Schlagwort: Pferd

  • Erster Titel vergeben – Ponychampioness steht fest

    Erster Titel vergeben – Ponychampioness steht fest
    Der erste Titel ist bereits vergeben bei den VR Classics und er ging an eine noch sehr junge Reiterin: Naemi Lou März vom RuFV Hanerau-Hademarschen ist die neue Championess der Ponyreiter bei den VR Classics. Fröhlich lachend winkte die junge Amazone ins Publikum und genoss sichtlich ihre Ehrenrunde nach dem Sieg im von der Bäckerei Tackmann präsentierten Championat der Pferdestadt Neumünster für Ponyreiter.

    Mit der Note 8,8 hatte sich die Reiterin von der Westküste den Sieg gesichert. Ihre Rappstute Velvet Diamond zeigte sich von der strahlendsten Seite. Platz zwei ging an Amelie Dierlamm mit Kira XXIX vor Beeke Nagel und Petit Bamoyal. Dem Championat voran gegangen waren bereits die Einlaufprüfung für die Junioren und Jungen Reiter und die erste internationale Dressurprüfung. Und auch dort gab es einen Erfolg für eine Reiterin. Jill-Marielle Becks aus dem westfälischen Senden gewann mit Damon`s Satelite die Intermediaire I im Preis von Frau Rosemarie Springer. Das Paar konnte bereits in der Frankfurter Festhalle im Dezember überzeugen, sicherte sich nun auch in Neumünster bei den VR Classics einen souveränen Erfolg.

    Ergebnisübersicht VR Classics

    01 Prix St. Georges – Internationale Dressurprüfung Kl. S, Preis von Frau Rosemarie Springer, Qualifikation fü Prüfung 2 – CDI1*
    1. Jil-Marielle Becks (Senden) auf Damon’s Satelite 75.342 Prozent
    2. Vera Breidenbach (Owschlag) auf Titan 70.307
    3. Emma Kanerva (Pinneberg) auf Riverbank Sanrose 70.132
    4. Wolfgang Schade (Hamburg) auf Amore San Remo 69.737
    5. Ants Bredemeier (Grönwohld) auf Download 69.298
    6. Antonia Christine Jacobsen (Wedel/Elbdörfer) auf Danny 68.640

    20 Nat. Springprüfung Kl. M** für Junioren und Junge Reiter, Preis der Fa. Reitsport Sievers, Flintbek, Qualifikation zum Championat der Pferdestadt Neumünster
    1. Sven Gero Hünicke (Fehmarn) auf Sunshine Brown 0.00 / 49.43
    2. Linn Hamann (Ammersbek) auf Crystal Clear 0.00 / 52.61
    3. Pheline Ahlmann (Reher) auf Queen Windsor 0.00 / 53.53
    4. Jonte Hansen (Olderup) auf Capigadon VEC 0.00 / 54.62
    5. Jannik Bremer (Groß Wittensee) auf Octavia 19 0.00 / 56.34
    6. Theresa Ripke (Steinfeld) auf Dustinov 0.00 / 56.41

    22 Nat. Springprüfung Kl. M*, Preis der R+V / VTV Generalvertretung Kuschel, Einlaufspringen zum Jugend-Team Cup Schleswig-Holstein 2017
    1. Johanna Beckmann (Brunsbüttel) auf Quintess 12 0.00 / 45.37
    2. Berit Nagel (Löwenstedt/Reiterv.Obere ArlauSitz Behrendorf/GER) auf Ciano 0.00 / 48.50
    3. Jannik Bremer (Groß Wittensee) auf Sushi 0.00 / 48.67
    4. Paola Poletto (Hamburg) auf Casting 0.00 / 48.97
    5. Julia Bertow (Langwedel) auf Wallstreet 52 0.00 / 49.04
    6. Ole Heitmann (Hamburg) auf Cira R 0.00 / 49.13
    Erster Titel vergeben – Ponychampioness steht fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • Pferdemediator Timo Ameruoso sucht den Härtefall!

    Pferdemediator Timo Ameruoso sucht den Härtefall!
    Timo Ameruoso zählt zu den bekanntesten Pferdeexperten der Welt und ist ein international gefragter Experte rund um die Beziehung zwischen Pferd und Mensch.

    Ausgelöst durch drei eigene harte Schicksalsschläge, die ihn unter anderem an den Rollstuhl fesseln, sowie der Tatsache, dass ihm kein einziger der damals bekannten Pferdetrainer weltweit helfen konnten, entwickelte Timo Ameruoso das „Autodynamische Reflexionsprinzip“. Dies basiert auf seinem ganz eigenen und einzigartigen psychologischen Zugang zu Pferden. Reitweisen übergreifend schafft er es, fern ab von Gewalt, Konditionierung und Dressur, sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen und so die ultimative Beziehung zwischen Pferd und Mensch sowie die Leistungssteigerung und Gesunderhaltung des Pferdes zu fördern.

    Bis heute hat er weit über 2.000 so genannte Problempferde trainiert. Nun ist es für Timo Ameruoso an der Zeit etwas zurückzugeben. Aus diesem Grund sucht Timo einen echten Härtefall – ein Problempferd, an dem sich bis dato alle Trainer, Experten und Reiter die Zähne ausgebissen haben und das den Besitzer wahrlich zur Verzweiflung treibt. Nichts Herkömmliches, sondern wirklich einen harten Brocken. Seit Freitag läuft die Aktion bereits auf seiner Facebookseite, die schon mehr als 15.000 Personen erreicht und bereits viele Bewerbungen nach sich gezogen hat. Unter den drei härtesten Fällen suchen dann seine Facebookfans das Pferd aus, das von Timo kostenlos im Pferdemediationszentrum therapiert wird. Die Aktion läuft noch bis zum 28.02.2017. Jeder Interessent kann seinen Vorschlag unter den Kommentaren des Aufrufs platzieren und so an der Aktion teilnehmen.

    Egal ob junges oder rohes Pferd. Steigt, buckelt, tritt oder beißt Ihr Pferd? Ist es sehr schreckhaft, aggressiv, lässt sich nicht verladen oder hat Angst vor dem Tierarzt, dem Schmied, Kühen, Hunden, Autos, Traktoren oder anderen Artgenossen? Ist es kopfscheu, steht beim Aufsitzen nie still, hat Sattelzwang oder lässt sich nicht scheren? Verweigert sich Ihr Pferd auf Turnieren oder ist im Gelände unkontrollierbar? Dann ist das die Chance, das eigene Pferd von einem der weltweit anerkanntesten Pferdeexperten kostenlos therapieren zu lassen.

    Sein Wissen im Hinblick auf die Psychologie, Hirnmechanik und Herdendynamik, das Timo Ameruoso deutlich von anderen Pferdetrainern unterscheidet, gibt der außergewöhnliche Horseman in Vorträgen, auf Kongressen und in Workshops weiter. Inzwischen blickt er auf weit über 1.000 Vorträge, Workshops und Symposien im In- und Ausland zurück. Pferdeliebhabern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet der international gefragte Experte für Pferde-Psychologie regelmäßig Workshops an, in denen er sein System des autodynamischen Reflexionsprinzips anschaulich und praxisnah darstellt und den Teilnehmern wichtige Tipps und Lösungen für Probleme im alltäglichen Umgang mit ihren Pferden bietet. Neben seinen Workshops bietet Timo Ameruoso auch individuelle Einzeltrainings, Telefoncoachings wie auch offene Trainings an, die je nach Wunsch am Stall von Timo oder auch beim Kunden stattfinden. Inzwischen nutzen weltweit tausende Pferdeliebhaber und Reiter aller Leistungsklassen sowie Reitweisen die Initiativkraft seiner Methode und genießen so die harmonische Beziehung zu ihrem Pferd und profitieren von effizienteren Trainingsmethoden.

    Seine Erfahrung aus über 30 Jahren Zusammenarbeit mit Pferden und das daraus resultierende System des autodynamischen Reflexionsprinzips wurden durch einen Bericht des Hessischen Rundfunks für das TV-Format „Hessenschau“ weltweit bekannt. Der Beitrag erreichte über Facebook weltweit knapp 17,3 Millionen Menschen und stellte damit alle bisherigen Onlinereichweiten des HR in den Schatten.

    Mehr Infos zu Pferdemediator Timo Ameruoso finden Sie auch unter www.timo-ameruoso.de sowie bei Facebook unter www.facebook.com/PferdemediatorTimoAmeruoso.

    Für weitere Informationen und Fotomaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Sie erreichen uns unter: Tel.: 0201-4906060, E-Mail: info@pro-talents.de

    Ihr Pro Talents-Team

    Workshops 2017:

    „Grundlagen angewandter Pferdepsychologie“:

    04.03.17 91555 Feuchtwangen
    08.04.17 76661 Philippsburg
    27.05.17 72186 Empfingen
    17.06.17 09623 Nassau
    01.07.17 95503 Hummelthal
    15.07.17 27404 Zeven

    „Leistungssteigerung und Gesunderhaltung“:

    01.04.17 97286 Sommerhausen
    20.05.17 65201 Wiesbaden
    02.09.17 53757 St. Augustin
    07.10.17 72186 Empfingen

    „Arbeit an der Hand und Verladen“:

    22.04.17 64625 Bensheim-Schwanheim

    „Offenes Training“:

    10.06.17 + 08.07.17 + 05.08.17 + 09.08.17 + 14.10.17
    Pferdemediationszentrum Biebesheim am Rhein

    Infos und Tickets unter www.timo-ameruoso.de
    Pferdemediator Timo Ameruoso sucht den Härtefall!

    Source: Presseservice Kerstan

  • Vince Vega PJ siegt im Freispringwettbewerb Vierjährige präsentierten sich von ihrer besten Seite

    Vince Vega PJ siegt im Freispringwettbewerb
    Vierjährige präsentierten sich von ihrer besten Seite
    Der Viscount/Cassus-Sohn Vince Vega PJ aus der Zucht der Pferdezucht Dr. Jacobs GbR, Bierbergen, hat den Freispringwettbewerb der Vierjährigen aus dem Programm Hannoveraner Springpferdezucht in Verden gewonnen. „Ein moderner Typ mit viel Übersicht“, lobte Dieter Smitz, der gemeinsam mit Thomas Schönig die 28 Vertreter des Geburtsjahrgangs 2013 beurteilte.

    Mit 27,7 Punkten erzielte der schicke Vince Vega PJ die Tageshöchstnoten. Seine Mutter Hann.Pr.St, Candy Jo PJ war in der Niedersachsenhalle vor fast genau drei Jahren beim Freispringwettbewerb der Vierjährigen Zweite ihrer Klasse gewesen. Seine Großmutter ist keine Geringere als die Vollschwester des Celler Landbeschälers Embassy sowie von Hans-Dieter Drehers Spitzenpferd Embassy II.

    Mit einer beeindruckenden Leistung wurde Sun Star Odessa v. Spartacus/Cassini II (Z.: Ludwig und Lutz Decker GbR, Hohenhameln) mit 27,1 Punkten Zweite. Ihre Mutter war ebenfalls ihrerzeit in Verden hochplaciert und vertritt den Stutenstamm der Klaseta, der Hannovers Stempelhengst Grannus hervorgebracht hat. Als Dritter sprang Quatschmann v. Quaid/Escudo (Z. u. Ausst.: Andrea Tietze, Uetze) mit 25,9 Punkten auf das Podest. Der großlinige Dunkelfuchs war im vergangenen Jahr bereits Dritter seiner Abteilung bei den Dreijährigen gewesen. „Der Jahrgang präsentierte sich einheitlich sehr stark“, resümierte Dieter Smitz.

    Die Aussteller des Siegers freuten sich nicht nur über die Siegerschärpe, sondern auch über einen Freisprung des Celler Landbeschälers Grey Top. Seit 1997 sind außerdem die VGH-Versicherungen zuverlässiger Partner des Programms Hannoveraner Springpferdezucht. Der nächste Freispringwettbewerb findet am Mittwoch, 12. April, in Verden statt. Dann haben die Dreijährigen ihren großen Auftritt.
    Vince Vega PJ siegt im Freispringwettbewerb
    Vierjährige präsentierten sich von ihrer besten Seite

    Source: Presseservice Kerstan

  • „Rund um das Fahrpferd“ – Spezialseminar zur Haltung und Bewertung von Pferden vom 30. bis 31. Mai 2017 auf dem Haupt- und Landgestüt in Marbach

    „Rund um das Fahrpferd“ – Spezialseminar zur Haltung und Bewertung von Pferden vom 30. bis 31. Mai 2017 auf dem Haupt- und Landgestüt in Marbach
    Fachlich Interessierten sowie angehenden Sachverständigen, Pferdehaltern, Züchtern und Vertretern von Zuchtverbänden bietet sich vom 30. bis 31. Mai 2017 in Gomadingen-Marbach im Rahmen eines Spezialseminars der Einstieg in das Thema „Fahrpferde“.
    In Theorie und Praxis werden im Haupt- und Landgestüt u. a. folgende Themen von ausgewiesenen Experten aus der Fahrbranche vorgetragen:
    Bedeutung des Fahrens mit Pferden in Deutschland
    Einführung des Kutschenführerscheins zum 01.07.2017
    Anforderungen an das Fahrpferd und an die Anschirrung
    Fachliche und rechtliche Anforderungen an das Fahren von Pferden
    Führung durch die historische Geschirrkammer des Landgestüts
    Verkehrssicherheit von Kutschen
    Schadenfälle mit Kutschen – Aktuelle Falldarstellungen
    Demonstration im Landgestüt – Angespannte Zweispänner im Fahren

    Es referieren u. a.:
    Rudolf Temporini, Rechtsanwalt, Journalist und Pferdewirtschaftsmeister
    Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe
    Karl-Heinz Geiger, Cheftrainer Fahren, mehrfacher bayrischer Landesmeister der Vierspänner
    Dr. Thomas Raue, ehem. stellv. Gestütsleiter des Haupt- und Landgestütes
    Karl-Heinz Arens, Prüfingenieur und Sachverständiger für Sicherheit bei Kutschen
    Fred Probst, Leiter des Fahrstalls des Haupt- und Landgestütes
    Dipl.-Ing. agr. Dr. Hinrich Köhne, ö.b.v. Sachverständiger, Oyten
    Gerd Sickinger, Rechtsanwalt, ö.b.v. Sachverständiger, Gerlingen

    Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030 – 2008 967 70 oder unter www.hlbs.de abrufen.

    Termin: 30. bis 31. Mai 2017
    Ort: 72532 Gomadingen-Marbach, Haupt- und Landgestüt
    Kosten: 230,00 €* zzgl. USt
* 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    „Rund um das Fahrpferd“ – Spezialseminar zur Haltung und Bewertung von Pferden vom 30. bis 31. Mai 2017 auf dem Haupt- und Landgestüt in Marbach

    Source: Presseservice Kerstan

  • Zwei neue Deckhengste für das Gestüt Pramwaldhof

    Zwei neue Deckhengste für das Gestüt Pramwaldhof
    Bei den Süddeutschen Hengsttagen Ende Januar hat das Gestüt Pramwaldhof doppelt zugeschlagen: Zwei frisch gekörte Junghengste werten von nun an das Lot des Haager Pferdebetriebs auf. In die Riege der eigenen Körhengste, zu denen auch „Beradini“, „Fürst Romiro“ und „Calogero“ zählen, zogen seit wenigen Wochen die beiden dreijährigen Youngsters „Best Secret“ v. Belantis-Brandenburger sowie „Vom Feinsten“ von Van Vivaldi-Roy Black nach.

    Aufgefallen mit extrem viel Chick, Bewegungspotential und Noblesse waren die beiden dressurbetonten Nachwuchshoffnungen mit Katalognummer 2 und 43 im Rahmen der Süddeutschen Körung, die beide das Prädikat erhielten und zukünftig über den Zuchthof Wadenspanner erhältlich sind.

    „Best Secret“ v. Belantis-Brandenburger
    Der eine ist ein noch komplett grau gefärbter Sohn des Belantis-Brandenburger, der mit mächtiger Gangmechanik und aktivem Hinterbein beeindruckte. Sein großes, waches Auge spiegelt sein verspieltes Gemüt wieder, ein wahrer Herzensbrecher.

    „Vom Feinsten“ v. Van Vivaldi-Roy Black
    Sein Stallkollege und Boxennachbar versprüht mit seiner dunklen Jacke edlen Charme und ist ein wahrer Hingucker. Van Vivaldi und Roy Black im Pedigree versprechen hochkarätiges Blut und enorm viel Potential, das er bei seinen Auftritten wahrlich bestätigte.
    Bei der Auktion hat Erfolgsamazone Astrid Neumayer, aktuelle Nummer zwei Österreichs, gleich mitgeboten und den vielversprechenden Neuzugang für das Gestüt Pramwaldhof ersteigert.

    In Kooperation mit dem Zuchthof Wadenspanner in Pattendorf werden die beiden Körhengste „Best Secret“ und „Vom Feinsten“ für die kommende Decksaison vertrieben und bei Maria und Walter Wadenspanner stationiert sein.
    Für Samenbestellungen können Sie sich gerne direkt an den Zuchthof Wadenspanner wenden.
    Zwei neue Deckhengste für das Gestüt Pramwaldhof

    Source: Presseservice Kerstan

  • Auslandsaufenthalte auf vier Beinen Sprachferien und Internatsbesuche für Pferdenarren

    Auslandsaufenthalte auf vier Beinen
    Sprachferien und Internatsbesuche für Pferdenarren
    Reiten ist für viele Kinder und Jugendliche ein Traum. Wer heute einen Auslandsaufenthalt mit dem geliebten Hobby kombinieren möchte, hat dazu viele Möglichkeiten. Diese reichen von der Feriensprachreise mit Vierbeinerprogramm bis hin zum Leben und Lernen mit Pferden in einem renommierten Internat. Für Reitfans, die gerne fremde Stallluft schnuppern möchten, bieten die gemeinnützigen Carl Duisberg Centren Programme in Großbritannien, Irland, den USA und Kanada.

    Auslandserfahrung hoch zu Ross: Sprachferien mit eigenem Reitprogramm kombinieren in England und Irland Reitstall, Englischstunden und das Leben in einer Gastfamilie oder auf einem Schulcampus. Zwischen Galopp und Grammatik ist etwa im irischen Sligo oder Dublin Zeit genug, beim Ausritt am Meer zu entspannen. Nach dem Sprachunterricht in den Räumen des Reitzentrums lernt sich die englische Sprache ganz nebenbei. Denn bei Ferien mit Gleichgesinnten aus aller Welt tauscht man sich gerne auf Englisch aus und festigt so das Gelernte. Neben dem Kennenlernen von Land und Leuten können Kinder und Jugendliche eine ganz andere Art des Reitunterrichts erleben, wenn es zum Beispiel ins Gelände geht. Auch im englischen Ilfracombe sowie in Shrewsbury ist Reiten Hauptbestandteil des Freizeitprogramms. Die Einteilung in Sprach- und Reitkurse erfolgt immer nach dem jeweiligen Kenntnisstand. Auch sehr erfahrene Reiter kommen auf ihre Kosten: Sie können beispielsweise Springreiten lernen. Alle Orte faszinieren durch ihre tolle Lage, wunderschöne Natur und beliebte Colleges im Harry Potter-Stil.

    Fest im Sattel bei Internatsaufenthalten im Ausland
    Jugendlichen Pferdeliebhabern, die über einen Schulaufenthalt im Ausland nachdenken, bieten Internate in den USA, Kanada oder Großbritannien besondere Möglichkeiten. An manchen Internaten gehört die Reitkleidung sogar zur Schuluniform. Reiteinrichtungen sind bei diesen sogenannten Boarding Schools Teil des Schulgeländes. Der Unterricht mit zertifizierten Trainern und eigenem Reitpersonal ist als Aktivität fest im Stundenplan verankert, ebenso Kurse zu Pferdehaltung und –pflege. Das Niveau reicht vom Anfänger bis hin zum Turniersport. Mit der Möglichkeit, ein Pferd für die Dauer des eigenen Aufenthaltes zu „mieten“, haben junge Reiter Kontinuität und einen vierbeinigen Freund vor Ort, um den sie sich die ganze Zeit kümmern können. Auch das eigene Pferd kann für die Dauer des Schulaufenthalts mit dabei sein. Während die meisten Internate den klassisch englischen Reit-Stil lehren, finden in den USA an einigen Internaten auch Westernreiter ihr Eldorado. Hier erleben Internatsschüler Weite und Natur auf dem Pferderücken fernab der Touristenrouten. Ob Mädcheninternat im amerikanischen Maryland oder Kurzaufenthalt im englischen Wiltshire – die Programme sind sehr unterschiedlich, so dass eine gute Beratung vor der Wahl der Schule wichtig ist.

    Informationen gibt es unter: www.sprachferien-reiten.de oder bei den Carl Duisberg Centren, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-201, E-Mail: mirjam.auweiler@cdc.de
    Auslandsaufenthalte auf vier Beinen
    Sprachferien und Internatsbesuche für Pferdenarren

    Source: Presseservice Kerstan

  • BFH-Urteil: Vereine müssen Steuer auf Pensionspferdeumsätze zahlen

    BFH-Urteil: Vereine müssen Steuer auf Pensionspferdeumsätze zahlen
    Gemeinnützige Vereine mit Pensionspferdehaltung müssen den vollen Umsatzsteuersatz von 19 Prozent auf alle Dienstleistungen zahlen, die im Zusammenhang mit der Pensionspferdehaltung erbracht werden. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit seinem Urteil vom 10.08.2016 (VR 14/15) entschieden.

    Damit widersprach das BFH der Auffassung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), wonach laut Art. 13 Teil A Abs. 2 Buchstabe b der Richtlinie 77/388/EWG bestimmte im engen Zusammenhang mit Sport stehende Dienstleistungen, die von Einrichtungen ohne Gewinnstreben von Personen erbracht werden, grundsätzlich von der Umsatzsteuer zu befreien sind.

    Zwar hatte es schon 2013 ein für die Reitvereine günstiges BFH-Urteil gegeben (AZ XI R 34/11). Der RV Reutlingen hatte Widerspruch gegen einen Steuerbescheid eingelegt. In der Hoffnung auf ein für alle Vereine wirksames Urteil hatte die FN den Rechtsstreit seinerzeit unterstützt. Allerdings verwies der BFH den Rechtsstreit zurück an das Finanzgericht. Wegen der Erfolgsaussichten der Klage des RV Reutlingen gab das Finanzamt dem Einspruch gegen den angefochtenen Umsatzsteuerbescheid statt, so dass der Rechtsstreit mit einem Vergleich und damit ohne Urteil des Finanzgerichtes erledigt wurde. Die Folge: Kein Urteil, keine Veröffentlichung im Bundessteuerblatt und damit keine Übertragung der Entscheidung auf andere Reitvereine. Aus diesem Grund versuchte die FN weiter ein Präzedenzurteil zu erreichen, das dann auch im Bundessteuerblatt veröffentlicht wird. „Nachdem das erste BFH-Urteil positiv im Sinne unserer Vereine ausgefallen war, standen die Chancen gut, ein gleichlautendes und wirksames Urteil zu erreichen“, erklärte Rainer Reisloh, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der FN. Eine Hoffnung, die leider enttäuscht wurde.

    „Wir empfehlen Vereinen, sich in jedem Fall mit dem zuständigen, steuerlichen Berater über die aktuelle Situation in Verbindung zu setzen“, sagte Rainer Reisloh. Dabei sollten Vereine auch überlegen, ob gegebenenfalls eine andere Gestaltung der Pensionspferdehaltung für den Verein in Betracht kommt. Denkbar wäre, dass der Verein lediglich die Boxen an die Stallgemeinschaft der Pferdebesitzer verpachtet, für mindestens sechs Monate. Damit würde der gemeinnützige Reitverein umsatzsteuerbefreite Einnahmen gemäß § 4 Nr. 12a Umsatzsteuergesetz (UStG) der Stallgemeinschaft berechnen. Ertragssteuerlich erzielt der Verein diese Einnahmen im Rahmen der steuerbefreiten Vermögensverwaltung. Die Stallgemeinschaft wiederum würde diese Kosten zuzüglich der Kosten für Fütterung, Einstreu etc. und gegebenenfalls Personalkosten auf die einzelnen Privat-Pferdebesitzer dieser Stallgemeinschaft umlegen. Dieses Modell hätte den Vorteil, dass der Hauptkostenanteil, nämlich die Boxenzurverfügungstellung, umsatzsteuerbefreit bliebe. „In jedem Fall ist dieses Modell mit dem steuerlichen Berater abzustimmen, um individuelle Besonderheiten vor Ort zu berücksichtigen“, rät Rainer Reisloh.

    Das vollständige BFH-Urteil im Wortlaut findet sich hier.
    BFH-Urteil: Vereine müssen Steuer auf Pensionspferdeumsätze zahlen

    Source: Presseservice Kerstan

  • SIGNAL IDUNA CUP: Die junge Garde greift an

    SIGNAL IDUNA CUP: Die junge Garde greift an
    Die Konkurrenz wächst, die junge Generation macht den arrivierten Reiterinnen und Reitern mächtig Druck. Es zeigt, dass die richtige Konzeption für das traditionelle Hallenreitturnier entwickelt wurde und der SIGNAL IDUNA CUP vom 2. – 5. März in den Dortmunder Westfalenhallen auch in seiner 65. Turnierauflage jung gehalten werden kann. Eine der besten jungen Amazonen ist Lisa Nooren, in Belgien zuhause, aber für die Niederlande startend und gerade mal 19 Jahre jung. Die bildhübsche Tochter des ehemaligen Nationenpreisreiters und Trainers Henk Nooren sorgte bereits 2015 für eine faustdicke Überraschung, als sie in Donaueschingen das Championat gewann und ein Jahr später noch drauflegte – da holte sie sich den Sieg im Großen Preis!

    Nun kommt das Top-Talent auch nach Dortmund und trifft dort auf etliche junge Mitbewerber wie Gerrit Nieberg aus Sendenhorst, den jungen Weltcup-Reiter Niklas Krieg aus Villingen-Schwenningen, Belgiens jungen Superstar Pieter Clemens oder die Siegerin des Großen Preises von Oldenburg, Kendra-Claricia Brinkop (Warendorf/ Neumünster). Der amtierende Europameister Guido Klatte jun., der sich jüngst an dritter Stelle im Weltcup-Springen in Bordeaux (Frankreich) platzierte sowie die erst 18-jährige Sanne Thijssen aus den Niederlanden sind in Top-Form und versprechen hochkarätigen Springsport. Wer genau wissen will wie die Zukunft des Springsports aussieht, kann sich das in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP anschauen.

    Die „jungen Wilden“ sind gut ausgebildet, hoch motiviert und ehrgeizig. Das belegen auch immer wieder die Resultate in Dortmund. Hier konnten sowohl Angelina Herröder (Büttelborn), als auch Jan Wernke (Holdorf) schon den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland und damit das Finale der jetzt MITSUBISHI MASTERS LEAGUE titulierte Serie gewinnen. Am Sonntag geht es dabei um Geld- und Sachpreise im Wert von 150.000,-€. Lisa Nooren hat trotz ihrer Jugend bereits sechs EM-Medaillen gewonnen – als Ponyreiterin, in der Altersklasse Children und auch als Juniorin und Junge Reiterin, zuletzt zweimal Silber bei der Junge-Reiter-Europameisterschaft 2016 im irischen Millstreet.
    SIGNAL IDUNA CUP: Die junge Garde greift an

    Source: Presseservice Kerstan

  • Finnland, Belgien, Dänemark – Erfolgstour in Mijas

    Finnland, Belgien, Dänemark – Erfolgstour in Mijas
    Für Jasmin Ranta-Aho geriet der zweite Tag der Youngster-Tour zum Doppelerfolg. Die Finnin belegte Platz eins und zwei bei den fünf Jahre alten Pferden mit Crocus La Silladiere und Zinedine Zidane Z. Die 22-jährige Springreiterin war rundherum zufrieden mit ihren vierbeinigen Sportpartnern.
    Neben der Finnin konnten der Belgier Karel Cox mit Nistria VD Winning Z und der Däne Martin Neergaard mit Chaccolie bei den sechs und sieben Jahre alten Springpferden Goldene Schleifen einsammeln. Gerade eingetroffen sind im andalusischen Mijas die deutsche Springreiterin Jörne Sprehe aus Fürth, die die Costa del Sol Equestrian Tour nutzt, um ihre Turnierpferde für die beginnende grüne Saison vorzubereiten und sich sowohl über milde Temperaturen, als auch über die großen Plätze und die Galoppbahn des Hippodromo freut.

    Prominentester „Neuzugang“ ist der Brite John Whitaker. Tochter Louise hat „vorgelegt“, jetzt will der legendäre Springreiter selbst mitmischen und das Frühjahr unter freiem Himmel in Mijas eröffnen. Ab Freitag beginnt das CSI3* auf dem Gelände des Hippodromo, dann geht es erneut um Weltranglistenpunkte für die Teilnehmer aus rund 30 Nationen.

    Ergebnisüberblick Winter Cup Costa del Sol Equestrian Tour

    Int. Springprf., 5 Year Old Horses
    1. Jasmin Ranta Aho (Finnland) Crocus La Silladiere, 0/35,88

    2. Jasmin Ranta-Aho (Finnland)Zinedine Zidane Z, 0/38,59
    3. Doron Kuipers (Niederlande) Helvetia Moeders W, 0/39,10
    4. Sameh El Dahan (Aqypten) Enigma K, 0/39,86
    5. Lauren Edwards (England) Carumba, 0/35,49

    Int. Springprf., 6 Year Old Horses
    1. Karel Cox (Belgien) Nistria VD Winning Z, 0/33,78
    2. Bronsilav Chudyba (Slowakien) Gijanta, 0/35,18
    3. Carron Nicol (England) Galerius, 0/35,23
    4. Bronislav Chudyba (Slowakien) Guayarmina, 0/35,29
    5. Carron Nicol (England) Moonraker, 0/36,44
    6. Annika Axelsson (Schweden) Clinto T Z, 0/37,13

    Int. Springprf., 7 Year Old Horses
    1. Martin Neergaard (Dänemark) Chaccolie, 0/28,38
    2. Bruce Gooddin (Neuseeland) Chacceldi, 0/30,97
    3. Fidel Segovia (Israel) Jack, 0/39,94
    4. Maxime Harmegenies (Belgien) Elastique van de Koekoek, 0/31,16
    5. Bethanie Knight (England) Cassalfino, 0/32,24
    6. Erika Lickhammer (Schweden) Chico Z, 0/32,74

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Finnland, Belgien, Dänemark – Erfolgstour in Mijas

    Source: Presseservice Kerstan

  • Distanzreiten: Keine Startgenehmigungen mehr für deutsche Reiter bei internationalen Turnieren in Dubai

    Distanzreiten: Keine Startgenehmigungen mehr für deutsche Reiter bei internationalen Turnieren in Dubai
    Der Vorstand des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat beschlossen, bis auf Weiteres deutschen Reitern keine Startgenehmigungen mehr für internationale Distanzritte in Dubai zu erteilen. Sollten deutsche Reiter an nationalen Ritten in Dubai teilnehmen, behält sich das DOKR vor, diese künftig nicht mehr für Championate oder Bundeskader zu nominieren. Außerdem fordert der Vorstand deutsche Veranstalter von Distanzritten auf, keine Reiter mehr aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einzuladen. Diese Beschlüsse werden vom Präsidium des Vereins Deutscher Distanzreiter und -fahrer (VDD) ausdrücklich unterstützt.

    Damit reagiert das DOKR auf die jüngsten Nachrichten über tote Pferde und mehrere Fälle von verbotener Medikation bei Distanzritten in den VAE. Auch der Weltreiterverband FEI hat bereits weitere Maßnahmen ergriffen, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung begrüßt dieses Vorgehen ausdrücklich.
    Distanzreiten: Keine Startgenehmigungen mehr für deutsche Reiter bei internationalen Turnieren in Dubai

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hongkong: Doppelerfolg für Ahlmann und Beerbaum

    Hongkong: Doppelerfolg für Ahlmann und Beerbaum
    Nach den beiden CSI5* von Los Angeles im September und Paris Anfang Dezember 2016 machte das Turnier in Hongkong das Triple der Serie „Longines Masters“ komplett. Die deutschen Reiter trumpften bestens auf: Christian Ahlmann (Marl) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) waren die herausragenden Akteure des mit rund 390.000 Euro dotierten Großen Preises: Platz 1 und 2.

    26 Reiter gingen beim Finale der dreiteiligen Turnierserie „Longines Masters“ in Hongkong an den Start. Der Große Preis wurde über zwei Runden entschieden, wobei in der zweiten Runde die besten zwölf Reiter aus der ersten zugelassen waren und ihre Fehler „mitnahmen“. Ein Stechen fand nicht statt. Fünf Paare meisterten beide Umläufe ohne Fehler. Die Bestzeit im zweiten Durchgang erreichte Christian Ahlmann. Der 42-Jährige hatte den Zangersheider Hengst Caribis Z gesattelt, einen zehnjährigen Caritano-Sohn, der in den „dicken“ Springen noch nicht so viel Erfahrung hat. In 37,94 Sekunden beendete das Paar die Prüfung, Ahlmann wurde mit einem Preisgeld von umgerechnet rund 125.000 Euro (brutto) belohnt. Eine gute Sekunde mehr benötigten Ludger Beerbaum und sein 14-jähriger Holsteiner Olympiapartner Casello (Platz zwei, 0/38,58). Den dritten Platz belegte der für Österreich startende Max Kühner mit Cornet Kalua (Zuchtgebiet Deutsches Sportpferd), ebenfalls fehlerfrei in 38,85 Sekunden. Alle drei Großen Preise der Serie in Folge zu gewinnen und den Bonus von einer Million Euro zu kassieren, schafft derzeit kein Reiter. Daniel Deußer hatte in Los Angeles triumphiert, der Belgier Gregory Wathelet in Paris, und nun in Hongkong Christian Ahlmann.

    Die weiteren deutschen Teilnehmer am Großen Preis verfehlten das Stechen. In den übrigen Springen des Turniers in Hongkong gelangen aber etliche Erfolge: Daniel Deußer (Mechelen/Belgien) sicherte sich im Sattel der belgischen Stute Happiness gleich zwei Siege. Den Großen Preis beendete er mit Equita nach zwei Abwürfen jedoch nur an Position 18. GP-Sieger Christian Ahlmann ritt mit dem westfälischen Wallach Reavnir einmal auf Platz zwei, und Philipp Weishaupt sicherte sich mit der Hannoveranerin Call me Eva einen dritten Platz. hen
    Hongkong: Doppelerfolg für Ahlmann und Beerbaum

    Source: Presseservice Kerstan

  • Das war der AWÖ Hengsttag 2017

    Das war der AWÖ Hengsttag 2017
    Unter neuer Führung ging der AWÖ-Hengsttag bestens und abwechslungsreich über die Bühne. Sehr gut beschickt war sowohl die Musterung der drei- und vierjährigen Junghengste als auch die Körung. Eine Verkaufsschau, die mit elf qualitätsvollen A-Pferden bestritten wurde und eine wirklich große und abwechslungsreiche Hengstschau am Abend rundeten das Programm ab.

    24 Junghengste stellten sich heuer der Körkommission und bewarben sich so um eine Zulassung zur Hengstleistungsprüfung – und im Gegensatz zu den vergangenen Jahren schafften diesmal alle diese Hürde. Sechs von ihnen konnten ganz besonders überzeugen.
    Der 1,73 m große, noch recht jugendlich wirkende Cinnamon M von Cennin-Fire van de Heffinck (Z. u. B.: Mag. Franz Maier, Wildenau) überzeugte mit drei sehr guten Grundgangarten. Ein taktsicherer, raumgreifender Schritt war ebenso zu bewundern wie sein gut gesprungener Bergauf-Galopp und ein überragender Trab.

    Als wunderschönes Modell präsentierte sich der 1,72 m messende Zar L. S. von Zack-Lancino De L, der im Seitenbild ganz nahe an das Ideal eines modernen Junghengstes herankam. Bester Rasse- und Geschlechtstyp sprachen für ihn, ebenso beste Körperverbindungen und Proportionen. Doch auch mit Qualität in der Bewegung konnte der von Richard Sieber aus Kapfenberg gezogene Junghengst punkten. Das beste Springpferd in diesem Lot war der von der Zuchtgemeinschaft Eisenberger aus Oberdrosen gezogene Staletto ZGE, der seinen Vorvätern Stakkato Gold-Cala Millor alle Ehre machte. 9,0 erreichte der 1,64 m große Braune, der in der Springgasse guten Überblick bewies, beste Bascule zeigte und sich mit Riesenvermögen für den Springsport empfahl. Gleich zwei Junghengste des Gestüts Geyer aus Heiligenkreuz konnten eine besondere Empfehlung für die HLP erlangen. Sowohl der großrahmige lackschwarze Geyers Cinnabon von Canaster I-Depardieu, der bereits viel Ausstrahlung mitbrachte, als auch der schwarzbraune, sehr maskuline Diamond Hit-Sohn Geyers Diamonit nach Rubin Cortes überzeugten mit besten Bewegungseigenschaften. Als bester Junghengst zeigte sich 2017 ein absoluter Strahlemann – der 1,66 m große Rappe Bartlgut’s Dörnberg von Dante Weltino-Almox Prints J aus der Zucht von Josef Stürzlinger aus Desselbrunn und im Besitz von Edda und Wenzel Schmidt aus Neuhofen. In toller Ausstellungskondition präsentierte er sich überragend im Trab und Galopp und auch in der Springgasse lieferte er für ein dressurveranlagte Pferd eine ausgezeichnete Performance ab.

    Auch das Körlot war im diesem Jahr erfreulich stark. Zwölf Hengste bewarben sich um die Anerkennung, neun davon wurde sie auch erteilt. Sehr erfreulich auch, dass nun auch wieder fünf neue Vererber zur Verfügung stehen, die sich über Eigenleistungen im Sport für die Körung qualifizieren konnten. Drei davon kommen aus dem Dressurlager und außerdem vom Bartlgut. Der A-Hengst Bartlgut’s Dior von Dimaggio ist nun bereits der vierte gekörte Sohn der Prämienstute Toskana II von Coriograf B des Züchters Herbert Stanek aus Neufeld an der Leitha. Sowohl er als auch die beiden Quaterback-Söhne Bartlgut’s Quebec und Bartlgut’s Quantum zeigten dem Publikum und der Körkommission, wie Hengstausstrahlung gepaart mit großartiger Bewegungsmechanik wirken können. So ging das Körprädikat mit 7,63 an Dior, mit Wertnote 7,88 an Quebec und die höchste Note erreichte der erst achtjährige Quantum mit 7,89!

    Außerdem konnten in diesem Jahr Vielseitigkeitshengste auf sich aufmerksam machen. Der vom Zuchthof Neumann-Ullrich aus Sieghartskirchen gezogene Rapphengst Colloredo wurde von Obstlt. Roland Pulsinger angekauft, ausgebildet und bis in internationale Vielseitigkeitsprüfungen erfolgreich geritten. Der zehnjährige Halbbluthengst von Come On II-RoyalAcademy xx begeisterte die Kommission mit gutem Schritt, elastischem Trab, aber besonders mit seiner ökonomischen, räumenden Galoppade, die für den Vielseitigkeitssport so wichtig ist. Er wurde mit 7,58 bewertet. Fast das Gleiche galt für den aus Tschechien angereisten braunen Lasing von Lantaan-Palisco, der im Freilaufen richtig Speed zeigte und trotzdem nie die Bergauftendenz und sein aktives Hinterbein verlor. Trotz seiner 1,66 m brachte er viel Kaliber mit und wurde mit Wertnote 7,5 gekört. Ebenfalls anerkannt wurde der Sieger der HLP Stadl-Paura 2016 – der dunkelbraune Rondoro Noblesse von Rosengold-Latour (Z.: Andra Straub, Admont/B.: Florian Grabner, Mondsee). Groß aufgemacht, mit viel Schick und Charme konnte er auch mit gutem Exterieur, korrektem Fundament und guten Bewegungseigenschaften punkten. Wertnote 7,5 bekam der Sohn der Bundessiegerin StPrSt Alexa, der damit auch einen sehr interessanten Mutterstamm im Pedigree hat. Mit seiner Gelassenheit und Charakterstärke konnte der schwarze Trakehnerhengst Lebenstraum von Abendtanz-Heops die Körkommission elegant auf seine Seite ziehen. Absolut leistungsbereit und mit viel Übersicht zeigte er außerdem ein überragendes Freispringen. Der sechsjährige Rappe (Z.: Hans-Ernst Wezel, Deutschland/B.: Karl Ochsner, Linz) erhielt die Körnote 7,8 und soll heuer von Lea Siegl bei der Jungpferde WM vorgestellt werden.

    Der Körungssieger wurde wie immer aus den vier- und fünfjährigen Junghengsten ermittelt und hier fiel die Entscheidung denkbar knapp aus. Der Reservesieg ging an eine Dressur-Nachwuchshoffnung, den fünfjährigen braunen Diplomat N von Diamond Hit aus der Zucht und im Besitz von Magdalena Nagl aus Tumeltsham. Mit bestem österreichischen Leistungsblut auf der Mutterseite ausgestattet – StPrSt Elvine, die mit Hannes Mayr auf der EM startete und Lux As, österreichischer Doppelbundeschampion – war seine beste Gangart der Galopp, der der Kommission Wertnote 8,5 entlockte. Seine Körnote war schlussendlich 7,53. Damit wurde er außerdem als bestes Pferd aus österreichischer Zucht geehrt.

    Der Sieg ging schließlich an den Oldenburger Giuliano Gustavo (Z.: Mag. Martin Resch, Stadtschlaining/B.: Martina Winter, Rudersdorf), der in seinem Pedigree mit Gavi, Sandro Boy und Grosso Z gleich drei international hoch erfolgreiche Springpferde aufweisen kann. Seinen Vorfahren absolut würdig erwies er sich in der Springgasse, wo er jede Aufgabe mit erstaunlicher Leichtigkeit zu meistern wusste. Überblick, Kompetenz, Vermögen und Technik ließen ihn dabei ganz entspannt aussehen. Mit Körnote 7,55 bekam er schließlich die rot-weiß-rote Schärpe und die Decke des Körungssiegers 2017 umgelegt und wurde von Publikum mit großem Applaus gefeiert

    Die Veranstaltung unter der Leitung der neuen AWÖ-Führung Johannes Mayrhofer, Georg Brötzner und Mag. Theresa Deisl darf als voller Erfolg gewertet werden. Von einem großartigen Team unterstützt war der Tagesablauf perfekt organisiert. Das Team des Pferdezentrums sorgte für optimale Bedingungen bei der Präsentation der Pferde und wurde dafür von der Fachzeitschrift Züchterforum mit einem Scheck belohnt. In der bestens vorbereiteten und liebevoll geschmückten Halle konnte das A-Pferd bestens in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden. Nicht zuletzt auch durch die stimmungsvolle und fachlich kompetente Moderation von Thomas Kreidl, der durch den ganzen Tag führte.

    AWÖ Hengstschau 2017 und Ehrungen

    Verabschiedung Harvard klDer AWÖ Hengsttag am 11. Februar hatte einen straffen Zeitplan. Neben der Musterung der Junghengste und der Körung standen außerdem Ehrungen, eine Verkaufspferdeschau und die große Hengstschau auf dem Programm. Fast acht Stunden lang hatte die AWÖ Körkommission bestehend aus Dr. Leopold Erasimus, ÖR Ing. Anton Ulm, Ing. Walter Werni und Dr. Peter Zechner Junghengste und Körhengste beinahe ohne Pause und doch sehr konzentriert gemustert und bewertet, als endlich der Sieger und der Reservesieger verkündet wurden und entsprechend geehrt wurden. Heuer hatte die AWÖ neben den beiden Schärpen auch wunderschöne Schleifen und Planketten für alle gekörten Hengste bereit gestellt.

    „Ehre wem Ehre gebührt“ – und so wurde der Zeitpunkt auch gleich genutzt, um sich beim Vorstand, der im November 2016 ausgeschieden war, für die geleistete Arbeit zu bedanken. Zehn Jahre hatte ÖR Ing. Anton Ulm den Vorsitz der AWÖ als Obmann innegehabt, seit 2000 war Dr. Leopold Erasimus als Geschäftsführer der AWÖ tätig gewesen. Für ihr unermüdliches Engagement und die Förderung und Entwicklung der Österreichischen Warmblutzucht bedankte sich der neuen Vorstand mit einer Ehrentafel der AWÖ. Außerdem wurde Dr. Erasimus auch zum 60. Geburtstag gratuliert. ZAP-Obmann Willy Feuerle hielt eine kurze Laudatio auf ihn und der Vorstand der Ländlichen ließ es sich nicht nehmen, ihm das Ehren- und Verdienstabzeichen in Gold für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zu überreichen. Im Anschluss folgte eine sehr ansprechende Verkaufsschau mit elf A-Pferden. Sowohl junge Dressur- als auch Springtalente waren darunter, die von ihren Reiternund Reiterinnen allesamt ausgezeichnet und altersadäquat vorgestellt wurden. Das Publikumsinteresse war erfreulich groß, die Vorstellung aber auch mit Musik und interessanten Informationen des Sprecher ansprechend gestaltet.

    Als letzten Programmpunkt durfte man sich ab 19.15 Uhr auf die Hengstschau freuen. 13 verschiedene Programmpunkte waren anberaumt und diesmal waren neben den Hengsten live in der Halle auch ihre wichtigsten Erfolge auf der Videowall zu sehen. Neben interessanten österreichischen Vererbern wie Calme P, Contez und Darwin sowie den frisch gekörten Neuzugängen waren auch Hengste der Hengststationen Bachl, Holzeder und Miriam Bray aus Deutschland zu bewundern. Das Gestüt Tiefenhof hatte seinen Spitzenvererber Fürst Grandios mitgebracht, der gemeinsam mit seinem erfolgreichen österreichischen Sohn Flamini – Bundeschampion der vier- bis fünfjährigen Dressurpferde 2016 – bestens präsentiert wurde. Das große Finale der Show war die Verabschiedung von Bartlgut’s Harvard von Hohenstein (Z.: Herbert Stanek, Neufeld) aus dem Sport. Unter seiner Reiterin Ulrike Prunthaller präsentierte er sich in bester Verfassung und Kondition in allen Grand Prix-Lektionen. Mit ihr gemeinsam hatte er nationale und internationale Erfolge in der höchtsen Klasse errungen, gekrönt von einem Weltcup-Sieg in Lipica.
    Das war der AWÖ Hengsttag 2017

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  • Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau

    Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau
    Die internationalen Löwen Classics vom 17. – 19. März setzen süße Zeichen der Versuchung: Erstmals hat ein internationales Reitsportereignis sein eigenes leckeres Gebäck und das ist auch noch verbunden mit der Chance darauf, Eintrittskarten zu gewinnen. Der Löwen Classics Pferdbollen wird am Freitag, 17. Februar, erstmals in den 24 Filialen der Bäckerei Milkau in Braunschweig präsentiert und Sportdirektor Franke Sloothaak greift tatkräftig ein. Am Freitag wird Sloothaak zwischen 12.00 und 14.30 Uhr höchstpersönlich in der Milkau-Filiale in der Poststraße in Braunschweigs Innenstadt echte Löwen Classics Pferdbollen verkaufen. Sofern er nicht selbst zum besten Kunden wird, denn die köstliche Kugel ist die reine Versuchung für “Leckerschmecker”…

    Der Löwen Classics Pferdbollen besteht aus Marzipan, Mandelgrieß, Kakao, Sesam und Sonnenblumenkernen. Beim Kauf von zwei dieser Köstlichkeiten hat jeder Kunde die Chance am Freitag, 17. Februar, einen Eintrittsgutschein für den Starttag der Löwen Classics am 17. März in der Volkswagen Halle zu gewinnen. Der Verkaufserlös der gesamten Aktion wird von der Bäckerei Milkau in das Braunschweiger Projekt “Eine Region für Kinder” gegeben. Zusammen mit den Löwen Classics wird “Eine Region für Kinder” während des internationalen Turniers eine weitere Charity-Aktion durchführen.

    Das Projekt wurde durch den Lions Club Braunschweig ins Leben gerufen, wird durch die weiteren Lions-Clubs in Braunschweig und Umgebung unterstützt und sorgt für eine Fülle von Veranstaltungen und Aktionen für Kinder in Braunschweig.
    Löwen Classics als süße Versuchung – Freitag in den Filialen der Bäckerei Milkau

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  • Das Konzept der Besten: Über Marbach zur EM

    Das Konzept der Besten:
    Über Marbach zur EM
    Da darf sich das Turnierteam schon mal leicht auf die Schulter klopfen: Gleich zwei der deutschen Topreiter, die beiden Reitmeister Michael Jung und Ingrid Klimke, haben das Turnier auf dem Gelände des baden-württembergischen Staatsgestüts schon jetzt in ihrem Turnierkalender für diese Saison stehen.

    Unternehmen Titelverteidigung
    Lokalmatador Michael Jung, die unangefochtene Nummer Eins der Welt, noch dazu mit einem Pferd, auf das die Szene nicht nur im Land mächtig gespannt ist: Der neunjährige Hannoveraner Dreiviertel-Blüter Lennox soll sein Drei-Sterne-Partner vom 11. bis 14. Mai in Marbach sein, soll vor den Augen der Fans in der Heimat seine erste Vielseitigkeit auf diesem Niveau überhaupt gehen, anschließend noch in Frankreich starten und dann den Transporter nach Polen besteigen. Das Ziel: die Europameisterschaften im August in Strzegom. Dort soll Lennox in die Hufspuren von fischerTakinou galoppieren, mit dem Michael Jung 2015 im schottischen Blair Castle so sensationell Einzel- und Mannschaftsgold gewann. Es fängt also in Marbach an, das Unternehmen Titelverteidigung!

    (Noch mehr) Pferde, über die man spricht
    Und auch die Münsteraner Multi-Championesse, „Magic Michis“ Teamkollegin bei so vielen Championaten, möchte sich mit ihren Pferden in Marbach einen Motivations- und Konditionsschub holen. Für gleich drei Pferde hat Ingrid Klimke das Turnier-Highlight, die Drei-Sterne-Prüfung, auf der Liste: Zum einen soll die routinierte SAP Escada FRH in Marbach starten. Die 13-jährige Stute, mit der Ingrid Klimke bei den Europameisterschaften 2013 in Malmö Gold mit dem Team und Silber in der Einzelwertung gewann, ist auf der Schwäbischen Alb keine Unbekannte: In Marbach gewann sie 2014 die Drei-Sterne-Prüfung – und wenig später Gold mit dem deutschen Team bei den Weltmeisterschaften in der Normandie.
    Die beiden anderen Pferde, für die die Reitmeisterin einen Start in Marbach anpeilt, haben zwar deutlich weniger Routine, sind aber auf dem besten Weg in den internationalen Topsport: Die Holsteiner Schimmelstute mit dem treffenden Namen Weiße Düne war im vergangenen Jahr Weltmeisterin der siebenjährigen Vielseitigkeitspferde und soll in Marbach ebenso Drei-Sterne-Erfahrung sammeln wie der siebenjährige Trakehner Hengst Königssee, der im vergangenen Jahr als Bundeschampion bejubelt wurde.

    Sichtung für die Reiter von der Grünen Insel
    Übrigens sind die deutschen Topreiter nicht die einzigen, die auf ihrem Weg zu den Europameisterschaften auf Marbach setzen. Und das gilt nicht nur für die „Großen“. Auch die Pony-Prüfung wird immer noch ein wenig internationaler. In diesem Jahr feiern beispielsweise die irischen Nachwuchsreiter ihre Marbach-Premiere. Die Internationale Vielseitigkeit im Mai ist für die Ponyreiter von der Grünen Insel offizielle EM-Sichtung. Sie werden auf starke Konkurrenz treffen, denn die deutschen Ponyreiter tragen in Marbach ihren „Preis der Besten“ aus – der Name hält, was er verspricht.
    Dass die Startplätze in Marbach immer recht schnell „ausgebucht“ sind, liegt auch am vielfältigen Programm: Wo sonst kann man unerfahrene Pferde über zwei verschiedene Ein-Stern-Prüfungen – eine lange und eine kurze Version – an den Start bringen, gleichzeitig vielleicht noch den eigenen Nachwuchs im Ponysattel im Zwei-Sterne-Feld coachen, und über eine Drei-Sterne-Strecke reiten?

    Neue Trassenführung, noch mehr spektakuläre Hindernisse
    Noch dazu eine, die von den Reitern Jahr für Jahr für ihre durchdachte Aufgabenstellung und ihre Fairness gelobt wird. Das Team um Gerd Haiber, Marbachs renommierten Kurs-Designer, wird sie auch in diesem Jahr nicht enttäuschen. Und wer Haiber kennt, der ahnt, dass er sich wieder etwas Neues hat einfallen lassen.
    So viel sei schon mal verraten: Die Trassenführung wird geändert. Die Besucher kommen jetzt beispielsweise im Bereich „Eichelesgarten“, unter anderem dank des Wasserkomplexes schon immer ein Zuschauermagnet, noch näher an die Hindernisse. Und sehen aus nächster Nähe, dass man imposante Gräben mit Eulenlöchern kombinieren, und künstliche Gräben mit integrierter Hecke im Anschluss an Rampen springen kann. Wie in Marbach üblich, entstehen neue, teils optisch spektakuläre Hindernisse, die mit Köpfchen anzureiten sind, bei denen aber immer eines im Vordergrund steht: die Sicherheit von Pferd und Reiter.
    Das Konzept der Besten:
    Über Marbach zur EM

    Source: Presseservice Kerstan

  • Neu, kreativ und nützlich: Das sind die Nominierten des EQUITANA Innovationspreises 2017

    Neu, kreativ und nützlich: Das sind die Nominierten des EQUITANA Innovationspreises 2017
    Ein kompakter Bahnplaner mit Planierschild, magenschonende Wiesen-Chips, ein SOS-System, das bei einem Sturz automatisch Hilfe ruft, oder eine Online-Plattform, die zwischen Mietern und Vermietern von Pferdetransportern vermittelt: Insgesamt 58 Ideen und Produkte haben es beim EQUITANA Innovationspreis 2017 in die nächste Runde geschafft. Verliehen wird der EQUITANA Innovationspreis in Kooperation mit PFERDEBETRIEB am 21. März 2017 im Rahmen der Weltmesse des Pferdesports, die vom 18. bis 26. März in Essen stattfindet.

    Knapp 90 Einreichungen wurden in diesem Jahr verzeichnet. Mit 20 Anmeldungen war besonders das Interesse an der Kategorie Futtermittel sehr hoch. Ebenfalls stark vertreten waren die neue Kategorie „Ausrüstung Pferd und Trainingstechnik“ mit 13 Anmeldungen sowie die Kategorien „Fahrzeuge und Anhänger“ und „Weide-Stalltechnik und -bedarf“ mit 12 und elf Anmeldungen. Zum ersten Mal konnten sich die Aussteller der Messe zudem in den Kategorien „Fütterungs- und Tränkentechnik“ und „Nachhaltigkeit/CSR“ um den Preis bewerben. Voraussetzung für eine Nominierung war, dass die Produkte nicht älter als 12 Monate sein durften und speziell die Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit, Energiesituation oder das Serviceangebot eines Pferdebetriebs verbessern bzw. eine Neuentwicklung im Reitsportmarkt darstellen.
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    Die Preisverleihung in feierlichem Rahmen
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    In Halle 6 im großen Ring der EQUITANA finden die größten Programm-Highlights der Messe statt. Bis zu 5.000 Zuschauer finden hier Platz. Eine angemessene Kulisse für die feierliche Verleihung des EQUITANA Innovationspreises 2017. Diese findet hier am 21. März statt. Überreicht wird der Award dann in den neun Kategorien sowie – falls vergeben – einmal in Form eines Sonderpreises. Verliehen wird der Award von der EQUITANA und der Zeitschrift PFERDEBETRIEB.
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    Hier geht es zu den Nominierten. [pdf | 1,2 mb]

    Über den EQUITANA Innovationspreis
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    Die EQUITANA vergibt den Innovationspreis in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift PFERDEBETRIEB im Jahr 2017 bereits zum sechsten Mal. Der Preis zeichnet neue, kreative und nützliche Produktentwicklungen aus, die den Alltag für Pferdehalter, Reiter und Züchter erleichtern. Die Nominierung und Festlegung der Sieger erfolgt dabei durch eine achtköpfige Fachjury aus den Bereichen Praxis, Wissenschaft und Fachmedien. Zur Jury gehören die Expertin für Pferdefütterung, Dr. Christa Finkler-Schade, Georg Fink, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Reitanlagen und Stallbau in der Pferdehaltung, sowie Professor Dr. Dirk Winter, Professor für Pferdewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Auch Tierarzt Dr. med. vet. Josef Hollerrieder, Sabine Gregg, Redakteurin bei der Reiter Revue, und St. Georg Chefredakteur Jan Tönjes sind Mitglieder der Jury. Die beiden Betriebsberater Christian Fendt und Uwe Karow vervollständigen das Team.
    Neu, kreativ und nützlich: Das sind die Nominierten des EQUITANA Innovationspreises 2017

    Source: Presseservice Kerstan