
Warendorf (fn-press). Die Talsohle in der Pferdezucht scheint durchschritten. Zwar ist die Zahl der Zuchtstuten noch immer leicht rückläufig, dagegen geht die Kurve bei den Bedeckungen und Fohlen nun schon im dritten Jahr in Folge nach oben. „Es ist erfreulich, dass die Abwärtstendenz bei den Fohlen- und Bedeckungszahlen zumindest gestoppt und sogar ein leichter Anstieg festzustellen ist. Ob es sich schon um eine Trendwende handelt, bleibt abzuwarten. Zumindest lässt sich sagen, dass die Züchter wieder optimistischer in die Zukunft schauen“, so das Fazit von Theodor Leuchten, Vorsitzender des FN-Bereichs Zucht, angesichts der jüngsten Bestandszahlen der Mitgliedszuchtverbände der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). (mehr …)
Kategorie: unsichtbar
FN News
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Zuchtpferdestand 2016: Talsohle durchschritten?
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Tolle Angebote des Haupt- und Landgestüts Marbach in den Osterferien 2017

Marbach, Frühlingsanfang im Haupt- und Landgestüt Marbach: In den Osterferien von Samstag, 08. April bis Sonntag, 23. April 2017 bietet das Haupt- und Landgestüt Marbach täglich um 10.30 Uhr spezielle Familienführungen zu den Fohlen an. Hierbei können die Fohlen bestaunt und beim Spielen beobachtet werden. Kompetente Mitarbeiter vermitteln zudem, kindgerecht und spannend allerhand Wissenswertes rund um das Gestüt und dessen Bewohner. Der Preis für die Führung beträgt 5,00 Euro für Erwachsene und 3,00 Euro für Kinder. Mitglieder des Kinderclubs „Julmonds Marbach“ bekommen eine Ermäßigung von 0,50 Euro. Eine Anmeldung für diese Führung ist erforderlich. Ansprechpartner: Nicole Meyer, Tel.: (0 73 85) 96 95-37 (mehr …)
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Traditionelles Top-Team: 90 Jahre WRFC, 81 Jahre PfingstTurnier

Zum 81. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier vom 2. bis 5. Juni werden rund 200 Pferdesportler mit 400 Pferden aus etwa 20 Nationen erwartet. Der Etat liegt nah an zwei Millionen Euro, rund 400.000 Euro Preisgeld werden in den 40 Prüfungen ausgeschüttet, weit über 60.000 Besucher pilgern an den PfingstTurnier-Tagen durch den Schlosspark. Das PfingstTurnier ist ein pferdesportliches und gesellschaftliches Mammut-Projekt. Es gehört zu den sportlich wichtigsten und schönsten Turnieren der Welt. Das ganz Besondere aber spielt sich hinter den Kulissen ab: Das PfingstTurnier wird allein von den Mitgliedern des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs (WRFC) auf ehrenamtlichem Engagement gestemmt – und das seit 81 Jahren. Das gibt es in dieser Form nirgendwo sonst. Sonst stecken hinter solchen Großprojekten Agenturen und professionelle Veranstalterorganisationen. (mehr …) -

Abschlussbericht zur EQUITANA 2017 – Auf den Punkt geritten: 208.000 Besucher auf der EQUITANA 2017

Sie hielt, was sie versprach. Mit insgesamt 208.000 Besuchern, darunter 32.000 Zuschauern bei den sieben Abendshows, unterstrich die EQUITANA ihre Rolle als Weltmesse des Pferdesports. „Eine absolute Punktlandung, mit der wir das gute Ergebnis der Vorveranstaltung fast auf die letzte Kommastelle erreicht haben“, so ein sichtbar zufriedener Hans-Joachim Erbel, Geschäftsführer des Veranstalters Reed Exhibitions. Mit 750 Ausstellern aus 30 Nationen waren die 15 Messehallen der EQUITANA erneut ausgebucht.
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Zeckensaison ist immer

Ein bisschen Blut könnten Pferde ja entbehren. Doch Zecke können krankheitserregende Parasiten, Bakterien und Viren übertragen.
Wie hoch ist das Risiko einer Ansteckung? Wie lassen sich Zecken vom Pferd fernhalten? Und wie entfernt man die Blutsauger richtig?
Foto: Parasitenportal.de
Eine Zecke benötigt im Laufe ihres Lebens nur wenige Blutmahlzeiten, um sich zu entwickeln und erfolgreich fortzupflanzen. Die bei uns vorkommenden Zecken, zum Beispiel der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus), zählen zur Familie der Schildzecken. Diese durchlaufen eine Entwicklung von der Larve über die Nymphe zur ausgewachsenen Zecke. Für jede Entwicklungsstufe muss eine Zecke einmal Blut saugen. Eine weibliche Zecke braucht zudem eine Blutmahlzeit, um Eier legen zu können. Ausgewachsene Zecken vollziehen die Paarung, während das Weibchen auf einem Wirtstier Blut saugt. Schließlich lässt es sich vollgesogen fallen und legt bis zu 3.000 Eier. Beim Stich ritzt die Zecke zunächst mit ihren Kieferklauen die Haut ein und schiebt ihren mit Widerhaken besetzten Stechapparat in die Wunde. Ähnlich wie blutsaugende Insekten geben Zecken dabei ihren Speichel ab, der gerinnungs-, schmerz- und entzündungshemmende Stoffe enthält. Das Pferd bemerkt den Stich – genau wie der Mensch – in der Regel nicht. Außerdem geben Zecken eine Art Klebstoff ab, der den Stechapparat zusätzlich in der Haut verankert.
Lesen Sie auf Seite 2: Zecken als Krankheitsüberträger
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Gelungener Coup in Mijas für Richard David Howley
Es passte perfekt: Der Ire Richard David Howley hat das Weltranglistenspringen – den Großen Preis von Mijas – Select Marina Park – für sich entscheiden können. Mit Chinook, der seinem Reiter bereits am Freitag einen Sieg im Masters bescherte, blieb Howley in 39,34 Sekunden fehlerfrei und war damit mehr als eine Sekunde schneller als der zweitplatzierte Belgier Viktor Daem mit Bacardi. Eine Sekunde, die immerhin 2000 Euro wert war, denn Howley durfte 10.000 Euro Preisgeld kassieren, 8000 Euro gab es für den zweiten Rang im letzten Großen Preis des Winter Cup`s 2017 der Costa del Sol Equestrian Tour.
Richard David Howley nutzte bereits den ersten Winter Cup des Jahres im Februar mit seinen Pferden und kam dann für die letzte Winter Cup-Woche im März zurück nach Mijas. Aus ganz praktischen Gründen: „Die Anlage hier ist brilliant. Meine Pferde sind großartig gesprungen und schließlich gab es allein an diesem Wochenende drei Weltranglistenspringen,“ so Howley, „ich bin super-zufrieden mit den Ergebnissen.“ Chinook ist seit 18 Monaten bei Howley. „Meine Sponsoren, die Familie Aitkenhead, hat ihn für mich gekauft. Speziell in den letzten zwölf Monaten hat er sich unglaublich entwickelt“, freut sich der irische Profi. Jetzt geht es erstmal nach Hause und das liegt in England. Danach folgt der erste Nationenpreis in Lummen, zugleich der erste Einsatz mit Chinook für Howley in der „Nationalmannschaft“…
Hinter dem Iren und dem Belgier Viktor Daem galoppierten Englands Mannschafts-Olympiasieger Peter Charles und ABC Quantum Cruise auf den dritten Rang. Und noch einer hat sich gefreut – der beste Deutsche im Großen Preis, Mike Patrick Leichle aus Schnarup-Thumby, der mit Folinde
van het Slagershof auf den fünften Rang sprang. Leichle nutzt die Costa del Sol Equestrian Tour jedes Jahr mit seinen Kunden und Schülern. „Das Wetter, das ist ja viel schöner als bei uns“, lacht der Profi aus dem hohen Norden, „auch wenn mal ein Unwetter dabei war. Wir waren gern hier durch die Kunden, die hier unwahrscheinlich gut mit den Pferden arbeiten können und gut trainieren. Besonders Raena Leung hat viele schöne Runden hier gedreht. Sie war in fast jedem Großen Preis platziert. Unsere neue Schülerin hatte gerade einen guten Abschluss gehabt und meine Frau hat auch viel Spaß hier mit den Kindern und sie konnte viele Prüfungen mit den jungen Pferden reiten.“
Im Hippodromo Costa del Sol in Mijas tritt jetzt zunächst eine Turnierpause ein. Das Areal bietet 2017 jedoch weitere mehrwöchige Touren. Im Herbst bitten die Betreiber ab dem 24. Oktober erneut zu Turniewochen im traumhaften Mittelmeerklima in Mijas.
Ergebnisüberblick Costa del Sol Eqeustrian Tour – Winter Cup
Master 1,30m
1. Steven Franks (England) Billy Ginger, 0/56,94
2. Lara Whiteway (England) Bellagio, 0/59,11
3. Sammie-Jo Coffin (England) Zigzag, 0/60,24
4. Chris Franks (England) Mega Times, 0/64,35
5. Lesje Bramminge (Dänemark) Cariba, 0/64,95
6. Emma Broanda (Finnland) Norris, 0/67,83
Master 1,40m
1. Adrian Whiteway (England) Carambow, 0/29,42
2. Lara Whiteway (England) VDL Groep Alitta, 0/30,25
3. Leon Thijssen (Niederlande) Bulavsco, 0/30,33
4. Graham Babes (England) Boucheron, 0/30,54
5. James-Paterson-Robinson (Australien) Stakkato’s Star, 0/30,59
6. Doron Kuipers (Niederlande) Zucces, 0/30,82
Master 1,50m
1. Richard Howley (Irland) Chinook, 0/39,34
2. Viktor Daem (Belgien) Bacardi, 0/41,49
3. Peter Charles (England) ABC Quantum Cruise, 0/42,68
4. Antonia Andersson (Schweden) Inouk P 0/ 43,08
5. Mike Patrick Leichle (Deutschland) Folinde van het Slagerhof 0/ 81.52
6. Bruce Goodin (Neuseeland) Centina 4/ 80,42
Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
Source: Turnier-Sport News -

Internationale Springgenetik – Quaid mit Grande-Preis ausgezeichnet
Internationale Springgenetik – Quaid mit Grande-Preis ausgezeichnet

Verden. Prämienhengst, Bundeschampion, international erfolgreiches Springpferd. Das sind die bisherigen Stationen des Trägers des Grande-Preises 2017, dem Privatbeschäler Quaid v. Quidam’s Rubin/Voltaire. Mit der Vergabe dieses Preises würdigt der Hannoveraner Verband sein bisheriges züchterisches Wirken, denn er wird an den Züchter eines Hengstes vergeben, der mit seinen ersten Nachkommen unter dem Reiter zu Hoffnungen berechtigt, die Hannoveraner Zucht positiv zu prägen. -

Strahlende Nummer eins: Spotlight – Hannovers Qualitäten im Ausland hochbegehrt
Strahlende Nummer eins: Spotlight – Hannovers Qualitäten im Ausland hochbegehrt

Verden. Pünktlich zu Frühlingsbeginn strahlte der Hannoveraner Vizechampion Spotlight im Verdener Auktionsrund und erzielte mit Kopfnummer eins den Spitzenpreis von 185.000 Euro. Ein Durchschnittspreis von 21.351 Euro für die 77 Talente ist das Ergebnis eines frischen Auktionsverlaufs in der Niedersachsenhalle. Diese Marke liegt rund 3.000 Euro über der des Vorjahres. Für die 28 Fohlen wurden durchschnittlich 6.000 Euro angelegt. (mehr …) -
Strahlende Nummer eins: Spotlight Hannovers Qualitäten im Ausland hochbegehrt
Strahlende Nummer eins: Spotlight
Hannovers Qualitäten im Ausland hochbegehrt
Pünktlich zu Frühlingsbeginn strahlte der Hannoveraner Vizechampion Spotlight im Verdener Auktionsrund und erzielte mit Kopfnummer eins den Spitzenpreis von 185.000 Euro. Ein Durchschnittspreis von 21.351 Euro für die 77 Talente ist das Ergebnis eines frischen Auktionsverlaufs in der Niedersachsenhalle. Diese Marke liegt rund 3.000 Euro über der des Vorjahres. Für die 28 Fohlen wurden durchschnittlich 6.000 Euro angelegt.Als Favorit auf den Spitzenpreis war der Sir Donnerhall/Wolkentanz-Sohn Spotlight (Z.: Carsten Müller, Neustadt, Ausst.: Helmut Freiherr von Fircks, München) ins Auktionsrennen gegangen. Lauter Jubel brach bei der italienischen Käuferin aus, als Auktionator Frederik De Backer bei 185.000 Euro den Zuschlag für den bewegungsstarken Rapphengst erteilte. Der Fünfjährige, der bereits Hannovers Farben beim Bundeschampionat vertreten hat und im vergangenen Jahr zum Hannoveraner Vize-Champion der vierjährigen Hengste gekürt wurde, wurde von Auktionsreiter Andreas Möller perfekt in Szene gesetzt. Insgesamt waren die Käufer aus Italien in Kauflaune, drei weitere Reitpferde sowie ein Fohlen werden die Reise dorthin antreten.
Das begehrteste Springpferd wird Deutschland ebenfalls verlassen. Kurz nachdem der Privatbeschäler Quaid mit dem Grande-Preis ausgezeichnet wurde, wurde sein Sohn Quadis (MV: Chacco-Blue) für 55.000 Euro an einen Zucht- und Ausbildungsstall in den Niederlanden versteigert. Voitech Csabi vom Staj Mustang, Lucina/CZE, hatte doppelten Grund zur Freude: Er ist nicht Besitzer von Quaid, sondern auch Züchter und Aussteller von Quadis. Zwei weitere Quaid-Nachkommen erzielten überdurchschnittliche Preise. „Die Qualität der Springpferde ist ein Zeichen für die Attraktivität und den hohen Stand der Hannoveraner Springpferdezucht“, sagte Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener.
Hannoveraner Qualitäten sind international gefragt. Neben den beiden Preisspitzen werden 33 weitere Pferde eine längere Reise antreten. Die größten Käufergruppen kamen aus Belgien, Italien und der Schweiz. Kunden aus China kamen ebenso zum Zuge wie Käufer aus Südafrika, Mexiko, Russland, Kanada und den USA.
Am Beginn jeder Karriere steht ein Fohlen. Die ersten Vertreter des Jahrganges 2017 komplettierten die vielseitige Kollektion der Verdener Auktion im März. Für den Spitzenpreis von 21.500 Euro erwarb ein namhafter Hengstaufzüchter aus Nordrhein-Westfalen den Bewegungskünstler Mr. Moonlight v. Martinez/De Niro (Z. u. Ausst.: Hinrich Krentzel, Lilienthal). Damit setzt sein Vater Martinez mit seinem ersten Fohlenjahrgang ein beeindruckendes Ausrufezeichen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.hannoveraner.com.
Strahlende Nummer eins: SpotlightHannovers Qualitäten im Ausland hochbegehrt
Source: Presseservice Kerstan
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Internationale Springgenetik Quaid mit Grande-Preis ausgezeichnet
Internationale Springgenetik
Quaid mit Grande-Preis ausgezeichnet
Prämienhengst, Bundeschampion, international erfolgreiches Springpferd. Das sind die bisherigen Stationen des Trägers des Grande-Preises 2017, dem Privatbeschäler Quaid v. Quidam’s Rubin/Voltaire. Mit der Vergabe dieses Preises würdigt der Hannoveraner Verband sein bisheriges züchterisches Wirken, denn er wird an den Züchter eines Hengstes vergeben, der mit seinen ersten Nachkommen unter dem Reiter zu Hoffnungen berechtigt, die Hannoveraner Zucht positiv zu prägen.Für Quaid gilt dieses in besonderem Maße. Im Züchterstall von Friedhelm Vehlber, Espelkamp, kam er 2004 zur Welt. Im Stall Schwierking wurde er auf den Hengstmarkt 2006 vorbereitet. Sein elastisches und vermögendes Springen fiel anlässlich der Verdener Körung nicht nur einem Stammkunden aus der Tschechischen Republik auf. Er bewies jedoch beim Hengstmarkt den längsten Atem und Quaid wurde in den Staj Mustang versteigert. Der Prämienhengst blieb zunächst in Deutschland – über viele Jahre pflegte das tschechische Mustergestüt eine enge Beziehung zum Landgestüt Celle. Dort wurde Quaid auf die Hengstleistungsprüfung vorbereitet. Auch beim Hengstexamen brillierte der Braune mit der internationalen Springgenetik. Rang zwei im Springindex, Rang Fünf in der Gesamtwertung untermauerten seine Qualitäten, und so ging er 2008 als Celler Landbeschäler erstmals auf Station. Die Hannoveraner Züchter schenkten dem jungen Springpferd von Anfang an ihr Vertrauen. Bisher wurden 27 seiner Nachkommen auf Verdener Fohlen-Auktionen verkauft. Sein erster Jahrgang, im vergangenen Jahr siebenjährig, hat die Klasse S im Parcours erreicht. Quaid selbst wurde mit Johannes Ehning 2009 Bundeschampion. Das brachte ihm außerdem das begehrte Kürzel des Hannoveraner Fördervereins FRH han. Seine ersten Jahrgänge katapultieren Quaid an die Spitzengruppe der Hannoveraner Zuchtwertschätzung, während er selbst auf die Station von Gerd Sosath nach Lemwerder wechselt. Mit Sohn Hendrik sammelt er erste Placierungen in internationalen Springen. Seit drei Jahren steht FRH Quaid im tschechischen Staj Mustang und sammelt mit Gestütsreiter Marek Klus weitere internationale Erfolge.
Internationale SpringgenetikQuaid mit Grande-Preis ausgezeichnet
Source: Presseservice Kerstan
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Ostern bei Sosath mit Landpartie am Tag der offenen Tür
Ostern bei Sosath mit Landpartie am Tag der offenen Tür

Lemwerder – Am Ostersamstag laden Familie und Team Sosath traditionell zum Tag der offenen Tür auf den Hof in Lemwerder ein. Das 9. Lemwerderaner Fohlenchampionat, eine Hengstpräsentation, ein kurzweiliges Rahmenprogramm rund ums Pferd und eine vielfältige Ausstellung erwarten die Besucher in diesem Jahr am 15. April von 11:00 bis 18:00 Uhr. Eine kleine Landpartie kann sich die Ausstellung nennen, die sich über den ganzen Hof erstreckt. Dabei kommen nicht nur Pferdeliebhaber auf ihre Kosten. Ob Schmuck, Kleidung, Strandkörbe, Landmaschinen oder Kunst – an diesem Tag gibt es für jeden Besucher viel zu sehen und zu entdecken.
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Ticketverkauf für das CHI Donaueschingen 2017 beginnt
Ticketverkauf für das CHI Donaueschingen 2017 beginnt

Donaueschingen – Das Int. S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier öffnet vom 14.-17. September 2017 seine Türen zum Schlosspark und der Run um die besten Karten beginnt ab dem 1. April. Es gibt Dauerkarten für das gesamte Wochenende, Platzkarten für Tages- und Abendveranstaltungsabschnitte sowie Gastro- und VIP-Tickets. Als Besonderheit gilt das „Brunch unter Freunden“ Samstag- um Sonntagmorgen mit Blick auf den Sport. Nach dem großartigen 60. Jubiläum im vergangenen Jahr warten auf die Besucher 2017 viele neue Programmpunkte, aber auch Altbewährtes. -

Wahlen: Bange, Tanz und Schwolow sind das neue Führungs-Trio
Wahlen: Bange, Tanz und Schwolow sind das neue Führungs-Trio

Personelle Veränderungen gibt es aus der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Pferdezuchtverbände zu melden: Auf der Mitgliederversammlung der sieben Zuchtverbände umfassenden Arbeitsgemeinschaft standen am 22. März 2017 Wahlen auf der Tagesordnung.
Keine Veränderung gab es beim ersten Vorsitzenden: Karl-Heinz Bange (69) aus Seibersbach, Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar sowie Mitglied im Vorstand Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und erfolgreicher Pferdezüchter, führt die 1992 am Rande der Bundeschampionate in Verden ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft in den kommenden vier Jahren weiter an. Bange, der einstimmig gewählt wurde, betonte, dass seine fünfte Amtsperiode auch seine letzte sein wird. (mehr …)
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Omaha: Kein Start für Jessica von Bredow-Werndl
Omaha: Kein Start für Jessica von Bredow-Werndl

Warendorf (fn-press). Eigentlich wollte Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) ihren Hengst Unée BB am Flughafen von Omaha (USA) in Empfang nehmen, um mit ihm ihr viertes Weltcup-Finale zu bestreiten. Doch dazu wird es heute nicht kommen. Kurz vor dem Abflug der Pferde in Amsterdam (NED) hatte der Hengst eine leichte Kolik. „Das Risiko bei einem Flug wäre zu hoch gewesen“, sagte die Bayerin. Dem Hengst gehe es aber inzwischen wieder gut und er sei auf dem Weg nach Hause. (mehr …) -
Wahlen: Bange, Tanz und Schwolow sind das neue Führungs-Trio
Wahlen: Bange, Tanz und Schwolow sind das neue Führungs-Trio
Personelle Veränderungen gibt es aus der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Pferdezuchtverbände zu melden: Auf der Mitgliederversammlung der sieben Zuchtverbände umfassenden Arbeitsgemeinschaft standen am 22. März 2017 Wahlen auf der Tagesordnung.
Keine Veränderung gab es beim ersten Vorsitzenden: Karl-Heinz Bange (69) aus Seibersbach, Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar sowie Mitglied im Vorstand Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und erfolgreicher Pferdezüchter, führt die 1992 am Rande der Bundeschampionate in Verden ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft in den kommenden vier Jahren weiter an. Bange, der einstimmig gewählt wurde, betonte, dass seine fünfte Amtsperiode auch seine letzte sein wird.
Neue Gesichter gibt es im weiteren Vorstand: Der zweite Vorsitzende und Vorsitzende der Abteilung II, die Kleinpferde betreut ist künftig Detlef Schwolow. Der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Kühlechner, der dieses Amt acht Jahre innehatte, stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl. Detlef Schwolow (64) ist kein unbekannter in der Zuchtszene: Er ist der zweite Vorsitzende des Pferdezuchtverbandes Brandenburg-Anhalt, 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Pony- und Kleinpferdezüchter AGP und bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung im Vorstand Zucht als Vertreter der Kleinpferdezüchter aktiv. Der selbstständige Landwirt betreibt einen der renommiertesten Zuchtbetrieben in Dallgow nahe Berlin. Zahlreiche gekörte Reitpony- und Welsh Cob-Hengste erblickten in seinem Stall das Licht der Welt, so unter anderem der Bundessiegerhengst Trouble sowie Friedrichshofs Nighttiger, Bundeschampion der Vielseitigkeitsponys 2003, und Friedrichshofs Nightgun, Bundeschampion der fünfjährigen Springponys 2003.
Zum dritten Vorsitzenden wählten die Mitgliedsverbände ebenso einstimmig wie Bange und Schwolow den seit Anfang März zum Vorsitzenden des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen gewählten Matthias Tanz (55). Der Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Pferdehaltung in Dittersdorf in Thüringen ist aktiver Sportreiter auf überwiegend selbst gezogenen Pferden und gewann 2016 unter anderem mehrere S-Springen. Tanz tritt mit dieser Wahl auch in der AGS die Nachfolge von Wolf Lahr an. Karl-Heinz Bange bedankte sich bei der Versammlung für das große Vertrauen in seine Person und dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Wolf Lahr und Wolfgang Kühlechner für ihr Ehrenamt in der AGS. Eine offizielle Verabschiedung mit würdiger Ehrung für das großartige Engagement der beiden Ehrenämtler ist in Planung.
Zuchtprogramm Deutsches Sportpferd aufgelegt
Und noch eine weitere Erfolgsmeldung gibt es aus der Frühjahrsitzung zu melden: Seit 2014 züchten die fünf der AGS angehörenden Warmblutverbände gemeinsam das Deutsche Sportpferd DSP. Ein Paukenschlag zum Jahresbeginn war die Körung mit Auktion des ersten gemeinsamen DSP-Jahrgangs in München-Riem welche mit
einem sensationellen Ergebnis abschloss. In Bad Windsheim konnte nun die Harmonisierung der bisherigen vier Zuchtprogramme, die mit großer Unterstützung Tierzuchtreferenten vorangetrieben wurde, beschlossen werden. Das Zuchtprogramm des Deutschen Sportpferdes liegt nun auf den anstehenden Delegiertenversammlungen der AGS-Mitgliedsverbände, die jeweils weiter eigenständige Zuchtbücher führen und ihre Züchter weiterhin regional betreuen, den Delegierten zur Abstimmung vor.
Wahlen: Bange, Tanz und Schwolow sind das neue Führungs-TrioSource: Presseservice Kerstan