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Holsteiner Elite-Reitpferdeauktion – Das Spitzenpferd in Spitzenhände

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Auktionsleiter Dr. Jörgen Köhlbrandt zeigte sich nach der Auktion hoch zufrieden: „Es hatte sich schon im Vorfeld abgezeichnet, dass das Interesse an unserer Kollektion groß ist“. Und besonders freute es ihn, dass „viele Kunden ihr Wunschpferd bekommen haben“. 

Aus der Erfolgszucht der Familie Köhncke in Badendorf kommt das Spitzenpferd der diesjährigen Holsteiner Elite-Reitpferdeauktion Neumünster: Unikum v. Uriko a. d. Sarese v. Contender wurde von Auktionator Dr. Günther Friemel (Oyten) für 142.000 Euro in einen internationalen Springstall nach Peru zugeschlagen. Der vierjährige Braune, aus dessen Mutterlinie auch der dreimalige Derbysieger Collin (Toni Hassmann) stammt, wird seinen Stall bei Alonso Valdez Prado beziehen, der unlängst  im Sattel eines ehemaligen Holsteiner Auktionspferdes – Chichester v. Casall – die Farben seines Heimatlandes bei den Weltreiterspielen in Tryon vertreten hatte.  Unikum begleiten wird Universale v. Untouchable-Ibisco xx aus der Zucht von Jens Hauschildt in Seester. Die dreijährige, auch für die Zucht hoch interessante Stute kostete  77.000 Euro. Der Reservesieger der Holsteiner Körung von 2011, Cascadello I, stellte das zweitteuerste Pferd der diesjährigen Reitpferdeauktion. Der fünfjährige Carlton aus einer Contender-Mutter (Züchter SR Sportpferde, Leipzig) ist bereits turniererprobt – u. a. Sieg in einer Bundeschampionatsqualifikation – und kostete 115.000 Euro. Der Cascadello I-Besitzer, Professor Dr. Bernd Heicke, hat ihn als Nachwuchspferd für Hannes Ahlmann (Reher) ersteigert.  Ein weiteres Pferd, dass die 100.000 Euro-Marke „knackte“, war  die Baloubet du Rouet-Casall-Tochter Big Hope aus der Zucht von Hark Martensen, Oldsum. Die vierjährige Stute wurde für 102.000 Euro in die Ukraine verkauft. Neben Deutschland, Peru und der Ukraine kamen die Käufer aus Brasilien, Estland, Finnland, Italien, Schweden, den Niederlanden, der Schweiz, der Slowakei und den USA.  Der Durchschnittspreis für 35 zugeschlagene Reitpferde betrug 49.314 Euro, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 8000 Euro betrug. „Das Auktionsteam hat sehr gute Arbeit geleistet“, freute sich Ronald Schultz, Geschäftsführer der Holsteiner Verband Vermarktungs und Auktions GmbH. Sein Dank ging auch an die Mitarbeiter hinter den Kulissen, „ohne die dieses gute Ergebnis nicht möglich gewesen wäre“.

Quelle: Holsteiner Verband

Bildnachweis: Janne Bugtrup

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