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FN News

  • Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen

    Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen
    Im Rahmen der Delegiertenversammlung des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen ist Matthias Tanz (55) aus dem thüringischen Dittersdorf zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Tanz ist Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Pferdehaltung, aktiv im Springsattel unterwegs und züchtet mit insgesamt vier Stuten Deutsche Sportpferde.

    Matthias Tanz tritt an die Stelle von Wolf Lahr aus Schöna, der seit 1995 den Vorsitz des Pferdezuchtverbandes Sachsen und seit 2005 den Vorsitz des neu gegründeten Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen inne hatte. Den Posten des 1. Stellvertreters übernimmt Christian Nicklisch aus Großenhain, als 2. Stellvertreter und Schatzmeister wurde Udo Kretschmer aus Schönau-Berzdorf in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Beide repräsentieren den Zuchtbezirk Sachsen. Insgesamt wurden von der Delegiertenversammlung vier Vertreter des Zuchtbezirks Thüringen und fünf Vertreter des Zuchtbezirks Sachsen in den Vorstand gewählt. PV Sachsen-Thürigen/Hb
    Matthias Tanz neuer Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bundesweite "Busch"-Serien 2017

    Bundesweite "Busch"-Serien 2017
    Die Zahl der bundesweiten Serien für Deutschlands Vielseitigkeitsreiter wächst. Zum Erfolgskonzept des U25-Förderpreises gesellen sich 2017 zum zweiten Mal der Derby-Dynamic-Junioren-Cup sowie ganz neu die „Buschreiter-Ü40-Challenge“. Und nicht zuletzt soll es, wie auch in Dressur und Springen, erstmals eine Deutsche Amateurmeisterschaft geben.

    Er hat seine Bewährungsprobe längst bestanden: der U25-Förderpreis Vielseitigkeit, der in den vergangenen fünf Jahren einer ganzen Reihe ehemals erfolgreicher Junger Reiter den Einstieg in den Spitzensport auf Drei-Sterne-Niveau erleichterte. Im Jahr 2017 macht die von Prof. Dr. Bernd Heicke unterstützte Serie auf acht internationalen Zwei- und Drei-Sterne-Turnieren in Deutschland Station, darunter auch Marbach, Wiesbaden und Luhmühlen. Den krönenden Abschluss macht wieder das CICO3* im belgischen Waregem vom 21. bis 24. September, wo die erfolgreichsten Teilnehmer die Chance erhalten, sich im Nationenpreisteam zu bewähren. Den Sieger in der Gesamtwertung erwartet darüber hinaus ein Trainingsaufenthalt bei Chris Bartle sowie eine Ausbildungsgratifikation in Höhe von 3.000 Euro, für den Zweitplatzierten gibt es 2.500 Euro, für den Drittplatzierten 2.000 Euro. Zusätzlich ist jede Wertungsprüfung einzeln mit insgesamt 1.500 (**) bzw. 3.000 Euro (***) dotiert. Mehr dazu unter www.pferd-aktuell.de/vielseitigkeit/u25-foerderpreis-vielseitigkeit

    Dem Nachwuchs eine Chance, so lautet das Motto des Derby-Dynamic-Junioren-Cups. Dieser ermöglicht es Veranstaltern, ihre A**- oder L-Prüfungen mit einer eigenen Abteilung oder Prüfung für Junioren auszuschreiben und diesen so die Möglichkeit zu geben, sich untereinander zu messen. Teilnahmeberechtigt an der Serie sind Reiter, die in der laufenden Saison maximal 15 Jahre alt werden. Sie können auf insgesamt acht Turnieren Punkte sammeln und sich für das U15-Bundesfinale in Hohenberg-Krusemark (15. bis 17. September) im Rahmen der DM der Ponyvielseitigkeitsreiter qualifizieren. Erfolgreichen Teilnehmern an den Qualifikationsprüfungen, die älter als 15 Jahre sind, wird die Teilnahme am CIC1* in Hohenberg-Krusemark empfohlen. Die Serie ist mit Trainingseinheiten in Spitzenställen und Derby-Futtermitteln und Ehrenpreisen dotiert. Mehr dazu unter www.pferd-aktuell.de/vielseitigkeit/derby-dynamic-junioren-cup

    Aber nicht nur die Jugend, auch die älteren Semester freuen sich darüber, einmal in einer Prüfung „unter sich“ zu sein. Dazu wurde von einigen „ehemaligen“ Kaderreitern die Buschreiter-Ü40-Challenge initiiert, die ein eigenes Prüfungsangebot für anspruchsvolle Amateure der Altersklasse Ü40 auf sieben attraktiven Turnieren bietet. Ausgewählte Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse A** mit zusätzlich einzeln ausgeschriebenen Teilprüfungen sind zu einer Serienwertung zusammengefasst, bereichert jeweils durch ein ansprechendes Rahmenprogramm (z.B. gemeinsames Hotel mit Abendessen und ggf. Sektempfang o.ä.). Zugelassen sind Reiter der Leistungsklassen V4 bis V6, die im laufenden Jahr mindestens 40 Jahre alt werden und im laufenden und vorangegangenen Jahr keine Platzierung in CIC2* oder höher hatten. Die zehn punktbesten Teilnehmer qualifizieren sich für einen Vorbereitungslehrgang auf die Saison 2018, für den Sieger der Gesamtwertung ist dieses Training kostenlos. Mehr dazu unter www.cdv-news.de.

    Last but not least gibt es auch in der Vielseitigkeit erstmals eine Deutsche Amateurmeisterschaft Vielseitigkeit, die im Rahmen des internationalen Vielseitigkeitsturniers in Langenhagen vom 8. bis 10. September in einem CIC2* ausgetragen wird. Zugelassen dazu sind Reiter Ü26 der Leistungsklassen 2 bis 4, die nicht im gleichen Jahr an der DM Vielseitigkeit teilgenommen haben. Neben der Amateur-Definition, wie sie auch für Dressur/Springen in der Option A gilt (u.a. Platzierungen mit nicht mehr als 3 Pferden, kein Pferdewirtschaftsmeister oder aktuell Pferdewirt „klassische Reitausbildung) sind als Teilnahmevoraussetzung neben der FEI Qualifikation Platzierungen in CIC1*/CCI1* oder ein MER in einem CIC2* erforderlich. Mehr dazu in Kürze unter www.pferd-aktuell.de/damvs
    Bundesweite "Busch"-Serien 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jetzt geht es los – Löwen Classics Braunschweig

    Jetzt geht es los – Löwen Classics Braunschweig
    Die Löwen Classics 2017 können beginnen. Teilnehmer aus 13 Nationen sind vom 17. – 19. März zu Gast in Braunschweig und verwandeln die Volkswagen Halle zum In-Treffpunkt der Pferdewelt. Hier trifft sich alles: Der Wirtschaftsboss den Schauspieler und beide zusammen Springreiter und -reiterinnen aus aller Welt. Auf den Tribünen wird mitgefiebert, im Foyer in der Ausstellung ausgiebig gebummelt und in der Abreitehalle mal ausgiebig den Profis zugeschaut… Löwen Classics, das steht für drei Tage spannenden Sport und abwechslungsreiche Tage….
    Internationale Bedeutung
    Das CSI in der Volkswagen Halle hat sich längst einen exzellenten Ruf in der Szene erworben. Präzise und genau sind die Abläufe, die Organisation sucht ihresgleichen und das Programm ist beliebt. Axel Milkau und Franke Sloothaak verzichten gern auf “Schnickschnack”, sorgen stets dafür, dass alle sich wohlfühlen und der Sport im Mittelpunkt steht. Allein drei Mal geht es bei den Löwen Classics um Weltranglistenpunkte für die Teilnehmer und das entfaltet beträchtlichen Reiz. Das Veolia Championat am Samstagnachmittag, der Preis der Deutschen Kreditbank AG und der Große Preis der Volkswagen AG sind die weltranglistenrelaventen Springen und allein schon mit rund 135.000 Euro Preisgeld dotiert. Hinzu kommen die Springen der internationalen Youngster-Tour mit den besten jungen Pferden.
    Und auch auf nationaler Ebene sind die Löwen Classics einzigartig. Sowohl die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände, präsentiert von der Öffentliche Versicherung Braunschweig, als auch das HGW-Bundesnachwuchschampionat zählen zu den herausragenden Prüfungen im Programm des internationalen Turniers in Braunschweig.
    Die besten „Jungen Wilden“ – HGW-Bundesnachwuchschampionat
    Das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter, die wichtigste Nachwuchsprüfung im deutschen Springsport, wird seit dem Jahr 1988 ausgetragen und seit einigen Jahren bereits sind die Löwen Classics in Braunschweig Gastgeber dieser renommierten Nachwuchsschau. Viele der Reiter, die sich in den vergangenen Jahren in die Siegerlisten eintragen konnten, schafften den Sprung an die nationale bzw. internationale Spitze, wie z.B. Toni Haßmann, Johannes Ehning oder Mario Stevens. Wer in die Volkswagen Halle kommt, wird also tatsächlich einen Ausblick in die Zukunft bekommen.

    „Man guckt sich das tatsächlich gern an“, unterstreicht Franke Sloothaak, Sportdirektor des internationalen Turniers. „Da wird auf sehr hohem Niveau geritten, es ist unglaublich interessant, sich das anzuschauen.“ Insgesamt 25 hoffnungsfrohe Jungtalente erobern nun am Wochenende Braunschweigs Löwen Classics.
    Immer im Herbst finden bundesweit sechs Sichtungen zum HGW- Bundesnachwuchschampionat statt. An diesen Sichtungen können Junioren sowie Junge Reiter teilnehmen, die im Jahr der Finalaustragung zum ersten Mal in dieser Altersklasse starten und von ihrem Landesverband benannt wurden. Aus den gestarteten Teilnehmern wählt der zuständige Durchrichter sowie der Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter, Peter Teeuwen, ca. 65 Reiter für zwei dreitägige Auswahllehrgänge in Warendorf aus. Bei diesen Auswahl-Lehrgängen werden 25 Reiter für das Finale im Rahmen des Internationalen Hallenturniers in Braunschweig ausgewählt.
    Und dort wird den Jungtalenten einiges abverlangt, gutes Reiten sowieso, aber auch Konzentrationsfähigkeit und Nervenstärke, denn bis in die Finalprüfung ist einiges zu tun. Das Finale besteht aus einer Qualifikationsprüfung und der endgültigen Finalprüfung, in der auch die Pferde gewechselt werden. Ausgeschrieben werden Stilspringprüfungen der Kl. M* mit Standardanforderungen. Die Finalprüfung mündet in einem Stechen der besten vier Reiter mit Pferdewechsel. All das wird in der Volkswagen Halle am Sonntagmittag zu sehen sein, noch vor dem Großen Preis. Die Finalrunden werden zudem öffentlich kommentiert und bewertet.
    Dabei sein? Tickets sind noch zu bekommen…
    …solange der Vorrat reicht an den Tageskassen der Volkswagen Halle. Live übertragen werden die Löwen Classics im Pferdesportportal ClipMyHorse.tv.
    Jetzt geht es los – Löwen Classics Braunschweig

    Source: Presseservice Kerstan

  • DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern

    DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern
    Wer möchte einmal in Aachen hinter die Kulissen einer hochkarätigen Pferdesportveranstaltung schauen? Das FN-Juniorteam bietet mit Unterstützung des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) interessierten Jugendlichen zwischen 18 und 26 Jahren die Chance, vom 8. bis 10. September bei den Deutschen Jugendmeisterschaften Dressur, Springen und Voltigieren (DJM 2017) die Organisation und Aufgabenfelder eines großen bundesweiten Turnieres kennenzulernen, mitzuhelfen, mitzufiebern und mitzufeiern.

    Und das erwartet die Teilnehmer: Am Donnerstag, 7. September, ist die Anreise in Aachen. Nach der Begrüßung geht es zu einem Geländerundgang über die Soers mit den Prüfungs- und Vorbereitungsplätzen, dem Stallbereich, dem Veterinärzentrum und Meldestelle. Im Anschluss werden die möglichen Aufgabenfelder vorgestellt. Von 16 bis 19 Uhr geht es dann im Workshop „Dein, mein, unser Sport – Engagement und Gestaltung im Pferdesport“ um Kommunikation, die Bedeutung von Netzwerken, den Mehrwert von Teams und die Vorzüge ehrenamtlichen Engagements für die eigene (Berufs-)Biographie, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingt. Freitag bis Sonntag werden dann auf dem Turniergelände verbracht, wo sich jeder in seiner Aufgabe einbringen, gleichzeitig hochkarätigen Nachwuchssport miterleben und gemeinsam mit den anderen Spaß haben kann. Am Freitagabend verbringen die Teilnehmer zusammen mit den Reiter, Trainern und Eltern beim traditionellen Länderabend, am Samstagabend lädt Turnierleiter Carsten Rotermund ein zu einem Blick hinter die Kulissen im Springen. Am Sonntag beendet eine gemeinsam Feedbackrunde ein abwechslungsreiches langes Turnierwochenende.

    Anmeldungsunterlagen gibt es bei der Deutsche Reiterliche Vereinigung, Claudia Staebe, Abteilung Jugend, cstaebe@fn-dokr.de. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 30 beschränkt. Liegen mehr Bewerbungen als Plätze vor, behält sich das FN-Juniorteam die Auswahl vor, Landesjugendsprecher, Mitlieder des FN-Vorreiterteams und Vereinsjugendsprecher werden bevorzugt. Anmeldeschluss ist 28. April. Unterbringung und Verpflegung sind frei.
    DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern

    Source: Presseservice Kerstan

  • Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena

    Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena
    Zehn verschiedene Touren und 25 internationale Prüfungen – so lautet das Paket, das von 10.-17. April beim CDI3* in der Lake Arena geboten wird. Aufgewertet werden die insgesamt acht Turniertage mit der Einkaufsmeile und Verkaufsständen, einem hervorragenden Catering und der Riders Party im Lake Side Stadl am Freitag, den 14. April 2017. Der Eintritt ist frei! Das Programm beim Oster-CDI: Montag, 10.04.2017 – Bewerb 1: Pony Mannschaftswertung – Bewerb 2: Children Vorbereitung Dienstag, 11.04.2017 – Bewerb 3: Pony Einzelwertung – Bewerb 4: Children Mannschaftswertung – Bewerb 5: Junioren Mannschaftswertung Mittwoch, 12.04.2017 – Bewerb 6: Pony Kür – Bewerb 7: Children Einzelwertung – Bewerb 8: Junioren Einzelwertung – Bewerb 9: Junge Reiter Mannschaftswertung Donnerstag, 13.04.2017 – Bewerb 10: Junioren Kür – Bewerb 11: Junge Reiter Einzelwertung – Bewerb 12: Junge Pferde, 5-jährig-Vorbereitung – Bewerb 13: Junge Pferde, 6-jährig-Vorbereitung Freitag, 14.04.2017 – Bewerb 14: Junge Reiter Kür – Bewerb 15: Junge Pferde: 5-jährig-Finale – Bewerb 16: Junge Pferde, 6-jährig-Finale – Bewerb 17: U25 Intermediaire II Samstag, 15.04.2017 – Bewerb 18: Prix St. Georges – Bewerb 19: Grand Prix – Tour A – Bewerb 20: U25 Grand Prix Sonntag, 16.04.2017 – Bewerb 21: U25 Kür – Bewerb 22: Intermediaire I – Bewerb 23: Grand Prix – Tour B Montag, 17.04.2017 – Bewerb 24: Grand Prix – Special – Bewerb 25: Grand Prix – Kür www.cdi-lakearena.at/files/2017/de/Zeitplan.pdf Mehr Infos auf www.cdi-lakearena.at
    Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena

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  • "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt

    "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt
    Das Förderprojekt „Reitvereine helfen Flüchtlingen“ der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) geht weiter: Auch im Jahr 2017 können Reitvereine, die Aktionen mit und für Flüchtlinge planen, einen Zuschuss in Höhe von bis zu 500 Euro bei der FN beantragen.

    Die Bilanz des ersten Förderjahres kann sich sehen lassen: 36 Reitvereine boten Hunderten Flüchtlingen einen abwechslungsreichen Tag mit Ponys und Pferden. Die Ideen, mit denen die Vereine den Flüchtlingen einen schönen Tag mit Pferden ermöglichten, reichten von Weihnachtsfeiern und Adventsreiten über Tage der offenen Tür und Reitworkshops zum Deutschlernen bis zu einem Pferdemusical. Insgesamt flossen über 7.500 Euro aus dem PM-Fördertopf an die Vereine. Reitvereine können sich mit ihren Initiativen oder Aktionen fortwährend um einen Zuschuss bewerben. Bedingung ist, dass das Projekt sach- und fachgerecht durchgeführt und nach Abschluss ein kurzer Bericht mit digitalen Fotos vorgelegt wird. Das Antragsformular gibt es online unter www.fn-pm.de/engagement oder über die PM-Geschäftsstelle, Julia Wilhelm, Telefon 02581/6362-245, jwilhelm@fn-dokr.de.
    "Reitvereine helfen Flüchtlingen": PM-Förderprojekt wird fortgesetzt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz

    Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz
    Auf die noble Anlage des Reitclub Auhof in Fernitz bei Graz wurde heute Mittwoch, den 15. März 2017, zur gemeinsamen Pressekonferenz der Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark geladen. Die Hauptthemen waren die Erneuerungen der beiden Cups, der sportliche Stellenwert im österreichischen Turnierkalender und die Synergien, wo Steiermark sicherlich als Vorreiter hervorgehoben werden kann. Nicht nur weil der Steirische Pferdesportverbands Präsidenten, Ludwig Hoffmann, um Kommunikation und Interaktion zwischen verschiedenen Sparten sowie der Zucht bemüht ist, sondern auch weil es ambitionierte Sponsoren wie Alpenspan und Broadmoar gibt, die die beiden Steirischen Touren vereinen.

    Bei der PK anwesend waren unter anderem:
    Ludwig Hoffmann (Präsident des steirischen Pferdesportverbandes)
    Patrick Lam (steirischer Springreitstar, Teilnehmer Olympische Spiele 2008) sowie die weiteren Alpenspan Team Tour Initiatoren Benjamin Saurugg, Peter Scherr und Christian Nussmüller
    Isabella Willibald (mehrfache Landesmeisterin Dressur)
    Wolfgang Pirker (Alpenspan, doppelter Hauptsponsor)
    Gerhard Annawitt (A1 Tanken)
    Heimo und Bettina Kendlbacher (Broadmoar KG)

    Interessiert waren die Vertreter der Presse, die offene Fragen in die Runde stellten und fleißig alle neuen Infos notierten haben. Bei der Alpenspan Team Tour wird sich einiges tun. Nach dem Premierenjahr sind für heuer folgende Erneuerungen geplant:

    · Neuer Titelsponsor – „Alpenspan Team Tour“: Die in Österreich einzigartige Springcup-Serie, die man seit letztem Jahr unter dem Namen Team Tour kennt, steht seit heuer unter neuer Patronanz: Die Johann Pabst Holzindustrie GmbH mit der weltweit bekannten Marke Alpenspan hat das Titelsponsoring übernommen und präsentiert sich nun als Namensgeber der „Alpenspan Team Tour“.

    · Neues Nachwuchsförderprogramm: Die 18 erfolgreichsten Nachwuchssportler (bis 21 Jahre) der Saison 2017 werden zu einem besonderen Workshop eingeladen. Jeder Teilnehmer wird durch ausgewählte Trainer und Vortragende Einblicke in folgende Aspekte des modernen und professionellen Springsportes erhalten:
    o Reit- bzw. Springkurs (Carsten Averkamp, Nationenpreisreiter für Deutschland)
    o Allgemeine Fitness für Sportler (Michael Moser, staatl. Fitness- und Athletiktrainer)
    o Mentaltraing für Reiter (Andreas Pirker, Dipl. Master – Mentaltrainer)
    o Ernährung für Sportler (Melanie Reiter, Ernährungsberaterin Fa. Pure Encapsulations)
    o Veterinärvortrag (Mag.med.vet. Christian Tanczos, Mobile Pferdetierärzte)
    o Beschläge für Sportpferde (Günther Spitzer, staatl. geprüfter Hufschmied)
    o Zucht und Sport (Mag. Theresa Deisl, Geschäftsführerin AWÖ)

    · 4 neue Sonderwertungen:
    o Erfolgreichste Einsteiger: Reiter mit der höchsten Punktzahl nach den Vorrunden und demFinale aus der Klasse 95 cm erhalten wertvolle Sachpreise der Firma Northland.
    o Erfolgreichster Reiter: Die drei Reiter mit der höchsten Punktzahl nach den Vorrunden und dem Finale aus den Klassen 105 bis 125 cm erhalten wertvolle Geld- und Sachpreise. Als Hauptpreis bekommt der Sieger eine Magnetdecke im Wert von € 3.000,- – gegeben von der Firma Hippomed in Kooperation mit der Firma Pferd Perfekt.
    o Bestes österreichisches Pferd: Das erfolgreichstes Pferd aus österreichischer Zucht (höchste Punktzahl nach Vorrunden und Finale) wird mit einer Prämie von € 500,- – gegeben vom erfolgreichen Zuchtbetrieb Broadmoar KG – geehrt.
    o Lucky Looser: Alle Reiter, die bei einer Etappe der Alpenspan Team Tour 2017 in den Klassen 105 cm bis 125 cm um einen Rang die Platzierung verfehlen, erhalten wertvolle Gutscheine aus dem Hause Northland.

    Die Alpenspan Team Tour -Saison 2017:
    1. Vorrunde: 07.-09.04.2017 in Gniebing
    2. Vorrunde: 05.-07.05.2017 in Preding
    3. Vorrunde: 12.-14.05.2017 in Sachendorf
    4. Vorrunde: 03.-05.06.2017 in Frauenthal
    5. Vorrunde: 16.-18.06.2017 in Tillmitsch
    Finale: 23.-25.06.2017 in Pachern

    Alle wichtigen Infos, Zwischenstände und Ergebnisse werden laufend auf www.teamtour.at veröffentlicht.
    Die Alpenspan Team Tour und Dressur Tour Steiermark luden zur Pressekonferenz

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de

    Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de
    20 Jahre gibt es Horseweb.de nun und da man aufhören soll, wenn es am schönsten ist, hat Helmut Gerard (63, aus Mannheim) den Staffelstab nun an Daniela Jaeger (35, aus Dortmund) und ihr Team weitergegeben.

    „Mit vielen neuen Ideen, aber großem Respekt vor der etablierten Marke horseweb.de, geben wir ab dem 1. April unser Bestes, um dem beliebten Pferdenewsportal gerecht zu werden. Vieles bleibt beim Alten, einige Dinge werden modernisiert“, erklärt Daniela Jaeger.

    Helmut Gerard hatte 1997, als das Internet noch wenig verbreitet war, die Idee eine Internetplattform für Pferde zu etablieren. Er war damit der Erste in Deutschland und hat über Jahrzehnte die Pferdesportberichterstattung geprägt. Sieben Tage die Woche, fast rund um die Uhr, war Gerard online – immer auf der Suche nach den neusten Ergebnissen und Nachrichten aus der Pferdewelt. „Daniela Jaeger und ihre Mitarbeiter haben es mir leicht gemacht, mein ,Pferde-Lebenswerk’ an sie weiterzugeben. Interessiert werde ich mich nun zurücklehnen und online beobachten, wie die nächste Generation zu Werke geht. Ich traue dem neuen Team einiges zu und hoffe, die User und Kunden bleiben horseweb.de auch weiterhin treu.“

    Weitere Informationen zu horseweb.de gibt es im Internet unter…
    www.horseweb.de
    Bei Facebook: https://www.facebook.com/horseweb/
    Jubiläum und Inhaberwechsel bei Horseweb.de

    Source: Presseservice Kerstan

  • AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises

    AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises
    Diese Neuerung ist ein großes Kompliment an den Pferdesport-Standort Oldenburg: Der AGRAVIS-Cup in der EWE-Arena Oldenburg wird vom 2. – 5. November 2017 Station des Louisdor-Preises, der nationalen Dressurserie für acht bis zehn Jahre alte Dressurpferde. Diese Station in Oldenburg ist eine echte Besonderheit im Louisdor-Preis, denn sie ist die sechste und letzte Möglichkeit, sich für das Finale zu qualifizieren. Oldenburgs Pferdesportfans werden dann eine erlesene Reihe von künftigen Grand Prix-Aspiranten im Dressurviereck erleben, denn nur beim AGRAVIS-Cup darf Bundestrainerin Monica Theodorescu zwei Wildcards für das Louisdor-Preis-Finale vergeben. Aus diesem Grund werden zum AGRAVIS-Cup u.a. jene Reiter und Pferde eingeladen, die die Chance bei den fünf vorangegangenen Etappen nicht nutzen konnten. Oldenburgs AGRAVIS-Cup hat Tradition und Relevanz im Dressurbereich. Schon oft war Oldenburgs internationales Turnier die Plattform für zukunftsträchtige Paare. Man denke nur an Kristina Bröring-Sprehe aus Dinklage, die mit ihrem Desperados FRH zuerst in Oldenburg verzauberte, bevor sie ihren Siegeszug via Dortmund und anderen Stationen fortgesetzt hat. Und etliche werden sich auch noch daran erinnern, dass Isabell Werths Olympiapferd Weihegold in Oldenburg Grand Prix- und Grand Prix Special-Erfahrung sammeln durfte und zwar mit der Chefin höchstpersönlich im Sattel, die der Stute Sicherheit in diesen schweren Aufgaben vermittelte. Turnierchef Dr. Kaspar Funke (Emstek) freut sich über die Einbindung des Louisdor-Preises: „Wir verstehen das als Zeichen der Anerkennung für die Bedeutung des Dressurstandorts Oldenburg und als Wertschätzung unserer Arbeit als Veranstalter.“ Insgesamt 18 Paare dürfen im Louisdor-Preis, der aus einer Einlaufprüfung und der Qualifikationsprüfung besteht, an den Start gehen. Die zwei besten Paare aus dieser Prüfung, die noch nicht für das Finale qualifiziert sind, erhalten dann die beiden letzten Finaltickets. Damit erhöht sich das Teilnehmerfeld des Finales von 10 Reiter/ Pferd-Paaren auf zwölf. Der Louisdor-Preis, der ursprünglich lediglich den Namen Nachwuchspferde Grand Prix (FN) trug wird seit 2007 ausgetragen. Nach wechselnden Sponsoren wird die Serie nun von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung getragen und ist nach dem letzten S-Dressur-Pferd Klaus Rheinbergers, nach Louisdor, benannt worden. Ziel der Serie ist es, jüngere Pferde behutsam an den Grand Prix-Sport heran zu führen. Die Aufgaben in den Louisdor-Prüfungen beinhalten Elemente und Lektionen des Grand Prix de Dressage, wurden in den Anforderungen aber etwas reduziert. Die Stationen des Louisdor Preises 2017:Horses & Dreams Hagen a. T.W. (26. April bis 01. Mai)Wiesbadener Pfingstturnier (02. bis 06. Juni)Dressurgala Heroldsberg (23. bis 25. Juni)Schenefelder Sommerturnier (17. bis 20. August)Darmstadt-Kranichstein (21. bis 24. September)AGRAVIS-Cup Oldenburg (02. bis 05. November, Halle)Int. Festhallen Reitturnier Frankfurt (14. bis 17. Dezember, Finale) Tickets und weitere Informationen finden Sie unter www.escon-marketing.de.
    AGRAVIS-Cup in Oldenburg wird Station des Louisdor-Preises

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau

    Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau
    Nach der Premiere zur Eröffnung der Veranstaltungshallen von Riesenbeck International vor zwei Jahren veranstalten die Ludger Beerbaum Stables am Sonntag, 26. März um 11 Uhr, die Hengstpräsentation im Reitsportzentrum an der Surenburg und präsentieren neue und bewährte Zuchthengste und einige ihrer Nachkommen im sportlichen Training.

    Die Namen der Hengste lesen sich wie das „who -is-who“ der Springreiterei, sie alle sind eng verbunden mit den sportlichen Erfolgen von Ludger Beerbaum und seinen Reitern. Vorgesehen von den Organisatoren sind die Auftritte von: Chaman, Zinedine, LB Convall, Cordess, Hermes de Lux, Monte Bellini, Coupe de Coeur, Goldfever, Baloutelli, Caressini, Comme le pere, De Beau, Colestus, Cristallo I und Catover! Auch einige vielversprechende Nachkommen sind dabei.

    Die Hengstschau trägt ganz den Stempel und die Philosophie von Ludger Beerbaum. Die Veranstalter verzichten auf spektakuläre Einzelsprünge und auf übertriebene Musikunterstützung. Vielmehr soll ein Einblick in das sportliche Training der Hengste gegeben werden – dies ist sicher für den interessierten Züchter äußerst aufschlussreich. Dass alle Hengste hoch und erfolgreich springen können, beweisen sie regelmäßig im internationalen Turniersport. Nicht nur Züchter werden bei der Riesenbecker Hengstschau auf ihre Kosten kommen. Auch Reiter und Pferdefreunde erhalten einen Einblick in Ludger Beerbaums Trainingsphilosophie.

    Wie wird zum Beispiel der 19 Jahre alte erfahrene Chaman trainiert, der seit einigen Jahren zum bewährten Turnierteam von Ludger Beerbaum zählt? Christian Kukuk, Sieger des Großen Preises von Frankfurt und Drittplatzierter des Großen Preises von Dortmund, wird den Bundeschampion Caressini zeigen, dessen erster Fohlenjahrgang in 2017 mit Spannung erwartet wird. Kukuks Kollege Philipp Weißhaupt, Sieger des Großen Preises in Aachen 2016, zeigt L.B. Convall unter dem Sattel, mit dem er seinen bisher größten Erfolg feiern konnte.Neben diesem Neuzugang wird es zwei weitere junge Hengste im Katalog für 2017 geben: Direkt von den Körplätzen kommen der lackschwarze De Beau und der sportlich hochinteressant gezogene Comme le père. De Beau wird die Dressurabteilung vertreten und mit feinster Dressurabstammung (De Niro- Sandro Hit – Don Schufro) sicher bald von sich hören lassen. Comme le père ist über Comme il faut – Contender – Pilot gezogen. Er hat auf der Körung bereits einige Fans gewinnen können.

    freie Platzwahl / große Anzahl an Sitzplätzen / für Bewirtung ist gesorgt

    Eintritt: 10 Euro an der Tageskasse oder Bestellung unter:

    www.riesenbeck-international.com/de/riesenbecker-hengstschau-2017
    Bewährte Sporthengste und deren Nachkommen zeigen sich bei der zweiten Hengstschau

    Source: Presseservice Kerstan

  • Und es legt nochmal zu!Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

    Und es legt nochmal zu!Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg
    Seit 1920 ist das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg-Klein Flottbek „the place to be“ in der Christi-Himmelfahrts-Woche – auch für die besten Spring- und Dressurreiter der Welt, für Reitsportfreunde oder welche, die es noch werden wollen. Beliebter Ausflugsort für Familien und Touristenziel aus ganz Europa ist das Derby genauso, wie gesellschaftliches Highlight im V.I.P.-Bereich. Und dennoch wächst der Turnierklassiker Jahr für Jahr. Zum ersten Mal wird der neue Marketing-Chef von J.J.Darboven, Manuel Rodriguez dabei sein. „Ich freue mich sehr auf meine Premiere im Derby-Park und bin sicher, dass wir mehr sportliche Höhepunkte erleben werden als zur Zeit beim HSV“, spricht und grinst der Allroundsportler. Auch 2017 begeht Deutschlands bedeutendste internationale Springserie, die DKB-Riders Tour, ihre zweite Station in Hamburg. Erstmalig ist das Deutsche Spring-Derby, gleichzeitig Wertungsprüfung für die Serie, sowie die Qualifikationsprüfungen als Vier-Sterne-Tour ausgeschrieben und bietet den Reitern der Derby-Tour mehr Startmöglichkeiten, „Und außerdem schütten wir in diesem Jahr rund 1,4 Mio. Preisgeld aus, das sind rund 300 000 Euro mehr als im vergangenen Jahr“, erklärt gutgelaunt Tunierchef Volker Wulff.Drei einstige Derby-Sieger haben sich bereits für einen Start im ältesten und schwierigsten Parcours der Springsportgeschichte angekündigt: Weder der dreifache Derby-Sieger André Thieme, noch Nisse Lüneburg, dem dies zwei Mal gelang, noch der Gewinner von 2000, Holger Wulschner, lässt es sich nehmen, diesen vom Publikum frenetisch gefeierten Triumph beim 88. Deutschen Spring-Derby, präsentiert von J.J.Darboven noch einmal in Angriff zu nehmen. In seiner Hamburger Turnierplanung hat der aktuell Weltranglistendritte Christian Ahlmann garantiert einen Start bei der Longines Global Champions Tour vor. „Für das Derby bereite ich mich im Moment mit zwei Pferden vor und hoffe, in diesem Jahr beim Derby vorne platziert zu sein. Ich bin da sehr ehrgeizig“, lächelt er verschmitzt und ergänzt: „Neben Aachen ist Hamburg das wichtigste Aussenturnier“. Zum zehnten Mal macht die prestigeträchtige internationale Springsportserie in Hamburg Station und verteilt wertvolle Punkte fürs Ranking Longines Global Champions Tour Grand Prix of Hamburg am Samstagnachmittag. Mit dabei ist natürlich auch ihre „kleine Schwester“, die Global Champions League. Der im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Team-Wettbewerb hat sich prächtig entwickelt und kann bereits im zweiten Jahr mit einer Saison-Gesamtdotierung von über 10 Millionen Euro aufwarten. Diese Tour wird über eine Prüfung erweitert und ab sofort über zwei Springen entschieden, zudem können mehr Starter ihre Chance nutzen. Auch im KASK Youngster Cup wird Christian Ahlmann sicher eine seiner sieben- oder achtjährigen Zukunftshoffnungen an den Start bringen. Die äußerst beliebte Springserie für Nachwuchspferde wird von der internationalen Reiterelite rege frequentiert und auch vom Publikum mit Spannung erwartet, denn hier könnte der vierbeinige Kracher für die nächsten Medaillen sein Debut geben. Ein Mal auf dem legendären Rasenplatz im Derby-Park an den Start gehen, davon träumen unzählige junge Springreiter und die besten U21-Talente aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Hannover bekommen genau diese Chance geboten, denn die Finalisten im Eggersmann Junior Cup treffen sich zum Turnierauftakt in Klein Flottbek. Auch im Dressurviereck hat eine charmante junge Dame ihr Kommen bereits angekündigt, für die das Derby ein Herzensturnier ist. Kathleen Keller ist ein echtes Dressur-Derby-Gewächs. Im U25-Lager hat sie 2013 und 2014 den Derby-Titel gewonnen. Bei den Senioren gelang es ihr sogar noch früher. 2012 wurde sie Dritte, ein Jahr zuvor durfte sie sich das begehrte Blaue Band des Derby-Siegers umlegen lassen. „Als ich 2003 dabei war, als mein Vater bei rund 40 Grad das Derbyfinale gewann, war das für mich wie eine Initialzündung“, lacht die studierte Wirtschaftspsychologin. „Damals habe ich entschieden: das will ich auch mal reiten und gewinnen.!“ Für 2017 steht der Grand Prix, Preis des Helenenhofes, als Qualifikation für das Almased 59. Deutsche Dressur-Derby auf dem Programm. Als Mitglied der Deutsche Bank Reitsport-Akademie wird Kathleen Keller auch einen Start im Grand Prix Special, dem Deutsche Bank Preis ins Visier nehmen. Mehr Platz zum Flanieren Der Derby-Park im Westen Hamburgs ist nicht nur kultige und hochkarätige Reitsportstätte, sondern glänzt während der Turniertage als herrliche Flaniermeile und begehrtes Ausflugsziel mit einer kleinen Stadt aus strahlenden Pagodenzelten. 2017 wird die Ausstellungfläche noch umfangreicher gestaltet, es darf also noch mehr geshoppt und geschlemmt werden. Informationen über den Reitsportklassiker in Hamburg gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr).
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    Source: Presseservice Kerstan

  • Neue Cup-Idee in Niederösterreich: Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket

    Neue Cup-Idee in Niederösterreich:

    Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket
    Der österreichische Veranstaltungskalender ist in der kommenden Saison um ein Cup-Highlight reicher: Armin Krenn, der gemeinsam mit seiner langjährigen Lebenspartnerin Sara Pöchhacker die Reitsportanlage auf Schloss Gurhof leitet, und Familie Preimesberger, die vor vier Jahren das High Class Horse Center in Weikersdorf übernahmen, haben eine neue Cup-Idee geboren und sorgen nun für frischen Wind in der heimischen Turnierszene.

    Ihre beiden Turniere im Juni zählen heuer zum sogenannten „High Class Gurhof Cup“, der ausgetragen in der Jungpferdeklasse, der Kleinen und Großen Tour ein breitgefächertes Publikum anspricht. Dem nicht genug, denn es locken hochkarätige Sachpreise und lukrative Dotationen.

    Es sind insgesamt 5 Teilbewerbe auf den beiden Turnieren – CDN-A* HCHC (03.-04.06.2017) & CDN-A* Gurhof (16.-18.06.2017) zu reiten, wobei ein Streichergebnis zählt.

    Um in der Cup-Wertung gerechnet zu werden, müssen also mindestens vier Teilbewerbe geritten werden. Anmeldung und Startgeld für den Cup von 20,- € hat vor dem ersten Start des Cups in Weikersdorf in der Meldestelle zu erfolgen. Die Wertung erfolgt durch Addition der Prozentpunkte der besten vier Teilbewerbe der beiden Turniere. Bei Wertnotengleichheit entscheidet das bessere Ergebnis vom letzten gerittenen Teilbewerb, bei erneuter Wertnotengleichheit, entscheidet das bessere Ergebnis des vorletzten gerittenen Teilbewerb usw.

    Preisaufteilung im Cup:

    Alle Preise erhalten die Reiter nach der Auswertung und bei der Siegerehrung des jeweiligen Cups beim Final-Turnier am 18.6.2017 auf Schloss Gurhof. Nicht anwesende Reiter sind von der Wertung ausgeschlossen und es rückt der nächste Reiter in der Wertung nach. Die Cup-Siegerehrung findet ohne Pferd statt.

    Cup-Bestimmungen des HIGH CLASS GURHOF CUPS 2017:

    Termine:

    – VORRUNDE (2 Teilbewerbe): 03.-04.06.2017, CDN-A* CDN-B Weikersdorf

    – FINALE (3 Teilbewerbe): 16.-18.6.2017, CDN-A* CDN-B Schloss Gurhof

    Der HCG-Cup 2017 wird in folgenden Klassen ausgetragen:

    · Jungpferde 5-6 jährige – Klasse A

    · Kleine Tour

    · Große Tour

    Preise HIGH CLASS GURHOF CUP:

    – Greiner Logistik-Consulting: 2.000 €

    – Schloss Gurhof, Familie Pisec: 1.500 €

    – Jolly Jumper: Massreitstiefel, Funkgeräte, Jacke

    – Alpenspan: Gutscheine im Wert von 500,- €

    – Donautouristik: 9x Donauschiffahrt inkl. Essen für 2 Personen mit der MS Kaiserin Elisabeth II

    Jungpferde 5-6 jährige

    1. Platz: Maßreitstiefel v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: Funkgeräte v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: Jacke v. Jolly Jumper, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    Kleine Tour

    1. Platz: 700 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: 500 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: 300 € by Schloss Gurhof, Familie Pisec und Donauschifffahrt v. Donautouristik

    Große Tour:

    1. Platz: 900 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 250,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    2. Platz: 700 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 150,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    3. Platz: 400 € by Greiner Logistik-Consulting, Gutschein v. Alpenspan 100,- €, Donauschifffahrt v. Donautouristik

    www.schloss-gurhof.at

    www.hchc.at
    Neue Cup-Idee in Niederösterreich:

    Der „High Class Gurhof Cup“ garantiert hohe Dotationen und ein großartiges Gesamtpaket

    Source: Presseservice Kerstan

  • Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland

    Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland
    Vom 12. – 14. Mai wird es voll auf dem Landgestüt Redefin. Dann bitten Paul & Bettina Schockemöhle zu Sport pur beim Pferdefestival Redefin und das bietet Pferden, Reitern und Zuschauern eine tolle Kulisse und großartige Bedingungen. Das internationale Turnier auf Drei-Sterne-Niveau bietet Platz in Hülle Fülle, erstklassige Rahmenbedingungen mit dem Grasplatz vor dem Portal des Reithauses, die beiden Hallen hinter dem Portal und dem großen Außenplatz. Dazu kommen das Dressurviereck im Park und der Abreiteplatz Dressur, der in die Sandbahn integriert wurde.


Countryflair und Entspannung

Einen solchen Platz für ein Turnier zu haben, ist ein Vorzug. Das idyllisch gelegene Redefin ist damit als Ausflugsziel für die ganze Familie geradezu prädestiniert. Gleich hinter dem Einlass lockt eine feine Ausstellung mit vielen Treffpunkten, Branchenvielfalt und Gastronomie. Reiter und Pferde sind für Besucher immer zum Greifen nah und zwischendurch lohnt auch der Blick auf die sanierten Gebäude des Landgestüts. 

Den sportlichen Rahmenbedingungen steht das Programm in nichts nach. In drei verscheidenen Touren treten Top-Reiter mit ihren Pferden an, drei Weltranglistenspringen zählen zu den absoltuten Höhepunkten im Parcours. Die Dressur punktet mit den Qualifikationen zum Nürnberger Burg-Pokal und zu den DKB-Bundeschampionaten, sowie den großen Dressurklassikern im Grand Prix und im Grand Prix Special.


Internationales Opening

Redefins Pferdefestival ist eine feste Größe im Turnierkalender und eröffnet die interationale Saison im Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern. Kompakt und kurzweilig ist das Programm und beginnt schon am Freitag mit Spitzensport. Wer das erleben will, kann sich freuen, denn Stehplätze gibt es zum Nulltarif, lediglich für Tribünenplätze werden Tickets verkauft, solange der Vorrat reicht.

Die überdachten Sitzplätze gibt es am Freitag für 10€ und am Samstag und Sonntag für je 15€. Eine Tribünen-Dauerkarte ist für 32 € erhältlich. 


Sichern Sie sich hier Ihre Tribünenkarten: 
Mail: tickets@schockemoehle.de
Telefon: 05492-808-262

Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auch online unter: www.reitturnier-redefin.de
    Informationen zum Pferdefestival Redefin 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #PferdefestivalRedefin .
    Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale
    Die letzten Tickets für das Weltcup-Finale der Dressurreiter wurden am vergangenen Wochenende in s’Hertogenbosch (NED) vergeben (wir berichteten). Zwar haben drei deutsche Reiterinnen die Starterlaubnis für Omaha bekommen. Fabienne Lütkemeier hat sich jedoch aus Rücksicht auf ihr Pferd D’Agostino FRH gegen die Reise über den Atlantik entschieden.

    Fabienne Lütkemeier (Paderborn) hätte in Omaha ihr drittes Weltcup-Finale bestreiten können. Mit ihrem inzwischen 17-jährigen Championatspferd D’Agostino FRH (von De Niro – Shogun xx) schloss sie die Qualifikation mit 54 Punkten auf Rang fünf ab. Ein dritter Platz in Stuttgart, zwei Mal Platz vier (in Göteborg und Salzburg), und einmal Platz fünf (in Lyon) stehen für die Mannschaftswelt- und Europameisterin zu Buche. Jedoch entschied sich die 27-Jährige nun gegen die Transatlantik-Reise. Der Grund: D’Agostino sei noch nie in seinem Leben geflogen und ein spezielles Pferd, das sehr auf seine Reiterin bezogen sei. Schon in der Vergangenheit habe der Wallach auf Turnieren Probleme mit fremden Boxen gehabt und gehe außerdem nur mit Lütkemeier selbst auf den Transporter. Auf dem Flug nach Omaha hätte sie ihr Pferd nicht begleiten können, um ihm die nötige Ruhe und Sicherheit zu geben. Die Zahl der Begleitpersonen an Bord der Cargo-Maschine ist begrenzt. Ein Tierarzt und acht Pferdepfleger aus verschiedenen Nationen dürfen mitfliegen, die sich unterwegs um das Wohl der Tiere kümmern und sie mit Wasser und Heu versorgen.

    Die deutschen Farben im Dressurviereck vertreten in Omaha nun Isabell Werth (Rheinberg) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen). Vor allem an Werth und ihren Pferden gab es in dieser Saison kein Vorbeikommen. Mit der maximalen Anzahl von 80 Punkten (es zählen nur vier Einzel-Ergebnisse für die Qualifikation) und fünf Siegen mit drei verschiedenen Pferden hat sich die sechsfache Olympiasiegerin die Teilnahme am Finale in Omaha gesichert. Die Qualifikationen in Lyon, Stuttgart und Amsterdam gewann Werth jeweils mit der zwölfjährigen Don-Schufro-Tochter Weihegold OLD, mit der sie in Rio 2016 Olympisches Team-Gold und Einzel-Silber gewonnen hatte. Herausragend war in dieser Weltcup-Saison der Triumph in Amsterdam, wo die beiden erstmals die 90-Prozent-Marke knackten. In Neumünster gewann Werth mit dem Hannoveraner Don Johnson FRH (von Don Frederico – Warkant). Der fünfte Sieg in Folge gelang ihr dann mit dem Westfalenwallach Emilio (von Ehrenpreis – Cacir AA). Bereits zwei Mal gewann die 47-Jährige den Gesamtweltcup – 1992 mit der Stute Fabienne und 2007 mit Warum Nicht FRH. Klar, dass sie diesmal als unbestrittene Favoritin an den Start geht. „Isabell ist momentan einfach in einer sehr komfortablen Situation, da sie mit drei internationalen Spitzenpferden sehr gut beritten ist. Dazu kommen ihre Erfahrung, ihre Motivation und ihr Fleiß. Momentan passt bei ihr einfach alles zusammen“, erklärt Bundestrainerin Monica Theodorescu Werths aktuelle Erfolge. Die Rekord-Reiterin selbst, die in Omaha auf die Flug-erfahrene Weihegold setzen will, bleibt bei ihrer Devise: „Demütig bleiben, konzentriert weiter arbeiten und die Konkurrenz, zum Beispiel aus den USA, nicht aus den Augen verlieren.“

    Auf Platz zwei mit 62 Punkten schloss die Bayerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) die Weltcup-Qualifikationsphase ab. Zwei dritte Plätze mit dem niederländischen Hengst Uneé BB (von Gribaldi) in Salzburg und Göteborg sowie ein weiterer dritter (in s‘Hertogenbosch, ein vierter (in Lyon) und ein zehnter Platz (in Amsterdam) mit der Son-de-Niro-Tochter Zaire-E, machten die Teilnahme am Finale perfekt. Vor allem ihr jüngster Auftritt in den Niederlanden, so sicher und präzise wie nie zuvor, machte deutlich, auf welch gutem Weg sich die 13-jährige Stute befindet. Von Bredow-Werndls Partner im Viereck von Omaha wird jedoch der 16-jährige Hengst Uneé BB sein, „eine sichere Bank“ in der Kür, der vor allem vor der zu erwartenden Kulisse im CenturyLink-Center mit viel Erfahrung punktet. In den vergangenen beiden Jahren belegte von Bredow-Werndl mit ihm jeweils Platz drei beim Weltcup-Finale. Für die 31-Jährige wird Omaha wohl eines der vorerst letzten Turniere in diesem Jahr. Sie und ihr Mann Max von Bredow erwarten im August ihr erstes Kind.

    Als Titelverteidiger tritt übrigens der Niederländer Hans Peter Minderhoud mit Glock‘s Flirt in Omaha an. Für die Pferde, die in Europa zu Hause sind, beginnt die Reise am 25. März ab Amsterdam. Der Flug wird vom Lastruper Transportunternehmen Guido Klatte organisiert. Nach einer etwa 42-stündigen Quarantäne folgt die Verfassungsprüfung, ehe am Donnerstag, 30. März, der Grand Prix auf dem Programm steht. Alle Informationen zum Weltcup-Finale finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Source: Presseservice Kerstan

  • 18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport
    In dieser Saison hat sich die Anzahl der Teams bei der Global Champions League (GCL) von 12 auf 18 Mannschaften erhöht. Die weltweit besten Springreiter fiebern den 15 Events entgegen, die in von April bis November auf dem Turnierplan stehen.

    Inmitten der hochmodernen Reitanlage Tops International Arena in Valkenswaard (Niederlande) sprachen Jan Tops (Präsident und Mitbesitzer der Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) und Frank McCourt (Mitbesitzer der Longines Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) vor Medienvertretern über die kürzlich von der FEI erteilte Bewilligung der GCL Serie, über das Wachstum des Springsports weltweit und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die Reiter. Die beiden GCT-Repräsentanten hatten Ingmar de Vos, den Präsidenten der FEI (Internationale Reiterliche Vereinigung), eingeladen, um die Fragen der Journalisten aus Sicht der FEI zu beantworten.

    Jan Tops eröffnete die Runde und sagte: „Im vergangenen Jahr starteten wir mit 12 Teams in der GCL. Unser Ziel ist es, innovative Ideen auch für die Reiter umzusetzen. Wir bringen die verschiedenen Länder zusammen, bieten eine größere Plattform weltweit – sind in der Zusammensetzung der Teams nicht auf die Nationen fokussiert. Unsere Vision ist, unseren Sport für noch mehr Fans und ein noch größeres Publikum zugänglich zu machen. Die jetzige Erhöhung der Teams auf 18 zeigt, dass das Interesse der Teambesitzer gewachsen ist. Das ist phantastisch.“

    Das neue GCL Format, das nun von der FEI bewilligt worden ist, eröffne Spielraum für leidenschaftliche Rivalitäten und taktische Teamentscheidungen, gepaart mit Topsport: „Jede Etappe wird zu einer Meisterschaft. Wir haben die besten Teammitglieder, es wird vom Teammanager entschieden, welche beiden Reiter seines Teams jeweils an den Start gehen werden. Das bedeutet weniger Stress für Reiter und Pferde. Die Pferde werden nicht überfordert. Wir haben eine gute Situation für die Pferde geschaffen, die nun auch eine Pause haben können.“ Tops erläuterte damit eine Regeländerung: „Das Reglement sieht jetzt vor, dass sowohl die Pferde als auch die Reiter an den beiden Turniertagen der GCL bei jeder Etappe gewechselt werden können. Wir haben normalerweise drei Reiter bei jedem Event, man setzt nur zwei davon ein, so kann ein Wechsel stattfinden. Das macht es noch spannender, so wie beim Fußball. Wir können die Zuschauer daran teilnehmen lassen – es kann sich alles total ändern, von einem auf den anderen Tag.“

    Jan Tops sprach sich für die Wichtigkeit aus, den Springsport weiter zu entwickeln und damit einen Schritt in die Zukunft zu gehen, um den Sport in der modernen Welt zu etablieren. Er sagte, damit haben Topreiter die Möglichkeit, in den Teams aufzutreten, Weltranglistenpunkte zu sammeln und mehr Preisgeld zu verdienen, wie es in anderen Sportarten schon geschieht. Die Möglichkeiten für junge Reiter, an der Serie teilzunehmen, zu lernen und an der Entwicklung mitzuarbeiten, sei ein weiterer wesentlicher Bestandteil des gut durchdachten GCL Konzepts: “Wir haben jetzt etwa 30 Prozent der Teilnehmer im Alter unter 25 Jahren.“

    Der Sport entwickelt sich und wächst auf über 1500 Springturniere im Jahreskalender, sagte FEI Präsident Ingmar De Vos, der von weiterem Wachstum weltweit ausgeht: „Ich bin überzeugt davon, dass, wenn wir alle zusammenarbeiten – nationale Verbände, Turnierorganisatoren, Reiter und Pferdebesitzer – in der Lage sein werden, den Sport noch stärker zu machen als er derzeit ist.“

    Jan Tops stimmte dem zu: „Wir tun alles, um das beste für den Reitsport zu machen. Ich bin sicher, wir haben eine große Zukunft vor uns. Ich bin sehr froh, dass die FEI unsere Vision bestätigt. 99 Prozent der Reiter, mit denen ich gesprochen habe, sind absolut glücklich damit.“ Beinahe 50 Prozent der 100 Top Reiter der Rangliste nehmen an den GCL Wettbewerben in dieser Saison teil. Mit der Entwicklung des Springsports und seinen vielfältigen Möglichkeiten zu Variation, so wie die GCL sie den Reiter gibt, meinte Tops, haben die Reiter jederzeit die Freiheit, die Events selbst auszusuchen, an denen sie teilnehmen wollen. Etwa, wenn diese mit dem Kalender für Nationenpreise kollidieren. Tops: „Darum haben wir diese Regel gemacht, dass zu jeder Zeit [der Chef D’Equipe] die Reiter zur Verfügung hat. Ich sehe darin kein Problem.“

    Ingmar De Vos sprach über die Verpflichtung der FEI, das Wachstum des Sports zu stärken und ihn noch erfolgreicher zu machen, in dem mit den Veranstaltern zusammengearbeitet wird. Aber er stellte heraus, dass die FEI das Kartellrecht respektieren müsse und damit keine unfairen und unsportlichen Vorteile an FEI- eigene Veranstaltungen wie Nationenpreise oder die Weltcup Serien gegeben werden dürfe. Über die Vereinbarung zwischen GCL und FEI sagte er, diese sei in völliger Übereinstimmung mit den FEI Regeln und Regularien. Er sagte: „Wir sind ein Dachverband und wir müssen offen sein und auf die Fragen unserer Interessenvertreter hören.“

    Frank McCourt, GCL Mitbegründer und ein führender US Unternehmer mit großer Erfahrung in Belangen des Sports, betonte die Wichtigkeit für den Springsport, moderne Ansätze fortzuführen und sich weiter in der modernen sportlichen Welt weiterzuentwickeln. Er sprach über die Einigung zwischen FEI und GCL und sagte: „Zum Glück fand diese statt und wir können nun den Sport weiter nach vorne bringen. Wir wollen zeigen, dass die Veränderungen sich positiv und konstruktiv auswirken werden.“ Er meinte weiter: „Ich habe niemals erlebt, dass bei einer Veränderung alle Seiten happy sind, es braucht Zeit, dies anzunehmen. Diese Einigung ist zustande gekommen, weil ein Rechtsverfahren anhängig war, da wir unseren Sport wachsen lassen wollen – und wir hatten eine Meinungsverschiedenheit. Innerhalb dieses Kontextes wurde eine Einigkeit erzielt. Wir sind froh darüber, denn wir wollten die FEI dabei mit im Boot haben.”

    Die GCL sprach auch über Pläne, neue Formate innerhalb des digitalen Bereiches zu schaffen, um die wachsende Zahl an Fans zu informieren, zu unterhalten und sie miteinzubinden. Frank Mc Court: „Die Technik entwickelt sich und digitale Medien übernehmen die bisherigen Methoden der Kommunikation. Sie sind Teil der sportlichen Entwicklung in einer sich sehr rasch verändernden Welt.“ Mit dem Wachstum des Sports würden neue Möglichkeiten für alle geschaffen, mit neuen Sponsoren, höheren Preisgeldern und einer höheren Kapitalrendite für alle beteiligten Interessenvertreter. Ingmar de Vos betonte, dass gesponserte Teams „nicht neu“ sind, diese gab es schon zu früheren Zeiten.

    Der holländische Spitzenreiter Maikel van der Vleuten, der 2016 für das Team Monaco Aces startete, sagte: „Ich ritt die ganze Saison in der Serie und ich habe das Gefühl, dass die Reiter dieses Format wirklich begrüßen. Ich bin sehr stolz, wieder in einem Team zu sein. Dies ist eine große Entwicklung für uns Reiter und für die Besitzer in unserem Sport. Meine Priorität ist auf die GCT und die GCL ausgerichtet, und auf die Möglichkeit, Nationenpreise zu reiten. Wir sind frei, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.“

    Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.
    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    Source: Presseservice Kerstan