Schlagwort: Pferd

  • DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern

    DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern
    Wer möchte einmal in Aachen hinter die Kulissen einer hochkarätigen Pferdesportveranstaltung schauen? Das FN-Juniorteam bietet mit Unterstützung des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) interessierten Jugendlichen zwischen 18 und 26 Jahren die Chance, vom 8. bis 10. September bei den Deutschen Jugendmeisterschaften Dressur, Springen und Voltigieren (DJM 2017) die Organisation und Aufgabenfelder eines großen bundesweiten Turnieres kennenzulernen, mitzuhelfen, mitzufiebern und mitzufeiern.

    Und das erwartet die Teilnehmer: Am Donnerstag, 7. September, ist die Anreise in Aachen. Nach der Begrüßung geht es zu einem Geländerundgang über die Soers mit den Prüfungs- und Vorbereitungsplätzen, dem Stallbereich, dem Veterinärzentrum und Meldestelle. Im Anschluss werden die möglichen Aufgabenfelder vorgestellt. Von 16 bis 19 Uhr geht es dann im Workshop „Dein, mein, unser Sport – Engagement und Gestaltung im Pferdesport“ um Kommunikation, die Bedeutung von Netzwerken, den Mehrwert von Teams und die Vorzüge ehrenamtlichen Engagements für die eigene (Berufs-)Biographie, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingt. Freitag bis Sonntag werden dann auf dem Turniergelände verbracht, wo sich jeder in seiner Aufgabe einbringen, gleichzeitig hochkarätigen Nachwuchssport miterleben und gemeinsam mit den anderen Spaß haben kann. Am Freitagabend verbringen die Teilnehmer zusammen mit den Reiter, Trainern und Eltern beim traditionellen Länderabend, am Samstagabend lädt Turnierleiter Carsten Rotermund ein zu einem Blick hinter die Kulissen im Springen. Am Sonntag beendet eine gemeinsam Feedbackrunde ein abwechslungsreiches langes Turnierwochenende.

    Anmeldungsunterlagen gibt es bei der Deutsche Reiterliche Vereinigung, Claudia Staebe, Abteilung Jugend, cstaebe@fn-dokr.de. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 30 beschränkt. Liegen mehr Bewerbungen als Plätze vor, behält sich das FN-Juniorteam die Auswahl vor, Landesjugendsprecher, Mitlieder des FN-Vorreiterteams und Vereinsjugendsprecher werden bevorzugt. Anmeldeschluss ist 28. April. Unterbringung und Verpflegung sind frei.
    DJM Aachen 2017: Mithelfen, Mitfiebern, Mitfeiern

    Source: Presseservice Kerstan

  • Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena

    Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena
    Zehn verschiedene Touren und 25 internationale Prüfungen – so lautet das Paket, das von 10.-17. April beim CDI3* in der Lake Arena geboten wird. Aufgewertet werden die insgesamt acht Turniertage mit der Einkaufsmeile und Verkaufsständen, einem hervorragenden Catering und der Riders Party im Lake Side Stadl am Freitag, den 14. April 2017. Der Eintritt ist frei! Das Programm beim Oster-CDI: Montag, 10.04.2017 – Bewerb 1: Pony Mannschaftswertung – Bewerb 2: Children Vorbereitung Dienstag, 11.04.2017 – Bewerb 3: Pony Einzelwertung – Bewerb 4: Children Mannschaftswertung – Bewerb 5: Junioren Mannschaftswertung Mittwoch, 12.04.2017 – Bewerb 6: Pony Kür – Bewerb 7: Children Einzelwertung – Bewerb 8: Junioren Einzelwertung – Bewerb 9: Junge Reiter Mannschaftswertung Donnerstag, 13.04.2017 – Bewerb 10: Junioren Kür – Bewerb 11: Junge Reiter Einzelwertung – Bewerb 12: Junge Pferde, 5-jährig-Vorbereitung – Bewerb 13: Junge Pferde, 6-jährig-Vorbereitung Freitag, 14.04.2017 – Bewerb 14: Junge Reiter Kür – Bewerb 15: Junge Pferde: 5-jährig-Finale – Bewerb 16: Junge Pferde, 6-jährig-Finale – Bewerb 17: U25 Intermediaire II Samstag, 15.04.2017 – Bewerb 18: Prix St. Georges – Bewerb 19: Grand Prix – Tour A – Bewerb 20: U25 Grand Prix Sonntag, 16.04.2017 – Bewerb 21: U25 Kür – Bewerb 22: Intermediaire I – Bewerb 23: Grand Prix – Tour B Montag, 17.04.2017 – Bewerb 24: Grand Prix – Special – Bewerb 25: Grand Prix – Kür www.cdi-lakearena.at/files/2017/de/Zeitplan.pdf Mehr Infos auf www.cdi-lakearena.at
    Vielseitige Ausschreibung verspricht ein phantastisches Programm beim Oster-CDI in der Lake Arena

    Source: Presseservice Kerstan

  • Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale
    Die letzten Tickets für das Weltcup-Finale der Dressurreiter wurden am vergangenen Wochenende in s’Hertogenbosch (NED) vergeben (wir berichteten). Zwar haben drei deutsche Reiterinnen die Starterlaubnis für Omaha bekommen. Fabienne Lütkemeier hat sich jedoch aus Rücksicht auf ihr Pferd D’Agostino FRH gegen die Reise über den Atlantik entschieden.

    Fabienne Lütkemeier (Paderborn) hätte in Omaha ihr drittes Weltcup-Finale bestreiten können. Mit ihrem inzwischen 17-jährigen Championatspferd D’Agostino FRH (von De Niro – Shogun xx) schloss sie die Qualifikation mit 54 Punkten auf Rang fünf ab. Ein dritter Platz in Stuttgart, zwei Mal Platz vier (in Göteborg und Salzburg), und einmal Platz fünf (in Lyon) stehen für die Mannschaftswelt- und Europameisterin zu Buche. Jedoch entschied sich die 27-Jährige nun gegen die Transatlantik-Reise. Der Grund: D’Agostino sei noch nie in seinem Leben geflogen und ein spezielles Pferd, das sehr auf seine Reiterin bezogen sei. Schon in der Vergangenheit habe der Wallach auf Turnieren Probleme mit fremden Boxen gehabt und gehe außerdem nur mit Lütkemeier selbst auf den Transporter. Auf dem Flug nach Omaha hätte sie ihr Pferd nicht begleiten können, um ihm die nötige Ruhe und Sicherheit zu geben. Die Zahl der Begleitpersonen an Bord der Cargo-Maschine ist begrenzt. Ein Tierarzt und acht Pferdepfleger aus verschiedenen Nationen dürfen mitfliegen, die sich unterwegs um das Wohl der Tiere kümmern und sie mit Wasser und Heu versorgen.

    Die deutschen Farben im Dressurviereck vertreten in Omaha nun Isabell Werth (Rheinberg) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen). Vor allem an Werth und ihren Pferden gab es in dieser Saison kein Vorbeikommen. Mit der maximalen Anzahl von 80 Punkten (es zählen nur vier Einzel-Ergebnisse für die Qualifikation) und fünf Siegen mit drei verschiedenen Pferden hat sich die sechsfache Olympiasiegerin die Teilnahme am Finale in Omaha gesichert. Die Qualifikationen in Lyon, Stuttgart und Amsterdam gewann Werth jeweils mit der zwölfjährigen Don-Schufro-Tochter Weihegold OLD, mit der sie in Rio 2016 Olympisches Team-Gold und Einzel-Silber gewonnen hatte. Herausragend war in dieser Weltcup-Saison der Triumph in Amsterdam, wo die beiden erstmals die 90-Prozent-Marke knackten. In Neumünster gewann Werth mit dem Hannoveraner Don Johnson FRH (von Don Frederico – Warkant). Der fünfte Sieg in Folge gelang ihr dann mit dem Westfalenwallach Emilio (von Ehrenpreis – Cacir AA). Bereits zwei Mal gewann die 47-Jährige den Gesamtweltcup – 1992 mit der Stute Fabienne und 2007 mit Warum Nicht FRH. Klar, dass sie diesmal als unbestrittene Favoritin an den Start geht. „Isabell ist momentan einfach in einer sehr komfortablen Situation, da sie mit drei internationalen Spitzenpferden sehr gut beritten ist. Dazu kommen ihre Erfahrung, ihre Motivation und ihr Fleiß. Momentan passt bei ihr einfach alles zusammen“, erklärt Bundestrainerin Monica Theodorescu Werths aktuelle Erfolge. Die Rekord-Reiterin selbst, die in Omaha auf die Flug-erfahrene Weihegold setzen will, bleibt bei ihrer Devise: „Demütig bleiben, konzentriert weiter arbeiten und die Konkurrenz, zum Beispiel aus den USA, nicht aus den Augen verlieren.“

    Auf Platz zwei mit 62 Punkten schloss die Bayerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) die Weltcup-Qualifikationsphase ab. Zwei dritte Plätze mit dem niederländischen Hengst Uneé BB (von Gribaldi) in Salzburg und Göteborg sowie ein weiterer dritter (in s‘Hertogenbosch, ein vierter (in Lyon) und ein zehnter Platz (in Amsterdam) mit der Son-de-Niro-Tochter Zaire-E, machten die Teilnahme am Finale perfekt. Vor allem ihr jüngster Auftritt in den Niederlanden, so sicher und präzise wie nie zuvor, machte deutlich, auf welch gutem Weg sich die 13-jährige Stute befindet. Von Bredow-Werndls Partner im Viereck von Omaha wird jedoch der 16-jährige Hengst Uneé BB sein, „eine sichere Bank“ in der Kür, der vor allem vor der zu erwartenden Kulisse im CenturyLink-Center mit viel Erfahrung punktet. In den vergangenen beiden Jahren belegte von Bredow-Werndl mit ihm jeweils Platz drei beim Weltcup-Finale. Für die 31-Jährige wird Omaha wohl eines der vorerst letzten Turniere in diesem Jahr. Sie und ihr Mann Max von Bredow erwarten im August ihr erstes Kind.

    Als Titelverteidiger tritt übrigens der Niederländer Hans Peter Minderhoud mit Glock‘s Flirt in Omaha an. Für die Pferde, die in Europa zu Hause sind, beginnt die Reise am 25. März ab Amsterdam. Der Flug wird vom Lastruper Transportunternehmen Guido Klatte organisiert. Nach einer etwa 42-stündigen Quarantäne folgt die Verfassungsprüfung, ehe am Donnerstag, 30. März, der Grand Prix auf dem Programm steht. Alle Informationen zum Weltcup-Finale finden Sie hier: www.omahaworldcup2017.com jbc
    Omaha: Werth und von Bredow-Werndl vertreten deutsche Farben beim Weltcup-Finale

    Source: Presseservice Kerstan

  • 18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport
    In dieser Saison hat sich die Anzahl der Teams bei der Global Champions League (GCL) von 12 auf 18 Mannschaften erhöht. Die weltweit besten Springreiter fiebern den 15 Events entgegen, die in von April bis November auf dem Turnierplan stehen.

    Inmitten der hochmodernen Reitanlage Tops International Arena in Valkenswaard (Niederlande) sprachen Jan Tops (Präsident und Mitbesitzer der Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) und Frank McCourt (Mitbesitzer der Longines Global Champions Tour und Mitbegründer der Global Champions League) vor Medienvertretern über die kürzlich von der FEI erteilte Bewilligung der GCL Serie, über das Wachstum des Springsports weltweit und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die Reiter. Die beiden GCT-Repräsentanten hatten Ingmar de Vos, den Präsidenten der FEI (Internationale Reiterliche Vereinigung), eingeladen, um die Fragen der Journalisten aus Sicht der FEI zu beantworten.

    Jan Tops eröffnete die Runde und sagte: „Im vergangenen Jahr starteten wir mit 12 Teams in der GCL. Unser Ziel ist es, innovative Ideen auch für die Reiter umzusetzen. Wir bringen die verschiedenen Länder zusammen, bieten eine größere Plattform weltweit – sind in der Zusammensetzung der Teams nicht auf die Nationen fokussiert. Unsere Vision ist, unseren Sport für noch mehr Fans und ein noch größeres Publikum zugänglich zu machen. Die jetzige Erhöhung der Teams auf 18 zeigt, dass das Interesse der Teambesitzer gewachsen ist. Das ist phantastisch.“

    Das neue GCL Format, das nun von der FEI bewilligt worden ist, eröffne Spielraum für leidenschaftliche Rivalitäten und taktische Teamentscheidungen, gepaart mit Topsport: „Jede Etappe wird zu einer Meisterschaft. Wir haben die besten Teammitglieder, es wird vom Teammanager entschieden, welche beiden Reiter seines Teams jeweils an den Start gehen werden. Das bedeutet weniger Stress für Reiter und Pferde. Die Pferde werden nicht überfordert. Wir haben eine gute Situation für die Pferde geschaffen, die nun auch eine Pause haben können.“ Tops erläuterte damit eine Regeländerung: „Das Reglement sieht jetzt vor, dass sowohl die Pferde als auch die Reiter an den beiden Turniertagen der GCL bei jeder Etappe gewechselt werden können. Wir haben normalerweise drei Reiter bei jedem Event, man setzt nur zwei davon ein, so kann ein Wechsel stattfinden. Das macht es noch spannender, so wie beim Fußball. Wir können die Zuschauer daran teilnehmen lassen – es kann sich alles total ändern, von einem auf den anderen Tag.“

    Jan Tops sprach sich für die Wichtigkeit aus, den Springsport weiter zu entwickeln und damit einen Schritt in die Zukunft zu gehen, um den Sport in der modernen Welt zu etablieren. Er sagte, damit haben Topreiter die Möglichkeit, in den Teams aufzutreten, Weltranglistenpunkte zu sammeln und mehr Preisgeld zu verdienen, wie es in anderen Sportarten schon geschieht. Die Möglichkeiten für junge Reiter, an der Serie teilzunehmen, zu lernen und an der Entwicklung mitzuarbeiten, sei ein weiterer wesentlicher Bestandteil des gut durchdachten GCL Konzepts: “Wir haben jetzt etwa 30 Prozent der Teilnehmer im Alter unter 25 Jahren.“

    Der Sport entwickelt sich und wächst auf über 1500 Springturniere im Jahreskalender, sagte FEI Präsident Ingmar De Vos, der von weiterem Wachstum weltweit ausgeht: „Ich bin überzeugt davon, dass, wenn wir alle zusammenarbeiten – nationale Verbände, Turnierorganisatoren, Reiter und Pferdebesitzer – in der Lage sein werden, den Sport noch stärker zu machen als er derzeit ist.“

    Jan Tops stimmte dem zu: „Wir tun alles, um das beste für den Reitsport zu machen. Ich bin sicher, wir haben eine große Zukunft vor uns. Ich bin sehr froh, dass die FEI unsere Vision bestätigt. 99 Prozent der Reiter, mit denen ich gesprochen habe, sind absolut glücklich damit.“ Beinahe 50 Prozent der 100 Top Reiter der Rangliste nehmen an den GCL Wettbewerben in dieser Saison teil. Mit der Entwicklung des Springsports und seinen vielfältigen Möglichkeiten zu Variation, so wie die GCL sie den Reiter gibt, meinte Tops, haben die Reiter jederzeit die Freiheit, die Events selbst auszusuchen, an denen sie teilnehmen wollen. Etwa, wenn diese mit dem Kalender für Nationenpreise kollidieren. Tops: „Darum haben wir diese Regel gemacht, dass zu jeder Zeit [der Chef D’Equipe] die Reiter zur Verfügung hat. Ich sehe darin kein Problem.“

    Ingmar De Vos sprach über die Verpflichtung der FEI, das Wachstum des Sports zu stärken und ihn noch erfolgreicher zu machen, in dem mit den Veranstaltern zusammengearbeitet wird. Aber er stellte heraus, dass die FEI das Kartellrecht respektieren müsse und damit keine unfairen und unsportlichen Vorteile an FEI- eigene Veranstaltungen wie Nationenpreise oder die Weltcup Serien gegeben werden dürfe. Über die Vereinbarung zwischen GCL und FEI sagte er, diese sei in völliger Übereinstimmung mit den FEI Regeln und Regularien. Er sagte: „Wir sind ein Dachverband und wir müssen offen sein und auf die Fragen unserer Interessenvertreter hören.“

    Frank McCourt, GCL Mitbegründer und ein führender US Unternehmer mit großer Erfahrung in Belangen des Sports, betonte die Wichtigkeit für den Springsport, moderne Ansätze fortzuführen und sich weiter in der modernen sportlichen Welt weiterzuentwickeln. Er sprach über die Einigung zwischen FEI und GCL und sagte: „Zum Glück fand diese statt und wir können nun den Sport weiter nach vorne bringen. Wir wollen zeigen, dass die Veränderungen sich positiv und konstruktiv auswirken werden.“ Er meinte weiter: „Ich habe niemals erlebt, dass bei einer Veränderung alle Seiten happy sind, es braucht Zeit, dies anzunehmen. Diese Einigung ist zustande gekommen, weil ein Rechtsverfahren anhängig war, da wir unseren Sport wachsen lassen wollen – und wir hatten eine Meinungsverschiedenheit. Innerhalb dieses Kontextes wurde eine Einigkeit erzielt. Wir sind froh darüber, denn wir wollten die FEI dabei mit im Boot haben.”

    Die GCL sprach auch über Pläne, neue Formate innerhalb des digitalen Bereiches zu schaffen, um die wachsende Zahl an Fans zu informieren, zu unterhalten und sie miteinzubinden. Frank Mc Court: „Die Technik entwickelt sich und digitale Medien übernehmen die bisherigen Methoden der Kommunikation. Sie sind Teil der sportlichen Entwicklung in einer sich sehr rasch verändernden Welt.“ Mit dem Wachstum des Sports würden neue Möglichkeiten für alle geschaffen, mit neuen Sponsoren, höheren Preisgeldern und einer höheren Kapitalrendite für alle beteiligten Interessenvertreter. Ingmar de Vos betonte, dass gesponserte Teams „nicht neu“ sind, diese gab es schon zu früheren Zeiten.

    Der holländische Spitzenreiter Maikel van der Vleuten, der 2016 für das Team Monaco Aces startete, sagte: „Ich ritt die ganze Saison in der Serie und ich habe das Gefühl, dass die Reiter dieses Format wirklich begrüßen. Ich bin sehr stolz, wieder in einem Team zu sein. Dies ist eine große Entwicklung für uns Reiter und für die Besitzer in unserem Sport. Meine Priorität ist auf die GCT und die GCL ausgerichtet, und auf die Möglichkeit, Nationenpreise zu reiten. Wir sind frei, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.“

    Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.
    18 Teams zeigen bei der Global Champions League weltweit Top Sport

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017 „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“
    22 Reitpferde und ein Holzpferd für den Verein „Pferde für unsere Kinder e. V.“ wurden bei der Gestütsauktion „unter den Hammer“ gebracht. Der Spitzenpreis bei der Gestütsauktion liegt in diesem Jahr bei 25.000 Euro. Careful, ein großrahmiger Sohn eines der besten Springvererber der Welt, aus dem bayrischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, wurde in einen Profistall verkauft. Erstmals waren die Landgestüte Celle und Schwaiganger mit von der Partie. Auch wenn die Auktionsspitze im Vorjahr mit Vitruv bei 60.000 Euro lag, ist das Haupt- und Landgestüt Marbach mit dem diesjährigen Durchschnittspreis von gut 13.000 Euro durchaus zufrieden. Die dunkelbraune First Love reist bald in die USA, es war bei der ganzen Familie Liebe auf den ersten Blick. Auch die mitgebrachte Trainerin ist von Marbach und seinen Pferden angetan und kommt ganz bestimmt wieder.

    Das zweitteuerste Pferd, der nobel aufgemachte, außerordentlich bewegungsstarke Rappwallach, Deep Black, mit vielversprechender Dressurveranlagung, wechselte für 20.000 Euro in gute Hände.

    Reges Interesse und gute Stimmung in der großen Marbacher Reithalle
    Sehr rege war das Interesse in der fast ausverkauften großen Marbacher Reithalle bei schönstem Wetter.

    Die herausragende Qualität der Pferde im diesjährigen Auktionslot führte zu einem stark gesteigerten Interesse im Vorfeld der Auktion. Insgesamt wurden 22 drei-bis achtjährige Pferde zu einem Durchschnittspreis von rund 13.000 Euro verkauft, eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren.
    Ergebnisse Marbacher Gestütsauktion 2017

    „Eine gelungene Premiere der deutschen Landgestüte bei der Marbacher Gestütsauktion“

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017

    Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017
    Die Hengststation Bachl heißt alle Züchter und Interessierte am kommenden Sonntag, den 19. März 2017 zur Hengstschau nach Postmünster herzlich willkommen. Mit dem Schwerpunkt „Hengste im Training“ werden die Hengste an der Hand und unter dem Sattel präsentiert unter Mitwirkung der namhaften Reiter Thomas Konle, Daniel Sonnberger und Ralf Kornprobst sowie dem Hausherrn Tobias Bachl selbst.

    Ein besonderes Highlight im Hengstbestand ist der WM-Erfahrene und für seine Nachkommen honorierte Vingino v. Voltaire x Cassini I, der aktuell mit Rang 3 der vielversprechenden Vererber WELTWEIT ausgezeichnet wurde.
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/vingino/

    Auf dem Programm stehen darüber hinaus hochinteressante Hengste wie:

    – Cullinan du Borget B v. Diamant de Semilly x Quick Star, Springsieger 2015
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/cullinan-du-borget-b/

    – Adzaro de L’Abbaye B v. Quaprice BoiMargot x Diamant de Semilly, Siegerhengst Selle Francais 2013
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/adzaro-de-labbaye-b/

    – Perpignan Noir v. Schwarzgold x Maizauber, Siegerhengst der Trakehner 2015
    Infos: www.bachl-hengststation.de/de/hengste/perpignan-noir/

    Und auch die weiteren B-Hengste:

    – Cervino H v. Cornet Obolensky x Grand Step/Sandro
    – Chanoc v. Caretino x Ramiro Z
    – Cordolensky v. Corlensky G x Sandro Boy
    – Lebenstraum v. Abendtanz x Heops
    – Limbothello B v. Limbus x Cassini II
    – Smart N Sparkin v. Smart Chic OLena x Shining Spark dem World Champion Reining 2016

    Gerne können auch Anpaarungsempfehlungen besprochen werden.
    Alle Infos zu den Hengsten und weitere Informationen finden Sie hier: www.hengststation-bachl.de

    Gestartet wird am 19. März 2017 bei freiem Eintritt um 14:00 Uhr.
    Die Adresse fürs NAVI: 84347 Pfarrkirchen, Christangerstrasse.

    Die Hengststation Bachl freut sich auf Ihren Besuch.

    Mehr Infos auf www.hengststation-bachl.de
    Die Hengststation Bachl öffnet ihre Tore zur Hengstschau am 19. März 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Löwen Classics – formstark, fröhlich, charmant

    Löwen Classics – formstark, fröhlich, charmant
    Die Zeichen sind unübersehbar in Braunschweig: Es ist Löwen Classics-Zeit vom 17. – 19. März. Auf dem Harz & Heide-Gelände entsteht der internationale Stallbereich mit einem zusätzlichen Abreitezelt, an der Volkswagen Halle wird gewerkelt und gebaut, um Pferden, Reitern und Besuchern das typische Löwen Classics-Flair zu ermöglichen. Und Pferdesportfans dürfen sich freuen auf ein starkes Teilnehmerfeld und Top-Prüfungen.Freuen dürfen sich Pferdesportfans auf allerfeinsten Sport. Mit dem Schwung eines Sieges im Großen Preis des Fünf-Sterne-Turniers in s`Hertogenbosch kommt der Niederländer Leopold van Asten zu den Löwen Classics. Carsten-Otto Nagel (Wedel) holte sich im dänischen Herning Platz drei im Großen Preis und will nun auch in Braunschweig Zeichen setzen. Der Olympiasieger der Vielseitigkeit und Grand Slam Gewinner, Michael Jung aus Horb macht bei den Löwen Classics seine Aufwartung. Der erfolgeichste Vielseitigkeitsreiter weltweit ist auch in klassischen Springparcours ein Hingucker….„Jede Prüfung ist wichtig. Wir haben keine so genannten Rahmenprüfungen, es geht immer um Leistung auf hohem Niveau“, unterstreicht Turniermacher Axel Milkau. Das gilt für die Weltranglistenspringen wie den Preis der DKB, das Veolia Championat und den Großen Preis der Volkswagen AG genauso wie für die von der Öffentliche Versicherung präsentierte Deutsche Meisterschaft der Landesverbände, das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister Springen und das HGW-Bundesnachwuchschampionat. Insgesamt 25 Nachwuchsreiterinnen und -reiter aus ganz Deutschland wurden für das HGW-Bundesnachwuchschampionat nominiert und wer dieses Championat einmal gesehen hat, weiß, dass es allerbesten Sport garantiert.Hannovers „Jungspunde“…Als gastgebender Landesverband schickt der Pferdesportverband Hannover gleich zwei Teams in die DM. Eines ist die siegende Mannschaft der Verdinale (Januar 2017). Tim-Uwe Hoffmann, Finja Bormann und Julia Plate zählen zu den Zukunftshoffnungen des Verbandes und erobern nun die Deutschen Meisterschaften in der Volkswagen Halle. Das jüngste Team macht damit nicht nur allen andere Landesverbandsmannschaften, sondern auch Hannover II mit den Routiniers Mynou Diederichsmeier, Thomas Brandt und Hilmar Meyer ordentlich Konkurrenz…Der erste Formcheck findet am Freitag mit dem Einlaufspringen statt, am Samstag folgen die beiden Umläufe und die haben es tatsächlich in sich. „Das sind reell schwere Springen, da geht es um was“, sagt der Weser-Ems-Mannschaftsreiter Jan Wernke aus Holdorf. „Die DM bei den Löwen Classics ist bei uns ein Thema, da will man hin.“Bummeln, Shoppen, EntspannenDie Löwen Classics sind immer auch ein Treffpunkt für alle, die gern bummeln und shoppen gehen. Zwischen den Prüfungen locken die Ausstellung im Foyer der Volkswagen Halle und die Gastronomie im Abreitezelt. Klönen, diskutieren und ein bißchen die Athmosphäre genießen, das gehört untrennbar zum Löwen Classics-Feeling…Auch dabei sein?Das geht – Karten für das internationale Reitturnier gibt es vor Ort auch an den Tageskassen der Volkswagen Halle. Einfach kommen und ein tolles Event genießen.
    Löwen Classics – formstark, fröhlich, charmant

    Source: Presseservice Kerstan

  • Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland

    Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland
    Vom 12. – 14. Mai wird es voll auf dem Landgestüt Redefin. Dann bitten Paul & Bettina Schockemöhle zu Sport pur beim Pferdefestival Redefin und das bietet Pferden, Reitern und Zuschauern eine tolle Kulisse und großartige Bedingungen. Das internationale Turnier auf Drei-Sterne-Niveau bietet Platz in Hülle Fülle, erstklassige Rahmenbedingungen mit dem Grasplatz vor dem Portal des Reithauses, die beiden Hallen hinter dem Portal und dem großen Außenplatz. Dazu kommen das Dressurviereck im Park und der Abreiteplatz Dressur, der in die Sandbahn integriert wurde.


Countryflair und Entspannung

Einen solchen Platz für ein Turnier zu haben, ist ein Vorzug. Das idyllisch gelegene Redefin ist damit als Ausflugsziel für die ganze Familie geradezu prädestiniert. Gleich hinter dem Einlass lockt eine feine Ausstellung mit vielen Treffpunkten, Branchenvielfalt und Gastronomie. Reiter und Pferde sind für Besucher immer zum Greifen nah und zwischendurch lohnt auch der Blick auf die sanierten Gebäude des Landgestüts. 

Den sportlichen Rahmenbedingungen steht das Programm in nichts nach. In drei verscheidenen Touren treten Top-Reiter mit ihren Pferden an, drei Weltranglistenspringen zählen zu den absoltuten Höhepunkten im Parcours. Die Dressur punktet mit den Qualifikationen zum Nürnberger Burg-Pokal und zu den DKB-Bundeschampionaten, sowie den großen Dressurklassikern im Grand Prix und im Grand Prix Special.


Internationales Opening

Redefins Pferdefestival ist eine feste Größe im Turnierkalender und eröffnet die interationale Saison im Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern. Kompakt und kurzweilig ist das Programm und beginnt schon am Freitag mit Spitzensport. Wer das erleben will, kann sich freuen, denn Stehplätze gibt es zum Nulltarif, lediglich für Tribünenplätze werden Tickets verkauft, solange der Vorrat reicht.

Die überdachten Sitzplätze gibt es am Freitag für 10€ und am Samstag und Sonntag für je 15€. Eine Tribünen-Dauerkarte ist für 32 € erhältlich. 


Sichern Sie sich hier Ihre Tribünenkarten: 
Mail: tickets@schockemoehle.de
Telefon: 05492-808-262

Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auch online unter: www.reitturnier-redefin.de
    Informationen zum Pferdefestival Redefin 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #PferdefestivalRedefin .
    Pferdefestival Redefin – Saisonauftakt im Pferdeland

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 14. bis 19. März

    Turniervorschau vom 14. bis 19. März
    Braunschweiger Löwen Classics, internationales Springturnier in Paris und mehr

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Löwen Classics“ mit HGW-Bundesnachwuchschampionat, Deutschem Hallenchampionat der Landesmeister und Deutscher Meisterschaft der Landesverbände im Springreiten vom 17. bis 19. März in Braunschweig
    Weitere Informationen unter www.loewenclassics.com
    TV-Tipp: ClipMyHorse ist vor Ort und überträgt an allen Veranstaltungstagen live im Online-Stream.

    Auslandstarts:

    Internationales Springturnier (CSI5*/U25) vom 17. bis 19. März in Paris/FRA
    Christian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Marcus Ehning (Borken); Maximilian Lill (Antdorf); Sophia Schindlbeck (Seefeld).
    Weitere Informationen unter www.sauthermes.com

    Internationales Spring- und Dressurturnier (CSI3*/CDI3*/P) vom 14. bis 19. März in Wellington/USA
    CSI: Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); Markus Beerbaum (Thedinghausen); Wilhelm Genn (Lebanon/USA); CDI: Michael Klimke (Münster); CDIP: Lisa Widmayer (Hamburg).
    Weitere Informationen unter www.equestriansport.com

    Internationales Springturnier (CSI3*/1*) vom 13. bis 19. März in Arezzo/ITA
    CSI3*: Dirk Ahlmann (Reher); Jens Baackmann (Münster); Steffen Dehmelt (Ecklak); Theresa Dietz (Ratingen); Christian Hess (Heidmühlen); Marie Lütgenau (Bönen); Markus Merschformann (Laer); Louisa Müller (Hückeswagen); Janine Rijkens (Elmshorn); Maximilian Schmid (Utting); Hauke Schneider (Hamburg); Charlotte Wrede (Düsseldorf); Martina Wrede (Arnsberg); Steffen Dehmelt (Ecklak); Christian Hess (Heidmühlen); Elisa-Sophie Leetz (Ladbergen); Lilly Matthes (Hamburg); Janine Rijkens (Elmshorn); Jelena Rubino (Hamburg); Hauke Schneider (Hamburg).
    Weitere Informationen unter www.arezzoequestriancentre.com

    Internationales Springturnier (CSI4*) „Sunshine-Tour“ vom 7. bis 12. März in Vejer de la Frontera/ESP
    Torben Köhlbrandt (Emsdetten); Sylvie Liebing (Horst-Meterik/NED); Helmut Schönstetter (Unterneukirchen); Michael Viehweg (Schrobenhausen); Sandra Viehweg (Schrobenhausen); Holger Wenz (Bad Laer); Katharina Offel (Doenrade/NED).
    Weitere Informationen unter www.sunshinetour.net

    Internationales Dressurturnier (CDI3*/J/Y/P/U25) vom 16. bis 19. März in Caselle die Sommacampagna/ITA
    CDI3*: Tamara Rehnig (Frankfurt); Charlotte Rummenigge (Grünwald); Benjamin Werndl (Tuntenhausen); CDIJ: Maia Fee Goldmann (Griesstätt); CDIY: Raphael Netz (Tuntenhausen); CDIU15: Tamara Rehnig (Frankfurt); Franzsika Stieglmaier (Roth); CDIP: Lana-Pinou Baumgürtel (Nottuln); Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln); Sophia Ritzinger (Niederaichbach).
    Weitere Informationen unter www.sportingclubparadiso.it

    Internationales Dressurturnier (CDIY) vom 18. bis 19. März in Keysoe/GBR
    Jillian Mara Rüpcke (Schenefeld).
    Weitere Informationen unter www.keysoe.com

    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
    CSI1*/2*/YH1* Villeneuve Loubet vom 16. bis 19. März; www.espace-azur-cheval.com
    CSI 1*/2*/YH Lier/BEL vom 16. bis 19. März; www.azelhof.be
    CSI 1*/2* Oliva/ESP vom 14. bis 19. März; www.metoliva.com
    CSI 2*/YH1* Mijas/ESP vom 14. bis 19. März; www.costadelsoltour.com
    Turniervorschau vom 14. bis 19. März

    Source: Presseservice Kerstan

  • NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf

    NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf
    Gute Nachrichten für den talentierten Nachwuchs im bayerischen Pferdesport: Zur neuen Saison wird die Anzahl der Qualifikationen verdoppelt. So haben die jungen Dressur- und Springreiter künftig acht Startmöglichkeiten, um auf dem Weg ins Finale Punkte zu sammeln. Im neuen Modus richtet jeder der vier bayerischen Regionalverbände jeweils zwei Qualifikationen aus. Diese richten sich, anders als bisher, an Aktive des gesamten Freistaats, so dass für die jungen Talente in deutlich höherem Umfang die Möglichkeit zum Kräftemessen besteht.

    Ziel aller Teilnehmer ist das traditionell am Heimturnier des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung stattfindende Hallenturnier Faszination Pferd, das im Rahmen der Verbrauchermesse Consumenta Ende Oktober/Anfang November ausgetragen wird. Dafür qualifizieren sich in beiden Diszipinen jeweils die 12 besten Junioren der Qualifikationen. In diese Punktwertung gehen die beiden besten Ergebnisse ein, unabhängig von der Anzahl der Starts.

    Startberechtigt im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren ist der bayerische Nachwuchs der Jahrgänge 1998 und jünger.

    Ideengeber der Reihe ist Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Mitglied des Präsidiums der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN): „Unser Ziel ist eine breit angelegte und nachhaltige Ausbildung, und zwar im Einklang mit einem partnerschaftlichen Umgang von Pferd und Reiter. Nur auf dieser Basis ist langfristiger Erfolg erreichbar.“

    Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

    oder www.pferdesport.nuernberger.de
    NÜRNBERGER BURG-POKAL der Bayerischen Junioren stockt 2017 auf

    Source: Presseservice Kerstan

  • Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister

    Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister
    Rund 100 Dressurreiter satteln am kommenden Wochenende (18.-19. März) ihre Pferde im Landgestüt Redefin, um in sechs Altersklassen die Hallen-Landesmeister 2017 zu ermitteln. Es werden 13 Prüfungen auf dem Programm stehen. Im vergangenen profitierte Roland Lüders (RV Güstrow) vom Verletzungspech seiner Konkurrentin Christina Thieme (RFV Landgestüt Redefin) und konnte zu seiner Sammlung eine weitere Goldmedaille hinzufügen. Die Titelverteidiger sind bei den Ponyreitern Niklas Rieck (RV Carolinenhof Pogez), Jugend B (jetzt Meisterklasse L) Caroline Lass (RSG Wöpkendorf), Jugend A (jetzt Meisterklasse M) Nathalie Westphal (RFV Landgestüt Redefin), bei den Senioren (Ü 40) Rüdiger Tremp (RFV Stülow) und bei den Handicap-Reitern Annemarie Ondrusch (RFV Krümmel).
    Dressurreiter ermitteln in Redefin ihre Hallenmeister

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten

    Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten
    Bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Springreiter im Landgestüt Redefin konnte kein Vorjahressieger seinen Titel verteidigen. Bei den Ponyreitern holte sich zum ersten Mal Caroline Lenz (RFV Wessin) mit Remus die Goldmedaille. Bei den Children (U16) auf Großpferden wurde Lilli Plath ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte mit der Stute Alcira. Wie im vergangenen Jahr holte sich Anna-Chantal Burmeister (Schwaaner RFV) Silber, diesmal jedoch mit der Stute Catania. Nach Platz zwei im Jahr 2015 konnte diesmal bei den Junioren/Jungen Reitern (U21) Christoph Maack (RSV Kirch Mummendorf) mit Derbys dream triumphieren. Bei den Senioren (Ü40) überraschte diesmal Mario Mühlenberg (Mühlen-RC Friedrichsruhe) mit Georgia Armani die Konkurrenz. Bei den Damen gab es ein Deja-vu-Erlebnis für Kathrin Greve (RFV Gadebusch) mit Amelie, die erneut nur Zweite wurde. Nach einer Babypause konnte Juliane Weihs (RSC Sandfelder Grevesmühlen), die Goodewind gesattelt hatte, ihren dritten Hallentitel nach 2010 und 2012 gewinnen. In der Altersklasse „Reiter“, die zwei schwere Springprüfungen reiten mussten, gab es eine Überraschung. Nur zwei Teilnehmer kamen über alle Parcours fehlerfrei. Im Stechen war dann Ulf Ebel (RSV Polzow) mit Les Lennet, der vor einigen Jahren noch für Berlin-Brandenburg ritt, schneller als Silvio Wascher (RFV Landgestüt Redefin) mit Arizona. Bronze ging an den Aserbaidschaner Rashad Samadov, der gegenwärtig für den RFSV Insel Poel startet. Mit seinem Pferd Zidane D leistete er sich lediglich 0,75 Zeitfehlerpunkte nach zwei Durchgängen.
    Medaillengewinner
    Ponyreiter
    Gold: Caroline Lenz (RFV Wessin) mit Remus
    Silber: Flemming Ahlmann (RFV Alt Sammit u. Umg.) mit Lila Grace
    Bronze: Lysan-Cathris Hinz (RFV Malchow) mit Narsil
    Children (U16)
    Gold: Lilli Plath (RFSV Insel Poel) mit Alcira
    Silber: Anna-Chantal Burmeister (Schwaaner RFV) mit Catania
    Bronze: Charlie Ann Wolf (RSG Wöpkendorf) mit Lousianna
    Junioren/Junge Reiter (U21)
    Gold: Christoph Maack (RSV Kirch Mummendorf) mit Derbys dream
    Silber: Johanna Schmidt (RC Passin) mit Quintana Roo
    Bronze: Jenny Kammholz (RSV Kirch Mummendorf) mit Queen Bee
    Damen
    Gold: Juliane Weihs (RSC Sandfelder Grevesmühlen) mit Goodewind
    Silber: Kathrin Greve (RFV Gadebusch) mit Amelie
    Bronze: Kathrin Wollert (PSC Tenze) mit Claudius
    Senioren (Ü40)
    Gold: Mario Mühlenberg (Mühlen-RC Friedrichsruhe) mit Georgia Armani
    Silber: Wilfried Holl (RFV Crivitz) mit Queen de La
    Bronze: Enrico Finck (RV Zehlendorf-Recknitztal) mit Cronau
    Reiter
    Gold: Ulf Ebel (RSV Polzow) mit Les Lennet
    Silber: Silvio Wascher (RFV Landgestüt Redefin) mit Arizona
    Bronze: Rashad Samadov (RFSV Insel Poel) mit Zidane D
    Sechs neue Hallen-Landesmeister im Springreiten

    Source: Presseservice Kerstan

  • Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI

    Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI
    Es ist der langweiligste Wettbewerb des vergangenen Jahres, der neue Regeln für 2017 schaftt: Nachdem sich der Weltverband FEI und die Global Champions Tour/ Global Champions League endlich darüber verständigten wie der Mannschaftswettbewerb Global Champions League laufen kann, regt sich in Europa nun allerdings Widerstand. Zu den Protagonisten zählen Experten wie der niederländische Trainer Henk Nooren und er steht mit seiner Einschätzung nicht allein da.

    Waren es bislang bei internationalen Turnieren Regeln wie 60:40 Prozent (60 Prozent Teilnehmer aus dem Inland, 20 Prozent aus dem Ausland und 20 Prozent über Veranstaltereinladung, so ändert das MOU (Memorandum of Understanding) diesen Zustand jetzt. Für die GCT/ GC gilt : 30 Prozent aus der Weltranglistenspize, 30 Prozent aus der WRL von Platz 17 bis 250, 10 Prozent Einladungen, 30 Prozent Veranstaltereinladungen.

    So weit, so gut, wäre da nicht der Haken mt dem Teamwettbewerb. Wer im Team reitet, kauft sich dort nach bestimmten Regeln ein. Und – grundsätzlich sind alle Reiter, die teilnehmen ab Ranglistenplatz 17 nicht mehr eingeladen. .

    Heißt aber auch, dass 60 Prozent aller Teilnehmer bezahlen müssen für ihren GCL-Auftritt. Und das grundsätzlich ist sowieso schon mal nicht wenig.

    Der Weltverband FEI hat im Streben nach Harmonisierung der Zugangsvoraussetzungen und der Gebühren tief in andere Geldbeutel gegriffen. das Thema soll am 16. April in Lausanne beim Sportforum diskutiert werden. Verkürzt gesagt erhöhen sich die Gebühren teilweise um das Doppelte in Europa. Im dänischen Herning bezahlten Teilnehmer des CSI3* für ein Pferd 663 Euro, inkl. nebenkosten, ab2022 wären es 1336 Euro für ein Pferd, über 100 Prozent mehr.Und beim Fünf-Sterne-Turnier in Paris geht die Marke sogar von Null auf 1023 Euro.

    Das wollen sich vor allem die Europäer nicht bieten lassen. 79 Prozent aller bei der FEI registrierten Reiter sind übrigens Europäer, so wie 84 Prozent aller registrierten Sportpferde aus europäischen Zuchtgebieten stammen und 81 Prozent aller internationalen Turniere in Europa stattfinden…
    Widerstand gegen die neuen Pläne der FEI

    Source: Presseservice Kerstan

  • AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt

    AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt
    Die Arbeitsgemeinschaft der Pony- und Kleinpferdezüchter, AGP, hat einen neuen Vorsitzenden. Einstimmig wurde Joachim Völksen, Vorsitzender des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover, im Rahmen der zweitägigen Mitgliederversammlung in Verden zum Nachfolger von Hans-Heinrich Stien gewählt. Stien hatte den AGP-Vorsitz seit 2009 inne und wurde zum AGP-Ehrenvorsitzender ernannt. Detlef Schwolow aus Dallgow-Döberitz bleibt stellvertretender Vorsitzender.

    Der gelernte Konditormeister und Betriebswirt Joachim Völksen (58) übernahm 1982 nicht nur den elterlichen Bäckereibetrieb, sondern baute auch die von seinem Vater in den 1950er Jahren begonnene Ponyzucht weiter aus. Aus dieser gingen gleich mehrere Hengste und Staatsprämienstuten hervor, darunter der mittlerweile 16-jährige, bis Grand Prix platzierte Hengst Online Ixes (v. Okay Big Bambu), der Vize-Bundeschampion der fünfjährigen Dressurponys von 2012, Kick Down (v. Kennedy WE) oder die Bundesprämienstute Betty Snowflake. Joachim Völksen besitzt das Silberne Fahrabzeichen und ist FN Richter Zucht. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er ehrenamtlich in verschiedenen Gremien des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover aktiv, 2009 übernahm er dessen Vorsitz.

    14 Zuchtverbände und ebenso viele Interessengemeinschaften sind aktuell in der schon 1949 gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Pony- und Kleinpferdezüchter vertreten. Zweck der AGP ist es, Kontakt zu den Ursprungszuchtbüchern der verschiedenen Ponyrassen und Kleinpferderassen zu halten, sich gegenseitig zu informieren und die Ausbildung von von Rasseexperten und Zuchtrichtern zu begleiten. Weitere Aufgaben sind die Weitergabe von Informationen aus EU- und Tierzuchtgesetzen, die Begleitung des Hengstleistungs- und Zuchtstutenprüfungskonzeptes, die Bundesschauen- und Prämienkonzeption und die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten.

    Ein weiterer Schwerpunkt der AGP-Tagung war neben den Wahlen das Thema „PM Ponyspaß“, mit dem sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) seit einigen Jahren abteilungsübergreifend und mit Unterstützung der Persönlichen Mitgliedern (PM) befasst. Ziel ist es, bereits kleine Kinder mit Hilfe geeigneter, kleiner Ponys für das Pferd zu begeistern und für den Pferdesport zu gewinnen. Zu den jüngsten Maßnahmen zählt ein Gründerwettbewerb für Ponyreitschulen (FN). „Bei den Gesprächen mit den Betreibern von Ponyreitschulen werden wir von den Ausbildern und Inhaber der Reitschulen immer wieder gefragt, wie sie an geeignete Ponys für den Kinderreitunterricht kommen können“, berichtete Dr. Teresa Dohms-Warnecke, Geschäftsführerin der AGP. „Wir müssen daher – gemeinsam mit den Züchtern – überlegen, wie eine bessere Vernetzung zwischen Züchtern und Reitschulen gelingen kann.“ Als einen ersten Lösungsansatz nannte Dohms-Warnecke die Internetseite der AGP (www.deutsche-ponyzucht.de), auf der die Besucher Ponys gezielt nach Rassen und nach Regionen sowie nach Ansprechpartnern in den jeweiligen Zuchtverbände und Interessengemeinschaften suchen können.

    Ein ganz anderes Thema behandelte Prof. Jens Tetens aus dem Department für Nutztierwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen. Er informierte über Erbfehler in der Pferde- und Ponyzucht. Um das Auftreten von Erbdefekten zu vermeiden, sollten diese möglichst dokumentiert werden, forderte er die AGP-Mitglieder auf. Denn nur so könne erkannt werden, ob Handlungsbedarf besteht. Tetens schilderte weiterhin verschiedene Lösungsstrategien, die jedoch davon abhängen, was man über den Erbgang weiß, wie hoch die Frequenz ist, ob man den Founder, also das erste Tier mit defekten Gen, identifizieren kann und ob es einen Test gibt. „Aber der limitierende Faktor bei der Aufklärung sowie der Entwicklung von Strategien sind bisher die fehlenden Daten aus der aktuellen Population“, wiederholte Dr. Dohms-Warnecke die Forderung Tetens und kündigte an, dass man dieses Thema in Zukunft in der APG weiterverfolgen werde. Hb
    AGP: Joachim Völksen zum neuen Vorsitzenden gewählt

    Source: Presseservice Kerstan

  • Neuigkeiten vom CDI3* in Stadl-Paura: Der neue Hallenboden kommt diese Woche

    Neuigkeiten vom CDI3* in Stadl-Paura: Der neue Hallenboden kommt diese Woche
    Mit großen Schritten nähert sich der Startschuss zu den neu ins Leben gerufenen Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge, das von 06.-09. April im Pferdezentrum Stadl-Paura über die Bühne gehen wird. Die Vorbereitungen laufen weiterhin auf Hochtouren, nicht zuletzt weil der angekündigte neue Hallenboden in den nächsten Tagen kommen wird. Top-Bedingungen sind im Rahmen des viertägigen Events also garantiert und dank der Zusammenarbeit mit „KHB Heuschmid“ gesichert.

    Mitte dieser Woche wird der neue Sand geliefert. Binnen drei Tagen ist der Einbau samt Feinschliff finalisiert und das neue Parkett auf den Abreiteplätzen und der großen Veranstaltungshalle verteilt. Einem erstklassigen Rahmen für den bevorstehenden Drei-Sterne-Event steht also nicht mehr im Wege.

    Parallel dazu sind bereits die eigens kreierten Turnierschleifen, VIP- und Stall-Bänder angekommen, die den Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge nochmals eine ganz eigene Note verleihen. Und auch die bekannte LIVE-Band „Route 66“ ist bereit: Sie werden am Samstag (08.04.) für Party-Stimmung sorgen.

    Die Vorfreude auf die Premierenveranstaltung wächst….

    Save the date: 06.-09. April 2017.

    Stadl Dressage Classics mit Youngster Challenge – die Touren:
    • Grand Prix & Grand Prix Freestyle
    • Grand Prix & Grand Prix Special
    • Youngster 5yo.
    • Youngster 6yo.
    • Youngster 7yo.
    • Prix St. Georges & Intermediate I
    • Intermediate A & Intermediate II

    Sie haben Fragen zum Event? Dann können Sie gerne Thomas Baur kontaktieren:
    – Mobil: +491713311267
    – Mail: acm.baur@t-online.de

    Alle wichtigen Infos zum Event finden Sie unter www.ps-festival.at .
    Neuigkeiten vom CDI3* in Stadl-Paura: Der neue Hallenboden kommt diese Woche

    Source: Presseservice Kerstan