Schlagwort: Pferd

  • Zürich: Marco Kutscher bester Deutscher

    Zürich: Marco Kutscher bester Deutscher
    Mit Platz fünf beendeten Marco Kutscher (Bad Essen) und der Wallach Clenur das Weltcup-Springen von Zürich. Seine deutschen Kollegen konnten sich nicht für das Stechen qualifizieren. Überraschender Sieger wurde der Spanier Eduardo Alvarez Aznar.

    Rund lief es im Weltcup-Springen von Zürich nur für Marco Kutscher. Der 42-Jährige aus Bad Essen setzte seinen elfjährigen Wallach Clenur (v. Carinue) aus der OS-Zucht ein. Nach fehlerfreiem Umlauf ließ es Kutscher im neunköpfigen Stechen eher ruhig angehen – Hauptsache fehlerfrei. Die Strategie ging auf. Mit 43,44 Sekunden war er zwar sieben Sekunden langsamer als der Sieger, aber beendete die Prüfung ohne Abwurf und mit Platz 5. Immerhin fiel für Kutscher noch ein Preisgeld in Höhe von 12.000 Schweizer Franken an. Insgesamt war die Prüfung mit 245.000 Franken dotiert, umgerechnet rund 230.000 Euro.

    Den Sieger hatten viele Zuschauer nicht auf der Rechnung: Eduardo Alvarez Aznar, 33-jähriger Spanier, reitet selten auf vordere Plätze. Die Olympischen Spiele in Rio beendete er mit Rang 58. Aber im Stechen von Zürich, das über lange Linien führte und eine schnelle, raumgreifende Galoppade der Pferde forderte, steuerte er seinen französischen Wallach Rokfeller de Leville Bois Mar sehr effektiv über die Ziellinie: 36,2 Sekunden und als Ehrenpreis ein Automobil des Sponsors Mercedes im Wert von rund 100.000 Euro. Den zweiten Platz sicherte sich der für Österreich startende Max Kühner mit seinem Deutschen Sportpferd Cornet Kuala, einem zwölfjährigen Cornet Obolensky-Nachkommen (0/38,03 Sekunden). Dritter wurde der in Frankreich lebende Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo mit dem Wallach Admara (0/38,43).

    Marco Kutschers deutsche Kollegen verpassten im Weltcup-Springen den Einzug ins Stechen. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) als zweitbester Deutscher platzierte sich mit der Holsteiner Contender-Tochter Chiara nach einem Abwurf an zwölfter Stelle (4/67,75), Christian Ahmann (Marl) und Colorit, Deutsches Sportpferd v. Coriano, beendeten die Prüfung auf Platz 17 (4/69,49). Allerdings gelangen etliche Platzierungen in anderen Springprüfungen. So rangierte Ahlmann mit dem westfälischen Hengst Cornado II einmal an fünfter Stelle. Der erfolgreichste deutsche Reiter dieses Wochenendes im Zürich, Marco Kutscher, freute sich zudem über den Sieg in einem Zwei-Phasen-Springen mit dem niederländischen Hengst Van Gogh. hen
    Zürich: Marco Kutscher bester Deutscher

    Source: Presseservice Kerstan

  • Talente im Rampenlicht Freispringwettbewerbe des Programms Hannoveraner Springpferdezucht

    Talente im Rampenlicht

    Freispringwettbewerbe des Programms Hannoveraner Springpferdezucht
    Zum 21. Mal treffen sich Hannovers junge Talente zu den Freispringwettbewerben des Programms Hannoveraner Springpferdezucht in Verden. Die Vierjährigen messen sich am Mittwoch, 15. Februar, in der Niedersachsenhalle. Bewertet werden sie von dem erfolgreichen Springreiter und Ausbilder Dieter Smitz sowie von Thomas Schönig. Er ist in der Ausbildungs- und Absatzzentrale für das Training der Springpferde verantwortlich. Die Dreijährigen treten am Mittwoch, 12. April, an. Die Jury wird dann hochkarätig besetzt sein: Olympiasieger Ludger Beerbaum wird gemeinsam mit Thomas Schönig Noten für Manier, Vermögen und Gesamteindruck vergeben. Verlässliche Partner der Veranstaltung sind seit der Premiere 1997 die VGH-Versicherungen, Hannover.

    Erwartet werden jeweils rund 50 Starter, die über feinste Hannoveraner Springpferdegenetik verfügen. Zulassungsvoraussetzung ist, dass Mutter und Vater im Programm Hannoveraner Springpferdezucht eingetragen sind – Garantie für erstklassige Leistung gepaart mit hochinteressanten Pedigrees. Viele Pferde, die mittlerweile im internationalen Sport angekommen sind, präsentierten sich in Verden zum ersten Mal der Öffentlichkeit. So auch die Clinton/Nobre xx-Tochter Clintina, die den Katalogtitel schmückt. Sie gehörte 2012 zu den Besten und gewann im vergangenen Jahr mit Rolf Moormann ihr erstes internationales S-Springen.

    Bewertet werden beim Freispringwettbewerb neben Manier und Vermögen auch Typ und Gesamteindruck. Die Pferde werden einzeln von den Richtern kommentiert. Neben wertvollen Ehrenpreisen können sich die Besitzer der beiden Jahrgangschampions jeweils über eine Gratisbesamung eines hochkarätigen Springpferdevererbers freuen.

    Die Freispringwettbewerbe beginnen um 10 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Nennungsergebnis wird im Internet unter www.hannoveraner.com veröffentlicht. Kataloge sind am Tag der Veranstaltung erhältlich.
    Talente im Rampenlicht

    Freispringwettbewerbe des Programms Hannoveraner Springpferdezucht

    Source: Presseservice Kerstan

  • Wellington: Meredith Michaels-Beerbaum Zweite im Großen Preis

    Wellington: Meredith Michaels-Beerbaum Zweite im Großen Preis
    Recht erfolgreich verlief für Meredith Michaels-Beerbaum und ihren Ehemann Markus Beerbaum (beide Thedinghausen) das Turnierwochenende beim Winter Equestrian Festival in Wellington/Florida.

    Im mit 130.000 Dollar dotierten Großen Preis wurde Meredith Michaels-Beerbaum mit dem Oldenburger Coupe de Coeur-Sohn Comanche Zweite. Nach einer fehlerfreien Runde im Normalumlauf passierte sie im Stechen mit ihrem elfjährigen Hengst das Ziel ebenfalls strafpunktfrei in 40,796 Sekunden. Besser war lediglich der kanadische Olympia-Sieger Eric Lamaze, der mit der Hannoveraner Forsyth-Tochter Fine Lady eine Nullrunde in 40,269 Sekunden zeigte. Platz drei ging an den Spanier Sergio Alvarez Moya, der mit G&C Unicstar D´Laumone 40,802 Sekunden benötigte, um ohne Strafpunkte das Ziel zu ereichen.

    In einem weiteren internationalen Springen belegte Meredith Michaels mit Comanche Platz 13. Ihr Ehemann Markus Beerbaum durfte sich in einem ebenfalls internationalen Springen über einen Sieg freuen, den er mit der zehnjährigen Stute Tequila de Lille erringen konnte.
    Wellington: Meredith Michaels-Beerbaum Zweite im Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Anna Lena Schaaf gewinnt Bundesnachwuchschampionat der Ponyspringreiter

    Anna Lena Schaaf gewinnt Bundesnachwuchschampionat der Ponyspringreiter
    Die Bundesnachwuchschampionesse der Ponyspringreiter 2017 kommt aus dem Rheinland und ist amtierende Doppel-Europameisterin der Pony-Vielseitigkeit. Mit der achtjährigen Reitponystute Polly holte sich die 15-jährige Anna Lena Schaaf (Voerde) im Finale mit Ponywechsel am Ende die Siegerschärpe (17,4 Punkte) im Parcours. Als einziger Junge unter den besten Vier gewann der 14-jährige Paul Bergen (Wagenfeld) aus dem PSV Hannover den Vize-Titel (16,3) vor der letztjährigen Siegerin Johanna Beckmann (14) aus dem holsteinischen Brunsbüttel (15,9) und Victoria Steininger (15, Feldkirchen) aus Bayern (12,4).

    Im Einlaufspringen des Bundesnachwuchschampionates der Pony-Springreiter auf L-Niveau rangierte Anna Lena Schaaf noch auf Rang sechs (8,2), zog aber im M*Springen als Dritte (8,6) in das Finale mit Ponywechsel ein. Ihre Erfahrung auf internationalen Championaten und mit jungen Ponys, die sie bereits erfolgreich auf den Bundeschampionaten vorgestellt hat, kamen ihr mit dem Fremdpony zugute. Mit der Ponystute von Paul Bergen, Bünteeichen Monja, fand die Einzel- und Mannschafts-Europameisterin der Pony-Vielseitigkeit im Parcours den idealen Rhythmus und toppte mit dem fehlerfreien Ritt sogar ihr eigene Note mit Polly (8,8). Lob gab es an dieser Stelle von Kommentator Tjark Nagel (Friedrichskoog), der als internationaler Springprofi genau weiß, worauf es für die Nachwuchstalente ankommt: „Das war eine fast ideale, gleichmäßige Runde“. Im M*-Parcours mit Standardanforderungen waren neben den guten Sitzgrundlagen auch fleißiges Reiten nach vorne, das Ausreiten der Linien sowie ein Übergang zum Trab gefragt. Insgesamt 22 Paare im Ponyspringsattel aus dem gesamten Bundesgebiet gingen im Bundesnachwuchschampionat der Ponyspringreiter, gefördert von der Horst-Gebers-Stiftung, im Rahmen des Verdener Hallenturnieres VER-Dinale an den Start.

    „Ich bin total stolz auf Polly. Dabei war sie heute morgen in der Box noch ganz verschlafen, deswegen hätte ich nicht gedacht, dass wir heute gewinnen können. Im Parcours war sie dann aber wach und hat alles gegeben“, freute sich Anna Lena Schaaf über die Leistung ihrer Ponystute, die sie bereits als Dreijährige unter dem Sattel hatte. „Anna Lena hat heute ihre ganze Routine ausgespielt und ist mit viel Übersicht geritten. Sie kann sich schnell und gut auf andere Ponys einstellen“, schätzte Peter Teeuwen (Warendorf), Bundestrainer der Ponyspringreiter, die Leistung der Rheinländerin ein. Als einer von drei Jungen, zog der 14-jährige hannoversche Springreiter Paul Bergen mit der zehnjährigen Ponystute Bünteeichen Monja als zweitbester Reiter (8,8) ins Finale ein. „Das war mein Ziel. Umso schöner, dass es jetzt der zweite Platz geworden ist“, freute er sich. Ein Springfehler mit Fremdpony Polly drückte seine zweite Note auf 7,5. „Da war etwas zu wenig Schwung drin“, fand Tjark Nagel, der aber die den ersten Ritt des 14-Jährigen „sehr souverän abgewickelt“ fand. „Paul hat eine gute Zukunft im Ponyspringsport und wird diese Saison sicher auch internationale Einsätze bekommen. Sein großes Plus sind Nervenstärke und Übersicht im Parcours“, lobte Peter Teeuwen.

    Wären ihr nicht die beiden Fehler mit Fremdpony Nugget im entscheidenden Ritt unterlaufen, hätte die Schleswig-Holsteinerin Johanna Beckmann ihren Vorjahres-Sieg wiederholen können. Zweimal kassierte sie mit Schimmelhengst Del Piero für makellose Runden den Sieg mit den jeweiligen Traumnoten 9,0 und ging somit als Titelfavoritin ins Finale mit Pferdewechsel. „Um zu gewinnen, muss man null Reiten“, bedauerte auch Tjark Nagel die beiden Springfehler von Johanna, die nach Abzug eine 6,9 verbuchte und somit auf 15,9 Punkte kam. „Das war schade für Johanna, die im Bundeskader reitet, DJM-Vierte war und mit ihrem Hengst Del Piero schon Nationenpreise bestritten hat“, fand der Bundestrainer. Der bildschöne Schimmel zeigte sich unter dem Sattel von Victoria Steininger, die mit einer 8,4 ins Finale einzog, eher wenig kooperativ, verweigerte sogar zweimal und machte auch Springfehler. Das kostete die 15-jährige bayrische Reiterin, die im Bundes-Perspektivkader reitet, ordentlich Punkte (4,0), so dass sie am Ende mit 12,4 Punkten Vierte wurde. Nicht ins Finale schafften es die beiden sächsischen Reiter, Svenja Katharina Arndt mit Countros und Marvin Jüngel mit Mas que nada, die im Einlaufspringen der Klasse L jeweils Platz zwei (8,8) und drei (8,7) belegt hatten und am Ende Neunte und Siebter wurden. „Es war eine super Atmosphäre für die Kinder in Verden. Eben wie eine WM mit Pferdewechsel. Hier kommt es einfach auf gutes Reiten an, und dass sie dem schon recht hohen Druck standhalten. Insgesamt haben wir heute einen sehr hohen Leistungsstandard gesehen. Peter hat einfach ein glückliches Händchen mit der Qualität seiner Nachwuchstalente“, bilanzierte Tjark Nagel. FN/ Tina Pantel
    Anna Lena Schaaf gewinnt Bundesnachwuchschampionat der Ponyspringreiter

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 25 bis 29. Januar

    Ergebnisdienst vom 25 bis 29. Januar
    Sieger und Platzierte in Verden, Zürich/SUI, Dubai/UAE, Wellington/USA und Amsterdam/NED

    Bundesnachwuchschampionat der Ponyspringreiter vom 26. bis 27. Januar in Verden
    Großer Preis
    1. Mario Stevens (Molbergen) mit Credo; 0/0/37,36
    2. Thomas Brandt (Winsen) mit Cupido; 0/0/38,76
    3. Heiko Schmidt (Neu Benthen) mit Chap; 0/0/39,29

    Finale Bundesnachwuchschampionat Ponyspringreiter
    1. Anna Lena Schaaf (Voerde) mit Polly; 17,4
    2. Paul Bergen (Wagenfeld) mit Bünteeichen-Monja; 16,3
    3. Johanna Beckmann (Brunsbüttel) mit Del Piero; 15,9

    Weitere Informationen unter www.ver-dinale.de

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI5*-W) vom 27. bis 29. Januar in Zürich/SUI
    Weltcup-Springen
    1. Eduardo Alvarez Aznar (ESP) mit Rokfeller de Pleville Bois Mar; 0/0/36,20
    2. Max Kühner (AUT) mit Cornet Kalua; 0/0/38,03
    3. Carlos Enrique Lopez Lizarazo (COL) mit Admara; 0/0/38,43

    5. Marco Kutscher (Bad Essen) mit Clenur; 0/0/43,44

    Weitere Informationen unter www.mercedes-csi.ch

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*) vom 26. bis 28. Januar in Dubai/UAE
    Weltcup-Springen
    1. Shk. Ali Abdulla Al Qassimi (UAE) mit Cacharel; 0/0/47,68
    2. Anita Sande (NOR) mit For Cash; 0/0/47,70
    3. Frédéric David (FRA) mit Equador van’t Roosakker; 0/4/51,39

    12. Jörg Naeve (Bovenau) mit Carena; 4/74,59

    Weitere Informationen unter www.emiratesequestriancentre.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 25. bis 29. Januar in Wellington/USA
    Großer Preis
    1. Eric Lamaze (CAN) mit Fine Lady; 0/0/40,269
    2. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Comanche; 0/0/40,796
    3. Sergio Alvarez Moya (ESP) mit G&C Unicstar D’Laumone; 0/0/40,802

    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com oder www.gdf.coth.com

    Internationales Spring- und Weltcup-Dressurturnier (CSI4*/CDI-W) vom 27. bis 29. Januar in Amsterdam/NED
    Großer Preis
    1. Patrice Delaveau (FRA) mit Lacrimoso 3 Hdc; 0/0/37,14
    2. Pieter Devos (BEL) mit Dream of Inida Greenfield; 0/0/38,64
    3. Dermott Lennon (IRL) mit Loughview Lou-Lou; 0/0/38,85

    13. Felix Hassmann (Lienen) mit Cayenne Wz; 4/70,80

    Grand Prix
    1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD; 82,120 Prozent
    2. Hans Peter Minderhoud (NED) mit Glock’s Flirt; 77,820
    3. Carl Hester (GBR) mit Nip Tuck; 76,250

    Grand Prix Kür
    1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD; 90,720 Prozent
    2. Carl Hester (GBR) mit Nip Tuck; 83,325
    3. Patrik Kittel (SWE) mit Deja; 80,269

    Weitere Informationen unter www.jumpingamsterdam.nl
    Ergebnisdienst vom 25 bis 29. Januar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Heiko Schmidt Dritter im Großen Preis von Verden

    Heiko Schmidt Dritter im Großen Preis von Verden
    Springreiter Heiko Schmidt (Neu Benthen) belegte im Großen Preis von Verden den dritten Platz. In der Siegerrunde, das zehn von 68 Teilnehmern erreichten, blieb der 45-jährige Mecklenburger mit seinem Hengst Chap ein zweites Mal fehlerfrei und absolvierte den Parcours in 39,39 Sekunden. Nur Mario Stevens (Molbergen) mit Credo (37,36 Sek.) und Thomas Brandt (Winsen) mit Cupido (38,76) waren schneller. Das Paar aus Neu Benthen hatte bereits tags zuvor in einem Ein-Sterne-S-Springen hinter dem GP-Sieger Platz zwei von 107 Startern belegt. Weitere Platzierungen bei diesem Turnier „VER-Dinale“ gab es für Heiko Schmidt mit der Mecklenburger Stute Chaleen (13.) sowie Daniel Heuer (Redentiner Mühle) mit dem Wallach Crawallo (20.) in Springen der schweren Klasse. Alle Informationen unter www.ver-dinale.de
    Heiko Schmidt Dritter im Großen Preis von Verden

    Source: Presseservice Kerstan

  • Erfolgreiches Hannoveraner Jahr – Weichen für 2017 sind gestellt

    Erfolgreiches Hannoveraner Jahr – Weichen für 2017 sind gestellt
    Traditionell tagte der Gesamtvorstand des Hannoveraner Verbandes im Dezember in Verden und ließ das erfolgreiche Hannoveraner Jahr Revue passieren. Die züchterischen und sportlichen Weichen für das kommende Jahr sind gestellt.

    Hannoveraner und Rheinländer triumphierten in allen Disziplinen, ob in Verden beim Internationalen Dressur- und Springfestival die Hannoveraner Champions gekürt wurden, bei den Bundeschampionaten in Warendorf oder bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Die Erfolgsbilanz sieht folgendermaßen aus: In Warendorf gab es für den Hannoveraner Verband zehn Medaillen, bei den Olympischen Spielen glänzten die Hannoveraner mit je einer Bronze-Medaille für Fine Lady im Parcours und Desperados FRH im Viereck. Insgesamt gingen acht Olympische Medaillen an den Zuchtverband in Verden. Auch die Starter bei den Paralympics waren erfolgreich: Mannschaftssilber und Einzelbronze waren dort das Ergebnis. Aber nicht nur in den klassischen Disziplinen konnten Hannoveraner und Rheinländer punkten. Verschiedene Titel gingen an die Fahrer, Voltigierer und die erfolgreichen Pferde im Freizeitbereich.

    All diese Erfolge gingen in das Ranking der World Breeding Federation for Sport Horses (WBSH) ein. Am Ende gingen sämtliche erste Plätze im Dressurbereich nach Hannover: Sowohl für das Ranking im Stutbuch, die Spitzenleistung und damit der erste Platz von Desperados FRH und seinem Züchter, Herbert Schütt aus Hemmoor, und natürlich der erfolgreichste Vererber – De Niro. Im Springen heißt das zweitbeste Pferd der Welt Fine Lady, im Sire Ranking geht der zweite Platz an deren Großvater For Pleasure und im Stutbuch Ranking geht Rang fünf nach Verden. Die erfolgreichen Vielseitigkeitspferde sicherten die Silbermedaille im Stutbuch Ranking für den Hannoveraner Verband.

    Eine der wichtigsten Veränderungen wird im kommenden Jahr der Wechsel des ersten Vorsitzenden des Hannoveraner Verbandes sein. Der erste Vorsitzende, Manfred Schäfer, schlug Hans-Henning von der Decken aus Stade als seinen Nachfolger vor. Der erfolgreiche Hannoveraner Züchter ist seit 2009 Mitglied im Vorstand des Hannoveraner Verbandes und der Hannoveraner Körkommission. Hans-Henning von der Decken war aktiver Reiter, war Mitglied im Verdener Auktionsteam und stellte Pferde auf den Bundeschampionaten vor. Außerdem ist er Vorsitzender des Stader Bezirksverbandes.

    Viele junge und erfolgreiche Pferde präsentierten sich in diesem Jahr und lassen einen hoffnungsvollen Blick für das kommende Jahr zu. Aber nicht nur im Sport ließ sich ein positives Resümee ziehen, auch in der Zucht. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen auf Hochtouren. Der erste Höhepunkt ist die Verdener Auktion am Samstag, 21. Januar. 98 hoffnungsvolle Talente werden auf der ersten Auktion des Jahres versteigert.
    Erfolgreiches Hannoveraner Jahr – Weichen für 2017 sind gestellt

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  • Fine Lady beschert Eric Lamaze 130.000 Dollar-Erfolg

    Fine Lady beschert Eric Lamaze 130.000 Dollar-Erfolg
    (Wellington) Die Hannoveraner Stute Fine Lady von Forsyth hat ihrem Reiter Eric Lamaze (Kanada) den 130.000 Dollar Grand Prix von Wellington gewonnen. Fine Lady ist väterlicherseits eine For Pleasure-Enkelin und stammt mütterlicherseits von Drosselklang II und Grannus ab. Holger Wulschner brachte die inzwischen 14 Jahre alte braune Stute in den Sport. Eric Lamaze erwarb Fine Lady 2014 und holte 2016 Bronze bei den Olympischen Spielen mit der Pferdedame. Platz zwei ging in Wellington an Meredith Michaels-Beerbaum und ihren Commanche von Coupe de Coeur.
    Fine Lady beschert Eric Lamaze 130.000 Dollar-Erfolg

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  • Monica Theodorescu künftig am Bundesleistungszentrum stationiert Dressur-Bundestrainerin siedelt ihre Pferde nach Warendorf um

    Monica Theodorescu künftig am Bundesleistungszentrum stationiert
    Dressur-Bundestrainerin siedelt ihre Pferde nach Warendorf um
    Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu hat ihr Gestüt Lindenhof in Füchtorf (Kreis Warendorf) verkauft und siedelt ihre Pferde zum 1. Februar 2017 an das Bundesleistungszentrum (BLZ) in Warendorf um.

    Bereits 1978 übernahm Familie Theodorescu den Lindenhof, wo Monica Theodorescu in den vergangenen Jahren zahlreiche junge Pferde und Reiter trainierte und auf den internationalen Spitzensport vorbereitete. Dank der örtlichen Nähe zu Warendorf konnte sie auch bisher schon viele Lehrgänge und Seminare am Bundesleistungszentrum leiten. Da ihre Pferde künftig aber auch in den Stallungen des BLZ untergebracht sind, wird die Bundestrainerin nun beinahe täglich auf der Anlage sein. Dort wird sie vorrangig die Kaderreiter beim Training und bei der Ausbildung ihrer Pferde unterstützen.

    Damit sind nun mit Monica Theodorescu (Dressur), Julia Krajewski, Fritz Lutter, Frank Ostholt (alle Vielseitigkeit), Peter Teeuwen und Eberhard Seemann (beide Springen) sechs Bundestrainer der Olympischen Disziplinen direkt am BLZ in Warendorf stationiert. Hinzu kommen Ulla Ramge und Kai Vorberg für die Disziplin Voltigieren. jbc
    Monica Theodorescu künftig am Bundesleistungszentrum stationiert
    Dressur-Bundestrainerin siedelt ihre Pferde nach Warendorf um

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bruderpaar beim Springreiter-Weltcup in Guadalajara an der Spitze

    Bruderpaar beim Springreiter-Weltcup in Guadalajara an der Spitze
    Pasquel ist in Mexico ein guter Name in Sache Springreiten – alle drei Söhne haben in Guadalaja beim Viersterne-CSI das Feld der 28 Paare im Weltcup-Springen erreicht. Im Country-Club der mexikanischen Reitsport-Metropole sorgten Francisco, Patricio und Gerardo für Furore. Zwei von Ihnen belegten in dem 100.000 Euro-Springen dann sogar die Plätze Eins und Zwei. Francisco Pasquel gewann in dem von dem Deutschen Olaf Petersen gebauten Parcours mit Naranjo fehlerfrei in 44,24 Sekunden. Das Paar blieb als einziges fehlerfrei. Sein Bruder Partricio Pasquel war mit Babe in 43,57 Sekunden zwar schneller unterwegs, hatte im Stechen aber einen Springfehler auf dem Konto. Der dritte Bruder, Gerardo, wurde mit seinem Zangersheide gebrannten Hengst Mighty Mouse am Ende 26. „Der Parcours lag uns – technisch gebaut und nicht zu hoch – Olaf hat da einen hervorragenden Job für unser Weltcup-springen erledigt – mein Pferd wirkte am Anfang etwas nervös, aber hat die Aufgabe hervorragend erledigt“, freute sich Fancisco Pasquel am Ende. Mit de Erfolg in er in der Western-Sub-League des Weltcups auf den siebenten Rang vorgerutscht. In Führung liegt in dieser League der Mexikaner Enrique Gonzales.
    Bruderpaar beim Springreiter-Weltcup in Guadalajara an der Spitze

    Source: Presseservice Kerstan

  • Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann

    Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann
    Mit dem Verdienstabzeichen in Silber der Bundesvereinigung der Berufsreiter (BBR) ist Markus Scharmann, Wissenschafts-Koordinator und Ansprechpartner der Berufsreiter in der Abteilung Ausbildung und Wissenschaft der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), ausgezeichnet worden.
    Besonders gewürdigt wurden dabei Scharmanns Verdienste rund um die Reform der Pferdewirtschaftsmeisterprüfung, die vor gut einem Jahr in Kraft getreten ist. Der Pferdewirtschaftsmeister, Diplomtrainer Reiten und aktive Springreiter ist aber auch Präsident des „Equestrian Educational Network“ (EEN), ein Netzwerk aller europäischen Ausbildungsstätten. Auf sein Betreiben hin wurde ein europäischer Vergleichswettkampf der Auszubildenden ins Leben gerufen, sozusagen eine Europameisterschaft angehender Pferdewirte. BBR/Hb
    Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern

    Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen
    A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern
    Prof. Dr. Jens Adolphsen aus Hungen in Hessen soll neuer Vorsitzender des Ausschusses Vielseitigkeit des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) werden. Mit einer überwältigenden Mehrheit schlugen die Mitglieder des A- und B-Kaders den 49-jährigen Juristen als Nachfolger von Holger Heigel (Vierhöfen) vor, der seit 2009 Vorsitzender des Ausschusses und der AG Spitzensport war. Der Vorschlag bedarf allerdings noch der Zustimmung der DOKR-Mitgliederversammlung Anfang Mai 2017.

    Als Aktivensprecher wurden die Fachtierärztin und Olympiateilnehmerin von 2000, Dr. Annette Wyrwoll (61, Duggendorf) sowie Doppel-Olympiasieger 2008, Hinrich Romeike (53, Nübbel), wiedergewählt. Als Stellvertreter wurde zum einen Dr. Martina Reemtsma (50, Groß-Walmstorf) gewählt. Sie ist Ärztin und – ebenso wie ihre vier reitenden Töchter – im Sattel erfolgreich. Im vergangenen Jahr siegte sie mit dem deutschen Team bei den Europameisterschaften der Ländlichen Vielseitigkeitsreiter, in diesem Jahr belegte sie bei der Deutschen Meisterschaft in Luhmühlen Platz elf. Ebenso wurde der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger Peter Thomsen (55, Lindewitt) zum Stellvertreter gewählt.

    Jens Adolphsen, Professor für Bürgerliches Recht, nationales und internationales Zivilverfahrensrecht und Sportrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen, ist mit der Verbandsarbeit gut vertraut. Bereits 1997 wurde er als Aktivensprecher in den DOKR-Ausschuss Vielseitigkeit gewählt und hatte von 2001 bis 2004 dessen Vorsitz. Zuvor war er von 1996 bis 1998 Leiter der Rechtsabteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf und von 2010 bis 2015 Vorsitzender des Tribunals der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI). Generell stellt das Sportrecht einen seiner Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte dar, darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Recht der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA). Vor vier Jahren startete Dr. Adolphsen, der bereits in den 1980er und 1990er Jahren im Vielseitigkeitssattel erfolgreich war, sein sportliches Comeback und gehörte in diesem Jahr u.a. zum siegreichen hessischen Team beim Bundeswettkampf in Bad Harzburg.

    Die Wahl in der Vielseitigkeit eröffnete die Wahlen in den acht Disziplinausschüssen bzw. –beiräten des DOKR. Erstmals konnten die Mitglieder der A- und B-Kader ihre Stimme auch auf dem elektronischen Wege abgeben. „Wir freuen uns, dass diese Möglichkeit von den Aktiven gut angenommen wurde. Fast alle Kaderreiter haben davon Gebrauch gemacht“, sagte DOKR-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler. hb
    Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen
    A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern

    Source: Presseservice Kerstan

  • Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format

    Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format
    Die Global Champions League beginnt die Saison 2017 mit einem unwiderstehlichen neuen Format, das dramatische taktische Kämpfe erzwingt, es geht bei den Teams um ein Preisgeld von insgesamt 10,5 Millionen Euro.

    In der zweiten Saison wird die League an zwei Tagen ausgetragen. Und zum ersten Mal werden die GCL-Reiter auch die Möglichkeit haben, Longines Weltranglisten-Punkte zu sammeln – zum Preisgeld. Insgesamt werden 22 Millionen Euro für die Reiter der beiden Events GCL und Longines Global Champions Tours ausgeschüttet.

    Die innovative League wurde im vergangenen Jahr mit einem modernen Format für den Springsport initiiert. Spitzenreiter verschiedener Länder kämpften erstmals in der Geschichte des Sports in Teams gegeneinander. In der League entstanden damit starke neue Allianzen und Rivalitäten.

    Die Global Champions League Saison 2017, offiziell genehmigt von der FEI, startet in Mexiko City im April – die Teams werden in 15 unglaublichen Austragungsorten auf der Welt antreten.

    Ein kleiner Führer zum Format: Wie beginnt es?

    Der erste Teil der League wird am Eröffnungstag jeder Veranstaltung mit einem CSI5* 1.50/1.55m Springen stattfinden. Die Teams nehmen die Fehlerpunkte mit ins zweite Springen. Nachdem die League-Reiter ihre Runden beendet haben, ist die Prüfung für die Einzelreiter geöffnet. Alle Reiter dieses Springens kämpfen um Longines Weltranglistenpunkte und Preisgeld.

    Was passiert dann?

    Der zweite Teil des GCL-Wettbewerbs zählt auch als eine Qualifikation für den LGCT Grand Prix. Dieser wird eine CSI5* 1.55/1.60m Prüfung sein. Dieser Wettbewerb findet am Samstag bei jedem Event vor dem LGCT Grand Prix statt. Einzelreiter, die keinem Team angehören, werden zuerst starten und versuchen, sich für den LGCT Grand Prix zu qualifizieren. Dann werden die GCL- Teams ins Zentrum gerückt, sie behalten ihre Fehler der ersten Runde bei. Die Resultate der League-Reiter zählen zum Teamresultat, nun hat ihr Auftritt ebenso Bedeutung hinsichtlich ihrer Qualifikation für den LGCT Grand Prix als Einzelreiter. Gesamtsieger des jeweiligen League-Wettbewerbs wird das Team mit den wenigsten Fehlern (beider Runden) und der schnellsten Zeit sein.

    Und zum Schluss?

    Die besten 25 Reiter der League und der Einzelreiter der zweiten Prüfung werden sich für den LGCT Grand Prix qualifizieren. Dieses Springen besteht aus einer Runde und einem Stechen. Sämtliche Reiter starten mit null Strafpunkten.

    Eine kleine Rekapitulation zu den Neuerungen…
    League-Reiter lassen nun ihre Resultate für das Team und für ihre individuelle Position für eine Qualifikation zum LGCT Grand Prix anrechnen.

    The League findet jetzt an zwei Tagen statt.

    Teams können jetzt ihre Pferde und/oder Reiter in den beiden GCL Springen wechseln. Strategie und reiterliche Stärke innerhalb des Teams spielen jetzt eine größere Rolle.

    Das Transfer-Fenster ist in diesem Jahr von 17. Juli bis 24. Juli 2017 geöffnet.

    Die besten 25 Einzelreiter qualifizieren sich für den LGCT Grand Prix, der jetzt aus einem Umlauf und einem Stechen besteht.

    Was demnächst kommt…

    Weitere Informationen über die Teams der GCL 2017 werden demnächst mit Berichten über Reiter, Pferde, Events bekannt gegeben. Facebook, Twitter, Instagram und www.globalchampionsleague.com halten Sie auf dem Laufenden.

    Die Regeln im Detail:
    https://media.globalchampionsleague.com/files/season/rules/2017/rules_2017_01_27_14_14_09.pdf
    Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format

    Source: Presseservice Kerstan

  • spoga horse Frühjahr: Messe erleben!

    spoga horse Frühjahr: Messe erleben!
    Mehr als 180 Unternehmen aus über 20 Ländern werden auf der spoga horse Frühjahr (5. bis 7. Februar 2017) ihre neuesten Kollektionen für Pferd und Reiter präsentieren und damit die Halle 8 des Kölner Messegeländes in das Zentrum der internationalen Reitsportbranche verwandeln. Neben einem umfassenden Ausstellungsangebot stehen zudem wieder zahlreiche Aktionen auf dem Rahmenprogramm.
    Perfekt präsentiert: Auf dem spoga horse fashion walk werden die Neuheiten der Aussteller live und perfekt in Szene gesetzt. Die aufmerksamkeitsstarke Modenschau ist ein Publikumsmagnet und das zu Recht: Zwei Mal pro Tag präsentieren Aussteller hier live ihre Reitmode der kommenden Saison. Professionelle Models, Großbild- Leinwände, Musik und eine passende Choreographie bilden den perfekten Rahmen für die Inszenierung der Neuheiten. Die Modenschauen auf dem spoga horse fashion walk gibt es am ersten und zweiten Messetag jeweils um 12:00 Uhr und 17:00 Uhr. Am 7. Februar starten die Shows um 12:00 Uhr und 15:30 Uhr.
    Die spoga horse academy ist zwar als informatives Vortragsprogramm angelegt, bietet aber auch ausreichend Raum für Diskussionen und Austausch. In diesem Jahr referieren J. M. Mertens und Gesa Eckhardt zu Themen wie ‚Ladengestaltung live‘ und ‚Reklamationen als Chance‘. Weitere Themen werden ab Januar bekannt gegeben. Neu ist in diesem Jahr, dass Vorträge und Schulungen auch am lebenden Objekt, also dem Pferd, erläutert werden. Theoretisches wird in der spoga horse academy 2017 also definitiv praktischer.
    Premieren garantiert: Exklusive Live-Präsentationen am Pferd stehen auch im spoga horse VIP Club (Very Important Premieres Club) auf dem Programm. Aussteller zeigen auf der Sonderschaufläche exklusiv ihre Neuheiten. Das Besondere: Sie haben sich verpflichtet ihr Produkt auf der spoga horse erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Welche Produkte gezeigt werden, bleibt bis zur Messe geheim.
    Grund zum Feiern: Sein 10-jähriges Jubiläum feiert der REITSPORT-MARKT Händler Award auf der spoga horse Frühjahr 2017 – und mit ihm haben auch die diesjährigen Gewinner allen Grund zum Feiern. Denn traditionell zeichnet der REITSPORT-MARKT am ersten Messetag die Preisträger aus. Insgesamt gingen in den vergangenen Monaten 57 Einsendungen aus ganz Deutschland bei den Verantwortlichen ein. Eine Sonderschaufläche zum Thema ‚10 Jahre REITSPORT-MARKT‘ sowie eine eigene Chronik, die alles Wissenswerte wie etwa zu Rubriken, Gewinnern oder Sponsoren aus den letzten zehn Jahren enthält, passen perfekt zu diesem Rahmenprogramm- Punkt.
    spoga horse Internationale Fachmesse für Pferdesport 05.–07.02.2017 www.spogahorse.de
    Ihr Kontakt bei Rückfragen: Kathrin Münker Telefon
    +49 221 821-2528 Telefax
    +49 221 821-3544
    E-Mail k.muenker@koelnmesse. de
    Koelnmesse GmbH Messeplatz 1
    50679 Köln
    Postfach 21 07 60
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    Deutschland
    Telefon +49 221 821-0 Telefax +49 221 821-2574 info@koelnmesse.de www.koelnmesse.de
    Geschäftsführung:
    Gerald Böse (Vorsitzender) Katharina C. Hamma Herbert Marner
    Vorsitzende des Aufsichtsrats Oberbürgermeisterin Henriette Reker
    Sitz der Gesellschaft und Gerichtsstand: Köln Amtsgericht Köln, HRB 952
    Die spoga horse Frühjahr 2017 ist für Fachbesucher am 5. und 6. Februar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am 7. Februar von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
    spoga horse Frühjahr: Messe erleben!

    Source: Presseservice Kerstan

  • PM-Schulpferde-Cup: Halbfinalisten stehen fest

    PM-Schulpferde-Cup: Halbfinalisten stehen fest
    Die Qualifikationen für den PM-Schulpferde-Cup 2016/2017 sind beendet. Damit steht fest, welche Teams sich für die Halbfinals qualifiziert haben. Bei den vier bundesweiten Veranstaltungen entscheidet sich, welche der 30 Halbfinalteilnehmer ins Finale (Termin und Ort werden noch bekanntgegeben) einziehen. Nachfolgend die Übersicht der Halbfinaltermine und der dort startenden Teams:

    22. Januar 2017 in Münster/Westfälische Reit- und Fahrschule

    RV von Bredow Keppeln (47589 Uedem)
    RV Tönisberg-Schaephuysen (47906 Kempen)
    RC Altfeld (47475 Kamp-Lintfort)
    Kaiserhof Goldenbek (23820 Reinsbek)
    Flandersbach II (42489 Wülfrath)
    RFV Vorhelm Schäringer Feld (59227 Ahlen)
    RFV Emmertal / Hof Scheele (31789 Hameln)
    LZRFV Haltern am See (45721 Haltern am See)
    18. Februar 2017 in Marbach/Haupt- und Landgestüt Marbach

    RFZG Moosbürg (92718 Schirmitz)
    Reitschule Heger (86853 Langerringen)
    JFR Selztal I (55128 Mainz)
    PSG Ketsch II (68307 Mannheim)
    RuFV Birkenreuth I (68753 Waghäusel)
    RV Bissingen (56338 Braubach)
    JFR Selztal III (55270 Schwabenheim)
    5. März 2017 in Freckenhorst/Reitschule Hof Schulze Niehues

    RV Neuenstein I (63251 Ludwigsau)
    Stall Renschler I (25436 Heidgraben)
    RV Lambertz II (41748 Viersen)
    RV Lambertz I (41748 Viersen)
    PSG Gemmen Reitschule N. Bancken (46359 Heiden)
    Reitschule Altrogge-Terbrack II (48301 Nottuln)
    Reitschule Altrogge-Terbrack I (48301 Nottuln)
    RV Guxhagen-Dörnhagen (34302 Guxhagen)
    18. März 2017 in Wolfsburg/RV Wolfsburg

    RFV Waldhof I (99439 Stedten a.E.)
    RFV Maasen-Sulingen (27254 Siedenburg)
    RFV In der Ohe Nord (21029 Hamburg)
    LRV Lichtenrade II (12043 Berlin)
    RV Neustadt Orla (07806 Neustadt/Orla)
    RV Schreiber II (25569 Krempermoor)
    Reitschule Dannenberg (29451 Dannenberg)
    Reitschule Gut Zassenhaus (40822 Mettmann)
    Der PM-Schulpferde-Cup wurde 1998 ins Leben gerufen. Schon lange hat er sich zu einer festen Größe im Kalender von Reitschulen etabliert. Der PM-Schulpferde-Cup wird von den Persönlichen Mitgliedern der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) getragen. Unterstützt wird der Cup durch das Fachmagazin Reiter Revue international und die Firma HKM Sport Equipment, die die Serie seit 2008 mit Ehrenpreisen, Jacken, Stiefeln und Stiefeletten, Schabracken und Decken sponsert.
    PM-Schulpferde-Cup: Halbfinalisten stehen fest

    Source: Presseservice Kerstan