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Der Riesen-Kampf des Warring – States Wöhler-Hengst mit hauchdünnem Triumph im Münchener Derby-Test

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Hochspannende Entscheidung in einem der wichtigsten Vorbereitungsrennen für das Deutsche Derby am Montag auf der bestens besuchten Galopprennbahn in München-Riem: Der im Besitz von Qatar Racing Limited der Katar-Herrscherfamilie A Thani stehende Warring States aus dem Spexarder Top-Stall von Andreas Wöhler gewann als 32:10-Mitfavorit unter dem Engländer Harry Bentley hauchdünn mit einem Nase-Vorsprung das www.pferdewetten.de – Bavarian Classic (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m) gegen den schon fast in Sicherheit geglaubten Ittlinger Enjoy Vijay (Andrasch Strake). 

Beim dritten Start in seiner Karriere trumpfte der Sohn des japanischen Dubai World Cup-Gewinners Victoire Pisa Warring States, der 2016 ein Rennen in Hoppegarten gewonnen und anschließend in einem Top-Event in Frankreich noch keine Chance hatte, mit dem Senkrechtstarter der englischen Reiter an der Innenseite ganz groß auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte Enjoy Vijay schon einen Vorteil auf den bis dato führenden Kastano (Martin Seidl) herausgearbeitet.

Aber mit unbändigem Kampfgeist und nach einem grandiosen Finish seines Jockeys Harry Bentley sicherte sich Warring States die 32.000 Euro-Siegprämie und könnte nun auf den Fußstapfen von Isfahan wandeln, der im vergangenen Jahr das Doppel Bavarian Classic-Derby geschafft hatte.

Perfekt war damit der Hattrick nach dem dritten München-Coup in Folge für Warring States Betreuer Andreas Wöhler. Sein erstes Statement: „Warring States hatte nicht einmal den erhofften Rennverlauf, denn es war geplant, etwas weiter vorne zu gehen. Aber es hat sich alles so ergeben. Kam konnte sehen, dass er noch relativ unreif ist. Denn einen Moment hat er aufgeschreckt, dann aber schön angepackt. Seinen nächsten Start werde ich mit dem Besitzer absprechen. Natürlich ist er ein Pferd für die Derby-Route.“

Jockey Harry Bentley ergänzte: „Warring States ist noch ein großes Baby mit viel Potenzial. Er braucht noch den einen oder anderen Start, um alles abrufen zu können.“

Enjoy Vijay unterlag nur minimal und in allen Ehren. Er ist sicher ebenso ein erstklassiger Kandidat für das bedeutendste Rennen des Jahres im Juli in Hamburg. Trainer Peter Schiergen: „Ich bin sehr zufrieden, das war eine weitere Steigerung. Baden-Baden ist nun seine nächste Station.“

Kastano tat sehr viel für das Rennen und hielt an der Spitze als Dritter bestens stand. Erst ganz am Ende konnte er sich nicht mehr steigern. „Das war ein gutes Laufen. Eigentlich wollten wir nicht an der Spitze gehen, aber als Rostam zurückgenommen wurde, habe ich ihn marschieren lassen. Er hat mir gefallen und hat seine Derby-Ambitionen unterstrichen.“

Der wie Kastano von Champion Markus Klug aufgebotene Northsea Star hatte aus dem Vordertreffen jede Chance, doch fehlten ihm die entscheidenden Reserven. Mehr als Rang vier war nicht mehr möglich. Rostam und Nerud kamen nie von hinten weg und nur noch an dem Außenseiter Manipur vorbei. Noch einmal Andreas Wöhler: „Nerud hat nicht die Leistung gezeigt, die wir uns erhofft hatten. Es kann auch nicht nur am langsamen Tempo gelegen haben. Rostam hat sich ordentlich verkauft, aber ich glaube, ihm wurde ihm würde die Derby-Distanz zu weit.“

Schon jetzt freuen sich die Galopper-Fans auf den Start der German Racing Champions League 2017 am kommenden Sonntag (7. Mai) mit dem 82. Gerling-Preis (Gruppe II, 70.000 Euro) in Köln. Im ersten Lauf der elf Top-Prüfungen umfassenden Rennserie starten etliche Star-Pferde, darunter auch Kastanos Schwester Kasalla.


Source: Presseservice Kerstan / Turniernews

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