Schlagwort: Pferd

  • Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde

    Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde
    (Neumünster) Hoher Besuch hat sich angekündigt beim „Ball der Pferdefreunde“ in Neumünsters Holstenhallen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat sich angesagt und wird das gesellschaftliche Top-Ereignis eröffnen. Und nicht nur der MP ist dabei, Innenminister Stefan Studt – per Amt auch für den Sport zuständig – wird ebenfalls erwartet. Für den Ball gibt es noch an der Abendkasse Karten für 30 Euro ohne Sitzplatzanspruch. Die Abendkasse ist von 18.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.
    Ministerpräsident Albig beim Ball der Pferdefreunde

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson

    Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson
    (Neumünster) Im vergangenen Jahr schickte er erst fröhliche Grüße in schwedischer Sprache per Video in die Welt und schwärmte von den VR Classics, jetzt schwärmen alle für ihn – vor allem in Schweden. Springreiter Peder Fredricson, der im Großen Preis in den Holstenhallen Vierter wurde und Monate später Olympiasilber in Rio gewann, ist mit dem Jerring-Preis ausgezeichnet worden. Dieser Preis ist Schwedens bedeutendster Sport-Preis, wird nicht nur von Gremien, sondern von der Öffentlichkeit via Abstimmung vergeben. Gerührt dankte Fredricson für die Ehre und hielt vor allem eine Rede auf sein Pferd – den unvergleichlichen All In. Den Jerring-Preis hatte als erster Reiter überhaupt in der Geschichte vor wenigen Jahren Rolf-Göran Bengtsson gewonnen.
    Jerring Preis für den Schweden Peder Fredricson

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann

    Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann
    (Keitum) Sie haben sich getraut: Springreiterin Janne Friederike Meyer und Christoph Zimmermann sind jetzt ein Ehepaar. Statt am Wochenende über die Hindernisse ging es am Samstag in die Kirche in Keitum auf Sylt und dort gaben sich Janne Meyer und Christoph Zimmermann das Ja-Wort, wie auf Meyers Facebook-Seite zu lesen war. Vor knapp zwei Jahren bereits war es beschlossene Sache in den Ehestand zu treten, im vergangenen Jahr stand allerdings der Umzug mit den Pferden auf die eigene Anlage – Neuer Eichenhof in Pinneberg – im Mittelpunkt. Von der Nordseeinsel geht es für Janne Friederike Meyer-Zimmermann ab Mittwoch zur MET nach Oliva Nova in Spanien. Flitterwochen mit Pferden.
    Sie haben geheiratet – Janne Meyer und Christoph Zimmermann

    Source: Presseservice Kerstan

  • Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen

    Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen
    Erfolg ist kein Zufall, sagt Ludger Beerbaum, Präsident der Longines World Equestrian Academy (LWEA) – und er weiß, wovon er spricht. In seinem Stall und im Pferdesportzentrum Riesenbeck International geht es tagaus, tagein darum, den Pferdesport weiterzuentwickeln, reiterliche Fähigkeiten zu verbessern, das Pferdemanagement zu verfeinern. Alles mit dem Anspruch, im internationalen Reitsport ein gewichtiges Wort mitzureden und gute Platzierungen oder Siege zu feiern. Dieses Wissen soll weitergegeben werden – vor allem an Reiter aus Asien.

    Noch steckt der Reitsport in China in den Kinderschuhen, aber die Entwicklung geht rasant voran und es besteht ein enormes Interesse, von Europa zu lernen. „Der Markt ist da,“ sagt der vierfache Olympiasieger der Springreiter, Ludger Beerbaum. Er ist davon überzeugt, dass mittelfristig auch Pferdesportler aus asiatischen Ländern bei internationalen Turnieren die Chance haben, auf dem Podium zu stehen.Die Longines World Equestrian Academy trägt dazu bei, diesem Ziel näherzukommen. „Größtenteils leisten wir Entwicklungsarbeit,“ sagt Beerbaum, der sich seit 2008 mit dem Reitsport in China beschäftigt und dort als Ratgeber gern gesehen ist. Der Pferdesport ist in China staatlich unterstützt, interessierte junge Reiter gibt es im Land mit 1,37 Milliarden Einwohnern genügend. Allein in Peking gibt es 155 Reitclubs. Es hapert aber noch an elementaren Dingen wie speziellen Futtermitteln, kompetenten Tierärzten, Pflegern, Hufschmieden, einem professionellen Turniermanagement.

    Da Rom schließlich auch nicht en einem Tag gebaut wurde, haben Ludger Beerbaum und seine chinesischen Partner vom Reitstall Dashing in Peking ein strategisches Programm mit diversen Aktivitäten erarbeitet, das schon im zweiten Jahr des Bestehens der Academy ehrgeizige Ziele hat. Die Grundzüge sind klar: In Asien wird Basisarbeit geleistet, in Europa werden diese Fähigkeiten verfeinert. Talentierte Reiter, die bei internationalen Turnieren teilnehmen wollen, erhalten schließlich eine außergewöhnliche Förderung. Sie dürfen als LWEA Studenten längere Zeit im Profistall von Ludger Beerbaum erleben, wie moderner Springsport funktioniert. Sie werden auch bei den Turnieren in Europa betreut. „Wir hoffen natürlich, dass sich der eine oder andere zu einem guten Turnierreiter entwickelt,“ sagt Beerbaum, der selbst gespannt ist, welche Früchte das von ihm entwickelte Programm abwirft. Er ist sicher, dass die LWEA Studenten viel von den europäischen Kollegen lernen und das Wissen in China weitergeben.

    Im Stall in Peking werden 2017 zahlreiche Aktivitäten angeboten, um das Grundwissen zu festigen. Es gibt Kurse für Pfleger, für Tierärzte, für Parcoursdesigner – allesamt geleitet von erfahrenen Europäern, die seit Jahren ihr Metier beherrschen. Mit Veranstaltungen für jugendliche Einsteiger soll den Kindern von Beginn an deutlich gemacht werden, wie der Umgang mit dem Partner Pferd aussehen sollte, welche Lernstufen ein Reiter mit seinem Pferd zu durchlaufen hat. Schnuppertage für Kinder werden angeboten, die verdeutlichen sollen, wie schön es ist, die Freizeit mit einem Pony oder Pferd zu verbringen. Im Sommer finden sowohl in Peking als auch in Deutschland zehntägige Sommercamps statt, bei denen es um die reiterliche Verbesserung, um Theorie aber auch um kulturelle Eigenarten des jeweiligen Gastgeberlandes geht. Die Gäste aus Asien werden zum Beispiel nach ihren eigenen Kursen ein internationales Reitturnier besuchen und dann eine Reise nach Frankreich machen, wo sie im Pferdemuseum in Chantilly einen Blick in die Entstehungsgeschichte ihres Sports werfen dürfen. Und natürlich soll die jeweilige Kultur des Gastgebers den jungen Teilnehmern vermittelt werden. Völkerverständigung, die als Basis ein gemeinsames Hobby hat! Die fortgeschrittenen asiatischen Reiter werden schließlich als Höhepunkt des Jahresprogramms vor dem internationalen Event, dem Longines Equestrian Beijing Masters, das im früheren Olympiastadion Bird´s Nest stattfindet (13. bis 15 Oktober), mit einem Reit-Lehrgang unter Leitung von Ludger Beerbaum persönlich und einem Seminar mit einem professionellen Pferdepfleger auf dieses Highlight des Jahres eingestimmt.
    Da nicht jeder in den Genuss eines persönlichen Coachings vom Meister kommen kann, soll auch über die sozialen Medien das Anliegen der Longines World Equestrian Academy vermittelt werden: Reiter aus aller Welt dürfen Fragen stellen oder ihre Probleme formulieren. Diese werden dann in Videoclips und Anschauungsmaterial von Ludger Beerbaum und seinem Team aufbereitet und regelmäßig auf der Internetseite der Academy unter www.lwea.info veröffentlicht.
    Olympiasieger Ludger Beerbaum will asiatische Reiter auf internationales Niveau bringen

    Source: Presseservice Kerstan

  • 120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn

    120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn
    Beim Schnupper- und Trainingstag der Holsteiner Jungzüchter am vergangenen Samstag konnten rund 150 Gäste eine Menge lernen.
    Für Eltern und Teilnehmer am Trainingstag begann der Tag in der Fritz Thiedemann Halle mit einer Pferdebeurteilung durch Zuchtrichterin Evi Junkelmann. Hier wurden zum einen Noten vergeben, aber auch die Beschreibung der Merkmale in Form der neu eingeführten „Linearen Beschreibung“ wurde erläutert. Hier galt es zu definieren, ob das Auge des zu beurteilenden eher groß oder klein ist, die Maulspalte eher lang oder kurz, die Vorderbeinstellung eher zehenweit oder zeheneng. Insgesamt 60 Merkmale zur Beschreibung des Pferdes wurden erläutert.
    Ein anspruchsvoller Einstieg, denn die Kinder hatten die zwei folgenden Pferde selbst zu beurteilen. Erfahrenere Jungzüchter hatten damit kein Problem, das Siegerteam „Casall“ konnte 92 von 100 Punkten erzielen und nahmen dafür neue Halfter als Ehrenpreis entgegen. Aber auch die Schnupperkinder bewiesen ihr Können in 8 Stationen, die die Holsteiner Jungzüchter für sie vorbereitet hatten. 
Beim Futterwiegen siegte das Team „grünes Hufeisen“ und nahm Präsente der Firma Marstall entgegen. Kay Schröder, der das Futter der Firma Marstall im Norden vertreibt, freut sich über die gute Resonanz: „Wir unterstützen gern, und es ist schön zu sehen, dass das Engagement der Jungzüchter Früchte trägt“. Beim Leckerliebacken, das neben dem Brezelbeißen besonders beliebte Station war, galt es zudem noch einen Theorietest zu absolvieren. Auch hier siegten Teams die schon etwas Jungzüchtererfahrung mitbrachten. Das Team „Casall“, gleichauf mit dem Team „Blaue Bären“, dicht gefolgt jedoch von den „Roten Schwänen“. 

Aufgrund der hohen Anmeldezahlen machte die Station „Vormustern“, der Organisation im Vorwege die größte Sorge. Frederike Schwarck aus Ostholstein und Rabea Franzenburg aus Dithmarschen gelang es am Ende jedoch tatsächlich, dass alle 120 Kinder einmal die Dreiecksbahn mit einem Pony absolvieren konnten. 
Der Jungzüchterclub Steinburg wies die Jugendlichen in das Herausbringen des Pferdes ein und erläuterte die besten Tipps zur Pflege des Tieres. Eine weitere Station, die von den Pinneberger Jungzüchtern betreut wurde, war das „Verladen“, hier wurde das korrekte Ein- und Ausladen des Pferdes in den Pferdeanhänger trainiert.
    Auch aus Schleswig- Flensburg waren Teilnehmer und Organisatoren angereist. Thomas Nissen, Vorsitzender des Jungzüchterclub Schleswig-Flensburg erläuterte allen Teilnehmern Zweck und Durchführung des Freispringens. Während die Jugendlichen die Stationen absolvierten durften Eltern und Begleiter den Hengststall des Holsteiner Verbandes besichtigen. Leiter des Hengststalls Gerard Muffels freute sich über eine „sehr interessierte Besuchergruppe“. Mittags konnten sich dank dem Jungzüchterclub Segeberg alle stärken. Melanie Müller hielt für alle Spagetti –Bolognese bereit, finanziell unterstützt von den „Holsteiner Masters“, ein Zusammenschluss von Menschen und Firmen, die sich zum Ziel gesetzt haben Zucht und Reitsport in Schleswig-Holstein zu fördern.
    Den meisten Gästen war die Arbeit der Jungzüchter noch wenig vertraut. Der Tag war eine gute Gelegenheit sich einen Einblick zu verschaffen. Die Holsteiner Jungzüchter sind in 10 Clubs über ganz Schleswig Holstein organisiert. Sei schulen ihre Mitglieder in Zucht und Haltung und helfen bei Veranstaltungen des Zuchtverbandes. Der nächste überregionale Termin ist der 4. Februar, die Hengstvorführung in Neumünster. Die Trainingstermine in den Clubs starten zudem in Kürze. Alle sind herzlich eingeladen hieran teilzunehmen. Es wird sich auf den Landeswettbewerb am 8./9. April in Ottenbüttel (Steinburg) vorbereitet.
    Das Holsteiner Pferd ist derzeit führend in der weltweiten Springpferdezucht, die Bedeckungszahlen waren in den letzten 5 Jahren aber stark zurückgegangen. Die Holsteiner Jungzüchter setzen sich dafür ein, dass die Zucht weitergeht. Zudem sind sie selbst auch erfolgreich unterwegs. Viele derer, die an der Durchführung des Schnuppertages beteiligt waren sind selbst einmal über einen Schnuppertag zu den Jungzüchtern gekommen. In 2015 wurden sie dann Weltmeister, in 2016 Bundessieger und in diesem Jahr wollen sie an der Weltmeisterschaft der Jungzüchter in Kanada teilnehmen. Vielleicht tritt der ein oder andere Teilnehmer des diesjährigen Schnupperages in ihre Fußstapfen. Vielleicht wird er auch einmal selbst erfolgreicher Züchter, oder teilt einfach die gleichen Interessen und erfreut sich am Holsteiner Pferd.
    Jung- und Neuzüchterbeauftragte Inken Gräfin von Platen Hallermund.
    120 Kinder eroberten den Holsteiner Verband in Elmshorn

    Source: Presseservice Kerstan

  • Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender

    Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender
    Warendorf (fn-press). Jochen Schilffarth aus Möhrendorf soll weiter Vorsitzender des Voltigierausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) bleiben. Dafür sprachen sich jetzt einstimmig die Mitglieder des A- und B-Kaders Voltigieren aus.

    Es ist das erste Mal, dass auch im Voltigieren die Aktiven den Vorsitzenden für den DOKR-Ausschuss nominieren. Mit ihrem Votum steht Jochen Schilffarth (53), der selbst im Springsattel bis zur Klasse M und im Voltigiersport im Gruppen- sowie Einzelvoltigieren unterwegs war und seit 1987 als Richter nationale und international hohe Anerkennung besitzt, vor seiner dritten Amtsperiode. 2008 und 2012 wurde er noch vom Bundesjugendausschuss der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zum Vorsitzenden des Disziplinbeirats Voltigieren gewählt und vertrat darüber hinaus von 2006 bis 2011 die deutschen Farben im Voltigierkomitee des Weltreiterverbandes (FEI). 2013 erfolgte die Umwandlung des DOKR-Fachbeirats in einen DOKR-Ausschuss analog den Ausschüssen in den drei olympischen Disziplinen und im Fahren. Dementsprechend änderte sich auch das Wahlverfahren. Der Vorschlag der Aktiven bedarf noch der Zustimmung der DOKR-Mitgliederversammlung Anfang Mai 2017.

    Als Aktivenvertreter wurde von den Kadermitgliedern der Vizewelt- und Europameister sowie im Weltcupsieger im Pas de Deux, Torben Jacobs (24) aus Leverkusen, im Amt bestätigt. Neu gewählt wurde Simone Drewell (54, Gütersloh), Mutter, Trainerin und Longenführerin des Europameisters und WM-Bronzemedaillengewinners Jannis Drewell. Als Stellvertreter wählten Aktiven ferner die bisherige Aktivenvertreterin Kirsten Graf (46, Bergisch Gladbach) sowie Nina Vorberg (32, Sassenberg).

    Wie schon die Vielseitigkeit, die als erste Disziplin den Vorsitzenden und die Aktiven wählte, konnten auch die Voltigierer ihre Stimme erstmals auf dem elektronischen Wege abgeben.
    Voltigieren: Dritte Amtsperiode für Jochen Schilffarth als Ausschussvorsitzender

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  • Die Jubiläums-Torte steht bereit! – Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest

    Die Jubiläums-Torte steht bereit! –
    Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest
    Leipzig – Die PARTNER PFERD, präsentiert von der Sparkasse Leipzig und der Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen, ist eine Erfolgsgeschichte, und zwar vom ersten Tag an. Schon das allererste Turnier 1998 war ausverkauft. Nun lockt der internationale Spitzenevent vom 19. – 22. Januar 2017 zum 20. Mal die Weltelite im Pferdesport in die Leipziger Messe. Das wird gefeiert mit dreifachem Weltcup und einer extravaganten Show, die es so nicht noch einmal geben wird.

    Am kommenden Donnerstag fällt der Startschuss zur 20. PARTNER PFERD! Bis am Sonntag der 20. Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig, Qualifikation zum Longines FEI World Cup der Springreiterentschieden wird, fährt der wichtigste Sportevent in Ostdeutschland zum einen das gewohnt hochklassige Sportprogramm mit Weltcupprüfungen in drei Disziplinen auf, übertrifft sich im Jubiläumsjahr zum anderen selbst mit der eigens zu diesem Anlass inszenierten Show. „Die PARTNER PFERD hat eine Entwicklung genommen, die man sich nur erträumen kann“, so der Veranstalter Volker Wulff. „Alle, die sich rund ums Pferd interessieren, sind bei der PARTNER PFERD richtig aufgehoben!“ freut sich Martin Buhl-Wagner von der Leipziger Messe.

    Los geht es aber zunächst mit dem hochtalentierten Nachwuchs im Springsattel, denn die U21-Reiter der ostdeutschen Landesverbände konnten sich auf den Qualifikationen im Eggersmann Junior Cup für ihr prickelndes Finale in der beeindruckenden Leipziger Messehalle empfehlen. Auch die Senioren aus der Region dürfen sich beim wichtigsten internationalen Hallenturnier in Deutschland messen, und zwar im Finale des W. Seineke PARTNER PFERD CUP. Der Donnerstag feiert zudem noch eine Premiere, denn die höchst beliebte internationale Springserie für sieben- und achtjährige Pferde präsentiert sich mit neuem Sponsor als KASK Youngster Cup.

    Der Freitag liefert den ersten Umlauf im FEI World Cup der Voltigierer gefolgt vom IDEE KAFFEE-Preis. Der HIT Holz Preis – PARTNER PFERD Freispring-Cup des Deutschen Sportpferdes zeigt vier- und fünfjährige Springpferde, die ihr Talent gleich auf ganz großer Bühne präsentieren können: „Für uns ist das ein wunderbares Schaufenster in die ganze Welt“, erklärt Wolf Lahr, Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen. „Nach Leipzig kommen alle Reiter, die in der Welt Bedeutung haben und sehr viele pferdebegeisterte Besucher. Für uns kleinere Verbände ist es eine tolle Gelegenheit sich zu präsentieren.“

    Anschließend geht es ins Herzstück der Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum der PARTNER PFERD in der Sparkassen Jubiläums-Gala. Die festliche Geburtstagsparty startet mit dem Longines FEI World Cup, nämlich der Qualifikation zur FEI Weltcup-Prüfung der Springreiter. Es folgt eine etwa zweistündige Show, die ihresgleichen sucht, aber nicht finden wird. Das Beste aus 19 glanzvollen PARTNER PFERD-Shows wird sich die Ehre geben, wie zum Beispiel der Altmeister der Freiheitsdressur Jean-François Pignon und der Shooting-Star des letzten Jahres Alizée Froment: „Ich war im Januar 2016 das erste Mal bei der PARTNER PFERD dabei und es war fantastisch. Ich freue mich sehr, wieder Teil dieses tollen Events zu sein und ich bin mir sicher, dass es zum 20. Jubiläum zahlreiche wundervolle Überraschungen für das Publikum geben wird. Da kommt für alle eine überwältigende Veranstaltung auf uns zu!“ Nach vielen Überraschungen und hochemotionalen Momenten setzen die Vierspänner in der Sparkassen-Trophy den rasanten Schlusspunkt des Abends.

    Eine besondere Nachwuchsprüfung liefert der Samstag, denn Selleria Equipe präsentiert den HGW Nachwuchsförderpreis – Goldener Sattel, eine Springprüfung mit Pferdewechsel für ein handverlesenes Quartett U21-Reiter. Danach entscheidet sich das Championat von Leipzig, das Christian Ahlman im vergangenen Jahr mit Cornado II gewonnen hat. Für Ahlmann ist Leipzig ein erfolgreiches Pflaster und er hat kaum ein Jahr hier ausgelassen: „Ich bin auf jeden Fall hier schon gestartet, als es noch national ausgeschrieben war, und das ist ja schon ein Weilchen her“, lacht der aktuell Weltranglistenzweite. „Die Entwicklung des Turniers ist vorbildlich. Leipzig war von Anfang an ein gutes Turnier, was die Bedingungen angeht, aber auch die Akzeptanz des Publikums. In so kurzer Zeit von einem nationalen Turnier zu einem etablierten Weltcup-Event, das auch schon wiederholt Finals ausgetragen hat – eine bessere Entwicklung ist kaum möglich, das ist schon weit weg von normal. In diese Entwicklung gehört auch der erstklassige Boden, den Reiter, Fahrer und Voltigierer in Leipzig vorfinden. „Der Boden ist für die Reiter heilig“, so Oliver Hoberg, Spezialist für Reitböden. „Die Qualität des Bodens hat sich in den vergangenen 20 Jahren unglaublich weiterentwickelt. Mehr als 1000 Tonnen Spezialsand werden in den Leipziger Hallen optimal präpariert“.

    Der Samstagabend entscheidet dann im zweiten Umlauf des FEI World Cup der Voltigierer nicht nur die Weltcup-Station in Leipzig, sondern auch darüber, welche Zirkelakrobaten endgültig zu ihrem Finale nach Dortmund fahren dürfen. Ein Wiedersehen mit den Show-Stars bringt nochmals magische Stimmung, bevor das Zeitspringen PARTNER PFERD Speed-Cup und das Six Bars Springen, der Kolibri-Preis, mit zwei ganz unterschiedlichen Prüfungsformen das Publikum begeistern.

    Und dann ist er da, der 20. Turniersonntag in der Geschichte der PARTNER PFERD. Der Tag bietet das Finale im neuen KASK Youngster Cup, bevor im Longines FEI World Cup, presented by Sparkasse, Sparkassen-Cup – Großer Preis von Leipzig, die Entscheidung über die Vergabe der Weltcup-Punkte für die Springreiter fällt. Und auch wenn er sich im vergangenen Sommer aus der Nationalequipe verabschiedet hat, die Weltcup-Qualifikation hat Ludger Beerbaum fest im Visier und er will in Leipzig punkten: „Ich bin wie alle anderen Kollegen happy über den Weltcup-Standort in Leipzig. Schon allein das Leipziger Publikum ist es wert, hier zu reiten.“

    Durch die Messehallendecke geht die Stimmung dann garantiert nochmal, wenn zum Abschluss des Jubiläums-Turniers die Gespannfahrer im FEI World Cup Driving um die wichtigen Punkte fürs Ranking fahren. Mit dabei der Sieger im Weltcup 2016, IJsbrand Chardon (NED), der sich sehr auf Leipzig freut: „Auf anderen Turnieren haben wir Fahrer oft das Gefühl, das Rahmenprogramm zu sein. In Leipzig ist das ganz anders. Hier werden wir wie eine Hauptprüfung gefeiert und haben echt das Gefühl, genauso viel Aufmerksamkeit zu bekommen, wie die Springreiter. Das Publikum ist sehr enthusiastisch und man spürt die große Anerkennung für unseren Sport!“
    Die Jubiläums-Torte steht bereit! –
    Die 20. PARTNER PFERD wird ein Fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar

    Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar
    Internationales Weltcup-Spring-, Fahr- und Voltigierturnier in Leipzig und mehr

    Turniervorschau

    Internationales Weltcup-Spring-, Fahr- und Voltigierturnier (CSI-W5*, CAI-W, CVI-W) „Partner Pferd“ vom 19. bis 22. Januar in Leipzig
    Springen, Fahren und Voltigieren, gleich in drei Disziplinen geht es bei der Partner Pferd in Leipzig um Weltcuppunkte. Für ein handverlesenes Quartett von U21-Nachwuchsspringreitern geht es zudem um den prestigeträchtigen HGW Nachwuchsförderpreis – Goldener Sattel, der in einer Prüfung mit Pferdewechsel entschieden wird.

    Weitere Informationen unter www.engarde.de

    TV-Tipp: Im Rahmen der Sendung „Sport im Osten“ überträgt das MDR-Fernsehen am Sonntag, den 22. Januar, ab 14:10 Uhr live aus Leipzig. Auch ClipMyHorse.de ist an allen Tagen vor Ort und sendet live im Stream.

    Auslandstarts

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 19. bis 22. Januar in Drachten/NED
    Felix Hassmann (Lienen); Harm Lahde (Sassenholz); Maximilian Lill (Antdorf); Katharina Offel (LT Puth/NED); Hartwig Rohde (Spahnharrenstätte); Philipp Weishaupt (Hörstel), Carolin Müller (Oud-Ootmarasum/NED).

    Weitere Informationen unter www.indoordrachten.nl

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 19. bis 21. Januar in Sharjah/UAE
    Katharina Braulke (Abu Dhabi/UAE), Jörg Naeve (Bovenau).

    Weitere Informationen unter www.serc.ae

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI1*/2*/YH MET I Oliva/ESP 17. bis 22. Januar; www.metoliva.com
    Turniervorschau vom 17. bis 22. Januar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International

    Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International
    Ein guter Übergang ist mehr als nur ein Gangarten- oder Tempowechsel. Ein guter Übergang ist Bodybuilding, Verständigungs-Optimierung und bestes Training für mehr Schwungentwicklung. Doch was macht ihn so schwierig zu reiten? In der neuen Ausgabe von Reiter Revue International erklären Ausbilder, was Timing, Fußfolgen und die korrekte Einwirkung damit zu tun haben und geben Tipps, wie jeder perfekte Übergänge reiten kann.
    Weitere Themen im Heft: Was sich hinter Equikinetic verbirgt, wo die spanische Dressurreiterin Beatriz Ferrer-Salat ihr Handwerk gelernt hat, wann die Rosse der Stute zu Rittigkeitsproblemen führen kann und wie Reiter ihren eigenen Rücken stärken können.
    Das Februar-Heft der Reiter Revue International ist ab dem 18. Januar 2017 im Handel erhältlich.
    Reiter Revue International zählt seit über 50 Jahren zu den führenden Zeitschriften im Pferdesport in Deutschland. Das Magazin berichtet über Aktuelles aus dem Reitsport, praxisnahe Fachthemen zu Ausbildung, Haltung und Pferdegesundheit sowie spannende Reportagen aus der Pferdeszene.
    Übergänge perfekt reiten – praktische Tipps in der neuen Reiter Revue International

    Source: Presseservice Kerstan

  • Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein

    Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein
    Cuxhaven (rd.) – Über 42 Jahre hat Präsident Henry Böhack (89) als dienstältester Pferderennsportpräsident den Verein für Pferde-rennen auf dem Duhner Watt e.V. erfolgreich geführt und mit dem Duhner Wattrennen jährlich für ein Highlight im Cuxhavener Veranstaltungskalender gesorgt, das weltweite Bekanntheit erreichte. Altersbedingt sollte in diesem Jahr dann damit Schluss sein: In der vergangenen Woche löste ihn Jos van der Meer aus Otterndorf auf der jährlichen Mitgliederversammlung ab. Mit Henry Böhack verlassen auch der langjährige Schatzmeister Gerhard Joost und Geschäftsführerin Beatrice Lohmann die Kommandobrücke des Vereins. Ihnen folgen Mario Sonzin als Schatzmeister und Dr. Jürgen Brachlow als Geschäftsführer. Vizepräsident Siegfried Mett und Rennleiter Andreas Heil, die ebenfalls schon lange im Präsidium des Wattrennvereins mitwirken, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Pressereferent Hans-Henning Kruse, der sich ebenfalls seit 1975 im Wattrennverein engagierte, stellte sein Amt bereits im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung, ihm folgte Ralf Drossner.
    Mit dem gebürtigen Holländer Jos van der Meer konnte der Präsident einen würdigen Nachfolger gewinnen, der dem Pferdesport sehr verbunden ist. Als Jugendlicher kam er mit seiner Familie nach Otterndorf, weil es im hohen Norden Deutschlands einfacher war, einen ansprechenden landwirtschaftlichen Betrieb zu pachten als in den Niederlanden. Vor rund 10 Jahren übernahm Jos van der Meer, der hauptberuflich als Geschäftsführer bei der Firma Mibau Baustoffhandel in Cadenberge tätig ist, nebenberuflich die Pferdezucht seiner Eltern, sehr zur Freude seiner Tochter Johanna, die eine begeisterte Dressurreiterin ist. Der große Pferdefreund und Reitsportfan Jos van der Meer ist auf vielen Turnierplätzen gerne zu Gast. Als Präsident Henry Böhack auf ihn zukam und fragte, ob er sein Amtsnachfolger werden wollte, war es für ihn sofort eine Ehrensache, sich dieser renommierten Reitsportveranstaltung zu verpflichten.
    Gemeinsam mit dem neuen Präsidium ist es das erklärte Ziel von Jos van der Meer, die Traditionsveranstaltung im Watt vor Duhnen weiterhin erfolgreich fortzuführen. Als Anerkennung und Würdigung ihrer Verdienste wurden Henry Böhack vom neuen Präsidenten zum Ehren-Präsidenten, Gerhard Joost zum Ehren-Schatzmeister und Beatrice Lohmann zur Ehren-Geschäftsführerin ernannt.
    Das nächste Duhner Wattrennen findet am Sonntag, dem 16. Juli 2017, ab 10 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. 
Weitere Informationen unter www.duhner-wattrennen.de.
    Präsidentenwechsel beim 
Duhner Wattrennverein

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  • Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen

    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen
    Der Pferdesachverständige liefert seinen Auftraggebern (Privatpersonen, Gericht) Entscheidungshilfen in Fragen der Zucht, Haltung und Bewertung von Pferden. Häufige Anlässe zur Heranziehung eines Sachverständigen sind Verkehrsunfälle, Reit-, Stall- und Weideunfälle, tierärztliche Fehlbehandlung, Tierquälerei oder die Lieferung verdorbener Futtermittel. Ebenso ist Sachverstand gefragt bei Kauf- und Verkaufsfällen, Zwangsversteigerungen, Erb- und Eheauseinandersetzungen sowie steuerlichen Bewertungsanlässen („Liebhaberei“). Pferdehalter, Züchter, Vertreter von Zuchtverbänden sowie fachlich Interessierte sind angesprochen, sich am 15. März 2017 in Grünberg über die Aufgabengebiete des Pferdesachverständigen sowie die Bewertung von Pferden (Dressur und Springen) zu informieren. Inhalte des Tagesseminars sind die Grundlagen der Bewertung von Pferden sowie wichtige Methoden und Wertansätze. Das Bewertungsziel ist in der Regel die Ermittlung des Verkehrswertes. Dieser basiert auf Vergleichspreisen. Bei der Auswahl derselben sind vom Taxator grundlegende Kriterien zu beachten. In der Praxis ist es aber nicht immer möglich, diese Kriterien mit entsprechenden Daten zu unterlegen. Die Herangehensweise und die Bewertungsmethoden bis hin zur Marktpreissimulation mit Hilfe der Nutzwertanalyse als ein Instrument des Vergleichswertverfahrens bilden deshalb den Schwerpunkt des Seminars. Zudem werden die Voraussetzungen und verschiedenen Ausübungsformen der Tätigkeit als Pferdesachverständiger vorgestellt und diskutiert. Die Referenten Dr. Theo Schneider ö.b.v. Pferdesachverständiger, Beselich und Dipl. Ing. agr. Harald Völkel, HLBS Berlin, stellen hierzu die Prozessabläufe vor und gehen besonders auf die Fallstricke in der Erstellung hippologischer Gutachten ein.Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030 – 2008 967 70 oder unter www.hlbs.de abrufen. Termin: 15. März 2017Ort: Bildungsstätte Gartenbau, Gießener Str. 47 35305 GrünbergKosten: 190,00 €* zzgl. USt
* 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 15. März 2017 in Grünberg/Hessen

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  • spoga horse Frühjahr 2017: Das sind die aktuellen modischen Trends

    spoga horse Frühjahr 2017: Das sind die aktuellen modischen Trends
    Funktion trifft Laufsteg: Noch vor einigen Jahren hatten Reiter die Wahl: gut aussehen oder praktisch gekleidet sein? Diese Zeit ist vorbei, wie die Reitmodenhersteller vom 5. bis 7. Februar auf der der spoga horse Frühjahr beweisen. Ihre Herbst-Winter-Kollektionen verbinden auf einzigartige Weise Komfort, Funktion und Ästhetik. Und sie setzen noch eins drauf: Auch die Themen Wellness und Gesundheitsvorsorge haben nun Einzug in die Modewelt gehalten.

    Pink und Puder: Der Herbst wird dufte! Zarte Pastelltöne und puderige Farben bestimmen die Reitmodewelt. Dabei spitzelt der eine oder andere Aufsehen erregende Hingucker hindurch. Farbkombis wie oliv/pink, pfirsich/lachs oder toffee/mistelgrün sind der letzte Schrei. Einfarbige Stoffe werden durch militärisch inspirierte Camouflage-Muster aufgelockert und somit raffinierte optische Akzente gesetzt. Ein Dauerbrenner bleibt Blau. Hier ist die gesamte Farbskala vertreten von Aqua über Azur bis hin zu Türkistönen. Dass die Damenwelt wieder gerne Rosa trägt, spiegelt sich ebenfalls in den Neuschöpfungen der Designer wider. Sowohl in Kombination mit Naturtönen als auch uni sind „Girlie Styles“ so salonfähig wie nie zuvor.

    Passend dazu werden auch die angesagten Materialien im Herbst/Winter 2017/18 weiblicher und zarter. Spitze und Pailletten sind im Kommen, Blumenmuster bringen einen verspielten Touch in die Oberbekleidung. Neben Dauerbrenner Softshell etabliert sich Mesh immer mehr als Trendgewebe. Das luftdurchlässige Netzgewebe, das früher fast ausschließlich in Eishockeytrikots und Baseballkappen Verwendung fand, wird zunehmend kreativer eingesetzt. Es besticht neben seinem lässigen Look vor allem durch seine Funktion: luftdurchlässig und pflegeleicht kann Mesh zu jeder Jahreszeit getragen werden. Im Herbst und Winter wird es gern mit Baumwoll-Basics kombiniert, aber auch Turniershirts trumpfen in der kommenden Saison mit dekorativen Mesh-Einsätzen auf.

    Trendprodukt Silikon
    Ein Trend, der schon im letzten Jahr begann, prägt sich nun vielfältiger aus: Silikonbesätze. Reithosen mit Silikonbesatz sind seit dem letzten Sommer in aller Munde, denn sie verbinden die Elastizität von Kniebesatzhosen mit der Griffigkeit eines Vollbesatzes. Atmungsaktiv, super-stretchig und mit besonders figurfreundlicher Passform reift die Reithose so zu einem modischen Designprodukt. Aufgrund ihres vielfachen Erfolgs hält die Silikonbeschichtung auch in weiteren Bereichen Einzug: Zahlreiche Reithandschuhe, Reitjacken und Shirts mit Besätzen aus dem wasser- und ölabweisenden Synthetikmaterial kommen neu auf den Markt.
    Ganz bewusst verzichten viele Outfits aber auch völlig auf ausgefallene Details. Im Softshell-Bereich sind wieder viele Klassiker dabei, die sportlich-elegant und unaufdringlich wirken. Gerne wird dabei jedoch ein kleiner Eyecatcher eingearbeitet, der erst auf den zweiten Blick ins Auge stickt, beispielsweise ein goldfarbener Abnäher, eine blumige Stickerei oder Gürtelschlaufen in Kontrastfarben.

    Alleskönner-Textilien
    Bei den Funktionstextilien geht der Trend hin zur Technik. Aufwändige Material-Mixe aus Baumwolle und Synthetik sorgen auch in der kalten Jahreszeit für ungetrübte Freude am Draußensein. Vielfach haben die Aussteller wahre Hochleistungs-Textilien im Gepäck, die durch ergonomische Polsterungen und mehrlagige Gewebeschichten höchsten Tragekomfort gewährleisten. Auch das Thema Gesundheit wird immer größer geschrieben. Was mit antibakteriellen Basisschichten von Funktionstextilien anfängt, gipfelt beispielsweise in keramikhaltigen Stoffen, die bisher vorwiegend am Pferd eingesetzt wurden, nun aber auch in der Reitmode Einzug halten. Die Keramikstoffe reflektieren Körperwärme in Form von infraroter Strahlung, was das Wohlbefinden von Mensch und Tier steigert, Muskelverspannungen verringert und die Blutzirkulation anregt.

    Neue Sicherheitskleidung
    Da die Herbst- und Wintermonate nicht nur kalt, sondern auch besonders dunkel sind, wird außerdem die Sicherheit von Pferd und Reiter großgeschrieben. Fluoreszierende und retroreflektierende Textilien machen Mensch und Tier bei einem Ausritt bis zu 150 Meter weit sichtbar. Dabei taucht immer wieder der Wunsch nach optisch gefälliger Warnkleidung auf. Ein Hersteller, der bereits im letzten Jahr mit einer Softshell-Sicherheitsweste punkten konnte, kündigt auf der spoga horse Frühjahr ein „Füllhorn an Neuigkeiten“ an, aus denen das Thema Sicherheit herausstechen wird.

    Insgesamt kommt die nächste Winter-Reitmode also eher hell und verspielt daher. Trotz zahlreicher optischer Finessen liegt das Hauptaugenmerk immer noch auf der Funktionalität der Kleidung – und an diese werden immer höhere Ansprüche gestellt. Es geht nicht nur darum, sich warm zu halten, sondern dabei auch noch gesund zu bleiben und den perfekten Halt im Sattel zu finden. Diese Wünsche der Reiter haben die Hersteller verstanden und direkt umgesetzt.

    Die neuesten Trends der Pferdesportbranche gibt es auf der spoga horse Frühjahr (5. bis 7. Februar 2017) zu sehen und zu erleben.

    Die spoga horse Frühjahr 2017 ist für Fachbesucher am 5. und 6. Februar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am 7. Februar von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
    spoga horse Frühjahr 2017: Das sind die aktuellen modischen Trends

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Springreiter Jörg Naeve, Thomas Voss und Michael Grimm haben ihreNennung für den Ball der Pferdefreunde abgegeben

    Die Springreiter Jörg Naeve, Thomas Voss und Michael Grimm haben ihreNennung für den Ball der Pferdefreunde abgegeben
    (Neumünster) Am Samstag, den 21. Januar 2017 öffnen die Holstenhallen Neumünster wieder ihre Tore für die 18. Auflage des Balls der Pferdefreunde. Das gesellschaftliche Spitzenereignis, organisiert vom Pferdesportverband Schleswig-Holstein e.V., lockt auch in diesem Jahr wieder tausende Pferdesportfans und viele weitere Gäste in die festlich geschmückten Holstenhallen.

    Die Eröffnung des Balles übernehmen in diesem Jahr Stefan Studt, Minister
    für Inneres u. Bundesangelegenheiten, sowie der Vorsitzende des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein (PSH), Dieter Medow.
    Nach diesem Auftakt geht es dann direkt auf die Tanzflächen. An diesem Abend wird die wohl erfolgreichste Coverband Norddeutschlands, TIN LIZZY, die Gäste musikalisch erstklassig unterhalten und gemeinsam mit unterschiedlichen Walking Acts sowie Comedians die Nacht zum Tag machen.

    „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr die Band TIN LIZZY nach einer großartigen Resonanz im vergangenen Jahr erneut verpflichten konnten und freuen uns auf eine festliche Ballnacht“, sagt Matthias Karstens, Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein e.V.

    Nur noch an der Abendkasse haben Kurzentschlossene und Last-Minute-Ball-
    Besucher Chancen auf Tickets. Die Abendkasse ist am 21. Januar 2017 von 18:30 Uhr bis 23:00 Uhr an den Holstenhallen geöffnet.
    Die Springreiter Jörg Naeve, Thomas Voss und Michael Grimm haben ihreNennung für den Ball der Pferdefreunde abgegeben

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jens Baackmann: Erst Großer Preis von Münster, dann Lieblingsitaliener und „ein, zwei Bier“

    Jens Baackmann: Erst Großer Preis von Münster, dann Lieblingsitaliener und „ein, zwei Bier“
    Münster, 17. Januar 2017 – Für Jens Baackmann aus Albachten war das Licht am Sonntag deutlich heller als sonst. Kein Wunder, stand der 32-jährige mit seiner Stute Carmen doch erstmals am Sonntagabend im Scheinwerferlicht in der Halle Münsterland. Baackmann und seine 12 Jahre alte Westfalen-Stute Carmen hatten nur Minuten zuvor in fehlerfreien 32,95 Sekunden den Großen K+K Preis im Stechen für sich entschieden. Über diesen „Homerun“ freuten sich die Zuschauer genauso wie über Platz zwei für den erst 18 Jahre alten Lars Volmer aus Legden und Rang drei für Toni Haßmann aus Münster.

    Genau zehn Teilnehmer jumpten ins Stechen der Springprüfung Kl. S****, darunter auch zwei Amazonen mit Nicole Persson (Schweden) und Zoe Osterhoff (Albachten). Spannend und anspruchsvoll geriet die Entscheidung in der Hauptprüfung des fünftägigen Turniers, so wie auch 24 Stunden zuvor das Championat von Münster einen echten sportlichen Hingucker bot.

    „Ihre Qualität und Schnelligkeit, ihr Charakter, das gefällt mir am besten an ihr“, so Baackmann, der die Siegerehrung nutzte, um seinem gesamten Team zu danken, „denn ohne gute Leute um einen herum, kann sowas gar nicht gelingen“. Für den Sieger haben seine Freunde flugs einen Plan entwickelt: Essen beim Lieblingsitaliener, dann ein, zwei Bier…. Und auch Carmen geht auf keinen Fall leer aus. „Da passt unser Pfleger schon auf“, lachte Jens Baackmann.

    Jungtalent Lars Volmer, der mit Maja H bravourös auf Platz zwei jumpte, war einfach zufrieden, ulkte aber auch, dass sein Vater Uwe Volmer wieder gute Pferde für schwere Springen habe und „heiß“ auf Top-Turniere sei: „Ich muss jetzt echt aufpassen, der will los“. Für Toni Haßmann war der dritte Platz zufriedenstellend: „Hätte mir das vor dem Springen jemand gesagt, hätte ich sofort unterschrieben.“ Baackmann und Volmer haben sich mit ihren Erfolgen den Startplatz beim internationalen Turnier in Dortmund (2.- 5. März) gesichert. Der SIGNAL IDUNA CUP ist Standort für das Finale der MASTERS LEAGUE und genau dafür wurden im Championat und im Großen Preis von Münster die letzten Plätze vergeben.

    Gerrit Nieberg im AGRAVIS-Zukunftspreis vorn

    In eine neue Saison startete beim K+K Cup der AGRAVIS-Zukunftspreis. Nach den ersten drei von neun S-Springen liegt Gerrit Nieberg vorne. Zoe Osterhoff folgt auf Rang zwei, Lars Vollmer an dritter Stelle. Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, gratulierte den derzeit Führenden zum Abschluss des K+K Cups zu ihrem erfolgreichen Abschneiden in Münster. Diese turnierübergreifende Punktwertung für Springreiter unter 25 Jahren hat die AGRAVIS Raiffeisen AG mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ausgestattet. „Die konstant guten Leistungen junger Springreiter bei den anspruchsvollsten Prüfungen, wie wir sie beim K+K Cup von Gerrit Nieberg und den Platzierten gesehen haben, sind es wert, besonders honoriert zu werden“, unterstrich Dirk Bensmann.

    Die nächste Station beim AGRAVIS-Zukunftspreis 2017 ist das Burgturnier in Nörten-Hardenberg vom 18. bis 21. Mai mit drei S-Springen. Das Finale wird dann wie im Vorjahr beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg ausgetragen, der vom 2. bis 5. November in der EWE-Arena stattfindet und ebenfalls drei schwere Prüfungen beinhaltet.

    In Oldenburg freute sich vor wenigen Wochen Jana Wargers vom RV Greven als Gewinnerin des AGRAVIS-Zukunftspreises 2016 über einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro. 3.000 Euro erhielt Maurice Tebbel als Zweitplatzierter in der Gesamtwertung, 2.000 Euro gingen an den Dritten, Maximilian Lill.

    Weitere Informationen, News und Tickets erhaltet ihr hier: www.escon-marketing.de

    Ergebnisüberblick K+K Cup

    28 Großer K+K Preis von Münster, Springprüfung Kl. S**** mit Stechen, Qualifikation Finale „Masters League 2017“, Wertung zum AGRAVIS Zukunftspreis für Teilnehmer U25
    1. Jens Baackmann (ZRFV Albachten e. V.), Carmen, 0 SP/32.95 sec; 2. Lars Volmer (ZRFV Legden e.V.), Maja H, 0/33.22; 3. Toni Haßmann (Zucht- Reit u. Fahrverein Lienen e.), Bien-Aimee De La Lionne, 0/33.33; 4. Patrick Stühlmeyer (RUFV Rulle), Caramba, 0/33.77; 5. Jasper Kools (RV Oldenburger Muensterland e.V), Chatto, 4/32.62; 6. Nisse Lüneburg (RFV Uetersen u.U.von 1924 e.V.), Westbridge, 4/34.36

    45 KANTRIE REITSPORT – Preis der Raiffeisen-Märkte, Wertungsprüfung „Preis der Zukunft“ für Junge Reiter, Dressurprüfung Kl. S*
    1. Semmieke Rothenberger (Bad Homburg), Dissertation, 868 Punkte; 2. Anna-Christina Abbelen (Vorst), Fürst on Tour, 858.5; 3. Alexa Westendarp (Rulle), Der Prinz, 840; 4. Leonie Richter (Bad Essen), Don Windsor OLD, 817; 5. Maike Mende (Wolbeck), Rothschild, 815; 6. Christian Alsdorf (Neuwied), His Heini OLD, 792.5
    Jens Baackmann: Erst Großer Preis von Münster, dann Lieblingsitaliener und „ein, zwei Bier“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Münster: Doppel-Sieg für Dorothee Schneider

    Münster: Doppel-Sieg für Dorothee Schneider
    Münster (fn-press). Die deutsche Dressurszene hat die Weihnachtspause beendet und sich beim K+K-Cup in Münster wieder der Konkurrenz gestellt. Die Grand Prix-Tour mit Grand Prix Special dominierten Dorothee Schneider (Framersheim) und Samy Davis jr., den Kurz-Grand Prix gewann Brigitte Wittig (Rahden) mit Bodega, in der Kür führte Kathleen Keller (Salzhausen) mit Desperados das Feld an.

    Drei Wochen nach seinem Sieg beim Finale des Louisdor Cups in Frankfurt setzte sich der elegante Rappe Sammy Davis jr. erneut bestens in Szene. Mit seiner Ausbilderin Dorothee Schneider gewann der nun elfjährige, in Bayern gezogene San Remo-Sohn den Grand Prix und den Grand Prix Special beim K+K Cup in der Halle Münsterland. 75,5 Prozent lautete das Jury-Urteil im Grand Prix, im Special kam das Paar auf 77,627. In beiden Prüfungen behauptete sich Helen Langehanenberg (Billerbeck) an zweiter Stelle. Mit dem 15-jährigen Hannoveraner Damsey FRH war im Grand Prix „noch Luft nach oben“ (73,2 Prozent), im Special spielte der Dressage Royal-Sohn seine Klasse aus: 76,412 Prozent lautete das Ergebnis. Auch Louisdor Cup-Finalist Heuberger hat seine Turnierpause beendet. Mit Anabel Balkenhol (Rosendahl) wurde der zehnjährige Trakehner Imperio-Sohn Vierter im Special (74,039) und Dritter im Grand Prix (72,74). So tauschte das Paar die Rangierung mit Beatrice Buchwald (Voerde) und dem 16-jährigen westfälischen De Niro-Sohn Daily Pleasure (Platz vier mit 71,2 Prozent im Grand Prix, Platz drei mit 74,039 im Special). Mit einen Neuzugang war Isabell Werth am Start: Die Rheinbergerin präsentierte die elfjährige niederländische Stute Anne Beth, die bislang mit Werths Schülerin Lisa Müller bis zum Intermediaire-Niveau erfolgreich war. Mit den Plätzen fünf und sechs Platz fiel das Turnierdebüt der Beiden vielversprechend aus.

    Die zweite Grand Prix-Tour mit Kurz-Grand Prix und Kür sah unterschiedliche Paare an der Spitze. Brigitte Wittig ritt die Oldenburger Breitling-Tochter Bodega im Grand Prix an die Spitze (71,116 Prozent), gefolgt von Nadine Capellmann (Würselen), die mit ihrem erst neunjährigen, in der Ukraine gezogenen Nachwuchspferd Forpost 68,558 Prozent erzielte. Die Kür gewann Kathleen Keller mit dem zwölfjährigen hannoverschen Danone I-Nachkommen Desperados (72,39 Prozent). Zweite wurden Marion Wiebusch (Hasbergen) und der 17 Jahre alte Oldenburger Wüstensohn-Sahib (v. Wolkentanz), die mit 70,33 Prozent bewertet wurden. hen
    Münster: Doppel-Sieg für Dorothee Schneider

    Source: Presseservice Kerstan