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Der erste Titel ist vergeben: Tirol ist in der Mannschaft erneut nicht zu schlagen!

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Bei strahlendem Sonnenschein und wahrlich tropischen Temperaturen ging am Freitag die Mannschaftsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse über die Bühne. Zum ersten Mal wurden Meisterschärpen und Siegerdecken ausgepackt und an die würdigen Sieger verliehen.

Das Parcoursbauteam rund um Andreas Bamberger und Helfried Knotz stellte die 29 Paare vor kniffelige Aufgaben: Neben dem überbauten Wassergraben und der dreifachen Kombination, die auf der Schlusslinie noch einmal Fehler provozierte, stellte auch die neue große Mauer im grün-weißen Magna-Racino-Style oft eine Herausforderung dar. So musste zum Beispiel Dieter Köfler schon als erster Starter eine Verweigerung an diesem Sprung hinnehmen, konnte dann jedoch im zweiten Umlauf fehlerfrei bleiben. Eine Verweigerung machte auch die Titelverteidigungsträume von Isabel Roman-Karajan zunichte, obwohl sie den zweiten Umlauf ohne einen einzigen Abwurf absolvieren konnte. Die genannte Dreifachkombination wurde einem der Favoriten, Christian Rhomberg, im zweiten Umlauf zum Verhängnis und brachte einen Fehler auf sein zuvor strafpunktfreies Konto. Ebenfalls ohne Abwurf beendeten Christian Schranz und Peter Englbrecht den ersten Umlauf, jedoch schlichen sich bei ihnen in der zweiten Runde einige Fehler ein (8 bzw. 12 Strafpunkte nach dem zweiten Umlauf). Es gab jedoch auch Duos, die sich keine Spur von Ermüdungserscheinungen anmerken ließen: Victoire Martin, Christoph Obernauer, Roland Englbrecht und Benjamin Saurugg brachten den 1,50 Meter hohen Kurs ein weiteres Mal hinter sich und zeigten in astreiner Manier, dass sie sehr wohl einen Parcours der Staatsmeisterschaft fehlerfrei absolvieren können. Das Meisterwerk einer Doppelnullrunde gelang nur einem einzigen Pferd-Reiter-Paar der Prüfung: Die Amazone Catrin Glötzer-Thaler und ihr 10-jähriger „Hocus Pocus 6“ zauberten als letzte Starter eine weitere souveräne Runde aus dem Hut und brachten sich in die bestmögliche Ausganglage für das sonntägige Finalspringen über 1,60 Meter, das erneut über zwei Runden entschieden wird. Man darf gespannt sein, ob die beiden ihre Form halten können!

Neben den Startplätzen für Sonntag hat das Springen auch über die Mannschaftsstaatsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse entschieden. Dabei legte die Mannschaft aus Tirol, die auch als Titelverteidiger fungierte, einen wahren Start-Ziel-Sieg hin: Fümf Fehlerpunkte aus der ersten und nur vier Punkte aus der zweiten Runde brachten Christoph Obernauer, Christoph Nothegger, Fritz Kogelnig und Catrin Glötzer-Thaler den verdienten Triumph. Das oberösterreichische Team, bestehend aus Lea-Florentina Kohl, Peter Englbrecht, Mathias Raisch und Roland Englbrecht, startete mit acht Strafpunkten am Konto eine Verfolgungsjagd, die jedoch auf Grund der hervorragenden Leistungen der Tiroler nicht aufging, ihnen aber die Silbermedaille und damit den Vizemeistertitel brachte. Der dritte Rang sollte Dank der Reiter Sascha Kainz, Alice Janout, Theresa Pachler und Christian Schranz im Bundesland Niederösterreich bleiben.

 

Klein, aber oho: Die B-Ponys machten den Meisterschafts-Anfang

Am Freitag standen vor dem Mannschaftsbewerb der Allgemeinen Klasse noch zwei Bewerbe für die jüngsten ReiterInnen des Turniers am Programm. Schick herausgeputzt trotzten die Ponys der Kategorie B, also Ponys mit einem maximalen Stockmaß von 135cm, der Mittagshitze und absolvierten ihre ersten beiden Umläufe.

Während im ersten Umlauf über 70cm noch acht der elf gestarteten Paare fehlerfrei bleiben konnten, lichtete sich das Starterfeld in der zweiten Runde: Der um fünf Zentimeter erhöhte Parcours ließ die meisten den Parcours nur mit Flüchtigkeitsfehlern verlassen und so blieben am Ende nur vier Duos übrig, die morgen mit einer weißen Weste in den Finalbewerb einziehen dürfen. Bereits als zweite Starterin ließ Teresa Hödl mit ihrer Stute „Marlen 3“ mit der ersten Doppelnullrunde aufhorchen, als sie nach 54,53 Sekunden die Ziellinie passierte. Lange sah es danach aus, als ob sie die einzige bleiben würde, die auch über den zweiten Umlauf fehlerfrei bleiben konnte. Die drei Schlusspaare bewiesen aber das Gegenteil: Zuerst ritt die Oberösterreicherin Elsa Dorninger mit ihrem schnellen Fuchs „Jimbo“ fehlerfrei in 54,24 Sekunden über die Hindernisse und übernahm die Führung von ihrer Steirer Kollegin. Diese war allerdings nicht von langer Dauer, da bereits die nächste Starterin Sophie Pollak und der 16-jährige Schecke „Mohawk 3“ ihren Heimvorteil ausnutzten, ebenfalls fehlerfrei blieben und um mehr als vier Sekunden schneller waren. Die beiden flogen in 50,04 Sekunden förmlich über die Sprünge. Der Ritt sollte ihr den Sieg auf ihrer Heimanlage des Magna Racino bescheren, obwohl Helena Stockinger als Schlussreiterin mit „Quo Vadis Olympia“ noch einmal alles gab. Sie klassierte sich am Ende mit einer fehlerfreien Zeit von 55,79 Sekunden auf dem vierten Rang. Wir dürfen gespannt sein, wer morgen das Rennen machen wird und den begehrten Staatsmeistertitel mit nach Hause nehmen darf!

Österreichs Nachwuchshoffnungen auf dem Weg zu zwei Staatsmeistertiteln

Auf den ersten Meisterschaftsbewerb der B-Ponys folgte die Nachwuchstrophy der A-Ponys. In diesem Bewerb sind laut Reglement alle jugendlichen Reiter startberechtigt, die noch nicht in Ponyspringen über 110cm auf CSNP-A-Turnieren geritten sind. Der Parcours brachte die ersten technischen Herausforderungen für die jungen Stars von morgen: Gatterunterbauten, Folgen und eine zweifache Kombination forderten Konzentration vom ersten bis zum letzten Sprung.

In der ersten Runde über 90cm konnten noch sieben der 16 Starterpaare den Parcours ohne Strafpunkte auf ihrem Konto beenden. Anschließend wurden die Hindernisse wie auch im Vorbewerb um fünf Zentimeter erhöht und der zweite Umlauf gestartet. So wie einige ihren Rückstand aus der ersten Runde durch einen Ritt ohne Abwürfe verringern konnten, so mussten sich andere von ihrer idealen Startposition für den morgigen Finalbewerb verabschieden. Lediglich drei Paare konnten mit einer Doppelnullrunde glänzen: Liana Dollberger und das erfahrene Sportpony „No Angel“ machten dem RV RAIKA Neuhofen an der Ybbs alle Ehre und siegten in 58,03 Sekunden. Dahinter klassierte sich der Kärntner Pascal Hankte auf „Spiderman Duke“, der knapp zwei Sekunden später nach 60,59 Sekunden die Ziellinie überquerte. Die Dritte im Bunde war Elisa Lietz, die für denselben Verein wie das Siegerpaar an den Start ging. Die junge Amazone blieb mit ihrer Stute „Curley Sue H“ ebenfalls souverän fehlerfrei und rangierte mit einer Zeit von 63,85 Sekunden auf dem dritten Platz. Ebenfalls anzuführen ist die Burgenländerin Anna Praunseis, die mit „Tequila du Merbion“ in beiden Umläufen ohne Abwurf blieb, jedoch in der ersten Runde einen Zeitstrafpunkt verbuchen musste. Die Stilistin holte sich dafür bei der Siegerehrung ein verdientes Mascherl aus den Händen von Veranstalterin Ulla Weigerstorfer. Die vier Nachwuchstalente lassen jedenfalls ein spannendes Finish der Einzelmeisterschaft für morgen erwarten.

Im Rahmen dieses Bewerbes wurde auch der erste Teil der Pony-Mannschaftsstaatsmeisterschaft ausgetragen. In diesem Meisterschaftsbewerb werden jeweils zwei Starter aus der Trophy und aus der allgemeinen Ponymeisterschaft für ihr Bundesland in’s Rennen geschickt. Niederösterreich kann morgen mit einer weißen Weste in den zweiten Teil starten, denn die beiden Reiterinnen aus der Platzierung konnten ihrem Bundesland die perfekte Ausgangslage sichern. Ebenfalls eine Mannschaft stellen das Burgenland und die Steiermark: Die Burgenländerinnen Sophie Züger und Clara Praunseis mussten insgesamt 12 Fehlerpunkte in Kauf nehmen. Die Steiermark wird morgen nach den Ritten von Martha Wallner und Elena Wallner 25 Strafpunkte mit in den Bewerb nehmen. Entschieden ist jedoch noch nichts, denn jedes Bundesland hat ein Streichresultat zur Verfügung, das heute nach erst zwei Starts noch nicht einberechnet wird.

Strahlende Sieger in den Rahmenbewerben

Der zweite Turniertag beim Staatsmeisterschaftswochenende wurde am großen Austragungsplatz – bevor es mit den ersten Meisterschaftsbewerben für alle Medaillenanwärter ernst wurde – mit dem Rahmenbewerben über 1,25, 1,30 und 1,40 Meter eröffnet. Linda Eller entführte den Sieg im 1,25 Meter hohen Bewerb nach Tirol. Gemeinsam mit ihrem „Picaro 5“ reihte sie sich in 70,45 Sekunden vor Luisa Daimer (71,20 Sekunden) am ersten Rang ein. Einen Hauch internationalen Flair bescherte uns die drittplatzierte deutsche Gastreiterin Kathrin Müller, die mit „Cairo“ in 74,38 Sekunden eine starke Performance ablieferte. Ihre Schleife bei der Prämierung holten sich darüber hinaus auch Johanna Sixt und Markus Saurugg ab, die mit ihren Pferden „Sandy von der Wart“ und „Diana 86“ mit einer schnellen Nullrunde aufhorchen ließen. Einen Sieg für Deutschland verbuchte anschließend Kathrin Müller: Im Sattel von „Cairo“ führte im 1,30 Meter hohen Fehler-Zeit-Springen kein Weg an der Stilistin vorbei, die sich gekonnt vor Tadei Skaza und Eva Zöcklein platzierte.

Die Amazone war auch im schweren Springen drauf und dran die Bestmarke zu setzen und musste sich nur wenige Zehntel von Felix Koller geschlagen geben. Sie setzte mit „For Kash“ das zweitbeste Resultat von 62,82 Sekunden. Die triumphale Bestzeit lag bei 62,45 Sekunden, die der oberösterreichische Nachwuchsreiter bravourös ablieferte. Rang drei ging an Christian Rhomberg, der mit „Diomedes 26“ in 62,93 Sekunden über die 1,40 Meter hohe Hürden jumpte.

 

Zweiter Austragungsplatz

Volles Programm war wiederum am zweiten Austragungsplatz angesagt mit Bewerben von 0,95 bis 1,40 Meter. Die Hauptprüfung des Tages, ein Standardspringen der schweren Klasse, konnte die Kärntner Erfolgsreiterin Marianne Schindele für sich entscheiden. Im Sattel von „Be Check It Out“ zeigte sie den einzigen fehlerfreien Ritt und konnte Patricia Steiner auf „Mogli 17“ und Janine Ahrer mit „Campino 447“ auf die hinteren Ränge verweisen.

Die LM-Zweiphasenspringen entschieden zum einen Dominique Zeiler (1,25 Meter) und zum anderen Josef Vitasek (1,30 Meter) für sich. Aufs Podium jumpten 1,25 Meter-Springen Fülöp Juhos und Hans Frischeis jun. und anschließend in der höheren Klasse Sonja Schutting und Laura Steinauer. Zuvor triumphierten in der L-Prüfung Tamara Velicka (R1-Reiter) und Robert Savov (R2 und höher). In den Stilprüfungen konnte einerseits Kärnten einmal mehr seinen Stempel aufdrücken: Vanessa Goritschnig glänzte im Stil-A mit 7,80 Punkten vor Sebastian Lessing (7,30 Punkte) und Michael Kocner (7,20 Punkte). Und andererseits punktete über 1,15 Meter die slowenische Truppe mit Tamara Kranjc, die mit ihren 7,50 Punkten vor Lisa Marie Bernhard (7,20 Punkte) und Francesca Wink (7,00 Punkte) brillierte.

Eingebettet in die ÖSTM-Ausschreibung war am Freitag abermals der AWÖ YOUNG STARS CUP für alle österreichisch gebrannten Nachwuchspferde im Alter von fünf und sechs Jahren. Die 1,05 Meter hohe Prüfung der Fünfjährigen stand unter der Headline „Wiederholungstäterin“. Esther Blumschein und ihr selbstausgebildeter Diarado-Sohn Diarlido, den sie übrigens – wie sie uns verrät – bereits am ersten Tag nach seiner Geburt gekauft hat, trumpften erneut mit einer Glanzrunde auf und so strahlten sie mit 8,20 Punkten an der Spitze. Einen Platz gut gemacht hatte Daniel Sonnberger mit seinem imposanten „Südwind´s Cordolenksy“. Der rahmige Schimmelhengst, der ja auch schon im Deckeinsatz ist und über die Hengststation Bachl vertrieben wird, fiel abermals mit einer Top-Runde auf, die dem Richterkollegium eine glatte 8,0 wert war. Am Podium durften natürlich die Cup-Führenden Gerhard Höhenwarter und „Good Vibration 2“ nicht fehlen. Sie blieben souverän fehlerfrei und erhielten 7,90 Punkte. Zum zweifachen AWÖ CUP-Gewinner kürten sich ebenfalls Christoph Nothegger und „Amicello 2“. Sie meisterten die 1,15 Meter hohen Hürden makellos und in grandioser Manier, was ihnen 7,70 Punkte und die Höchstnote bescherte. Mit einer Nullrunde trumpfte auch Erwin Kerbl mit „Vegas van Abrek“ auf, der mit 7,50 Punkten Zweiter wurde. In wenigen Wochen findet übrigens schon die fünfte und vorletzte Vorrunde statt, zu der Pferdefamilie Wessely von 11.-13. August nach Horitschon herzlich einlädt.

Ergebnisse, LIVE STREAM, News auf www.magnaracino.at

 


Source: Presseservice Kerstan / Turniernews

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