Schlagwort: Pferd

  • Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde

    Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde
    (Neumünster) Hoher Besuch hat sich angekündigt beim „Ball der Pferdefreunde“ in Neumünsters Holstenhallen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat sich angesagt und wird das gesellschaftliche Top-Ereignis eröffnen. Und nicht nur der MP ist dabei, Innenminister Stefan Studt – per Amt auch für den Sport zuständig – wird ebenfalls erwartet. Für den Ball gibt es noch an der Abendkasse Karten für 30 Euro ohne Sitzplatzanspruch. Die Abendkasse ist von 18.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.
    Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson

    Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson
    (Neumünster) Im vergangenen Jahr schickte er erst fröhliche Grüße in schwedischer Sprache per Video in die Welt und schwärmte von den VR Classics, jetzt schwärmen alle für ihn – vor allem in Schweden. Springreiter Peder Fredricson, der im Großen Preis in den Holstenhallen Vierter wurde und Monate später Olympiasilber in Rio gewann, ist mit dem Jerring-Preis ausgezeichnet worden. Dieser Preis ist Schwedens bedeutendster Sport-Preis, wird nicht nur von Gremien, sondern von der Öffentlichkeit via Abstimmung vergeben. Gerührt dankte Fredricson für die Ehre und hielt vor allem eine Rede auf sein Pferd – den unvergleichlichen All In. Den Jerring-Preis hatte als erster Reiter überhaupt in der Geschichte vor wenigen Jahren Rolf-Göran Bengtsson gewonnen.
    Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann

    Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann
    (Keitum) Sie haben sich getraut: Springreiterin Janne Friederike Meyer und Christoph Zimmermann sind jetzt ein Ehepaar. Statt am Wochenende über die Hindernisse ging es am Samstag in die Kirche in Keitum auf Sylt und dort gaben sich Janne Meyer und Christoph Zimmermann das Ja-Wort, wie auf Meyers Facebook-Seite zu lesen war. Vor knapp zwei Jahren bereits war es beschlossene Sache in den Ehestand zu treten, im vergangenen Jahr stand allerdings der Umzug mit den Pferden auf die eigene Anlage – Neuer Eichenhof in Pinneberg – im Mittelpunkt. Von der Nordseeinsel geht es für Janne Friederike Meyer-Zimmermann ab Mittwoch zur MET nach Oliva Nova in Spanien. Flitterwochen mit Pferden.
    Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann

    Source: Presseservice Kerstan

  • Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen

    Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen
    Erfolg ist kein Zufall, sagt Ludger Beerbaum, Präsident der Longines World Equestrian Academy (LWEA) – und er weiß, wovon er spricht. In seinem Stall und im Pferdesportzentrum Riesenbeck International geht es tagaus, tagein darum, den Pferdesport weiterzuentwickeln, reiterliche Fähigkeiten zu verbessern, das Pferdemanagement zu verfeinern. Alles mit dem Anspruch, im internationalen Reitsport ein gewichtiges Wort mitzureden und gute Platzierungen oder Siege zu feiern. Dieses Wissen soll weitergegeben werden – vor allem an Reiter aus Asien.

    Noch steckt der Reitsport in China in den Kinderschuhen, aber die Entwicklung geht rasant voran und es besteht ein enormes Interesse, von Europa zu lernen. „Der Markt ist da,“ sagt der vierfache Olympiasieger der Springreiter, Ludger Beerbaum. Er ist davon überzeugt, dass mittelfristig auch Pferdesportler aus asiatischen Ländern bei internationalen Turnieren die Chance haben, auf dem Podium zu stehen.Die Longines World Equestrian Academy trägt dazu bei, diesem Ziel näherzukommen. „Größtenteils leisten wir Entwicklungsarbeit,“ sagt Beerbaum, der sich seit 2008 mit dem Reitsport in China beschäftigt und dort als Ratgeber gern gesehen ist. Der Pferdesport ist in China staatlich unterstützt, interessierte junge Reiter gibt es im Land mit 1,37 Milliarden Einwohnern genügend. Allein in Peking gibt es 155 Reitclubs. Es hapert aber noch an elementaren Dingen wie speziellen Futtermitteln, kompetenten Tierärzten, Pflegern, Hufschmieden, einem professionellen Turniermanagement.

    Da Rom schließlich auch nicht en einem Tag gebaut wurde, haben Ludger Beerbaum und seine chinesischen Partner vom Reitstall Dashing in Peking ein strategisches Programm mit diversen Aktivitäten erarbeitet, das schon im zweiten Jahr des Bestehens der Academy ehrgeizige Ziele hat. Die Grundzüge sind klar: In Asien wird Basisarbeit geleistet, in Europa werden diese Fähigkeiten verfeinert. Talentierte Reiter, die bei internationalen Turnieren teilnehmen wollen, erhalten schließlich eine außergewöhnliche Förderung. Sie dürfen als LWEA Studenten längere Zeit im Profistall von Ludger Beerbaum erleben, wie moderner Springsport funktioniert. Sie werden auch bei den Turnieren in Europa betreut. „Wir hoffen natürlich, dass sich der eine oder andere zu einem guten Turnierreiter entwickelt,“ sagt Beerbaum, der selbst gespannt ist, welche Früchte das von ihm entwickelte Programm abwirft. Er ist sicher, dass die LWEA Studenten viel von den europäischen Kollegen lernen und das Wissen in China weitergeben.

    Im Stall in Peking werden 2017 zahlreiche Aktivitäten angeboten, um das Grundwissen zu festigen. Es gibt Kurse für Pfleger, für Tierärzte, für Parcoursdesigner – allesamt geleitet von erfahrenen Europäern, die seit Jahren ihr Metier beherrschen. Mit Veranstaltungen für jugendliche Einsteiger soll den Kindern von Beginn an deutlich gemacht werden, wie der Umgang mit dem Partner Pferd aussehen sollte, welche Lernstufen ein Reiter mit seinem Pferd zu durchlaufen hat. Schnuppertage für Kinder werden angeboten, die verdeutlichen sollen, wie schön es ist, die Freizeit mit einem Pony oder Pferd zu verbringen. Im Sommer finden sowohl in Peking als auch in Deutschland zehntägige Sommercamps statt, bei denen es um die reiterliche Verbesserung, um Theorie aber auch um kulturelle Eigenarten des jeweiligen Gastgeberlandes geht. Die Gäste aus Asien werden zum Beispiel nach ihren eigenen Kursen ein internationales Reitturnier besuchen und dann eine Reise nach Frankreich machen, wo sie im Pferdemuseum in Chantilly einen Blick in die Entstehungsgeschichte ihres Sports werfen dürfen. Und natürlich soll die jeweilige Kultur des Gastgebers den jungen Teilnehmern vermittelt werden. Völkerverständigung, die als Basis ein gemeinsames Hobby hat! Die fortgeschrittenen asiatischen Reiter werden schließlich als Höhepunkt des Jahresprogramms vor dem internationalen Event, dem Longines Equestrian Beijing Masters, das im früheren Olympiastadion Bird´s Nest stattfindet (13. bis 15 Oktober), mit einem Reit-Lehrgang unter Leitung von Ludger Beerbaum persönlich und einem Seminar mit einem professionellen Pferdepfleger auf dieses Highlight des Jahres eingestimmt.
    Da nicht jeder in den Genuss eines persönlichen Coachings vom Meister kommen kann, soll auch über die sozialen Medien das Anliegen der Longines World Equestrian Academy vermittelt werden: Reiter aus aller Welt dürfen Fragen stellen oder ihre Probleme formulieren. Diese werden dann in Videoclips und Anschauungsmaterial von Ludger Beerbaum und seinem Team aufbereitet und regelmäßig auf der Internetseite der Academy unter www.lwea.info veröffentlicht.
    Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • 120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn

    120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn
    Beim Schnupper- und Trainingstag der Holsteiner Jungzüchter am vergangenen Samstag konnten rund 150 Gäste eine Menge lernen.
    Für Eltern und Teilnehmer am Trainingstag begann der Tag in der Fritz Thiedemann Halle mit einer Pferdebeurteilung durch Zuchtrichterin Evi Junkelmann. Hier wurden zum einen Noten vergeben, aber auch die Beschreibung der Merkmale in Form der neu eingeführten „Linearen Beschreibung“ wurde erläutert. Hier galt es zu definieren, ob das Auge des zu beurteilenden eher groß oder klein ist, die Maulspalte eher lang oder kurz, die Vorderbeinstellung eher zehenweit oder zeheneng. Insgesamt 60 Merkmale zur Beschreibung des Pferdes wurden erläutert.
    Ein anspruchsvoller Einstieg, denn die Kinder hatten die zwei folgenden Pferde selbst zu beurteilen. Erfahrenere Jungzüchter hatten damit kein Problem, das Siegerteam „Casall“ konnte 92 von 100 Punkten erzielen und nahmen dafür neue Halfter als Ehrenpreis entgegen. Aber auch die Schnupperkinder bewiesen ihr Können in 8 Stationen, die die Holsteiner Jungzüchter für sie vorbereitet hatten. 
Beim Futterwiegen siegte das Team „grünes Hufeisen“ und nahm Präsente der Firma Marstall entgegen. Kay Schröder, der das Futter der Firma Marstall im Norden vertreibt, freut sich über die gute Resonanz: „Wir unterstützen gern, und es ist schön zu sehen, dass das Engagement der Jungzüchter Früchte trägt“. Beim Leckerliebacken, das neben dem Brezelbeißen besonders beliebte Station war, galt es zudem noch einen Theorietest zu absolvieren. Auch hier siegten Teams die schon etwas Jungzüchtererfahrung mitbrachten. Das Team „Casall“, gleichauf mit dem Team „Blaue Bären“, dicht gefolgt jedoch von den „Roten Schwänen“. 

Aufgrund der hohen Anmeldezahlen machte die Station „Vormustern“, der Organisation im Vorwege die größte Sorge. Frederike Schwarck aus Ostholstein und Rabea Franzenburg aus Dithmarschen gelang es am Ende jedoch tatsächlich, dass alle 120 Kinder einmal die Dreiecksbahn mit einem Pony absolvieren konnten. 
Der Jungzüchterclub Steinburg wies die Jugendlichen in das Herausbringen des Pferdes ein und erläuterte die besten Tipps zur Pflege des Tieres. Eine weitere Station, die von den Pinneberger Jungzüchtern betreut wurde, war das „Verladen“, hier wurde das korrekte Ein- und Ausladen des Pferdes in den Pferdeanhänger trainiert.
    Auch aus Schleswig- Flensburg waren Teilnehmer und Organisatoren angereist. Thomas Nissen, Vorsitzender des Jungzüchterclub Schleswig-Flensburg erläuterte allen Teilnehmern Zweck und Durchführung des Freispringens. Während die Jugendlichen die Stationen absolvierten durften Eltern und Begleiter den Hengststall des Holsteiner Verbandes besichtigen. Leiter des Hengststalls Gerard Muffels freute sich über eine „sehr interessierte Besuchergruppe“. Mittags konnten sich dank dem Jungzüchterclub Segeberg alle stärken. Melanie Müller hielt für alle Spagetti –Bolognese bereit, finanziell unterstützt von den „Holsteiner Masters“, ein Zusammenschluss von Menschen und Firmen, die sich zum Ziel gesetzt haben Zucht und Reitsport in Schleswig-Holstein zu fördern.
    Den meisten Gästen war die Arbeit der Jungzüchter noch wenig vertraut. Der Tag war eine gute Gelegenheit sich einen Einblick zu verschaffen. Die Holsteiner Jungzüchter sind in 10 Clubs über ganz Schleswig Holstein organisiert. Sei schulen ihre Mitglieder in Zucht und Haltung und helfen bei Veranstaltungen des Zuchtverbandes. Der nächste überregionale Termin ist der 4. Februar, die Hengstvorführung in Neumünster. Die Trainingstermine in den Clubs starten zudem in Kürze. Alle sind herzlich eingeladen hieran teilzunehmen. Es wird sich auf den Landeswettbewerb am 8./9. April in Ottenbüttel (Steinburg) vorbereitet.
    Das Holsteiner Pferd ist derzeit führend in der weltweiten Springpferdezucht, die Bedeckungszahlen waren in den letzten 5 Jahren aber stark zurückgegangen. Die Holsteiner Jungzüchter setzen sich dafür ein, dass die Zucht weitergeht. Zudem sind sie selbst auch erfolgreich unterwegs. Viele derer, die an der Durchführung des Schnuppertages beteiligt waren sind selbst einmal über einen Schnuppertag zu den Jungzüchtern gekommen. In 2015 wurden sie dann Weltmeister, in 2016 Bundessieger und in diesem Jahr wollen sie an der Weltmeisterschaft der Jungzüchter in Kanada teilnehmen. Vielleicht tritt der ein oder andere Teilnehmer des diesjährigen Schnupperages in ihre Fußstapfen. Vielleicht wird er auch einmal selbst erfolgreicher Züchter, oder teilt einfach die gleichen Interessen und erfreut sich am Holsteiner Pferd.
    Jung- und Neuzüchterbeauftragte Inken Gräfin von Platen Hallermund.
    120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn

    Source: Presseservice Kerstan

  • Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender

    Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender
    Warendorf (fn-press). Jochen Schilffarth aus Möhrendorf soll weiter Vorsitzender des Voltigierausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) bleiben. Dafür sprachen sich jetzt einstimmig die Mitglieder des A- und B-Kaders Voltigieren aus.

    Es ist das erste Mal, dass auch im Voltigieren die Aktiven den Vorsitzenden für den DOKR-Ausschuss nominieren. Mit ihrem Votum steht Jochen Schilffarth (53), der selbst im Springsattel bis zur Klasse M und im Voltigiersport im Gruppen- sowie Einzelvoltigieren unterwegs war und seit 1987 als Richter nationale und international hohe Anerkennung besitzt, vor seiner dritten Amtsperiode. 2008 und 2012 wurde er noch vom Bundesjugendausschuss der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zum Vorsitzenden des Disziplinbeirats Voltigieren gewählt und vertrat darüber hinaus von 2006 bis 2011 die deutschen Farben im Voltigierkomitee des Weltreiterverbandes (FEI). 2013 erfolgte die Umwandlung des DOKR-Fachbeirats in einen DOKR-Ausschuss analog den Ausschüssen in den drei olympischen Disziplinen und im Fahren. Dementsprechend änderte sich auch das Wahlverfahren. Der Vorschlag der Aktiven bedarf noch der Zustimmung der DOKR-Mitgliederversammlung Anfang Mai 2017.

    Als Aktivenvertreter wurde von den Kadermitgliedern der Vizewelt- und Europameister sowie im Weltcupsieger im Pas de Deux, Torben Jacobs (24) aus Leverkusen, im Amt bestätigt. Neu gewählt wurde Simone Drewell (54, Gütersloh), Mutter, Trainerin und Longenführerin des Europameisters und WM-Bronzemedaillengewinners Jannis Drewell. Als Stellvertreter wählten Aktiven ferner die bisherige Aktivenvertreterin Kirsten Graf (46, Bergisch Gladbach) sowie Nina Vorberg (32, Sassenberg).

    Wie schon die Vielseitigkeit, die als erste Disziplin den Vorsitzenden und die Aktiven wählte, konnten auch die Voltigierer ihre Stimme erstmals auf dem elektronischen Wege abgeben.
    Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender

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  • Die Jubiläums-Torte steht bereit! – Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest

    Die Jubiläums-Torte steht bereit! –
    Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest
    Leipzig – Die PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, ist eine Erfolgsgeschichte, und zwar vom ersten Tag an. Schon das allererste Turnier 1998 war ausverkauft. Nun lockt der internationale Spitzenevent vom 19. – 22. Januar 2017 zum 20. Mal die Weltelite im Pferdesport in die Leipziger Messe. Das wird gefeiert mit dreifachem Weltcup und einer extravaganten Show, die es so nicht noch einmal geben wird.

    Am kommenden Donnerstag fällt der Startschuss zur 20. PARTNER PFERD! Bis am Sonntag der 20. Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig, Qualifikation zum Longines FEI World Cup der Springreiterentschieden wird, fährt der wichtigste Sportevent in Ostdeutschland zum einen das gewohnt hochklassige Sportprogramm mit Weltcupprüfungen in drei Disziplinen auf, übertrifft sich im Jubiläumsjahr zum anderen selbst mit der eigens zu diesem Anlass inszenierten Show. „Die PARTNER PFERD hat eine Entwicklung genommen, die man sich nur erträumen kann“, so der Veranstalter Volker Wulff. „Alle, die sich rund ums Pferd interessieren, sind bei der PARTNER PFERD richtig aufgehoben!“ freut sich Martin Buhl-Wagner von der Leipziger Messe.

    Los geht es aber zunächst mit dem hochtalentierten Nachwuchs im Springsattel, denn die U21-Reiter der ostdeutschen Landesverbände konnten sich auf den Qualifikationen im Eggersmann Junior Cup für ihr prickelndes Finale in der beeindruckenden Leipziger Messehalle empfehlen. Auch die Senioren aus der Region dürfen sich beim wichtigsten internationalen Hallenturnier in Deutschland messen, und zwar im Finale des W. Seineke PARTNER PFERD CUP. Der Donnerstag feiert zudem noch eine Premiere, denn die höchst beliebte internationale Springserie für sieben- und achtjährige Pferde präsentiert sich mit neuem Sponsor als KASK Youngster Cup.

    Der Freitag liefert den ersten Umlauf im FEI World Cup der Voltigierer gefolgt vom IDEE KAFFEE-Preis. Der HIT Holz Preis – PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes zeigt vier- und fünfjährige Springpferde, die ihr Talent gleich auf ganz großer Bühne präsentieren können: „Für uns ist das ein wunderbares Schaufenster in die ganze Welt“, erklärt Wolf Lahr, Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen. „Nach Leipzig kommen alle Reiter, die in der Welt Bedeutung haben und sehr viele pferdebegeisterte Besucher. Für uns kleinere Verbände ist es eine tolle Gelegenheit sich zu präsentieren.“

    Anschließend geht es ins Herzstück der Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum der PARTNER PFERD in der Sparkassen Jubiläums-Gala. Die festliche Geburtstagsparty startet mit dem Longines FEI World Cup, nämlich der Qualifikation zur FEI Weltcup-Prüfung der Springreiter. Es folgt eine etwa zweistündige Show, die ihresgleichen sucht, aber nicht finden wird. Das Beste aus 19 glanzvollen PARTNER PFERD-Shows wird sich die Ehre geben, wie zum Beispiel der Altmeister der Freiheitsdressur Jean-François Pignon und der Shooting-Star des letzten Jahres Alizée Froment: „Ich war im Januar 2016 das erste Mal bei der PARTNER PFERD dabei und es war fantastisch. Ich freue mich sehr, wieder Teil dieses tollen Events zu sein und ich bin mir sicher, dass es zum 20. Jubiläum zahlreiche wundervolle Überraschungen für das Publikum geben wird. Da kommt für alle eine überwältigende Veranstaltung auf uns zu!“ Nach vielen Überraschungen und hochemotionalen Momenten setzen die Vierspänner in der Sparkassen-Trophy den rasanten Schlusspunkt des Abends.

    Eine besondere Nachwuchsprüfung liefert der Samstag, denn Selleria Equipe präsentiert den HGW Nachwuchsförderpreis – Goldener Sattel, eine Springprüfung mit Pferdewechsel für ein handverlesenes Quartett U21-Reiter. Danach entscheidet sich das Championat von Leipzig, das Christian Ahlman im vergangenen Jahr mit Cornado II gewonnen hat. Für Ahlmann ist Leipzig ein erfolgreiches Pflaster und er hat kaum ein Jahr hier ausgelassen: „Ich bin auf jeden Fall hier schon gestartet, als es noch national ausgeschrieben war, und das ist ja schon ein Weilchen her“, lacht der aktuell Weltranglistenzweite. „Die Entwicklung des Turniers ist vorbildlich. Leipzig war von Anfang an ein gutes Turnier, was die Bedingungen angeht, aber auch die Akzeptanz des Publikums. In so kurzer Zeit von einem nationalen Turnier zu einem etablierten Weltcup-Event, das auch schon wiederholt Finals ausgetragen hat – eine bessere Entwicklung ist kaum möglich, das ist schon weit weg von normal. In diese Entwicklung gehört auch der erstklassige Boden, den Reiter, Fahrer und Voltigierer in Leipzig vorfinden. „Der Boden ist für die Reiter heilig“, so Oliver Hoberg, Spezialist für Reitböden. „Die Qualität des Bodens hat sich in den vergangenen 20 Jahren unglaublich weiterentwickelt. Mehr als 1000 Tonnen Spezialsand werden in den Leipziger Hallen optimal präpariert“.

    Der Samstagabend entscheidet dann im zweiten Umlauf des FEI World Cup der Voltigierer nicht nur die Weltcup-Station in Leipzig, sondern auch darüber, welche Zirkelakrobaten endgültig zu ihrem Finale nach Dortmund fahren dürfen. Ein Wiedersehen mit den Show-Stars bringt nochmals magische Stimmung, bevor das Zeitspringen PARTNER PFERD Speed-Cup und das Six Bars Springen, der Kolibri-Preis, mit zwei ganz unterschiedlichen Prüfungsformen das Publikum begeistern.

    Und dann ist er da, der 20. Turniersonntag in der Geschichte der PARTNER PFERD. Der Tag bietet das Finale im neuen KASK Youngster Cup, bevor im Longines FEI World Cup, presented by Sparkasse, Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig, die Entscheidung über die Vergabe der Weltcup-Punkte für die Springreiter fällt. Und auch wenn er sich im vergangenen Sommer aus der Nationalequipe verabschiedet hat, die Weltcup-Qualifikation hat Ludger Beerbaum fest im Visier und er will in Leipzig punkten: „Ich bin wie alle anderen Kollegen happy über den Weltcup-Standort in Leipzig. Schon allein das Leipziger Publikum ist es wert, hier zu reiten.“

    Durch die Messehallendecke geht die Stimmung dann garantiert nochmal, wenn zum Abschluss des Jubiläums-Turniers die Gespannfahrer im FEI World Cup Driving um die wichtigen Punkte fürs Ranking fahren. Mit dabei der Sieger im Weltcup 2016, IJsbrand Chardon (NED), der sich sehr auf Leipzig freut: „Auf anderen Turnieren haben wir Fahrer oft das Gefühl, das Rahmenprogramm zu sein. In Leipzig ist das ganz anders. Hier werden wir wie eine Hauptprüfung gefeiert und haben echt das Gefühl, genauso viel Aufmerksamkeit zu bekommen, wie die Springreiter. Das Publikum ist sehr enthusiastisch und man spürt die große Anerkennung für unseren Sport!“
    Die Jubiläums-Torte steht bereit! –
    Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar

    Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar
    Internationales Weltcup-Spring-, Fahr- und Voltigierturnier in Leipzig und mehr

    Turniervorschau

    Internationales Weltcup-Spring-, Fahr- und Voltigierturnier (CSI-W5*, CAI-W, CVI-W) „Partner Pferd“ vom 19. bis 22. Januar in Leipzig
    Springen, Fahren und Voltigieren, gleich in drei Disziplinen geht es bei der Partner Pferd in Leipzig um Weltcuppunkte. Für ein handverlesenes Quartett von U21-Nachwuchsspringreitern geht es zudem um den prestigeträchtigen HGW Nachwuchsförderpreis – Goldener Sattel, der in einer Prüfung mit Pferdewechsel entschieden wird.

    Weitere Informationen unter www.engarde.de

    TV-Tipp: Im Rahmen der Sendung „Sport im Osten“ überträgt das MDR-Fernsehen am Sonntag, den 22. Januar, ab 14:10 Uhr live aus Leipzig. Auch ClipMyHorse.de ist an allen Tagen vor Ort und sendet live im Stream.

    Auslandstarts

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 19. bis 22. Januar in Drachten/NED
    Felix Hassmann (Lienen); Harm Lahde (Sassenholz); Maximilian Lill (Antdorf); Katharina Offel (LT Puth/NED); Hartwig Rohde (Spahnharrenstätte); Philipp Weishaupt (Hörstel), Carolin Müller (Oud-Ootmarasum/NED).

    Weitere Informationen unter www.indoordrachten.nl

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 19. bis 21. Januar in Sharjah/UAE
    Katharina Braulke (Abu Dhabi/UAE), Jörg Naeve (Bovenau).

    Weitere Informationen unter www.serc.ae

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI1*/2*/YH MET I Oliva/ESP 17. bis 22. Januar; www.metoliva.com
    Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International

    Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International
    Ein guter Übergang ist mehr als nur ein Gangarten- oder Tempowechsel. Ein guter Übergang ist Bodybuilding, Verständigungs-Optimierung und bestes Training für mehr Schwungentwicklung. Doch was macht ihn so schwierig zu reiten? In der neuen Ausgabe von Reiter Revue International erklären Ausbilder, was Timing, Fußfolgen und die korrekte Einwirkung damit zu tun haben und geben Tipps, wie jeder perfekte Übergänge reiten kann.
    Weitere Themen im Heft: Was sich hinter Equikinetic verbirgt, wo die spanische Dressurreiterin Beatriz Ferrer-Salat ihr Handwerk gelernt hat, wann die Rosse der Stute zu Rittigkeitsproblemen führen kann und wie Reiter ihren eigenen Rücken stärken können.
    Das Februar-Heft der Reiter Revue International ist ab dem 18. Januar 2017 im Handel erhältlich.
    Reiter Revue International zählt seit über 50 Jahren zu den führenden Zeitschriften im Pferdesport in Deutschland. Das Magazin berichtet über Aktuelles aus dem Reitsport, praxisnahe Fachthemen zu Ausbildung, Haltung und Pferdegesundheit sowie spannende Reportagen aus der Pferdeszene.
    Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International

    Source: Presseservice Kerstan

  • Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein

    Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein
    Cuxhaven (rd.) – Über 42 Jahre hat Präsident Henry Böhack (89) als dienstältester Pferderennsportpräsident den Verein für Pferde-rennen auf dem Duhner Watt e.V. erfolgreich geführt und mit dem Duhner Wattrennen jährlich für ein Highlight im Cuxhavener Veranstaltungskalender gesorgt, das weltweite Bekanntheit erreichte. Altersbedingt sollte in diesem Jahr dann damit Schluss sein: In der vergangenen Woche löste ihn Jos van der Meer aus Otterndorf auf der jährlichen Mitgliederversammlung ab. Mit Henry Böhack verlassen auch der langjährige Schatzmeister Gerhard Joost und Geschäftsführerin Beatrice Lohmann die Kommandobrücke des Vereins. Ihnen folgen Mario Sonzin als Schatzmeister und Dr. Jürgen Brachlow als Geschäftsführer. Vizepräsident Siegfried Mett und Rennleiter Andreas Heil, die ebenfalls schon lange im Präsidium des Wattrennvereins mitwirken, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Pressereferent Hans-Henning Kruse, der sich ebenfalls seit 1975 im Wattrennverein engagierte, stellte sein Amt bereits im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung, ihm folgte Ralf Drossner.
    Mit dem gebürtigen Holländer Jos van der Meer konnte der Präsident einen würdigen Nachfolger gewinnen, der dem Pferdesport sehr verbunden ist. Als Jugendlicher kam er mit seiner Familie nach Otterndorf, weil es im hohen Norden Deutschlands einfacher war, einen ansprechenden landwirtschaftlichen Betrieb zu pachten als in den Niederlanden. Vor rund 10 Jahren übernahm Jos van der Meer, der hauptberuflich als Geschäftsführer bei der Firma Mibau Baustoffhandel in Cadenberge tätig ist, nebenberuflich die Pferdezucht seiner Eltern, sehr zur Freude seiner Tochter Johanna, die eine begeisterte Dressurreiterin ist. Der große Pferdefreund und Reitsportfan Jos van der Meer ist auf vielen Turnierplätzen gerne zu Gast. Als Präsident Henry Böhack auf ihn zukam und fragte, ob er sein Amtsnachfolger werden wollte, war es für ihn sofort eine Ehrensache, sich dieser renommierten Reitsportveranstaltung zu verpflichten.
    Gemeinsam mit dem neuen Präsidium ist es das erklärte Ziel von Jos van der Meer, die Traditionsveranstaltung im Watt vor Duhnen weiterhin erfolgreich fortzuführen. Als Anerkennung und Würdigung ihrer Verdienste wurden Henry Böhack vom neuen Präsidenten zum Ehren-Präsidenten, Gerhard Joost zum Ehren-Schatzmeister und Beatrice Lohmann zur Ehren-Geschäftsführerin ernannt.
    Das nächste Duhner Wattrennen findet am Sonntag, dem 16. Juli 2017, ab 10 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. 
Weitere Informationen unter www.duhner-wattrennen.de.
    Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein

    Source: Presseservice Kerstan

  • Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen

    Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen
    (Lamprechtshausen) Pferdesport pur sehen, das möchten und können Fans weltweit, egal wo sie gerade sind und ob auf dem Smartphone oder dem Rechner zuhause. Das in Österreich gegründete Pferdesportportal bringt Shows und Events auf den Bildschirm und zwar weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Veranstaltungen in ganz Europa werden bei Horsepoint TV gezeigt, bzw. sind umgekehrt auch überall zu sehen. Im Januar bringt Horsepoint TV vier mehrtägige Events in Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Livestream und damit zu den Fans.Vom 20. ­ 22. Januar das CDN­A/ CDN­B Magna Racino vor der Toren Wiens Am 24. und 25. Januar das Late Entry des Warsteiner Reitvereins vom 27. ­ 29. Januar das Mercedes­Benz CSI im schweizerischen Zürich und zeitgleich auch das CSN­B Magna Racino.Erreichbar ist der Livestream unter www.horsepointtv.com. Das Portal bietet neben dem Livestream eine Mediathek, Bilder und eine Community zum Austausch und zur Diskussion, dazu außerdem laufend News aus der Welt des Pferdesports und der Pferdezucht. Reinklicken, schauen, informieren und genießen!
    Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen

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  • Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis

    Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis
    Münster (fn-press). Die Spitzenplätze im Großen Preis von Münster beim K+K Cup machten die Westfalen unter sich aus: Der Münsteraner Jens Baackmann ritt mit der westfälischen Schimmelstute Carmen zum Sieg, auf den Plätzen zwei und drei behaupteten sich Lars Volmer (Legden) mit der Oldenburgerin Maja H und Toni Hassmann (Münster) mit der westfälischen Stute Bien-Aimee de la Lione.

    Es war, wie so oft im großen Springsport, die Schlacht um Sekundenbruchteile: Im Großen Preis vom Münster, einem Vier-Sterne-Springen und Höhepunkt des K+K Cups in der Halle Münsterland, entschied am Ende das kleine Quäntchen Glück: Jens Baackmann, 32-jähriger Münsteraner, der in Havixbeck trainiert, meisterte im Sattel seiner zwölfjährigen westfälischen Cornet Obolensky-Tochter Carmen das zehnköpfige Stechen am schnellsten: Bei fehlerfreien 32,95 Sekunden blieb die Uhr stehen – Sieg und 10.000 Euro Preisgeld. 27 hundertstel Sekunden langsamer passierte der Zweite das Ziel und überraschte seine routinierten Mitstreiter: Der erst 19 Jahre junge Lars Volmer, schon im Pony- und Juniorenalter auf internationalen Championaten im Einsatz, schnuppert erst allmählich Luft in den „dicken“ Vier-Sterne-Springen. Und das mit großem Erfolg: Seine zehnjährige Oldenburger Contender-Tochter Maja H bewältigte die Aufgaben hervorragend und beendete den Parcours ohne Fehl und Tadel in 33,22 Sekunden. Westfälisch gezogen, aber mit schwierigem Namen ausgestattet ist die drittplatzierte Bien-Aimee de la Lione. Die Balou du Rouet-Tochter meisterte mit Toni Hassmann im Sattel das Stechen knapp hinter Volmer auf Platz drei (0/33,33). Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) und dem Oldenburger Clinton (v. Contender) gelang ebenfalls eine Null-Runde, aber mit gut vier zehntel Sekunden Abstand wurde es Platz vier (0/33,77).

    Das Championat von Münster, zweitwichtigste Springprüfung des K+K Cups, führte der 16 Jahre alte Holsteiner Concept-Sohn Che Guevara mit Jörg Oppermann aus dem rheinland-pfälzischen Gückingen an. Der Reiter wurde für den schnellsten fehlerfreien Ritt im Stechen (35,86 Sekunden) mit einem PKW belohnt. Auf Platz zwei ritt Felix Hassmann (Lienen), der seinen Westfalen Balzaci eingesetzt hatte. Der 14-jährige Balou du Rouet-Nachkomme passierte die Ziellinie in 37,04 Sekunden. Gut eine Sekunde mehr benötigte der aus dem Süden angereiste junge Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit seinem Toppferd, der Holsteinerin Carella (0/38,19). hen
    Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“

    Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“
    Um Sieg und Platzierung reiten am kommenden Wochenende (19.-22. Januar) in der Leipziger Messehalle bei der 20. PARTNER PFERD elf Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Konto bei den Weltranglisten- sowie Weltcup-Punkten wollen Heiko Schmidt (RV Neu-Benthen), André Thieme (Plau am See, RV Hofgut Redentiner Mühle) sowie Benjamin und Holger Wulschner (beide RC Passin) aufbessern. Für die nationalen Prüfungen haben sich sieben Mecklenburger Springreiter qualifiziert. Im Finale des Eggersmann-Junior-Cup (Klasse M*) werden Lukas Burmeister (Karstädt, RFV Landgestüt Redefin), Juliana Jabubiec (Nowe Warpno, RSV Polzow), Julia Liermann (Holthusen, PSV Phönix), Christoph Maack (RSV Kirch-Mummendorf), Lilli Plath (RFSV Insel Poel) und Sherlyn Wrobleski (Stralsunder RFV) ihre Pferde satteln. Für den Seineke-Cup (Klasse S*) hat Christoph Lanske (Weitenhagen, RSV Dersekow) seine Nennung abgegeben. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) wird live das Ereignis auf die Bildschirme im TV und Stream bringen: Im Rahmen der Sendung „Sport im Osten“ am Sonntag (22. Januar) von 14.10 Uhr bis 15.30 Uhr live den Longines FEI World Cup™ im Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig sowie im Stream Freitag (20. Januar) ab 20.00 bis 22.00 Uhr „Sparkassen Jubiläums-Gala“ mit Jubiläums-Show, Samstag (21. Januar) ab 15.15 Uhr „Championat von Leipzig“, internationale Springprüfung (www.mdr.de/sport). Alle weiteren Prüfungen werden live von www.clipmyhorse.tv übertragen.
    Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“

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  • Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben

    Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben
    Im Alter von 85 Jahren ist der langjährige Ehrenamtler und Turnierrichter Bernhard Wiese am 12. Januar im Pflegeheim von Tessin für immer eingeschlafen. Pferde und der Umgang mit ihnen bestimmten sein Leben. In Groß Lüsewitz hat der Spezialist für Kartoffelanbau sich ehrenamtlich rastlos in der einstigen Sektion Pferdesport, dem heutigen Reit- und Fahrverein Groß Lüsewitz, und darüber hinaus für die Belange des ehemaligen Bezirksfachausschuss (BFA) Rostock eingesetzt. Dafür wurde ihm die Ehrennadel des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern für Reiten, Fahren und Voltigieren 2003 in Silber und 2010 in Gold verliehen.
    Der gebürtige Ostpreuße war am 14. März 1956 Mitbegründer und zehn Jahre 1. Vorsitzender der Sektion Pferdesport Groß Lüsewitz, die das Leistungsniveau, vor allem in der Vielseitigkeit, in der ehemaligen DDR maßgebend mitbestimmte. Zahlreiche Medaillengewinner bei DDR-Meisterschaften sind aus dieser Sektion/Verein hervorgegangen. Ehrenamtlich tätig war Bernhard Wiese darüber hinaus im BFA Rostock als Leiter der Kommission Leistungsprüfungswesen von 1964 bis 1983. Seit 1963 bis ins hohe Alter von 75 Jahren fungierte er außerdem als Turnierrichter. Sein fachliches Wissen und seine kritisch-richtungsweisenden Urteile waren überall geschätzt, bis hin zu den großen internationalen Turnieren, die in den 1970er Jahren in Trinwillershagen stattfanden. Das Wirken von Bernhard Wiese wird als Vermächtnis im Landesverband bewahrt. „Sein stets korrektes Auftreten und Handeln, begleitet von hohem Sachverstand und Fachkompetenz, machen ihn über seinen Tod hinaus zum Vorbild für die Jugend und unserer Gesellschaft“, sagt Franz Wego (Dummerstorf), Vorsitzender der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen in MV und Präsidiumsmitglied des Landesverbandes.
    Die Trauerfeier findet mit seiner Urne am 4. Februar um 14 Uhr in der Kirche zu Sanitz statt. (FW)
    Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben

    Source: Presseservice Kerstan

  • Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen
    Der Pferdesachverständige soll dem Unkundigen zu einer eigenen Urteilsbildung verhelfen. Die Ergebnisse seines Auftrags werden in Form eines mündlichen oder schriftlichen Gutachtens vorgelegt. Dabei kommt es vor allem darauf an, den Sachverhalt und die Schlussfolgerungen daraus für Dritte nachvollziehbar darzustellen. Soweit der Sachverständige die öffentliche Bestellung und Vereidigung anstrebt, überprüft die Bestellungsbehörde daher die Fähigkeit des zur Bestellung anstehenden Bewerbers nicht nur in fachlicher Hinsicht. Vom Sachverständigen werden besondere Kenntnisse in der Gutachtenabfassung verlangt. Im Workshop werden die Kenntnisse über die Abfolge der schrittweisen Gutachtenbearbeitung – aufbauend auf den in den Einführungsseminaren vorgestellten Grundsätzen – vertieft und mit Beispielen aus der Praxis untermauert. In Einzelgruppen werden exemplarische Gutachtenaufträge unter Anwendung der Bewertungsmethoden in Gruppenarbeit ausgearbeitet und anschließend präsentiert.

    Ablaufplan:
    Erstellung eines Gutachtens in Gruppenarbeit und Darstellung der Ergebnisse
    zu einem der folgenden Themen:
    • Verkehrswertermittlung eines Freizeitpferdes (Vergleichswertverfahren)
    • Wertermittlung eines Zuchthengstes (Ertragswertverfahren)
    • Ermittlung des Tierschadens (Wertminderung) eines Reitpferdes mit Hilfe der 
 Nutzwertanalyse

    Anschließend werden die Gutachtenthemen gruppenweise präsentiert und gemeinsam besprochen. Die Moderatoren geben Hinweise und Tipps zu den Arbeitsergebnissen und legen vorgefertigte Mustergutachten zu den o. g. Themen vor.

    Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030/2008 967-70 oder unter www.hlbs.de abrufen.

    Termin: 16. März 2017
    Ort: Bildungsstätte Gartenbau, Gießener Str. 47
    35305 Grünberg
    Kosten: 200,00 € * zzgl. 19 % USt
    * 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Source: Presseservice Kerstan