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Starker Auftritt in der Qualifikation zum Casino Grand Prix powered by Westfalia

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Aus den Händen des Hauptsponsors Gerald Markel (R34 Immobilienbesitz GmbH) bekam die Gewinnerin der R34 Youth Cup Qualifikation, Nicole Berner, die Glückwünsche samt nagelneuer Siegerdecke überreicht © RSV Lassee Aus den Händen des Hauptsponsors Gerald Markel (R34 Immobilienbesitz GmbH) bekam die Gewinnerin der R34 Youth Cup Qualifikation, Nicole Berner, die Glückwünsche samt nagelneuer Siegerdecke überreicht © RSV Lassee

Wetter, Stimmung, Sieger, Gesamtpaket – alles vom Feinsten beim Casino-Turnier in Lassee. Auch der zweite Turniertag, der jede Menge Qualifikationsprüfungen am Programm hatte, brachte würdige Gewinner hervor – für spannende Rennen und rasante Ritte war also gesorgt.

Voll im Fokus des Interesses stand zum fulminanten Tagesabschluss der Qualifikationsbewerb zum Casino Grand Prix powered by Westfalia, der Preis Fa. Magyer Betriebs GmbH. Traditionell war diese Prüfung als 1,45 Meter hohes Standardspringen ausgeschrieben und sollte für alle Arrivierten, die den sonntägigen Hauptbewerb anpeilen, besonders spannend werden. Und so trug sich ein exquisites Teilnehmerfeld in die Startliste ein und bot dem Publikum sensationellen Springsport. In 68,88 Sekunden zeigte Matthias Atzmüller mit seinem Top-Pferd „Narumol B“ die erste Runde unter der 70-Sekundenmarke. Das war – vorerst – die sichere Führung. Auch der große Favorit Dieter Köfler hatte hier das Nachsehen und reihte sich mit dem gestrigen S*-Siegerpferd „Golden Gun“ in 69,36 Sekunden knapp dahinter ein. Auf Siegerkurs war der Steirer Markus Saurugg, der mit „Texas I“, seinem aktuell besten Pferd im Stall, eine geniale Runde hinlegte.

Von Anfang erwischte er sämtliche Hürden auf engen Linien und aus gutem Tempo, sodass er in Sachen Bestzeit, Führungswechsel und Casino Quali-Sieg keine Fragen offen ließ: 66,34 Sekunden sollten seinen den verdienten Triumph besiegeln.

Freude herrschte auch bei den Gastgebern, die mit Christian Schranz und Tochter Lisa gleich zweimal in den Platzierungsrängen aufschienen: Der Lokalmatador jumpte ganz easy mit „V.I.P. 2“ ohne Fehler über die Ziellinie und holte Rang sechs. Unter tosendem Applaus lieferte auch Lisa eine Nullrunde ab und landete mit „Cascadeur 8“ an elfter Stelle.

  1. Qualifikation OEPS Nachwuchscup: Zweiter Triumph für Noah Domaingo 

Es kristallisiert sich schön langsam ein Favorit heraus im OEPS Nachwuchscup: Konnte Noah Domaingo gestern schon mit einem Sieg glänzen, so lieferte er heute in der zweiten Quali erneut das Maß aller Dinge ab und ging mit „Well done 3“ als glorreicher Gewinner vom Platz. Mit Sicherheit ein Wörtchen mitzureden haben im morgigen OEPS Nachwuchs Grand Prix die beiden aufstrebenden Nachwuchstalente Clara Daimer und Klara Goess-Saurau, die die Ränge zwei, drei und vier holten.

Evelyn Sint zeigte die einzige Nullrunde in der OEPS Amateur Spring Cup-Qualifikation

Der zweite Turniertag im Rahmen des CSN-A* in Lassee wurde mit dem Standardspringen über 1,30 Meter eröffnet. Für alle AmateurreiterInnen sollte es besonders spannend sein, denn sie stellten sich der Qualifikation zum OEPS Amateur Spring Cup, der ja am Sonntag vor dem Casino Grand Prix powered by Westfalia entschieden wird. Nur eine Teilnehmerin schaffte am Ende den erhofften Nullfehlerritt und konnte sich somit den hochverdienten Triumph sichern: Evelyn Sint war mit ihrer Holsteinerstute „Cascada 66“ souverän unterwegs und galoppierte unter großem Jubel in exakt 69 Sekunden am ersten Rang.

Mit lediglich 0,75 Strafpunkten für Zeitüberschreitung sicherte sich Herbert Paintner den zweiten Platz. Er jumpte mit „Chapalino“ in 73,07 Sekunden über den Kurs. Die Bestmarke getoppt hätte Elisabeth Stoiser, die mit „Canduro S“ in 65,33 Sekunden über die Ziellinie gesprungen war, jedoch einen Abwurf am Konto notieren musste.

In der anschließenden offenen Abteilung hätte alles nach einen phantastischen Heimtriumph ausgesehen: Christian Schranz war am besten Weg zur Siegerzeit und stellte in geschickt angelegten 59,98 Sekunden eine bemerkenswerte Richtmarke auf. Dabei konnte er voll und ganz auf „Castro de la Bryere“ vertrauen, dem in Österreich gezogenen Castor-Sohn, der sich mit seinen Erfolgen vom Vorjahr übrigens den Titel bestes Springpferd 2016 sicherte. Leider musste sich das Duo am Ende doch noch geschlagen geben: Matthias Atzmüller legte mit „Chap B“ alles auf eine Karte und schnappte sich in 58,70 Sekunden die Führung. Hinter dem drittplatzierten Josef Konlechner trumpfte Lisa Schranz mit einem flotten Nullfehlerritt auf und holte mit „Happy Mood“ in 62,00 Sekunden den vierten Platz.

Die Nachwuchspferde stellten sich der zweiten Teilprüfung in der J.u.A. Frischeis Springpferde Tour

Durften wir gestern schon die aufstrebenden Nachwuchscracks in ihrer Auftaktprüfung bewundern, so ging es für sie heute bei strahlendem Sonnenschein in den zweiten Teilbewerb der J.u.A. Frischeis Springpferde Tour.

Dieter Köfler drückte seinen Stempel auf und konnte mit seinem fünfjährigen „Sinaway“ v. Stolzenberg für die einzige Nullrunde im Rahmen des 1,10 Meter hohen Springens sorgen. Den zweiten Rang teilten sich mit je einem Abwurf Sabrina Pollhammer auf „Pollis Black Fire“, Nicole Werther mit „Merlot AMB“ und die gestrige Gewinnerin Patricia Steiner mit „Cash de Brecey“.

Fünf Nullrunden gab es anschließend bei der Altersklassen der Sechsjährigen, wo sich Catrin Glötzer-Thaler, Matthias Raisch, Romana Hartl, Matthias Atzmüller und wiederum Dieter Köfler in die Siegerliste eintragen lassen konnten. Sie sattelten ihre Pferde „Vagabund 130“, „Lacrima von Kükenmoor“, „Obora´s Can Can“, „Clarima“ und „Classico K“.

Abschließend wurde der Parcours nochmals auf 1,25 Meter erhöht und stand bereit für die siebenjährigen Youngsters. Insgesamt sechs Starterpaare meistern hier alle Hürden mit Bravour und standen somit ex aequo on Top. Groß war die Freude beim gastgebenden Reitsportverein Lassee, den Lisa Schranz konnte im Sattel ihrer irischen Stute „Cyders“ mit einer Nullrunde brillieren. Ihr nach machten es Michael Fries mit „Croete“, Annika Walter mit „Stakkato´s Fiesta“, Alexandra Steiner mit „Libelle 7“, Matthias Atzmüller mit „Samson B“ und der slowakische Gastreiter Josef Wild mit „Ferrari“.

  1. Qualifikation zum EQWO.net Pony Grand Prix: Immer wieder Elisabeth Knaus

Mit der zweifachen EQWO.net Pony Grand Prix-Qualifikationssiegerin Elisabeth Knaus konnte durchwegs die Favoritenrolle vergeben werden. Triumphierte sie gestern noch mit „It´s my Dancer“, so bestach die talentierte Nachwuchsreiterin heute mit ihrem Deutschen Pony „Joe Cool 6“. In 63,80 Sekunden löste sie die bislang führende Ludovica Goess-Saurau von der Spitze ab. Die Burgenländerin war zuvor mit der championatserprobten Fuchsponystute „Lilly Vanilly“ in 64,63 Sekunden über den 1,20 Meter hohen Kurs gesprungen. Platziert waren obendrein Jana Schöpf und Leona Koller Ludwig, die mit ihren Ponys „Golden Joy H“ und „Where´s the Party“ für Nullrunden sorgten und auf den Rängen drei und vier aufschienen.

In der zuvor ausgetragenen offenen Ponyprüfung gewann Leonie Riedl vor den Zwillingen Ludovica Goess-Saurau und Klara Goess-Saurau sowie Lisamaria Takats.

R34 Youth Cup Qualifikation: Die Mannschaft rund um Gewinnerin Nicole Berner, Cathy & Sally Zwiener und Felix Koller führte das Starterfeld an

Bevor es mit der Casino Grand Prix Qualifikation powered by Westfalia, dem Preis der Fa. Magyer Betriebs GmbH, zum abschließenden Höhepunkt des zweiten Turniertages kam, durfte sich das Lasseer Publikum und die Arrivierten auf die Mannschaftsspringprüfung über 1,30 Meter freuen, die ja als R34 Youth Cup Qualifikation zählte und gleichzeitig der Preis der Fa. Wiener Städtische war.

Für die ambitionierten NachwuchsreiterInnen stellte das Teamspringen schon bei der Auftaktetappe in Linz einen hochspannenden Nervenkitzel dar und auch heute hieß es Daumen halten, mit fiebern und eine konzentrierte Runde reiten, um sich ein möglichst gutes Resultat für seine vierköpfige Truppe zu sichern. Lediglich vier Strafpunkte am Konto hatte das Team 1 rund um Sally und Carina Zwiener, Felix Koller und Nicole Berner, die am Ende den Triumph in der Mannschaftswertung einheimsten. Letztere konnte im Sattel von „Antara“ nach einer stark gerittenen Runde von astreinen 66,71 Sekunden den Sieg in der Einzelwertung holen. Dahinter rangierte Valerie Wick mit „Cai Caprice“ an zweiter Stelle (69,93 Sekunden) und Lara Stampler-Ullrich, die ja zuletzt mit einer S*-Platzierung in Preding aufhorchen ließ und heute auf „Chap K“ Dritte wurde (69,97 Sekunden).

Livestream und Liveticker unter www.ihremeldestelle.at

Infos unter www.reitsportzentrum-lassee.at

News unter www.pferdenews.eu


Source: Presseservice Kerstan / Turniernews

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