Schlagwort: Pferd

  • Das war der AWÖ Hengsttag 2017

    Das war der AWÖ Hengsttag 2017
    Unter neuer Führung ging der AWÖ-Hengsttag bestens und abwechslungsreich über die Bühne. Sehr gut beschickt war sowohl die Musterung der drei- und vierjährigen Junghengste als auch die Körung. Eine Verkaufsschau, die mit elf qualitätsvollen A-Pferden bestritten wurde und eine wirklich große und abwechslungsreiche Hengstschau am Abend rundeten das Programm ab.

    24 Junghengste stellten sich heuer der Körkommission und bewarben sich so um eine Zulassung zur Hengstleistungsprüfung – und im Gegensatz zu den vergangenen Jahren schafften diesmal alle diese Hürde. Sechs von ihnen konnten ganz besonders überzeugen.
    Der 1,73 m große, noch recht jugendlich wirkende Cinnamon M von Cennin-Fire van de Heffinck (Z. u. B.: Mag. Franz Maier, Wildenau) überzeugte mit drei sehr guten Grundgangarten. Ein taktsicherer, raumgreifender Schritt war ebenso zu bewundern wie sein gut gesprungener Bergauf-Galopp und ein überragender Trab.

    Als wunderschönes Modell präsentierte sich der 1,72 m messende Zar L. S. von Zack-Lancino De L, der im Seitenbild ganz nahe an das Ideal eines modernen Junghengstes herankam. Bester Rasse- und Geschlechtstyp sprachen für ihn, ebenso beste Körperverbindungen und Proportionen. Doch auch mit Qualität in der Bewegung konnte der von Richard Sieber aus Kapfenberg gezogene Junghengst punkten. Das beste Springpferd in diesem Lot war der von der Zuchtgemeinschaft Eisenberger aus Oberdrosen gezogene Staletto ZGE, der seinen Vorvätern Stakkato Gold-Cala Millor alle Ehre machte. 9,0 erreichte der 1,64 m große Braune, der in der Springgasse guten Überblick bewies, beste Bascule zeigte und sich mit Riesenvermögen für den Springsport empfahl. Gleich zwei Junghengste des Gestüts Geyer aus Heiligenkreuz konnten eine besondere Empfehlung für die HLP erlangen. Sowohl der großrahmige lackschwarze Geyers Cinnabon von Canaster I-Depardieu, der bereits viel Ausstrahlung mitbrachte, als auch der schwarzbraune, sehr maskuline Diamond Hit-Sohn Geyers Diamonit nach Rubin Cortes überzeugten mit besten Bewegungseigenschaften. Als bester Junghengst zeigte sich 2017 ein absoluter Strahlemann – der 1,66 m große Rappe Bartlgut’s Dörnberg von Dante Weltino-Almox Prints J aus der Zucht von Josef Stürzlinger aus Desselbrunn und im Besitz von Edda und Wenzel Schmidt aus Neuhofen. In toller Ausstellungskondition präsentierte er sich überragend im Trab und Galopp und auch in der Springgasse lieferte er für ein dressurveranlagte Pferd eine ausgezeichnete Performance ab.

    Auch das Körlot war im diesem Jahr erfreulich stark. Zwölf Hengste bewarben sich um die Anerkennung, neun davon wurde sie auch erteilt. Sehr erfreulich auch, dass nun auch wieder fünf neue Vererber zur Verfügung stehen, die sich über Eigenleistungen im Sport für die Körung qualifizieren konnten. Drei davon kommen aus dem Dressurlager und außerdem vom Bartlgut. Der A-Hengst Bartlgut’s Dior von Dimaggio ist nun bereits der vierte gekörte Sohn der Prämienstute Toskana II von Coriograf B des Züchters Herbert Stanek aus Neufeld an der Leitha. Sowohl er als auch die beiden Quaterback-Söhne Bartlgut’s Quebec und Bartlgut’s Quantum zeigten dem Publikum und der Körkommission, wie Hengstausstrahlung gepaart mit großartiger Bewegungsmechanik wirken können. So ging das Körprädikat mit 7,63 an Dior, mit Wertnote 7,88 an Quebec und die höchste Note erreichte der erst achtjährige Quantum mit 7,89!

    Außerdem konnten in diesem Jahr Vielseitigkeitshengste auf sich aufmerksam machen. Der vom Zuchthof Neumann-Ullrich aus Sieghartskirchen gezogene Rapphengst Colloredo wurde von Obstlt. Roland Pulsinger angekauft, ausgebildet und bis in internationale Vielseitigkeitsprüfungen erfolgreich geritten. Der zehnjährige Halbbluthengst von Come On II-RoyalAcademy xx begeisterte die Kommission mit gutem Schritt, elastischem Trab, aber besonders mit seiner ökonomischen, räumenden Galoppade, die für den Vielseitigkeitssport so wichtig ist. Er wurde mit 7,58 bewertet. Fast das Gleiche galt für den aus Tschechien angereisten braunen Lasing von Lantaan-Palisco, der im Freilaufen richtig Speed zeigte und trotzdem nie die Bergauftendenz und sein aktives Hinterbein verlor. Trotz seiner 1,66 m brachte er viel Kaliber mit und wurde mit Wertnote 7,5 gekört. Ebenfalls anerkannt wurde der Sieger der HLP Stadl-Paura 2016 – der dunkelbraune Rondoro Noblesse von Rosengold-Latour (Z.: Andra Straub, Admont/B.: Florian Grabner, Mondsee). Groß aufgemacht, mit viel Schick und Charme konnte er auch mit gutem Exterieur, korrektem Fundament und guten Bewegungseigenschaften punkten. Wertnote 7,5 bekam der Sohn der Bundessiegerin StPrSt Alexa, der damit auch einen sehr interessanten Mutterstamm im Pedigree hat. Mit seiner Gelassenheit und Charakterstärke konnte der schwarze Trakehnerhengst Lebenstraum von Abendtanz-Heops die Körkommission elegant auf seine Seite ziehen. Absolut leistungsbereit und mit viel Übersicht zeigte er außerdem ein überragendes Freispringen. Der sechsjährige Rappe (Z.: Hans-Ernst Wezel, Deutschland/B.: Karl Ochsner, Linz) erhielt die Körnote 7,8 und soll heuer von Lea Siegl bei der Jungpferde WM vorgestellt werden.

    Der Körungssieger wurde wie immer aus den vier- und fünfjährigen Junghengsten ermittelt und hier fiel die Entscheidung denkbar knapp aus. Der Reservesieg ging an eine Dressur-Nachwuchshoffnung, den fünfjährigen braunen Diplomat N von Diamond Hit aus der Zucht und im Besitz von Magdalena Nagl aus Tumeltsham. Mit bestem österreichischen Leistungsblut auf der Mutterseite ausgestattet – StPrSt Elvine, die mit Hannes Mayr auf der EM startete und Lux As, österreichischer Doppelbundeschampion – war seine beste Gangart der Galopp, der der Kommission Wertnote 8,5 entlockte. Seine Körnote war schlussendlich 7,53. Damit wurde er außerdem als bestes Pferd aus österreichischer Zucht geehrt.

    Der Sieg ging schließlich an den Oldenburger Giuliano Gustavo (Z.: Mag. Martin Resch, Stadtschlaining/B.: Martina Winter, Rudersdorf), der in seinem Pedigree mit Gavi, Sandro Boy und Grosso Z gleich drei international hoch erfolgreiche Springpferde aufweisen kann. Seinen Vorfahren absolut würdig erwies er sich in der Springgasse, wo er jede Aufgabe mit erstaunlicher Leichtigkeit zu meistern wusste. Überblick, Kompetenz, Vermögen und Technik ließen ihn dabei ganz entspannt aussehen. Mit Körnote 7,55 bekam er schließlich die rot-weiß-rote Schärpe und die Decke des Körungssiegers 2017 umgelegt und wurde von Publikum mit großem Applaus gefeiert

    Die Veranstaltung unter der Leitung der neuen AWÖ-Führung Johannes Mayrhofer, Georg Brötzner und Mag. Theresa Deisl darf als voller Erfolg gewertet werden. Von einem großartigen Team unterstützt war der Tagesablauf perfekt organisiert. Das Team des Pferdezentrums sorgte für optimale Bedingungen bei der Präsentation der Pferde und wurde dafür von der Fachzeitschrift Züchterforum mit einem Scheck belohnt. In der bestens vorbereiteten und liebevoll geschmückten Halle konnte das A-Pferd bestens in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden. Nicht zuletzt auch durch die stimmungsvolle und fachlich kompetente Moderation von Thomas Kreidl, der durch den ganzen Tag führte.

    AWÖ Hengstschau 2017 und Ehrungen

    Verabschiedung Harvard klDer AWÖ Hengsttag am 11. Februar hatte einen straffen Zeitplan. Neben der Musterung der Junghengste und der Körung standen außerdem Ehrungen, eine Verkaufspferdeschau und die große Hengstschau auf dem Programm. Fast acht Stunden lang hatte die AWÖ Körkommission bestehend aus Dr. Leopold Erasimus, ÖR Ing. Anton Ulm, Ing. Walter Werni und Dr. Peter Zechner Junghengste und Körhengste beinahe ohne Pause und doch sehr konzentriert gemustert und bewertet, als endlich der Sieger und der Reservesieger verkündet wurden und entsprechend geehrt wurden. Heuer hatte die AWÖ neben den beiden Schärpen auch wunderschöne Schleifen und Planketten für alle gekörten Hengste bereit gestellt.

    „Ehre wem Ehre gebührt“ – und so wurde der Zeitpunkt auch gleich genutzt, um sich beim Vorstand, der im November 2016 ausgeschieden war, für die geleistete Arbeit zu bedanken. Zehn Jahre hatte ÖR Ing. Anton Ulm den Vorsitz der AWÖ als Obmann innegehabt, seit 2000 war Dr. Leopold Erasimus als Geschäftsführer der AWÖ tätig gewesen. Für ihr unermüdliches Engagement und die Förderung und Entwicklung der Österreichischen Warmblutzucht bedankte sich der neuen Vorstand mit einer Ehrentafel der AWÖ. Außerdem wurde Dr. Erasimus auch zum 60. Geburtstag gratuliert. ZAP-Obmann Willy Feuerle hielt eine kurze Laudatio auf ihn und der Vorstand der Ländlichen ließ es sich nicht nehmen, ihm das Ehren- und Verdienstabzeichen in Gold für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zu überreichen. Im Anschluss folgte eine sehr ansprechende Verkaufsschau mit elf A-Pferden. Sowohl junge Dressur- als auch Springtalente waren darunter, die von ihren Reiternund Reiterinnen allesamt ausgezeichnet und altersadäquat vorgestellt wurden. Das Publikumsinteresse war erfreulich groß, die Vorstellung aber auch mit Musik und interessanten Informationen des Sprecher ansprechend gestaltet.

    Als letzten Programmpunkt durfte man sich ab 19.15 Uhr auf die Hengstschau freuen. 13 verschiedene Programmpunkte waren anberaumt und diesmal waren neben den Hengsten live in der Halle auch ihre wichtigsten Erfolge auf der Videowall zu sehen. Neben interessanten österreichischen Vererbern wie Calme P, Contez und Darwin sowie den frisch gekörten Neuzugängen waren auch Hengste der Hengststationen Bachl, Holzeder und Miriam Bray aus Deutschland zu bewundern. Das Gestüt Tiefenhof hatte seinen Spitzenvererber Fürst Grandios mitgebracht, der gemeinsam mit seinem erfolgreichen österreichischen Sohn Flamini – Bundeschampion der vier- bis fünfjährigen Dressurpferde 2016 – bestens präsentiert wurde. Das große Finale der Show war die Verabschiedung von Bartlgut’s Harvard von Hohenstein (Z.: Herbert Stanek, Neufeld) aus dem Sport. Unter seiner Reiterin Ulrike Prunthaller präsentierte er sich in bester Verfassung und Kondition in allen Grand Prix-Lektionen. Mit ihr gemeinsam hatte er nationale und internationale Erfolge in der höchtsen Klasse errungen, gekrönt von einem Weltcup-Sieg in Lipica.
    Das war der AWÖ Hengsttag 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau

    Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau
    Die internationalen Löwen Classics vom 17. – 19. März setzen süße Zeichen der Versuchung: Erstmals hat ein internationales Reitsportereignis sein eigenes leckeres Gebäck und das ist auch noch verbunden mit der Chance darauf, Eintrittskarten zu gewinnen. Der Löwen Classics Pferdbollen wird am Freitag, 17. Februar, erstmals in den 24 Filialen der Bäckerei Milkau in Braunschweig präsentiert und Sportdirektor Franke Sloothaak greift tatkräftig ein. Am Freitag wird Sloothaak zwischen 12.00 und 14.30 Uhr höchstpersönlich in der Milkau-Filiale in der Poststraße in Braunschweigs Innenstadt echte Löwen Classics Pferdbollen verkaufen. Sofern er nicht selbst zum besten Kunden wird, denn die köstliche Kugel ist die reine Versuchung für “Leckerschmecker”…

    Der Löwen Classics Pferdbollen besteht aus Marzipan, Mandelgrieß, Kakao, Sesam und Sonnenblumenkernen. Beim Kauf von zwei dieser Köstlichkeiten hat jeder Kunde die Chance am Freitag, 17. Februar, einen Eintrittsgutschein für den Starttag der Löwen Classics am 17. März in der Volkswagen Halle zu gewinnen. Der Verkaufserlös der gesamten Aktion wird von der Bäckerei Milkau in das Braunschweiger Projekt “Eine Region für Kinder” gegeben. Zusammen mit den Löwen Classics wird “Eine Region für Kinder” während des internationalen Turniers eine weitere Charity-Aktion durchführen.

    Das Projekt wurde durch den Lions Club Braunschweig ins Leben gerufen, wird durch die weiteren Lions-Clubs in Braunschweig und Umgebung unterstützt und sorgt für eine Fülle von Veranstaltungen und Aktionen für Kinder in Braunschweig.
    Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau

    Source: Presseservice Kerstan

  • Das Konzept der Besten: Über Marbach zur EM

    Das Konzept der Besten:
    Über Marbach zur EM
    Da darf sich das Turnierteam schon mal leicht auf die Schulter klopfen: Gleich zwei der deutschen Topreiter, die beiden Reitmeister Michael Jung und Ingrid Klimke, haben das Turnier auf dem Gelände des baden-württembergischen Staatsgestüts schon jetzt in ihrem Turnierkalender für diese Saison stehen.

    Unternehmen Titelverteidigung
    Lokalmatador Michael Jung, die unangefochtene Nummer Eins der Welt, noch dazu mit einem Pferd, auf das die Szene nicht nur im Land mächtig gespannt ist: Der neunjährige Hannoveraner Dreiviertel-Blüter Lennox soll sein Drei-Sterne-Partner vom 11. bis 14. Mai in Marbach sein, soll vor den Augen der Fans in der Heimat seine erste Vielseitigkeit auf diesem Niveau überhaupt gehen, anschließend noch in Frankreich starten und dann den Transporter nach Polen besteigen. Das Ziel: die Europameisterschaften im August in Strzegom. Dort soll Lennox in die Hufspuren von fischerTakinou galoppieren, mit dem Michael Jung 2015 im schottischen Blair Castle so sensationell Einzel- und Mannschaftsgold gewann. Es fängt also in Marbach an, das Unternehmen Titelverteidigung!

    (Noch mehr) Pferde, über die man spricht
    Und auch die Münsteraner Multi-Championesse, „Magic Michis“ Teamkollegin bei so vielen Championaten, möchte sich mit ihren Pferden in Marbach einen Motivations- und Konditionsschub holen. Für gleich drei Pferde hat Ingrid Klimke das Turnier-Highlight, die Drei-Sterne-Prüfung, auf der Liste: Zum einen soll die routinierte SAP Escada FRH in Marbach starten. Die 13-jährige Stute, mit der Ingrid Klimke bei den Europameisterschaften 2013 in Malmö Gold mit dem Team und Silber in der Einzelwertung gewann, ist auf der Schwäbischen Alb keine Unbekannte: In Marbach gewann sie 2014 die Drei-Sterne-Prüfung – und wenig später Gold mit dem deutschen Team bei den Weltmeisterschaften in der Normandie.
    Die beiden anderen Pferde, für die die Reitmeisterin einen Start in Marbach anpeilt, haben zwar deutlich weniger Routine, sind aber auf dem besten Weg in den internationalen Topsport: Die Holsteiner Schimmelstute mit dem treffenden Namen Weiße Düne war im vergangenen Jahr Weltmeisterin der siebenjährigen Vielseitigkeitspferde und soll in Marbach ebenso Drei-Sterne-Erfahrung sammeln wie der siebenjährige Trakehner Hengst Königssee, der im vergangenen Jahr als Bundeschampion bejubelt wurde.

    Sichtung für die Reiter von der Grünen Insel
    Übrigens sind die deutschen Topreiter nicht die einzigen, die auf ihrem Weg zu den Europameisterschaften auf Marbach setzen. Und das gilt nicht nur für die „Großen“. Auch die Pony-Prüfung wird immer noch ein wenig internationaler. In diesem Jahr feiern beispielsweise die irischen Nachwuchsreiter ihre Marbach-Premiere. Die Internationale Vielseitigkeit im Mai ist für die Ponyreiter von der Grünen Insel offizielle EM-Sichtung. Sie werden auf starke Konkurrenz treffen, denn die deutschen Ponyreiter tragen in Marbach ihren „Preis der Besten“ aus – der Name hält, was er verspricht.
    Dass die Startplätze in Marbach immer recht schnell „ausgebucht“ sind, liegt auch am vielfältigen Programm: Wo sonst kann man unerfahrene Pferde über zwei verschiedene Ein-Stern-Prüfungen – eine lange und eine kurze Version – an den Start bringen, gleichzeitig vielleicht noch den eigenen Nachwuchs im Ponysattel im Zwei-Sterne-Feld coachen, und über eine Drei-Sterne-Strecke reiten?

    Neue Trassenführung, noch mehr spektakuläre Hindernisse
    Noch dazu eine, die von den Reitern Jahr für Jahr für ihre durchdachte Aufgabenstellung und ihre Fairness gelobt wird. Das Team um Gerd Haiber, Marbachs renommierten Kurs-Designer, wird sie auch in diesem Jahr nicht enttäuschen. Und wer Haiber kennt, der ahnt, dass er sich wieder etwas Neues hat einfallen lassen.
    So viel sei schon mal verraten: Die Trassenführung wird geändert. Die Besucher kommen jetzt beispielsweise im Bereich „Eichelesgarten“, unter anderem dank des Wasserkomplexes schon immer ein Zuschauermagnet, noch näher an die Hindernisse. Und sehen aus nächster Nähe, dass man imposante Gräben mit Eulenlöchern kombinieren, und künstliche Gräben mit integrierter Hecke im Anschluss an Rampen springen kann. Wie in Marbach üblich, entstehen neue, teils optisch spektakuläre Hindernisse, die mit Köpfchen anzureiten sind, bei denen aber immer eines im Vordergrund steht: die Sicherheit von Pferd und Reiter.
    Das Konzept der Besten:
    Über Marbach zur EM

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar

    Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar
    Sieger und Platzierte in Hong Kong/HKG, Thermal/USA und Wellington/USA

    Internationales Springturnier (CSI5*) vom 10. bis 12. Februar in Hong Kong/HKG
    Großer Preis
    1. Christian Ahlmann (Marl) mit Caribis Z; 0/0/37,94
    2. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Casello; 0/0/38,58
    3. Max Kühner (AUT) mit Cornet Kalua; 0/0/38,85

    Weitere Informationen unter www.longinesmasters.com

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 7. bis 12. Februar in Thermal/USA
    Großer Preis
    1. Ashlee Bond (USA) mit Chela LS; 0/0/40,91
    2. Audrey Coulter (USA) mit Alex; 0/4/45,29
    3. Lane Clarke (AUS) mit Balu U; 0/8/40,10

    8. Christian Heineking (Strasen) mit NKH Calango; 4/75,50

    Weitere Informationen unter www.hitsshows.com

    Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 7. bis 12. Februar in Wellington/USA
    Grand Prix
    1. Charlotte Jorst (USA) mit Kastel’s Nintendo; 71,300 Prozent
    2. Suzan Pape (GBR) mit Harmony’s Don Noblesse; 70,880
    3. Dawn White-O’connor (USA) mit Legolas; 70,560

    13. Michael Klimke (Münster) mit Royal Dancer; 65,360

    Grand Prix Special
    1. Chase Hickok (USA) mit Sagacious HF; 71,667 Prozent
    2. Megan Lane (CAN) mit San Dor; 70,647
    3. Suzan Pape (GBR) mit Harmony’s Don Noblesse; 70,608

    12. Michael Klimke (Münster) mit Royal Dancer; 62,725

    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com
    Ergebnisdienst vom 7. bis 12. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen

    U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen
    Seit vergangenem Jahr hat der internationale Dressursport eine „offizielle“ Altersklasse mehr. Erstmals traten die U25-Reiter zu Europameisterschaften an – für die deutschen Teilnehmer mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen ein voller Erfolg. In diesem Jahr dürfen sich die angehenden Grand-Prix-Reiter auf einen weiteren Saisonhöhepunkt freuen. Beim CHIO Aachen 2017 wird erstmals auch der offizielle Nationenpreis der U25-Dressurreiter auf dem traditionsreichen Turniergelände in der Aachener Soers ausgetragen. „Das hat für uns einen enormen Stellenwert“, sagt Klaus Roeser, der Vorsitzende des Dressurausschusses im Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR). Der Nationenpreis beim CHIO Aachen sei, so Roeser weiter, „eine hervorragende Gelegenheit, unsere Nachwuchsstars noch besser an den internationalen Spitzensport heranzuführen.“

    Während die Altersklasse international noch in den Kinderschuhen steckt, hat sich der U25-Sport national längst etabliert. Bereits im Jahr 2000 hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) mit Unterstützung der Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports eine eigene Serie für Nachwuchsreiter auf dem Sprung zum Grand-Prix-Niveau etabliert. Längst ist der Piaff-Förderpreis mit seinen Stationen auf deutschen Topturnieren und dem Finale im Rahmen der Stuttgart German Masters eine feste Größe im Turnierkalender, darüber hinaus haben die Nachwuchsreiter seit 2010 die Chance, sich im Rahmen des „Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Piaff-Förderpreis International U25“ beim CHIO Aachen zu messen. „Innerhalb Deutschlands sind wir daher sehr gut aufgestellt“, bestätigt auch Sebastian Heinze, seit diesem Jahr Bundestrainer der U25-Dressurreiter. Veränderungen sieht er allerdings auf internationaler Ebene. „Durch die Einführung der Altersklasse gibt es nun auch international mehr Prüfungen und auch Nationenpreise für diese Zielgruppe. Das wirkt sich natürlich auch auf die Saisonplanung aus“, so Heinze. „Wir werden auf jeden Fall unsere Reiter vermehrt zu internationalen Turnieren entsenden. Das ist eine tolle Chance, Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig sind diese Starts für uns wichtig, da unser Startplatz bei den Europameisterschaften von den Plätzen unserer Reiter auf der Weltrangliste abhängt.“

    Sichtungsweg zur EM eng mit dem Piaff-Förderpreis verknüpft
    Die U25-Europameisterschaften finden in diesem Jahr vom 20. August bis 3. September in Lamprechtshausen in Österreich statt. Der Sichtungsweg dorthin ist eng mit dem Piaff-Förderpreis verknüpft. Die erste Qualifikation für das Finale der Nachwuchsserie für unter 25-jährige Reiter ist das internationale Turnier in München-Riem (25. bis 28. Mai), zuvor gibt es Ende April erstmals einen zusätzlichen Lehrgang in Warendorf für die Teilnehmer unter der Leitung von Sebastian Heinze. Nach der zweiten Station im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Balve (8. bis 11. Juni) wird die Longlist für die U25-EM nominiert. Die Benennung der Shortlist erfolgt nach der nächsten Station in Verden (2. bis 6. August), zuvor findet allerdings noch der Nationenpreis in Aachen statt. „Auch wenn das keine offizielle Sichtung ist, werden wir hier sicher hochkarätig vertreten sein“, kündigt Bundestrainer Monica Theodorescu an. Hb
    U25-Dressur: Nun auch Nationenpreis in Aachen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund

    Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund
    Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Qualifizieren konnten sich neun deutsche Athleten (von insgesamt 19), die allesamt aussichtsreiche Chancen haben und in den Westfalenhallen für das aus schwarz-rot-goldener Sicht erfolgreichste Finale in der Voltigier-Geschichte sorgen könnten.

    Bei den Damen deutet sich nach den fünf Qualifikationsstationen in Madrid, Paris, Salzburg, Mechelen und Leipzig ein spannendes Duell zwischen der dreifachen Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Cavallaro aus Italien und Kristina Boe aus Hamburg an, wobei die Deutsche das erste direkte Aufeinandertreffen in Leipzig deutlich für sich entscheiden konnte. Die 29-jährige Unfall-Chirurgin vom Reit- und Fahrverein Kirchwärder stieg erst auf den letzten beiden Qualifikationsstationen in die Weltcup-Saison 2016/17 ein – und beeindruckte die internationale Konkurrenz mit zwei souveränen Siegen in Mechelen und Leipzig und damit der ungefährdeten Final-Qualifikation. Mit ihrer „Zombie“-Kür setzt Boe neue Maßstäbe in puncto Risiko: Die meisten ihrer Elemente turnt sie frei auf dem Pferd. Boe: „Da gibt es keine Sicherheits-Variante. Ich muss immer voll durchziehen und konzentriert sein.“ Mit der Glanz-Bilanz von 30 Punkten ist die Hamburgerin mit ihrem Pferd Don de la Mar und Longenführerin Winnie Schlüter die Top-Favoritin auf den Sieg. Im Vorjahr stand die amtierende Vize-Weltmeisterin sowie CHIO-Aachen-Siegerin auf Platz zwei in der Westfalenhalle.

    Als zweite deutsche Vertreterin geht Janika Derks ins Rennen. Die Top-Athletin vom RSV Neuss-Grimlinghausen nahm in diesem Winter erstmals am Weltcup teil – und qualifizierte sich prompt für das Finale. Mit einem Sieg in Paris und Platz sechs in Mechelen schaffte es die 26-jährige Physiotherapeutin punktgleich mit der Schweizerin Pascale Wagner (beide 22 Zähler) knapp in den Showdown der Top 6 – und war darüber selbst etwas überrascht. Mit dem Team aus Neuss (u.a. WM-Titel 2014 und EM-Titel 2015) hat Derks alles erreicht, was es im Mannschafts-Voltigieren zu erreichen gibt. Im Pas-de-Deux voltigierte sie 2016 gemeinsam mit Johannes Kay zum Vize-WM-Titel. In der Weltrangliste steht die Dormagenerin sowohl im Doppel als auch als Einzelathletin auf Rang zwei. Gemeinsam mit ihrer Trainerin Jessica Lichtenberg zählt die WM-Vierte bei jedem Auftritt zu den Favoriten. Für die Ausnhame-Voltigiererin ist somit alles möglich. Allerdings muss Derks auf ihr Spitzen-Pferd verzichten. Bella Bientje war kürzlich sehr plötzlich an einer Kolik verstorben. „Wir sind alle noch ganz erschüttert“, sagt Derks, die nun in den letzten Wochen der Vorbereitung die beste Alternative sucht und dann in Dortmund ein letztes Mal ihr Kürprogramm aus dem Jahr 2016 zeigen wird, in dem sie eine Art modernen Gaukler interpretiert. Derks: „Darauf freue ich mich mit einem lachenden und weinenden Auge, weil es immer großen Spaß gemacht hat, in diese Rolle zu schlüpfen.“

    Die Konkurrenz für die beiden deutschen Damen und Mitfavoritin Cavallaro kommt mit Silvia Stopazzini aus Itialien sowie mit Pascale Wagner und Nadja Büttiker aus der Schweiz.

    Starke Herrenkonkurrenz
    In der Herrenkonkurrenz schicken Bundestrainerin Ulla Ramge und Co-Trainer Kai Vorberg mit Jannis Drewell, Jannik Heiland und Daniel Kaiser gleich drei Kandidaten ins Rennen, die sich aller Voraussicht nach mit den ebenfalls aussichtsreichen Athleten Lukas Heppler (Schweiz), Balázs Bence (Ungarn) und Clément Taillez (Frankreich) ein denkwürdiges Finale liefern werden.

    Mit Jannis Drewell geht der amtierende Europameister, Deutsche Meister und Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaften 2016 in Le Mans sowie Weltranglisten-Führende an den Start. Damit ist der 25-Jährige aus dem nordrhein-westfälischen Gütersloh der aktuell erfolgreichste Voltigierer der Welt. Seinen Startplatz für das Weltcup-Finale in Dortmund eroberte der Bundeswehr-Sportsoldat mit zwei zweiten Plätzen in Salzburg und Mechelen. Der gelernte Tischler stand im Vorjahr nach dem letzten Auftritt mit seiner „Mönch-Kür“ auf dem Rücken von Schimmel Diabolus auf Platz zwei. Mit seinem neuen Thema „Sherlock Holmes“ siegte er bereits bei den internationalen Wettkämpfen in Ebreichsdorf und Krumke. Nun sollen ihn die britisch-charmante Choreografie sowie Simone Drewell – Mutter, Longenführerin und Managerin in Personalunion – zu seinem ersten Weltcup-Gesamtsieg verhelfen. Als große Stärke betrachtet Drewell sein Team: „Wir kennen uns gegenseitig in- und auswendig und wissen genau, was der jeweils andere gerade denkt. Das schafft großes Vertrauen, was im Wettkampf sowie in der Vorbereitung enorm wichtig ist. Diesen Vorteil nimmt uns keiner.“

    Als weiterer aussichtsreicher Medaillen-Kandidat tritt Jannik Heiland an. Der Ingenieur aus Hamburg – der auf den großen Pferde-Galas als einer der „Brüsewitz-Brüder“ bekannt ist – verpasste im internen Kampf der deutschen Herren 2016 zwar knapp die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Le Mans, knüpfte aber im Winter nahtlos und noch überzeugender an seine starken Sommer-Leistungen an. Der Weltranglisten-Elfte sammelte im Laufe der Qualifikations-Stationen starke 28 Punkte. Nur Lukas Heppler erreichte mehr (30). Nach Platz zwei in Madrid folgte ein glorreicher und richtungsweisender Sieg in Mechelen, bei dem Heiland sogar Jannis Drewell bezwang. Beim Abschluss in Leipzig folgte ein zweiter Platz. Alle diese Top-Ergebnisse fuhr der 24-Jährige mit unterschiedlichen Pferden ein und bewies damit eine beeindruckende Flexibilität. Bei seinem ersten Weltcup-Finale in Dortmund gilt Heiland bereits als einer der Favoriten auf den Sieg.

    Als Titelverteidiger reist Daniel Kaiser vom Landesverband Sachsen nach Dortmund. 2016 überraschte der Sportfotograf und internationale Voltigiertrainer aus Delitzsch mit der Premiere seiner „Houdini“-Kür, mit der er zum bislang größten Erfolg seiner Karriere voltigierte. In dieser Weltcup-Saison startete der Weltranglisten-Dritte mit Platz drei in Madrid ins Rennen um die Dortmund-Tickets. Für den WM-Vierten folgten zwei vierte Plätze in Salzburg und Mechelen, ehe er sich beim „Heimspiel“ in Leipzig mit einem Sieg auf Platz drei des Weltcup-Rankings (26 Punkte) vorarbeitete und damit endgültig die Fahrkarte für das Westfalenhallenturnier löste. Kaiser wird in Dortmund nicht nur als Athlet an den Start gehen, sondern zudem mit seiner Showgruppe Tra-Volta die Premiere seines neuen Programms präsentieren.

    Zwei Doppel für Deutschland
    Im Pas-de-Deux wird Deutschland zwei der vier qualifizierten Paare stellen. Nach den aktuellen Tendenzen deutet sich dabei an der Spitze ein Zweikampf an zwischen Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch aus Köln und den Italienern Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini, bei dem auch die Schweizer Syra Schmid und Zoe Maruccio sowie die Lokalmatadoren Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes ein Wörtchen mitreden wollen.

    Theresa-Sophie Bresch und Torben Jacobs sind die deutsche Titel-Hoffnung. Die 24-jährige Sportstudentin aus dem baden-württembergischen Tübingen und der 25-jährige Medizinstudent aus dem niedersächsischen Ganderkesee trainieren gemeinsam beim VV Köln-Dünnwald im Rheinland. Die amtierenden deutschen Meister sicherten sich in dieser Konstellation 2011 bei der Europameisterschaft in Le Mans die Goldmedaille. Im Anschluss trennten sich die Wege. Vor allem Jacobs eroberte mit seiner Doppel-Partnerin Pia Engelberty die große Bühne des Doppel-Voltigierens. Beim Weltcup-Finale im Vorjahr beendete Engelberty schließlich mit einem Sieg ihre Karriere. Nun steht Jacobs mit Bresch erneut im Finale – und möchte mit der jungen Frau vom PSV Roseck-Unterjesingen seinen Titel verteidigen. Im Laufe der Qualifikations-Etappen sammelten die Deutschen mit dem zweiten Platz in Salzburg und einem Sieg in Leipzig insgesamt 28 Zähler – das reicht für Rang zwei des Weltcup-Rankings. Die Weltranglisten-Zehnten, die beide dem Team NORKA des VV Köln-Dünnwald angehören, fanden im Laufe der Qualifikations-Etappen immer mehr zu ihrer ursprünglichen Harmonie. Torben Jacobs: „Wir wollten wieder zueinander finden und eine Einheit werden. Nach so vielen Jahren wieder zusammen zu voltigieren geht nicht mal eben so. Wir haben aber von Training zu Training und von Start zu Start gemerkt, wie es immer besser und harmonischer lief.“

    Als Lokalmatadoren gehen Jolina Ossenberg-Engels (20) und Timo Gerdes (21) an den Start. Für die Athleten vom Reitverein Altena wird das Turnier in den Westfalenhallen ein echtes Heimspiel. Die Westfalen sammelten im Verlauf der Weltcup-Qualifikationen mit Platz zwei in Mechelen und Rang drei in Leipzig insgesamt 24 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserten sich die Vorjahres-Vierten mit ihrem Pferd Dragoner OE und Longenführerin Claudia Döller-Ossenberg-Engels vom achten auf den vierten Platz der Weltrangliste. Die Psychologie-Studentin und der angehende Sport- und Gymnastiklehrer aus dem Kreis Arnsberg landeten bei der Weltmeisterschaft 2016 im französischen Le Mans auf Platz sieben. Hinzu kamen die Siege beim internationalen 3*-Turnier im sachsen-anhaltinischen Krumke sowie Platz eins beim legendären Masterclass-Pfingstturnier im Biebricher Schlosspark in Wiesbaden. Für das Weltcup-Finale hat nicht allein der Erfolg Priorität. „Der Spaß darf bei uns nie fehlen“, sagt Gerdes. „Unser Ziel ist es, das Publikum für den Sport zu begeistern. Ein Platz auf dem Podest wäre für uns ein riesen Erfolg“, ergänzt Ossenberg-Engels.

    Zeitplan
    Das Weltcup-Finale beginnt am Donnerstag, 2. März, ab 17 Uhr mit dem Warm Up. Am Freitag, 3. März, wird es dann ernst. Im Rahmen der Abendveranstaltung findet ab 19 Uhr der erste Umlauf der Damen, Herren und Pas-de-Deux statt. Am Samstag, 4. März, fällt ab 11 Uhr im Finale die Entscheidung bei den Damen und im Pas-de-Deux, am Sonntag, 5. März, tragen dann die Herren ab 11 Uhr ihr Finale aus.

    Zahlen & Fakten

    Die Vorjahres-Sieger: Simone Jäiser (SUI/beendete nach Dortmund ihre Karriere), Daniel Kaiser (GER/Delitzsch), Pia Engelberty und Torben Jacobs (GER)
    Die erste Weltcup-Saison wurde 2011 mit dem Finale in Leipzig beendet; Dortmund 2017 ist das siebte Finale in der Geschichte des Voltigier-Sports; das Weltcup-Finale wurde bislang dreimal in Deutschland ausgetragen (Leipzig 2011, Braunschweig 2013, Dortmund 2016), zweimal in Bordeaux/FRA (2012 und 2014) und einmal in Graz/AUT (2015)
    Sechs Damen und Herren und vier Pas-de-Deux sind für das Finale qualifiziert; Rekord-Teilnehmerin: Anna Cavallaro (immer dabei gewesen); insgesamt waren 10 Athleten (von 19) aus allen drei Kategorien (Damen, Herren, Pas-de-Deux) schon 2016 in Dortmund dabei
    Die meisten Weltcup-Siege in allen Disziplinen konnte bislang Deutschland einfahren (4), gefolgt von Frankreich und Schweiz (jeweils 3), Italien und Österreich (jeweils 2) und Großbritannien (1).
    Informationen unter www.escon-marketing.de/index.php/events-2017/signal-iduna-cup
    Neun deutsche Voltigierer beim Weltcup-Finale in Dortmund

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar

    Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar
    Weltcup-Dressur in Neumünster, internationales Springturnier in Al Ain und mehr

    Turniervorschau

    Internationales Weltcup-Dressur- und Springturnier (CDI-W/CSI3*) vom 16. bis 19. Februar in Neumünster

    Weitere Informationen unter www.reitturnier-neumuenster.de

    TV-Tipp: Der NDR überträgt am Samstag, 18.02. um 14:45 Uhr sowie ab 16 Uhr und am Sonntag, 19.02. ab 13:45 Uhr live aus den Holstenhallen in Neumünster. Einen Livestream von den „VR Classics“ gibt es bei ClipMyHorse.

    Auslandstarts

    Internationales Offizielles Springturnier (CSIO5*) vom 15. bis 18. Februar in Al Ain/UAE
    Felix Hassmann (Lienen); Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen); Mario Stevens (Molbergen); David Will (Pfungstadt); Jörg Naeve (Bovenau).

    Weitere Informationen unter www.emiratesequestrian.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 14. bis 19. Februar in Wellington/USA
    Markus Beerbaum (Thedinghausen); Christian Heineking (Strasen); Wilhelm Genn (Lebanon/USA).

    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 13. bis 19. Februar in Vilamoura/POR
    Marc Bettinger (Remouchamps/BEL); Marcel Marschall (Heiligkreuztal); Christoph Könemann (Roof/SUI).

    Weitere Informationen unter www.vilamouratour.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Sunshine-Tour“ vom 14. bis 19. Februar in Vejer de la Frontera/ESP
    Torben Köhlbrandt (Emsdetten); Sylvie Liebing (Horst-Meterik/NED); Laura Ling (Bergisch Gladbach); Helmut Schönstetter (Unterneukirchen); Michael Viehweg (Schrobenhausen); Sandra Viehweg (Schrobenhausen); Holger Wenz (Bad Laer); Karin Ernsting (Münster).

    Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net

    Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 16. bis 19. Februar in Nice/FRA
    Victoria Michalke (Isen); Isabelle Steidle (Radolfzell); CDI-Am: Bettina Schulte-Übermühlen (Apen).

    Weitere Informationen unter www.nicecheval.com/cdi2017

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI 2*/ YH Mijas/ESP vom 14. bis 19. Februar; www.costadelsoltour.com
    CSI 1*/2*/YH1* Lier/BEL vom 16. bis 19. Februar; www.azelhof-horse-events.be
    CSI 1*/ 2*/ YH Oliva/ESP vom 14. bis 19. Februar; www.metoliva.com
    Turniervorschau vom 14. bis 19. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • J.J.Darboven Vereins-Initiative: Fast 1.500 Bewerbungen

    J.J.Darboven Vereins-Initiative: Fast 1.500 Bewerbungen
    Die Bewerbungsphase für die J.J.Darboven Vereins-Initiative 2017 ist abgeschlossen und das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen: Exakt 1.462 Vereine haben sich um eines von 100 Veranstalter-Kits beworben, um damit ihr Turnier aufzuwerten. Das sind rund 50 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Offensichtlich hat sich herumgesprochen, welch wertvolle Unterstützung die von dem Hamburger Kaffeeunternehmen J.J.Darboven, der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und der Veranstaltungsagentur EN GARDE Marketing gestartete Initiative für die Veranstalter von ländlichen Reitturnieren ist. Wer die glücklichen 100 Gewinner-Vereine sind, wird in Kürze bekannt gegeben.

    Wie im vergangenen Jahr besteht das Veranstalter-Kit zunächst aus zwei Elementen: zum einen eine professionelle Kaffeeversorgung für die Turniertage mit Kaffeemaschinen, Kaffeebedarf, Becher, Rührstäbchen, Milch, Zucker, eine schicke J.J.Darboven-Tafel für die Preisliste am Kaffee-Stand und entsprechende Aufmachung durch Banner und Flaggen. Zum anderen ein umfangreiches Paket mit Werbematerialien für das Turnier wie Plakate, Flyer und Spannbanner, die rechtzeitig vor dem Turnier an den Verein geliefert werden, um das Turnier bekannt zu machen. Außerdem gibt es drei Präsentkörbe als Ehrenpreise. Damit nicht genug, werden nach der Turniersaison vier der Gewinner-Vereine ausgewählt, die die J.J.Darboven Vereins-Initiative besonders kreativ umgesetzt haben und dies anhand einer Dokumentation nachweisen. Diese vier Vereine werden mit bis zu 50 Personen zu einem der folgenden Spitzenreitsportereignissen eingeladen: Munich Indoors in München, Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg, Partner Pferd in Leipzig oder die DKB-Bundeschampionate in Warendorf. Dort darf der Verein sich und sein Turnier auf dem Hauptplatz vorstellen.

    Infos zur J.J.Darboven Vereins-Initiative gibt es unter www.pferd-aktuell.de/vereinsinitiative.
    J.J.Darboven Vereins-Initiative: Fast 1.500 Bewerbungen

    Source: Presseservice Kerstan

  • VR Classics – Ziel für Top-Reiter und Zuschauer

    VR Classics – Ziel für Top-Reiter und Zuschauer
    Christian Ahlmann will es, Rolf-Göran Bengtsson ebenso und Christian Hess und Juliane Brunkhorst auch: Die VR Classics vom 16. – 19. Februar sind das Ziel für Top-Reiter und -Pferde am kommenden Wochenende. Die Holstenhallen Neumünster verwandeln sich für vier Tage in das Reitsportmekka des Nordens, locken Gäste aus dem ganzen Land und weit darüber hinaus und werden praktisch zum „Wohnzimmer des Pferdesports“ im Norden.

    Zahlen und Fakten sprechen für die VR Classics
    Vier Mal geht es bei den VR Classics um Weltranglistenpunkte im Springen. Absoluter Höhepunkt ist der Große Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken Schleswig-Holsteins. Neumünster ist zudem die siebte von neun Stationen des FEI World Cups Dressage und eine der begehrtesten und beliebtesten dazu. Rund 270.000 Euro Preisgeld werden bei den VR Classics in 24 nationalen und internationalen Prüfungen und dem legendären Show-Wettbewerb zu vergeben sein. Der Gesamtetat des traditionsreichen internationalen Turniers liegt bei 960.000 Euro. Zum Hot-Spot der Pferdewelt werden die VR Classics jedoch nicht nur dadurch, sondern auch durch die Teilnehmer, die in diesem Jahr aus rund 20 Nationen kommen. Die VR Classics erstrecken sich von der Haupthalle, der Holstenhalle 1 über das gesamte Areal. In den Hallen 4+5 und im Foyer ist auf rund 6000 Quadratmetern die Ausstellung mit allem was das Herz begehrt untergebracht. Die Halle 5 birgt zudem einen von zwei Abreiteplätzen und die große Videowand mit dem Livebild aus Halle 1.

    Spannende Vergleiche
    Sowohl in der Dressur, als auch im Springen dürfen sich Besucher auf bemerkenswerten Sport und spannende Vergleiche freuen. Springsport in den Holstenhallen lockt den Weltranglistenzweiten Christian Ahlmann aus Marl an, der 2016 den Großen Preis in den Holstenhallen gewann. Die frisch verheiratete Janne Friederike Meyer-Zimmermann kommt aus Spanien nach Neumünster, denn: „Ganz egal, was vorher oder danach ist, die VR Classics sind immer ein Highlight für uns hier in Schleswig-Holstein“. So sieht es auch der Deutsche Vize-Meister Christian Hess aus Boostedt: „Ich fühle mich hier zuhause. Das Publikum und die Athmosphäre sind einmalig.“ Hess und Meyer-Zimmermann sind zwei von mehreren großartigen Mitbewerbern von Christian Ahlmann. Die Holstenhallen steuern auch Marco Kutscher (Bad Essen), Philipp Weishaupt (Riesenbeck), Corsten-Otto Nagel (Wedel), Schwedens Rolf-Göran Bengtsson, der Ire Denis Lynch, Albert Zoer, Gerco Schröder und Harrie Smolders aus den Niederlanden, der Italiener Emanuele Gaudiano und der Schweizer Pius Schwizer an.

    Die Riege der Dressurasse steht jener der Springreiter in nichts nach. Die Vorjahressiegerin der Weltcup-Kür und Mannschafts-Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) trifft in Neumünster auf die Mannschafts-Weltmeisterin Helen Langehanenberg (Billerbeck). Finnlands Emma Kanerva macht sich an die Punktejagd im Weltcup und auch die Hamburgerin Juliane Brunkhorst, die aktuell auf Rang 16 platziert ist und die spezielle Athmosphäre in den Holstenhallen kennt und schätzt.

    Top-Sport national und international
    Die Verbindung von nationalem und internationalem Spitzensport ist ein typisches Kennzeichen für die VR Classics. Holsteins beste Reiter,
    Junioren & Junge Reiter sowie Ponyreiter treten zu den Championaten der Pferdestadt Neumünster an. Der Holsteiner Masters Jugend Team Cup beginnt bei den VR Classics.

    „After Work“ in die Holstenhallen
    Richtig genießen können Pferdesportfans das bereits am Donnerstag und Freitag „nach Feierabend“, denn dann sind die Holstenhallen Schauplatz für spannende Entscheidungen. Am Donnerstag wird es ab 18.30 Uhr mit der Indoor-Vielseitigkeit, Preis des VFV – In Memoriam Dr. Karl Blobel – richtig rasant. Olympiasieger Michael Jung (Horb) trifft dann u.a. auf seinen Teamkollegen Peter Thomsen (Großenwiehe), Vorjahressiegerin Beeke Jankowski (Schmalensee) und die einstige Deutsche Meisterin Julia Mestern (Rohlstorf). Diesem Auftakt folgt das Mannschaftsspringen im Holsteiner Masters Jugend Team Cup, präsentiert von Peer-Span. Im Preis des Holsteiner Verbandes, dem S-Springen geht es um die Einlaufprüfung zum Championat der Pferdestadt Neumünster.

    Das „After-Work-Programm“ am Freitag beginnt um 18.15 Uhr mit der Championatsentscheidung im Preis der May & Co. Wohn- und Gewerbebauten – S-Springen mit Stechen – und fördert den neuen Champion zutage. Eine Besonderheit ist dann die Kombination Top-Reiter plus Ponyreiter im BioCina-Preis. Das Stafettenspringen bringt Spitzenreiter und Nachwuchsreiter zusammen. Krönender Abschluß des Abends ist der Voigt Logistik Cup, das internationale Weltranglistenspringen.

    Piaffen, Passagen, Pirouetten
    Der „Run“ auf die Weltcupentscheidung in der Dressur beginnt bereits am Samstagmorgen um Punkt 08.00 Uhr. Dann treten alle Kandidaten

    des FEI World Cup Dressage zum Grand Prix im Preis von Madeleine Winter-Schulze an, denn diese Prüfung ist die Qualifikation zur Weltcup-Kür am Sonntag – Preis der VR Bank Neumünster.

    Tickets – TV – Livestream
    Am schönsten sind die VR Classics direkt in den Holstenhallen zu erleben, wenn sich die gesamte Pferdeszene des Nordens vom 16. – 19. Februar dort trifft. Karten gibt es an den Tageskassen am Eingang Halle 4+5.

    Das NDR Fernsehen bringt die VR Classics an zwei Tagen ins heimische Wohnzimmer. Am Samstag, 18. Februar, von 14.45 – 15.00 Uhr und dann nochmals von 16.00 – 16.45 Uhr. Am Sonntag zeigt der Sportclub live des NDR von 13.45 – 15.15 Uhr das Geschehen aus der Holstenhalle 1.

    Im Livestream sind die VR Classics an allen vier Tagen dank des Internetportals www.clipmyhorse.tv zu sehen. Zusätzlich zeigt das Streamingportal des Weltverbandes FEI die Entscheidung in der Weltcup-Kür am Sonntag unter www.feitv.org.

    Informationen zu den VR Classics 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #VRClassics.
    VR Classics – Ziel für Top-Reiter und Zuschauer

    Source: Presseservice Kerstan

  • Nationenpreisserie Vielseitigkeit startet erst im April

    Nationenpreisserie Vielseitigkeit startet erst im April
    Mit etwas Verspätung startet in diesem Jahr die FEI-Nationenpreisserie Vielseitigkeit in die Saison 2017. Statt des französischen Traditionsstandorts Fontainebleau im März macht das italienische Montelibretti bei Rom im April den Auftakt. Eine erste deutsche Mannschaft wird nach bisheriger Planung allerdings erst im Mai im polnischen Strzegom an den Start gehen. Dort werden in diesem Jahr vom 16. bis 20. August auch die Europameisterschaften Vielseitigkeit ausgetragen.

    Insgesamt bleibt es bei zehn Austragungsorten. Für Fontainebleau springt im August das Haras du Pin in der Normandie ein. Damit eine Prüfung als Nationenpreis gezählt wird, müssen mindestens drei Teams an den Start gehen. Für den ersten Platz erhält das siegreiche Team 100 Punkte, das zweitplatzierte Team 90, das drittplatzierte 80 usw. Insgesamt werden die besten acht Ergebnisse pro Nation gewertet, wobei im Falle von Punktgleichheit die Anzahl an beschickten Turnieren den Ausschlag gibt. Das Regelwerk im Detail ist unter http://inside.fei.org/fei/regulations/eventing zu finden.

    Und das sind die Termine 2017:

    CICO 3* Montelibretti/ITA (22. bis 23. April)
    CICO 3* Strzegom/POL (17. bis 21. Mai)
    CICO 3* Houghton Hall/GBR (25. bis 28. Mai)
    CICO 3* Tattersalls/IRL (31. Mai bis4. Juni)
    CICO 3* Wiener Neustadt/AUT (30. Juni bis 2. Juli)
    CICO 3* The Plains/USA (8. bis 9. Juli)
    CICO 3* Aachen (19. bis 23. Juli)
    CICO 3* Le Haras du Pin/FRA (10. bis 13. August)
    CICO 3* Waregem/BEL (22. bis 24. September)
    CCIO 3* Boekelo/NED (5. bis 8. Oktober)
    Nationenpreisserie Vielseitigkeit startet erst im April

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hengstschau Sosath: Mit herausragenden Spring- und Dressurvererbern in die neue Saison

    Hengstschau Sosath: Mit herausragenden Spring- und Dressurvererbern in die neue Saison
    Züchter aus der ganzen Welt strömten am vergangenen Samstag nach Vechta, um die 20 Spring- und Dressurvererber der Hengststation Gerd Sosath aus Lemwerder zu sehen. Tausende verfolgten die Schau zudem über das Internet. Sie alle erlebten ein kurzweiliges Programm mit ehrlichen, fachkundigen Kommentaren des Hausherrn in einer einmalig persönlichen Atmosphäre. Zu vielen Hengsten wurden live oder am Monitor die Mütter und Verwandten gezeigt.

    Von den 20 Vererbern stammten viele aus eigener Zucht. Drei Hengste sind in der kommenden Saison erstmalig in der Kollektion. Auf diese warf das interessierte Publikum einen besonderen Blick. Der Oldenburger Siegerhengst Fürst Fabrice hatte seinen ersten Auftritt unter dem Sattel. Er begeisterte mit besonderer Rittigkeit und Bewegungsqualität. Erstmalig zeigten sich auch die neuen Springer: Der in Verden gekörte Lyon, Sohn des Lord Argentinus x Lex Lugar, gab erste Eindrücke der Grundgangarten, während sein vierjähriger Boxennachbar Comme Prévu von Comme il faut x Quinta Real mit ersten Sprüngen unter dem Sattel überzeugte.

    Die älteren Spring- und Dressurhengste wurden in gewohnt lockerer, feiner Reitweise präsentiert. Die erfahreneren Springpferdevererber Cador, Casino Berlin und Casiro demonstrierten ihr Springvermögen über höchste Abmessungen. Ihre jüngeren Kollegen Campitello, Casalido, Casino Grande, Diamant de Landor, Diamant de Plaisir, Naldo und Ogano beeindruckten in altersgerechten Parcours. Besonders aufgefallen sind bei den Dressurhengsten der Florencio-Sohn Florenz und For Dance von For Romance. Aber auch Beniro, Devonport und Honoré du Soir wussten mit ihren Auftritten zu überzeugen.

    Einen besonderen Gruß bekamen alle Zuschauer aus Florida: Nayel Nassar, der mit dem von Gerd Sosath gezogenen Lordan von Lordanos x Landor S am vergangenen Wochenende das Weltcup-Springen in Palm Beach gewann, kommentierte per Videoübertragung seinen Ritt, bedankte sich persönlich beim Züchter und wünschte allen Zuschauern in Vechta einen schönen Abend.

    Mit dem Schlussbild unter dem Motto „Pferde für unsere Kinder“ verabschiedeten sich das Team Sosath und die über 100 ehrenamtlichen Helfern vom begeisterten Fachpublikum.

    Züchter haben die Gelegenheit, die gesamte Schau im Archiv von ClipMyHorse und in Kürze auch bei youtube.com anzuschauen. Ab Anfang März gibt es zudem eine DVD der Veranstaltung.

    Die nächsten Veranstaltungstermine der Hengststation Gerd Sosath stehen bereits fest: Am Ostersamstag, dem 15. April findet der traditionelle Tag der offenen Tür in Lemwerder statt. Den ganzen Tag wird eine umfangreiche Ausstellung rund um Pferd, Reiter, Garten und Hobby zu bestaunen sein. Interessante Fachvorträge und Demonstrationen werden den Älteren geboten, während Kinder Ponys reiten und viele verschiedene Tiere kennenlernen können. Am Nachmittag folgen die Präsentation der Hengste sowie das 9. Lemwerderaner Fohlenchampionat.
    Hengstschau Sosath: Mit herausragenden Spring- und Dressurvererbern in die neue Saison

    Source: Presseservice Kerstan

  • HLP 2017: Erste Sportprüfung für gekörte Hengste in Münster-Handorf beendet

    HLP 2017: Erste Sportprüfung für gekörte Hengste in Münster-Handorf beendet
    Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr ist heute in Münster-Handorf die erste von insgesamt vier Sportprüfungen für gekörte Reitpferdehengste 2017 zu Ende gegangen. Insgesamt stellten sich 13 spring- und 23 dressurbetonte Junghengste dem Urteil der Bewertungskommission, von denen insgesamt 28 die Prüfung erfolgreich abschlossen.

    „Wir sind mit dem Anmeldeergebnis und dem Ablauf der Prüfung sehr zufrieden. Wie im Vorjahr lief die Prüfung in aller Ruhe ab, war altersgerecht auf die und für die jungen Hengste zugeschnitten“, sagte Dr. Klaus Miesner, Geschäftsführer des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), und ergänzte: „Die Noten waren aus meiner Sicht gut nachvollziehbar. Alles, was zu einer Bewertung geführt hat, wurde angesprochen und war klar erkennbar.“

    Von den elf vierjährigen Springhengsten erzielten sieben eine gewichtete springbetonte Endnote von 8,0 und besser. Das beste Zeugnis vergab die Bewertungskommission, bestehend aus den Richtern Peter Schmerling und Peter Rauert, dem Disziplinexperte Peter Teeuwen sowie Fremdreiter Philipp Hartmann, an den „typvollen und sportlichen“ Westfalen Crusoe (v. Comme il faut – Calido I) aus der Zucht und im Besitz von Antonius Schulze-Averdiek aus Rosendahl. „Der Hengst fußte an beiden Tagen am Sprung energisch ab, mit einem den Hindernissen angepassten Aufwand. Er macht, was er machen muss – auch bei höheren Anforderungen“, so der Kommentar der Experten zum Springvermögen des Hengstes. Hierfür, aber auch für die kraftvolle Grundgaloppade gab es die glatte „9“. Dies ergab zusammen mit einer 8,6 für Manier, einer 8,5 für Rittigkeit und einer 8,8 für den Gesamteindruck eine gewichtete Endnote von 8,78. Kaum weniger beeindruckt zeigte sich die Bewertungskommission von Comfort, einem vom Gestüt Sprehe ausgestellten Oldenburger Springpferd (v. Christian – Last Liberty), sowie dem Westfalen präsentierten Cinema (v. Chin Win – Dinard L) von der Hengststation Böckmann. Beide erzielten im Gesamteindruck die 8,7, wobei Comfort dank einer 9,0 für die Rittigkeit und einer gewichteten Endnote von 8,64 einen Wimpernschlag besser als Cinema mit 8,61 abschloss. Nur einer der vierjährigen springbetonten Hengste erreichte das vorgegebene Klassenziel von 7,5 nicht, allerdings auch einer der beiden fünfjährigen Springpferde. Überzeugen konnte dagegen der fünfjährige Westfale Cape Town (v. Cornet Obolensky – Polydor) aus der Zucht von Michael Strewe aus Rheda-Wiedenbrück und im Besitz von Wolfgang Brinkmann (Herford). Er beendete die Prüfung mit einer gewichteten Endnote von 8,51.

    Als Klassenbester der fünf fünfjährigen dressurbetonten Hengste verließ wie schon im Vorjahr Fürst William die Sportprüfung. Er erzielte nicht nur Topnoten in allen drei Grundgangarten, sondern mit 8,7 und 8,6 auch die besten Noten für Rittigkeit beziehungsweise den Gesamteindruck. „Über die Veranlagung als Dressurpferd braucht man, glaub ich, nicht viel zu sprechen. Es ist ein prädestiniertes Pferd für den Dressursport“, so das Urteil der Bewertungskommission mit den Richtern Peter Mannheims und Reinhard Richenhagen, Disziplinexperte Oliver Oelrich und Fremdreiter Sebastian Heinze. Insgesamt erzielte der Oldenburger von Fürst Wilhelm – Lord Sinclair I aus der Zucht von Monika Stärk aus Merzen und ausgestellt von der Hengststation Rohmann in Marl die gewichtete Endnote von 8,53. Bis auf einen konnten alle fünfjährigen Dressurhengste die Prüfung bestehen.

    Bei den vierjährigen dressurbetonten Hengsten, die mit insgesamt 18 Vertretern die größte Gruppe bei dieser Sportprüfung stellten, lieferten sich die Oldenburger Bonds und For Emotionen ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ um die der Gunst der Bewertungskommission. Mit einer glatten „10“ für den Galopp und einer gewichteten Endnote von 9,12 war das Ergebnis für Fuchshengst von Benicio – Sir Donnerhall I am Ende etwas höher als für den dunkelbraunen For Emotionen (v. Foundation – Sandro Hit) mit 9,08. „Ein Pferd, dem man bescheinigen kann, dass es alle Möglichkeiten hat, allein durch dieses Galoppieren“, schwärmte Kommentator Reinhard Richenhagen. „Der Hengst will arbeiten, will sich bewegen und es macht Spaß, solche Bewegungspferde zu sehen im Viereck.“ Bonds, Siegerhengst der Oldenburger Körung 2015, stammt aus der Zucht von Katharina Paschertz aus Cloppenburg und wurde von der Hengststation Rohmann in Marl ausgestellt. For Emotionen repräsentierte die Zuchtstätte Kasselmann in Hagen a.T.W.. Insgesamt erzielten sieben der vierjährigen dressurbetonten Hengste eine gewichtete Note von 8,0 und besser, allerdings blieben auch drei unterhalb des geforderten Ergebnisses, zwei weitere brachen die Prüfung vorzeitig ab und blieben ohne Bewertung.

    Insgesamt zeigte sich Dr. Klaus Miesner erfreut über die hohe Qualität der vorgestellten Hengste. „Es waren auch einige ‚Wiederkehrer‘ vom letzten Jahr dabei, deren Entwicklung sehr schön erkennen konnte. Ich glaube, dass wir mit diesem Teil des neuen Hengstleistungsprüfungskonzepts auf einem guten Weg sind und insgesamt das mehrstufige System aufgeht.“ Einzig mehr Zuspruch seitens der Züchterschaft würde sich der FN-Zuchtchef noch wünschen. „Jeder, der interessiert ist, kann hier einen ehrlichen und umfassenden Eindruck von den Hengsten gewinnen“, so Dr. Miesner.

    Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten und auch die kommenden Terminen in Münster-Handorf (14. bis 16. Februar), Verden (2. bis 4. März) und München (10. bis 12. März) verpassen, bietet ab dieses Jahr das Internet eine Alternative: ClipMyHorse überträgt live von allen Sportprüfungen. Die Kataloge mit den teilnehmenden Hengsten, Zeiteinteilungen und Ergebnisse sind unter www.hengstleistungspruefung.de einsehbar.
    HLP 2017: Erste Sportprüfung für gekörte Hengste in Münster-Handorf beendet

    Source: Presseservice Kerstan

  • Schneller schalten, besser reiten – praktische Übungen für eine optimale Reaktionsfähigkeit in der neuen Reiter Revue International

    Schneller schalten, besser reiten – praktische Übungen für eine optimale Reaktionsfähigkeit in der neuen Reiter Revue International
    „Du musst erahnen, was dein Pferd machen wird und schneller reagieren.“ Welcher Reiter kennt diesen Satz nicht? Doch wie soll das funktionieren? Ganz einfach: durch das Verbessern der eigenen Aktionsfähigkeit. In der neuen Ausgabe von Reiter Revue International dreht sich das Thema des Monats um das Agieren und Reagieren im Sattel und um Übungen, mit denen jeder Reiter lernt, präzise und punktgenau einzuwirken. Außerdem zeigt der Deutsche Meister im Springreiten, Andreas Kreuzer, wie man mit nur zwei Hindernissen optimal an Rhythmus und Balance arbeiten kann.
    Weitere Themen im Heft: Die richtige Ernährung für Reiter, 22 Fakten über die Nutzung von Führanlagen und praktische Tipps, wie man ein Renn- zum Reitpferd ausbilden kann.
    Das März-Heft der Reiter Revue International ist ab dem 22. Februar 2017 im Handel erhältlich.
    Schneller schalten, besser reiten – praktische Übungen für eine optimale Reaktionsfähigkeit in der neuen Reiter Revue International

    Source: Presseservice Kerstan

  • Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen

    Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen
    Dr. Matthias Gräber aus Weinheim ist von den Aktiven wieder als Vorsitzender des Disziplin-Beirats Reining des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) vorgeschlagen worden. Wenn die DOKR-Mitgliederversammlung im Rahmen der FN-Tagungen Anfang Mai in Stuttgart dem Vorschlag der Aktiven folgt, dann tritt Dr. Matthias Gräber seine zweite Amtszeit als Beirats-Vorsitzender an.

    Bei der Aktivenversammlung in Warendorf sprachen sich die anwesenden Reiner wieder für Dr. Matthias Gräber als Beirats-Chef aus, der 2013 das Amt von Paul Kratschmer (Bad Camberg) übernommen hat. Zuvor war Dr. Gräber schon sieben Jahre lang als Mannschafts-Tierarzt für die Reiner auf Championaten im Einsatz und in beratender Funktion im Reining-Beirat vertreten. Der 58-Jährige führt eine eigene Tierarztpraxis in Weinheim in Baden-Württemberg.

    Als Aktivenvertreter wählten die Reiner wieder Grischa Ludwig (Bitz) und André Zschau (Bünde). Sie haben allerdings neue Stellvertreter bekommen. Alexander Ripper (Fürth) löst Oliver Wehnes (Kandel) ab und Oliver Stein (Rhede) übernimmt das Amt von Jürgen Pieper (Hechingen). evb
    Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt

    Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt
    Das internationale Reitturnier Löwen Classics ist ein Fixpunkt im weltweiten Sportkalender. Seit 16 Jahren geht es in Braunschweigs Volkswagen Halle um Höhe, Weite und Breite, um Sportpromis, Newcomer, Show, Teamspirit und auch Livemusik. Jetzt kommt das Top-Sportereignis zurück und zwar kompakt an drei Tagen vom 17. – 19. März 2017.
    Das Top-Turnier bietet außergewöhnlich guten Sport, spannende Entscheidungen und auch mal große Überraschungen. Dazu glänzt Braunschweig stets mit Alleinstellungsmerkmalen wie etwa den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände im Springen und dem Deutschen Championat der Landesmeister. Die Löwen Classics spiegeln immer auch ein Stück Reitsportgeschichte wieder, denn der Sport verändert sich rasant, wird immer moderner und anspruchsvoller, bewegt sich aber auch außerhalb der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung.

    Alles kein Zufall – Drei Fragen an Axel Milkau
    Die Löwen Classics kommen 2017 kompakter daher an drei Tagen und mit überarbeitetem Programm. Gleichwohl bleibt der Inhalt höchst attraktiv. Welche Schwerpunkte haben Sie gesetzt bei der Planung?
    Axel Milkau: „Uns war es wichtig, dass wir drei Turniertage haben werden, wo jede einzelne Prüfung einen sportlichen Wert ausweist oder eine gezielte Aussage vermittelt. Der Zuschauer darf nicht ins überlegen kommen, welche Prüfungen oder welcher Tagesabschnitt für ihn Sinn macht, sondern er muss Freude daran haben, sich durch den Turniertag treiben zu lassen und muss gespannt sein auf das jeweilige und nächste Prüfungsformat, was ihn erwartet. Wir haben sehr strikt darauf geachtet, dass jedes Prüfungsformat und der Turniertag selbst, ein Alleinstellungsmerkmal ausweist.“
    Wenn man eine internationale Veranstaltung konzipiert und entwickelt, muss man aufpassen immer aktuelle Entwicklungen mit einzubinden. Worauf achtet Axel Milkau dabei?
    Axel Milkau: „Mir ist es sehr wichtig, dass wir regional authentisch bleiben und mit unserem Produkt Löwen Classics dürfen wir uns nicht über politische Entwicklungen stellen. Wir sind und bleiben als Eigenmarke ein wichtiger Leuchtturm in unserer Großregion und müssen unseren Auftrag auch diesbezüglich sehr ernst nehmen und unsere Pflicht ist es, auch über den Tellerrand hinauszuschauen. Deshalb ist es auch gut so, dass wir aktuell und im nächsten Jahr einem Sparauftrag unterliegen werden, der jedoch dort ansetzen muss, wo die Grundqualität unserer Veranstaltung nicht leidet. Unsere hiesige Wirtschaft, hat aktuell starke Einschläge hinnehmen müssen und die betroffenen Menschen haben große Sorgen und Ängste um ihre Arbeitsplätze. Da können wir nicht so tun, als ob dieses uns nichts angeht und dass uns nur unser Event wichtig erscheint. Unser Auftrag heißt ganz klar, uns der allgemeinen wirtschaftlichen Lage anzupassen, ein „Hand Made“ Qualitätsprodukt zu gestalten, womit sich die Menschen auch in Zukunft identifizieren wollen und den Menschen Freude mit unserem Sport bereiten. Für die Region ist es wichtig, dass es hier Leuchttürme im Sport und in der Kultur gibt, die unserer Region ein Stück mehr Lebensqualität vermitteln und überregionale Ausstrahlung haben. Ich war noch nie ein Veranstalter, der sein Event als reines Profitcenter sieht oder jammert, wenn der Wind einmal von vorne kommt. Wirtschaftliche Stabilität muss im Vordergrund stehen, aber die Philosophie der „LC“ ist ganz klar, wir wollen ein Gesicht der Großregion sein, was den Menschen Nachhaltigkeit im Handeln abliefert. Genau deshalb sind die Löwen Classics schon vor Jahren zur Fördermarke im Reitsport aufgestiegen, die 365 Tage im Jahr den Reitsport lebt und mit entwickelt.“
    Die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände sind binnen kürzester Zeit zu einem wertvollen Championat entwickelt worden, hatten Sie erwartet, dass sich die DM so schnell so gut etabliert?
    Axel Milkau: „Ja, es war schon bei der ersten sportlichen Austragung abzusehen, dass in diesem Gemeinschaftsprojekt der Länder unglaublich viel Potential steckt. Die Sportler, Menschen und Verbände wollen diesen sportlichen Team-Vergleich, weil der Titel sie entsprechend in der Aussagekraft ihrer sportlichen Arbeit adelt. Ein Deutscher Meistertitel für einen Landesverband kann viele Menschen in ihrer Reit-Region beflügeln. DER DM Titel der Landesverbände, ist kein Einzeltitel, was „nur“ Sportler und Pferdebesitzer in den Focus stellt, er bildet den sportlichen Geist eines ganzen Bundeslandes ab. Das ist einzigartig in seiner Aussagekraft, deshalb heben wir dieses Format noch einmal nach ganz oben und bringen es am Samstag zur besten Veranstaltungszeit.
    Jetzt müssen die Länder nur noch in ihren Marketingabteilungen die Kraft der Aussage besser verstehen und entsprechend umsetzen, dann wird auch der letzte Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung erreicht werden.
    Inzwischen gibt es auf einigen Veranstaltungen, Team-Wettbewerbe, die versuchen mit einem ausgeschriebenen und kreativen Team Titel zu punkten, weil diese Art der Prüfungen einfach attraktiv sind und jede Veranstaltung dadurch ein Alleinstellungsmerkmal bekommt.
    Es gibt jedoch nur „Eine“ Deutsche Meisterschaft der LV und diese steht in ihrer sportlichen Zusammenstellung und mit ihrer Titelaussage hierzulande ganz oben, weil sie auch offiziell von unserem Dachverband als Deutsche Meisterschaft der LV legitimiert wurde und kein Marketingmodul eines Turnierveranstalters ist.
    Die Wichtigkeit dieses Bundestitels, ist nicht nur in der Titelauslobung einmalig, sondern es liefert in ihrem sportlichen Inhalt eine große Bühne der Gemeinschaft.
    Das haben wir schon vor Jahren erkannt und wenn sich jetzt als Folge daraus, innerhalb unserer Turnierlandschaft, weitere untergeordnete Team-Wettbewerbe bilden, dann können wir stolz auf unsere damalige Beharrlichkeit sein, dass wir mit solch einem groß angelegten Gemeinschaftsprojekt, die richtige Nase hatten.“

    Stimmungsvolles Wochenende
    Löwen Classics in der Volkswagen Halle, das sind unvergessliche Momente und rund 30.000 Zuschauer jährlich, das ist auch Treffpunkt für Sport, Politik und Gesellschaft und das ist Engagement in der Region für die Region. Wer die fröhlichen, spannenden und sportlich wertvollen Löwen Classics 2017 nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern. Karten sind deutschlandweit unter ADticket erhältlich, aber auch über die Ticket-Hotline (0531) 16 606 und 0180 6050 400. Zudem sind Karten in den Konzertkassen Schild 1a und Schloss-Arkaden (EG) in Braunschweig, in den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung und solange der Vorrat reicht an der Tageskasse am Veranstaltungswochenende erhältlich.
    Löwen Classics 2017 – Volkswagen Halle wird wieder Pferdesporttreffpunkt

    Source: Presseservice Kerstan