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CHAMP-Mannschafts-Trophy startet in eine neue Saison – Anmeldeschluss ist am 11. April

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Fünf spannende Qualifikationen und ein packendes Finale, Spannung, Spaß und jede Menge Teamgeist – das ist die Champ-Mannschafts-Trophy. Seit acht Jahren tourt die Springturnierserie auf Zwei-Sterne-A-Niveau bereits durchs Land und begeistert Reiter und Pferdefreunde aller Alters- und Leistungsklassen – ob als Teamreiter oder Fans. Für die neunte Saison der beliebten Serie werden bereits Nennungen entgegengenommen. Auftakt ist Ende April in Eutin. 

„Das Reglement hat sich nach acht Touren bewährt“, so Thomas Stahl, der die Serie ins Leben rief, um „die Vereinsidee wiederzubeleben und das Vereinsleben zusammen zu führen“. „Wir wollten den Nachwuchs mit den älteren erfahrenen Reitern zusammenbringen, damit sie ein Team bilden und sich austauschen“, erklärt Stahl.

Daher dürfen jeder Mannschaft von insgesamt sechs benennbaren Mitgliedern maximal zwei Reiter der LK 3 im Springen angehören. Pro Prüfung treten drei bis vier Reiter an, davon maximal ein LK3-Reiter mit Pferden, die noch nicht in M**-Springen platziert waren.

„Früher gab es viele Mannschaftswettbewerbe im Land, das Vereinsleben wurde groß geschrieben“, erzählt Stahl. Heute seien die Turnierveranstalter schon froh, wenn in Mannschaftsprüfungen vier bis fünf Teams an den Start gingen. Über mangelnde Beteiligung kann sich die Champ Trophy dagegen nicht beklagen. Im Vorjahr wurde mit 24 genannten Mannschaften ein neuer Anmelderekord erreicht. Woher kommt die Faszination und Begeisterung für die Serie? „Anders als bei Einzelturnieren oder zusammengewürfelten Mannschaften kennen sich die Teammitglieder schon vorher, sehen sich regelmäßig und trainieren gemeinsam“, meint Stahl. „Sie werden von Fans aus dem eigenen Verein unterstützt und kämpfen über die Saison für ein gemeinsames Ziel. Daraus entsteht der Zusammenhalt, den wir bei der Champ Trophy erleben“, so der Serieninitiator.

Los geht es beim Turnier in Eutin vom 22. bis 23. April, es folgen die Qualifikationen Schönberg (5.-7. Mai), Schönkirchen-Landgraben (27.-28. Mai), Rendsburg (9.-11. Juni) und Waabs-Langholz (7.-9. Juli). Die acht punktbesten Mannschaften qualifizieren sich für das große Finale in Felmerholz (28.-30. Juli), bei dem um doppelte Punktzahl geritten wird. „Bei der Auswahl der Stationen achten wir darauf, dass die für die Nachwuchsreiter relevanten Prüfungen und das Champ Springen dicht zusammenliegen, nicht zum Beispiel eine Prüfung morgens und die andere abends“, erklärt Stahl. So bleibe die Champ Prüfung, „die ja immer auch ein Publikumsmagnet ist“, für alle attraktiv.

Mit Teamgeist und guten Leistungen glänzte im Vorjahr die Mannschaft von Stahls Heimatverein Felm. Nachdem die Mannschaft des gastgebenden Reitvereins zuvor an jeder Auflage der Springturnierserie erfolgreich teilgenommen, jedoch bis dahin noch keinen Gesamtsieg geholt hatte, sicherten sich die Felmer Reiterinnen beim achten Mal sowohl den Final- als auch ihren ersten Seriensieg.

Manche Reiter sind schon seit der ersten Tour dabei, wie zum Beispiel die (29-jährige?) Janet Maas aus Fockbeck, die bisher für Felm ritt und nun ihren eigenen Verein gründete. Trotzdem sinke der Altersdurchschnitt, so Thomas Stahl, denn viele der älteren Reiter seien entweder beruflich stark eingespannt oder erreichten höhere Leistungsklassen, so dass sie sich nicht über die gesamte Saison binden können oder möchten. Stattdessen drängten viele junge Reiter in die Teams. Nach wie vor ist das Konzept aber bei Jung und Alt beliebt. „Die jüngsten Teilnehmer sind etwa zwölf oder 13 Jahre alt, die ältesten um die 50“, erzählt Stahl.

Stahl selbst hatte im Vorjahr zugesagt, die Serie noch sechs Jahre, bis zu seinem 60. Geburtstag zu betreuen. Bis zur 10. Trophy-Tour gibt es bereits eine Zusage des Sponsors. „Ich bin aber auch nicht abgeneigt, wenn es einen Nachfolger für mich gibt“, merkt Stahl an, denn „mit den Pferden und dem Turnier, das wir jedes Jahr ausrichten, alles unter einen Hut zu bringen, ist manchmal schon schwierig“, so der Turnierchef und Vorsitzende des Reitvereins Felm.

Fünf Anmeldungen hat der Serieninitiator bereits entgegengenommen. „Viele Vereine warten erst noch einige Turniere ab, um die Form zu überprüfen und zu entscheiden, wer mitreitet“, erklärt Stahl.

„Das Leistungsniveau hat sich in den letzten Jahren merklich erhöht, die Leistungen haben sich um das Zwei-Sterne-A herum entwickelt“, berichtet Stahl. „Alle Reiter sind dementsprechend vorbereitet, dass sie wirklich gut Zwei-Sterne-A reiten können. Durch die Kombination aus sicheren Nachwuchsreitern einerseits und erfahrenen Reitern, denen beim Ritt gegen die Zeit auch immer mal Fehler passieren können, andererseits, sei der Wettkampf immer spannender geworden, findet Stahl. „Was die Starter inzwischen zeigen und was die Parcourschefs mittlerweile aufbauen, das ist spannender und leistungsgerechter Sport.“

Nennungsschluss ist am 11. April.


Source: Presseservice Kerstan / Turniernews

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