Schlagwort: Pferd

  • Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen

    Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen
    Dr. Matthias Gräber aus Weinheim ist von den Aktiven wieder als Vorsitzender des Disziplin-Beirats Reining des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) vorgeschlagen worden. Wenn die DOKR-Mitgliederversammlung im Rahmen der FN-Tagungen Anfang Mai in Stuttgart dem Vorschlag der Aktiven folgt, dann tritt Dr. Matthias Gräber seine zweite Amtszeit als Beirats-Vorsitzender an.

    Bei der Aktivenversammlung in Warendorf sprachen sich die anwesenden Reiner wieder für Dr. Matthias Gräber als Beirats-Chef aus, der 2013 das Amt von Paul Kratschmer (Bad Camberg) übernommen hat. Zuvor war Dr. Gräber schon sieben Jahre lang als Mannschafts-Tierarzt für die Reiner auf Championaten im Einsatz und in beratender Funktion im Reining-Beirat vertreten. Der 58-Jährige führt eine eigene Tierarztpraxis in Weinheim in Baden-Württemberg.

    Als Aktivenvertreter wählten die Reiner wieder Grischa Ludwig (Bitz) und André Zschau (Bünde). Sie haben allerdings neue Stellvertreter bekommen. Alexander Ripper (Fürth) löst Oliver Wehnes (Kandel) ab und Oliver Stein (Rhede) übernimmt das Amt von Jürgen Pieper (Hechingen). evb
    Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt

    Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt
    Das internationale Reitturnier Löwen Classics ist ein Fixpunkt im weltweiten Sportkalender. Seit 16 Jahren geht es in Braunschweigs Volkswagen Halle um Höhe, Weite und Breite, um Sportpromis, Newcomer, Show, Teamspirit und auch Livemusik. Jetzt kommt das Top-Sportereignis zurück und zwar kompakt an drei Tagen vom 17. – 19. März 2017.
    Das Top-Turnier bietet außergewöhnlich guten Sport, spannende Entscheidungen und auch mal große Überraschungen. Dazu glänzt Braunschweig stets mit Alleinstellungsmerkmalen wie etwa den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände im Springen und dem Deutschen Championat der Landesmeister. Die Löwen Classics spiegeln immer auch ein Stück Reitsportgeschichte wieder, denn der Sport verändert sich rasant, wird immer moderner und anspruchsvoller, bewegt sich aber auch außerhalb der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung.

    Alles kein Zufall – Drei Fragen an Axel Milkau
    Die Löwen Classics kommen 2017 kompakter daher an drei Tagen und mit überarbeitetem Programm. Gleichwohl bleibt der Inhalt höchst attraktiv. Welche Schwerpunkte haben Sie gesetzt bei der Planung?
    Axel Milkau: „Uns war es wichtig, dass wir drei Turniertage haben werden, wo jede einzelne Prüfung einen sportlichen Wert ausweist oder eine gezielte Aussage vermittelt. Der Zuschauer darf nicht ins überlegen kommen, welche Prüfungen oder welcher Tagesabschnitt für ihn Sinn macht, sondern er muss Freude daran haben, sich durch den Turniertag treiben zu lassen und muss gespannt sein auf das jeweilige und nächste Prüfungsformat, was ihn erwartet. Wir haben sehr strikt darauf geachtet, dass jedes Prüfungsformat und der Turniertag selbst, ein Alleinstellungsmerkmal ausweist.“
    Wenn man eine internationale Veranstaltung konzipiert und entwickelt, muss man aufpassen immer aktuelle Entwicklungen mit einzubinden. Worauf achtet Axel Milkau dabei?
    Axel Milkau: „Mir ist es sehr wichtig, dass wir regional authentisch bleiben und mit unserem Produkt Löwen Classics dürfen wir uns nicht über politische Entwicklungen stellen. Wir sind und bleiben als Eigenmarke ein wichtiger Leuchtturm in unserer Großregion und müssen unseren Auftrag auch diesbezüglich sehr ernst nehmen und unsere Pflicht ist es, auch über den Tellerrand hinauszuschauen. Deshalb ist es auch gut so, dass wir aktuell und im nächsten Jahr einem Sparauftrag unterliegen werden, der jedoch dort ansetzen muss, wo die Grundqualität unserer Veranstaltung nicht leidet. Unsere hiesige Wirtschaft, hat aktuell starke Einschläge hinnehmen müssen und die betroffenen Menschen haben große Sorgen und Ängste um ihre Arbeitsplätze. Da können wir nicht so tun, als ob dieses uns nichts angeht und dass uns nur unser Event wichtig erscheint. Unser Auftrag heißt ganz klar, uns der allgemeinen wirtschaftlichen Lage anzupassen, ein „Hand Made“ Qualitätsprodukt zu gestalten, womit sich die Menschen auch in Zukunft identifizieren wollen und den Menschen Freude mit unserem Sport bereiten. Für die Region ist es wichtig, dass es hier Leuchttürme im Sport und in der Kultur gibt, die unserer Region ein Stück mehr Lebensqualität vermitteln und überregionale Ausstrahlung haben. Ich war noch nie ein Veranstalter, der sein Event als reines Profitcenter sieht oder jammert, wenn der Wind einmal von vorne kommt. Wirtschaftliche Stabilität muss im Vordergrund stehen, aber die Philosophie der „LC“ ist ganz klar, wir wollen ein Gesicht der Großregion sein, was den Menschen Nachhaltigkeit im Handeln abliefert. Genau deshalb sind die Löwen Classics schon vor Jahren zur Fördermarke im Reitsport aufgestiegen, die 365 Tage im Jahr den Reitsport lebt und mit entwickelt.“
    Die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände sind binnen kürzester Zeit zu einem wertvollen Championat entwickelt worden, hatten Sie erwartet, dass sich die DM so schnell so gut etabliert?
    Axel Milkau: „Ja, es war schon bei der ersten sportlichen Austragung abzusehen, dass in diesem Gemeinschaftsprojekt der Länder unglaublich viel Potential steckt. Die Sportler, Menschen und Verbände wollen diesen sportlichen Team-Vergleich, weil der Titel sie entsprechend in der Aussagekraft ihrer sportlichen Arbeit adelt. Ein Deutscher Meistertitel für einen Landesverband kann viele Menschen in ihrer Reit-Region beflügeln. DER DM Titel der Landesverbände, ist kein Einzeltitel, was „nur“ Sportler und Pferdebesitzer in den Focus stellt, er bildet den sportlichen Geist eines ganzen Bundeslandes ab. Das ist einzigartig in seiner Aussagekraft, deshalb heben wir dieses Format noch einmal nach ganz oben und bringen es am Samstag zur besten Veranstaltungszeit.
    Jetzt müssen die Länder nur noch in ihren Marketingabteilungen die Kraft der Aussage besser verstehen und entsprechend umsetzen, dann wird auch der letzte Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung erreicht werden.
    Inzwischen gibt es auf einigen Veranstaltungen, Team-Wettbewerbe, die versuchen mit einem ausgeschriebenen und kreativen Team Titel zu punkten, weil diese Art der Prüfungen einfach attraktiv sind und jede Veranstaltung dadurch ein Alleinstellungsmerkmal bekommt.
    Es gibt jedoch nur „Eine“ Deutsche Meisterschaft der LV und diese steht in ihrer sportlichen Zusammenstellung und mit ihrer Titelaussage hierzulande ganz oben, weil sie auch offiziell von unserem Dachverband als Deutsche Meisterschaft der LV legitimiert wurde und kein Marketingmodul eines Turnierveranstalters ist.
    Die Wichtigkeit dieses Bundestitels, ist nicht nur in der Titelauslobung einmalig, sondern es liefert in ihrem sportlichen Inhalt eine große Bühne der Gemeinschaft.
    Das haben wir schon vor Jahren erkannt und wenn sich jetzt als Folge daraus, innerhalb unserer Turnierlandschaft, weitere untergeordnete Team-Wettbewerbe bilden, dann können wir stolz auf unsere damalige Beharrlichkeit sein, dass wir mit solch einem groß angelegten Gemeinschaftsprojekt, die richtige Nase hatten.“

    Stimmungsvolles Wochenende
    Löwen Classics in der Volkswagen Halle, das sind unvergessliche Momente und rund 30.000 Zuschauer jährlich, das ist auch Treffpunkt für Sport, Politik und Gesellschaft und das ist Engagement in der Region für die Region. Wer die fröhlichen, spannenden und sportlich wertvollen Löwen Classics 2017 nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern. Karten sind deutschlandweit unter ADticket erhältlich, aber auch über die Ticket-Hotline (0531) 16 606 und 0180 6050 400. Zudem sind Karten in den Konzertkassen Schild 1a und Schloss-Arkaden (EG) in Braunschweig, in den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung und solange der Vorrat reicht an der Tageskasse am Veranstaltungswochenende erhältlich.
    Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Distanzreiten: FEI ergreift strenge Maßnahmen zum Wohl der Pferde

    Distanzreiten: FEI ergreift strenge Maßnahmen zum Wohl der Pferde
    FN begrüßt Vorgehen des Weltreiterverbandes im Zusammenhang mit Todes- und Medikationsfällen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

    Warendorf (fn-press). In den vergangenen Wochen sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sieben Pferde bei nationalen und internationalen Distanzritten ums Leben gekommen. Sieben weitere Tiere wurden positiv auf verbotene Substanzen getestet. Der Weltreiterverband FEI hat die verantwortlichen Trainer und Reiter suspendiert sowie eine Reihe von Maßnahmen zur Bestrafung der Verantwortlichen und zum Schutz der Pferde getroffen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung ist bestürzt über den Tod der Pferde und begrüßt das dringend notwendige Vorgehen der FEI ausdrücklich.

    Folgende Beschlüsse sollen kurzfristig durch die Reiterliche Vereinigung der Vereinigten Arabischen Emirate umgesetzt werden:

    In Ställen, in denen es zu Todesfällen von Pferden gekommen ist, muss ab jetzt detailliert dokumentiert werden, wie jedes einzelne Pferd behandelt wird, welche Medikamente und welches Futter verabreicht werden, wie das Trainingsprogramm und entsprechende Trainingsmethoden aussehen, wie lange die Einheiten dauern, welche Distanzen geritten werden und wie die örtlichen Gegebenheiten sind
    Alle Distanzstrecken in der Region werden untersucht, einschließlich einer detaillierten Bewertung der Streckenbedingungen
    Ebenso werden alle verbleibenden Distanz-Veranstaltungen der Saison 2017 in der Region durch ein Expertengremium von Distanz-Spezialisten und erfahrenen Tierärzten untersucht, darunter der FEI-Veterinary Director
    Es wird enger mit lokalen Organisationskomitees zusammengearbeitet, um Verletzungen von Pferden am Veranstaltungsort zu untersuchen
    Die Sanktionen für Personen, die für Pferdeverletzungen verantwortlich sind, werden erhöht (max. 15.000 € pro Regelverstoß plus Strafpunkte)
    Der Kreis von Personen, die für Verletzungen von Pferden zur Rechenschaft gezogen werden können, wird erhöht (zusätzlich zu Ausbildern und Tierärzten)
    „Diese Vorgaben erreichen ein neues Level und sind mehr als das, was die Endurance Task Force gefordert hat. Wir begrüßen das Vorgehen der FEI deshalb ausdrücklich“, sagte Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). „Die Maßnahmen führen hoffentlich zu mehr Beobachtung und mehr Unabhängigkeit der Kontrollen vor Ort. Wir denken dennoch darüber nach, keine deutschen Reiter mehr bei Distanzritten in Dubai starten zu lassen.“ Bereits seit 2013 versucht eine Arbeitsgruppe (Task Force) der FEI die Missstände im internationalen Distanzsport aufzuarbeiten. 2015 kam es zu einem zeitweiligen Ausschluss der FN der Emirate aus dem Weltreiterverband. Dies bedeutete, dass keine internationalen Veranstaltungen mehr in den VAE genehmigt wurden und Distanzreiter aus den Emiraten nicht mehr an FEI-Turnieren teilnehmen durften. „Leider hat sich jetzt wieder gezeigt, dass alle in den vergangenen Jahren ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichend geholfen haben. Über eine erneute Suspendierung der Emirate muss wieder nachgedacht werden. Ein kompletter Ausschluss der Disziplin Distanzreiten von allen Veranstaltungen kann nur letztes Mittel sein, da die Pferde und der Umgang mit ihnen dann ganz aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwinden“, so Lauterbach.

    Offenbar starben die Pferde laut einer Pressemitteilung der FEI durch Knochenbrüche. FEI-Generalsekretärin Sabrina Ibanez erklärte, dass der Weltreiterverband Studien über Risikofaktoren und Ursachen dieser Verletzungen durchführe, deren Ergebnisse am 11. April im Rahmen des FEI-Sport Forums vorgestellt werden sollen. Außerdem werde am 23. und 24. Mai ein Distanz-Forum stattfinden, bei dem darüber diskutiert werden soll, wie solchen Verletzungen künftig vorzubeugen ist. jbc
    Distanzreiten: FEI ergreift strenge Maßnahmen zum Wohl der Pferde

    Source: Presseservice Kerstan

  • Noch 100 Tage bis zum … Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

    Noch 100 Tage bis zum …
    Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg
    Es ist legendär und modern, kurz: zeitlos – das Deutsche Spring- und Dressur-Derby. Kein anderes Event verbindet Geschichte und Gegenwart im Reitsport derart, wie es das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby schafft.

    Hamburg – Vom 24. bis 28. Mai 2017 lebt der Kult in Klein Flottbek wieder auf: Das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg. Es lockt alljährlich die internationale Reitsportelite in die Hansestadt und wird traditionell am Christi-Himmelfahrts-Wochenende zum Zuschauermagneten. Weit über 90.000 Besucher kamen 2016 in den Derby-Park, 1,11 Millionen Menschen verfolgten gebannt das Geschehen am Bildschirm.

    Das Derby-Publikum kann sich seit jeher auf ein sensationelles Programm verlassen: Die prestigeträchtige Fünf-Sterne-Springsportserie Longines Global Champions Tour wird zum zehnten Mal in Klein Flottbek zu Gast sein. Nach ihrem aufregenden Debut 2016 ist auch in diesem Jahr die Global Champions League, ein Team-Wettbewerb auf höchstem Niveau, mit von der Partie. Vervollständigt wird das Geschehen auf dem herrlichen Grasplatz unter anderem durch das rasante Speed-Derby, den allseits beliebten KASK Youngster Cup und dem Finale im Eggersmann Junior Cup.

    Die hochspannende Turnierwoche gipfelt dann am Sonntagnachmittag im ältesten und schwierigsten Parcours der Welt, dem inzwischen 88. Deutschen Spring-Derby, präsentiert von J.J.Darboven. In der Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour wird dann ein neuer oder bereits etablierter Held gefeiert – frenetisch in beiden Fällen, auch das ist in Hamburg Kult.

    Mit Frack, Charme und Zylinder

    Das Geschehen im Dressurviereck in Klein Flottbek ist zwar etwas jünger als der Derby-Kollege im Stangenwald, aber keineswegs weniger legendär! Das Almased Deutsches Dressur-Derby, das 2017 zum 59. Mal ausgeritten wird, ist eine Traditionsprüfung. Und das Blaue Band, das dem Dressur-Derby-Sieger umgelegt wird, ist eine höchst begehrte Trophäe unter den Viereckspezialisten. Nur hier im Derby-Park wird diese außergewöhnliche wie packende Prüfungsform des Pferdewechsels auf internationalem Niveau geboten. Eine prickelnde Herausforderung, der sich auch die U25- und U16-Ponyreiter in ihrem eigenen Dressur-Derby stellen. Dazu kommt der ganz klassische Grand Prix, Preis des Helenenhofes, der über die Finalisten im Dressur-Derby entscheidet und der Grand Prix Special im Deutsche Bank Preis.

    Flanieren, Klönschnacken, Genießen

    Der Derby-Park in Klein Flottbek ist nicht nur kultige und hochkarätige Reitsportstätte, sondern glänzt während der Turniertage als herrliche Flaniermeile und begehrtes Ausflugsziel mit einer kleinen Stadt aus strahlenden Pagodenzelten. In der Ausstellung werden Modetrends für Sie und Ihn angeboten, und auch kulinarisch ist für jeden Geschmack etwas dabei.

    Wer dabei sein möchte, muss sich allerdings sputen, so sind die Tribünenplätze für den Derby-Sonntag bereits seit November ausverkauft, es gibt aber noch Stehplatzkarten für das Kultevent. Auch der Turniersamstag ist bereits zu etwa 75 Prozent verbucht.

    Informationen über den Reitsportklassiker in Hamburg gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.

    Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr).
    Noch 100 Tage bis zum …
    Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

    Source: Presseservice Kerstan

  • Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz

    Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz
    Zuhause ist er in Paris, reitet aber derzeit in Spanien – der Sieger im ersten Großen Preis des Winter Cups bei der Costa del Sol Equestrian Tour in Mijas. Der 40 Jahre alte Franzose Olivier Robert gewann mit Eros das Weltranglistenspringen im Stechen fast eine Sekunde schneller als der Brite Harry Charles mit Vivaldi du Dom. Harry ist gerade mal 16 Jahre alt und der Sohn des Mannschafts-Olympiasiegers Peter Charles. Die Zahl der Grand Prix-Platzierungen ist also durchaus noch überschaubar angesichts des Alters des Zweitplatzierten…
    Harry Charles vertrat gleichwohl schon vier mal britische Farben bei Europameisterschaften und war bereits im Herbst mit seinem Vater in Mijas. Auf Platz drei kam ein weiterer Brite an: William Funnell, der war immerhin auch schon Mannschafts-Europameister 2013. Als bester deutscher Teilnehmer machte Tobias Meyer (Neunkirchen) mit Bogota von sich reden. Der 28-jährige wurde Achter. Insgesamt 41 Paare traten zum ersten Großen Preis beim Winter Cup 2017 an.
    Mit einem Sieg in der Masters Tour über 1,40m trumpfte Benjamin Wulschner aus Wendorf auf. Der Mecklenburger pilotiert Rytters Quinton in 24,41 fehlerfreien Sekunden auf Platz eins. Bereits vor zwei Tagen konnte Wulschner jun. für den ersten deutschen Erfolg in Mijas sorgen. Zu jenen Profis, die in Mijas die grüne Saison schon jetzt beginnen, zählt auch Mike-Patrick Leichle aus Schnarup-Thumby in Schleswig-Holstein. Und der Profi und seine Frau Karina Leichle Truelsen haben ein ganzes Geschwader von Pferden und Schülern mit nach Spanien genommen, u.a. auch die Hongkong-Chinesin Raena Leung und Ella Wang. Am Montag legt der Winter Cup einen Ruhetag ein, ab Dienstag geht es dann mit den jungen Pferden in die zweite von drei Turnierwochen im andalusischen Mijas.

    Ergebnisübersicht Winter Cup Costa del Sol Equestrian Tour
    Master 1,30m
    1. Doron Kuipers (Niederlande) Diablo F, 0/63,62
    2. Adrian Whiteway (England) Cash Point, 0/65,81
    3. Emma Broanda (Finnland) Guckhorst, 0/66,05
    4. Emma Broanda (Finnland) Juniper Romeo, 0/67,37
    5. Lauren Edwards (England) Carnaval Cocktail, 0/68,12
    6. Jules Orsolini (Frankreich) Zazoe, 0/68,58

    Master 1,40m
    1. Benjamin Wulschner (Deutschland) Ritters Ouinton, 0/24,41
    2. Adrian Whiteway (England) Anytime II, 0/24,44
    3. Bruce Goodin (Australien) Lajgaardens Landor, 0/24,66
    4. Jessy Putallaz (Schweiz) Bella XXI, 25,78
    5. Alain Jure (Schweiz) Vasall, 0/26,10
    6. Lara Whiteway (England) VDL Groep Alitta, 0/26,33

    Master 1,45m LR
    1. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 0/42,97
    2. Harry Charles (England) Vivaldi Du Dom, 0/43,51
    3.William Funnell (England) Billy Mccain, 0/44,07
    4. Martin Neergaard (Dänemark) Christoph Columbus, 0/44,77
    5. Erika Lickhammer (Schweden) Paris, 46,96

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Costa del Sol Equestrian Tour – Franzose Olivier Robert hält britisches Jungtalent auf Distanz

    Source: Presseservice Kerstan

  • Oranje Sieg im Weltranglistenspringen

    Oranje Sieg im Weltranglistenspringen
    Der Niederländer Doron Kuypers hat sich am Samstag bei der Costa del Sol Tour in Spanien den Sieg im CSI Masters (1,40m) in Mijas gesichert. Kuypers ließ mit Dickyville in fehlerfreien 37,78 Sekunden den Mitbewerbern keine Chance. Ohnehin hatten es neben ihm nur wenige geschafft, ins Stechen zu jumpen. Die Belgierin Maxine Harmegnies mit Uzar de Ste Hermelle und der Spanier Diego Perez Bilbao mit HH Best Buy.
    Im CSI Masters war Tobias Meyer aus Neunkirchen-Seelscheid, der für den Stall J.S. Sportpferde – Jochen Scherrer reitet, auf dem zehnten Platz der beste deutsche Teilnehmer mit Chacco Gold. Zudem wurde Meyer Sechster in der Premium-Prüfung mit Izmir van de Baeyenne. Und auch Benjamin Wulschner (Wendorf), der am Freitag für den ersten deutschen Sieg in Mijas gesorgt hatte, durfte sich in der Premium Tour (1,40m) über einen zweiten Platz mit Coeur de Canturo, dem Holsteiner Hengst, freuen. Wulschner mußte lediglich Max Routledge aus Großbritannien und La Lou de Rouet den Vortritt lassen. Insgesamt sieben internationale Springprüfungen standen an Tag fünf des Winter Cups auf dem Programm. Am Sonntag freut man sich auf den Grand Prix und am Dienstag beginnt die Costa del Sol Equestrian Tour mit der zweiten Woche, deren Auftakt wieder den jungen Nachwuchspferden vorbehalten ist.
    Die Costa del Sol Equestrian Tour, die am Dienstag mit dem ersten mehrwöchigen Winter Cup des Jahrens 2017 begann, zog auf Anhieb Teilnehmer aus mehr als 30 Nationen nach Andalusien. Das spürt man auch in der 80.000 Einwohner zählenden Stadt Mijas, in der man sich über den sportbedingten „Zuwachs“ an Gästen freut. Mijas und das Hippodromo liegen dicht beieinander – ein Grund warum nach einem Turniertag der Freizeitfaktor für die Teilnehmer der Costa del Sol

    Equestrian Tour gut funktioniert. Man geht essen, bummeln, etwas mit der Familie oder mit Freunden und Kollegen unternehmen….

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springprf. Masters (1,40m)
    Doran Kuypers (Niederlande), Dickyville 0/37,78
    Maxine Harmegnies (Belgien), Uzar de Ste Hermelle 0/39,16
    Diego Perez Bilbao (Spanien), HH Best Buy 0/39,56
    Louise Whitaker (England) Udget du Rozel 0/50,18
    Max Routledge (England) Sieco 0/54,23
    Carolina Drumond (Brasilien), Istar van de Meerdijck 4/ 41,16

    Int. Springprf. Premium (1,40m)
    Max Routledge (England) La Lou de Rouet 0/ 57,73
    Benjamin Wulschner (Deutschland) Coeur de Canturo 0/57,96
    Scarlet Charles (England) Sacree du Rouet 0/59,03
    Janike West (Schweden) Deauvile van Overis Z 0/61,86
    Annika Axelsson (Schweden) Ekarla VJD 0/63,67
    Tobias Meyer (Deutschland), Izmir van de Baeyenne 0/65,16

    Int. Springpr. Masters (1,35m)
    Sameh El Dahan (Frankreich) Limelight de Breve 0/50,17
    Louise Whitaker (England) Cleopatra 0/54,30
    Marcel Wolf (Deutschland) Celine Burme 0/54,53

    4. Anna Power (Egland) Dauphin 0/55,04
    5. Karina Leichle Truelsen (Dänemark) Toftehoejs Camara 0/57,14
    6. Olivier Robert (Frankreich) Valdez 0/59,95

    Int. Springpr. Premium (1,30m)
    Jules Orsolino (Frankreich) Roxane des Etisses 0/31,85
    Jessa Putallaz (Schweiz) For Gina 0/35,10
    Anastasia Bondarieva (Ukraine) Tigrano 0/35,42
    Yoshiaki Oiwa (Japan) Chentelle Z 0/36,11
    Annas Power (England) Edison V 0/36,36
    Carolina Druomond (Brasilien) Green 0/38,99

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Oranje Sieg im Weltranglistenspringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hier reiten Bayerns Top-Springreiter

    Hier reiten Bayerns Top-Springreiter
    Die Mitglieder des Springreiterclubs Bayern haben entschieden: Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 6. Februar in Ingolstadt wählten die Aktiven die vier Austragungsorte für die Qualifikationen zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.
    In der Turniersaison 2017 wird die beliebte Serie im fränkischen Küps (22. bis 25. Juni), bei den beiden oberbayerischen Turnieren in Ingolstadt-Hagau (6. bis 9. Juli) und Kirchstockach (3. bis 13. August) sowie im schwäbischen Illertissen (25. bis 27. August) über die Bühne gehen. Das Finale wird in diesem Jahr wieder im Rahmen der Faszination Pferd bei der Consumenta ausgetragen, die vom 31. Oktober bis 5.November in der Nürnberger Frankenhalle stattfindet.
    Zusätzlich werden bei diesen Veranstaltungen auch jeweils zwei Prüfungen zum Kids-Cup, der neuen Nachwuchs-Serie des Springreiterclubs, ausgetragen. Diese neue Förderinitiative der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe mit dem SC Bayern bietet einen Springreiter-Wettbewerb über kleine Hindernisse und soll Kindern bis zum Alter von zwölf Jahren Lust auf den Turniersport machen und ihnen den Weg in die Klasse E erleichtern.
    Und auch an die Amateure unter den Springreitern haben die Mitglieder des SC Bayern gedacht: Für Club-Mitglieder gibt es in der Saison 2017 insgesamt 20 Prüfungen im Bereich zwischen L und S*, in denen ausschließlich Amateure und Stammmitglieder des jeweiligen Veranstalters starten können. Ein Finale ist vorerst noch nicht geplant, wird aber sicher folgen. Die Austragungsorte werden noch bekannt gegeben.
    Vereine, die im Rahmen ihrer Veranstaltung gerne Amateurprüfungen des Springreiterclub Bayern austragen möchten, sollen sich beim SC Bayern melden.
    Im Rahmen der Mitgliederversammlung haben die Springreiter auch gewählt: So bestimmten sie Eduard Mühlherr aus Küps weiterhin zu ihrem Vorsitzenden, zudem gehören Matthias Mock, Josef Priller, Siegfried Grabmayer und Inge Achatz dem Vorstand an.
    MS
    Weitere Infos und Anmeldungen unter info@sc-bayern.de oder unter www.sc-bayern.de
    Hier reiten Bayerns Top-Springreiter

    Source: Presseservice Kerstan

  • 3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf

    3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf
    Bereits zum dritten Mal lädt die die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in diesem Jahr vom 2. bis 5. September zu einem internationalen Dressurseminar nach Warendorf. Im Mittelpunkt der der viertätigen Veranstaltung, die die FN in Zusammenarbeit mit dem Weltreiterverband (FEI) ausrichtet, stehen auch dieses Mal das Training und die Beurteilung junger Dressurpferde.

    Das Seminar richtet sich an Richter, Trainer, Stewards und alle, die sich für den Dressursport interessieren. Wie 2009 und 2011 findet die Veranstaltung im Rahmen der DKB-Bundeschampionat statt. An den ersten beiden Tagen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Prüfungen der vierjährigen Hengste und der fünf- und sechsjährigen Dressurpferde zu verfolgen. Die Ritte werden für die Seminarteilnehmer kommentiert und am Abend dann diskutiert. Ab dem dritten Tag steht dann die Theorie im Vordergrund. Durch das Programm führen FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess und der internationale Richter Gishlain Fouarge.

    Austragungsort ist das Bundesleistungszentrum Reiten des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf. Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro inklusive des Eintritts zu den Bundeschampionaten, Bus-Shuttle an allen vier Tagen zum Hotel Steigenberger (Osnabrück), Mittagessen am Montag und Dienstag sowie Abendessen am Montag. Anmeldeschluss für das Dressurseminar ist der 1. Juli.

    Informationen und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Christa Brüggemann, cbrueggemann@fn-dokr.de, 02581/6362-390.
    3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf

    Source: Presseservice Kerstan

  • Erster deutscher Erfolg in Mijas – Benjamin Wulschner gewinnt Premium-Prüfung

    Erster deutscher Erfolg in Mijas – Benjamin Wulschner gewinnt Premium-Prüfung
    Der Mecklenburger Benjamin Wulschner aus Wentorf hat bei der spanischen Costa del Sol Equestrian Tour für den ersten deutschen Erfolg gesorgt. Der 28 Jahre alte Springreiter gewann mit Coeur de Canturo das Premium Masters (1,40m) und distanzierte mit seiner fehlerfreien Runde den zweitplatzierten Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid) mit Izmir van de Baeyenne gleich um fast vier Sekunden.
    Wulschner hat den neun Jahre alten Holsteiner Coeur de Canturo von der Hengststation Maas J. Hell anvertraut bekommen und die gehört Herbert Ulonska, dessen ESE – Equestrian Sport Events in die Organisation der Costa del Sol Equestrian Tour eingebunden ist. Fehlerfrei blieben Reiter und Pferd in 30,43 Sekunden. Mehr Zeit ließ sich Tobias Meyer mit dem belgischen Hengst Izmir van de Baeyenne, den einst Tim Hoster im Sport vorgestellt hat. Meyer durfte sich später allerdings auch noch über einen siebten Platz im Masters (1,45m) freuen mit Edesas Chillando Blue.
    Die anspruchsvollste Prüfung des Tages gewann der Schweizer Reiter Philippe Putallaz mit Quessant de Perhet vor Grossbritanniens Nationenpreisreiter William Funnell mit Billy Cool und dem Australier Bruce Goodin mit Chagrannus. In Mijas haben die Veranstalter am Vorabend zum offiziellen Welcome gebeten und die Eröffnungsparty mit einer Vernissage des Österreichers

    Jürgen Norbert Fux verknüpft. Der Künstler arbeitet mit Fotografien auf natürlichen Materialien und ist der Pferdeszene durchaus nah.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour

    Premium 1,10m
    1. Leone George (England) I Candy II, 0/5370
    2. Adrian Gilmartin (Irland) Eveline, 0/55,87
    3. Monika Becker (Polen) Castilla, 0/62,84
    4. Megan Broadway (England) Cursoa III, 0/64,40
    5. Julia-Raffaela Billmann (Deutschland) Delicious, 0/65,64
    6. Mehdi Tikialine (Schweiz), 0/67,05

    Premium 1,20m
    1. Jules Orsolini (Frankreich) Tequila D’epte, 0/26,18
    2. Honor Draycott (England) Lux de Lux, 0/28,23
    3. Eevi-Pirre Rautiainen (Finnland) Adina, 0/28,29
    4. Franziska Wora (Deutschland) Denver, 0/28,87
    5. Lara Whiteway (England) Cavalia W.H., 0/29,03
    6. Benjamin Clark (England) Clarence, 0/30,24

    Premium 1,30m
    Fidel Sogovia (Argentinien), Suleika D 0/ 68,74
    Antoinette Levy Dubois (Frankreich), Quinquin de Biches 0/72,46
    Aled Harding (England), Foss 0/76,47
    Cornelia Bordier (Schweden), Nero`Aviola 0/77,68
    Anastasia Bondarieva (Ukraine) Tigrano 0/78,27
    Benjamin Clark (England) Valentino 0/79,78

    Premium 1.40m
    Benjamin Wulschner (Deutschland) Coeur de Canturo 0/ 30,43
    Tobias Meyer (Deutschland) Izmir van de Baeyenne 0/ 34,17
    Max Routledge (England) La Lou de Rouet 0/ 34,18
    Scarlet Charles (England) Sacret du Rouet 0/ 35,04
    Victoria Garfield-Bennet (Enngland) Brandon 0/35,54
    Nerea Garaygordobil Marrero (Spanien) Datina 0/36,8

    Masters 1,45m
    Philippe Putallaz (Schweiz) Quessant de Perhet 0/69,09
    William Funnell (England) Billy Cool 0/70,31
    Bruce Goodin (Neuseeland) Chagrannus 0/70,79
    Bronislav Chudyba (Slovenien) Pokerface 0/70,87
    Bronislav Chudyba (Slovenien) Quinsy 0/71,19
    William Funnell (England) Billy McCain 0/71,76

    Masters 1,35m
    Marine Harmegnies (Frankreich) Browne and Cream 0/32,82
    Marcel Wolf (Deutschland) Celine Burme 0/32,92
    Morgan Kent (England) Dolores 0/32,98
    Adrian Whiteway (England) Cash Point 0/33,30
    Antonia Andersson (Schweden) Non Stop 0/34,13
    Louise Whitaker (England) Cleopatra 0/34,37

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Erster deutscher Erfolg in Mijas – Benjamin Wulschner gewinnt Premium-Prüfung

    Source: Presseservice Kerstan

  • Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour
    (Mijas) Die Costa del Sol Equestrian Tour im spanischen Mijas nimmt Fahrt für das erste große Wochenende des Winter Cups auf. Am Donnerstag gab es in Spanien nochmal die Prüfungen für die sechs und sieben Jahre alten Pferde und die ersten Prüfungen in der Masters Tour. Und die bieten den Ausblick auf die routinierteren Vierbeiner.
    Für den Belgier Maxime Harmegnies, den Briten Benjamin Raustrick, Frederic Bouvard (Frankreich) und Philippe Putallaz aus der Schweiz endete der dritte Winter Cup-Tag perfekt. Alle vier gewannen Prüfungen, Raustrick holte sich zudem bei den fünf Jahre alten Springpferden sowohl Platz eins, als auch Platz zwei mit Heaven can wait E und Hessel. Maxime Harmegnies gewann mit Call Me Carl bei den sechs Jahre alten Pferden und mit Elastique van de Koeko die Prüfung der sieben Jahre alten Pferde.
    Gleich zweimal ging es am Donnerstag ins Masters und da tat sich der Franzose Frederic Bouvard hervor. Der gerade 41 Jahre alt gewordene Reiter, der als Junior und Junger Reiter für Frankreich Championate ritt, pilotierte Hugh Grant de Muze zum Sieg im 1,40m-Springen des Masters und verwies damit Landsfrau Manon Ravenel auf den zweiten Platz. Gleich dahnter folgte mit Benjamin Wulschner aus Wentorf der beste deutsche Teilnehmer. Wulschner hatte Bangkog Girl für diese Aufgabe an den Start gebracht. In der ersten Prüfung des Masters (1,35m) konnte der Schweizer Philippe Putallaz mit Quessant de Perhet Frankreichs Michel Hecart auf Distanz halten.

    Ergebnisüberblick Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springen 5 Year Old Horses
    Benjamin Raustrick (England) Heaven can wait E 0/ 70,71
    Benjamin Raustrick (England), Hessel 0/72,54
    Emilio Peralta Campanara (Spanien), Atoona B 0/74,14
    Lauren Edwards (England), Carumba 0/ 75,97
    Carron Nicol (England) Goldeneye 0/77,53
    Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark) Chance de Ravel 0/ 80,70

    Int. Springen 6 Year Old Horses
    1. Maxime Harmegnies (Belgien) Call Me Carl, 0/63,10
    2. Antonia Andersson (Schweden) Goya V/D Heezerenbosc, 0/64,75
    3. Alejandro Merli Soler (Spanien) Südwinds Ciganello, 0/68,21
    4. Antonia Andersson (Schweden) Balsamen D.Ariel, 0/71,57
    5. Benjamin Raistrick (England) Cool Boy, 0/72,21
    6. Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark) For Ever Fun, 0/73,26

    Int. Springen 7 Year Old Horses
    1. Maxime Harmegnies (Belgien) Elastique van de Koeko, 0/59,48
    2. Antonia Andersson (Schweden) Anbelle de Lojou, 0/63,35
    3. Richard Howley (Irland) Renkum Ruby Rouge, 0/64,12
    4. Erika Lickhammer (Schweden) Chico Z, 0/69,29
    5. Michel Hecart (Frankreich) Atomic de la Roque, 0/73,89
    6. Yves Houtzackers (Niederlande) Atrevido de Beaufoour, 0/78,50

    Inter. Springprf. Master 2 1,35m
    1. Philippe Putallaz (Schweiz) Quessant de Perlte, 0/29,51
    2. Michel Hecart (Frankreich) Esprit de la Roque, 0/29,59
    3. Yves Houtzackers (Niederlande) Dandy Blue B, 0/30,19
    4. Louise Whitaker (England) Cleopatra, 0/30,38
    5. Saleh El Dahin (Ägypten) Townhead Casita R, 0/30,42
    6. Carolina Drummond (Brasilien) Istar van de Meerdijk 0/30,46

    Int. Springprf. Master 3 1,40m
    1. Frederic Bouvard (Frankreich) Hugh Grant de Muze, 0/67,36
    2. Manon Ravel (Frankreich) Upsala D’allou, 0/67,72
    3. Benjamin Wulschner (Deutschland) Bangkok Girl PP, 0/69,08
    4. Adrian Whiteway (England) Anytime II, 0/70,35
    5. Olivier Robert (Frankreich) Eros, 0/73,02
    6. Adrian Whiteway (England) Carambow, 0/73,46

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Tempo steigt bei der Costa del Sol Equestrian Tour

    Source: Presseservice Kerstan

  • Briten gewinnen weiter in Mijas

    Briten gewinnen weiter in Mijas
    Lauren Edwards hat in Mijas bei der Costa del Sol Equestrian Tour genau dort weiter gemacht, wo sie gestern aufgehört hat – ganz vorne. Nachwuchspferd Breit Star bescherte der 22-jährigen auch an Tag zwei einen Erfolg.
    Breit Star ist ein Nachkomme von Breitling LS, hat nichts mit dem Dressurpferdevererber zu tun, sondern mit dem gekörten Hengst, den einst die US-Amazone Elisabeth Madden und der Niederländer Sjaak Sleijderink erfolgreich im Sport vorgestellt haben. Lauren Edwards jedenfalls ist mit ihrem Breitling-Nachwuchs rundherum zufrieden. Bei 14 Grad Celsius und überwiegend sonnigem Wetter wird in Mijas gern draußen geritten und die Galoppbahn erfreut sich großen Zuspruchs. Einfach mal die Pferde eine Runde galoppieren lassen, ganz entspannt, das kommt gut an bei den zwei- und vierbeinigen Gästen.

    Nach den Reiterinnen und Reitern aus ganz Europa und Übersee traf inzwischen auch ein Künstler in Mijas ein. Jürgen Nobert Fux aus Österreich eröffnet am Donnerstag eine Vernissage bei der Costa del Sol Equestrian Tour. Fux vernüpft seine Leidenschaft für Portraitfotografie mit ganz speziellen Materialien. Das Zusammenspiel von komplexer und perfekter Fotografie mit dem Trägermedium Glas, Felle oder Kuhhäute bricht mit klassischen Vorstellungen von Abbildungen. Fux war schon häufiger in Spanien zu Gast, stellt generell weltweit aus, etwa in Los Angeles 2014 mit dem ARTenschutz Kunstprojekt oder bei der ART Monaco.

    Ergebnisübersicht Costa del Sol Equestrian Tour – Winter Cup
    Int. Springprüfung, 5years Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) Breit Start, 0/44,06
    2. Emilio Peralta Campana (Spanien) Atoona B, 0/44,52
    3. Manon Ravenel (Frankreich) Casanova, 0/46,23
    4. Jennifer Pedersen (Dänemark) Highland Park, 0/46,65
    5. Carron Nicol (England) Goldeneye, 0/46,90
    6. Benjamin Raistrick (England), 0/47,03

    Int. Springprüfung, 6years Old Horses
    1. Antonia Andersson (Schweden) Goya V/D Heezerenbosc, 0/38,66
    2. Carron Nicol (England) Galerius, 0/39,10
    3. Antonia Andersson (Schweden) Balsamine D. Ariel, 0/39,42
    4. Maxime Harmgnies (Belgien) Call me Carl, 0/39,43
    5. Estrat Mateu (Spanien) Gevert, 0/40,19
    6. Maxime Harmegnies (Belgien) Gremio, 0/40,79

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Briten gewinnen weiter in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die zweite Team Tour-Saison rückt näher

    Die zweite Team Tour-Saison rückt näher
    Mit großen Schritten rückt die zweite Auflage der letztes Jahr ins Leben gerufenen Team Tour näher und da wird natürlich fleißig Werbung gemacht. Auf den Veranstaltungen, die in den vergangenen Wochen in der Steiermark stattgefunden haben, hat man unter anderem auch Schlagerstar Monika Martin oder Jazz Gitti getroffen. Der Startschuss wird von 07.-09. April fallen, wo wie im Vorjahr Gniebing den Anfang machen wird. Es folgen die Vorrunden in Preding, Sachendorf, Frauenthal und Tillmitsch. Bevor dann von 23.-25. Juni das Finale in Pachern über die Bühne geht und das Rennen um den Gesamtsieg entschieden wird. Man darf gespannt sein, wer den letztjährigen Gewinnern und Team Tour-Titelverteidigern RC Styria West folgen und sich im großen Wanderpokal verewigen wird… Die Team Tour-Saison im Überblick:1. Vorrunde von 07.-09.04.2017 in Gniebing2. Vorrunde von 05.-07.05.2017 in Preding3. Vorrunde von 12.-14.05.2017 in Sachendorf4. Vorrunde von 03.-05.06.2017 in Frauenthal5. Vorrunde von 16.-18.06.2017 in TillmitschFinale von 23.-25.06.2017 in Pachern
    Die zweite Team Tour-Saison rückt näher

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Qualifikationsorte für die 26. Saison des NÜRNBERGER BURG-POKAL stehen fest

    Die Qualifikationsorte für die 26. Saison des NÜRNBERGER BURG-POKAL stehen fest
    Die Qualifikationsorte für den NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017 stehen fest. Mit Spannung darf erwartet werden, wer die Nachfolge von Isabell Freese und Vitalis antritt. Das Paar hatte im Dezember mit 79,220 Prozent das Jubiläumsfinale der weltweit bekannten Serie gewonnen. Seit 25 Jahren bürgt der NÜRNBERGER BURG-POKAL für Dressursport auf höchstem Niveau. Bei insgesamt zwölf Turnieren werden die begehrten Finaltickets für das Festhallenreitturnier 2017 in Frankfurt vergeben.

    Startberechtigt sind in diesem Wettbewerb sieben- bis neunjährige Dressurpferde. Bereits seit Jahren gilt die Serie als Talentschmiede für den Spitzensport. Zahlreiche Paare, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden, waren auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich. Insgesamt gewannen Pferde aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL 129 Medaillen bei nationalen und internationalen Championaten.

    Bei den Qualifikationsturnieren macht es die Mischung zwischen internationalen Topveranstaltungen und regionalen Pferdesportevents. So bilden die Deutschen Meisterschaften in Balve, die Pferd International in München, das Maimarktturnier in Mannheim, das CHI in Donaueschingen sowie Faszination Pferd in Nürnberg die Highlights. Aber auch die Turniere in Lübeck, Redefin, Bettenrode und Neu-Anspach bürgen für Spannung. „Wir danken allen Veranstaltern für teilweise bereits jahrzehntelange Zusammenarbeit“, brachte es Hans-Peter Schmidt, Initiator der Serie, auf den Punkt. Das Finale in der Frankfurter Festhalle wird kurz vor Weihnachten ausgetragen.

    Seit 1992 gibt es den NÜRNBERGER BURG-POKAL und es gibt wohl keinen Freund des Dressursports weltweit, der diese Serie nicht verfolgt. Die Starterlisten der Prüfung lesen sich wie das „Who is Who“ des internationalen Sports – Olympiasieger, Welt- und Europameister starten mit ihren jungen Nachwuchshoffnungen im Viereck. Seit 1992 findet das Finale des Wettbewerbs in der altehrwürdigen Frankfurter Festhalle statt, ein schwieriges Pflaster für die jungen Pferde, aber eben auch ein wichtiger Prüfstein, der darlegt, wer zu Höherem berufen ist.

    Zu verdanken ist die Serie dem Initiator Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der Aufsichtsräte der NÜRNBERGER Versicherung, und dem Schirmherren Dr. Reiner Klimke. Für Hans-Peter Schmidt ist die Betonung der Partnerschaft von Reiter und Pferd eine Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg. Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, setzt sich der Pferdemann für einen tadellosen Umgang mit dem Partner Pferd ein. Dem Sponsoringengagement des Namensgeber NÜRNBERGER Versicherung liegt das Motto „Reiten heißt Partner sein“ zugrunde.

    Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

    NÜRNBEGER Burgpokal der Dressurreiter 2017 – Qualifikationen im Überblick
    01 – Hagen (26.04. – 01.05.2017) – Horses & Dreams meets Austria
    02 – Mannheim (29.04. – 09.05.2017) – Maimarkt Turnier
    03 – Redefin (12.05. – 14.05.2017) – Redefin Pferdefestival
    04 – Lübeck (19.05. – 21.05.2017) – Lübecker Reitertage
    05 – München-Riem (25.05. – 28.05.2017) – Pferd international
    06 – Balve (08.06. – 11.06.2017) – Balve OPTIMUM
    07 – Berlin-Bonhomme (15.06. – 18.06.2017) – Dressurfestival
    08 – Bettenrode (06.07. – 09.07.2017) – Bettenröder Dressurtage
    09 – Neu-Anspach (27.07. – 30.07.2017) – Dressurfestival Wintermühle
    10 – Schenefeld (17.08. – (20.08.2017) – Schenefelder Sommerturnier
    11 – Donaueschingen (14.09. – 17.09.2017) – CHI Donaueschingen
    12 – Nürnberg (31.10. -.05.11.2017) – Faszination Pferd
    F – Finale Frankfurt (14.12. – 17.12.2017) – Festhallenturnier Frankfurt
    Die Qualifikationsorte für die 26. Saison des NÜRNBERGER BURG-POKAL stehen fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • 19. Trakehner Hengstschau und Frühjahrskörung: Zeigt her Eure Hengste

    19. Trakehner Hengstschau und Frühjahrskörung: Zeigt her Eure Hengste
    Die geballte Präsenz vorzüglicher Trakehner Hengste entfaltet sich am 10. und 11. Februar im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf. Das Zentrum ist Schauplatz der Trakehner Frühjahrskörung und der 19. Trakehner Hengstschau. Nirgendwo sonst sieht man so viele Trakehner Hengste unterschiedlichen Alters im direkten Vergleich und mit all ihren Qualitäten. Am 11. Februar um 13.00 Uhr beginnt die Schau, die Besucher aus ganz Deutschland nach Münster lockt.

    Die Trakehner Hengstschau ist das erste große Zusammentreffen von Hengsten, Ausstellern und Züchtern nach dem Trakehner Hengstmarkt und die Schau erlaubt einen Ausblick auf die Hengstpopulation und auf die Entwicklung der jüngeren Hengste. Darüber hinaus ist sie ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Trakehner. Mit 28 Hengsten aus dem Trakehner Zuchtprogramm wartet die Hengstschau ab 13.00 Uhr auf, darunter allein sieben Hengste aus dem Jahrgang 2014 und auch die drei letzten Körsieger His Moment, Perpignan Noir und Sir Sansibar. Freuen dürfen sich die Zuschauer aber auch auf den Top-Verereber, der Trakehner Hengst Millennium, der der Zucht in den vergangenen Jahren bereits etliche gekörte Nachkommen bescherte. Auf den „Catwalk“ in Münster begeben sich mit Adorator, Avatar und Kros zudem auch drei Trakehner Hengste aus polnischer Zucht, die in Deutschland sowohl züchterisch, als auch sportlich eingesetzt werden.

    Noch vor der Hengstschau geht es an gleicher Stelle um die Frühjahrskörung des Trakehner Verbandes. Dann stellen sich dreijährige und ältere Trakehner Hengste, sowie Hengste aus Veredlungsrassen den Augen der Körkommission. Pflastermusterung, Freilaufen und Freispringen, Dreiecksmusterung und Sattelpräsentation finden in Münster am 11. Februar zwischen 09.00 und ca. 12.00 Uhr statt. Insgesamt neun Hengste wurden beim Trakehner Verband für die Frühjahrskörung angemeldet, darunter auch zwei englische Vollblüter, ein Anglo-Araber und ein arabischer Vollblüter. Drei Trakehner Junghengste und zwei bereits leistungsgeprüfte Trakehner Hengste stellen sich in Münster den Augen der Körkommission. Die große Hengstschau mit dem Besten aus Trakehner Züchterställen folgt dann ab 13.00 Uhr. Karten für die Schau kosten 12 Euro und sind an der Tageskasse erhältlich.

    Weitere Informationen unter http://www.trakehner-verband.de
    Bei Facebook: https://www.facebook.com/TrakehnerVerband/?ref=bookmarks
    Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCyJUAIyx3CCInnfEHqiRVfw
    19. Trakehner Hengstschau und Frühjahrskörung: Zeigt her Eure Hengste

    Source: Presseservice Kerstan

  • DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau

    DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau
    Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes (DRFV) mit dem Münsteraner Unternehmen DERBY Spezialfutter GmbH in Sachen Nachwuchsförderung in der Disziplin Dressur geht anlässlich des Signal Iduna Cups in Dortmund (2. bis 5. März) in seine nächste Runde. Auf insgesamt drei Qualifikationsturnieren sowie dem Finale im Januar 2018 in Münster bietet der DERBY Dressage Cup Dressurreiterinnen und –reitern zwischen 18 und 25 Jahren auf renommierten Spitzenturnieren die Chance, in Prüfungen der anspruchsvollen Kategorie Intermediaire A und Intermediaire B an den Start zugehen. „Es geht bei der Serie darum, jungen Talenten, die vor der Entscheidung stehen, eine Karriere im Leistungssport anzustreben oder sich doch stärker dem Studium oder dem beruflichen Werdegang zu widmen, den Weg in den Spitzensport zu erleichtern“, so Dr. Hans-Peter Karp, Geschäftsführer der DERBY Spezialfutter GmbH. Über die zurückliegende Saison bilanziert Karp: „Wir gehen in das dritte Serienjahr und die Motivation der Reiter ist groß. Unsere Serie hat auch medial Aufmerksamkeit erlangt. Es ist spannend, immer wieder neue, interessante Paare in den Prüfungen zu sehen. Denn nur mit einer optimalen Förderung unser Nachwuchses kann Deutschland seine weltweite Spritzenposition in Sachen Dressursport nachhaltig bestätigen.“ Auch Hans-Dietmar Wolff, Sprecher der Fachgruppe Dressur innerhalb des DRFV ist von der Serie überzeugt: „Ich glaube, wir haben mit dem DERBY Dressage Cup einen ganz wichtigen Bereich im System unserer Nachwuchsförderung optimal abgedeckt.“ Dass die Serie bestens angenommen wird, unterstreicht die Siegerin des Finales in Münster im Januar 2017. Mit der von ihrem Züchter Rainer Bockholt zur Verfügung gestellten Stute Fair Play RB gewann Bianca Nowag aus dem münsterländischen Ostbevern. Die 22-Jährige gehört zu den vielversprechendsten deutschen Nachwuchsreitern in der Disziplin Dressur und hat als Junge Reiterin bei Deutschen wie auch Europameisterschaften bereits mehrere Goldmedaillen gewonnen. Die Stationen des DERBY Dressage Cups 20172018 sind: Signal Iduna Cup Dortmund (2. bis 5. März)Bettenröder Dressurtage (6. bis 9. Juli)Agravis-Cup Oldenburg (2. bis 5. November)Finale beim K&K-Cup Münster (10. bis 14. Januar 2018) Weitere Informationen unter: www.derby.de
    DERBY Dressage Cup startet ins dritte Jahr Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau

    Source: Presseservice Kerstan