Schlagwort: Pferd

  • Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar

    Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar
    Sieger und Platzierte in Hong Kong/HKG, Thermal/USA und Wellington/USA

    Internationales Springturnier (CSI5*) vom 10. bis 12. Februar in Hong Kong/HKG
    Großer Preis
    1. Christian Ahlmann (Marl) mit Caribis Z; 0/0/37,94
    2. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Casello; 0/0/38,58
    3. Max Kühner (AUT) mit Cornet Kalua; 0/0/38,85

    Weitere Informationen unter www.longinesmasters.com

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 7. bis 12. Februar in Thermal/USA
    Großer Preis
    1. Ashlee Bond (USA) mit Chela LS; 0/0/40,91
    2. Audrey Coulter (USA) mit Alex; 0/4/45,29
    3. Lane Clarke (AUS) mit Balu U; 0/8/40,10

    8. Christian Heineking (Strasen) mit NKH Calango; 4/75,50

    Weitere Informationen unter www.hitsshows.com

    Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 7. bis 12. Februar in Wellington/USA
    Grand Prix
    1. Charlotte Jorst (USA) mit Kastel’s Nintendo; 71,300 Prozent
    2. Suzan Pape (GBR) mit Harmony’s Don Noblesse; 70,880
    3. Dawn White-O’connor (USA) mit Legolas; 70,560

    13. Michael Klimke (Münster) mit Royal Dancer; 65,360

    Grand Prix Special
    1. Chase Hickok (USA) mit Sagacious HF; 71,667 Prozent
    2. Megan Lane (CAN) mit San Dor; 70,647
    3. Suzan Pape (GBR) mit Harmony’s Don Noblesse; 70,608

    12. Michael Klimke (Münster) mit Royal Dancer; 62,725

    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com
    Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen

    U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen
    Seit vergangenem Jahr hat der internationale Dressursport eine „offizielle“ Altersklasse mehr. Erstmals traten die U25-Reiter zu Europameisterschaften an – für die deutschen Teilnehmer mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen ein voller Erfolg. In diesem Jahr dürfen sich die angehenden Grand-Prix-Reiter auf einen weiteren Saisonhöhepunkt freuen. Beim CHIO Aachen 2017 wird erstmals auch der offizielle Nationenpreis der U25-Dressurreiter auf dem traditionsreichen Turniergelände in der Aachener Soers ausgetragen. „Das hat für uns einen enormen Stellenwert“, sagt Klaus Roeser, der Vorsitzende des Dressurausschusses im Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR). Der Nationenpreis beim CHIO Aachen sei, so Roeser weiter, „eine hervorragende Gelegenheit, unsere Nachwuchsstars noch besser an den internationalen Spitzensport heranzuführen.“

    Während die Altersklasse international noch in den Kinderschuhen steckt, hat sich der U25-Sport national längst etabliert. Bereits im Jahr 2000 hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) mit Unterstützung der Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports eine eigene Serie für Nachwuchsreiter auf dem Sprung zum Grand-Prix-Niveau etabliert. Längst ist der Piaff-Förderpreis mit seinen Stationen auf deutschen Topturnieren und dem Finale im Rahmen der Stuttgart German Masters eine feste Größe im Turnierkalender, darüber hinaus haben die Nachwuchsreiter seit 2010 die Chance, sich im Rahmen des „Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Piaff-Förderpreis International U25“ beim CHIO Aachen zu messen. „Innerhalb Deutschlands sind wir daher sehr gut aufgestellt“, bestätigt auch Sebastian Heinze, seit diesem Jahr Bundestrainer der U25-Dressurreiter. Veränderungen sieht er allerdings auf internationaler Ebene. „Durch die Einführung der Altersklasse gibt es nun auch international mehr Prüfungen und auch Nationenpreise für diese Zielgruppe. Das wirkt sich natürlich auch auf die Saisonplanung aus“, so Heinze. „Wir werden auf jeden Fall unsere Reiter vermehrt zu internationalen Turnieren entsenden. Das ist eine tolle Chance, Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig sind diese Starts für uns wichtig, da unser Startplatz bei den Europameisterschaften von den Plätzen unserer Reiter auf der Weltrangliste abhängt.“

    Sichtungsweg zur EM eng mit dem Piaff-Förderpreis verknüpft
    Die U25-Europameisterschaften finden in diesem Jahr vom 20. August bis 3. September in Lamprechtshausen in Österreich statt. Der Sichtungsweg dorthin ist eng mit dem Piaff-Förderpreis verknüpft. Die erste Qualifikation für das Finale der Nachwuchsserie für unter 25-jährige Reiter ist das internationale Turnier in München-Riem (25. bis 28. Mai), zuvor gibt es Ende April erstmals einen zusätzlichen Lehrgang in Warendorf für die Teilnehmer unter der Leitung von Sebastian Heinze. Nach der zweiten Station im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Balve (8. bis 11. Juni) wird die Longlist für die U25-EM nominiert. Die Benennung der Shortlist erfolgt nach der nächsten Station in Verden (2. bis 6. August), zuvor findet allerdings noch der Nationenpreis in Aachen statt. „Auch wenn das keine offizielle Sichtung ist, werden wir hier sicher hochkarätig vertreten sein“, kündigt Bundestrainer Monica Theodorescu an. Hb
    U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund

    Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund
    Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Qualifizieren konnten sich neun deutsche Athleten (von insgesamt 19), die allesamt aussichtsreiche Chancen haben und in den Westfalenhallen für das aus schwarz-rot-goldener Sicht erfolgreichste Finale in der Voltigier-Geschichte sorgen könnten.

    Bei den Damen deutet sich nach den fünf Qualifikationsstationen in Madrid, Paris, Salzburg, Mechelen und Leipzig ein spannendes Duell zwischen der dreifachen Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Cavallaro aus Italien und Kristina Boe aus Hamburg an, wobei die Deutsche das erste direkte Aufeinandertreffen in Leipzig deutlich für sich entscheiden konnte. Die 29-jährige Unfall-Chirurgin vom Reit- und Fahrverein Kirchwärder stieg erst auf den letzten beiden Qualifikationsstationen in die Weltcup-Saison 2016/17 ein – und beeindruckte die internationale Konkurrenz mit zwei souveränen Siegen in Mechelen und Leipzig und damit der ungefährdeten Final-Qualifikation. Mit ihrer „Zombie“-Kür setzt Boe neue Maßstäbe in puncto Risiko: Die meisten ihrer Elemente turnt sie frei auf dem Pferd. Boe: „Da gibt es keine Sicherheits-Variante. Ich muss immer voll durchziehen und konzentriert sein.“ Mit der Glanz-Bilanz von 30 Punkten ist die Hamburgerin mit ihrem Pferd Don de la Mar und Longenführerin Winnie Schlüter die Top-Favoritin auf den Sieg. Im Vorjahr stand die amtierende Vize-Weltmeisterin sowie CHIO-Aachen-Siegerin auf Platz zwei in der Westfalenhalle.

    Als zweite deutsche Vertreterin geht Janika Derks ins Rennen. Die Top-Athletin vom RSV Neuss-Grimlinghausen nahm in diesem Winter erstmals am Weltcup teil – und qualifizierte sich prompt für das Finale. Mit einem Sieg in Paris und Platz sechs in Mechelen schaffte es die 26-jährige Physiotherapeutin punktgleich mit der Schweizerin Pascale Wagner (beide 22 Zähler) knapp in den Showdown der Top 6 – und war darüber selbst etwas überrascht. Mit dem Team aus Neuss (u.a. WM-Titel 2014 und EM-Titel 2015) hat Derks alles erreicht, was es im Mannschafts-Voltigieren zu erreichen gibt. Im Pas-de-Deux voltigierte sie 2016 gemeinsam mit Johannes Kay zum Vize-WM-Titel. In der Weltrangliste steht die Dormagenerin sowohl im Doppel als auch als Einzelathletin auf Rang zwei. Gemeinsam mit ihrer Trainerin Jessica Lichtenberg zählt die WM-Vierte bei jedem Auftritt zu den Favoriten. Für die Ausnhame-Voltigiererin ist somit alles möglich. Allerdings muss Derks auf ihr Spitzen-Pferd verzichten. Bella Bientje war kürzlich sehr plötzlich an einer Kolik verstorben. „Wir sind alle noch ganz erschüttert“, sagt Derks, die nun in den letzten Wochen der Vorbereitung die beste Alternative sucht und dann in Dortmund ein letztes Mal ihr Kürprogramm aus dem Jahr 2016 zeigen wird, in dem sie eine Art modernen Gaukler interpretiert. Derks: „Darauf freue ich mich mit einem lachenden und weinenden Auge, weil es immer großen Spaß gemacht hat, in diese Rolle zu schlüpfen.“

    Die Konkurrenz für die beiden deutschen Damen und Mitfavoritin Cavallaro kommt mit Silvia Stopazzini aus Itialien sowie mit Pascale Wagner und Nadja Büttiker aus der Schweiz.

    Starke Herrenkonkurrenz
    In der Herrenkonkurrenz schicken Bundestrainerin Ulla Ramge und Co-Trainer Kai Vorberg mit Jannis Drewell, Jannik Heiland und Daniel Kaiser gleich drei Kandidaten ins Rennen, die sich aller Voraussicht nach mit den ebenfalls aussichtsreichen Athleten Lukas Heppler (Schweiz), Balázs Bence (Ungarn) und Clément Taillez (Frankreich) ein denkwürdiges Finale liefern werden.

    Mit Jannis Drewell geht der amtierende Europameister, Deutsche Meister und Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaften 2016 in Le Mans sowie Weltranglisten-Führende an den Start. Damit ist der 25-Jährige aus dem nordrhein-westfälischen Gütersloh der aktuell erfolgreichste Voltigierer der Welt. Seinen Startplatz für das Weltcup-Finale in Dortmund eroberte der Bundeswehr-Sportsoldat mit zwei zweiten Plätzen in Salzburg und Mechelen. Der gelernte Tischler stand im Vorjahr nach dem letzten Auftritt mit seiner „Mönch-Kür“ auf dem Rücken von Schimmel Diabolus auf Platz zwei. Mit seinem neuen Thema „Sherlock Holmes“ siegte er bereits bei den internationalen Wettkämpfen in Ebreichsdorf und Krumke. Nun sollen ihn die britisch-charmante Choreografie sowie Simone Drewell – Mutter, Longenführerin und Managerin in Personalunion – zu seinem ersten Weltcup-Gesamtsieg verhelfen. Als große Stärke betrachtet Drewell sein Team: „Wir kennen uns gegenseitig in- und auswendig und wissen genau, was der jeweils andere gerade denkt. Das schafft großes Vertrauen, was im Wettkampf sowie in der Vorbereitung enorm wichtig ist. Diesen Vorteil nimmt uns keiner.“

    Als weiterer aussichtsreicher Medaillen-Kandidat tritt Jannik Heiland an. Der Ingenieur aus Hamburg – der auf den großen Pferde-Galas als einer der „Brüsewitz-Brüder“ bekannt ist – verpasste im internen Kampf der deutschen Herren 2016 zwar knapp die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Le Mans, knüpfte aber im Winter nahtlos und noch überzeugender an seine starken Sommer-Leistungen an. Der Weltranglisten-Elfte sammelte im Laufe der Qualifikations-Stationen starke 28 Punkte. Nur Lukas Heppler erreichte mehr (30). Nach Platz zwei in Madrid folgte ein glorreicher und richtungsweisender Sieg in Mechelen, bei dem Heiland sogar Jannis Drewell bezwang. Beim Abschluss in Leipzig folgte ein zweiter Platz. Alle diese Top-Ergebnisse fuhr der 24-Jährige mit unterschiedlichen Pferden ein und bewies damit eine beeindruckende Flexibilität. Bei seinem ersten Weltcup-Finale in Dortmund gilt Heiland bereits als einer der Favoriten auf den Sieg.

    Als Titelverteidiger reist Daniel Kaiser vom Landesverband Sachsen nach Dortmund. 2016 überraschte der Sportfotograf und internationale Voltigiertrainer aus Delitzsch mit der Premiere seiner „Houdini“-Kür, mit der er zum bislang größten Erfolg seiner Karriere voltigierte. In dieser Weltcup-Saison startete der Weltranglisten-Dritte mit Platz drei in Madrid ins Rennen um die Dortmund-Tickets. Für den WM-Vierten folgten zwei vierte Plätze in Salzburg und Mechelen, ehe er sich beim „Heimspiel“ in Leipzig mit einem Sieg auf Platz drei des Weltcup-Rankings (26 Punkte) vorarbeitete und damit endgültig die Fahrkarte für das Westfalenhallenturnier löste. Kaiser wird in Dortmund nicht nur als Athlet an den Start gehen, sondern zudem mit seiner Showgruppe Tra-Volta die Premiere seines neuen Programms präsentieren.

    Zwei Doppel für Deutschland
    Im Pas-de-Deux wird Deutschland zwei der vier qualifizierten Paare stellen. Nach den aktuellen Tendenzen deutet sich dabei an der Spitze ein Zweikampf an zwischen Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch aus Köln und den Italienern Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini, bei dem auch die Schweizer Syra Schmid und Zoe Maruccio sowie die Lokalmatadoren Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes ein Wörtchen mitreden wollen.

    Theresa-Sophie Bresch und Torben Jacobs sind die deutsche Titel-Hoffnung. Die 24-jährige Sportstudentin aus dem baden-württembergischen Tübingen und der 25-jährige Medizinstudent aus dem niedersächsischen Ganderkesee trainieren gemeinsam beim VV Köln-Dünnwald im Rheinland. Die amtierenden deutschen Meister sicherten sich in dieser Konstellation 2011 bei der Europameisterschaft in Le Mans die Goldmedaille. Im Anschluss trennten sich die Wege. Vor allem Jacobs eroberte mit seiner Doppel-Partnerin Pia Engelberty die große Bühne des Doppel-Voltigierens. Beim Weltcup-Finale im Vorjahr beendete Engelberty schließlich mit einem Sieg ihre Karriere. Nun steht Jacobs mit Bresch erneut im Finale – und möchte mit der jungen Frau vom PSV Roseck-Unterjesingen seinen Titel verteidigen. Im Laufe der Qualifikations-Etappen sammelten die Deutschen mit dem zweiten Platz in Salzburg und einem Sieg in Leipzig insgesamt 28 Zähler – das reicht für Rang zwei des Weltcup-Rankings. Die Weltranglisten-Zehnten, die beide dem Team NORKA des VV Köln-Dünnwald angehören, fanden im Laufe der Qualifikations-Etappen immer mehr zu ihrer ursprünglichen Harmonie. Torben Jacobs: „Wir wollten wieder zueinander finden und eine Einheit werden. Nach so vielen Jahren wieder zusammen zu voltigieren geht nicht mal eben so. Wir haben aber von Training zu Training und von Start zu Start gemerkt, wie es immer besser und harmonischer lief.“

    Als Lokalmatadoren gehen Jolina Ossenberg-Engels (20) und Timo Gerdes (21) an den Start. Für die Athleten vom Reitverein Altena wird das Turnier in den Westfalenhallen ein echtes Heimspiel. Die Westfalen sammelten im Verlauf der Weltcup-Qualifikationen mit Platz zwei in Mechelen und Rang drei in Leipzig insgesamt 24 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserten sich die Vorjahres-Vierten mit ihrem Pferd Dragoner OE und Longenführerin Claudia Döller-Ossenberg-Engels vom achten auf den vierten Platz der Weltrangliste. Die Psychologie-Studentin und der angehende Sport- und Gymnastiklehrer aus dem Kreis Arnsberg landeten bei der Weltmeisterschaft 2016 im französischen Le Mans auf Platz sieben. Hinzu kamen die Siege beim internationalen 3*-Turnier im sachsen-anhaltinischen Krumke sowie Platz eins beim legendären Masterclass-Pfingstturnier im Biebricher Schlosspark in Wiesbaden. Für das Weltcup-Finale hat nicht allein der Erfolg Priorität. „Der Spaß darf bei uns nie fehlen“, sagt Gerdes. „Unser Ziel ist es, das Publikum für den Sport zu begeistern. Ein Platz auf dem Podest wäre für uns ein riesen Erfolg“, ergänzt Ossenberg-Engels.

    Zeitplan
    Das Weltcup-Finale beginnt am Donnerstag, 2. März, ab 17 Uhr mit dem Warm Up. Am Freitag, 3. März, wird es dann ernst. Im Rahmen der Abendveranstaltung findet ab 19 Uhr der erste Umlauf der Damen, Herren und Pas-de-Deux statt. Am Samstag, 4. März, fällt ab 11 Uhr im Finale die Entscheidung bei den Damen und im Pas-de-Deux, am Sonntag, 5. März, tragen dann die Herren ab 11 Uhr ihr Finale aus.

    Zahlen & Fakten

    Die Vorjahres-Sieger: Simone Jäiser (SUI/beendete nach Dortmund ihre Karriere), Daniel Kaiser (GER/Delitzsch), Pia Engelberty und Torben Jacobs (GER)
    Die erste Weltcup-Saison wurde 2011 mit dem Finale in Leipzig beendet; Dortmund 2017 ist das siebte Finale in der Geschichte des Voltigier-Sports; das Weltcup-Finale wurde bislang dreimal in Deutschland ausgetragen (Leipzig 2011, Braunschweig 2013, Dortmund 2016), zweimal in Bordeaux/FRA (2012 und 2014) und einmal in Graz/AUT (2015)
    Sechs Damen und Herren und vier Pas-de-Deux sind für das Finale qualifiziert; Rekord-Teilnehmerin: Anna Cavallaro (immer dabei gewesen); insgesamt waren 10 Athleten (von 19) aus allen drei Kategorien (Damen, Herren, Pas-de-Deux) schon 2016 in Dortmund dabei
    Die meisten Weltcup-Siege in allen Disziplinen konnte bislang Deutschland einfahren (4), gefolgt von Frankreich und Schweiz (jeweils 3), Italien und Österreich (jeweils 2) und Großbritannien (1).
    Informationen unter www.escon-marketing.de/index.php/events-2017/signal-iduna-cup
    Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar

    Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar
    Weltcup-Dressur in Neumünster, internationales Springturnier in Al Ain und mehr

    Turniervorschau

    Internationales Weltcup-Dressur- und Springturnier (CDI-W/CSI3*) vom 16. bis 19. Februar in Neumünster

    Weitere Informationen unter www.reitturnier-neumuenster.de

    TV-Tipp: Der NDR überträgt am Samstag, 18.02. um 14:45 Uhr sowie ab 16 Uhr und am Sonntag, 19.02. ab 13:45 Uhr live aus den Holstenhallen in Neumünster. Einen Livestream von den „VR Classics“ gibt es bei ClipMyHorse.

    Auslandstarts

    Internationales Offizielles Springturnier (CSIO5*) vom 15. bis 18. Februar in Al Ain/UAE
    Felix Hassmann (Lienen); Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen); Mario Stevens (Molbergen); David Will (Pfungstadt); Jörg Naeve (Bovenau).

    Weitere Informationen unter www.emiratesequestrian.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 14. bis 19. Februar in Wellington/USA
    Markus Beerbaum (Thedinghausen); Christian Heineking (Strasen); Wilhelm Genn (Lebanon/USA).

    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 13. bis 19. Februar in Vilamoura/POR
    Marc Bettinger (Remouchamps/BEL); Marcel Marschall (Heiligkreuztal); Christoph Könemann (Roof/SUI).

    Weitere Informationen unter www.vilamouratour.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Sunshine-Tour“ vom 14. bis 19. Februar in Vejer de la Frontera/ESP
    Torben Köhlbrandt (Emsdetten); Sylvie Liebing (Horst-Meterik/NED); Laura Ling (Bergisch Gladbach); Helmut Schönstetter (Unterneukirchen); Michael Viehweg (Schrobenhausen); Sandra Viehweg (Schrobenhausen); Holger Wenz (Bad Laer); Karin Ernsting (Münster).

    Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net

    Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 16. bis 19. Februar in Nice/FRA
    Victoria Michalke (Isen); Isabelle Steidle (Radolfzell); CDI-Am: Bettina Schulte-Übermühlen (Apen).

    Weitere Informationen unter www.nicecheval.com/cdi2017

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI 2*/ YH Mijas/ESP vom 14. bis 19. Februar; www.costadelsoltour.com
    CSI 1*/2*/YH1* Lier/BEL vom 16. bis 19. Februar; www.azelhof-horse-events.be
    CSI 1*/ 2*/ YH Oliva/ESP vom 14. bis 19. Februar; www.metoliva.com
    Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz

    Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz
    Zuhause ist er in Paris, reitet aber derzeit in Spanien – der Sieger im ersten Großen Preis des Winter Cups bei der Costa del Sol Equestrian Tour in Mijas. Der 40 Jahre alte Franzose Olivier Robert gewann mit Eros das Weltranglistenspringen im Stechen fast eine Sekunde schneller als der Brite Harry Charles mit Vivaldi du Dom. Harry ist gerade mal 16 Jahre alt und der Sohn des Mannschafts-Olympiasiegers Peter Charles. Die Zahl der Grand Prix-Platzierungen ist also durchaus noch überschaubar angesichts des Alters des Zweitplatzierten…
    Harry Charles vertrat gleichwohl schon vier mal britische Farben bei Europameisterschaften und war bereits im Herbst mit seinem Vater in Mijas. Auf Platz drei kam ein weiterer Brite an: William Funnell, der war immerhin auch schon Mannschafts-Europameister 2013. Als bester deutscher Teilnehmer machte Tobias Meyer (Neunkirchen) mit Bogota von sich reden. Der 28-jährige wurde Achter. Insgesamt 41 Paare traten zum ersten Großen Preis beim Winter Cup 2017 an.
    Mit einem Sieg in der Masters Tour über 1,40m trumpfte Benjamin Wulschner aus Wendorf auf. Der Mecklenburger pilotiert Rytters Quinton in 24,41 fehlerfreien Sekunden auf Platz eins. Bereits vor zwei Tagen konnte Wulschner jun. für den ersten deutschen Erfolg in Mijas sorgen. Zu jenen Profis, die in Mijas die grüne Saison schon jetzt beginnen, zählt auch Mike-Patrick Leichle aus Schnarup-Thumby in Schleswig-Holstein. Und der Profi und seine Frau Karina Leichle Truelsen haben ein ganzes Geschwader von Pferden und Schülern mit nach Spanien genommen, u.a. auch die Hongkong-Chinesin Raena Leung und Ella Wang. Am Montag legt der Winter Cup einen Ruhetag ein, ab Dienstag geht es dann mit den jungen Pferden in die zweite von drei Turnierwochen im andalusischen Mijas.

    Ergebnisübersicht Winter Cup Costa del Sol Equestrian Tour
    Master 1,30m
    1. Doron Kuipers (Niederlande) Diablo F, 0/63,62
    2. Adrian Whiteway (England) Cash Point, 0/65,81
    3. Emma Broanda (Finnland) Guckhorst, 0/66,05
    4. Emma Broanda (Finnland) Juniper Romeo, 0/67,37
    5. Lauren Edwards (England) Carnaval Cocktail, 0/68,12
    6. Jules Orsolini (Frankreich) Zazoe, 0/68,58

    Master 1,40m
    1. Benjamin Wulschner (Deutschland) Ritters Ouinton, 0/24,41
    2. Adrian Whiteway (England) Anytime II, 0/24,44
    3. Bruce Goodin (Australien) Lajgaardens Landor, 0/24,66
    4. Jessy Putallaz (Schweiz) Bella XXI, 25,78
    5. Alain Jure (Schweiz) Vasall, 0/26,10
    6. Lara Whiteway (England) VDL Groep Alitta, 0/26,33

    Master 1,45m LR
    1. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 0/42,97
    2. Harry Charles (England) Vivaldi Du Dom, 0/43,51
    3.William Funnell (England) Billy Mccain, 0/44,07
    4. Martin Neergaard (Dänemark) Christoph Columbus, 0/44,77
    5. Erika Lickhammer (Schweden) Paris, 46,96

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz

    Source: Presseservice Kerstan

  • Oranje Sieg im Weltranglistenspringen

    Oranje Sieg im Weltranglistenspringen
    Der Niederländer Doron Kuypers hat sich am Samstag bei der Costa del Sol Tour in Spanien den Sieg im CSI Masters (1,40m) in Mijas gesichert. Kuypers ließ mit Dickyville in fehlerfreien 37,78 Sekunden den Mitbewerbern keine Chance. Ohnehin hatten es neben ihm nur wenige geschafft, ins Stechen zu jumpen. Die Belgierin Maxine Harmegnies mit Uzar de Ste Hermelle und der Spanier Diego Perez Bilbao mit HH Best Buy.
    Im CSI Masters war Tobias Meyer aus Neunkirchen-Seelscheid, der für den Stall J.S. Sportpferde – Jochen Scherrer reitet, auf dem zehnten Platz der beste deutsche Teilnehmer mit Chacco Gold. Zudem wurde Meyer Sechster in der Premium-Prüfung mit Izmir van de Baeyenne. Und auch Benjamin Wulschner (Wendorf), der am Freitag für den ersten deutschen Sieg in Mijas gesorgt hatte, durfte sich in der Premium Tour (1,40m) über einen zweiten Platz mit Coeur de Canturo, dem Holsteiner Hengst, freuen. Wulschner mußte lediglich Max Routledge aus Großbritannien und La Lou de Rouet den Vortritt lassen. Insgesamt sieben internationale Springprüfungen standen an Tag fünf des Winter Cups auf dem Programm. Am Sonntag freut man sich auf den Grand Prix und am Dienstag beginnt die Costa del Sol Equestrian Tour mit der zweiten Woche, deren Auftakt wieder den jungen Nachwuchspferden vorbehalten ist.
    Die Costa del Sol Equestrian Tour, die am Dienstag mit dem ersten mehrwöchigen Winter Cup des Jahrens 2017 begann, zog auf Anhieb Teilnehmer aus mehr als 30 Nationen nach Andalusien. Das spürt man auch in der 80.000 Einwohner zählenden Stadt Mijas, in der man sich über den sportbedingten „Zuwachs“ an Gästen freut. Mijas und das Hippodromo liegen dicht beieinander – ein Grund warum nach einem Turniertag der Freizeitfaktor für die Teilnehmer der Costa del Sol

    Equestrian Tour gut funktioniert. Man geht essen, bummeln, etwas mit der Familie oder mit Freunden und Kollegen unternehmen….

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springprf. Masters (1,40m)
    Doran Kuypers (Niederlande), Dickyville 0/37,78
    Maxine Harmegnies (Belgien), Uzar de Ste Hermelle 0/39,16
    Diego Perez Bilbao (Spanien), HH Best Buy 0/39,56
    Louise Whitaker (England) Udget du Rozel 0/50,18
    Max Routledge (England) Sieco 0/54,23
    Carolina Drumond (Brasilien), Istar van de Meerdijck 4/ 41,16

    Int. Springprf. Premium (1,40m)
    Max Routledge (England) La Lou de Rouet 0/ 57,73
    Benjamin Wulschner (Deutschland) Coeur de Canturo 0/57,96
    Scarlet Charles (England) Sacree du Rouet 0/59,03
    Janike West (Schweden) Deauvile van Overis Z 0/61,86
    Annika Axelsson (Schweden) Ekarla VJD 0/63,67
    Tobias Meyer (Deutschland), Izmir van de Baeyenne 0/65,16

    Int. Springpr. Masters (1,35m)
    Sameh El Dahan (Frankreich) Limelight de Breve 0/50,17
    Louise Whitaker (England) Cleopatra 0/54,30
    Marcel Wolf (Deutschland) Celine Burme 0/54,53

    4. Anna Power (Egland) Dauphin 0/55,04
    5. Karina Leichle Truelsen (Dänemark) Toftehoejs Camara 0/57,14
    6. Olivier Robert (Frankreich) Valdez 0/59,95

    Int. Springpr. Premium (1,30m)
    Jules Orsolino (Frankreich) Roxane des Etisses 0/31,85
    Jessa Putallaz (Schweiz) For Gina 0/35,10
    Anastasia Bondarieva (Ukraine) Tigrano 0/35,42
    Yoshiaki Oiwa (Japan) Chentelle Z 0/36,11
    Annas Power (England) Edison V 0/36,36
    Carolina Druomond (Brasilien) Green 0/38,99

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Oranje Sieg im Weltranglistenspringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • 3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf

    3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf
    Bereits zum dritten Mal lädt die die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in diesem Jahr vom 2. bis 5. September zu einem internationalen Dressurseminar nach Warendorf. Im Mittelpunkt der der viertätigen Veranstaltung, die die FN in Zusammenarbeit mit dem Weltreiterverband (FEI) ausrichtet, stehen auch dieses Mal das Training und die Beurteilung junger Dressurpferde.

    Das Seminar richtet sich an Richter, Trainer, Stewards und alle, die sich für den Dressursport interessieren. Wie 2009 und 2011 findet die Veranstaltung im Rahmen der DKB-Bundeschampionat statt. An den ersten beiden Tagen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Prüfungen der vierjährigen Hengste und der fünf- und sechsjährigen Dressurpferde zu verfolgen. Die Ritte werden für die Seminarteilnehmer kommentiert und am Abend dann diskutiert. Ab dem dritten Tag steht dann die Theorie im Vordergrund. Durch das Programm führen FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess und der internationale Richter Gishlain Fouarge.

    Austragungsort ist das Bundesleistungszentrum Reiten des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf. Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro inklusive des Eintritts zu den Bundeschampionaten, Bus-Shuttle an allen vier Tagen zum Hotel Steigenberger (Osnabrück), Mittagessen am Montag und Dienstag sowie Abendessen am Montag. Anmeldeschluss für das Dressurseminar ist der 1. Juli.

    Informationen und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Christa Brüggemann, cbrueggemann@fn-dokr.de, 02581/6362-390.
    3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf

    Source: Presseservice Kerstan

  • Erster deutscher Erfolg in Mijas – Benjamin Wulschner gewinnt Premium-Prüfung

    Erster deutscher Erfolg in Mijas – Benjamin Wulschner gewinnt Premium-Prüfung
    Der Mecklenburger Benjamin Wulschner aus Wentorf hat bei der spanischen Costa del Sol Equestrian Tour für den ersten deutschen Erfolg gesorgt. Der 28 Jahre alte Springreiter gewann mit Coeur de Canturo das Premium Masters (1,40m) und distanzierte mit seiner fehlerfreien Runde den zweitplatzierten Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid) mit Izmir van de Baeyenne gleich um fast vier Sekunden.
    Wulschner hat den neun Jahre alten Holsteiner Coeur de Canturo von der Hengststation Maas J. Hell anvertraut bekommen und die gehört Herbert Ulonska, dessen ESE – Equestrian Sport Events in die Organisation der Costa del Sol Equestrian Tour eingebunden ist. Fehlerfrei blieben Reiter und Pferd in 30,43 Sekunden. Mehr Zeit ließ sich Tobias Meyer mit dem belgischen Hengst Izmir van de Baeyenne, den einst Tim Hoster im Sport vorgestellt hat. Meyer durfte sich später allerdings auch noch über einen siebten Platz im Masters (1,45m) freuen mit Edesas Chillando Blue.
    Die anspruchsvollste Prüfung des Tages gewann der Schweizer Reiter Philippe Putallaz mit Quessant de Perhet vor Grossbritanniens Nationenpreisreiter William Funnell mit Billy Cool und dem Australier Bruce Goodin mit Chagrannus. In Mijas haben die Veranstalter am Vorabend zum offiziellen Welcome gebeten und die Eröffnungsparty mit einer Vernissage des Österreichers

    Jürgen Norbert Fux verknüpft. Der Künstler arbeitet mit Fotografien auf natürlichen Materialien und ist der Pferdeszene durchaus nah.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour

    Premium 1,10m
    1. Leone George (England) I Candy II, 0/5370
    2. Adrian Gilmartin (Irland) Eveline, 0/55,87
    3. Monika Becker (Polen) Castilla, 0/62,84
    4. Megan Broadway (England) Cursoa III, 0/64,40
    5. Julia-Raffaela Billmann (Deutschland) Delicious, 0/65,64
    6. Mehdi Tikialine (Schweiz), 0/67,05

    Premium 1,20m
    1. Jules Orsolini (Frankreich) Tequila D’epte, 0/26,18
    2. Honor Draycott (England) Lux de Lux, 0/28,23
    3. Eevi-Pirre Rautiainen (Finnland) Adina, 0/28,29
    4. Franziska Wora (Deutschland) Denver, 0/28,87
    5. Lara Whiteway (England) Cavalia W.H., 0/29,03
    6. Benjamin Clark (England) Clarence, 0/30,24

    Premium 1,30m
    Fidel Sogovia (Argentinien), Suleika D 0/ 68,74
    Antoinette Levy Dubois (Frankreich), Quinquin de Biches 0/72,46
    Aled Harding (England), Foss 0/76,47
    Cornelia Bordier (Schweden), Nero`Aviola 0/77,68
    Anastasia Bondarieva (Ukraine) Tigrano 0/78,27
    Benjamin Clark (England) Valentino 0/79,78

    Premium 1.40m
    Benjamin Wulschner (Deutschland) Coeur de Canturo 0/ 30,43
    Tobias Meyer (Deutschland) Izmir van de Baeyenne 0/ 34,17
    Max Routledge (England) La Lou de Rouet 0/ 34,18
    Scarlet Charles (England) Sacret du Rouet 0/ 35,04
    Victoria Garfield-Bennet (Enngland) Brandon 0/35,54
    Nerea Garaygordobil Marrero (Spanien) Datina 0/36,8

    Masters 1,45m
    Philippe Putallaz (Schweiz) Quessant de Perhet 0/69,09
    William Funnell (England) Billy Cool 0/70,31
    Bruce Goodin (Neuseeland) Chagrannus 0/70,79
    Bronislav Chudyba (Slovenien) Pokerface 0/70,87
    Bronislav Chudyba (Slovenien) Quinsy 0/71,19
    William Funnell (England) Billy McCain 0/71,76

    Masters 1,35m
    Marine Harmegnies (Frankreich) Browne and Cream 0/32,82
    Marcel Wolf (Deutschland) Celine Burme 0/32,92
    Morgan Kent (England) Dolores 0/32,98
    Adrian Whiteway (England) Cash Point 0/33,30
    Antonia Andersson (Schweden) Non Stop 0/34,13
    Louise Whitaker (England) Cleopatra 0/34,37

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
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    Source: Presseservice Kerstan

  • Hier reiten Bayerns Top-Springreiter

    Hier reiten Bayerns Top-Springreiter
    Die Mitglieder des Springreiterclubs Bayern haben entschieden: Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 6. Februar in Ingolstadt wählten die Aktiven die vier Austragungsorte für die Qualifikationen zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.
    In der Turniersaison 2017 wird die beliebte Serie im fränkischen Küps (22. bis 25. Juni), bei den beiden oberbayerischen Turnieren in Ingolstadt-Hagau (6. bis 9. Juli) und Kirchstockach (3. bis 13. August) sowie im schwäbischen Illertissen (25. bis 27. August) über die Bühne gehen. Das Finale wird in diesem Jahr wieder im Rahmen der Faszination Pferd bei der Consumenta ausgetragen, die vom 31. Oktober bis 5.November in der Nürnberger Frankenhalle stattfindet.
    Zusätzlich werden bei diesen Veranstaltungen auch jeweils zwei Prüfungen zum Kids-Cup, der neuen Nachwuchs-Serie des Springreiterclubs, ausgetragen. Diese neue Förderinitiative der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe mit dem SC Bayern bietet einen Springreiter-Wettbewerb über kleine Hindernisse und soll Kindern bis zum Alter von zwölf Jahren Lust auf den Turniersport machen und ihnen den Weg in die Klasse E erleichtern.
    Und auch an die Amateure unter den Springreitern haben die Mitglieder des SC Bayern gedacht: Für Club-Mitglieder gibt es in der Saison 2017 insgesamt 20 Prüfungen im Bereich zwischen L und S*, in denen ausschließlich Amateure und Stammmitglieder des jeweiligen Veranstalters starten können. Ein Finale ist vorerst noch nicht geplant, wird aber sicher folgen. Die Austragungsorte werden noch bekannt gegeben.
    Vereine, die im Rahmen ihrer Veranstaltung gerne Amateurprüfungen des Springreiterclub Bayern austragen möchten, sollen sich beim SC Bayern melden.
    Im Rahmen der Mitgliederversammlung haben die Springreiter auch gewählt: So bestimmten sie Eduard Mühlherr aus Küps weiterhin zu ihrem Vorsitzenden, zudem gehören Matthias Mock, Josef Priller, Siegfried Grabmayer und Inge Achatz dem Vorstand an.
    MS
    Weitere Infos und Anmeldungen unter info@sc-bayern.de oder unter www.sc-bayern.de
    Hier reiten Bayerns Top-Springreiter

    Source: Presseservice Kerstan

  • Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour
    (Mijas) Die Costa del Sol Equestrian Tour im spanischen Mijas nimmt Fahrt für das erste große Wochenende des Winter Cups auf. Am Donnerstag gab es in Spanien nochmal die Prüfungen für die sechs und sieben Jahre alten Pferde und die ersten Prüfungen in der Masters Tour. Und die bieten den Ausblick auf die routinierteren Vierbeiner.
    Für den Belgier Maxime Harmegnies, den Briten Benjamin Raustrick, Frederic Bouvard (Frankreich) und Philippe Putallaz aus der Schweiz endete der dritte Winter Cup-Tag perfekt. Alle vier gewannen Prüfungen, Raustrick holte sich zudem bei den fünf Jahre alten Springpferden sowohl Platz eins, als auch Platz zwei mit Heaven can wait E und Hessel. Maxime Harmegnies gewann mit Call Me Carl bei den sechs Jahre alten Pferden und mit Elastique van de Koeko die Prüfung der sieben Jahre alten Pferde.
    Gleich zweimal ging es am Donnerstag ins Masters und da tat sich der Franzose Frederic Bouvard hervor. Der gerade 41 Jahre alt gewordene Reiter, der als Junior und Junger Reiter für Frankreich Championate ritt, pilotierte Hugh Grant de Muze zum Sieg im 1,40m-Springen des Masters und verwies damit Landsfrau Manon Ravenel auf den zweiten Platz. Gleich dahnter folgte mit Benjamin Wulschner aus Wentorf der beste deutsche Teilnehmer. Wulschner hatte Bangkog Girl für diese Aufgabe an den Start gebracht. In der ersten Prüfung des Masters (1,35m) konnte der Schweizer Philippe Putallaz mit Quessant de Perhet Frankreichs Michel Hecart auf Distanz halten.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springen 5 Year Old Horses
    Benjamin Raustrick (England) Heaven can wait E 0/ 70,71
    Benjamin Raustrick (England), Hessel 0/72,54
    Emilio Peralta Campanara (Spanien), Atoona B 0/74,14
    Lauren Edwards (England), Carumba 0/ 75,97
    Carron Nicol (England) Goldeneye 0/77,53
    Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark) Chance de Ravel 0/ 80,70

    Int. Springen 6 Year Old Horses
    1. Maxime Harmegnies (Belgien) Call Me Carl, 0/63,10
    2. Antonia Andersson (Schweden) Goya V/D Heezerenbosc, 0/64,75
    3. Alejandro Merli Soler (Spanien) Südwinds Ciganello, 0/68,21
    4. Antonia Andersson (Schweden) Balsamen D.Ariel, 0/71,57
    5. Benjamin Raistrick (England) Cool Boy, 0/72,21
    6. Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark) For Ever Fun, 0/73,26

    Int. Springen 7 Year Old Horses
    1. Maxime Harmegnies (Belgien) Elastique van de Koeko, 0/59,48
    2. Antonia Andersson (Schweden) Anbelle de Lojou, 0/63,35
    3. Richard Howley (Irland) Renkum Ruby Rouge, 0/64,12
    4. Erika Lickhammer (Schweden) Chico Z, 0/69,29
    5. Michel Hecart (Frankreich) Atomic de la Roque, 0/73,89
    6. Yves Houtzackers (Niederlande) Atrevido de Beaufoour, 0/78,50

    Inter. Springprf. Master 2 1,35m
    1. Philippe Putallaz (Schweiz) Quessant de Perlte, 0/29,51
    2. Michel Hecart (Frankreich) Esprit de la Roque, 0/29,59
    3. Yves Houtzackers (Niederlande) Dandy Blue B, 0/30,19
    4. Louise Whitaker (England) Cleopatra, 0/30,38
    5. Saleh El Dahin (Ägypten) Townhead Casita R, 0/30,42
    6. Carolina Drummond (Brasilien) Istar van de Meerdijk 0/30,46

    Int. Springprf. Master 3 1,40m
    1. Frederic Bouvard (Frankreich) Hugh Grant de Muze, 0/67,36
    2. Manon Ravel (Frankreich) Upsala D’allou, 0/67,72
    3. Benjamin Wulschner (Deutschland) Bangkok Girl PP, 0/69,08
    4. Adrian Whiteway (England) Anytime II, 0/70,35
    5. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 0/73,02
    6. Adrian Whiteway (England) Carambow, 0/73,46

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Source: Presseservice Kerstan

  • DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau

    DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau
    Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes (DRFV) mit dem Münsteraner Unternehmen DERBY Spezialfutter GmbH in Sachen Nachwuchsförderung in der Disziplin Dressur geht anlässlich des Signal Iduna Cups in Dortmund (2. bis 5. März) in seine nächste Runde. Auf insgesamt drei Qualifikationsturnieren sowie dem Finale im Januar 2018 in Münster bietet der DERBY Dressage Cup Dressurreiterinnen und –reitern zwischen 18 und 25 Jahren auf renommierten Spitzenturnieren die Chance, in Prüfungen der anspruchsvollen Kategorie Intermediaire A und Intermediaire B an den Start zugehen. „Es geht bei der Serie darum, jungen Talenten, die vor der Entscheidung stehen, eine Karriere im Leistungssport anzustreben oder sich doch stärker dem Studium oder dem beruflichen Werdegang zu widmen, den Weg in den Spitzensport zu erleichtern“, so Dr. Hans-Peter Karp, Geschäftsführer der DERBY Spezialfutter GmbH. Über die zurückliegende Saison bilanziert Karp: „Wir gehen in das dritte Serienjahr und die Motivation der Reiter ist groß. Unsere Serie hat auch medial Aufmerksamkeit erlangt. Es ist spannend, immer wieder neue, interessante Paare in den Prüfungen zu sehen. Denn nur mit einer optimalen Förderung unser Nachwuchses kann Deutschland seine weltweite Spritzenposition in Sachen Dressursport nachhaltig bestätigen.“ Auch Hans-Dietmar Wolff, Sprecher der Fachgruppe Dressur innerhalb des DRFV ist von der Serie überzeugt: „Ich glaube, wir haben mit dem DERBY Dressage Cup einen ganz wichtigen Bereich im System unserer Nachwuchsförderung optimal abgedeckt.“ Dass die Serie bestens angenommen wird, unterstreicht die Siegerin des Finales in Münster im Januar 2017. Mit der von ihrem Züchter Rainer Bockholt zur Verfügung gestellten Stute Fair Play RB gewann Bianca Nowag aus dem münsterländischen Ostbevern. Die 22-Jährige gehört zu den vielversprechendsten deutschen Nachwuchsreitern in der Disziplin Dressur und hat als Junge Reiterin bei Deutschen wie auch Europameisterschaften bereits mehrere Goldmedaillen gewonnen. Die Stationen des DERBY Dressage Cups 20172018 sind: Signal Iduna Cup Dortmund (2. bis 5. März)Bettenröder Dressurtage (6. bis 9. Juli)Agravis-Cup Oldenburg (2. bis 5. November)Finale beim K&K-Cup Münster (10. bis 14. Januar 2018) Weitere Informationen unter: www.derby.de
    DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau

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  • Der Sichtungsweg zur WM der jungen Dressurpferde 2017

    Der Sichtungsweg zur WM der jungen Dressurpferde 2017
    Zum zweiten Mal gastieren in diesem Jahr die Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde (FEI/WBFSH World Breeding Championship Dressage For Young Horses) in den Niederlanden. Vom 3. bis 6. August messen sich die besten fünf-, sechs- und siebenjährigen Nachwuchshoffnungen im Pferdezentrum des niederländischen Pferdezuchtverbandes KWPN sowie der niederländischen Föderation KNHS in Ermelo. Für die deutschen Pferde führt der Weg zu den Weltmeisterschaften wie im Vorjahr über zwei Sichtungsveranstaltungen in Warendorf.Die erste Sichtung findet vom 20. bis 21. Juni statt. Sie beginnt am Dienstag, 20. Juni, mit einem Trainingstag, an dem die Pferde nach eigenem Ermessen auf die Sichtungsprüfung vorbereitet werden. Die Teilnahme am Trainingstag ist Voraussetzung für den Start bei der Sichtung am Mitte, 21. Juni. Hier werden alle Pferde unter Turnierbedingungen in der jeweiligen FEI-Einlaufprüfung ihrer Altersklasse vorgestellt. Aufgrund der gezeigten Eindrücke vom Trainingstag und den Leistungen bei der ersten Sichtung erteilt eine Auswahlkommission im Auftrag des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Zulassung für die zweite Sichtung am Mittwoch, 12. Juli. Hier wird dann jeweils die internationale FEI-Finalaufgabe der jeweiligen Altersklasse geritten.Um teilzunehmen, müssen die Pferde bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zugelassen zur Sichtung für die WM der fünfjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2012 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die entweder a) nachweislich bereits für das DKB-Bundeschampionat des fünfjährigen Deutschen Dressurpferdes 2017 qualifiziert sind oder b) nachweislich einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurpferdeprüfung Klasse L platziert sind und eine Wertnote von wenigstens 8,0 erzielt haben oder c) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des vierjährigen Deutschen Reitpferdes 2016 (Stuten/Wallache oder Hengste) waren. Ebenfalls zugelassen sind fünfjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis c) aufgeführt unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.Zugelassen zur Sichtung für die WM der sechsjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2011 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die a) nachweislich bereits für das DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert sind, oder b) 2016 für das DKB-Bundeschampionat des fünfjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert waren sowie nachweislich mindestens einmal in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M platziert sind oder c) nachweislich einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurpferdeprüfung Klasse M platziert sind und eine Wertnote von wenigstens 8,0 erzielt haben oder d) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des fünf jährigen Deutschen Dressurpferdes 2016 waren oder e) Teilnehmer bei den WM der fünfjährigen Dressurpferde 2016 in Ermelo waren. Ebenfalls zugelassen sind sechsjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis e) aufgeführt unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.Zugelassen zur Sichtung für die WM der siebenjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2010 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die a) nachweislich dreimal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurprüfung Klasse M** platziert sind oder b) nachweislich einmal in einer Dressurprüfung Klasse S platziert sind oder c) 2016 für das DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert waren und nachweislich mindestens einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurprüfung Klasse M** platziert sind oder d) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes 2016 waren oder e) 2016 Teilnehmer an den WM der sechsjährigen Dressurpferde in Ermelo waren. Ebenfalls zugelassen sind siebenjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis e) für siebenjährige Pferde unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.Pro Altersklasse dürfen bei den WM je Reiter maximal zwei Pferde gestartet werden.Informationen und genaue Ausschreibung unter www.pferd-aktuell.de/wm-sichtung-junge-dressurpferde.
    Der Sichtungsweg zur WM der jungen Dressurpferde 2017

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  • Elitehengste: Auf Quaterback folgt Don Diamond

    Elitehengste: Auf Quaterback folgt Don Diamond
    Beim Gala-Abend der Hengsttage des Deutschen Sportpferdes werden jährlich neue Prämientitel für Zuchthengste vergeben. In diesem Jahr konnten insgesamt sieben Hengste mit Prämien ausgezeichnet werden: Zum DSP-Prämienhengst ernannt wurden die beiden Bundeschampionatsfinalisten Dominy und Marc Cain. Dominy war vierjährig mit Lukas Fischer im Finale der vierjährigen Hengste auf den Bundeschampionaten 2016 vertreten und belegte Rang xx. Der Diamond Hit- Pour Plaisir-Sohn aus der Zucht von Else-Hermine Schnell war 2015 Prämienhengst seiner Körung in München und wurde vom Dressurpferdeleistungszentrum Lodbergen erworben.
    Als Vize-Bundeschampion beendete Marc Cain mit Hermann Gerdes seinen Auftritt im Finale der dreijährigen Hengste in Warendorf 2016. Der Millennium-Don Primero-Sohn seht im Besitz des Gestütes Sprehe. Sein Züchter Ulrich Vité erhielt anlässlich der Ehrung seines Zuchtproduktes aus den Händen von Karl-Heinz Bange und Wolf Lahr als Züchter des erfolgreichsten DSP-Hengstes auf den Bundeschampionaten die goldene Plakette der FN überreicht.
    Mit der DSP-Prämie ausgzeichnet ist der amtierende Süddeutsche Champion Boss Hoss (v. Belissimo – Romanov Blue hors). Tobias Galmbacher von der gleichnamigen Station in Umpfenbach erwarb Boss Hoss als Fohlen auf der Elite-Fohlenauktion in Nördlingen. Drei Jahre später war Boss Hoss mit Dr. Katja Galmbacher gefeierter Süd-Champion auf der Kaiserwiese! Boss Hoss stammt aus der Zucht von Erwin Mayr.
    Der in München 2014 gekörte Totilas-Sohn Topas vom Gestüt Birkhof in Donzdorf erhielt für seine Qualifikation unter Nicole Casper für das Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde ebenso den Titel DSP-Prämienhengst. Züchter des Hengstes sind Simone und Martin Meder.
    Auch das Gestüt Bonhomme in Havel freut sich über seinen neuen Prämienhengst: DSP Quindale. Der Sohn des DSP-Elitehengstes Quaterback aus einer Mutter von Samarant, qualifizierte sich für das Bundeschampionat. Stolze Züchterin des Hengstes ist Heike Fischer. Sechster im Bunde der neuen DSP-Prämienhengste ist der ehemalige bayerische Landbeschäler Bossanova. Der Sohn des Boston aus einer Mutter von Sterntänzer stammt aus der Zucht von Marion Grünwald. Bossanova war 2015 Süddeutscher Dressurpferde-Vizechampion und qualifiziert für das Bundeschampionat mit Friederike Schulz-Wallner. Der Hengst steht nun im Besitz des Gestütes Westfalenhof.
    Und zum guten Schluss, des viel gelobten Gala-Abends, kürten die Süddeutschen Pferdezuchtverbände ihren zweiten Elitehengst: Auf Quaterback folgte der Körsieger der Hengsttage 2007, Don Diamond. Der gefeierte Körsieger ist unter seiner Ausbilderin Nicole Casper bis Grand-Prix erfolgreich und hat darüber hinaus auch züchterisch sehr positiv gewirkt und die hohen Anforderungen an den DSP-Elitetitel als Vererber mehr als erfüllt. Der Diamond Hit – Carolus I-Sohn ist nach wie vor auf dem Gestüt Birkhof in Donzdorf zu Hause und wurde anlässlich der Prämienehrung in einem Deja-Vu präsentiert: Matthias Schepper, der mit ihm die Ehrenrunde vor zehn Jahren als Körsieger trabte, holte mit dem dreizehnjährigen Dunkelfuchs die Eliteschärpe ab. Zur Ehrung des 2. DSP-Elitehengstes sang Jasmin Nopper, einmal mehr die DSP-Hymne. hbm
    Elitehengste: Auf Quaterback folgt Don Diamond

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  • Weltcup-Fahren: Georg von Stein im Finale

    Weltcup-Fahren: Georg von Stein im Finale
    Bordeaux (fn-press). Georg von Stein aus Modautal hat sich für das Weltcup-Finale der Vierspänner qualifiziert. Nach der letzten Station des Hallen-Weltcups am vergangenen Wochenende in Bordeaux in Frankreich stehen nun die sechs Teilnehmer fest.

    Wie auch die Europameisterschaft der Vierspänner im Sommer, findet auch das Weltcup-Finale der „Königsklasse“ in Göteborg statt. Vom 22. bis 26. Februar treten die besten sechs Fahrer der Hallensaison in Schweden an. Nach acht Weltcup-Stationen wurden die besten drei Ergebnisse gewertet. Mit 30 Punkten führt der amtierende Weltmeister und mehrfache Weltcup-Sieger Boyd Exell aus Australien die Rangliste an. Mit jeweils 27 Punkten dahinter haben sich der Titelverteidiger Ijsbrand Chardon und sein Landsmann Koos de Ronde aus den Niederlanden qualifiziert. Außerdem in Göteborg dabei ist auch der Ungar Jòzsef Dobrovitz (21 Punkte) und der Schweizer Jérôme Voutaz (20 Punkte). Mit Platz sechs hat Georg von Stein mit 15 Punkten knapp vor dem Ungarn Jòzsef Dobrovitz jun., der auf 13 Punkte kam, das Finale noch erreicht. Leider nicht dabei ist der zweite deutsche Fahrer Rainer Duen aus Minden. evb
    Weltcup-Fahren: Georg von Stein im Finale

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  • Deutschlands U25 Springpokal: Wiesbaden als neue Station

    Deutschlands U25 Springpokal: Wiesbaden als neue Station
    Das Pfingstturnier in Wiesbaden ist neue Station von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter. Die Nachwuchsserie für Springreiter bis 25 Jahre hat sich zu einer der wichtigsten Prüfungen für junge Talente im Springsattel entwickelt. Über weitere Stationen in Mannheim und Balve qualifizieren sich die jungen Springreiter für das Finale im Rahmen des CHIO Aachen.

    Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter geht 2017 ins vierte Jahr und hat sich zu einer festen Größe im Springsport etabliert. Ziel der Serie ist es, dem Nachwuchs durch Startmöglichkeiten bei renommierten Turnieren und intensive Betreuung durch die Bundestrainer Otto Becker und Heinrich-Hermann Engemann den Weg in den internationalen Spitzensport zu ebnen.

    Wie erfolgreich das Konzept aufgeht, beweisen die Sieger der vergangenen Jahre: Denis Nielsen, Gesamtsieger 2014, wurde nur ein Jahr später Deutscher Meister. Auf Erfolgskurs ist aktuell auch Guido Klatte jr., Gesamtsieger von 2015. Der amtierende U21-Europameister aus Lastrup darf Ende März mit seinem Wallach Quinghai beim Weltcup-Finale in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska starten. Schon im Januar hatte er in Leipzig Punkte dafür gesammelt und hat gerade erst als bester Deutscher im Weltcup-Springen in Bordeaux Rang drei belegt. Auch die Gesamtsiegerin von 2016, Kendra Claricia Brinkop aus Neumünster, macht weiter auf sich aufmerksam: Sie gewann die Bronze-Medaille bei den Deutschen Meisterschaften der Damen und kürzlich erst den Großen Preis von Oldenburg.

    2017 ist das Maimarkt-Turnier in Mannheim der Auftakt für die Serie (29. April bis 9. Mai), weiter geht es mit dem Pfingstturnier (2. bis 5. Juni) im Wiesbadener Schlosspark. Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften beim Balve Optimum (8. bis 11. Juni) steht die dritte und letzte Qualifikationsmöglichkeit an, bis feststeht, wer im Juli zum Finale von Deutschlands U25 Springpokals im Rahmen des CHIO Aachen fahren darf. Die 20 besten der Qualifikationsturniere dürfen vor großer Kulisse in der Soers reiten.

    Aus den Finalisten wird ein Nationenpreisteam zusammengestellt, das die deutschen Farben im Ausland vertreten wird. Zudem qualifiziert sich der Finalsieger direkt für die European Youngster Cup (EY-Cup) Finalveranstaltung 2017. Heinrich-Hermann Engemann sagt: „Ich bin begeistert, dass es auch in diesem Jahr gelingen wird, die so wichtige U25-Gruppe zu fördern. Der Springpokal ist ein hervorragendes Instrument, den jungen Leuten den Übergang in den internationalen Spitzensport zu erleichtern. Dafür sind wir Familie Müter und der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport sehr dankbar.“ lau
    Deutschlands U25 Springpokal: Wiesbaden als neue Station

    Source: Presseservice Kerstan