Gesamtsieger von 2014 war der Parcours heute schon frĂŒhzeitig beendet. Ein Sturz mit seinem Westfalen Cornet d’Amour ging glĂŒcklicherweise glimpflich aus, beide konnten den Parcours auf den eigenen Beinen wieder verlassen.
    Ebenfalls am Sonntag dabei sind aus deutscher Sicht Christian Ahlmann (Marl), Marcus Ehning (Borken), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), David Will (Pfungstadt), Guido Klatte (Lastrup), Marco Kutscher (Bad Essen), Holger Wulschner (Klein-Belitz), Markus Brinkmann (Herford) und Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid).

    Nicht nur die Springreiter kĂ€mpfen in Leipzig um Weltcup-Punkte, sondern auch die Voltigierer und VierspĂ€nner-Fahrer. Am morgigen Samstag steht ĂŒbrigens auch das Springen um den „Goldenen Sattel“ auf dem Programm, in dem vier vielversprechende Nachwuchsreiter um den Sieg kĂ€mpfen, darunter der Deutsche Meister der Jungen Reiter, Sven Gero HĂŒnicke (Fehmarn). Alle Ergebnisse und Starterlisten aus Leipzig finden Sie hier.
    Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis – PARTNER PFERD begrĂŒĂŸt millionsten Besucher

    Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis –
    PARTNER PFERD begrĂŒĂŸt millionsten Besucher
    Das erste von drei Autos wurde im Rahmen der 20. PARTNER PFERD, prĂ€sentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, vergeben, und zwar im IDEE KAFFEE-Preis. Der Sieger heißt Harrie Smolders und der wurde unter anderem bejubelt vom 1.000.000. Besucher der PARTNER PFERD. Dem prĂ€sentierten sich zudem die Weltklasse-Voltigierer in ihrem ersten Umlauf zum FEI World Cup Vaulting.

    Rund 60 Starter standen auf der Liste zum internationalen IDEE KAFFEE-Preis und alle hatten es auf den Mercedes-Benz vom Stern Auto Center Leipzig abgesehen. In der SpringprĂŒfung nach Fehlern und Zeit ging es ganz knapp zu, letztlich hatte Harrie Smolders (NED) mit einem Neuzugang seines Stalls die Nase vorn: „Zinius ist erst seit zwei Monaten bei mir und ehrlich gesagt hat es am Anfang noch gar nicht so gut mit uns geklappt“, gab Smolders nach der Siegerehrung zu. „Aber das Pferd hat schon richtig viel gewonnen, er ist sehr vorsichtig und unheimlich schnell. Ich bin froh, dass wir jetzt so gut zusammen gefunden haben.“ Platz zwei ging an den amtierenden Deutschen Meister Andreas Kreuzer (Herford) im Sattel von Quick Jumper, der seinem Namen alle Ehre machte und nur 17 Hundertstel spĂ€ter ebenfalls fehlerfrei ins Ziel flog. Dritter wurde David Will (Pfungstadt) mit Velvet Brown.

    Noch vor dem IDEE KAFFEE-Preis ging es fĂŒr die Voltigierer in den ersten Umlauf ihrer Weltcup-PrĂŒfung. Bei den Damen dominierte die Favoritin Kristina Boe (Husum) mit deutlichem Abstand auf die zweitplatzierte Silvia Stopazzini (ITA). Bei den Herren erzielte Jannik Heiland (Seevetal) das Tageshöchstergebnis. Im Pas de Deux konnte Torben Jacobs (Ganderkesee) mit seiner neuen Partnerin Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg) einen spitzen Einstand mit Höchstnoten feiern. Die endgĂŒltige Vergabe der Punkte fĂŒr den FEI World Cup entscheidet sich im zweiten Umlauf am Samstag. Leipzig ist außerdem die letzte Station der Serie, somit ist dann auch klar, wer sich fĂŒr das Finale in Dortmund qualifiziert.

    All das konnte BĂ€rbel Pittak aus GĂŒstrow hautnah mit erleben. Sie war mit ihrem Mann Wolfgang und Enkelin Victoria am Vormittag in Leipzig angereist und als sie die Halle betrat, gab es einen sensationellen Empfang, denn BĂ€rbel Pittak ist die millionste Besucherin der PARTNER PFERD. Das Ehepaar Pittak besucht den Spitzenpferdesportevent bereits zum fĂŒnften Mal. Als kleine Aufmerksamkeit gab es Tickets fĂŒr den VIP-Bereich. Von dort können die Pittaks die einzigartige Sparkassen JubilĂ€ums-Gala mit Weltcup-PrĂŒfung im Springen, JubilĂ€ums-Show und Weltcup-PrĂŒfung im Gespannfahren verfolgen: „Wir sind 400 Kilometer hergefahren und haben uns auch ein Hotelzimmer gebucht. Jetzt freuen wir uns natĂŒrlich total ĂŒber diese schöne Überraschung! Wir kommen gerne nach Leipzig, weil es immer sehr gut besetzt ist, aber auch ganz besonders freuen wir uns auf die Show“, strahlte BĂ€rbel Pittak.

    (EquiWords/SySa)

    Tickets fĂŒr die JubilĂ€umsveranstaltung

    Infos zu den Tickets ĂŒber www.partner-pferd.de

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    PrĂŒfung Nr. 14 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Gina Maria Schneevoigt (GER), Battal, 0/25,16 sec.

    2. Marvin JĂŒngel (GER), Mas que nada, 0/25,65 sec.

    3. Christina Klein (GER), Championesse Levista, 0/28,42 sec.

    4. Raishun Burch (BER), Coala Z, 0/29,21 sec.

    5. Jennifer Kleofas (GER), El Marguerite, 0/29,53 sec.

    6. Pia Evers (GER), Claudius, 0/31,55 sec.

    PrĂŒfung Nr. 17 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Saskia Ohrmund (GER), Tabita, 0/26,58 sec.

    2. Brigitte Prömer (AUT), Chanel 418, 0/28,73 sec.

    3. David Vogel (GER), Ceasar, 0/29,94 sec.

    4. Rraishun Burch (BER), Spotlight Z, 0/30,42 sec.

    5. Wilhelm Haberl (GER), Lesotho, 0/30,86 sec.

    6. Gerrit FlĂŒcken (GER), CaliforniaÂŽs Sister, 0/31,06 sec.

    PrĂŒfung Nr. 20 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Friederike Eggersmann (GER), Lauricio, 0/27,81 sec.

    2. Lesley Wulff (GER), LevistoÂŽs Loverboy, 0/29,19 sec.

    3. Florian König (GER), Soraja von der MĂŒhle, 0/29,55 sec.

    4. Stefan UnterlandstÀttner (GER), Conwell L, 0/30,53 sec.

    5. Silvana Soldmann (GER), Nimett, 0/31,80 sec.

    6. Andre Hanisch (GER), Coreana H, 0/34,22 sec.

    PrĂŒfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Damen – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Kristina Boe (GER), Don de la Mar, 8,412

    2. Silvia Stopazzini (ITA), Hot Date Tek, 7,951

    3. Nadja BĂŒttiker (SUI), Keep Cool, 7,734

    4. Regina Burgmayr (GER), Adlon, 7,729

    5. Anna Cavallaro (ITA), Monaco Franze, 7,518

    6. Marina Mohar (SUI), Picardo, 6,913

    PrĂŒfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Herren – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Jannik Heiland (GER), Rockard H, 8,693

    2. Daniel Kaiser (GER), Sir Bernhard v.d. WintermĂŒhle, 8,519

    3. Francesco Bortoletto (ITA), Hot Date Tek, 8,018

    4. Erik Oese (GER), Don de la Mar, 7,872

    5. Lukas Heppler (SUI), Keep Cool, 7,838

    6. Balazs Bence (HUN), Edmonton, 7,474

    PrĂŒfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Pas de Deux – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Theresa-Sophie Breschh, Torben Jacobs (GER), Picardo, 8,859

    2. Jolina Ossenberg-Engels, Timo Gerdes (GER), Dragoner OE, 7,979

    3. Silvia Stopazzini, Lorenzo Lupacchini (ITA), Rosenstolz 99, 7,808

    4. Zoe Maruccio, Syra Schmid (SUI), Caramel Z CH, 7,500

    PrĂŒfung Nr. 04 IDEE KAFFEE-Preis
    SpringprĂŒfung, international (CSI5*)

    1. Harrie Smolders (NED), Zinius, 0/58,69 sec.

    2. Andreas Kreuzer (GER), Quick Jumper, 0/58,86 sec.

    3. David Will (GER), Velvet Brown, 0/59,23 sec.

    4. Pieter Devos (BEL), Equipharma Dax van dÂŽAbdijhoev, 0/59,60 sec.

    5. Denis Lynch (IRL), Wrangler ll, 0/62,11 sec.

    6. Johan-Sebastian Gulliksen (NOR), Via vd Karmenhoek Z, 0/63,47 sec.
    Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis –
    PARTNER PFERD begrĂŒĂŸt millionsten Besucher

    Source: Presseservice Kerstan

  • Schnell, schneller, Schwizer – Schweizer Sieg in Weltcup-AuftaktprĂŒfung

    Schnell, schneller, Schwizer –
    Schweizer Sieg in Weltcup-AuftaktprĂŒfung
    Bei der 20. PARTNER PFERD, prĂ€sentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, kam am Freitagabend fĂŒr die Springreiter zum ersten Mal Weltcup-Stimmung auf und fĂŒr den Sieger gab es ein schönes Auto mit Stern. Vorher konnten die Spitzenreiter noch einen Blick auf sprunggewaltige Jungtalente werfen im HIT-Holz Preis, dem PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes.

    Es ging um den Startplatz in der WertungsprĂŒfung zum Longines FEI World Cup der Springreiter. Und um 50.000 Euro. Und um einen Mercedes-Benz CLA 180 Shooting Brake im Wert von 34.000 Euro aus dem Hause Stern Auto Center Leipzig.

    Da lĂ€sst sich die Weltelite der Springreiter nicht lange bitten und gibt Gas! Der allerschnellste war Pius Schwizer mit Leonard de la Ferme CH. „Der Wallach ist ĂŒber 1,80 Meter groß, aber unheimlich wendig. Er dreht nach dem Sprung schon von allein, manchmal fast schneller als mir lieb ist, aber heute war es genau so geplant“, strahlte der 54-jĂ€hrige Eidgenosse. Er hatte immerhin Ludger Beerbaum ziemlich deutlich den Sieg abgenommen. Beerbaum hatte mit seinem inzwischen 18-jĂ€hrigen Chaman seine ganze Routine ausgespielt und lange in der PrĂŒfung gefĂŒhrt, bevor Schwizer ihm dann doch noch ĂŒber zwei Sekunden abnahm. Platz drei ging an den Briten Scott Brash mit Hello Annie.

    Diese drei Herren waren allerdings schon fĂŒr den Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig am Sonntag vorqualifiziert, dann wenn die Punkte fĂŒr den Longines FEI World Cup vergeben werden. Mit ihren Platzierungen heute Nachmittag konnten sich nachfolgende Reiter ihren Startplatz fĂŒr Sonntag sichern: Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Denis Lynch (IRL), Mario Stevens (Molbergen), Maurice Tebbel (EmsbĂŒren), Niklas Krieg (Villingen), Christian Kukuk (Riesenbeck), Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und Andreas Knippling (Hennef).

    Interessiert verfolgt wurde noch vor dem Weltcup-Springen der einzigartige HIT-Holz Preis, der PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes. Leipzig ist das einzige Turnier auf diesem Niveau, das eine derartige PrĂŒfung fĂŒr die gerade fĂŒnfjĂ€hrigen Pferde bietet. Diese PrĂŒfung lockt alljĂ€hrlich Fachpublikum, aber eben auch Spitzenspringreiter an, denn hier prĂ€sentieren sich echte Zukunftshoffnungen. Den PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes 2017 hat Catch Me P gewonnen. Der Hengst stammt ab von Cador aus einer Mutter von Quattro B, wurde von Tobias Pfitzmann aus dem Löwenberger Land gezogen, der den schicken Dunkelbraunen auch ausgestellt hat.

    Infos ĂŒber die JubilĂ€umsveranstaltung
    Infos ĂŒber www.partner-pferd.de

    AUDIO-File: Interview mit dem Sieger PIUS SCHWIZER (CH)

    https://soundcloud.com/user-715982783/partner-pferd-2017-17-01-20-interview-pius-schwizer-gewinnt-qualifikation-zur-fei-weltcup-prufung

    AUDIO-File: Interview mit Ludger Beerbaum, Zweiter der Qualifikation zur FEI Weltcup-PrĂŒfung der Springreiter

    https://soundcloud.com/user-715982783/partner-pferd-2017-17-01-20-kurzinterview-ludger-beerbaum

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    PrĂŒfung Nr. 6 Longines FEI World Cup TM Jumping
    Qualifikation zur FEI Weltcup-PrĂŒfung der Springreiter
    SpringprĂŒfung, international (CSI-W)

    1. Pius Schwizer (SUI), Leonard de la Ferme CH, 0/61,92 sec.

    2. Ludger Beerbaum (GER), Chaman, 0/64,11 sec.

    3. Scott Brash (GBR), Hello Annie, 0/65,20 sec.

    4. Hans-Dieter Dreher (GER), Cool and Easy, 0/66,96 sec.

    5. Marcus Ehning (GER), Cordynox, 0/67,07 sec.

    6. Denis Lynch (IRL), Echo de Laubry, 0/67,45 sec.
    Schnell, schneller, Schwizer –
    Schweizer Sieg in Weltcup-AuftaktprĂŒfung

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD – Sparkassen JubilĂ€ums-Gala glĂ€nzt und strahlt

    Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD –

    Sparkassen JubilÀums-Gala glÀnzt und strahlt
    Es war ein rauschendes Fest, die Sparkassen JubilĂ€ums-Gala zur 20. PARTNER PFERD, prĂ€sentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen. Der Freitagabend lieferte das HerzstĂŒck zu den JubilĂ€ums-Feierlichkeiten mit Spitzensport und einer magischen Show, die es so nicht noch einmal geben wird.

    „Es war ein spannender Abend mit vielen sehr emotionalen Momenten. Ich habe mich besonders darĂŒber gefreut, die vielen langjĂ€hrigen Mitarbeiter und Partner dieses Events zu ehren und all diesen Menschen in aller Öffentlichkeit meinen Dank und meine Anerkennung auszusprechen“, lautete das Resumee von Veranstalter Volker Wulff nach der Sparkassen JubilĂ€ums-Gala. Zum Showprogramm war das Beste aus 19 PARTNER PFERD-Shows gekommen: Der legendĂ€re Jean-François Pignon verzauberte mit neun Schimmeln die Leipziger Menge genauso wie die charmante AlizĂ©e Froment mit ihrer einzigartigen Dressurvorstellung. Die fabelhafte Anne KrĂŒger faszinierte gemeinsam mit ihrer Tochter Carla und einer bunten Kombination aus Pferd, Schafen und Hunden. SpektakulĂ€r waren die Auftritte des Horseman Team presented by Sparkasse und der Ukrainian Cossacks. Die einen lieferten eine ganz eigene Interpretation des MĂ€chtigkeitsspringens, die anderen feierten in rasanter Art und Weise die Jahrhunderte alte Tradition der Kosaken.

    Nicht 20, aber immerhin 19 Mal war Ludger Beerbaum bei der PARTNER PFERD am Start: „Hier fĂŒhlen wir Reiter einfach die Begeisterung fĂŒr den Sport und das ist in Leipzig wirklich außergewöhnlich ausgeprĂ€gt.“ Immerhin 16 Mal war ein herausragender ostdeutscher Springreiter in den Messehallen dabei, nĂ€mlich Holger Wulschner: „Ich bin sehr stolz darauf, dass der Osten ein solches Turnier hat, pflegt und honoriert.“ Und natĂŒrlich durfte Christian Ahlmann nicht fehlen, der vier Mal den Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig gewann und dazu noch das Weltcup-Finale 2011 fĂŒr sich entschied. Aber auch die Menschen hinter den Kulissen traten an diesem Abend ins Rampenlicht: Hufschied, Tierarzt, Reitbodenexperte, Parcoursbauer, Stallmeister – kurz: hunderte helfende HĂ€nde.

    Traditionell setzte auch beim 20. Turnierfreitag der PARTNER PFERD die EinlaufprĂŒfung zum FEI World Cup der VierspĂ€nner den Schlusspunkt. Die Sparkassen-Trophy gewann erwartungsgemĂ€ĂŸ der Australier Boyd Exell. Platz zwei ging an den aufstrebenden Schweizer Amateur Jerome Voutaz gefolgt von Koos de Ronde (NED). Die Verteilung der wertvollen Punkte fĂŒr den FEI World Cup Driving wird am Sonntagnachmittag entschieden.

    Infos ĂŒber die JubilĂ€umsveranstaltung
    Infos ĂŒber www.partner-pferd.de

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    PrĂŒfung Nr. 11 Sparkassen-Trophy – FEI World Cup TM Driving
    EinlaufprĂŒfung zur FEI Weltcup-PrĂŒfung der VierspĂ€nner
    Zeithindernisfahren, international (CAI-W)

    1. Boyd Exell (AUS), Bajnok, Clinton Star, Costa, Demi, 120,85 sec.

    2. Jerome Voutaz (SUI), Belle du Paupe CH, Eva lll CH, Folie Des Moulins CH, Leny CH, 122,56 sec

    3. Koos de Ronde (NED), Amadeo, Celina, Joep, OosterwijkÂŽs Kasper, 128,49

    4. Theo Timmermann (NED), Conversanno Congo, Conersano XXlV-3-2L Conte, Fillip Spudalshoej, Neapolitano XXX 5 Nivo,
    130,52 sec.

    5. Rainer Duen (GER), Dupo White, Re Watch, Ronaldo, Daisy, 139,62 sec.

    6. Georg von Stein (GER), Barny, Donald Duck, Flash, Rocket, 146,01 sec.
    Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD –

    Sparkassen JubilÀums-Gala glÀnzt und strahlt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Komfortable Position fĂŒr Jörg Naeve in Al Sharjah

    Komfortable Position fĂŒr Jörg Naeve in Al Sharjah
    Der Sieg in der Qualifikation zur Weltcup-PrĂŒfung hat Folgen fĂŒr Jörg Naeve: Im Großen Preis von Al Sharjah, dem HH Sharjah Ruler Cup, geht er als letzter von 24 qualifizierten Kandidaten mit der Holsteiner Stute Carena an den Start. Am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit beginnt der Große Preis im Vereinigten Arabischen Emirat. Zwischendurch gab es fĂŒr Naeve nochmal einen sechsten Rang mit D`accord im Shadwell-Final des CSI3*-W.
    Komfortable Position fĂŒr Jörg Naeve in Al Sharjah

    Source: Presseservice Kerstan

  • Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich

    Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich
    (Drachten) Vor knapp einer Woche gewann er den Großen Preis des CSI Neustadt-Dosse, jetzt holte sich Harm Lahde erneut einen Sieg und zwar beim CSI3* im niederlĂ€ndischen Drachten. Der 29 Jahre alte Berufsreiter aus der NĂ€he von Verden gewann mit Oak Grove`s Flickering Star das Zeitspingen der Medium Tour in 65,41 Sekunden vor dem Schweizer Adrian Schmid und dem in Schleswig-Holstein beheimateten DĂ€nen Lars Bak Andersen mit dem Hannoveraner Arcado L. Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis in Drachten.
    Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jörg Naeve gewinnt Grand Prix-Qualifikation beim Weltcup-Turnier

    Jörg Naeve gewinnt Grand Prix-Qualifikation beim Weltcup-Turnier
    (Al Sharjah) Jörg Naeve hat in Al Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Qualifikation zum Großen Preis/ Weltcup mit Carena gewonnen. Der 49 Jahre alte Springreiter aus Ehlersdorf/ Bovenau blieb mit der Holsteiner Schimmelstute als einer von nur fĂŒnf Reitern fehlerfrei im klassischen Springen, war in 69,91 Sekunden aber schneller als der Rest. „Das ist richtig gut gelaufen“, freute sich Naeve nach dem Triumph. Zuvor gab es bereits einen fĂŒnften Platz mit D`accord im Zwei-Phasen-Springen des CSI3*. Bereits seit mehreren Wochen ist Naeve in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Gast und bleibt noch bis Mitte Februar dort.
    Jörg Naeve gewinnt Grand Prix-Qualifikation beim Weltcup-Turnier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Trakehner Hengstverteilungsplan 2017 – online und als Printversion verfĂŒgbar

    Trakehner Hengstverteilungsplan 2017 – online und als Printversion verfĂŒgbar
    Er ist – wie der Zuchtleiter des Trakehner Verbandes, Lars Gehrmann treffend feststellt – das wichtigste Nachschlagewerk fĂŒr einen Trakehner ZĂŒchter im Jahresablauf: Der Hengstverteilungsplan. Der aktuelle HVP des Trakehner Verbandes ist verfĂŒgbar und zwar sowohl als Onlineversion, als auch als gedrucktes Nachschlagewerk. AusfĂŒhrlich und mit allen zucht- und leistungsrelevanten Daten versehen, wird jeder einzelne Trakehner Hengst, sowie die zur Veredlung zugelassenen Hengste, vorgestellt. Enthalten sind vorliegende Ergebnisse der ZuchtwertschĂ€tzung, bzw. PrĂŒfungsresultate. Im Plan werden die Hengste statistisch auch nach Zuchtbezirken erfasst und die Veranlagung nach Ergebnissen in der Dressur, im Springen und in der Vielseitigkeit ist darstellbar. Die Onlineversion bietet darĂŒber hinaus auch noch die Bebilderung der Hengste. Der neue Hengstverteilungsplan ist ĂŒber die GeschĂ€ftsstelle des Trakehner Verbandes in NeumĂŒnster zu beziehen, online sind Informationen ĂŒber die Hengste hier verfĂŒgbar: http://trakehner-verband.de/pferde/hengste/
    Trakehner Hengstverteilungsplan 2017 – online und als Printversion verfĂŒgbar

    Source: Presseservice Kerstan