Schlagwort: Pferd

  • Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“

    Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“
    Marie Ligges aus dem westfälischen Ascheberg hat den „Goldenen Sattel“, den Hans-Günter-Winkler-Förderpreis für Nachwuchsreiter, für sich entschieden. Im Rahmen des Weltcup-Turniers in Leipzig behielt die 17-Jährige die Nerven und sicherte sich den Sieg vor Insa Strothmann (Krummesse), Beeke Carstensen (Sollwitt) und Sven Gero Hünicke.

    Der Pferdewechsel ist es, der den „Goldenen Sattel“ so spannend macht. Vier herausragende Nachwuchsreiter einer Saison werden für den HGW-Nachwuchsförderpreis nominiert und auch in diesem Jahr blieb es spannend bis zum Schluss.

    Nach drei Runden der Stilspringprüfung Klasse M mit Pferdewechsel lag Insa Strothmann (21) vorn, doch Annabella C, das Pferd von Sven Gero Hünicke, erwies sich als Zünglein an der Waage. Mit ihr unterliefen Insa Strothmann drei Hindernisfehler, ihr Vorsprung verkleinerte sich, und die bis dahin Zweitplatzierte Marie Ligges bekam die Chance, sich mit ihrer finalen Runde an die Spitze zu reiten.

    Der Holsteiner-Hengst Lenett, das Pferd von Beeke Carstensen, war Ligges‘ Partner für die letzte Runde und die beiden fanden hervorragend zusammen. „Marie, du hast bis zum Schluss gekämpft und hier eine fast perfekte Runde hingelegt. Du hattest Lenett sehr gut vor den treibenden Hilfen, hast immer die nötige Ruhe behalten und dein Pferd aus dem Sitz heraus toll unterstützt“, lautete der Kommentar von Achim Geilfus. 9,0 lautete die Wertung des prominenten Richterkollegiums, bestehend aus Geilfus, Hans-Günter Winkler, Bundestrainer Otto Becker und A-Kader-Mitglied Marco Kutscher. Das war die höchste Wertung der gesamten Prüfung, entsprechend hoch fiel auch der Beifall des Leipziger Publikums aus und Geilfus animierte: „Für so eine Runde können Sie ruhig noch lauter applaudieren.“

    Schon zuvor hatte Marie Ligges mit ihrem eigenen Pferd, der Stute Curly Sue, viel Lob von den Richtern bekommen und eine 8,7 eingeheimst. Ebenso überzeugend präsentierte sie Utah, die Stute von Insa Strothmann. Geilfus erklärte in seinem Kommentar: „Insa hat mit deinem Pferd Curly Sue eine 8,8 bekommen. Deine Runde auf ihrem Pferd war ebenso fast perfekt. Wir müssen hier vergleichen und finden, dass du eine 8,8 mit Utah verdient hast. Zur glatten 9 müssen wir lediglich etwas Abzug geben für einen Galoppsprung zu viel in der Distanz zu Sprung acht.“ Mit Annabella C, der Stute von Sven Gero Hünicke, bekam Marie Ligges eine 6,5. „Annabella war wirklich eine Herausforderung. Wenn es gleich beim ersten Pferdewechsel nicht nach Plan läuft, ist man doch etwas beunruhigt“, erzählte die spätere Siegerin. „Aber ich bin sehr froh, dass es noch so gut ausging. Ich bin sehr dankbar, dass wir mit dieser tollen Serie die Chance bekommen, bei einem so großen Turnier zu reiten. Es war ein toller Moment, als mir Hans-Günter Winkler zum Sieg gratuliert hat.“

    Auf Rang drei schaffte es die 15-Jährige Beeke Carstensen aus Sollwitt. Ihr attestierten die Richter viel Gefühl und einen tollen Stil. So erhielt sie für ihre Runde mit Annabella C die beste Grundnote für dieses Pferd – eine 8,5 – musste aber Fehler an den letzten beiden Sprüngen hinnehmen. Für diesen Ritt bekam sie viel Lob: „Beeke hat dieses anspruchsvolle Pferd mit viel Ruhe vorgestellt. Sehr sicher und im Rhythmus hat sie Annabella in den richtigen Momenten unterstützt, das verdient Sonderapplaus.“ Der jüngsten Starterin im Teilnehmerfeld merkte man die Anspannung an, so sagte Geilfus nach ihrer letzten Runde, mit der Stute Utah von Insa Strothmann: „Man merkte richtig, wie der Druck von dir abgefallen ist, als klar war, dass du hier nicht mehr ganz vorn landen kannst. Du hast diese Runde toll geritten, sehr locker und selbstverständlich.“ Dafür erntete Carstensen eine 8,7.

    Für seine Routine lobten die Richter den amtierenden Deutschen Meister der Jungen Reiter, Sven Gero Hünicke von der Insel Fehmarn. Von ihm wünschten sie sich in allen Runden eine etwas dezentere Einwirkung, bemerkten aber seine Verbesserung von Ritt zu Ritt mit deutlich ruhigerer Hand und stillerem Sitz. Mit dem Hengst Lenett erwischte er nicht die optimale Distanz zum vierten Sprung und musste einmal abwenden, das kostet ihn Zeit und schließlich Abzug von seiner Wertnote. lau
    Leipzig: Marie Ligges gewinnt „Goldenen Sattel“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf – Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest

    Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf –
    Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest
    Die 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, bot für die internationale Voltigierriege die letzte Möglichkeit für ihren Weltcup zu punkten. Alle drei Siege gingen an deutsche Voltigierer.

    Die Bundestrainerin der Voltigierer, Ursula Ramge, strahlte nach dem entscheidenden zweiten Umlauf im FEI World Cup der Voltigierer über beide Ohren. Alle ihre Schützlinge hatten bei der letzten Station, die in der Leipziger Messehalle entschieden wurde, überragende Leistungen gezeigt und so erklang in allen Disziplinen – Damen, Herren und Pas de Deux – die deutsche Nationalhymne in der Siegerehrung.

    Einen echten Durchmarsch lieferte Kristina Boe (Husum). Die Vize-Weltmeisterin konnte in beiden Umläufen den Top-Score landen, auch wenn ihr vierbeiniger Sportpartner Don de la Mar laut Longenführerin Winnie Schlüter „ganz schön beeindruckt von der Atmosphäre war.“ Volles Risiko war Boe gegangen, etwas anderes kommt für die 28-Jährige eh nicht in Frage: „Bei meiner Kür gibt es gar keine Sicherheitsrunde, ich muss immer voll durchziehen und war voll konzentriert.“

    Ein bisschen anders lief es bei Torben Jacobs (Ganderkesee) und seiner Partnerin Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg). Im ersten Umlauf hatten sie mit Picardo und Patric Looser an der Longe die Konkurrenz dominiert und sich mit über einem Punkt Vorsprung an die Spitze gesetzt. Im zweiten Umlauf lieferten sie allerdings lediglich das zweitbeste Ergebnis, das Polster aus Runde eins sicherte den Sieg der Weltcup-Wertung jedoch ab: „Wir haben irgendwie im zweiten Umlauf nicht so ganz mit dem Pferd zusammen gefunden. Aber in den kommenden sechs Wochen bis zum Weltcup-Finale werden wir noch an dieser Harmonie feilen und hoffentlich dann zwei Mal unsere Leistungen abrufen können“, so Jacobs.

    Super zufrieden zeigte sich Lokalmatador Daniel Kaiser (Delitzsch): „Ich bin tatsächlich ein bisschen überrascht, denn in Mechelen lief es total schief.“ In Leipzig jedoch gelang Kaiser auf Sir Bernhard von der Wintermühle und Nina Vorberg an der Longe im ersten Umlauf das zweitbeste Ergebnis und er konnte sich im zweiten sogar noch zum Bestergebnis hocharbeiten. So nutzte Daniel Kaiser die letzte Chance, sich für das Finale im FEI World Cup Vaulting vom 2. bis 5. März 2017 in Dortmund zu qualifizieren.

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Samstag, 21. Januar 2017

    Prüfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Damen – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Kristina Boe (GER), Don de la Mar, 8,469

    2. Silvia Stopazzini (ITA), Hot Date Tek, 8,212

    3. Nadja Büttiker (SUI), Keep Cool, 7,893

    Prüfung Nr. 26 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Herren – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Daniel Kaiser (GER), Sir Bernhard v. d. Wintermühle, 8,634

    2. Jannik Heiland (GER), Rockard H, 8,558

    3. Francesco Bortoletto (ITA), Hot Date Tek, 8,118

    Prüfung Nr. 26 FEI World Cup TM Vaulting
    2 Umlauf Pas de Deux – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Theresa-Sophie Bresch, Torben Jacobs (GER), Picardo, 8,615

    2. Silvia Stopazzini, Lorenzo Lupacchini (ITA), Rosenstolz 99, 8,271

    3. Jolina Ossenberg-Engels, Timo Gerdes (GER), Dragoner OE, 7,786
    Deutsche Voltigierer trumpfen in Leipzig auf –
    Finalisten im FEI World Cup Vaulting stehen fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP

    Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP
    Beim CSI3* in nordniederländischen Drachten konnten sich zwei deutsche Reiter über zahlreiche Top-Ergebnisse freuen: Felix Hassmann (Lienen) wurde Zweiter im Großen Preis, Harm Lahde (Sassenholz bei Verden) gewann zwei Springen. Hinzu kamen viele vordere Platzierungen der beiden Reiter.Während sich viele der internationalen Topreiter ein Stelldichein beim Leipziger Weltcup-Turnier gaben, traten andere zum Springturnier auf Dreisterne-Niveau in den Niederlanden an. Felix Hassmann und Harm Lahde werden ihren Ausflug nach Drachten im Norden des Nachbarstaats nicht bereut haben. Felix Hassmann durfte schon vom Sieg im Großen Preis träumen, denn mit seinem Holsteiner Hengst Cayenne WZ (v. Claudio) hatte er das Stechen in fehlerfreien 35,85 Sekunden beendet. Eine blitzschnelle Zeit, die seine Mitstreiter nicht unterbieten konnten – bis der niederländische Championatsreiter Marc Houtzager zum Schluss auf den Plan trat. Sein KWPN-Wallach Sterrehof‘s Calimero meisterte den Parcours fast eine Sekunde schneller und schnappte dem deutschen Paar den Sieg vor der Nase weg (0/34,95). Dritter wurde der Schweizer Adrian Schmid mit dem Wallach Alcazar Sitte (0/36,49). Ebenfalls ohne Abwurf blieb Harm Lahde mit der belgischen Stute Oak Grove’s Heartfelt. Der Bereiter des Gestüts Eichenhain vor den Toren Verdens ritt in 36,93 Sekunden über die Ziellinie: Platz 5. Der 29-Jährige hat derzeit einen „Lauf“: Vor zwei Wochen gewann er den Großen Preis von Neustadt/Dosse und auch in Drachten wurde zweimal die deutsche Nationalhymne für seine Siege in Dreisterne-Prüfungen gespielt. Seine Partnerin war beide Male die neunjährige niederländische Stute Oak Grove’s Flickering Star.Auch Felix Hassmann sammelte fleißig Schleifen. Über den Erfolg im Großen Preis hinaus bilanzierte der 31-Jährige aus Lienen zweimal Platz drei und einmal Platz vier mit Cayenne und dem westfälischen Wallach Lucky Boy. hen
    Drachten: Felix Hassmann Zweiter im GP

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jörg Naeve gewinnt auch den Weltcup in Al Sharjah

    Jörg Naeve gewinnt auch den Weltcup in Al Sharjah
    (Al Sharjah) Um 20.28 Uhr am Samstagabend sickerte die Nachricht aus den Vereinigten Arabischen Emiraten durch: Jörg Naeve hat mit der Holsteiner Stute Carena nach der Qualifikation auch die Weltcup-Prüfung, den Longines Grand Prix, im Emirat Al Sharjah gewonnen. Der Profi aus Bovenau blieb im Stechen fehlerfrei in 41,68 Sekunden und verwies damit Bassem Mohamed aus Qatar und die Französin Adeline Hecart auf Platz zwei und drei. Für Naeve und die Holsteiner Stute war es bereits der zweite hochklassige GP-Sieg binnen weniger Tage.
    Jörg Naeve gewinnt auch den Weltcup in Al Sharjah

    Source: Presseservice Kerstan

  • „Ladies first“: Laura-Franziska Riegel und Jil-Marielle Becks glänzen in Ankum

    „Ladies first“: Laura-Franziska Riegel und Jil-Marielle Becks glänzen in Ankum
    Jedes zweite Turnier des Ankumer Dressur Clubs bietet den Ponyreitern die Gelegenheit, sich in eigens für diese Altersklasse – Reiter bis 16 Jahre – ausgeschriebenen FEI-Prüfung zu messen. Diese Prüfungen gilt es für diese Altersklasse vor allem bei internationalen Turnieren und Championaten zu absolvieren – entsprechend stark frequentiert ist das Angebot und qualitätsvoll besetzt das Starterfeld in Ankum.

    Die 14-jährige Laura-Franziska Riegel aus Bonn konnte das dreiköpfige Richtergremium gleich doppelt überzeugen und mit ihrem Pony Equestricons Lord Champion zwei goldene Schleifen mit Bewertungen bis hin zu über 73 Prozent und mit Valentino einen vierten Rang erreichen – ein rundum gelungenes Turnierwochenende. Bereits in der Qualifikationsprüfung glänzten Romy Allard aus Dormagen mit Dujardin B, Caroline Lass aus Tempel mit Westerhuis Jorik und Nele Brosswitz aus Iserlohn mit Daddy´s Daydream ebenfalls mit über 70-Prozent-Ritten auf den vorderen Rängen der zwei Abteilungen. Im Finale belegten Anna Schölermann aus Brande-Hörnerkirchen mit Grenzhoehes Olivier K WE und Luisa Köllner aus Düsseldorf mit Don Henley Platz zwei und drei hinter Riegel.

    Bei den S-Prüfungen der Amateure war an der 19-jährigen Jil-Marielle Becks kein Vorbeikommen. Mit 73,849 Prozent sicherte sich die Sendenerin im Sattel der zehnjährigen Damon Hill-Tochter Damon’s Delorange die goldene Schleife in der zweiten Abteilung der S*-Dressur. Punktgleich auf Rang zwei mit glatten 70 Prozent folgten Claudia Dörn aus Hilter a.T.W. mit ihrem De Niro-Sohn Dragon Dancer und Felicitas Hendricks aus Hagen a.T.W., die ihren bewehrten Fürst Piccolo-Nachkommen Faible-As gesattelt hatte. Den Sieg in der ersten Abteilung sicherte sich Ann-Sophie Lückert aus Bad Zwischenahn mit Fairmont vor Hamburgerin Emma Glasmeyer mit Summerwine und Johanna Sieverding aus Cappeln mit Da Capo’s Dancing Boy. In der finalen Intermediaire I für Amateure setzte Becks noch einen drauf und sicherte sich mit 74,123 Prozent erneut einen Triumph. Jana Köning aus Wettringen mit Reality Dream und Hamburgerin Ninja Rathjens mit Renoir belegten Rang zwei und drei.

    Die Intermediaire II sicherte sich Bianca Kasselmann im Sattel des De Niro-Nachkommen Delatio, die mit 72,675 Prozent den Spitzenplatz vor Helen Langehanenberg mit Annabelle (71,316 Prozent) und Frederic Wandres mit Duke of Britain (71,096 Prozent) belegte. Auch der finale Kurz-Grand Prix ging mit diesmal über 73 Prozent an Kasselmann – Franziska Sieber aus Dortmund mit Rosafina WRT und die Schwedin Malin Nilsson mit Bon Ami komplettierten die Top-Drei. Frederic Wandres und Duke of Britain sicherten sich mit 70,769 Prozent den Nachwuchs-Grand Prix vor Katrin Bettenworth und Fiderline.

    Bereits vom 1. bis 5. Februar geht es in eine neue Runde mit weiteren fünf Tagen Dressursport im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum direkt am See- und Sporthotel. Der Eintritt ist bei allen ADC-Turnieren frei, Besucher sind herzlich willkommen. Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.

    Ergebnisse im Überblick:

    6 Pony-Dressurprfg.Kl.L**-Tr.:
    1 Abteiltung: 1. Laura-Franziska Riegel (Bonn), Equestricons Lord Champion, 71.068%; 2. Romy Allard (Dormagen), Dujardin B, 70.940%; 3. Anna Schölermann (Brande-Hörnerkirchen), Caspari HE WE, 69.957%; 4. Lena Bücker (Emsdetten), Daddy’s Chanel, 68.761%; 5. Luisa Köllner (Düsseldorf), Don Henley 4, 68.077%; 6. Anna-Margareta Jürgens (Grebin), Contrast S, 68.034%;
    2 Abteiltung: 1. Caroline Lass (Tempel), Westerhuis Jorik, 71.026%; 2. Nele Brosswitz (Iserlohn), Daddy’s Daydream, 70.598%; 3. Anna Schölermann (Brande-Hörnerkirchen), Grenzhoehes Olivier K WE, 69.402%; 4. Luisa Köllner (Düsseldorf), Gentleman 207, 68.162%;

    14 Dressurprüfung Kl. S*** – Intermediaire II: 1. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), Delatio, 72.675%; 2. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Annabelle 110, 71.316%; 3. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Duke of Britain, 71.096%; 4. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 70.746%; 5. Franziska Sieber (Dortmund), TSF Rosafina WRT, 68.553%; 6. Sophie Holkenbrink (Münster), Rock Forever NRW, 67.632%;

    10/1 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure mit 0 – 1.418 Ranglistenpunkten: 1. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 69.960%; 2. Emma Glasmeyer (Hamburg), Summerwine 4, 67.143%; 3. Johanna Sieverding (Cappeln), Da Capo’s Dancing Boy, 66.905%; 4. Jana Köning (Wettringen), Reality Dream 8, 66.548%; 5. Celina Schlüter (Rastede), Bocelli WE, 66.310%; 6. Carlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 66.270%;

    10/2 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure mit 1.419 u. mehr Ranglistenpunkten: 1. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon’s Delorange, 73.849%; 2. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 70.000%; 2. Felicitas Hendricks (Hagen a.T.W.), Faible-As, 70.000%; 4. Luisa Emmerich (Bochum), Daytona E, 69.325%; 5. Franziska Sieber (Dortmund), Charly WRT, 68.968%; 6. Laura-Eve Grellmann (Essen), Faynaa, 68.929%;

    15 Dressurprüfung Kl. S*** – Nachwuchs-Grand Prix, Finale für 8-10j. Pferde: 1. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Duke of Britain, 70.769%; 2. Katrin Bettenworth (Spenge), Fiderline, 65.427%;

    16 Dressurprüfung Kl.S*** – Kurz-Grand Prix, Finale für 11j. u. ältere Pferde: 1. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), Delatio, 73.023%; 2. Franziska Sieber (Dortmund), TSF Rosafina WRT, 69.806%; 3. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 69.186%; 4. Lothar Plötz Dr.med. (Einbeck), Don of Darkmoor, 68.450%; 5. Katrin Bettenworth (Spenge), Moncassado, 68.217%; 6. Nicole Vazquez Garcia (Alsdorf), Wonder 51, 67.984%;

    7 Pony-Dressurprfg.Kl.L**-Tr., Finale: 1. Laura-Franziska Riegel (Bonn), Equestricons Lord Champion, 73.659%; 2. Anna Schölermann (Brande-Hörnerkirchen), Grenzhoehes Olivier K WE, 71.585%; 3. Luisa Köllner (Düsseldorf), Don Henley 4, 70.488%; 4. Laura-Franziska Riegel (Bonn), Valentino 369, 70.122%; 5. Luisa Köllner (Düsseldprf), Gentleman 207, 69.350%; 6. Romy Allard (Dormagen), Dujardin B, 69.268%;

    11 Dressurprüfung Kl. S** – Intermediaire I, Finale für Amateure: 1. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon’s Delorange, 74.123%; 2. Jana Köning (Wettringen), Reality Dream 8, 69.737%; 3. Ninja Rathjens (Hamburg), Renoir 143, 68.860%; 4. Luisa Emmerich (Bochum), Daytona E, 68.728%; 5. Franziska Sieber (Dortmund), Charly WRT, 68.158%; 6. Katrin Berning (Petershagen), San-Siro 4, 66.491%; 6. Katja Behrendt (Schüttorf), Limnos 5, 66.491%;

    ADC Turniere Frühjahr 2017:
    01.-05.02.2017
    15.-19.02.2017
    „Ladies first“: Laura-Franziska Riegel und Jil-Marielle Becks glänzen in Ankum

    Source: Presseservice Kerstan

  • FN-Bundeskaltblutschau: Schaulaufen der "Dicken" bei der Grünen Woche 2017

    FN-Bundeskaltblutschau: Schaulaufen der "Dicken" bei der Grünen Woche 2017
    Einmal mehr wussten die „Schweren Jungs“ und ihre Damen das Publikum zu begeistern: Die 8. FN-Bundeskaltblutschau im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin war ein voller Erfolg für die deutsche Pferdezucht und sorgte für viele neue Fans der liebenswerten „Dicken“. „Die Stimmung war wieder unglaublich“, freute sich Schauleiterin Dr. Teresa Dohms-Warnecke vom Bereich Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) über den guten Zuspruch. „Erfreulich war auch, dass nicht nur sehr viele Besucher, sondern auch Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft zu uns an den Ring in der Tierhalle gekommen sind.“ Dort bewarben sich 88 Hengste und Stuten um die Titel der Bundessieger 2017, der an je einen Hengst und eine Stute der Rassen Rheinisch-Deutsches Kaltblut, Schleswiger Kaltblut, Süddeutsches Kaltblut und Schwarzwälder Kaltblut vergeben wurde.

    Die in Deutschland am meisten verbreitete Kaltblutrasse ist das Rheinisch-Deutsche Kaltblut, das seine genetische Heimat in Belgien hat. Bundessieger 2017 wurde Ursus von Haara (v. Ulano – Orloff) aus der Zucht von Peter Pfeilschmidt aus Freiberg-Zug. Ausgestellt wurde Ursus von den Eheleuten Faßbender aus Kerpen im Rheinland, ebenso wie die selbst gezogene Stute Augusta (v. Arminius II – Nathan), die zur First Lady ihrer Rasse gekürt wurde. Der Titel des Reservesiegers ging an Urmel (v. Udo – Achat) aus der Zucht der Landgut Elbeland‘ Axien e.G. aus Annaburg und ausgestellt vom sächsischen Landgestüt Moritzburg. Reservesiegerin wurde die Stute Elfe (v. Emilio- Marc) aus der Zucht und im Besitz von Heinrich und Mariella Meyer zu Hücker aus Detmold in Westfalen.

    Aus dem hohen Norden stammt das Schleswiger Kaltblut, das auf den dänischen Jütländer zurück geht und zu den auf der „Roten Liste“ stehenden, vom Aussterben bedrohten Rassen zählt. Zum Bundessieger kürten die Richter in diesem Jahr den Hengst Ferrero (v. Valentin-Herkules – Regent) aus der Zucht von Peter Thiesen (Loose) und vorgestellt von Bente Lück (Emmelsbüll-Horsbüll). Den Reservesieger konnte auch hier ein Landgestüt präsentieren: den von Karin Kahrs (Verden-Döhlberge) gezogene Strolch (v. Saturn – Major) wurde vom Niedersächsischen Landgestüt ausgestellt. Zur Bundessiegerin erklärte die Jury Greta (v. Torsballig – Munkedal) aus der Zucht von Willi Kohlmeyer (Stolzenau). Ausgestellt wurde sie von Bernd Hansen (Silberstedt), der mit Drossel (v. Sultan – Torsballig) auch die Resevesiegerin präsentierte

    Im Süden beheimatet ist das Süddeutsche Kaltblut, die heute größte Kaltblutpopulation in Deutschland. Hier stammten sowohl der Siegerhengst Salieri S (v. Solero – Vandino) als auch der Reservesieger Van Gogh (v. Victor – Nussknacker) aus der Zucht des Bayerischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, allerdings wurde Salieri S von Florian Schelle (Deisenhofen) ausgestellt. Einen Doppelerfolg als Züchter und Aussteller verzeichnete Josef Bachmair (Rottach-Egern) mit der Siegerstute Fürstin (v. Salvator II – Vandino) und der Reservesiegerin Rosengräfin (v. Samuel – Valentiner). Übrigens: Fürstins Vater Salvator II war selbst vor vier Jahren Bundessiegerin in Berlin.

    Das Schwarzwälder Kaltblutpferd stammt – wie der Name schon sagt – aus dem Schwarzwald und wird wegen seiner Dunkelfuchsfarbe auch als Schwarzwälder Fuchs bezeichnet. Sein besonderes Kennzeichen ist die blonde Mähne und der blonde Schweif. Hier stellte das baden-württembergische Haupt- und Landgestüt Marbach mit Markus (v. Markward – Respekt) aus der Zucht von Josef Allgaier (Hofstetten) und Roter Milan (v. Rubin – Vogtsberg), gezogen von Tanya Schmidt und Gerhard Schröder aus Offenburg sowohl den Bundessieger als auch den Reservesieger. Aus der Zucht von Susanne Haessler (Schömberg) stammt die Bundessiegerin Ilona (v. Federsee – Widukind), die von Katrin Mäder aus St. Märgen ausgestellt wurde. Die Bundesreservesieger trägt den Namen Natascha Rosalie (v. Riemer – Dachsberg) und wurde von Roland und Birgit Finsterwald aus Salem gezogen und in Berlin präsentiert. Sie wurde darüber hinaus mit dem Felix-Hoesch-Wanderehrenpreis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) für ihre Fruchtbarkeitsleistung ausgezeichnet.

    Die Richter hatten darüber hinaus die Gelegenheit, bei besonders guter Bewertung für leistungsgeprüfte Stuten und Hengste die FN-Bundesprämie zu vergeben. Diese von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) verliehene Auszeichnung ging insgesamt an 17 Hengste und 27 Stuten der vier vorgestellten Rassen.

    Die kompletten Ergebnisse in der Übersicht gibt es unter www.pferd-aktuell.de/Kaltblut.
    FN-Bundeskaltblutschau: Schaulaufen der "Dicken" bei der Grünen Woche 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Belgier gewinnt Großen Preis von Leipzig – Gregory Wathelet erstmals vorn im Sparkassen-Cup

    Belgier gewinnt Großen Preis von Leipzig –
    Gregory Wathelet erstmals vorn im Sparkassen-Cup
    Der 20. Sieger im Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig heißt Gregory Wathelet und er kommt aus Belgien. Bei der PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, gehen somit auch die meisten Punkte im Longines FEI World Cup an einen, der sich besonders darüber freut, denn es könnte das erste Weltcup-Finale für den 36-Jährigen werden.

    „So etwas haben wir bei 20 PARTNER PFERD-Veranstaltungen noch nicht gesehen, es war ein perfekter Sonntagnachmittag“, strahlte Dr. Harald Langenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Leipzig. 16 Paare hatten es ins Stechen des Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig geschafft und die Motivation war hoch, um 160.000 Euro und wertvolle Punkte für das Longines FEI World Cup-Ranking zu reiten. Das Stechen stellte sich als überaus knifflig heraus, am Ende siegte der Vize-Europameister von 2015 Gregory Wathelet aus Belgien mit Coree: „Ich hatte schon das Gefühl, schnell zu sein, aber nach mir kamen noch zwei sehr schnelle Kollegen, da habe ich schon nochmal gezittert. Ich bin sehr froh, dass es so gelaufen ist.“ Dieser Topscore kommt Wathelet äußerst gelegen, denn er würde mehr als gerne sein allererstes Weltcup-Finale bestreiten.

    Zweiter wurde der Team-Olympiasieger Kevin Staut (FRA) mit dem bereits 16-jährigen Reveur de Hurtebise HDC. Er erklärte das in Qualität und Quantität stark besetzte Stechen so: „Es ist sicher die Mischung aus besten Bedingungen, insbesondere ein perfekter Boden hier in Leipzig, und dass eben die besten Paare der Welt nach Leipzig kommen. Dann ist es nun mal so, dass auch viele eine gute Leistung bringen können.“ Staut war als Führender im Weltcup-Ranking nach Leipzig gereist und hat seinen Vorsprung nun erheblich ausgebaut, dominiert regelrecht die Konkurrenz in dieser Saison. Lange hatte der Überraschungssieger aus dem Vorjahr, Niklas Krieg (Villingen), mit seiner quirligen Carella im Stechen geführt und die routinierten Kollegen unter Druck gesetzt, freute sich letztlich auch sehr über Platz drei. Mit dieser Leistung kann der 23-Jährige nun noch auf weitere Startchancen im Weltcup hoffen: „Das besprechen wir am Montag mit dem Bundestrainer.“

    Es folgen noch drei Stationen im Longines FEI World Cup, und zwar in Zürich, Bordeaux und Göteborg, bevor die 18 besten Europäer auf die Konkurrenten der anderen Ligen treffen und beim Finale in Omaha (USA) vom 27. März bis 2. April 2017 den Weltcup-Sieger unter sich ausmachen.

    Die 20. PARTNER PFERD durfte nicht nur die ein millionste Besucherin begrüßen, sondern brach den gerade erst im vergangenen Jahr aufgestellten Besucherrekord nochmals um 3.300 Besucher. Insgesamt kamen an den vier Tagen 71.800 Menschen in die Leipziger Messehallen, um internationalen Weltklasse-Pferdesport und die rund 250 Aussteller zu erleben. Die nächste PARTNER PFERD gibt es vom 18. – 21. Januar 2018, der Vorverkauf für das internationale Spitzenevent startet am 1. September 2017. Infos zu den Tickets und Bestellung erfolgt über www.partner-pferd.de

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Sonntag, 22. Januar 2017

    Prüfung Nr. 22 SPOOKS-Amateur Trophy
    Finale 2016/2017 Springprüfungen mit unmittelbarem Stechen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Brigitte Prömer (AUT), Before Sunrise, 0/33,48 sec.

    2. Raishun Burch (BER), Coala Z, 0/34,60 sec.

    3. Gerrit Flücken (GER), Daretino B, 0/39,25 sec.

    4. Lesley Wulff (GER), Winnjess Opal Moon, 4/35,03 sec.

    5. Marvin Jüngel (GER), Mas que nada, 4/37,10 sec.

    6. Wilhelm Haberl (GER), Constanze, 1/73,72 sec.

    Prüfung Nr. 23 SPOOKS-Amateur Trophy Finale 2016/2017Springprüfungenmit unmittelbarem Stechen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Lesley Wulff (GER), Linsabelle Rouge, 0/36,57 sec.

    2. Tina Hensel (GER), Petite Fleur PJ, 0/36,95 sec.

    3. Jens Heine (GER), Horse Gym´s Deja Vue, 4/41,55 sec.

    4. Gerrit Flücken (GER), California´s Sister, 11/51,61 sec,

    5. Joachim Betz (GER), Cracker, 1/73,90 sec.

    6. Georgina Atock (IRL), Quantana 7, 4/63,18 sec.

    Prüfung Nr. 24 SPOOKS-Amateur Trophy Finale 2016/2017 Springprüfungen mit unmittelbarem Stechen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Lesley Wulff (GER), Levisto´s Loverboy, 0/36,24 sec.

    2. Gerrit Flücken (GER), Chazetto, 0/37,86 sec.

    3. Valentina Teich (GER), Pikeur Casals, 0/38,74 sec.

    4. Thomas Sagel (GER), Lemon Park, 0/38,98 sec.

    5. Hans Helmut Bauer (GER), Chactus, 0/39,85 sec.

    6. Florian König (GER), Soraja von der Mühle, 4/40,04 sec.

    Prüfung Nr. 10 KASK Youngster Cup Finale Zwei-Phasen Springprüfung für Nachwuchspferde, int. (CSIYH1*)

    1. Christian Kukuk´(GER), Dark Horse, 0/24,70 sec.

    2. Ludger Beerbaum (GER), Cool Down, 0/24,77 sec.

    3. Henrik von Eckermann (SWE), Cortina 212, 0/25,13 sec.

    4. Christian Ahlmann (GER), Clintrexo Z, 0/25,81 sec.

    5. Mario Wilson Fernandes (POR), Jasper van´T Gestelhof, 0/26,33 sec.

    6. Pius Schwizer (SUI), Cortney Cox, 0/26,55 sec.

    Prüfung Nr. 07 Longines FEI World Cup TM Jumping,
    presented by Sparkasse Sparkassen-Cup-Großer Preis von Leipzig FEI Weltcup-Wertungsprüfung der Springreiter
    Springprüfung mit Stechen, international (CSI-W)

    1. Gregory Wathelet (BEL), Coree, 0/41,77 sec.

    2. Kevin Staut (FRAU), Reveur de Hurtebise HDC, 0/41,94 sec.

    3. Niklas Krieg (GER), Carella, 0/43,76 sec.

    4. Ludger Beerbaum (GER), Casello, 0/44,22 sec.

    5. Markus Brinkmann (GER), Pikeur Dylon, 0/44,47 sec.

    6. Markus Renzel (GER), Cato, 0/44,76 sec.
    Belgier gewinnt Großen Preis von Leipzig –
    Gregory Wathelet erstmals vorn im Sparkassen-Cup

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt

    Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt
    Leipzig (fn-press). Einmal mehr war Ludger Beerbaum bester Deutscher im Hauptspringen am zweiten Tag des Leipziger Weltcup-Turniers Partner Pferd. Mit dem inzwischen 18-jährigen Hengst Chaman belegte er hinter dem Schweizer Pius Schwizer Rang zwei. Acht Plätze waren noch zu vergeben für das Weltcup-Springen am Sonntag. Diese sicherten sich sieben weitere deutsche Reiter, darunter Vorjahressieger Niklas Krieg.

    Bereits zum 20. Mal findet die Leipziger Messe Partner Pferd inzwischen statt. Und das Teilnehmerfeld unter den Springreitern ist einmal mehr weltklasse. Allein sechs Reiter aus den Top-Zehn der Weltrangliste sind mit dabei. Doch keiner von ihnen hatte heute eine Chance gegen den Schweizer Pius Schwizer. Der Mannschaftseuropameister von 2009 sicherte sich in 61.92 Sekunden mit dem Wallach Leonard de la Ferme den Sieg im Hauptspringen am Freitag, das gleichzeitig als Qualifikation für das Weltcup-Springen am Sonntag diente.

    Als bester Deutscher ritt der 53-jährige Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf Rang zwei (64.11sec). Er hatte den inzwischen 18-jährigen Baloubet-du-Rouet-Sohn Chaman gesattelt. Der Hengst zeigte sich frisch wie und je. „Ich glaube, das war ein guter Auftakt. Chaman fühlt sich spitze an. Für seine 18 Jahre macht er den Job nach wie vor gut“, sagte Beerbaum, der im Sommer mit dem Holsteiner Casello zum Bronze-Team bei den Olympischen Spielen in Rio gehörte. Seit 1988 startet Ludger Beerbaum regelmäßig im Weltcup der Springreiter. Inzwischen war er 20 Mal für das Finale qualifiziert und verzeichnete einen Sieg sowie drei zweite Plätze. „Die Parcours haben sich in den letzten dreißig Jahren kaum verändert. Aber heute sind zwei Drittel der Starter in der Lage zu gewinnen. Die Spitze ist unglaublich breit geworden, viele Nationen sind dazugekommen, die auch bei Olympischen Spielen in der Lage sind, Medaillen zu gewinnen“, bilanzierte Beerbaum.

    Die nächsten Olympischen Spiele stehen erst in dreieinhalb Jahren wieder an. Das Nah-Ziel der weltbesten Springreiter ist das Weltcup-Finale im US-amerikanischen Omaha. Auf dem Weg dahin stehen noch vier Qualifikationsspringen auf der Liste, darunter jenes in Leipzig an diesem Sonntag. 32. Starter waren vor dem heutigen Springen bereits qualifiziert. Acht weitere kamen heute hinzu. Darunter sieben Deutsche: Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Mario Stevens (Molbergen), Maurice Tebbel (Emsbüren), Vorjahressieger Niklas Krieg, Christian Kukuk (Riesenbeck), Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und Andreas Knippling (Hennef).

    Bereits für Sonntag gesetzt ist die Nummer eins der Weltrangliste, Daniel Deußer (Mechelen/BEL). Für den Weltcup-Gesamtsieger von 2014 war der Parcours heute schon frühzeitig beendet. Ein Sturz mit seinem Westfalen Cornet d’Amour ging glücklicherweise glimpflich aus, beide konnten den Parcours auf den eigenen Beinen wieder verlassen.
    Ebenfalls am Sonntag dabei sind aus deutscher Sicht Christian Ahlmann (Marl), Marcus Ehning (Borken), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), David Will (Pfungstadt), Guido Klatte (Lastrup), Marco Kutscher (Bad Essen), Holger Wulschner (Klein-Belitz), Markus Brinkmann (Herford) und Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid).

    Nicht nur die Springreiter kämpfen in Leipzig um Weltcup-Punkte, sondern auch die Voltigierer und Vierspänner-Fahrer. Am morgigen Samstag steht übrigens auch das Springen um den „Goldenen Sattel“ auf dem Programm, in dem vier vielversprechende Nachwuchsreiter um den Sieg kämpfen, darunter der Deutsche Meister der Jungen Reiter, Sven Gero Hünicke (Fehmarn). Alle Ergebnisse und Starterlisten aus Leipzig finden Sie hier.
    Leipzig: Ludger Beerbaum bester Deutscher im Freitags-Höhepunkt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis – PARTNER PFERD begrüßt millionsten Besucher

    Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis –
    PARTNER PFERD begrüßt millionsten Besucher
    Das erste von drei Autos wurde im Rahmen der 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, vergeben, und zwar im IDEE KAFFEE-Preis. Der Sieger heißt Harrie Smolders und der wurde unter anderem bejubelt vom 1.000.000. Besucher der PARTNER PFERD. Dem präsentierten sich zudem die Weltklasse-Voltigierer in ihrem ersten Umlauf zum FEI World Cup Vaulting.

    Rund 60 Starter standen auf der Liste zum internationalen IDEE KAFFEE-Preis und alle hatten es auf den Mercedes-Benz vom Stern Auto Center Leipzig abgesehen. In der Springprüfung nach Fehlern und Zeit ging es ganz knapp zu, letztlich hatte Harrie Smolders (NED) mit einem Neuzugang seines Stalls die Nase vorn: „Zinius ist erst seit zwei Monaten bei mir und ehrlich gesagt hat es am Anfang noch gar nicht so gut mit uns geklappt“, gab Smolders nach der Siegerehrung zu. „Aber das Pferd hat schon richtig viel gewonnen, er ist sehr vorsichtig und unheimlich schnell. Ich bin froh, dass wir jetzt so gut zusammen gefunden haben.“ Platz zwei ging an den amtierenden Deutschen Meister Andreas Kreuzer (Herford) im Sattel von Quick Jumper, der seinem Namen alle Ehre machte und nur 17 Hundertstel später ebenfalls fehlerfrei ins Ziel flog. Dritter wurde David Will (Pfungstadt) mit Velvet Brown.

    Noch vor dem IDEE KAFFEE-Preis ging es für die Voltigierer in den ersten Umlauf ihrer Weltcup-Prüfung. Bei den Damen dominierte die Favoritin Kristina Boe (Husum) mit deutlichem Abstand auf die zweitplatzierte Silvia Stopazzini (ITA). Bei den Herren erzielte Jannik Heiland (Seevetal) das Tageshöchstergebnis. Im Pas de Deux konnte Torben Jacobs (Ganderkesee) mit seiner neuen Partnerin Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg) einen spitzen Einstand mit Höchstnoten feiern. Die endgültige Vergabe der Punkte für den FEI World Cup entscheidet sich im zweiten Umlauf am Samstag. Leipzig ist außerdem die letzte Station der Serie, somit ist dann auch klar, wer sich für das Finale in Dortmund qualifiziert.

    All das konnte Bärbel Pittak aus Güstrow hautnah mit erleben. Sie war mit ihrem Mann Wolfgang und Enkelin Victoria am Vormittag in Leipzig angereist und als sie die Halle betrat, gab es einen sensationellen Empfang, denn Bärbel Pittak ist die millionste Besucherin der PARTNER PFERD. Das Ehepaar Pittak besucht den Spitzenpferdesportevent bereits zum fünften Mal. Als kleine Aufmerksamkeit gab es Tickets für den VIP-Bereich. Von dort können die Pittaks die einzigartige Sparkassen Jubiläums-Gala mit Weltcup-Prüfung im Springen, Jubiläums-Show und Weltcup-Prüfung im Gespannfahren verfolgen: „Wir sind 400 Kilometer hergefahren und haben uns auch ein Hotelzimmer gebucht. Jetzt freuen wir uns natürlich total über diese schöne Überraschung! Wir kommen gerne nach Leipzig, weil es immer sehr gut besetzt ist, aber auch ganz besonders freuen wir uns auf die Show“, strahlte Bärbel Pittak.

    (EquiWords/SySa)

    Tickets für die Jubiläumsveranstaltung

    Infos zu den Tickets über www.partner-pferd.de

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    Prüfung Nr. 14 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Gina Maria Schneevoigt (GER), Battal, 0/25,16 sec.

    2. Marvin Jüngel (GER), Mas que nada, 0/25,65 sec.

    3. Christina Klein (GER), Championesse Levista, 0/28,42 sec.

    4. Raishun Burch (BER), Coala Z, 0/29,21 sec.

    5. Jennifer Kleofas (GER), El Marguerite, 0/29,53 sec.

    6. Pia Evers (GER), Claudius, 0/31,55 sec.

    Prüfung Nr. 17 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Saskia Ohrmund (GER), Tabita, 0/26,58 sec.

    2. Brigitte Prömer (AUT), Chanel 418, 0/28,73 sec.

    3. David Vogel (GER), Ceasar, 0/29,94 sec.

    4. Rraishun Burch (BER), Spotlight Z, 0/30,42 sec.

    5. Wilhelm Haberl (GER), Lesotho, 0/30,86 sec.

    6. Gerrit Flücken (GER), California´s Sister, 0/31,06 sec.

    Prüfung Nr. 20 SPOOKS-Amateur Trophy
    Zwei-Phasen Springen Small / Medium / Large, international (CSIAm A+B)

    1. Friederike Eggersmann (GER), Lauricio, 0/27,81 sec.

    2. Lesley Wulff (GER), Levisto´s Loverboy, 0/29,19 sec.

    3. Florian König (GER), Soraja von der Mühle, 0/29,55 sec.

    4. Stefan Unterlandstättner (GER), Conwell L, 0/30,53 sec.

    5. Silvana Soldmann (GER), Nimett, 0/31,80 sec.

    6. Andre Hanisch (GER), Coreana H, 0/34,22 sec.

    Prüfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Damen – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Kristina Boe (GER), Don de la Mar, 8,412

    2. Silvia Stopazzini (ITA), Hot Date Tek, 7,951

    3. Nadja Büttiker (SUI), Keep Cool, 7,734

    4. Regina Burgmayr (GER), Adlon, 7,729

    5. Anna Cavallaro (ITA), Monaco Franze, 7,518

    6. Marina Mohar (SUI), Picardo, 6,913

    Prüfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Herren – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Jannik Heiland (GER), Rockard H, 8,693

    2. Daniel Kaiser (GER), Sir Bernhard v.d. Wintermühle, 8,519

    3. Francesco Bortoletto (ITA), Hot Date Tek, 8,018

    4. Erik Oese (GER), Don de la Mar, 7,872

    5. Lukas Heppler (SUI), Keep Cool, 7,838

    6. Balazs Bence (HUN), Edmonton, 7,474

    Prüfung Nr. 25 FEI World Cup TM Vaulting
    1 Umlauf Pas de Deux – Voltigieren, international (CVI-W)

    1. Theresa-Sophie Breschh, Torben Jacobs (GER), Picardo, 8,859

    2. Jolina Ossenberg-Engels, Timo Gerdes (GER), Dragoner OE, 7,979

    3. Silvia Stopazzini, Lorenzo Lupacchini (ITA), Rosenstolz 99, 7,808

    4. Zoe Maruccio, Syra Schmid (SUI), Caramel Z CH, 7,500

    Prüfung Nr. 04 IDEE KAFFEE-Preis
    Springprüfung, international (CSI5*)

    1. Harrie Smolders (NED), Zinius, 0/58,69 sec.

    2. Andreas Kreuzer (GER), Quick Jumper, 0/58,86 sec.

    3. David Will (GER), Velvet Brown, 0/59,23 sec.

    4. Pieter Devos (BEL), Equipharma Dax van d´Abdijhoev, 0/59,60 sec.

    5. Denis Lynch (IRL), Wrangler ll, 0/62,11 sec.

    6. Johan-Sebastian Gulliksen (NOR), Via vd Karmenhoek Z, 0/63,47 sec.
    Harrie Smolders siegt im IDEE KAFFEE-Preis –
    PARTNER PFERD begrüßt millionsten Besucher

    Source: Presseservice Kerstan

  • Schnell, schneller, Schwizer – Schweizer Sieg in Weltcup-Auftaktprüfung

    Schnell, schneller, Schwizer –
    Schweizer Sieg in Weltcup-Auftaktprüfung
    Bei der 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, kam am Freitagabend für die Springreiter zum ersten Mal Weltcup-Stimmung auf und für den Sieger gab es ein schönes Auto mit Stern. Vorher konnten die Spitzenreiter noch einen Blick auf sprunggewaltige Jungtalente werfen im HIT-Holz Preis, dem PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes.

    Es ging um den Startplatz in der Wertungsprüfung zum Longines FEI World Cup der Springreiter. Und um 50.000 Euro. Und um einen Mercedes-Benz CLA 180 Shooting Brake im Wert von 34.000 Euro aus dem Hause Stern Auto Center Leipzig.

    Da lässt sich die Weltelite der Springreiter nicht lange bitten und gibt Gas! Der allerschnellste war Pius Schwizer mit Leonard de la Ferme CH. „Der Wallach ist über 1,80 Meter groß, aber unheimlich wendig. Er dreht nach dem Sprung schon von allein, manchmal fast schneller als mir lieb ist, aber heute war es genau so geplant“, strahlte der 54-jährige Eidgenosse. Er hatte immerhin Ludger Beerbaum ziemlich deutlich den Sieg abgenommen. Beerbaum hatte mit seinem inzwischen 18-jährigen Chaman seine ganze Routine ausgespielt und lange in der Prüfung geführt, bevor Schwizer ihm dann doch noch über zwei Sekunden abnahm. Platz drei ging an den Briten Scott Brash mit Hello Annie.

    Diese drei Herren waren allerdings schon für den Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig am Sonntag vorqualifiziert, dann wenn die Punkte für den Longines FEI World Cup vergeben werden. Mit ihren Platzierungen heute Nachmittag konnten sich nachfolgende Reiter ihren Startplatz für Sonntag sichern: Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Denis Lynch (IRL), Mario Stevens (Molbergen), Maurice Tebbel (Emsbüren), Niklas Krieg (Villingen), Christian Kukuk (Riesenbeck), Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und Andreas Knippling (Hennef).

    Interessiert verfolgt wurde noch vor dem Weltcup-Springen der einzigartige HIT-Holz Preis, der PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes. Leipzig ist das einzige Turnier auf diesem Niveau, das eine derartige Prüfung für die gerade fünfjährigen Pferde bietet. Diese Prüfung lockt alljährlich Fachpublikum, aber eben auch Spitzenspringreiter an, denn hier präsentieren sich echte Zukunftshoffnungen. Den PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes 2017 hat Catch Me P gewonnen. Der Hengst stammt ab von Cador aus einer Mutter von Quattro B, wurde von Tobias Pfitzmann aus dem Löwenberger Land gezogen, der den schicken Dunkelbraunen auch ausgestellt hat.

    Infos über die Jubiläumsveranstaltung
    Infos über www.partner-pferd.de

    AUDIO-File: Interview mit dem Sieger PIUS SCHWIZER (CH)

    https://soundcloud.com/user-715982783/partner-pferd-2017-17-01-20-interview-pius-schwizer-gewinnt-qualifikation-zur-fei-weltcup-prufung

    AUDIO-File: Interview mit Ludger Beerbaum, Zweiter der Qualifikation zur FEI Weltcup-Prüfung der Springreiter

    https://soundcloud.com/user-715982783/partner-pferd-2017-17-01-20-kurzinterview-ludger-beerbaum

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    Prüfung Nr. 6 Longines FEI World Cup TM Jumping
    Qualifikation zur FEI Weltcup-Prüfung der Springreiter
    Springprüfung, international (CSI-W)

    1. Pius Schwizer (SUI), Leonard de la Ferme CH, 0/61,92 sec.

    2. Ludger Beerbaum (GER), Chaman, 0/64,11 sec.

    3. Scott Brash (GBR), Hello Annie, 0/65,20 sec.

    4. Hans-Dieter Dreher (GER), Cool and Easy, 0/66,96 sec.

    5. Marcus Ehning (GER), Cordynox, 0/67,07 sec.

    6. Denis Lynch (IRL), Echo de Laubry, 0/67,45 sec.
    Schnell, schneller, Schwizer –
    Schweizer Sieg in Weltcup-Auftaktprüfung

    Source: Presseservice Kerstan

  • Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD – Sparkassen Jubiläums-Gala glänzt und strahlt

    Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD –

    Sparkassen Jubiläums-Gala glänzt und strahlt
    Es war ein rauschendes Fest, die Sparkassen Jubiläums-Gala zur 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen. Der Freitagabend lieferte das Herzstück zu den Jubiläums-Feierlichkeiten mit Spitzensport und einer magischen Show, die es so nicht noch einmal geben wird.

    „Es war ein spannender Abend mit vielen sehr emotionalen Momenten. Ich habe mich besonders darüber gefreut, die vielen langjährigen Mitarbeiter und Partner dieses Events zu ehren und all diesen Menschen in aller Öffentlichkeit meinen Dank und meine Anerkennung auszusprechen“, lautete das Resumee von Veranstalter Volker Wulff nach der Sparkassen Jubiläums-Gala. Zum Showprogramm war das Beste aus 19 PARTNER PFERD-Shows gekommen: Der legendäre Jean-François Pignon verzauberte mit neun Schimmeln die Leipziger Menge genauso wie die charmante Alizée Froment mit ihrer einzigartigen Dressurvorstellung. Die fabelhafte Anne Krüger faszinierte gemeinsam mit ihrer Tochter Carla und einer bunten Kombination aus Pferd, Schafen und Hunden. Spektakulär waren die Auftritte des Horseman Team presented by Sparkasse und der Ukrainian Cossacks. Die einen lieferten eine ganz eigene Interpretation des Mächtigkeitsspringens, die anderen feierten in rasanter Art und Weise die Jahrhunderte alte Tradition der Kosaken.

    Nicht 20, aber immerhin 19 Mal war Ludger Beerbaum bei der PARTNER PFERD am Start: „Hier fühlen wir Reiter einfach die Begeisterung für den Sport und das ist in Leipzig wirklich außergewöhnlich ausgeprägt.“ Immerhin 16 Mal war ein herausragender ostdeutscher Springreiter in den Messehallen dabei, nämlich Holger Wulschner: „Ich bin sehr stolz darauf, dass der Osten ein solches Turnier hat, pflegt und honoriert.“ Und natürlich durfte Christian Ahlmann nicht fehlen, der vier Mal den Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig gewann und dazu noch das Weltcup-Finale 2011 für sich entschied. Aber auch die Menschen hinter den Kulissen traten an diesem Abend ins Rampenlicht: Hufschied, Tierarzt, Reitbodenexperte, Parcoursbauer, Stallmeister – kurz: hunderte helfende Hände.

    Traditionell setzte auch beim 20. Turnierfreitag der PARTNER PFERD die Einlaufprüfung zum FEI World Cup der Vierspänner den Schlusspunkt. Die Sparkassen-Trophy gewann erwartungsgemäß der Australier Boyd Exell. Platz zwei ging an den aufstrebenden Schweizer Amateur Jerome Voutaz gefolgt von Koos de Ronde (NED). Die Verteilung der wertvollen Punkte für den FEI World Cup Driving wird am Sonntagnachmittag entschieden.

    Infos über die Jubiläumsveranstaltung
    Infos über www.partner-pferd.de

    Ergebnisse 20. PARTNER PFERD 19. – 22. Januar 2017

    Freitag, 20. Januar 2017

    Prüfung Nr. 11 Sparkassen-Trophy – FEI World Cup TM Driving
    Einlaufprüfung zur FEI Weltcup-Prüfung der Vierspänner
    Zeithindernisfahren, international (CAI-W)

    1. Boyd Exell (AUS), Bajnok, Clinton Star, Costa, Demi, 120,85 sec.

    2. Jerome Voutaz (SUI), Belle du Paupe CH, Eva lll CH, Folie Des Moulins CH, Leny CH, 122,56 sec

    3. Koos de Ronde (NED), Amadeo, Celina, Joep, Oosterwijk´s Kasper, 128,49

    4. Theo Timmermann (NED), Conversanno Congo, Conersano XXlV-3-2L Conte, Fillip Spudalshoej, Neapolitano XXX 5 Nivo,
    130,52 sec.

    5. Rainer Duen (GER), Dupo White, Re Watch, Ronaldo, Daisy, 139,62 sec.

    6. Georg von Stein (GER), Barny, Donald Duck, Flash, Rocket, 146,01 sec.
    Leipzig feiert 20. PARTNER PFERD –

    Sparkassen Jubiläums-Gala glänzt und strahlt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Komfortable Position für Jörg Naeve in Al Sharjah

    Komfortable Position für Jörg Naeve in Al Sharjah
    Der Sieg in der Qualifikation zur Weltcup-Prüfung hat Folgen für Jörg Naeve: Im Großen Preis von Al Sharjah, dem HH Sharjah Ruler Cup, geht er als letzter von 24 qualifizierten Kandidaten mit der Holsteiner Stute Carena an den Start. Am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit beginnt der Große Preis im Vereinigten Arabischen Emirat. Zwischendurch gab es für Naeve nochmal einen sechsten Rang mit D`accord im Shadwell-Final des CSI3*-W.
    Komfortable Position für Jörg Naeve in Al Sharjah

    Source: Presseservice Kerstan

  • Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich

    Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich
    (Drachten) Vor knapp einer Woche gewann er den Großen Preis des CSI Neustadt-Dosse, jetzt holte sich Harm Lahde erneut einen Sieg und zwar beim CSI3* im niederländischen Drachten. Der 29 Jahre alte Berufsreiter aus der Nähe von Verden gewann mit Oak Grove`s Flickering Star das Zeitspingen der Medium Tour in 65,41 Sekunden vor dem Schweizer Adrian Schmid und dem in Schleswig-Holstein beheimateten Dänen Lars Bak Andersen mit dem Hannoveraner Arcado L. Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis in Drachten.
    Harm Lahde – nach Neustadt auch in Drachten erfolgreich

    Source: Presseservice Kerstan

  • Falk Rosenbauer wieder in Schleswig-Holstein

    Falk Rosenbauer wieder in Schleswig-Holstein
    Der Dressurausbilder Falk Rosenbauer ist wieder zurück in Schleswig-Holstein. Rosenbauer der u.a. das Olympia- und WM-Pferd Desperados FRH von Kristina Sprehe ausgebildet hat und den Hengst auch im Deutschen Dressur-Derby vorstellte, war auf dem Gestüt Bonhomme in Werder bei Berlin für die Dressurausbildung und den Beritt verantwortlich. Jetzt trennten sich die Wege von Ausbilder und Gestüts wieder. Rosenbauer, der n Niebüll aufgewachsen ist und immer ein „Standbei“ in Flensburg hatte und hat, zählt zu den angesehensten Pferde-Ausbildern Deutschlands.
    Falk Rosenbauer wieder in Schleswig-Holstein

    Source: Presseservice Kerstan

  • Auf ein Neues: Frühjahrskörung und Hengstschau in Münster-Handorf

    Auf ein Neues: Frühjahrskörung und Hengstschau in Münster-Handorf
    Am 10. und 11. Februar ist das Westfälische Pferdezentrum in Münster-Handorf Schauplatz der Trakehner Frühjahrskörung und der 19. Trakehner Hengstschau. Dann stellen sich dreijährige und ältere Trakehner Hengste, sowie Hengste aus Veredlungsrassen den Augen der Körkommission.
    Pflastermusterung, Freilaufen und Freispringen, Dreiecksmusterung und Sattelpräsentation finden in Münster am 11. Februar zwischen 09.00 und ca. 12.00 Uhr statt. Die große Hengstschau mit dem Besten aus Trakehner Züchterställen folgt ab 13.00 Uhr und ist in jedem Jahr ein absoluter Hingucker. Nirgendwo sonst gibt es eine so gute Gelegenheit, Trakehner Vererber und Veredler unterschiedlichen Alters so komprimiert im Vergleich zu sehen. Die 19. Trakehner Hengstschau in Münster-Handorf ist ein „Must Have“ für alle Trakehner Fans. Karten für die Schau sind im Vorverkauf für 10 Euro noch bis zum 31. Januar gegen Einsendung eines Schecks oder Bargeld (jeweils frankierten Rückumschlag beilegen) zu erhalten bei: Annette Brusis-Hautkappe, Dahlweg 5, 59394 Capelle, (Tel. 02599-1346). An der Tageskasse kosten Karten 12 Euro.
    Auf ein Neues: Frühjahrskörung und Hengstschau in Münster-Handorf

    Source: Presseservice Kerstan