Kategorie: unsichtbar

FN News

  • Nathalie zu Sayn-Wittgenstein wird Schleswig-Holsteinerin

    Nathalie zu Sayn-Wittgenstein wird Schleswig-Holsteinerin
    Mit dänischen Reiterinnen und Reitern hat man in Schleswig-Holstein die besten Erfahrungen gemacht. Die pferdesportversierten Nachbarn sind im Land zwischen den Meeren beliebt und angesehen und nun kommt noch eine hinzu: Nathalie zu Sayn-Wittgenstein zieht um – von Bad Berleburg in den Norden. Ehemann Alexander Johannsmann und die beiden Kinder kommen mit, denn die Ehefrau und Mutter hat eine neue Aufgabe, die sehr „honourable“ ist, allerdings in der Regel auch nicht einfach – die Nichte der dänischen Königin ist die neue Nationaltrainerin Dressur im hohen Norden.

    Nathalie zu Sayn-Wittgenstein ist eine klug gewählte Personalie. Seit vielen Jahren international erfolgreich, 2008 Teil des dänischen Teams, das Olympiabronze gewann, 2011 Zweite im Weltcup, Dänische Meisterin war sie auch schon. Und – sie ist unabhängig. Die Dressurreiterin, die in Bad Berleburg aufgewachsen ist, lebt nicht vom Pferdehandel, hat wie ihre Mutter Sinn und Interesse für die Pferdezucht und vor einiger Zeit bereits eine Pflege- und Fashionserie aufgelegt, die ihren Namen „Nathalie“ trägt. Ehemann Alexander Johannsmann kümmert sich u.a. um die Produktreihe. Man könnte es auch so sagen – die Prinzessin ist pragmatisch.

    Dem dänischen Verband ist nach dem Rückzug von Rudolf Zeilinger nach 19 Jahren im Amt mit der Verpflichtung Nathalie zu Sayn-Wittgensteins ein Glücksgriff gelungen. Der Werdegang im Dressursattel wurde durch Kyra Kyrklund und Klaus Balkenhol geprägt, sie hat reichlich Erfahrung auf internationalem Parkett und genießt auch als Mensch und Persönlichkeit großes Ansehen. Die Nähe zum Königshaus, u.a. ist eine Tante der Prinzessin Griechenlands Ex-Königin, ist eher Vor- als Nachteil. Als erste Maßnahme verkündete die frisch gebackene Nationaltrainerin „Hausbesuche“. Sie freue sich auf die Aufgabe „und darauf meine Fähigkeiten als Trainerin weiter zu entwickeln“, ließ Nathalie zu Sayn-Wittgenstein wissen. Von Schleswig-Holstein aus ist sie schnell und unkompliziert in Dänemark – so das die Bauarbeiten auf der A7 zulassen – und kann ihre Kaderreiter gut erreichen. Zudem arbeitet die Dänin bereits seit längerer Zeit mit dem Pferdewirtschaftsmeister und Landestrainer Hamburg, Rainer Schwiebert, in Kattendorf auf dem Helenenhof zusammen. Er schaut und coacht, kennt ihre Pferde, sie vertraut seiner Erfahrung, Geduld und der Fähigkeit, Pferde so zu nehmen wie sie sind und den richtigen Schlüssel zur Zusammenarbeit zu finden.

    Gleichzeitig verdeutlicht die Verpflichtung Sayn-Wittgensteins auch, dass der Einfluss von Andreas Helgstrand im dänischen Dressursport deutlich geringer ist, als noch vor einigen Jahren. Helgstrand, dessen Vater Ulf auch Präsident der dänischen Föderation ist, fiel zuletzt mehr mit Negativ-Schlagzeilen auf und das hat dem Ansehen des Dressursports geschadet. Die Zurückhaltung des in die Schlagzeilen geratenen Reiters in den vergangenen Monaten ist unübersehbar.

    Von Nathalie zu Sayn-Wittgenstein war dazu nie ein Wort zu hören oder zu lesen, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Aber die Championatsreiterin kennt das Geschäft, sieht wie sich der Sport entwickelt und in welche Richtung der Trend geht. Will sie erfolgreich mit Mannschaften bei Championaten sein, dann wird sie genau das in ihre künftige Arbeit einfließen lassen. Denn an Ehrgeiz mangelt es der Tochter von Prinzessin Benedikte von Dänemark definitiv nicht. Martina Brüske
    Nathalie zu Sayn-Wittgenstein wird Schleswig-Holsteinerin

    Source: Presseservice Kerstan

  • Berlin trifft Turnier – Longines Global Champions Tour in der Hauptstadt

    Berlin trifft Turnier – Longines Global Champions Tour in der Hauptstadt
    Nun ist es also offiziell: Berlin wird Station der Longines Global Champions Tour. Vom 28. – 30. Juli ist die deutsche Hauptstadt Standort einer weiteren deutschen Etappe der höchstdotierten Springsportserie neben Hamburg. Während man in der Hansestadt ganz genau weiß, wo das Deutsche Spring- und Dressur-Derby nebst Global Champions Tour stattfindet, ist das in Berlin noch nicht klar. GCT-Macher Jan Tops versteht sein Handwerk allerdings – es ist zu erwarten, dass es ein eher spektakulärer Standort mitten in der Hauptstadt wird und nicht gerade das Olympias-Reiterstadion, das deutlich in die Jahre gekommen ist. GCT-like werden Hospitality, excellente Reiter und Pferde und Kontakte in Berlin im Mittelpunkt stehen. Tops ist ein rühriger und ausgezeichneter Netzwerker.
    Berlin trifft Turnier – Longines Global Champions Tour in der Hauptstadt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Champions, Helden, Shooting-Stars – Die 20. PARTNER PFERD lockt sie alle!

    Champions, Helden, Shooting-Stars – Die 20. PARTNER PFERD lockt sie alle!
    Zur 20. PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen vom 19. – 22. Januar 2017 hat inzwischen über ein Dutzend Springreiter der Top-20 der Welt ihre Startzusage gegeben, darunter auch die nagelneue Nummer eins im Longines Ranking: Daniel Deußer. In der Leipziger Messe heißt es somit ein Mal mehr: Herzlich willkommen Weltcup-Sieger, Olympia-Medaillenträger, Welt- und Europameister. Wer die Weltspitze in drei Pferdesportdisziplinen – nämlich im Springreiten, Gespannfahren und Voltigieren – erleben will, für den ist die PARTNER PFERD ein Muss!

    Dass die PARTNER PFERD eine herausragende Stellung in der Sportlandschaft in Deutschland hat und zudem strahlende Anziehungskraft weit über die Region und Landesgrenzen hinaus, zeigen die stetig steigenden Publikumszahlen, inzwischen waren sage und schreibe 993.100 Besucher bei der PARTNER PFERD. Kein Wunder, denn zu dem internationalen Fünf-Sterne-Event mit Weltcup-Qualifikationen in den drei Pferdesportdisziplinen Springreiten, Gespannfahren und Voltigieren kommen eben die weltbesten ihres Fachs. Alle unter einem Dach – das gibt’s nur in der Leipziger Messe.

    Allein in den Springprüfungen der 20. PARTNER PFERD werden über ein Dutzend der Top-20 der Welt an den Start gehen, darunter die beiden deutschen Spitzenreiter, die sich ganz vorne im Ranking angesiedelt haben. Die Nummer eins der Weltrangliste ist aktuell Daniel Deußer (Mechelen), der den bislang führenden Christian Ahlmann (Marl) auf Platz zwei verdrängt hat. Die beiden zählten zum Team, das bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Bronze gewonnen hat. Der gebürtige Wiesbadener Deußer und Ahlmann brauchen aber noch dringend ein paar Punkte für das Finale im Longines FEI World Cup, die im Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig vergeben werden. Sie werden also ihre besten Pferde in der Messehalle satteln. „Ich werde nach Leipzig auch noch in Zürich und Bordeaux starten“, lautet der Plan von Deußer, denn „meine aktuellen 28 Punkte reichen leider noch nicht fürs Weltcup-Finale, also wäre es schön, wenn ich hier noch ein, zwei Platzierungen mitnehmen könnte. Das würde den Druck etwas rausnehmen.“

    Ebenfalls in Leipzig dabei sind auch ihre beiden Team-Kollegen der Olympiamannschaft von Rio de Janeiro Marcus Ehning (Borken) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck). Während es für Ludger Beerbaum der letzte Auftritt im A-Kader war, musste Ehning kurz vor dem Start verletzungsbedingt verzichten. In Leipzig wollen die beiden aber Weltcup-Punkte sammeln und sich einen Anteil der 600.000-Euro-Dotierung sichern.

    Der Weltranglistenfünfte, der Franzose Simon Delestre, kommt ebenfalls und bringt seine mit Olympiagold dekorierten Landsleute mit: Roger-Yves Bost, Kevin Staut und Pénélope Leprevost bildeten drei Viertel der Equipe, die in Rio de Janeiro Team-Gold gewann und sie kommen alle nach Leipzig. Kevin Staut führt übrigens das Ranking im Longines FEI World Cup Jumping an.

    Eine bunte Mischung an Nationalitäten füllen den Reigen aus den Top-20 auf: Der zweifache Gewinner der Longines Global Champions Tour Scott Brash (GBR), der zweitplatzierte im letzten Weltcup-Finale Harrie Smolders (NED), Australiens Spitzenexport im Springsattel Edwina Tops-Alexander, der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2008 und Europameister 2011 Rolf-Göran Bengtsson (SWE) und der irische Wunderknabe Bertram Allen.

    Aber auch abseits der Weltranglistenspitze geht es hochklassig weiter. Holger Wulschner (Groß Viegeln) hat mit einem dritten Platz in der Weltcup-Qualifikation von Mechelen (BEL) mächtig gepunktet, nebenbei noch den Großen Preis dort gewonnen und fährt nun mit Rückenwind nach Leipzig. Genauso motiviert ist der dreifache Derby-Sieger André Thieme, (Plau am See) der in Leipzig erst in den Weltcup einsteigt. Hier wird es ein Wiedersehen von Thieme mit seinem einstigen Erfolgspferd Contanga geben, bei der PARTNER PFERD wird nämlich die griechische Milliardenerbin Athina Onassis mit der Stute antreten.

    Die Sieger im Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig der Jahre 2015 und 2016 Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und der erst 22-jährige Niklas Krieg (Villingen) haben ebenso genannt wie der amtierende Deutsche Meister Andreas Kreuzer (Herford). Zum neuen Shooting-Star im Bereiterteam des Stalls Beerbaum macht der 26-jährige gebürtige Warendorfer Christian Kukuk immer mehr von sich Reden, in Leipzig tritt er direkt gegen den „Chef“ an. Er wäre nicht der Erste, der bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck eine internationale Karriere startet, wie zum Beispiel der Leipziger Stammgast Marco Kutscher (Bad Essen), Doppeleuropameister von 2005. Der Vize-Europameister von 2015, Gregory Whatelet (BEL) und Team-Europameister im selben Jahr, Maikel van de Vleuten (NED) sind auch dabei. Mit Johan Sebastian Gulliksen (NOR) tritt ein Generationswechsel an, der Name Gulliksen war bisher durch Johan Sebastians Vater Geir vertreten. Auch der 24-jährige Martin Fuchs (SUI) ist längst erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters, dem einstigen Weltklassereiter Markus Fuchs, getreten. Die Schweizer Föderation schickt noch einen weiteren seiner Spitzenreiter zum Fünf-Sterne-Event nach Leipzig, nämlich Pius Schwizer.

    Von Australien bis Schweden, von den Bermudas bis aus der Schweiz führen somit die Wege aus rund 20 Nationen in die Sachsenmetropole zur PARTNER PFERD.

    Tickets für die Jubiläumsveranstaltung
    Tickets für alle vier Veranstaltungstage können online unter www.partner-pferd.de/ticket, unter der Vorverkaufsnummer (0341) 14 14 14 oder an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.

    Infos zu den Tickets und Bestellung erfolgt über www.partner-pferd.de
    Champions, Helden, Shooting-Stars – Die 20. PARTNER PFERD lockt sie alle!

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sensationelle Hauptstädte – darunter Berlin – nehmen an der Meisterschaft 2017 teil

    Sensationelle Hauptstädte – darunter Berlin – nehmen an der Meisterschaft 2017 teil
    Die Top-Athleten des Sports werden bei der Longines Global Champions Tour 2017 bei 15 Etappen in zwölf Ländern auf drei Kontinenten wieder um Championatsehren und um das höchste Preisgeld im Springsport kämpfen und eine immer stärker anwachsende Zahl von Fans, Fernseh- und Internetzuschauern weltweit begeistern. Berlin ist als Austragungsort erstmals dabei! Auch hier geht es inmitten des Zentrums vom 28. bis 30 Juli um Einzel- und Teamwettbewerbe bei der Longines Global Champions Tour und der Global Champions League.

    Eurosport überträgt erneut die Großen Preise der Longines Global Champions Tour und der internationale Nachrichtenkanal CNN wird Neuigkeiten und Reportagen von allen Events des Jahres 2017 liefern.

    Die dramatischen Momente und die Intensität des Springsports werden über die eigenen Live-Streamingdienste (GCT TV und GCL TV) mit Expertenanalysen, Kommentaren, mit Blicken hinter die Kulissen und Interviews gewährleistet.

    Der Vorhang öffnet sich für die Saison 2017 in Mexiko City (6-9 April) mit Springwettbewerben in 2000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel, bevor es direkt weiter geht an die Küste des atlantischen Ozeans zur atemberaubenden Destination von Miami Beach (13-15 April).

    Der Zirkus zieht dann weiter nach China zum innovativen Turnier nach Shanghai (28-30 April), wo sich eine immer größer werdende Anzahl chinesischer Fans für den Pferdesport interessiert und Freude am eleganten Lifestyle hat.

    Die Longines Global Champions Tour verlässt Asien und reist nach Europa in die wunderschöne spanische Hauptstadt Madrid (18-21 Mai), gefolgt vom sehr populären und traditionellen in Hamburg, Deutschland (24-28 Mai). Dort waren im vergangenen Jahr 90 000 Zuschauer begeistert von den Leistungen der Reiter.

    Im Juni geht es bei der Serie weiter nach Frankreich zu der glamourösen mediterranen Veranstaltung nach Cannes (8-10 Juni), dann an die Riviera nach Monaco (23-25 Juni) zum Austragungsort direkt am berühmten Jachthafen.

    2017 kehrt die Longines Global Champions Tour – Longines Paris Eiffel Jumping zurück zum Marsfeld mit phänomenalem Blick auf den Eiffelturrm in die französische Hauptstadt nach Paris (30 Juni-2 Juli). Die vierte Auflage des prestigeträchtigen Events wird wieder zum stylischen Highlight werden, bei dem es um Top-Sport, aber auch hochklassige Gastronomie, Kunst und Kultur geht.

    Die portugiesische Riviera lockt im Juli zu einem Turnier mit Rasenarena nach Cascais, Estoril (6-8 Juli) gefolgt vom magischen Event im französischen Chantilly (13-16 Juli) vor dem märchenhaften Schloss.

    Berlin (28-30 Juli) gibt sein Tourdebüt! Damit kommt eine weitere dynamische Hauptstadt zur Tour hinzu und ermöglicht es den Fans, den Springsport auf Topniveau inmitten eines Zentrums zu erleben. Berlin ist die größte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Historische Monumente wie die Berliner Mauer oder das Brandenburger Tor, urbanes Großstadtflair und eine virale kulturelle Szene machen diese Stadt zu einer der meistbesuchten Orte weltweit.

    London (3-6 August) schließt sich 2017 wieder mit einer prestigeträchtigen Veranstaltung im Herzen der britischen Hauptstadt im Royal Hospital Chelsea der Tour an. Die heißbegehrte Location an der Themse hat eine lange Tradition und Verbindungen zur königlichen Familie. Sie liegt nahe der Knightsbridge und dem Londoner Westend, sie ist Heimat der Chelsea Pensioners und der weltberühmten Chelsea Blumenausstellung.

    Die atemberaubende Reitsportanlage Tops International Arena in Valkenswaard (10-13 August) bringt die weltbesten Reiter wieder ins Zentrum Europas. Die luxuriöse Anlage des Gründers und Präsidenten der Tour, Jan Tops, ist einer der führenden Pferdesportstandorte der Welt. Die tadellose Grasarena ist Austragungsort mehrerer Veranstaltungen für junge Reiter und junge Pferde im Mai und Juni. Der Höhepunkt der Events erlebt die Anlage bei der Longines Global Champions Tour im August.

    Die Tour erreicht einen weiteren Pusch, wenn es in die atemberaubende italienischen Hauptstadt nach Rom (21-24 September) geht. Dann werden wieder tausende von Zuschauern ins Stadio dei Marmi pilgern. Umgeben von klassischen Statuen, nahe des olympischen Stadions staunen Gäste von überall aus der Welt über diesen spektakulären Austragungsort für ein Reitturnier.

    Das große Finale findet dann – fast schon traditionell – im atemberaubenden hypermodernen Reitzentrum Al Shaqab in der katarischen Hauptstadt Doha (9-11 November) statt. Die superbe Anlage mit dem grandiosen Flutlicht wird wieder Austragungsort des letzten Turniers 2017 sein. Dort werden die Champions beider Ligen, der Longines Global Champions Tour und der Global Champions League, ermittelt werden.

    Fans erwarten wieder dramatische Wettbewerbe bis zum Schluss. Wie 2016, als Rolf-Goran Bengtsson Sieger in der Einzelwertung der Longines Global Champions Tour wurde und das Team Valkenswaard United die Global Champions League gewann. Es war eine Saison mit Springen, die hauchdünn entschieden wurden, und die Auftritte der Superlative boten.

    Die Vorbereitungen sind gemacht für eine weitere unglaubliche Saison, in der die weltweit besten Reiter und ihre Pferde um Ruhm und um Rekordpreisgelder kämpfen.

    Weitere Aktualisierungen und spezifische Wettkampftermine werden bald mitgeteilt.
    Sensationelle Hauptstädte – darunter Berlin – nehmen an der Meisterschaft 2017 teil

    Source: Presseservice Kerstan

  • Abu Dhabi: David Will gewinnt Großen Preis – Jörg Naeve reitet im Weltcup-Springen auf Platz vier

    Abu Dhabi: David Will gewinnt Großen Preis – Jörg Naeve reitet im Weltcup-Springen auf Platz vier
    Dem tristen deutschen Winter kehrten David Will (Pfungstadt) und Jörg Naeve (Bovenau) den Rücken und starteten beim Weltcup-Turnier in Abu Dhabi. Mit Erfolg: Will gewann mit Mic Mac du Tillard den Großen Preis, zugleich Weltcup-Qualifikation der arabischen Liga, Jörg Naeve platzierte sich mit Benur du Romet an vierter Stelle.

    Topfit startete die nun 17-jährige, in Frankreich gezogene Mic Mac du Tillard ins neue Jahr. Beim CSI3* in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten meisterte die Crusing-Tochter mit ihrem Reiter David Will die zweite Runde des Weltcup-Springens ebenso makellos wie die erste. Die Zeit sollte reichen: 43,29 Sekunden bedeuteten den Sieg für den 28-jährigen Will und seine Fuchsstute. Auf Platz zwei behauptete sich die für Puerto Rico startende Maria Victoria Perez mit Qintana (0/43,69) vor Luis Jesus Escobar aus Spanien mit Pour le Poussage (0/44,83). Ebenso fehlerfrei erreichte Jörg Neave das Ziel. Im Sattel des erst achtjährigen Fuchswallachs Benur du Romet, einem Deutschen Sportpferd v. Balou du Rouet, ließ es der 49-Jährige ruhig angehen: Der Youngster benötigte 49,95 Sekunden, blieb aber fehlerfrei. Weitere deutsche Reiter waren in Abu Dhabi nicht am Start.
    Abu Dhabi: David Will gewinnt Großen Preis – Jörg Naeve reitet im Weltcup-Springen auf Platz vier

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 5. bis 8. Januar 2017

    Ergebnisdienst vom 5. bis 8. Januar 2017
    Internationales Springturnier in Neustadt-Dosse und Internationales Weltcup-Springturnier in Abu Dhabi/UAE

    Internationales Springturnier (CSI2*) vom 5. bis 8. Januar in Neustadt-Dosse
    Großer Preis
    1. Harm Lahde (Heeslingen) mit Larry 0/0/39,46
    2. Nisse Lüneburg (Hetlingen) mit Westbridge 0/0/39,70
    3. Andreas Knippling (Hennef) mit Tannenhof’s Chacco 0/0/40,69

    Finale Junior Future Cup
    1. Friederike Eggersmann (Dreetz) mit Carlotta; 0/0/44,51
    2. Christin Wascher (Redefin) mit Queen Waltraud; 4/4/38,87
    3. Saskia Ohrmund (Wusterhausen) mit Tabita; 0/4/38,93

    Weitere Informationen unter www.csi-neustadt-dosse.de

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 5. bis 7. Januar in Abu Dhabi/UAE
    Großer Preis
    1. David Will (Pfungstadt) mit Mic Mac Du Tillard; 0/0/43,29
    2. Maria Victoria Perez (PUR) mit Quitana; 0/0/43,69
    3. Luis Jesus Escobar (ESP) mit Pour le Poussage; 0/0/44,83

    Weitere Informationen unter www.adec-web.com
    Ergebnisdienst vom 5. bis 8. Januar 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • For Romance I OLD für Holsteiner zugelassen

    For Romance I OLD für Holsteiner zugelassen
    Als mit Abstand jüngster fremdblütiger Dressurhengst wurde For Romance I OLD für die Holsteiner Zucht zugelassen. Der Hauptbeschäler vom Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen (DLZ) hat sich diese Anerkennung redlich verdient – sowohl hinsichtlich seiner bemerkenswerten sportlichen Expertise als auch seiner Vererbungsleistung. Der zweifache Oldenburger Siegerhengst, abstammend von Fürst Romancier-Sir Donnerhall I, qualifizierte sich unter seiner Ausbilderin Kira Wulferding für das Bundeschampionat und platzierte sich 2016 gerade siebenjährig im prestigeträchtigen Nürnberger Burg-Pokal-Finale der besten Dressur-Nachwuchspferde.

    Mehr als zehn For Romance-Söhne aus dessen ersten beiden Jahrgängen wurden gekört, darunter der 2. Reservesieger Federico Fellini, die Prämienhengste For Final, For Dance, Fortunatus, For Faible und Fine Romance sowie der HLP-Sieger und Vize-Landeschampion Fidelio Royal.
    Zu seinen Prämienstuten gehören die Belgische Siegerstute Freya de Mars und die Oldenburger Brillantringstute Marabella. Florentina war 200.000 Euro-Preisspitze der Westfälischen Reitpferde-Auktion.

    For Romance I OLD stellte zahlreiche Siegerfohlen, wie den Goldgewinner beim Deutschen Fohlenchampionat, und teure Auktionsrekordler.

    „Wir sind sehr stolz, dass For Romance I OLD nun, wie zuvor bereits seine Boxennachbarn Dante Weltino OLD und Rubin Royal OLD, nun auch in Holstein das Zuchtokay bekommen hat und damit in allen deutschen Zuchtgebieten zugelassen ist, was ja nur ganz wenigen Dressurhengsten gelingt“, erklärt der DLZ-Geschäftsführer Urs Schweizer.

    Ein Wiedersehen mit For Romance I OLD und den weiteren DLZ-Hengsten gibt es am Sonntag, 19. Februar, um 14.00 Uhr bei der Hengstschau des DLZ in Vechta.

    Weitere Informationen unter www.dressurleistungszentrum.de
    For Romance I OLD für Holsteiner zugelassen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Weltrangliste Springen: Daniel Deußer ist wieder die Nummer eins

    Weltrangliste Springen: Daniel Deußer ist wieder die Nummer eins

    Besser hätte das Jahr für Springreiter Daniel Deußer kaum beginnen können: In der Weltrangliste machte er im Dezember zwei Plätze gut und wechselte von Rang drei an die Spitze des Klassements. Der 35-Jährige verdrängt damit seinen Teamkollegen Christian Ahlmann auf Rang zwei, der die Liste seit August angeführt hatte.

    Das Gefühl an der Weltspitze zu stehen kennt der gebürtige Hesse Daniel Deußer, der im belgischen Mechelen als Bereiter tätig ist, gut. Bereits im April 2015 hatte er die Spitze für einige Zeit übernommen. Nach seiner überragenden Hallensaison 2016, in der er mit den beiden belgischen Stuten Happiness van’t Paradijs und Equita van’t Zorgvliet unter anderem den Titel German Master in Stuttgart, den Großen Preis von London und das Weltcup-Springen in Lyon gewann, hat er sich nun erneut Rang eins erkämpft.

    Christian Ahlmann (Marl), der im August die Führung in der Weltrangliste übernommen hatte, liegt nun mit 3006 Punkten hinter Deußer (3076 Punkte) auf Rang zwei. Im August hatten die beiden zusammen mit Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) Team-Bronze bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gewonnen.

    Auf den Rängen drei bis sechs der Liste liegen Reiter aus den USA und Frankreich: Kent Farrington (USA/2950), Mclain Ward (USA/2940), Simon Delestre (FRAU/2860) und Kevin Staut (FRA/2725). Mit Marcus Ehning (Borken) bleibt ein weiterer Deutscher unter den Top-Zehn (Rang sieben/ 2714 Punkte). Ludger Beerbaum machte einen Rang gut und kletterte von Platz 16 auf 15 (2246 Punkte). Seine Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum hat die Top-20 verlassen und liegt nun mit 2112 Punkten auf Rang 23 (vorher 19).

    In den beiden weiteren Olympischen Disziplinen hat sich die Spitze im Vergleich zum Dezember 2016 nicht verändert. In der Vielseitigkeit führt weiter Olympiasieger Michael Jung (Horb/632 Punkte) mit mehr als 100 Punkten Vorsprung vor dem US-Amerikaner Phillip Dutton (517). In der Dressur bleibt es bei der deutschen dreifach-Spitze mit Isabell Werth (Rheinberg/2928) und Weihegold OLD auf Rang eins, gefolgt von Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage/2823) und Desperados FRH sowie Dorothee Schneider (Framersheim/2704) und Showtime FRH. Neu ist jedoch, dass Werth nun auch mit dem zehnjährigen Westfalen-Wallach Emilio unter den Top-Zehn vertreten ist. Die beiden machten einen Sprung von Rang elf auf acht und verzeichnen nun 2389 Punkte.

    Die vollständige Listen finden Sie hier: data.fei.org/Ranking/List.aspx

    Weltrangliste Springen: Daniel Deußer ist wieder die Nummer eins

    Source: Presseservice Kerstan

  • CSI Neustadt-Dosse – endlich geht es los!

    CSI Neustadt-Dosse – endlich geht es los!
    (Neustadt-Dosse)  Es ist wieder da und es geht los: Mit Teilnehmern aus 15 Nationen beginnt ab Donnerstag, 5. Januar das CSI Neustadt-Dosse und bietet in der Graf von Lindenau-Halle bis zum Sonntagabend Spitzen-Springsport der feinsten Machart. „Wir sind sehr froh über den Neustart und die große Resonanz, die wir erfahren haben“, so Turnierveranstalter Herbert Ulonska, der im Jahr 2000 das feine, internationale Turnier in der Graf von Lindenau-Halle in Brandenburg „aus der Taufe“ hob.

    Am kommenden Wochenende wird der erste internationale Vergleich den neuen Jahres entschieden und das EM-Jahr gehen Springreiter und -reiterinnen aus ganz Europa und Übersee mit Elan an. Der dreimalige Derbysieger und Zweite der DKB-Riders Tour André Thieme aus dem mecklenburgischen Plau am See wünscht sich einen guten Start, knapp einen Monat, bevor der Profi wieder für Wochen in den USA auf Turniertour geht. Holger Wulschner (Groß Viegeln/ Passin) würde gern genauso weiter machen wie er das Jahr 2016 beendet hat – erfolgreich. Der Dritte des Weltcups im belgischen Mechelen hatte sich schon vor Wochen einen Plan für das CSI Neustadt-Dosse gemacht: Die etwas jüngeren, weniger erfahrenen Pferde sollen beim CSI in Neustadt in den Parcours. „Ich werde es ein wenig anders machen,“ so der Routinier, der auch die Rangliste der mecklenburgischen Reiter anführt, „das muss aber auch so sein.“

    Sportliche Relevanz
    Insgesamt 22 Mal bitten die Veranstalter zu Springsport pur, zehn Prüfungen zählen zum CSI2*, bzw. zum CSI-YH, zehn Prüfungen sind den internationalen Amateuren vorbehalten und zwei nationale Prüfungen locken die besten Junioren und Jungen Reiter aus den fünf ostdeutschen Bundesländern. Das Gesamtpreisgeld für das viertägige CSI Neustadt-Dosse liegt bei rund 73.000 Euro. Dafür wird ein Gesamtetat von 300.000 Euro rund um das internationale Sportereignis bewegt.

    Vier deutsche Kaderreiter dabei
    Für etliche internationale Teilnehmer so wie den deutschen Kaderreiter Thieme ist das CSI der ideale sportliche Jahresbeginn. Eher selten haben sie wie die Kaderreiter Holger Wulschner in Belgien oder Felix Haßmann (Lienen) in Großbritannien schon die ersten großen Herausforderungen am vergangenen Wochenende absolviert. „Ich bin genau einen Tag zuhause und dann geht es schon nach Neustadt-Dosse,“ ließ Felix Haßmann aus dem britischen Liverpool verlauten, wo er beim internationalen Turnier einen Sieg nach dem anderen einheimste und die britischen Gastgeber „langsam“ aussehen ließ. An diesem „einen Tag zuhause“ konnte Haßmann seinen 31. Geburtstag feiern.

    Kaderkollege Mario Stevens (Cloppenburg) hat Weihnachten und Silvester mit der Familie genossen – „war toll mal länger zuhause zu sein“ – und will das CSI in Neustadt-Dosse nutzen, um Top-Pferd Baloubet wieder in den internationalen Sport zu bringen. „Er hat ein halbes Jahr Pause gehabt, ich habe ihn wieder gut antrainieren können und jetzt geht es nach Neustadt“, so Stevens, der auch einer von zwei deutschen Aktivensprechern ist. „Außerdem bringe ich noch Pancake mit nach der kleinen Pause über Weihnachten und eine junge Stute – Loranda – die aus der familieneigenen Zucht stammt und in Neustadt zum ersten Mal in der Youngster-Tour gehen soll. Das ist ein tolles Turnier dort zum Jahresanfang.“

    Weiter Informationen finden Sie digital – zum Beispiel im Internet: www.csi-neustadt-dosse.de ! Oder bei Facebook: https://www.facebook.com/csi.neustadt.dosse !
    CSI Neustadt-Dosse – endlich geht es los!

    Source: Presseservice Kerstan

  • SIGNAL IDUNA CUP: Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

    SIGNAL IDUNA CUP: Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

    Sie hat ein Jahr hinter sich wie keine andere und reitet von Erfolg zu Erfolg: Ganz gleich ob mit Emilio, El Santo NRW, Don Johnson FRH oder Weihegold OLD. Auch im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund vom 02.-05. März 2017 wird Isabell Werth, die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, an den Start gehen. Welche Pferde sie satteln wird, behält die Rheinländerin allerdings noch für sich. 

    Der SIGNAL IDUNA CUP Anfang März vereint im Jahr 2017 Großes: Die Weltstars im Voltigieren werden ihr Weltcup-Finale, das FEI World Cup™ Vaulting, im Einzel sowie im Pas-de-Deux austragen, im Parcours wird Altmeister Ludger Beerbaum den jungen Nachwuchsstars das Siegen schwer machen und im Viereck mischt Dressurikone Isabell Werth mit. Die 47-jährige ist sechsfache Olympiasiegerin, mehrfache Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin und es gibt kein Championat, das sie noch nicht gewinnen konnte. Zudem gehen zwei Weltcupfinaltitel sowie zahlreiche Siege in internationalen Dressurklassikern und Großen Preisen auf Werths Konto. Allein im November und Dezember 2016 verbuchte Isabell neun Siege mit drei unterschiedlichen Pferden.

    In Dortmund 2016 musste Isabell noch mit Rang zwei im Grand Prix und Grand Prix Special Vorlieb nehmen. 2017 wird erneut der Grand Prix de Dressage am Sonntag den Höhepunkt bilden und die aktuelle Nummer eins der Welt wird versuchen ihr Ergebnis aus dem Vorjahr noch einmal zu steigern und ihre Siegesserie beim SIGNAL IDUNA CUP 2017 fortzusetzen. Das Dortmunder Dressurangebot ist vielfältig und bietet Werth die Möglichkeit an vier Veranstaltungstagen Pferde in unterschiedlichen Touren zu präsentieren.

    Tickets und weitere Informationen unter www.escon-marketing.de.

    SIGNAL IDUNA CUP: Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

    Source: Presseservice Kerstan

  • Charlotte will es wieder wissen – Gahlen 2017

    Charlotte will es wieder wissen – Gahlen 2017
    (Gahlen) Rund 290 Kilometer liegen zwischen dem rheinischen Gahlen und Luxemburg und die direkteste Route führt die Titelverteidigerin im Großen Preis der Automobilgruppe Köpper über Belgien nach Gahlen. Charlotte Bettendorf nimmt die Reise gern auf sich, ist auf alles vorbereitet und hat vorsichtshalber auch wirklich alle in Frage kommenden Pferde für Gahlen genannt – darunter auch Queltis, das Siegerpferd 2016.

    Gahlen war Auftakt für ein Erfolgsjahr

    In den vergangenen 12 Monaten holte die Amazone aus Luxemburg mächtig Schwung für Gahlen 2017, gewann u.a. im November beim 5-Sterne-Turnier in Stuttgart ein Weltranglistenspringen am Samstagabend vor Reitmeister Michael Jung (Horb). Insgesamt holte sich die 26-jährige Bettendorf allein 25 Siege in 2016 auf Zwei- und Drei-Sterne-Niveau und verbesserte ihre Weltranglistenposition. Gleichwohl fängt jedes Mal alles wieder von vorn an – so trifft die Titelverteidigerin am kommenden Wochenende in der Reithalle in der Nierleistraße auf reihenweise Erfolgsreiter: Markus Renzel zum Beispiel. Der Springreiter aus Oer-Erckenschwick, der zu Gahlens Stammgästen zählt, war gerade erst Zweiter mit Cato im prestigeträchtigen Großen Preis von Frankfurt. Vanessa Borgmann (Hünxe) – im Januar 2016 ganz nah dran am GP-Erfolg in Gahlen – kommt wieder, ebenso Iver Börnsen (Ahlhorn), der den Großen Preis bereits für sich entscheiden konnte, Lokalmatador Martin Sterzenbach, Carolin und Miriam Zell (Jagdfalke Brünen) und aus dem Stall Ahlmann in Marl Angelique Rüsen und Philipp Ahlmann. Mit Katrin Eckemann (Füchtorf) kommt die Siegerin des Großen Preises im CSI2* Damme zum ersten großen Turnier des neuen Jahres.

    Vielseitig macht Laune!

    Pure Vorfreude löst auch die Indoor-Vielseitigkeit am Sonntagmorgen in Gahlen aus: Mit Sandra Auffahrt (Ganderkesee) und Ingrid Klimke (Münster) sind die aktuelle Weltmeisterin Vielseitigkeit und Mannschafts-Olympiasiegerin 2012 in Gahlens „Indoor-Arena“ unterwegs. Klimke war im Januar 2016 im Urlaub, hat diesmal allerdings Gahlen fest eingeplant. Sagenhaft rasante Runden dürfen die Zuschauer auch von Jens und Markus Hoffrogge (Dorsten) oder Freya Füllgraebe (Krefeld) erwarten.

    Gahlens sportlicher Jahresauftakt beginnt am Freitag, 6. Januar, um Punkt acht Uhr mit  einer Springpferdeprüfung Kl. A** für die jungen Pferde. Am Samstag und Sonntag wird der Turniertag jeweils um 10.30 Uhr (Samstag) und um 10.00 Uhr (Sonntag) eröffnet.
    Charlotte will es wieder wissen – Gahlen 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Kutschenführerschein kommt

    Einführung zum 1. Juni 2017 beschlossen

    Der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V. (FN) hat bei seiner Dezembersitzung die Einführung eines Kutschenführerscheins zum 1. Juni 2017 beschlossen. Jeder, der sich mit einer Kutsche im Straßenverkehr bewegt, soll demnach zukünftig über einen Kutschenführerschein A Privatperson seine Qualifikation nachweisen. Für gewerbliche Fuhrhalter gibt es einen Kutschenführerschein B Gewerbe. Warum ein solcher Nachweis nun gefordert wird und was das genau bedeutet, darüber hat FN-press mit Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe, gesprochen.
    FN-press: Herr Ungruhe, die FN führt zum Juni 2017 einen Kutschenführerschein ein. Warum?
    Thomas Ungruhe: Kutschfahrer sind mit ihren Pferdegespannen häufig auch im Straßenverkehr unterwegs. Leider gibt es aber immer noch Fahrer, die über keinerlei Qualifikation verfügen. Mit Blick auf ihre eigene Sicherheit und zur Unfallprophylaxe führen wir den Kutschenführerschein ein. Er soll die verantwortlichen Personen auf dem Kutschbock dazu befähigen, ein Pferdegespann auf öffentlichen Wegen und Straßen zu führen. Hierzu wird das entsprechende Wissen rund um das sichere Fahren in Straßenverkehr und Gelände sowie um den pferdegerechten Umgang vermittelt.
    FN-press: An wen richtet sich der Kutschenführerschein?

    Ungruhe: Der Kutschenführerschein richtet sich an jeden, der sich mit einem Pferdegespann auf öffentlichen Straßen und Wegen bewegt und damit zum Verkehrsteilnehmer wird. Hierbei unterscheiden wir zwischen Privatpersonen und gewerblichen Fahrern. Für Privatpersonen gibt es den Kutschenführerschein A, für gewerbliche Fahrer den Kutschenführerschein B. Als gewerblicher Fahrer gilt jeder, der mit seiner Kutsche Personen oder Lasten gegen ein Entgelt bewegt. Entsprechend werden beim Kutschenführerschein B auch Themen wie Personenbeförderung, Ladungssicherheit oder das Fahren mit schwerem Zug geschult.

    FN-press: Jetzt gibt es Fahrer, die bereits ein FN-Fahrabzeichen haben oder die eines ablegen möchten, um an Turnieren teilnehmen zu können. Benötigen diese Fahrer zusätzlich einen Kutschenführerschein?

    Ungruhe: Personen, die bereits ein FN-Fahrabzeichen 5 oder höher abgelegt haben, können sich den Kutschenführerschein A Privatperson auf Antrag per Formblatt und Nachweis der bestandenen Prüfung ausstellen lassen. Für Fahrer mit turniersportlichen Ambitionen besteht weiterhin die Möglichkeit, an Stelle des Kutschenführerscheins das Fahrabzeichen 5 abzulegen. Dieses wird zukünftig um ein Sicherheitsmodul erweitert, sodass jeder, der das Fahrabzeichen ablegt, automatisch auch den Kutschenführerschein erwirbt.
    FN-press: Bis zur Einführung des Kutschenführerscheins bleibt noch ein knappes halbes Jahr. Was geschieht nun bis Juni 2017?
    Ungruhe: Wir haben bereits gut vorgearbeitet und sind jetzt natürlich intensiv damit beschäftigt, die entsprechenden Lehrgangsstrukturen zu schaffen, damit auch ab dem 1. Juni 2017 entsprechende Lehrgänge angeboten werden. Beispielsweise müssen unsere Lehrgangsleiter und Prüfer entsprechend geschult und Lehrmaterialien für die Teilnehmer erstellt werden.
     
    Weitere Informationen, häufig gestellte Fragen und Antworten rund um den Kutschenführerschein gibt es unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein.
    Source: Presseservice Kerstan

  • Deutsche Bank Reitsport-Akademie startet ins zweite Jahr

    Deutsche Bank Reitsport-Akademie startet ins zweite Jahr
    Vier neue Mitglieder werden künftig sportlich und beruflich gefördert
    Frankfurt (fn-press). Vor exakt einem Jahr stellte die Deutsche Bank beim Festhallen-Reitturnier in Frankfurt ihr neues Nachwuchs-Förderkonzept vor. Am Sonntag ist die sogenannte Deutsche Bank Reitsport-Akademie in ihr zweites Jahr gestartet. Zehn junge Dressurreiterinnen, darunter vier neue Mitglieder, erhalten 2017 eine ganz individuelle Förderung auf ihrem beruflichen und sportlichen Weg. Die Verantwortlichen des Unternehmens, die Athleten und die Vertreter der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zogen eine überaus erfolgreiche Bilanz des ersten Akademie-Jahres.
    „Ich habe den Eindruck, dass hier nicht einfach irgendein Projekt abgearbeitet wird, sondern alle mit ganzem Herzen bei der Sache sind“, sagte FN-Präsidenten Breido Graf zu Rantzau, der die Sponsorenplakette des Deutschen Olympiade-Komitees (DOKR) an Sabine Bachmann übergab, die bei der Deutschen Bank als Director Sports für die Reitsport-Akademie zuständig ist. Den Eindruck des FN-Präsidenten konnten die Reiter und auch Bundestrainerin Monica Theodorescu ausnahmslos bestätigen. Die Bundestrainerin, die die Stipendiaten zusammen mit dem DOKR-Dressurausschuss auswählt, betonte noch einmal die Notwendigkeit des Projekts: „Unser Anspruch ist stets, Championate zu gewinnen. Das ist uns in diesem Jahr auch sehr gut gelungen. Wir haben sehr viele, sehr gut reitende junge Reiter in Deutschland und sind froh, dass wir sie haben. Aber die anderen Nationen schlafen nicht in Sachen Nachwuchsförderung. Der Dressursport wächst und wir dürfen auch nicht aufhören zu wachsen. Die Deutsche Bank Reitsport-Akademie bietet den jungen Leuten unglaubliche Möglichkeiten und bringt uns in der Breite auf ein anderes Niveau.“
    Tilmann Wittershagen, Sprecher der Geschäftsleitung Region Mitte der Deutschen Bank, zeichnete die Stipendiaten des neuen Jahrgangs aus: „Die Erfolge können sich sehen lassen und zeichnen ein vielversprechendes Bild für den Dressurnachwuchs in Deutschland: Mannschaftsgold und vier Einzelmedaillen bei den Europameisterschaften der U25-Reiter sowie 15 Siege und 75 weitere Platzierungen in Drei und Vier-Sterne-Prüfungen konnten die zehn Reiter der Akademie 2016 für sich verbuchen.“
    Die zehn Stipendiaten stammen aus der Perspektivgruppe Dressur sowie aus dem Teilnehmerfeld des Piaff-Förderpreises und des Louisdor-Preises. Sie erhalten individuelle Trainingseinheiten, Zugang zu ausgewählten Turnieren in Deutschland und Beratung durch Mentoren der Deutschen Bank bei ihrer weiteren beruflichen Ausbildung. Sabine Bachmann erklärte: „Wir sind sehr stolz auf unseren starken und engagierten ersten Jahrgang. Alle Akademisten haben sich über ihre eigene Förderung hinaus auch im Mini-Mentee-Projekt eingesetzt. Hier haben sie junge Amateure trainiert und ihre Erfahrungen und Netzwerke mit ihnen geteilt, um die Begeisterung für die Dressur auch in den Regionen zu fördern.“
    Vier neue Mitglieder wurden in diesem Jahr in das Programm aufgenommen:
    Lisa-Maria Klössinger (23) aus dem bayerischen Aicha gewann vor zwei Jahren Team-Gold und zwei Mal Einzel-Silber bei den Europameisterschaften der jungen Reiter. Im Januar 2016 entschied die Studentin auch den Auswahllehrgang für den Piaff-Förderpreis für sich, doch ihr Pferd New Lord war anschließenden nicht fit für einen Einsatz in der Nachwuchs-Dressur-Serie. Jedoch baute sie langsam ihr zweites Pferd FBW Daktari auf und gewann die Piaff-Förderpreis-Etappe in Ising.
    Charlotte Rummenigge (25) aus dem bayerischen Grünwald war in diesem Jahr Reservistin für die erste U25-EM. Außerdem qualifizierte sich die Studentin mit ihrem Pferd Fidelio B für das Finale des Piaff-Förderpreises und gehörte zum Siegreichen Team des U25-Nationenpreises in Aachen.
    Franziska Stieglmaier ist 24 Jahre alt und gewann vor kurzem das Finale des Piaff-Förderpreises in Stuttgart. Sie ist ebenfalls Bayerin und betreibt mit ihrem Vater einen Ausbildungsstall in Roth nahe Nürnberg. Mit ihrem Erfolgspferd Lukas gehörte die Pferdewirtin außerdem dem siegreichen Team beim U25-Nationenpreis in Braunschweig an.
    Mit Ursula Wagner (38, Aßling) stößt eine weitere Bayerin in den Kreis der Stipendiaten vor. Sie hat sich mit ihrem Nachwuchspferd Dilenzio auf Anhieb für den Nachwuchspferde Grand Prix (FN) Louisdor-Preis qualifiziert, konnte in Frankfurt jedoch wegen eines Infekts des Wallachs nicht antreten.
    Die weiteren, bisherigen Stipendiaten sind Kathleen Keller (Luhmühlen), Florine Kienbaum (Telgte), Victoria Michalke (Ising), Juliette Piotrowski (Kaarst), Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde). Die ausscheidenden Reiter Annabel Frenzen (Krefeld), Nadine Husenbeth (Sottrum), Hendrik Lochthowe (Rechtmehring) und Svenja Peper (Harsefeld) bleiben der Reitsport-Akademie als „Alumnis“ verbunden, werden weiterhin durch einen Tutor unterstützt und bleiben im Mini-Mentee-Projekt aktiv.
    Deutsche Bank Reitsport-Akademie startet ins zweite Jahr

    Source: Presseservice Kerstan

  • Belgien und Schweden in Frankfurt ganz vorn<br />

    (Frankfurt) Drei von vier Weltranglistenspringen sind beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt entschieden, erst eine gewann ein deutscher Springreiter. Jörg Oppermann (Gückingen) konnte mit Che Guevarra den FRAPORT Preis – Championat von Frankfurt für sich entscheiden, der Helaba Champions Cup und der Preis der BHF Bank gingen nach Belgien und Schweden. Erst freute sich Gudrun Pateet (Belgien) über den Triumph im Helaba Champions Cup mit Sea Coast Atlantic, dann jubelte Schwedens Henrik von Eckermann über den Sieg im Preis der BHF Bank.

    Eckermann ist seit wenigen Wochen selbstständig im Stall Schneider in der Nähe von Bonn und sauste mit Ugaulin Du Bosquetiau im Stechen des Preises der BHF Bank allen davon. Auch dem zweitplatzierten Jan Wernke (Holdorf) und seiner Queen Mary, sowie dem Olympiasieger der Vielseitigkeitsreiter, Michael Jung (Horn), der mit Sportsmann-S erneut auf Platz drei jumpte. Und Janne Friederike Meyer (Hamburg) durfte sich als Vierte nicht nur über die Platzierung, sondern auch über den Sonderehrenpreis des Schmuckherstellers Thomas Sabo freuen. Der Preis der BHF Bank war der springsportliche Höhepunkt der Night of Al Shira`aa Horse Show – Abu Dhabi. Dieses erste internationale Turnier wird in Frankfurt von Eventdirektorin Christine Stibi aus Wiesbaden vertreten. Die Turnierchefin Abu Dhabi mußte in Frankfurts Festhalle viele Fragen zur Al Shira`aa International Horse Show beantworten.

    Nur wenige Stunden zuvor waren es gleich zwei belgische Springsportasse, die sich perfekt in Szene setzen konnten. „Ich bin sehr glücklich mit seiner Leistung“, freute sich Pateet über den zehn Jahre alten Wallach Atlantic, den sie auch im Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG einsetzen will: „Frankfurt hat gute Parcours, gute Prüfungen, das ist auch ideal, wenn man zwei Wochen später in Mechelen Weltcup reiten will“.

    Zwischen die Siegerin und den drittplatzierten Landsmann Pieter Devos schob sich Jörne Sprehe aus Fürth. Die Titelverteidigerin aus dem Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG hatte Stakki`s Jumper dafür gesattelt. „Wir haben ihn in Ungarn entdeckt“, berichtete Sprehe, „sein Vater ist Stakkato Gold und der deckt im Gestüt meines Onkels.“ Eine Premiere erlebte der Belgier Pieter Devos in Frankfurt. „Ich war noch nie hier“, so Devos, „klar sagen Leute einem, dass das ein schönes Turnier ist, aber wie schön es wirklich ist, merkt man erst, wenn man in diese wunderbare Halle reitet, die so prachtvoll dekoriert ist.“

    Das internationale Top-Turnier erlebt am Sonntag seinen Höhepunkt, u.a. mit dem Finale des Louisdor-Preises für acht bis zehn Jahre alte Dressurpferde, mit dem Youngster-Finale im LOTTO Hessen Preis und dem Großen Preis von Hessen – Preis der Deutschen Vermögensberatung AG.

    Ergebnisübersicht
    3 Int. Weltranglisten Springprüfung mit Siegerrunde (1.50 m) CSI3* –  Sonderehrenpreis für die beste Amazone gegeben von der RFR Management GmbH, Helaba Champions Cup:1. Gudrun Patteet (Belgien), Sea Coast Atlantic, 0.00/42.28; 2. Jörne Sprehe (Fürth), Stakki’s Jumper, 0.00/46.43; 3. Pieter Devos (Belgien), Apart, 4.00/39.30; 4. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ, 4.00/39.50; 5. Christian Ahlmann (Marl), Colorit, 4.00/39.65; 6. Janne-Friederike Meyer (Hamburg), Chloé, 4.00/42.13;

    7 Int. Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m/1.45 m) für 7- und 8- jährige Pferde CSIYH1*, 2. Qualifikation Youngster Tour, Spielbank Wiesbaden Preis:1. Romain Duguet (Schweiz), Up To Date de Luco, 0.00/51.47; 2. Jörne Sprehe (Fürth), Solero 79, 0.00/52.09; 3. Marc Houtzager (Niederlande), Mr. Europe, 0.00/53.48; 4. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Stagenta, 0.00/53.99; 5. Mario Stevens (Cloppenburg), Fairmont E, 0.00/55.21; 6. Jana Wargers (Emsdetten), Cassijo 2, 0.00/55.35;

    22 Nat. Prix St. Georges-Special nach freiem Ermessen, NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressureiter 2016 – Siegerpreis:1. Isabel Freese (Norwegen), Vitalis 4, 10.0; 2. Ingrid Klimke (Münster), Franziskus 15, 9.5; 3. Ingrid Klimke (Münster), Geraldine 189, 9.4;

    4 Int. Weltranglisten Springprüfung mit Stechen (1.45 m) CSI3* – Sonderehrenpreis für die beste Amazone“ gegeben von Thomas Sabo, Preis der BHF-BANK:1. Henrik von Eckermann (Schweden), Ugaulin Du Bosquetiau, 0.00/33.28; 2. Jan Wernke (Holdorf), Queen Mary 10, 0.00/34.57; 3. Michael Jung (Horb), Sportsmann – S, 0.00/34.65; 4. Janne-Friederike Meyer (Hamburg), Chloé, 0.00/35.30; 5. Marc Houtzager (Niederlande), Sterrehof’s Baccarat, 0.00/35.49; 6. Riccardo Pisani (Italien), Cigo B, 0.00/36.30;
    Source: Presseservice Kerstan

  • PAT PARELLI live auf der EQUITANA 2017

    PAT PARELLI live auf der EQUITANA 2017
    Am 23. März präsentiert sich Pat Parelli nach 2011 und 2013 zum dritten Mal mit einer eigenen Abendshow auf der EQUITANA in Essen. Das exklusive Programm verspricht vor allem eins: Zwei Stunden Parelli pur! Erstmalig gibt es für alle Fans und Freunde des weltweit gefeierten Horsemanship-Trainers die Gelegenheit, mit dem eigenen Pferd in die Show zu kommen.

    Parelli Natural Horsemanship: Ein Erfolgskonzept
Seit Beginn seiner Karriere 1982 hat Pat Parelli Tausende von Reitern geprägt, Anerkennung durch internationale Reitsportgrößen gefunden und seine Idee vom behutsamen und respektvollen Umgang mit Pferden um die ganze Welt getragen. Sein Ausbildungskonzept, das Parelli Natural Horsemanship (PNH), ist inzwischen eines der bekanntesten und erfolgreichsten Ausbildungskonzepte seiner Art. Die Methode funktioniert als eine Grundlagen-Ausbildung, auf der jeder Reiter individuell aufbauen kann. Das Fundament bei der Arbeit mit dem Pferd bilden Respekt, Vertrauen und Kommunikation.

    Pferderasse, Alter und Reitweise spielen für Parelli keine Rolle. Kontinuierliche Weiterbildung hingegen schon. Gemeinsam mit seiner Frau Linda passt Pat Parelli sein Programm fortlaufend an die neusten Erkenntnisse zum Umgang mit Pferden an. 

Zwei Stunden Parelli pur: Ganz nah an der Praxis
Wie gibt man Pferden mehr Sicherheit und Vertrauen und steigert die Leistungsbereitschaft – ob im Freizeitbereich oder für den Wettkampf? Am Abend des 23. März präsentiert Pat Parelli auf der Weltmesse des Pferdesports im großen Ring der Halle 6 Eindrücke seiner Arbeitsweise und zeigt mit praktischen Beispielen mögliche Lösungswege für bestehende Probleme auf. Für eine Teilnahme bei PAT PARELLI live können sich 2017 erstmals alle Freunde des Parelli Natural Horsemanship mit ihrem eigenen Pferd bewerben. Informationen zur Bewerbungsverfahren gibt es auf der Website der EQUITANA unter www.equitana.com.

    Jetzt Tickets sichern

    Nach dem großen Erfolg der Parelli Abendshows 2011 und 2013 empfiehlt es sich, sich die Tickets rechtzeitig zu sichern. Tickets für PAT PARELLI live gibt es ab 29 Euro (ermäßigt ab 25 Euro) im EQUITANA-Ticketshop unter www.equitana.com. 
         
PAT PARELLI live
Donnerstag, 23.03.2017, 20:00 Uhr, 
Halle 6, Messegelände Essen
www.equitana.com
    PAT PARELLI live auf der EQUITANA 2017

    Source: Presseservice Kerstan