Schlagwort: Pferd

  • Welschof und Rothenberger gewinnen Preis der Zukunft

    Welschof und Rothenberger gewinnen Preis der Zukunft
    Münster (fn-press). Die jungen Talente im Dressursattel sind mit dem „Preis der Zukunft“ in die Saison gestartet. Im Rahmen des K+K Cups in Münster hat Lia Welschof (Hövelhof) mit Linus K den „Preis der Zukunft“ der Junioren (U18) gewonnen. Semmieke Rotheneberger aus Bad Homburg und Dissertation siegten bei den Jungen Reitern (U21).

    „Das habe ich nicht erwartet, das ist ein Hammergefühl“, sagte Lia Welschhof nach ihrem Sieg beim Preis der Zukunft in Münster. „Linus und ich haben im Winter besonders am Trab gearbeitet, das konnten wir heute auf dem Viereck zeigen.“ Mit 73.070 Prozentpunkten sicherte sich das Paar den Sieg im Finale. Die Einlaufprüfung am Samstag hatten beide noch auf Rang drei beendet. „Der Preis der Zukunft ist mein Saisonstart und besonders entscheidend für den weiteren Verlauf“, sagt die Juniorin. Eines ihrer großen Ziele sei die Teilnahme am Preis der Besten im Mai in Warendorf.

    Rang zwei bei den Junioren belegte Nadine Krause mit ihrem Hengst Dancer von Vivaldi-Tango. Das Paar erzielte 71.930 Prozentpunkte. Nadine Krause hatte im Ponylager insgesamt drei Mannschaftsgoldmedaillen bei Europameisterschaften geholt sowie einmal Mannschafts- und zweimal Einzelsilber. Mit dem Umstieg aufs Großpferd ist Dancer, der Weltmeister der Jungen Dressurpferde von 2014, bei ihr eingezogen.

    Rebecca Horstmann und Friend of mine, Teil der siegreichen Equipe bei den diesjährigen Europameisterschaften, sahen die Richter in der Einlaufprüfung auf Rang zwei. Die beiden beendeten das Finale mit 71.886 Prozent auf dem dritten Platz.

    Semmieke Rothenberger brilliert bei U21-Premiere

    Die erst 17 Jahre alte Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) hatte im vergangenen Jahr noch den Preis der Zukunft bei den Junioren gewonnen. In diesem Jahr griff sie erstmals bei den Jungen Reitern ins Geschehen ein und entschied mit ihrer 10-jährigen Stute Dissertation und 76,140 Prozent diese Altersklasse für sich.

    „Meine Geschwister Sönke und Sanneke sind beide schon ein Jahr früher in der höheren Altersklasse gestartet, also wollte ich es auch probieren. Ich habe mir heute Morgen noch einen Ritt meines Bruders mit Cosmo angesehen, quasi als Inspiration“, sagt Rothenberger. Für sie sei der Preis der Zukunft ein Test gewesen. „Wir haben immer mal wieder an den Serienwechseln und Galopp-Pirouetten geübt und ich hatte hier ja eigentlich nichts zu verlieren“, meint sie. Die größte Schwierigkeit habe für sie in der schnellen Abfolge der verschiedenen Lektionen gelegen: „Während man bei den Junioren manchmal noch Zeit zum Luftholen hat, geht in der Aufgabe der Jungen Reiter alles unheimlich schnell, da bleibt keine Sekunde zum Ausruhen.“

    Rang zwei bei den Jungen Reitern sicherten sich die Vorjahressieger Anna-Christina Abbelen und Fürst on Tour aus Kempen mit 75,307 Prozent. Abbelen hatte die Einlaufprüfung am Samstag noch gewonnen, im Finale dominierte Rothenberger. Der dritte Platz ging an Alexa Westendarp (Rulle) und Der Prinz mit 73,684 Prozent. Auch Westendarp startet die erste Saison bei den Jungen Reitern, im vergangenen Jahr war sie noch Zweitplatzierte im Preis der Zukunft der Junioren. lau
    Welschof und Rothenberger gewinnen Preis der Zukunft

    Source: Presseservice Kerstan

  • LVM- Dressurchampionat: Dorothee Schneider gewinnt in Münster

    LVM- Dressurchampionat: Dorothee Schneider gewinnt in Münster
    Münster, 15. Januar 2017- Münsters traditionsreiches Turnier ist immer ein Ziel für Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) und ganz entspannt bedankte sich die Pferdewirtschaftsmeisterin sowohl bei der LVM Versicherung, als auch beim Reiterverband Münster für „dieses schöne Turnier und die tollen Prüfungen“. Nur kurz zuvor hatte Schneider mit Sammy Davis jr. – Sieger des Louisdor-Preis-Finales 2016 – den Grand Prix Special im Preis der LVM-Versicherung gewonnen. Mit 77,62 Prozent setzte sich das Paar souverän an die Spitze. „Pferde ausbilden ist mein Leben“, sagt Dorothee Schneider ganz schlicht. Die Früchte dieser Arbeit kann die Mannschafts-Olympiasiegerin immer wieder „ernten“ und hat sichtlich Spaß daran.
    Solide weiter ausbilden, so lautet ihr Plan für die etwas jüngeren Pferde, Olympiapferd Showtime FRH wird in der Saison sehr gezielt und dosiert eingesetzt, ließ Schneider wissen. Immerhin ist 2017 ein Europameisterschaftsjahr. Platz zwei eroberte in der Halle Münsterland Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH. „Ich hatte heute Freude an ihm“, strahlte die Weltcupsiegerin von 2013, „wir kennen uns ja gerade eben ein Jahr und er ist echt ein Charakterpferd“. Zufrieden mit Daily Pleasure und der eigenen Leistung äußerte sich auch die Drittplatzierte Beatrice Buchwald, die seit wenigen Wochen in Dinslaken auf dem Gut Kostenschlag selbstständig ist und eine ganze Reihe neuer, junger Pferde, aber eben auch den 15 Jahre alten Daily Pleasure als Grand Prix-Pferd zur Verfügung hat. Das LVM Dressurchampionat, zu dem auch die Grand Prix Kür am Sonntagnachmittag beim K+K Cup zählt, markiert gleich zum Jahresbeginn ein echtes Glanzlicht im deutschen Dressursport.

    Hund, Katze, Maus, Tiger, Giraffe?

    Eckhart ist erst acht Jahre alt und möglicherweise war der Hengst „erstaunt“ am Samstagabend – man weiß es nicht. In Eckharts Sattel saß beim Punktespringen mit Kostümwertung ein Tiger und nicht einfach nur Jörg Oppermann (Gückingen). Der Sieger im Championat von Münster holte sich am Abend auch noch den Sieg in der Springprüfung Kl. S** mit Joker – Ruthmann Fancy Dress, weil er und Eckhart am schnellsten alle Punkte sammelten. Die Publikumswertung gewann in Halle Münsterland dank rauschendem Applaus jedoch Alexander Potthoff (Coesfeld). Der Reiter selbst sah aus wie man sich einen Dschungelforscher vorstellt, der Clou jedoch war seine FST Amarone M – die 13 Jahre alte Stute erschien von Kopf bis Huf als Giraffe. Soviel Dekorationsbereitschaft sorgte in der Halle für Begeisterungsstürme. Amarone ist inzwischen längst zum Pferdedasein zurückgekehrt.

    Bilanz: Reiterverband Münster zufrieden

    Rund 30.000 Zuschauer – so lautet die Aussage von Turnierleiter Oliver Schulze-Brüning zum K+K Cup 2017. „Das ist der Bereich, in dem wir jedes Jahr liegen“, so der Turnierchef, „und das ist in diesem Jahr nicht anders, ohne dass ich jetzt genau sagen könnte, an welchen Tagen mehr oder weniger Zuschauer im Vergleich zum Vorjahr gekommen sind. Das verteilt sich durchaus unterschiedlich.“ Ändern möchten der Reiterverband Münster und Oliver Schulze-Brüning am Konzept und Programm des K+K Cups grundsätzlich nichts. „Der Samstagabend war und ist mein Thema gewesen, seit ich die Turnierleitung übernommen habe, und ich glaube mit dem Punktespringen mit Kostümwertung haben wir eine Form gefunden, die gut ankommt – sowohl beim Publikum, als auch bei den Teilnehmern. Es ist überall viel gelacht worden“, unterstrich Oliver Schulze-Brüning.

    Ergebnisüberblick K+K Cup

    41 Preis der LVM – VERSICHERUNG, LVM – DRESSURCHAMPIONAT 2017, Dressurprüfung Kl. S**** – Grand Prix Special 2017
    1. Dorothee Schneider (Framersheim), Sammy Davis jr., 1979.5 Punkte; 2. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Damsey FRH, 1948.5; 3. Beatrice Buchwald (Dinslaken), Daily Pleasure, 1888; 4. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF, 1854.5; 5. Hartwig Burfeind (Hamburg), Fine Spirit, 1794.5; 6. Isabell Werth (Rheinberg), Anne Beth, 1771

    18 LVM – YOUNGSTER CHAMPIONAT 2016/2017, Dressurpferdeprüfung Kl. L – Finale –
    1. Stephanie Leuenberger (ZRFV Coesfeld/Lette e. V.), Inlana V, Wertnote 8.3; 2. Sophie Holkenbrink (ZRFV Albachten e. V.), Rock Amour, 8.1; 3. Stephanie Leuenberger (ZRFV Coesfeld/Lette e. V.), Indora V, 7.7; 4. Lara Heggelmann (RFV Roxel e.V.), Fürst Stern, 7.4; 5. Jessica Hartmann (RV St.Georg Münster e.V.), Fairbanks, 7.3; 6. Ann-Christin Wienkamp (RFV Mesum e.V.), Scavy, 7.2

    44 KANTRIE REITSPORT – Preis der Raiffeisen-Märkte, Einlaufprüfung „Preis der Zukunft“ – Junge Reiter, Dressurprüfung Kl. S*
    1. Anna-Christina Abbelen (RV 1878 e.V. Vorst), Fürst on Tour, 848.5 Punkte; 2. Semmieke Rothenberger (Bad Homburger RFV), Dissertation, 848; 3. Semmieke Rothenberger (Bad Homburger RFV), Geisha, 823; 4. Leonie Richter (RUFV Bad Essen), Don Windsor OLD, 814; 5. Alexa Westendarp (RUFV Rulle), Der Prinz, 809.5; 6. Maike Mende (RV St. Hubertus Wolbeck e. V.), Rothschild, 807

    23 WECKER DRUCKLUFT PERFECTION, Wecker Druckluft GmbH präsentiert, Springprüfung Kl. S** mit Siegerrunde (Best of 5)
    1. Katrin Eckermann (Füchtorf), Vallejo, 0 SP/37.14 sec; 2. Zoe Osterhoff (Albachten), Qatar, 0/39.30; 3. Steffen Eikenkötter (Geisterholz), Sir Sandro BS, 0/41.12; 4. Kaya Lüthi (Stadthagen), Caramia, 4/36.55; 5. Henrik Griese (Lemgo), Cause I’m Cool, 8/38.50; 6. Alexander Potthoff (Coesfeld), Quinara, 0/56.10

    29 RUTHMANN FANCY DRESS, Kostüm-Jagd um Punkte- Springprüfung Kl. S** mit Joker
    Sonderehrenpreis für das beste Kostüm
    1. Jörg Oppermann (Gückingen), Eckhart, 900 Punkte; 2. Philipp Schulze Topphoff (Roxel), Cooper, 820; 3. Michael Cristofoletti (Italien), Luna, 730; 4. Frederike Windmüller (Waltrop), Quicky, 560; 5. Carsten Averkamp (Münster), Valentijn W., 520; 6. Steffen Eikenkötter (Geisterholz), Dicardo, 500
    Das beste Kostüm: Alexander Potthoff, ZRFV Bösenselle. V., FAST Amarone M

    38 Preis der LVM – VERSICHERUNG, LVM – DRESSURCHAMPIONAT 2016, Dressurprüfung Kl. S*** – Kurz Grand Prix (S10)
    1. Brigitte Wittig (Rahden), Bodega W, 1529 Punkte; 2. Nadine Capellmann (Würselen), Forpost, 1474; 3. Jennifer Hoffmann (Coesfeld), Farinelli, 1465; 4. Marion Wiebusch (Unna), So Nice, 1450.5; 5. Joline Thüning (Münster), Don Dayly, 1442; 6. Hartwig Burfeind (Hamburg), Finest Feeling M, 1412

    50 Finale DERBY Dressage Cup
    Dressurprüfung Kl. S* 1. Bianca Nowag (Ostbevern), Fair Play RB, 798.5 Punkte; 2. Katharina Hemmer (Borchen), Don Angelo, 760; 3. Sarah Runge (Köln), Dark Dynamic, 736
    LVM- Dressurchampionat: Dorothee Schneider gewinnt in Münster

    Source: Presseservice Kerstan

  • Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen

    Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen
    (Lamprechtshausen) Pferdesport pur sehen, das möchten und können Fans weltweit, egal wo sie gerade sind und ob auf dem Smartphone oder dem Rechner zuhause. Das in Österreich gegründete Pferdesportportal bringt Shows und Events auf den Bildschirm und zwar weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Veranstaltungen in ganz Europa werden bei Horsepoint TV gezeigt, bzw. sind umgekehrt auch überall zu sehen. Im Januar bringt Horsepoint TV vier mehrtägige Events in Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Livestream und damit zu den Fans.Vom 20. ­ 22. Januar das CDN­A/ CDN­B Magna Racino vor der Toren Wiens Am 24. und 25. Januar das Late Entry des Warsteiner Reitvereins vom 27. ­ 29. Januar das Mercedes­Benz CSI im schweizerischen Zürich und zeitgleich auch das CSN­B Magna Racino.Erreichbar ist der Livestream unter www.horsepointtv.com. Das Portal bietet neben dem Livestream eine Mediathek, Bilder und eine Community zum Austausch und zur Diskussion, dazu außerdem laufend News aus der Welt des Pferdesports und der Pferdezucht. Reinklicken, schauen, informieren und genießen!
    Horsepoint TV ­ weltweit Pferdesport sehen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis

    Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis
    Münster (fn-press). Die Spitzenplätze im Großen Preis von Münster beim K+K Cup machten die Westfalen unter sich aus: Der Münsteraner Jens Baackmann ritt mit der westfälischen Schimmelstute Carmen zum Sieg, auf den Plätzen zwei und drei behaupteten sich Lars Volmer (Legden) mit der Oldenburgerin Maja H und Toni Hassmann (Münster) mit der westfälischen Stute Bien-Aimee de la Lione.

    Es war, wie so oft im großen Springsport, die Schlacht um Sekundenbruchteile: Im Großen Preis vom Münster, einem Vier-Sterne-Springen und Höhepunkt des K+K Cups in der Halle Münsterland, entschied am Ende das kleine Quäntchen Glück: Jens Baackmann, 32-jähriger Münsteraner, der in Havixbeck trainiert, meisterte im Sattel seiner zwölfjährigen westfälischen Cornet Obolensky-Tochter Carmen das zehnköpfige Stechen am schnellsten: Bei fehlerfreien 32,95 Sekunden blieb die Uhr stehen – Sieg und 10.000 Euro Preisgeld. 27 hundertstel Sekunden langsamer passierte der Zweite das Ziel und überraschte seine routinierten Mitstreiter: Der erst 19 Jahre junge Lars Volmer, schon im Pony- und Juniorenalter auf internationalen Championaten im Einsatz, schnuppert erst allmählich Luft in den „dicken“ Vier-Sterne-Springen. Und das mit großem Erfolg: Seine zehnjährige Oldenburger Contender-Tochter Maja H bewältigte die Aufgaben hervorragend und beendete den Parcours ohne Fehl und Tadel in 33,22 Sekunden. Westfälisch gezogen, aber mit schwierigem Namen ausgestattet ist die drittplatzierte Bien-Aimee de la Lione. Die Balou du Rouet-Tochter meisterte mit Toni Hassmann im Sattel das Stechen knapp hinter Volmer auf Platz drei (0/33,33). Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) und dem Oldenburger Clinton (v. Contender) gelang ebenfalls eine Null-Runde, aber mit gut vier zehntel Sekunden Abstand wurde es Platz vier (0/33,77).

    Das Championat von Münster, zweitwichtigste Springprüfung des K+K Cups, führte der 16 Jahre alte Holsteiner Concept-Sohn Che Guevara mit Jörg Oppermann aus dem rheinland-pfälzischen Gückingen an. Der Reiter wurde für den schnellsten fehlerfreien Ritt im Stechen (35,86 Sekunden) mit einem PKW belohnt. Auf Platz zwei ritt Felix Hassmann (Lienen), der seinen Westfalen Balzaci eingesetzt hatte. Der 14-jährige Balou du Rouet-Nachkomme passierte die Ziellinie in 37,04 Sekunden. Gut eine Sekunde mehr benötigte der aus dem Süden angereiste junge Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit seinem Toppferd, der Holsteinerin Carella (0/38,19). hen
    Münster: Jens Baackmann gewinnt Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“

    Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“
    Um Sieg und Platzierung reiten am kommenden Wochenende (19.-22. Januar) in der Leipziger Messehalle bei der 20. PARTNER PFERD elf Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Konto bei den Weltranglisten- sowie Weltcup-Punkten wollen Heiko Schmidt (RV Neu-Benthen), André Thieme (Plau am See, RV Hofgut Redentiner Mühle) sowie Benjamin und Holger Wulschner (beide RC Passin) aufbessern. Für die nationalen Prüfungen haben sich sieben Mecklenburger Springreiter qualifiziert. Im Finale des Eggersmann-Junior-Cup (Klasse M*) werden Lukas Burmeister (Karstädt, RFV Landgestüt Redefin), Juliana Jabubiec (Nowe Warpno, RSV Polzow), Julia Liermann (Holthusen, PSV Phönix), Christoph Maack (RSV Kirch-Mummendorf), Lilli Plath (RFSV Insel Poel) und Sherlyn Wrobleski (Stralsunder RFV) ihre Pferde satteln. Für den Seineke-Cup (Klasse S*) hat Christoph Lanske (Weitenhagen, RSV Dersekow) seine Nennung abgegeben. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) wird live das Ereignis auf die Bildschirme im TV und Stream bringen: Im Rahmen der Sendung „Sport im Osten“ am Sonntag (22. Januar) von 14.10 Uhr bis 15.30 Uhr live den Longines FEI World Cup™ im Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig sowie im Stream Freitag (20. Januar) ab 20.00 bis 22.00 Uhr „Sparkassen Jubiläums-Gala“ mit Jubiläums-Show, Samstag (21. Januar) ab 15.15 Uhr „Championat von Leipzig“, internationale Springprüfung (www.mdr.de/sport). Alle weiteren Prüfungen werden live von www.clipmyhorse.tv übertragen.
    Elf MV-Springreiter starten in Leipzig bei „Partner Pferd“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben

    Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben
    Im Alter von 85 Jahren ist der langjährige Ehrenamtler und Turnierrichter Bernhard Wiese am 12. Januar im Pflegeheim von Tessin für immer eingeschlafen. Pferde und der Umgang mit ihnen bestimmten sein Leben. In Groß Lüsewitz hat der Spezialist für Kartoffelanbau sich ehrenamtlich rastlos in der einstigen Sektion Pferdesport, dem heutigen Reit- und Fahrverein Groß Lüsewitz, und darüber hinaus für die Belange des ehemaligen Bezirksfachausschuss (BFA) Rostock eingesetzt. Dafür wurde ihm die Ehrennadel des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern für Reiten, Fahren und Voltigieren 2003 in Silber und 2010 in Gold verliehen.
    Der gebürtige Ostpreuße war am 14. März 1956 Mitbegründer und zehn Jahre 1. Vorsitzender der Sektion Pferdesport Groß Lüsewitz, die das Leistungsniveau, vor allem in der Vielseitigkeit, in der ehemaligen DDR maßgebend mitbestimmte. Zahlreiche Medaillengewinner bei DDR-Meisterschaften sind aus dieser Sektion/Verein hervorgegangen. Ehrenamtlich tätig war Bernhard Wiese darüber hinaus im BFA Rostock als Leiter der Kommission Leistungsprüfungswesen von 1964 bis 1983. Seit 1963 bis ins hohe Alter von 75 Jahren fungierte er außerdem als Turnierrichter. Sein fachliches Wissen und seine kritisch-richtungsweisenden Urteile waren überall geschätzt, bis hin zu den großen internationalen Turnieren, die in den 1970er Jahren in Trinwillershagen stattfanden. Das Wirken von Bernhard Wiese wird als Vermächtnis im Landesverband bewahrt. „Sein stets korrektes Auftreten und Handeln, begleitet von hohem Sachverstand und Fachkompetenz, machen ihn über seinen Tod hinaus zum Vorbild für die Jugend und unserer Gesellschaft“, sagt Franz Wego (Dummerstorf), Vorsitzender der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen in MV und Präsidiumsmitglied des Landesverbandes.
    Die Trauerfeier findet mit seiner Urne am 4. Februar um 14 Uhr in der Kirche zu Sanitz statt. (FW)
    Ehrenrichter Bernhard Wiese gestorben

    Source: Presseservice Kerstan

  • Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen
    Der Pferdesachverständige soll dem Unkundigen zu einer eigenen Urteilsbildung verhelfen. Die Ergebnisse seines Auftrags werden in Form eines mündlichen oder schriftlichen Gutachtens vorgelegt. Dabei kommt es vor allem darauf an, den Sachverhalt und die Schlussfolgerungen daraus für Dritte nachvollziehbar darzustellen. Soweit der Sachverständige die öffentliche Bestellung und Vereidigung anstrebt, überprüft die Bestellungsbehörde daher die Fähigkeit des zur Bestellung anstehenden Bewerbers nicht nur in fachlicher Hinsicht. Vom Sachverständigen werden besondere Kenntnisse in der Gutachtenabfassung verlangt. Im Workshop werden die Kenntnisse über die Abfolge der schrittweisen Gutachtenbearbeitung – aufbauend auf den in den Einführungsseminaren vorgestellten Grundsätzen – vertieft und mit Beispielen aus der Praxis untermauert. In Einzelgruppen werden exemplarische Gutachtenaufträge unter Anwendung der Bewertungsmethoden in Gruppenarbeit ausgearbeitet und anschließend präsentiert.

    Ablaufplan:
    Erstellung eines Gutachtens in Gruppenarbeit und Darstellung der Ergebnisse
    zu einem der folgenden Themen:
    • Verkehrswertermittlung eines Freizeitpferdes (Vergleichswertverfahren)
    • Wertermittlung eines Zuchthengstes (Ertragswertverfahren)
    • Ermittlung des Tierschadens (Wertminderung) eines Reitpferdes mit Hilfe der 
 Nutzwertanalyse

    Anschließend werden die Gutachtenthemen gruppenweise präsentiert und gemeinsam besprochen. Die Moderatoren geben Hinweise und Tipps zu den Arbeitsergebnissen und legen vorgefertigte Mustergutachten zu den o. g. Themen vor.

    Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030/2008 967-70 oder unter www.hlbs.de abrufen.

    Termin: 16. März 2017
    Ort: Bildungsstätte Gartenbau, Gießener Str. 47
    35305 Grünberg
    Kosten: 200,00 € * zzgl. 19 % USt
    * 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    Fachseminar „Workshop für angehende Pferdesachverständige – Aufbau und Inhalt eines Gutachtens“ am 16. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen
    Der Pferdesachverständige liefert seinen Auftraggebern (Privatpersonen, Gericht) Entscheidungshilfen in Fragen der Zucht, Haltung und Bewertung von Pferden. Häufige Anlässe zur Heranziehung eines Sachverständigen sind Verkehrsunfälle, Reit-, Stall- und Weideunfälle, tierärztliche Fehlbehandlung, Tierquälerei oder die Lieferung verdorbener Futtermittel. Ebenso ist Sachverstand gefragt bei Kauf- und Verkaufsfällen, Zwangsversteigerungen, Erb- und Eheauseinandersetzungen sowie steuerlichen Bewertungsanlässen („Liebhaberei“). Pferdehalter, Züchter, Vertreter von Zuchtverbänden sowie fachlich Interessierte sind angesprochen, sich am 15. März 2017 in Grünberg über die Aufgabengebiete des Pferdesachverständigen sowie die Bewertung von Pferden (Dressur und Springen) zu informieren. Inhalte des Tagesseminars sind die Grundlagen der Bewertung von Pferden sowie wichtige Methoden und Wertansätze. Das Bewertungsziel ist in der Regel die Ermittlung des Verkehrswertes. Dieser basiert auf Vergleichspreisen. Bei der Auswahl derselben sind vom Taxator grundlegende Kriterien zu beachten. In der Praxis ist es aber nicht immer möglich, diese Kriterien mit entsprechenden Daten zu unterlegen. Die Herangehensweise und die Bewertungsmethoden bis hin zur Marktpreissimulation mit Hilfe der Nutzwertanalyse als ein Instrument des Vergleichswertverfahrens bilden deshalb den Schwerpunkt des Seminars. Zudem werden die Voraussetzungen und verschiedenen Ausübungsformen der Tätigkeit als Pferdesachverständiger vorgestellt und diskutiert. Die Referenten Dr. Theo Schneider ö.b.v. Pferdesachverständiger, Beselich und Dipl. Ing. agr. Harald Völkel, HLBS Berlin, stellen hierzu die Prozessabläufe vor und gehen besonders auf die Fallstricke in der Erstellung hippologischer Gutachten ein.Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030 – 2008 967 70 oder unter www.hlbs.de abrufen. Termin: 15. März 2017Ort: Bildungsstätte Gartenbau, Gießener Str. 47 35305 GrünbergKosten: 190,00 €* zzgl. USt
* 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Aufgeholt: RV Gustav Rau Westbevern gewinnt Bauernolympiade – Jörg Oppermann sichert sich Championat

    Aufgeholt: RV Gustav Rau Westbevern gewinnt Bauernolympiade – Jörg Oppermann sichert sich Championat
    Die dritte und letzte Teilprüfung im Karl-Gessmann-Gedächtnispreis, 81. Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster, brachte die Entscheidung. Im „Endspurt“ holte der Titelverteidiger RFV Gustav Rau Westbevern auf und sicherte sich dank der guten Ergebnisse im Springen die entscheidenden Punkte, um der RFV Nienberge-Schonebeck noch vom ersten Rang zu verdrängen.

    Glücklich, zufrieden, aber auch mit großem Respekt vor Nienberge-Schonebeck feierte die Mannschaft Westbevern den Erfolg. „Wir brauchen solche Vereine, die im Wettkampf dabei sind, dass ist ja für uns alle gut und ich hätte es dem RFV Nienberge-Schonebeck wirklich gegönnt, auch wenn wir uns natürlich riesig freuen“, unterstrich Britta Weiligmann, Vorsitzende des Seriensiegervereins in der „Bauernolympiade“. Mit einem hohen Maß an Motivation und guten Nerven machten sich Westbeverns Reiterinnen und Reiter an die Arbeit. O-Ton Springtrainer Matthias Schnüpke: „Wir bleiben ruhig und dann geht das schon…“

    Für Sabrina Geßmann vom RFV Nienberge-Schonebeck war der Wettkampf eine Premiere. Zum ersten Mal war Geßmann für das Team verantwortlich, Schwester Melanie fiel in der Woche zuvor durch eine Gehirnerschütterung aus und bis kurz vor Beginn des K+K Cups „zitterte“ man im Verein, ob alle wieder rechtzeitig „fit to compete“ sein würden. „Wir sind sehr stolz und zufrieden“, so Geßmann, „es war ein unbeschreibliches Gefühl die Kür zu sehen“. Fest steht, dass Nienberge-Schonebeck auch 2018 wieder bei der Bauernolympiade angreifen will.

    Championatstriumpf für Oppermann

    „Münster ist ein tolles, sehr familiäres Turnier, ich komme hier immer wieder gern her“, so Jörg Oppermann aus Gückingen, der sich mit seinem 16 Jahre alten Holsteiner Routinier Che Guevara in 35,86 Sekunden den Sieg im Championat von Münster – Preis der Sparkassen in Westfalen-Lippe sicherte. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute geriet diese zweite Qualifikation zum Großen K+K Preis von Münster – zugleich auch Qualifikation zur MASTERS LEAGUE, die in 48 Tagen in Dortmund ihr Finale erlebt.

    „Das ist nicht einfach in dieser Halle – auch für den Parcourschef nicht“, hob Oppermann hervor, „aber das war ein sehr guter Umlauf, keine schlechten Bilder und ein sehr gutes Stechen. Ich hatte Glück dass ich im letzten Drittel dran war, da konnte man vorher den anderen zugucken und entscheiden wie man es selbst reiten will und kann.“ Lohn der schnellen Runde für Oppermann war ein feuerroter neuer PKW des Autohauses VOVIS, mit dem Oppermann sofort durch die Halle fegte… Vorgelegt hatte bereits der erste Starter Niklas Krieg aus Villingen, der seinen 23. Geburtstag feiern konnte und mit der Holsteiner Stute Carella mächtig viel Druck für die folgenden Starter aufbaute. Dem war u.a. Felix Haßmann gewachsen, der mit dem 14 Jahre alten Balzaci noch schneller ins Ziel kam als Krieg und vor dem Baden-Württemberger am Ende Zweiter war. Tim Rieskamp-Goedeking aus Steinhagen bescherte seinen Kollegen aufregende Sekunden, war nah dran am Erfolg, ritt die schnellste Zeit, kassierte aber auch einen Abwurf.

    Die Blickrichtung des erfolgreichen Trios geht nun Richtung Sonntag und dort zum Großen K+K Preis von Münster. Den gewann Jörg Oppermann im Januar 2016, dämpfte jedoch zu hohe Erwartungen, denn sein Holsteiner Hengst ging mit dem Championat die erste Prüfung beim Fünf-Tage-Turnier.

    Ergebnisübersicht K+K Cup

    27 Preis der Sparkassen in Westfalen-Lippe, Championat von Münster, Springprüfung Kl. S*** mit Stechen, 2. Qualifikation Großer K+K Preis von Münster, Qualifikation Finale „Masters League“ 2016, Fahrzeug für den Sieger aus dem Hause der VOVIS Automobile GmbH, Wertung zum AGRAVIS Zukunftspreis für Teilnehmer U 25
    1. Jörg Oppermann (Gückingen), Che Guevara, 0 SP/35.86 sec; 2. Felix Haßmann (Lienen), Balzaci, 0/37.04; 3. Niklas Krieg (Villingen), Carella, 0/38.19; 4. Jan Sprehe (Cloppenburg), Queentina, 0/38.97; 5. Gerrit Nieberg (Münster), Casallora, 0/46.49; 6. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen), Quapitola de Beaufour, 4/36.97

    04 Preis der STADT MÜNSTER und der Gestüt Neuenhof KG, Springprüfung Kl. A**
    3. Teilprüfung „Mannschaftswettkampf“ um die Wanderstandarte der Stadt Münster
    – Karl-Gessmann-Gedächtnispreis –
    1.Abt.: 1. Michelle Saminsky (RV St.Georg Saerbeck e.V.), Montendor, 0 SP/44.63 sec; 2. Jessica Krevert (ZRFV Bösensell e. V.), La Fina, 0/45.33; 3. Kathrin Kolkmann (RFV Gustav Rau Westbevern e. V.), Lady Lissabon, 0/48.36; 4. Anna Schulze Zuralst (RV Albersloh e.V.), Sam, 0/48.55; 5. Marion Hofmann (RFV Greven e.V.), Escadia, 0/49.01; 6. Annika Schnüpke (RFV Gustav Rau Westbevern e. V.), Rosalie, 0/49.23

    2.Abt.: 1. Isabell Ahlbrand (ZRFV Bösensell e. V.), Let’s go Bob, 0 SP/44.81 sec; 2. Jana Schulze Gronover (RFV Greven e.V.), Credo, 0/45.99; 3. Elisabeth Schindewolf (RFV Handorf-Sudmühle e. V.), Leni, 0/48.43; 4. Charlotte Wiegert (RFV Gustav Rau Westbevern e. V.), Felipe, 0/48.89; 5. Daria Suttrup (RFV Münster-Sprakel e.V.), Annalena D, 0/49.14; 6. Jennifer Rotert (RFV Nienberge-Schonebeck e.V.), Sanvitalio, 0/49.39

    02 Preis der WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN , Komb. Prüfung Kl. A**, Einzelwertung im Komb. Mannschaftswettkampf
    1. Melanie Geßmann (RFV Nienberge-Schonebeck e.V.), Ryano, Wertnote 9.23; 2. Tim Kolkmann (RFV Gustav Rau Westbevern e. V.), Aperol, 9.000; 3. Judith Helmer (RV St.Georg Saerbeck e.V.), Leandro, 8.93; 3. Charlotte Wiegert (RFV Gustav Rau Westbevern e. V.), Felipe, 8.93; 5. Anna Schulze Zuralst (RV Albersloh e.V.), Sam, 8.9; 6. Johanna Lethaus (ZRFV Appelhülsen e.V.), Belan, 8.85

    40 Preis der LVM – VERSICHERUNG, LVM – DRESSURCHAMPIONAT 2016, Dressurprüfung Kl. S**** – Grand Prix de Dressage 2017, Qualifikation für den Grand Prix Special (LP Nr.40)
    1. Dorothee Schneider (Framersheim), Sammy Davis jr., 1890 Punkte; 2. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Damsey FRH, 1830; 3. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF, 1818.5; 4. Beatrice Buchwald (Dinslaken), Daily Pleasure, 1780; 5. Isabell Werth (Rheinberg), Anne Beth, 1752.5; 6. Hartwig Burfeind (Hamburg), Fine Spirit, 1721

    37 Preis des Reitsportzentrum Massener Heide, Dressurprüfung Kl. S** für 7-10jähr. Pferde
    Aufgabe: Intermediaire I, 2017, Finale Youngster Dressurtour
    1. Holga Finken (Hagen a.T.W.), Simply Red, 838 Punkte; 2. Florine Kienbaum (Lohmar), Dorincourt, 812; 3. Jan-Dirk Gießelmann (Barver), First Connection, 790.5; 4. Ann-Kathrin Schulte-Varendorff (Laggenbeck), Santa Maria, 778.5; 5. Stefanie Schatz-Weihermüller (Bayreuth), Dicaprio Swing, 724

    42 Preis der Zukunft gegeben von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Einlaufprüfung „Preis der Zukunft“ – Junioren , Dressurprüfung Kl. M*
    1. Nadine Krause (Bad Homburger RFV), Dancer, 821 Punkte; 2. Rebecca Horstmann (RV Ganderkesee), Friend of mine, 809.5; 3. Lia Welschof (RFV Hövelhof e.V.), Linus K, 799; 4. Liselott Marie Linsenhoff (Frankf.Turnierst.Schw.Gelb e.V.), Danönchen OLD, 793; 5. Bettina Nuscheler (RFV Fuchstal e.V.), Fascinate, 792; 6. Cosima von Fircks (RC Gut Adelsried am Starnberger See), Diabolo Nymphenburg, 770
    Aufgeholt: RV Gustav Rau Westbevern gewinnt Bauernolympiade – Jörg Oppermann sichert sich Championat

    Source: Presseservice Kerstan

  • Internationaler CDI3*-Event im Herzen Österreichs: Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge von 05.-09. April 2017

    Internationaler CDI3*-Event im Herzen Österreichs:
    Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge von 05.-09. April 2017
    Stadl-Paura und internationaler Dressursport gehören zusammen. Das ist Tradition, hat sich bewährt und wird sich deswegen auch im kommenden Turnierjahr 2017 nicht ändern: Von 05.-09. April 2017 findet unter dem Namen „Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge“ ein Drei-Sterne-Event statt, der neben der Kleinen und Großen Tour auch ein breitgefächertes Programm mit Youngster Touren und Nachwuchsprüfungen bietet.

    Das edle Ambiente des Pferdezentrums zählt seit vielen Jahren als beliebter Veranstaltungsort. Wo, wenn nicht in Stadl-Paura, findet man ein derartig großes Kulturgut vor und bekommt inmitten des ehemaligen K & K-Hengstendepots Sport auf höchstem Niveau geboten. Unter komplett neuem Glanz erstrahlt das Areal nach der letztjährigen Landesausstellung zum Thema „Mensch & Pferd. Kult und Leidenschaft“: Die Gebäude und Stallungen wurden prächtig in Szene gestellt und versprühen mehr denn je einen edlen Charme. Das Herzstück stellt klarerweise die große Veranstaltungshalle dar, die mit ihren stattlichen Abmessungen und dem einladenden Tribünen- und Gastrobereich den perfekten Rahmen für die sportlichen Prüfungen bildet. Hier werden von 05.-09. April 2017 die Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge über die Bühne gehen.

    Den heimischen Dressursport fördern
    Mit der Intention, den österreichischen Dressursport zu fördern und neue Akzente zu setzen, wurde das Anfang April datierte Turnier ins Leben gerufen. Das Organisationsteam setzt sich zusammen aus einem sportbegeisterten Gremium, das auf einen beachtlichen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann: Elisabeth Max-Theurer wird an der Seite von Thomas Baur, Josef Frech, Stefan Seiberl und Rupert Ziller das CDI3* organisieren und weil man natürlich – im Sinne der österreichischen Dressurfamilie – einen erstklassigen Event auf die Beine stellen will, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

    Das Programm, Ausschreibung und weitere Infos folgen in Kürze.

    Alle wichtigen Infos zum Event unter www.ps-festival.at
    Internationaler CDI3*-Event im Herzen Österreichs:
    Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge von 05.-09. April 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • 1.000.000. Besucher zur PARTNER PFERD – Jubiläumsfeier wie im Drehbuch!

    1.000.000. Besucher zur PARTNER PFERD –
    Jubiläumsfeier wie im Drehbuch!
    Leipzig – Besser hätte es sich keiner ausdenken können, denn zur 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, vom 19. – 22. Januar 2017 wird der 1 Millionste Besucher erwartet. Der Empfang wird jedenfalls festlich!

    Satte 993.100 Besucher hat die PARTNER PFERD in der Leipziger Messe seit 1998 bei ihren bisher 19 Auflagen angelockt. Nun zum 20. Jubiläum des internationalen Fünf-Sterne-Pferdesportevents mit dreifacher Weltcup-Station im Longines FEI World Cup der Springreiter und dem FEI World Cup der Gespannfahrer sowie der Voltigierer und umfangreicher Fachmesse wird der 1 Millionste Besucher erwartet. Noch ist nicht ganz sicher, wann er durch die Messetüren schreiten wird, prognostiziert ist allerdings der Turnierfreitag, der zum einen auch noch auf den 20. Januar fällt, an dem das Herzstück der Feierlichkeiten, die glanzvolle Sparkassen Jubiläums-Gala, geplant ist. Und der 1.000.000. Besucher muss natürlich ebenfalls gefeiert werden, so bekommt dieser Ehrenbesucher zwei VIP-Tickets für sich und seine Begleitung. Im Rahmen der Gala gibt es noch eine besondere Ehrung – und bereits jetzt gilt der feste Vorsatz, die nächste Million Besucher mit der PARTNER PFERD zu begeistern.
    1.000.000. Besucher zur PARTNER PFERD –
    Jubiläumsfeier wie im Drehbuch!

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 11. bis 15. Januar

    Ergebnisdienst vom 11. bis 15. Januar
    Sieger und Platzierte in Münster, Basel/SUI, Abu Dhabi/UAE und Wellington/USA

    Nationales Spring- und Dressurturnier (CDN/CSN) vom 11. bis 15. Januar in Münster
    Großer Preis
    1. Jens Baackmann (Münster) mit Carmen; 0/0/32,95
    2. Lars Volmer (Legden) mit Maja H; 0/0/33,22
    3. Toni Hassmann (Lienen) mit Bien-Aimee de la Lionne; 0/0/33,33

    Grand Prix
    1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr.; 75,600 Prozent
    2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 73,200
    3. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Heuberger TSF; 72,740

    Grand Prix Special
    1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr.; 77,627 Prozent
    2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 76,412
    3. Beatrice Buchwald (Voerde) mit Daily Pleasure; 74,039

    Kurz Grand Prix
    1. Brigitte Wittig (Rahden) mit Bodega W; 71,116 Prozent
    2. Nadine Capellmann (Würselen) mit Forpost; 68,558
    3. Jennifer Hoffmann (Krefeld) mit Farinelli; 68,140

    Grand Prix Kür
    1. Kathleen Keller (Salzhausen-Luhmühlen) mit Desperados; 72,390 Prozent
    2. Andrea Timpe (Hattingen) mit Fürstenglanz; 70,330
    3. Jan-Dirk Gießelmann (Barven) mit Haya; 68,590

    Preis der Zukunft – Junge Reiter
    1. Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) mit Dissertation; 76,140 Prozent
    2. Anna-Christina Abbelen (Kempen) mit Fürst on Tour; 75,307
    3. Alexa Westendarp (Wallenhorst) mit Der Prinz; 73,684

    Weitere Informationen unter: http://www.escon-marketing.de/index.php/events-2017/k-k-cup-muenster

    Internationales Springturnier (CSI5*/CSIAm-A/CSIAm-B) vom 12. bis 15. Januar in Basel/SUI
    Großer Preis
    1. Niels Bruynseels (BEL) mit Ganica de Muze; 0/0/41,19
    2. John Whitaker (GBR) mit Ornellaia; 0/0/42,16
    3. Edwina Tops-Alexander AUS) mit Lintea Tequilla; 0/0/42,18

    8. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Cool and Easy; 4/41,96

    Weitere Informationen unter: www.csi-basel.ch

    Internationales Springturnier (CSI4*) vom 11. bis 14. Januar in Abu Dhabi/UAE
    Großer Preis
    1. Adeline Hecart (FRA) mit Pasha du Gue; 0/0/52,60
    2. Khaled Abdulrahman Almobty (KSA) mit Zypern; 0/0/54,31
    3. Khalid Hilal Al Khatri (BRN) mit Awal BDF; 0/0/56,96

    11. David Will (Pfungstadt) mit Mic Mac Du Tillard, 0/12/47,22

    Weitere Informationen unter: www.alshiraastables.com

    Internationales Weltcup-Dressurturnier (CDI-W/CDI1*/CDIAm) vom 11. bis 15. Januar in Wellington/USA
    Grand Prix
    1. Lisa Wilcox (USA) mit Galant; 71,340 Prozent
    2. Mikala Gundersen (DEN) mit My Lady; 71,220
    3. Megan Lane (CAN) mit Caravella; 70,700

    13. Michael Klimke (Münster) mit Djamba Djokiba; 64,460

    Grand Prix Special
    1. Suzan Pape (GBR) mit Harmony’s Don Noblesse; 68,118 Prozent
    2. Michael Klimke (Münster) mit Djamba Djokiba; 65,980
    3. Christilot Boylen (CAN) mit Drentano; 63,667

    Weitere Informationen unter: www.gdf.coth.com
    Ergebnisdienst vom 11. bis 15. Januar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Reiterkreuz in Gold für Hans-Peter Schmidt

    Reiterkreuz in Gold für Hans-Peter Schmidt
    Nürnberg / Frankfurt. Stimmungsvoller hätte die Kulisse nicht sein können: 25 Jahre NÜRNBERGER BURG-POKAL und eine fast bis auf den letzten Platz besetzte Frankfurter Festhalle sorgten für den passenden Rahmen. Für seine Verdienste um den Pferdesport bekam Hans-Peter Schmidt im Dezember das Reiterkreuz in Gold vom Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Breido Graf zu Rantzau, verliehen.

    „Solche Menschen braucht unser Sport“, betonte zu Rantzau. Schmidt erhielt die Auszeichnung insbesondere als Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALs, den er 1992 ins Leben rief. Seit 2002 leitet Schmidt als Präsident die Geschicke des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes. FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau würdigte in seiner Laudatio Schmidts große Verdienste, unter anderem um den Erhalt der Olympia-Reitanlage München-Riem. Zudem setzt sich Schmidt seit vielen Jahren engagiert für die Erhaltung des Kulturgutes Pferd sowie die Wahrung der Prinzipien der klassischen Reiterei und Pferdeausbildung ein. 2005 wurde er in das Präsidium der FN gewählt. 2010 zeichnete ihn die FN mit dem deutschen Reiterkreuz in Silber aus.

    Der Ehrenaufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung und Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands ist ein ausgewiesener Pferdemann und genießt Anerkennung weit über die Grenzen seines Landesverbands hinaus. Als Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung ist er zudem im wichtigsten Gremium des Pferdesports hierzulande vertreten. Bereits seit seiner Kindheit spielt der Partner Pferd eine große Rolle in seinem Leben.

    Der NÜRNBERGER BURG-POKAL gehört zu den erfolgreichsten Pferdesportserien der Welt. Insgesamt 129 Medaillen gewannen Pferde aus dieser Serie bei internationalen und nationalen Titelkämpfen bisher. Auch im 26. Jahr geht die Erfolgsgeschichte weiter und man darf gespannt sein, welche potentiellen Olympiasieger sich in den 12 Qualifikationen zum NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter 2017 von Ihren Ausbildern präsentiert werden.
    Reiterkreuz in Gold für Hans-Peter Schmidt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Highlight PfingstTurnier

    Highlight PfingstTurnier
    Für Lina Born (Hofheim) und Frank Hofmann (Wiesbaden) steht ihr Highlight des Jahres 2017 schon fest: Der Start beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier! Zwei regionale Springsportgrößen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, stellen sich der ‚kribbeligen Herausforderung‘ neben internationalen Stars der Szene an den Start zu gehen.

    Es ist Tradition beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, dass zwei Startplätze an regionale Reiter vergeben werden. Normalerweise sind das die beiden Erfolgreichsten des Schlossparkturniers, also der sogenannten kleinen Schwester des PfingstTurniers. Das Schlossparkturnier findet immer drei Wochen nach dem Internationalen PfingstTurnier statt, 2016 machten die Wassermassen aber einen Strich durch die Planung der Organisatoren. Der Schlosspark war einfach zu nass, das Turnier musste im Sinne von Reitern, Pferden und des Parks abgesagt werden. „Wir wollten aber unbedingt an unserer Tradition festhalten, zwei regionalen Reitern beim PfingstTurnier einen Start zu ermöglichen“, erklärt Albert Schäfer, Vorstandsmitglied des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs. „Also haben wir uns etwas anderes überlegt und den beiden erfolgreichsten Amateuren der Kreismeisterschaft die Plätze zugesprochen.“ Diese beiden Besten waren Lina Born, die sich den Kreismeistertitel der Leistungsklasse 3-Reiter sicherte, und Frank Hofmann, der Vize-Meister.

    Lina Born und Frank Hofmann – Zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lina ist die jüngste Tochter der pferdebegeisterten Familie Born und geht noch bei den Junioren, also den U18-Reitern, an den Start. Ihr Vater Manfred ist ihr Trainer und leitet den familieneigenen Pferdebetrieb Rosshof in Hofheim. Den Meistertitel sicherte sich Lina – und das ist der i-Punkt ihres Erfolgs – auf der selbst gezogenen Stute California.

    Ganz anders Frank Hofmann. Der 53-Jährige ist zwar von Kindesbeinen an den Pferden verbunden, hat aber jahrelang mit der Reiterei ausgesetzt, um seine Catering-Firma aufzubauen. Erst durch seine Tochter animiert stieg er wieder in den Sattel, speziell in den von Fridolyn. „Fridolyn haben wir vor fünf Jahren gekauft, eigentlich für meine Tochter, aber das funktionierte nicht und so kam ich ins Spiel“, lacht Hofmann. „Wir haben uns zusammen entwickelt und im vergangenen Jahr einige gute Runden gedreht.“ Als der Hobby-Springreiter erfuhr, dass er beim PfingstTurnier 2017 reiten darf, hat er erst einmal nachgedacht. „Ich kenne das PfingstTurnier sozusagen von der anderen Seite der Bande, ich habe dort einige Jahre Catering gemacht. Aber auf den traditionellen Springplatz selbst einzureiten – das ist schon etwas anderes“, gesteht er. „Aber ich bin jemand, der gerne einen Schritt weitergeht und die Chance kommt vielleicht nie wieder.“ Nach kurzer Pause hängt Hofmann noch schmunzelnd an: „Ich habe es auch gerne mal kribbelig.“

    Eine „kribbelige Herausforderung“ wird das PfingstTurnier 2017 sicher für beide – spannende Momente, wenn man beim Abreiten Bügel an Bügel mit den internationalen Springsportstars unterwegs ist, inklusive.
    Highlight PfingstTurnier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Boden gut – alles gut – bei den VR Classics

    Boden gut – alles gut – bei den VR Classics
    Neumünster – Die VR Classics vom 16. – 19. Februar zählen zu den erfolgreichsten und traditionsreichsten internationalen Hallenturnieren in Deutschland. Mithin gilt es immer, den guten Ruf zu wahren und dafür wurde im vergangenen Jahr eine Investition getätigt, die bei Spring- und Dressurreitern richtig gut ankam.

    Wohlfühlfaktor Boden
    Die Grundlage für eine Veranstaltung muss stimmen und in diesem Fall gilt „Nomen est Omen“ – die Böden in der Haupthalle und den beiden Abreitehallen sind die „Säule“ für guten Sport, zufriedene Pferde und Reiter.„Meine Pferde haben sich dort sehr wohl gefühlt“, sagt Denis Nielsen, Deutscher Meister des Jahres 2015 und seit dem ersten Januar im bayrischen Isen auf dem Gut Daxau zuhause. „Die Pferde halten sich effektiv länger in der Abreitehalle auf, als in der Haupthalle, deswegen ist es wichtig, dass der Boden gut ist,“ so der Dritte im Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit DSP Cashmoaker jumpte Nielsen auf Rang drei und ließ mit Calanda gleich danach im sh:z-Youngster Cup für Nachwuchspferde noch Platz zwei folgen. „Das gute Gefühl aus der Abreitehalle nehmen die Pferde mit in die Haupthalle“, ist sich Nielsen sicher, „also ich habe das gemerkt und war sehr erfolgreich in Neumünster.“

    Doppelfunktion erfüllt – auch für die Dressur
    So sehen es auch die Dressurreiter. Schleswig-Holsteins und Hamburgs Landesmeister Wolfgang Schade: „Es war erheblich besser, als in den Vorjahren. In der Haupthalle ist der Boden sowieso gut, in der Halle 3 dann im Februar letzten Jahres auch.“ Der Hamburger kennt die Holstenhallen wie seine „Westentasche“ auch von den Körveranstaltungen und weiß, welchen Herausforderungen Veranstalter gegenüberstehen, denn die Bodennutzung ist durchaus unterschiedlich bei den einzelnen Events.

    „Früher war es manchmal auch zu nass auf dem Abreiteplatz“, so Schade, „es wurde dann auch über Nacht am Boden gearbeitet, damit die Verhältnisse auf dem Abreiteplatz in Ordnung sind. Der neue Boden ist qualitativ weit entfernt von den früheren Verhältnissen, da darf man nicht mäkeln. Und manchmal mäkeln wir ja auch….“ Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier aus Paderborn kennt das „Vorher“ und das „Nachher“ und erinnert sich gern an die VR Classics 2016: „Das war alles sehr gut!“ Die Kaderreiterin trabte mit Fabregaz auf Platz drei im Grand Prix Special des Championats der Pferdestadt Neumünster und ließ danach ihren D`Agostino FRH in der Weltcup-Kür im Preis der VR Bank Neumünster richtig tanzen.

    Stichwort Dressur – samstags wächst die Spannung
    Top-Reiter treten in Neumünster bei den VR Classics zum FEI World Cup Dressage an. Noch vor der entscheidenden Grand Prix Kür im Preis der VR Bank Neumünster, in der 15 Paare startberechtigt sind, wird am Samstagvormittag die Qualifikation im Grand Prix – Preis von Madeleine Winter-Schulze – entschieden. Wer also große Dressur auf allerbestem Niveau erleben will und alle Weltcup-Kandidaten sehen möchte, der sollte den Samstagvormittag nicht verpassen….

    Guten Sport sehen – nette Leute treffen – VR Classics
    Dressur- und Springsport pur, der große Show-Wettbewerb der Volksbanken Raiffeisenbanken und easyCredit, erstmals ein Barrierenspringen und eine große Ausstellung zum Bummeln, Essen & Trinken und um nette Leute zu treffen – all das sind typische Kennzeichen der VR Classics vom 16. – 19. Februar in den Holstenhallen Neumünster. Für das kultige Sportereignis gibt es noch Tickets unter der Hotline-Rufnr. (04321) 755 421 oder per mail unter tickets@vr-classics.de. Zusätzlich können noch bis zum 14. Februar im Caspar-von-Saldern-Haus, Haart 32 in 24534 Neumünster Tickets gekauft oder bereits

    erworbene Tickets abgeholt werden. Die Öffnungszeiten des Caspar-von-Saldern-Hauses: Di. & Mi. 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr. Do. 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr. Ab dem 15. Februar gibt es Karten am Eingang der Holstenhallen 4/5 direkt an den Tageskassen.

    Informationen zu den VR Classics 2016, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    Boden gut – alles gut – bei den VR Classics

    Source: Presseservice Kerstan