Schlagwort: Pferd

  • Suppenkasper macht es nochmal – Junge Amazone gewinnt internationalen Auftakt

    Suppenkasper macht es nochmal – Junge Amazone gewinnt internationalen Auftakt
    Der SIGNAL IDUNA CUP war am Freitag bislang eine Sache für die Frauen im Sattel. Helen Langehanenberg setzte mit dem neun Jahre alten Suppenkasper die Erfolge des Vortages fort und gewann auch Teil zwei des DERBY Dressage Cups für Nachwuchspferde. Nur Stunden zuvor konnte mit Kendra Claricia Brinkop, eine erst 22-jährige Amazone, das erste internationale Springen der Medium Tour gewinnen. Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin, die in Warendorf ihre Berufsausbildung absolviert, gewann mit Verdinale den Preis der NYBOR Pferde GmbH & Co. KG.

    Gleich hinter Brinkop, die in Oldenburg bereits den Großen Preis für sich entscheiden konnte, folgte der Titelverteidiger der MASTERS LEAGUE, Jan Wernke aus Holdorf mit Queen Rubin. Und auch die erste ganz große Dressurprüfung des internationalen Reitturniers in Dortmund, der Grand Prix de Dressage, blieb in Frauenhand: Anabel Balkenhol (Münster) und ihr Championatspferd Dablino FRH gewannen den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung knapp vor Jessica von Bredow-Werndl mit Zaire-E. Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ist für Spring- und Dressurreiter gleichermaßen attraktiv und für die Voltigierer, ohnehin eines der beiden großen Etappenziele in diesem Jahr. Dortmund beherbergt das Finale des FEI World Cup™ Vaulting und das verspricht Hochspannung, denn nach der ersten Kür-Runde ist alles offen und die deutschen Favoriten müssen nochmal mächtig „Gas geben“, um das Thema Titelverteidigung nicht vorzeitig aufzugeben.

    Bei den Herren liegt Titelverteidiger Daniel Kaiser (Delitzsch) nach Durchgang eins auf dem vierten Platz, Europameister Jannis Drewell aus Steinhagen hat die Führung mit einer reifen Leistung erobert. Die siebenmalige Weltcup-Finalistin Anna Cavallaro aus Italien führt das Feld bei den Damen an vor Kristina Boe aus Husum und das italienische Duo Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini haben im Pas de Deux den ersten Kür-Durchgang gewonnen. Während die Herren erst am Sonntag zum zweiten Mal zur Kür antreten, geht es für die Damen und die Duo-Voltigierer bereits am Samstag um die Titel der Weltcupsieger.

    Ergebnisübersicht SIGNAL IDUNA CUP

    FEI World Cup TM Final Vaulting

    Female Freestyle Round 1
    1. Anna Cavallaro 8Italien), Monaco Franze 8,662, 2. Kristina Boe (Husum), Don de la Mar 8,418, 3. Silivia Stopazzini (Italien), Hot Date Tek 8,083, 4. Janika Derks (Neuss), Damiana 8,049, 5. Nadia Büttiker (Schweiz), Keep Cool III, 7,966, 6. Pascale Wagner (Schweiz), Dyronn 7,400

    Male Freestyle Round 1
    1. Jannis Drewell (Steinhagen), Diabolus 8,642, 2. Lukas Heppler (Schweiz), Monaco Franze 8,375, 3. Jannik Heiland (Maschen), Rockard H 8,293, 4. Daniel Kaiser (Delitzsch) Sir Bernhard RS v.d. Wintermühle, 7,972, 5. Bence Balázs (Ungarn), Keep Cool III 7,494, 6. Francesco Bortoletto (Italien), Hot Date Tek, 6,973

    Pas de Deux Freestyle Round 1
    1. Silvia Stopazzini/ Lorenzo Lupacchini (Italien), Rosenstolz 8,594, 2. Torben Jacobs/ Theresa-Sophie Bresch (Düsseldorf), Picardo, 8,168, 3. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Altena), 8,006, 4. Zoe Maruccio/ Syra Schmid (Schweiz), Caramel Z CH 6,995

    01 Preis der NYBOR PFERDE-GMBH & CO. KG, Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit (1.40 m), CSI4* – Medium Tour
    1. Kendra Claricia Brinkop (Neumünster/ Warendorf), Verdinale, 0 SP/48.65 sec; 2. Jan Wernke (Holdorf), Queen Rubin, 0/48.95; 3. Johannes Ehning (Stadtlohn), Con Pleasure, 0/50.05; 4. Katrin Eckermann (Füchtorf), Dukendy, 0/50.67; 5. Lars Volmer (Gronau), La Corunja, 0/50.75; 6. Hendrik Dowe (Heiden), Conchita S, 0/51.58

    08 Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit (1.40 m) – CSIYH1*
    1. Jan Sprehe (Cloppenburg), Corny, 0 SP/58.97 sec; 2. Werner Muff (Schweiz), Escoffier, 0/58.99; 3. Toni Haßmann (Münster), Canada I.Z., 0/60.01; 4. Marco Kutscher (Bad Essen), Charco, 0/60.85; 4. Markus Renzel (Oer-Erckenschwick), Stella, 0/60.85; 6. Jörg Oppermann (Gückingen), Miss Michael’s, 0/60.87
    10 Small Final Youngster Tour, Int. Springprüfung in 2-Phasen (1.40 m) – CSIYH1*
    1. Mario Stevens (Cloppenburg), Loranda, 0 SP/26.08 sec; 2. Tobias Thoenes (Keppeln), Cornet MM, 0/26.32; 3. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen), Bao Loi, 0/26.72; 4. Ruben Romp (Niederlande), Evita, 0/26.84; 5. Cameron Hanley (Irland), Quirex, 0/26.96; 6. Marc Houtzager (Niederlande), Edinus, 0/27.05

    23 Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, FEI Grand Prix de Dressage, Int. Dressurprüfung – CDI5*
    1. Anabel Balkenhol (Münster), Dablino FRH, 1863 Punkte; 2. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), Zaire-E, 1860; 3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz, 1850.5; 4. Judy Reynolds (Irland), Vancouver K, 1845; 5. Beatrice Buchwald (Dinslaken), Daily Pleasure, 1795; 6. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Burlington FRH, 1764.5

    30 Derby Dressage Cup, Nat. Dressurprüfung Kl. S***, Finale für Nachwuchsreiter
    Aufgabe: FEI Intermediaire B
    1. Sarah Runge (Mettmann), Dark Dynamic, 880.5 Punkte; 2. Maire Carolin Beuth (Friesoythe), Hofglanz, 865.5; 3. Mareike Flege (Königslutter), Walentina, 847; 4. Katharina Tascher (Altenstadt), Sandro’s Bud, 843.5
    Suppenkasper macht es nochmal – Junge Amazone gewinnt internationalen Auftakt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ponypower und Polosport

    Ponypower und Polosport
    Längst laufen die Vorbereitungen für Pferd International München, Süddeutschlands größtes Pferdefestival, das heuer vom 25. bis 28. Mai stattfindet. Das Team rund um die veranstaltende Hippo GmbH arbeitet Tag für Tag auf Hochtouren, um die Veranstaltung wieder zu einem Megaevent für alle Pferdefreunde werden zu lassen.
    Das Event steht erneut auf den bewährten Säulen, um die sich vier Tage lang alles dreht: Internationaler Spitzensport in Dressur und Springen, rasantes Fahren, artistisches Voltigieren, Working Equitation, abwechslungsreiches Schauprogramm, buntes Kinderland und Deutschlands größte Outdoor-Messe – mit einer Vielfalt, die man nirgendwo sonst vorfindet – präsentiert sich dieses Event auf einzigartige Weise.
    Doch die Macher der Pferd International München ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus und so ist es ihnen auch heuer gelungen, mit tollen Neuerungen aufzuwarten. Neben den Weltstars aus Dressur und Springen haben sich diesmal Profireiter des Polosports angesagt, die in Riem ein internationales Turnier der beliebten Disziplin austragen werden. Im Rahmen der Polo Gold Tour gastiert der München Gold Cup 2017 erstmalig in der Landeshauptstadt. Zum ersten Mal international wird es bei der Höveler Mounted Games Challenge, für die sich bereits acht Teams aus der ganzen Welt
    angekündigt haben. So werden sich neben den Lokalmatadoren aus dem Freistaat auch Mannschaften aus Frankreich, der Schweiz, Österreich und Norddeutschland im großen Stadion messen.
    Mounted Games sind Staffelrennen, bei denen mehrere Teams, bestehend aus vier bis fünf Reitern und einem Trainer, direkt gegeneinander antreten. Zwischen der Start- und W echsellinie sind von den Reitern verschiedene Spiele zu bewältigen.
    Langjährige Dressurfans werden auch heuer bei Pferd International München nicht enttäuscht. So lockt das Dressurfestival der NÜRNBERGER
    Versicherungsgruppe erneut die Weltstars mit ihren vierbeinigen
    Partnern in der schwersten Klasse ins Viereck. Der hohe Standard
    im CDI 5* Bereich und beste Rahmenbedingungen sind für Top- Athleten weltweit eine Attraktion, der sie nicht widerstehen können. Ehemalige und hiesige Olympioniken gehen in der imposanten NÜRNBERGER Dressur-Arena ebenso an den Start, wie berühmte Reiter, die man von Welt- und Europameisterschaften kennt.
    Den rund 70.000 Besuchern bieten über 200 Aussteller aus dem gesamten europäischen Raum alles für den Reit- und Fahrsport. Das beliebte Kinderland lädt dazu ein, großen Spaß zu haben:
    Ponyreiten und -streicheln, Hüpfburgen und weitere Attraktionen
    lassen Kinderherzen höher schlagen.
    Ein buntes Unterhaltungsprogramm, rasante Shows im Olympia-Reitstadion und das Shoppingvergnügen im Messebereich auf über 7000 Quadratmetern Freifläche und 1400 Quadratmetern Halle machen die Pferd International München zu einem Erlebnis für Groß und Klein.
    Ponypower und Polosport

    Source: Presseservice Kerstan

  • Doha: Isabell Werth zweimal siegreich

    Doha: Isabell Werth zweimal siegreich
    Einen Ausflug in die arabische Welt unternahmen etliche deutsche Dressur- und Para-Dressurpaare. Das CDI5* dominierte erwartungsgemäß die Nummer 1 der Welt, Isabell Werth (Rheinberg). Mit ihrem Hannoveraner Don Johnson FRH gewann sie den Grand Prix und die Kür. Die deutschen Dressurreiter mit Handicap belegten im Mannschaftswettkampf den zweiten Platz hinter den Niederländern.

    Isabell Werths beeindruckende Siegesserie riss auch in Katars Hauptstadt Doha nicht ab. Die Dressurwettbewerbe wurden nicht im riesigen, futuristisch anmutenden Stadion ausgetragen, sondern in einer Indoor-Arena des katarischen Reitsportzentrums Al Shaqab, das zugleich Zentrale der Araberzucht des Landes und Leistungszentrum für den Distanzsport in Katar ist. Im Sattel des 15 Jahre alten Hannoveraners Don Johnson v. Don Frederico gewann die 47-Jährige aus Rheinberg nach dem Grand Prix auch die Kür (81,275 Prozent). Die Reise in die arabische Welt hatte sich finanziell gelohnt: Die hoch dotierte Kür schüttete für den ersten Platz 37.500 Euro aus.

    Im Grand Prix und in der Kür belegten die beiden Däninnen Cathrine Dufour und Anna Kasprzak die Plätze zwei und drei. Die mehrmalige Europameisterin der Jungen Reiter, Cathrine Dufour (25), die bei den Olympischen Spielen in Rio Platz 13 in der Einzelwertung belegt hatte, wurde für ihre Vorstellung mit dem dänischen Caprimond-Donnerhall-Sohn Atterupgaards Cassidy in der Kür mit 80,775 Prozent bewertet. Ihre Rio-Teamgefährtin Anna Kasprzak und der 18-jährige in Finnland gezogene Donnerhall-Nachkomme Donnperignon erhielten 78,7 Prozent. Bernadette Brune (Westerstede) hatte sich nach Platz neun im Grand Prix nicht für die Kür, sondern für den Grand Prix Special entschieden. Mit ihrem Oldenburger Spirit of the Age (v. Steginger) schloss sie diesen auf Platz zwei ab (69,235). Die Prüfung gewann der Brite Spencer Wilton mit Super Nova II (v. De Niro) mit 76,608 Prozent.

    Die Para-Dressurreiter starteten in Doha in die internationale Wettkampfsaison, wenngleich mit sehr kleinen Starterfeldern. Elke Philipp (Treuchtlingen), Steffen Zeibig (Arnsdorf) und Alina Rosenberg (Konstanz) belegten den zweiten Platz im Mannschaftswettbewerb mit 415,131 Punkten hinter den Niederländern (431,908). Dritte wurden die Polen (392,908). Die Wettkampfklassen (Grades) im Behindertenreitsport wurden neu geordnet, statt Ia und Ib gibt es nun Grade I und Grade II, entsprechend rücken die übrigen Klassen eine Ziffer auf, sodass der Parasport jetzt auf fünf Grades kommt. Steffen Zeibig (jetzt Grade III) ritt mit seiner Stute Feel Good (v. Fürst Heinrich) zweimal zum Sieg, einmal gab es für das Paar Platz zwei. Drei zweite Plätze sicherte sich Elke Philipp (Grade I) mit ihrem neuen Pferd Fürst Sinclair (v. Fürstenball). Alina Rosenberg (Grade II) erzielte mit ihrem Wallach Neas’s Daboun (v. Dressage Royal) einmal Platz drei und zweimal Platz vier. hen
    Doha: Isabell Werth zweimal siegreich

    Source: Presseservice Kerstan

  • Nennungen am laufenden Band – Der Countdown für das CDI Lake Arena hat begonnen…

    Nennungen am laufenden Band – Der Countdown für das CDI Lake Arena hat begonnen…
    Eine Premiere gibt es heuer beim alljährlichen Traditionsturnier zu Ostern. Dieses findet ja erstmalig auf der hochmodernen Anlage der Lake Arena statt und wird so einiges an Erneuerungen bringen: Dank der Infrastruktur und dem gewohnt hohen Standard, den man in Wiener Neustadt vorfindet, sind beste Bedingungen garantiert. Nicht nur was die Stallungen betrifft – die Pferde sind ja ausschließlich in Fixboxen untergebracht – , sondern auch das Platzangebot: Die großflächige Austragungshalle mit den Maßen 30 x 70 Meter und die Abreitehalle sind praktischerweise mit einem Durchgang verbunden. Zwei zusätzliche Außenplätze zum Abreiten, die Rennbahn und die Ausreitstrecke rund um den hauseigenen See lassen keinerlei Wünsche mehr offen und ein jedes Reiterherz höher schlagen. Zur Freude des Organisationsteams rund um Monika und Helga Beudel, Tom Kranebitter und Theresa Deisl sind schon viele Nennungen eingetroffen: „Als erstes kamen Anmeldungen von Deutschland, Ungarn und Thailand bei uns an. Auch österreichische Beteiligung hat sich angekündigt. Spannend wird es sicherlich nach diesem Wochenende und den Sichtungsergebnissen vom Magna Racino, wo wir allen fest die Daumen drücken.“, verrät das CDI Lake Arena-Team. Das Oster-CDI zählt ja wie in den letzten Jahren als Sichtungsturnier für alle Nachwuchsreiter und auch der eine oder andere Profi wird es für das bevorstehende, von 22.-28. August 2017 datierte Championat in Göteborg nutzen. Das Programm wurde mit den Youngster Touren, Children und einer U25-Tour erweitert, um ein möglichst großes Teilnehmerfeld anzusprechen. Zudem wird eine Einkaufsmeile mit Verkaufsständen und ein hervorragendes Catering den einwöchigen Event aufwerten. „Für uns ist es natürlich gerade im Premierenjahr sehr aufregend und wir sind sicher, dass die neue Location gut ankommen wird. Es ist auf jeden Fall eine große Ehre, dass wir in der Lake Arena unser traditionelles Oster-CDI veranstalten dürfen. Hier wurden ja im Jahr 2015 die wohl ewig in Erinnerung bleibenden Europameisterschaften ausgetragen. Das Areal ist mit Sicherheit für große Events optimal geeignet, bereisen doch alljährlich rund 600 Pferde den International Equestrian Summer Circuit.“, freuen sich die Organisatoren über ihre bevorstehende Veranstaltung. Österreichs Osterturnier von 10.-17. April 2017Wir freuen uns auf euch!! Der Eintritt ist frei!! www.cdi-lakearena.at
    Nennungen am laufenden Band – Der Countdown für das CDI Lake Arena hat begonnen…

    Source: Presseservice Kerstan

  • Internationales Spring- und Dressurturnier Dortmund

    Internationales Spring- und Dressurturnier Dortmund
    Einen ausgezeichneten Start sah die diesjährige Serie des DERBY Dressage Cups beim Internationalen Spring- und Dressurturnier in der Dortmunder Westfalenhalle. In der Prüfung für Nachwuchsreiter und -pferde gingen die beiden Siegerschleifen an Sarah Runge (Mettmann) mit Dark Dynamic und Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Suppenkasper.

    Die in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Reiter- und Fahrerverband (DRFV) und der DERBY Spezialfutter GmbH entwickelte Förderserie wendet sich einerseits an Nachwuchsreiter und anderseits an talentierte Nachwuchspferde auf dem Niveau der Klasse Intermediaire. In der Abteilung für die Nachwuchsreiter, in der die Finalprüfung im Rahmen einer Intermediaire B ausgetragen wurde, erzielte die 23-jährige Sarah Runge mit ihrem Hannoveraner Dark Dynamic 69,881 Prozent und verwies damit Maire Carolin Beuth (Holdorf) mit dem Trakehner Hofglanz auf Platz zwei (68,690 Prozent). Dritte wurde Mareike Flege (Königslutter) mit Walentina (67,222 Prozent).

    Die Finalprüfung für die Nachwuchspferde, ausgetragen im Rahmen einer Intermediaire II, sicherte sich die gerade wieder in den B-Kader berufene Helen Langehanenberg mit Suppenkasper. Die Mannschaftsweltmeisterin des Jahres 2014 kam mit ihrem neunjährigen Wallach auf 75,746 Prozent. Am Tag zuvor hatte das Paar bereits die Qualifikationsprüfung gewonnen, in der die Nachwuchsreiter und -pferde gemeinsam an den Start gingen. Platz zwei im Finale der Nachwuchspferde holte sich Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit der zehnjährigen Trakehner-Stute Dalera BB (72,544 Prozent). Der von Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) vorgestellte Hannoveraner Duke of Britain belegte mit 70,614 Prozent Platz drei.

    Christoph Hess (Warendorf), Mitglied der Richtergruppe, zeigte sich bei der Siegerehrung begeistert: „Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Niveau der Prüfung deutlich gesteigert. Ich denke, mit dieser wertvollen Serie haben wir im Bereich der Förderung von Nachwuchspferden und -reitern auf diesem Niveau eine wichtige Lücke geschlossen und einen großen Schritt nach vorn getan.“
    Internationales Spring- und Dressurturnier Dortmund

    Source: Presseservice Kerstan

  • Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal

    Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote

    Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal
    Ab sofort sind auf der Internetseite des Hannoveraner Verbandes unter wwww.hannoveraner.com das Zuchtstuten- und Fohlenportal zu finden. Mit den Portalen bietet der Hannoveraner Verband seinen Züchtern sowie interessierten Pferdefreunden weltweit einen neuen Marktplatz. Durch die hohen Zugriffszahlen schafft er einen idealen Rahmen zum Kauf und Verkauf der Pferde in Ergänzung zu den Verdener Auktionen.

    Mit dem Ziel, Pferdezüchter und Pferdekäufer zusammen zu bringen, hat der Hannoveraner Verband diesen neuen Internet Marktplatz geschaffen. Kaufinteressierte können aus dem Angebot der Hannoveraner Züchter das passende Fohlen wählen. Die Suchmaske ermöglicht es, die Fohlen nicht nur nach Geschlecht, Farbe und Abstammung, sondern auch nach Standort zu sortieren. Für Fohlenverkäufer ist die Anzeigenschaltung durch die Verknüpfung mit dem Hannoveraner Stutbuch besonders einfach. Die Eingabe der Lebensnummer liefert bereits alle Daten des Fohlens.
    Züchter, die ihren Stutenbestand ergänzen und verbessern wollen, werden im Zuchtstutenportal fündig. Hier werden wertvolle Hannoveraner Zuchtstuten in neue Hände vermittelt.

    Weitere Informationen: www.hannoveraner.com
    Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote

    Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal

    Source: Presseservice Kerstan

  • Springen: Peter Hofmann erneut zum Ausschussvorsitzenden vorgeschlagen

    Springen: Peter Hofmann erneut zum Ausschussvorsitzenden vorgeschlagen
    Beim jährlichen Aktiventreffen der Springreiter aus dem A- und B-Kader standen in diesem Jahr, wie in allen anderen DOKR-Disziplinen, neben der Saisonplanung auch Wahlen an. Erneut haben die Sportler Peter Hofmann zum Vorsitzenden des Springausschusses vorgeschlagen. Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) muss diese Wahl Anfang Mai noch bestätigen. Auch die Wahlen der Aktivensprecher standen auf der Tagesordnung.

    Wenn die DOKR-Mitgliederversammlung dem Vorschlag der Aktiven folgt, dann tritt der 66-jährige Peter Hofmann (Mannheim), Geschäftsführer der Firma Berrang und Mitglied im Präsidium der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), im Mai seine vierte Amtszeit als Ausschussvorsitzender an. 2005 hatte er Hendrik Snoek auf diesem Posten abgelöst.

    Der 53-jährige Weltcup-Finalist Holger Wulschner (Klein Belitz) folgt auf Mario Stevens (Molbergen) als Aktivensprecher. Stevens wird fortan Wulschners Stellvertreter. Erstmals haben sich die Sportler dazu entschieden, zusätzlich eine Aktivensprecherin zu wählen, die für die Belange der Nachwuchsportler zuständig ist. Dieses Amt wird in Zukunft Laura Klaphake (23, Steinfeld) ausüben. Ihr Stellvertreter wird Maurice Tebbel (22, Emsbüren). Die beiden hatten 2014 zusammen mit Niklas Krieg und Angelina Herröder Mannschaftsgold bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter gewonnen. jbc
    Springen: Peter Hofmann erneut zum Ausschussvorsitzenden vorgeschlagen

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hengststation Maas J. Hell – Am Samstag sind die Hengste „los“

    Hengststation Maas J. Hell – Am Samstag sind die Hengste „los“
    (Klein Offenseth) Die Hengststation Maas J. Hell in Klein Offenseth öffnet am Samstag, dem 4. März die Stalltüren und zeigt das Beste, was sie zu bieten hat: Hengste von Format, mit großer Qualität und Ausstrahlung. Ab 15 Uhr wird die modernisierte Reithalle in der Horster Landstrasse zum Schauplatz für 16 erstklassige Hengste unterschiedlichen Alters.

    Sowohl der gerade aus dem spanischen Mijas zurück gekehrte Canstakko von Canturo-Stakkato, der noble Calinello von Calido I-Lord, als auch die Jungtalente Quiwi Capitol von Quiwi Dream- Cero, der nicht nur wegen seiner tollen Farbe auffällt, und die frisch und erfolgreich geprüften Central Park von Casall-Contender und Caspian von Caretino-Cassini I und Conditus von Casall-Contender zeigen sich sportlich, klassisch und teilweise auch mit Nachzucht. Der „König der Station“, der Weltklassehengst Calido I von Cantus-Coriander wird bei dieser Präsentation nicht fehlen.
    Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen und finden auch eine gut vorbereitete Gastronomie auf der Hengststation Maas J. Hell vor.
    Hengststation Maas J. Hell – Am Samstag sind die Hengste „los“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hengststation Maas J. Hell – Große Hengstpräsentation am Samstag

    Hengststation Maas J. Hell – Große Hengstpräsentation am Samstag

    Hengststation Maas J. Hell – Große Hengstpräsentation am Samstag
    Die Hengststation Maas J. Hell in der Horster Landstraße in Klein Offenseth ist am Samstag, dem 4. März, der Treffpunkt für alle Pferdezüchter schlechthin. Ab 15.00 Uhr bittet die Station zur großen Hengstpräsentation in die erneuerte Reithalle der Anlage. Dann präsentieren sich die ausgezeichneten Hengste der Station unter dem Sattel, an der Hand und auch im Freispringen. Das Hengstlot ist außergewöhnlich und reicht vom gerade dreijährigen Prämienhengst der Holsteiner Körung 2016, Quiwi Capitol von Quiwi Dream-Cero bis zum Starvererber Calido von Cantus-Coriander und Acodetto von Acorado I-Contender.

    Stationseigner Herbert Ulonska und seine Mitarbeiter zeigen die gesamte, verfügbare Hengstkollektion am Samstag, dem 4. März. Etwa die gerade im Veranlagungstest erfolgreich geprüften Junghengste Central Park von Casall-Contender und Caspian von Caretino-Cassini I – beide Prämienhengste ihres Körjahrganges 2015. Ebenso aber auch die arrivierten Vererber Lassergut Cash and Carry und den Selle Francais-Hengst Lassergut Hym d`Isigny, sowie den erst vor wenigen Wochen in Klein Offenseth stationierten Diego de Semilly von Diarado-Colman.

    Insgesamt 16 Hengste allerfeinster, sportgeprüfter Blutlinien bietet die Hengststation Maas J. Hell ihren Züchtern in den Saison 2017 an, hinzu kommen 16 Hengste, für die TG-Sperma aus eigenem Depot verfügbar ist (www.stallhell.de). Am Samstag zeigen sich die Hengste mit ihren Ausbildern und Betreuern in einer altersgerechten Präsentation. Ausführlich vorgestellt und gewürdigt werden die Hengste vom Stationseigner Herbert Ulonska selbst und vom zweimaligen Derbysieger Achaz von Buchwaldt aus Hamburg, sowie von Harm Sievers aus Tasdorf. Die Moderation hat der Journalist und Zuchtexperte Claus Schridde übernommen.

    Die Hengstpräsentation der Station Maas J. Hell ist für Besucher frei zugänglich. Die Tribünenkapazität ist erweitert worden, zudem wird wie in den Vorjahren ein Gastrozelt für Zuschauer aufgebaut. Die Präsentation beginnt um 15.00 Uhr.

    Die Hengststation Mass J. Hell im Internet: www.stallhell.de
    Bei Facebook: www.facebook.com/HengststationMaasJHellHellStallionStudGmbh/?ref=ts&fref=ts
    Hengststation Maas J. Hell – Große Hengstpräsentation am Samstag

    Source: Presseservice Kerstan

  • Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal

    Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal
    Ab sofort sind auf der Internetseite des Hannoveraner Verbandes unter wwww.hannoveraner.com das Zuchtstuten- und Fohlenportal zu finden. Mit den Portalen bietet der Hannoveraner Verband seinen Züchtern sowie interessierten Pferdefreunden weltweit einen neuen Marktplatz. Durch die hohen Zugriffszahlen schafft er einen idealen Rahmen zum Kauf und Verkauf der Pferde in Ergänzung zu den Verdener Auktionen. Mit dem Ziel, Pferdezüchter und Pferdekäufer zusammen zu bringen, hat der Hannoveraner Verband diesen neuen Internet Marktplatz geschaffen. Kaufinteressierte können aus dem Angebot der Hannoveraner Züchter das passende Fohlen wählen. Die Suchmaske ermöglicht es, die Fohlen nicht nur nach Geschlecht, Farbe und Abstammung, sondern auch nach Standort zu sortieren. Für Fohlenverkäufer ist die Anzeigenschaltung durch die Verknüpfung mit dem Hannoveraner Stutbuch besonders einfach. Die Eingabe der Lebensnummer liefert bereits alle Daten des Fohlens.Züchter, die ihren Stutenbestand ergänzen und verbessern wollen, werden im Zuchtstutenportal fündig. Hier werden wertvolle Hannoveraner Zuchtstuten in neue Hände vermittelt. Weitere Informationen: www.hannoveraner.com
    Online-Marktplatz ergänzt Vermarktungsangebote Hannoveraner Zuchtstuten- und Fohlenportal

    Source: Presseservice Kerstan

  • Highlights auf der Nordpferd 2017

    Highlights auf der Nordpferd 2017
    ie neue Halle 8 ist fast ausverkauft! Dort wird auch der Extreme Trail live zu sehen sein, also reichlich interessante Action mit Pferden, und es wird dort ein Anbieter vegetarische und vegane Kost vorstellen. Außerdem gibt es Reitsportbedarf in allen Varianten von der Hose bis zur Trense.
    Die Messe wird groß wie noch nie. Innen und außen ist jeder Platz vergeben, auch die Empore im Forum und die Foyers sind mit Ausstellern belegt. Hinzu kommt die Halle 8 vorne, die man bereits von der Straße aus sehen und direkt erreichen kann. Es stehen also ca. 25 % mehr Messefläche zur Verfügung! Insbesondere im Bereich hochwertiger Reitsportartikel und Bekleidung gibt es interessante neue Anbieter, auch innovative Produkte werden präsentiert. Die Ausstellerliste wird auf www.nordpferd.de, „Besucher“, wöchentlich aktualisiert – anschauen lohnt sich!
    Die NORDPFERD wird kundenfreundlicher: Es wird 2 Eingänge geben (von der Straße vorne und über die Halle 5 vom Parkplatz). Damit werden lange Warteschlangen vermieden, und die Besucher verteilen sich besser. Außerdem sind die Gänge in den Hallen verbreitert worden. Damit wird das Shoppen und Schauen erleichtert, und es dient der Sicherheit.
    Die Abendshow SPIRIT erhält kurzfristig noch ein wunderschönes zusätzliches Schaubild, Lotta Katharina Hinz und ihr Team präsentieren einen Tagtraum aus Tanz und Licht. Außerdem wird es noch nie gesehene Effekte und reiterliche Besonderheiten geben, Live-Gesang vom Feinsten und Akrobatik mit neuen Varianten. Das neu installierte Licht wird Sie begeistern und für unvergessliche Atmosphäre sorgen. Um ausreichend Sitzplätze anzubieten, wird eine zusätzliche Tribüne installiert, es gibt also noch Tickets unter www.nordpferd.de !
    Auf der Website gibt es auch Infos zu neuen zusätzlichen Programmelementen, z. B. den noch nie da gewesenen Video-Award, den die NORDPFERD als erste Pferdemesse anbietet (unter „News“), Präsentation Extreme Trail, Innovationspreis „Impulse 2017“ und vieles mehr. Auch die kompletten neuen Programme sind dort zu sehen.
    Highlights auf der Nordpferd 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL

    EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL
    Die alle zwei Jahre stattfindenden Europameisterschaften der Ländlichen Vielseitigkeitsreiter werden in diesem Jahr vom 27. bis 30. Juli im belgischen Tongeren ausgetragen. Die Besonderheit dieser über 60 Jahre alten Traditionsveranstaltung ist eine gemeinsame Mannschaftsdressur mit 6 Reitern, die der eigentlichen Vielseitigkeitsprüfung, einer Zwei-Sterne-Kurzprüfung (CIC2*), vorgeschaltet ist.

    Teilnahmeberechtigt sind Vielseitigkeitsreiter des Jahrgang 1999 und älter, die im laufenden oder zwei vorangegangenen Jahren nicht an einem CSIO/CDIO teilgenommen und kein CCIO3* oder CCI3* beendet haben sowie noch niemals ein CCI4* oder Senioren-Championat (CH3*/CH4*) beendet haben. Als Sichtungsprüfungen zählen zunächst alle CIC2* bis Ende Mai, danach wird die Longlist berufen.

    An einer Teilnahme interessierte Reiter sind aufgerufen, sich direkt mit der Teamführung Roland Harting/ Roger Böckmann (E-Mail r.harting@isbh.de) in Verbindung zu setzen. Hb
    EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL

    Source: Presseservice Kerstan

  • Haltungswettbewerb: Unser Stall soll besser werden 2017

    Haltungswettbewerb: Unser Stall soll besser werden 2017
    Zum 24. Mal prämieren die Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und das Fachmagazin Reiter Revue International Deutschlands beste Pferdeställe. Im bundesweiten Wettbewerb „Unser Stall soll besser werden“ sind innovative Stallkonzepte gefragt, die den Bedürfnissen der Pferde nach Licht, Luft, Bewegung und Sozialkontakt gerecht werden. Auch Stallbesitzer, die nur oder erst einen Teil ihrer Ställe saniert oder umgebaut haben, können am Wettbewerb teilnehmen. Beurteilt wird dabei nur das Teilkonzept und nicht die Gesamtanlage. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai.

    Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten suchen die Persönlichen Mitglieder und das Magazin Reiter Revue International nach tollen Haltungskonzepten, bei denen durch Umbau- und Neubaumaßnahmen den Vierbeinern eine artgerechte Haltung ermöglicht wird. Seither sind die Ansprüche an die pferdegerechte Unterbringung, Bewegungsqualität und Versorgung immens gestiegen. Der Trend in der Pferdehaltung geht zu Paddockboxen oder zur Gruppenhaltung in Bewegungsställen. „Wir sehen die ausgezeichneten Betriebe als Vorbild und Motivation für andere Ställe, ihre Pferdehaltung zu optimieren“, erklärt die PM-Ehrenvorsitzende und Schirmherrin des Wettbewerbes Ruth Klimke. Auch 2017 gehört sie gemeinsam mit hochrangigen Experten aus Veterinärmedizin und Pferdehaltung der Jury an, die nach einer Vorauswahl und Besichtigung der Finalställe tagt und die drei Siegerställe prämiert.
    Bewerben können sich Reitvereine, Pferdebetriebe und private Ställe, die mindestens seit einem Jahr einen neugebauten, modernisierten oder renovierten Stall mit mehr als zehn Pferden betreiben. Den besten drei Betrieben winken attraktive Sachpreise: ein Profi-Turnierschrank der Firma Großewinkelmann, Hallen- oder Stallbeleuchtung der Firma Norka und Einstreu der Firma German Horse Pellets. Außerdem erhält jeder der drei platzierten Stallbetreiber einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro. Die prämierten Betriebe werden im September auf den DKB-Bundeschampionaten gekürt.
    Die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb gibt es zum Download unter www.fn-pm.de/unserstallsollbesserwerden oder bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Persönliche Mitglieder, Julia Wilhelm, E-Mail jwilhelm@fn-dokr.de, Telefon 02581/6362-245.
    Haltungswettbewerb: Unser Stall soll besser werden 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Tangstedter Pferdesteuerpläne sind frauendiskriminierend und verfassungswidrig

    Tangstedter Pferdesteuerpläne sind frauendiskriminierend und verfassungswidrig
    Professor Dr. Christian Winterhoff,

    (apl. Professor der juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen und Rechtsanwalt

    für Verfassungs- und Verwaltungsrecht in der Sozietät Graf von Westphalen in Hamburg)

    kommt in seiner „Stellungnahme zur geplanten Pferdesteuer der Gemeinde Tangstedt“

    vom 1. März 2017 zu der Erkenntnis, dass die Pferdesteuerpläne der Gemeinde Tangstedt

    gegen Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz und gegen Art. 13 Abs. 3 der Landesverfassung

    Schleswig-Holstein verstoßen.

    Prof. Winterhoff bestätigt damit die bereits zuvor von Prof. Dr. Jörn Axel Kämmerer

    von der Bucerius Law School gewonnene Einschätzung, die letzterer in einem

    mehr als 30-seitigen wissenschaftlichen Gutachten niedergelegt hat:

    „Auf Basis der Ergebnisse des Gutachtens liegt es aus unserer Sicht nahe,

    dass die betroffenen Pferdehalterinnen und -halter eine Pferdesteuer im Falle

    ihrer Einführung gerichtlich angreifen sollten.“

    Prof. Winterhoff kritisiert nicht nur die geplante Besteuerung des Breitensports. Er greift

    auch insbesondere die frauendiskriminierende Wirkung der von den Tangstedter

    Ratsherren geplanten Steuer auf und belegt deren Verfassungswidrigkeit auf Grundlage

    der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.
    Tangstedter Pferdesteuerpläne sind frauendiskriminierend und verfassungswidrig

    Source: Presseservice Kerstan

  • Springen: Weltcup-Finale mit mindestens zwei Debütanten

    Springen: Weltcup-Finale mit mindestens zwei Debütanten
    In genau vier Wochen beginnt im US-amerikanischen Omaha das Weltcup- Finale der Spring- und Dressurreiter. Die Parcoursspezialisten der West-Europaliga haben ihre Qualifikationsphase bereits beendet. Fünf Reiter aus Deutschland haben die nötigen Punkte für die Reise in die USA in der Tasche. Zudem hat Christian Heineking, Wahl-Amerikaner mit deutschem Pass, noch eine große Chance auf seine erste Finalteilnahme. Auch unter den fünf Qualifizierten sind in diesem Jahr gleich zwei, die ihr Debüt beim Hallen-Höhepunkt geben.
    Im vergangenen Jahr war der damals 22-jährige Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) der „Shootingstar“ im deutschen Springreiter-Lager, der sich in seiner ersten Weltcup-Saison für das Finale qualifizierte und dort mit seiner Stute Carella eine beachtliche Leistung zeigte. Mit Guido Klatte jun. (Lastrup) ist in diesem Jahr erneut ein Vertreter der jungen deutschen Garde beim Höhepunkt der internationalen Hallensaison dabei. Der 21-Jährige wird in Omaha seine Premiere beim Weltcup-Finale feiern, das vom 29. März bis 2. April stattfindet. Er war im Herbst und Winter erfolgreich bei Qualifikationen in den USA unterwegs. In Las Vegas und Del Mar sammelte er den Großteil seiner Punkte. Weitere Top-Platzierungen in London, Leipzig und Bordeaux sicherten die Finalteilnahme ab. Mit insgesamt 47 Punkten steht er als zweitbester Deutscher auf Platz sieben des Endklassements der Westeuropa-Liga.
    Sein Partner im Parcours ist stets der zehnjährige Fuchswallach Quinghai (von Quidam de Revel – Cordalme), der aus dem Springpferdezuchtverband Oldenburg-International stammt. Die beiden kennen sich bereits in- und auswendig. Quinghai kam als Fohlen zur Familie Klatte. 2013 gewann er mit Guido Klatte jun. das DKB-Bundeschampionat der sechsjährigen Springpferde. 2015 holten sie Gold in der Einzelwertung bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter sowie Silber mit dem Team. Kurz zuvor hatte sich Klatte mit Coolio auch den Sieg im Finale von Deutschlands U25- Springpokal gesichert.
    Neue Gesichter, zwei Routiniers und ein Wiederholungstäter
    Omaha, Hauptstadt des US-Bundesstaates Nebraska, gehörte bisher eher zu den unbekannteren Turnierstandorten unter europäischen Reitern. Einer kennt die Bedingungen dort aber inzwischen richtig gut. Christian Heineking (37), der seine Heimat Deutschland hinter sich ließ, um im texanischen Fort Worth mit seiner Frau einen Zucht- und Turnierstall zu leiten, und in Amerika erfolgreich im internationalen Springsport unterwegs ist. Bereits seit einigen Jahren startet er bei Zwei- und Drei- Sterne-Turnieren in Omaha, wo er auch schon mehrmals den Großen Preis gewann. Eine Premiere wäre für ihn aber das Weltcup-Finale. 43 Punkte hat der gebürtige Mecklenburger bereits bei Qualifikationen der Nordamerika-Liga gesammelt. Damit liegt er aktuell auf Platz fünf, rein rechnerisch ist ihm die Finalteilnahme kaum noch zu nehmen.
    Sieben Reiter aus dieser Liga qualifizieren sich für Omaha. Allein 20 Weltcup-Punkte brachte Heineking der Sieg im Großen Preis von Las Vegas im vergangenen November ein. Mit dem Oldenburger- Springpferd Caruso (von Cash and Carry – Starlight) war er im Stechen eine Hundertstelsekunde schneller als der Zweitplatzierte. Weitere Top-Ergebnisse sammelte er in Del Mar und Thermal in Kalifornien sowie im kanadischen Calgary. Eine Qualifikation der Nordamerika-Liga steht noch aus, am 12. März in Ocala/Florida. Hier geht Heineking noch einmal an den Start, um die Finalteilnahme perfekt zu machen.
    Das hat Markus Brinkmann bereits geschafft. Für den Herforder wird das Weltcup-Finale ein weiterer Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Erst vor Kurzem wurde er in den B-Kader berufen. Mit seinem Holsteiner Wallach Pikeur Dylon (von Diamant de Semilly – Carry) machte er zuletzt in Göteborg die Qualifikation perfekt. 39 Weltcup-Punkte sammelten die beiden in dieser Saison. Sie bestritten in diesem Winter ihre erste Weltcup-Saison überhaupt und sicherten sich als erste Nachrücker einen Platz im Starterfeld von Omaha. Mehr über Markus Brinkmann ist hier nachzulesen:www.pferd- aktuell.de/29106
    Holger Wulschner (Klein Belitz) kann bereits eine Teilnahme am Weltcup-Finale zu seinen Erfolgen zählen. 1997 qualifizierte er sich als erster Reiter aus den neuen Bundesländern für den Hallen- Höhepunkt in der schwedischen Hafenstadt Göteborg. 16 Jahre später verhalf ihm vor allem der dritte Platz im belgischen Mechelen zur erneuten Qualifikation. 15 Punkte brachte diese Top-Platzierung. 42 Zähler stehen insgesamt auf Wulschners diesjährigem Weltcup-Konto. Sie alle sammelte er mit dem 13- jährigen Hannoveraner-Wallach BSC Skipper (von Stolzenberg – Lord Liberty), der aktuell das Spitzenpferd in Wulschners Stall ist. Der Start in Omaha war für den 53-Jährigen in diesem Winter ein wichtiges Ziel, für das er auf die Reise zur Frühjahrstour im sonnigen Spanien verzichtete, wo er sich in den vergangenen Jahren auf die Freiluft-Saison vorbereitete.
    Bereits drei Mal gewann Marcus Ehning (Borken) das Weltcup-Finale (2003, 2006, 2010) und gehört nicht nur deshalb zu den absoluten Routiniers im deutschen Aufgebot. Er machte die Final-Qualifikation diesmal bereits früh perfekt. Bereits zum Auftakt in Oslo belegte Ehning mit dem westfälischen Hengst Funky Fred (von For Pleasure – Pilot) Platz zwei. Ein Sieg in der Qualifikation von Madrid brachte ihm knapp die Hälfte seiner insgesamt 41 Zähler ein. Im Stechen setzte sich Ehning mit einem weiteren westfälischen Hengst, dem Sohn von Ludger Beerbaums Erfolgsstute Ratina Z, Comme il faut (von Cornet Obolensky – Ramiro) nach einer mustergültigen Runde an die Spitze des Klassements. Das Video davon avancierte im Internet zum Hit.
    Beerbaum selbst schloss die Qualifikationsphase als bester Deutscher auf Rang fünf ab. Mit seinen beiden Spitzenpferden Chiara (von Contender – Coronado) und Casello (Casall – Carolus I), beide Holsteiner, sammelte er insgesamt 56 Punkte mit Top-Platzierungen in Madrid, La Coruna, Leipzig, Zürich und Bordeaux. Der deutsche Rekord-Nationenpreisreiter, der im Sommer nach den Olympischen Spielen von Rio seine Championatskarriere beendete, gewann das Weltcup-Finale bereits 1993 mit Ratina Z und wurde zudem drei Mal Zweiter, wie zuletzt 2014 mit Chaman und Chiara.
    Im vergangenen Jahr gewann zum zweiten Mal in Folge der Schweizer Steve Guerdat das Weltcup-Finale. Der Hallen-Höhepunkt der Springreiter besteht auch in Omaha wie gewohnt aus drei Prüfungen und erstreckt sich von Donnerstag bis Sonntag. Am Samstag steht zusätzlich ein Großer Preis auf dem Programm. Für die Dressurreiter steht vom 9. bis 12. März in s’Hertogenbosch noch eine Qualifikation aus. Alle Informationen zu Omaha finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Springen: Weltcup-Finale mit mindestens zwei Debütanten

    Source: Presseservice Kerstan