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FN News

  • 80 Jahre PfingstTurnier im Rück- und Ausblick

    80 Jahre PfingstTurnier im Rück- und Ausblick
    So spannend wie die vergangenen 80 Turnierjahre, so spannend war der 80. Geburtstag des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers. „Allen Widrigkeiten zum Trotz können wir nur ein Fazit ziehen: Es war rundum ein wunderbares Geburtstagsturnier!“ Die Präsidentin des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs Kristina Dyckerhoff gilt als ruhig und besonnen, aber wenn sie auf die PfingstTurniertage zurückblickt, sprudelt es aus ihr heraus: „Die Wassermasse am ersten Tag hat die Feuerwehr so perfekt mit Sandsäcken und Turbopumpen unter Kontrolle gehabt, das war eine tolle Zusammenarbeit. Und es ist ein gutes Gefühl, sich zu 100 Prozent auf jemanden verlassen zu können.“

    Die Premiere mit der World Dressage Masters, durch die die Dressurwettbewerbe im Biebricher Schlosspark erstmals auf Fünf-Sterne-Niveau ausgetragen wurden, sei im Ablauf herrlich unkompliziert und fruchtbar gewesen. Das erweiterte Programm im Parcours mit der neuen 1,40-Meter-Tour sei auf begeistertes Interesse bei den Springreitern gestoßen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Riders Tour seit nun 15 Jahren sei für beide Seiten eine Win-Win-Situation und auch die Kooperation mit der Reiterlichen Vereinigung von Katar verlaufe sehr positiv. „Der Präsident der katarischen Vereinigung, Scheich Hamad Al Attiyah, war bei uns im Schlosspark. Er hat das Turnier sehr genossen und es gab von beiden Seiten positive Signale für die weitere Zusammenarbeit.“ Absolut begeistert war auch der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Sven Gerich. Er war alle vier Turniertage vor Ort, entpuppte sich zum echten Pferdesportfan und war von Ablauf und Organisation komplett überzeugt. Die Stadt steht voll hinter ‚ihrem PfingstTurnier’.

    Die Vielfältigkeit des PfingstTurniers – vom Topsport in vier Disziplinen, von einzigartiger Show mit der Pferdenacht und von gesellschaftlichem und familiärem Ereignis – diese breite Palette spiegelte sich in diesem Jahr auch in der Darstellung im Fernsehen wider. Das HR-Fernsehen beispielsweise hat vom Großen Preis eine Stunde live übertragen, in der Sendung Heimspiel war das PfingstTurnier ebenso vertreten wie in drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Hessenschau. „Wir hatten bei der Live-Übertragung bundesweit deutlich über 300.000 Zuschauer“, erklärt der Fernsehbeauftragte des WRFC, Oliver Neuhof. „Damit sind wir hochzufrieden.“

    „Dieser 80. Geburtstag ist zwar kein Jubiläum, aber er ist bei den Besuchern intensiv angekommen und wurde deutlich reflektiert. Unheimlich viele Leute haben mich auf den Geburtstag angesprochen und mir für das PfingstTurnier gratuliert.“ Für Kristina Dyckerhoff und das Team des WRFC war es die schönste Art, einen 80. Geburtstag zu feiern!

    Das 80. PfingstTurnier-Fazit: Der WRFC und die PfingstTurnier-Fans haben schon die Ärmel hochgekrempelt und freuen sich auf die kommenden 80 Jahre PfingstTurnier.
    80 Jahre PfingstTurnier im Rück- und Ausblick
    Source: Presseservice-Kerstan

  • FN Turniervorschau vom 17. bis 22. Mai

    FN Turniervorschau vom 17. bis 22. Mai
    Turniervorschau vom 17. bis 22. Mai: Burgturnier in Nörten-Hardenberg, Preis der Besten Vielseitigkeit in Everswinkel und mehr. Wie immer finden Sie weitere Informationen und Berichterstattungen auch  im Internet unter www.pferd-aktuell.de oder auf den Seiten der Veranstalter. 


    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 20. bis 22. Mai in Nörten-Hardenberg

    Beim traditionellen Burgturnier versammelt sich die internationale Springreiter-Elite, um den Kampf um die begehrte „Goldene Peitsche“ aufzunehmen. Spitzensport pur steht von Freitag bis Sonntag auf dem Programm. Die zeitgleich stattfindende Hardenberg Klassika, ein Festival für Gartenkunst und Lebensart, umrahmt das gesamte Turnierwochenende.
    Weitere Informationen unter www.escon-marketing.de


    TV-Tipp: Der NDR überträgt das Championat von Nörten-Hardenberg am Samstag, 21. Mai, ab 15:15 live im TV. Am Sonntag, 22. Mai, zeigt der NDR zudem den Großen Preis um die „Goldene Peitsche“ live ab 14:00 Uhr. Das gesamte Turnierwochenende über live sendet, wie gewohnt, ClipMyHorse.


    Preis der Besten Vielseitigkeit (CIC2*/CIC1*) vom 19. bis 22. Mai in Everswinkel

    Der Preis der Besten ist der erste Meilenstein der EM-Saison für die Junioren und Jungen Reiter in der Vielseitigkeit. Seit vier Jahren ermitteln die Nachwuchsbuschreiter ihre Besten im Rahmen des internationalen Vielseitigkeitsturniers auf dem Ponyhof Georgenbruch in Everswinkel bei Warendorf und zum zweiten Mal nach Altersklassen getrennt. Im vergangenen Jahr siegte Lisa-Marie Förster mit Columbo bei den Jungen Reitern im CIC2*, bei den Junioren im CIC1* hatte Hanna Knüppel mit Carismo die Nase vorn. Weitere Informationen unter www.ponyhof-georgenbruch.de


    Auslandstarts

    Internationales Offizielles Springturnier (CSIO/Y/J/P/1*) vom 18. bis 22. Mai in Odense/DEN


    CSIO: Evi Bengtsson (Itzehoe); Christian Hess (Heidmühlen); Harm Lahde (Sassenholz); Mike Patrick Leichle (Schnarup-Thumby); Nisse Lüneburg (Hetlingen); Hans Thorben Rüder (Greven); Jan Wernke (Holdorf); CSIOY: Johanna Huesmann (Hohwacht); Philip Koch (Tasdorf); Jesse Luther (Wittmold); Frederike Staack (Lasbek); CSIOJ: Hannes Ahlmann (Reher); Pheline Ahlmann (Reher); Beeke Carstensen (Sollwitt); Teike Carstensen (Sollwitt); Henry Delfs (Steinburg); Linn Hamann (Ammersbek); CSIOP: Johanna Beckmann (Brunsbüttel); Wienke Paulsen (Immenstedt); CSI1*: Luisa Bahrs (Wolfsburg); Marie Bendig (Trittau); Viktor Birkenheier (Werne); Frida Felixmüller (Hamburg); Svenja Herz (Norderstedt); Nina König (Tasdorf); Andreas Künnemann (Borkop); Baltasar Leichle (SchnarupThumby); Jarka Luther (Wittmoldt); Ann-Estelle Widmayer (Hamburg); Philine Widmayer (Hamburg). Weitere Informationen unter www.jbkhorseshows.dk



    Internationales Springturnier (CSI5*) vom 19. bis 22. Mai in Madrid/ESP


    Christian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Andreas Kreuzer (Bad Oeynhausen); Marco Kutscher (Bad Essen); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); David Will (Pfungstadt). Weitere Informationen unter www.oxersport.com


    Internationales Springturnier (CSI4*) vom 19. bis 22. Mai in Bourg en Bresse/FRA

    Katharina Offel (LT Puth/NED); Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid). Weitere Informationen unter www.csi-bourg.com

    Internationales Springturnier (CSI3*) vom 17. bis 22. Mai in Lexington/USA
    Ansgar Holtgers (Löningen). Weitere Informationen unter www.kentuckyhorseshows.com


    Internationales Offizielles Dressurturnier (CDIO/CDI3*/CDI2*) vom 19. bis 22. Mai in Compiegne/FRA

    CDIO: Bernadette Brune (Westerstede); Annabel Frenzen (Krefeld); Kathleen Keller (SalzhausenLuhmühlen); Jenny Lang-Nobbe (Karlsruhe); CDI3*: Dominique Bunse (Köln). Weitere Informationen unter www.compiegne-equestre.com


    Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 19. bis 22. Mai in Aalborg/DEN

    Wolfgang Westenhöfer (Hildesheim). Weitere Informationen unter www.aalborgdressageevent.dk

    nternationales Dressurturnier (CDI3*) vom 19. bis 22. Mai in Samorin/SLO
    Marco Oliver Blessing (Parsdorf); Christina Boos (Moosburg); Steffen Frahm (Hagen); Insa Hansen (Hagen). Weitere Informationen unter www.enduranceride.eu


    Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*) vom 20. bis 22. Mai in Dunakeszi/HUN

    Jörg Kurbel (Rüsselsheim). Weitere Informationen unter www.dunakeszi.eventing.hu


    Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*) vom 20. bis 22. Mai in Rockingham/GBR

    Franka Lüdeke (Wachtberg); Pia Münker (Meerbusch). Weitere Informationen unter www.rockinghamcastle.com


    Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung


    CDI1* Ottawa/CAN vom 19. bis 22. Mai, www.nationalcapitaldressage.ca

    CIC2* Maarsbergen/NED vom 20. bis 21. Mai, www.eventingmaarsbergen.nl

    CIC2* Saumur/FRA vom 19. Bis 22. Mai , www.saumur.org

    CSI1*/2*/YH1* Ciekocinko/POL vom 17. bis 22. Mai; www.balticatour.com

    CSI1*/2* Lier/BEL vom 19. bis 22. Mai; www.azelhof-horse-events.be

    CSI1*/2*/YH1* Samorin/SVK vom 19. bis 22. Mai; www.x-bionicsphere.com/en/events

    CSI1*/2* Tubbergen/NED vom 19. bis 22. Mai; www.jumpingschrodertubbergen.nl

    CSI2* Shanghai/CHN vom 20. bis 22. Mai; equestrian.sport.org.cn

    CSI2* Tehran/IRI vom 18. bis 20. Mai; www.feiri.ir

    FN Turniervorschau vom 17. bis 22. Mai
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Franz Strahl-Schäfer verstorben

    Franz Strahl-Schäfer verstorben
    (fn-press). Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Ende April Franz Strahl-Schäfer (Ravensburg) verstorben. Der ehemalige Vizepräsident und Vorsitzende des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist friedlich im Alter von 99 Jahren entschlafen und wurde bereits auf eigenen Wunsch in kleinstem Rahmen beigesetzt.


    Franz Strahl-Schäfer wurde am 20. Dezember 1916 in Dornhan-Bettenhausen im Schwarzwald geboren. 1960 übernahm er den Vorsitz im Württembergischen Warmblutzuchtverband und 1966 im Verband Württembergischer Pferdezüchter, nachdem sich die Kaltblut- und Warmblutzüchter in einem Verband zusammengeschlossen hatten. Seit der Gründung des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg im Jahre 1978 war Franz Strahl-Schäfer bis 1991 dessen Vorsitzender. 1981 wurde er zum Vorsitzenden des FN-Bereichs Zucht und damit gleichzeitig zum Vizepräsidenten der FN gewählt und übte diese Ämter zwölf Jahre lang aus. 1993 stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Während seiner Amtszeit gelang es ihm nicht nur, die deutschen Zuchtverbände an einen Tisch zu holen, sondern auch eine gemeinsame Zuchtverbandsordnung zu erstellen. „Franz Strahl-Schäfer hat durch seine integrative Persönlichkeit die damals stark zerstrittenen 18 Zuchtverbände einander nähergebracht und so die Grundlage für das Deutsche Reitpferd geschaffen. Auf ihn selbst traf das zu, was er über das damalige Pferd in seiner Region zu sagen pflegte: Bauer und Herr in einer Person zu sein“, würdigte Dr. Hanfried Haring, der als Geschäftsführer des FN-Bereichs Zucht und später als FN-Generalsekretär eng mit Strahl-Schäfer zusammenarbeitete, dessen Verdienste.


    Zu Strahl-Schäfers letzten Herausforderungen als FN-Vizepräsident zählte die Eingliederung der Zuchtverbände aus den neuen Bundesländern nach der Wende. Ein weiteres großes Anliegen waren ihm darüber hinaus die Ethischen Grundsätze, an deren Erstellung er intensiv mitgearbeitet hatte und die er zeitlebens als Verpflichtung für alle Pferdesportler, Pferdehalter, Züchter und Pferdefreunde betrachtete. „Franz Strahl-Schäfer verkörperte die für die deutsche Pferdezucht so wichtige Kombination zwischen Sport und Zucht. Bis ins hohe Alter selbst im Sattel aktiv, richtete er häufig und gern vor allem Turnieren in seinem Heimatland Baden-Württemberg. Hoch anerkannt waren seine Urteile bei Zuchtprüfungen, wie Stutenschauen, Hengstkörungen und -leistungsprüfungen. Seine Urteile waren stets fachlich versiert, unabhängig von jedem äußeren Einfluss und richtungsweisend“, so FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.


    Parallel zu seinen Ehrenämtern bei der FN, wählte die Arbeitsgemeinschaft deutscher Tierzüchter (ADT) Franz Strahl-Schäfer 1982 zu ihrem Vize-Präsidenten. Zu seinen Verdiensten zählen aber auch die guten Kontakte zu den ausländischen Zuchtverbänden und zur Wissenschaft. Bereits 1979 war Franz Strahl-Schäfer der erste Stellvertreter der Bundesrepublik in der Kommission für Pferdeproduktion der Europäischen Vereinigung für Tierproduktion (EVT).


    Für seine außerordentlichen Verdienste um die Deutsche Pferdezucht erhielt Franz Strahl-Schäfer zahlreiche Auszeichnungen: Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) verlieh ihm die höchste tierzüchterische Ehrung, den Carl-Theodor-Schneider-Preis, die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) zeichnete ihn mit der Adolf-Köppe-Nadel aus, die FN ehrte ihn mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold und ernannte ihn darüber hinaus 1993 zum FN-Ehrenmitglied. 1985 wurde Franz Strahl Schäfer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. 
    Franz Strahl-Schäfer verstorben
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Haupt- und Landgestüt Marbach: Neuer Hengst für Servicestation Ellwangen-Rindelbach

    Haupt- und Landgestüt Marbach: Neuer Hengst für Servicestation Ellwangen-Rindelbach
    Neuzugang CHUBAKKO v. Connor-Colman mit besten Springnoten

    Springcrack „made im Ländle“: Der dreijährige Junghengst CHUBAKKO v. Connor-Colman hat Anfang Mai nach bestandenem 14-Tage-Test seine Beschälerbox auf der Servicestation Ellwangen bezogen. Der auffallend typvolle schwarzbraune Hengst stammt aus der Zucht von Wolfgang Söhner, Krautheim. Er wurde auf der Süddeutschen Körung in München 2016 gekört. Sein Besitzer Lothar Egetenmeier aus Jagstzell behielt den mit überlegener Manier springenden Hengst und meldete ihn zur Veranlagungsprüfung in Marbach an.

    Dort vergaben die FN-Richter gleich viermal die Note 9,0 für Charakter und Temperament, Leistungsbereitschaft und Springanlage im Freispringen. Die gewichtete springbetonte Endnote von 8,65 belegt eindrucksvoll die aus der Abstammung erwartete Springveranlagung und bewog die Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, den Hengst in der laufenden Decksaison anzupachten: „Die Springveranlagung dieses sympathischen und außerordentlich umgänglichen Hengstes ist auffallend. Er ist als blutgeprägtes Pferd in jeder Hinsicht noch sehr jugendlich, lässt jedoch eine große Entwicklung erwarten“.

    CHUBAKKOS Vater Connor war unter Thomas Konle bis Springen S** erfolgreich. Connors Vater Casall ist in Springen 5* unterwegs und führte 2015 mit Rolf-Göran Bengtsson die Weltrangliste an. Connors Mutter ist Vollschwester zu Corrado I, der unter Franke Sloothaak international erfolgreichen war.

    CHUBAKKOS Mutter Waleska V aus dem Holsteiner Stamm 890, absolvierte ihre Stutenleistungsprüfung mit 8,14 mit einer herausragenden Freispringnote von 9,5 und war mit Lukas Egetenmeier bis Springen der Klasse M erfolgreich. Die Großmutter Odyssee brachte einen S-erfolgreichen, Urgroßmutter Dunja XIII zwei S-erfolgreiche Nachkommen. Der Holsteiner Stamm 890 brachte neben Casall unter anderem auch die gekörten Hengste Clarence I und II, CESANO I und II, Capone I und II, Eurocommerce Berlin, Casaretto und den S-Dressurhengst Ringo Star sowie die internationalen Springpferde Crocodile Dandy und Conelly hervor.


    Chubakko
    Holsteiner
    DE 421000514113
    NS 500 Euro
    Schwarzbraun, *2013, 170 cm
    Deutsches Sportpferd
    Z.: Wolfgang Söhner, Krautheim
    B.: Lothar Egetenmeier, Jagstzell
    Servicestation Ellwangen-Rindelbach

    Weitere Informationen zu den Landbeschälern und zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de oder auf der Facebook-Seite des Gestüts.
    Haupt- und Landgestüt Marbach: Neuer Hengst für Servicestation Ellwangen-Rindelbach
    Source: Presseservice-Kerstan

  • "Jetzt genießen wir es" – Meteor Preisträger Detlef Peper und Dieter Stut wurden gefeiert

    "Jetzt genießen wir es" – Meteor Preisträger Detlef Peper und Dieter Stut wurden gefeiert
    Vor rund 120 Gästen und im Beisein von drei Pferdesportverbandsvorsitzenden, des FN-Präsidenten Breido Graf zu Rantzau sowie Olympiasieger Peter Thomsen wurden sie geehrt: Detlef Peper und Dieter Stut wurden im Schloss Bredeneek durch den Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Stefan Studt, mit dem Meteor Preis der Holsteiner Masters ausgezeichnet. Der Landestrainer Peper und der ehemalige Verbandsgeschäftsführer Stut – das wurde im Rahmen der feierlichen und fröhlichen Ehrung deutlich – sind zwei Persönlichkeiten, die immer ihr Anliegen, nie aber sich selbst in den Mittelpunkt stellen.

    Vordenker und -macher
    Aus dieser Haltung sind für den Pferdesport in Schleswig-Holstein große Erfolge und Fortschritte gewachsen, die die Holsteiner Masters im Schloss Bredeneek würdigten. Harm Sievers, Sprecher des Clubs der Springreiter aus Schleswig-Holstein und Mitglied im Vorstand des Pferdesportverbandes würdigte die Persönlichkeit und die Verdienste des Landestrainers Detlef Peper. „Detlef Peper erkennt Entwicklungen und gibt sie weiter. Er ist modernen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen, ohne Althergebrachtes wegzuwerfen. Die gute Grundausbildung lag und liegt ihm besonders am Herzen“, so Sievers, „er hat mit dem Stützpunkttraining und den Trainingsturnieren ein Konzept entwickelt, das rund 200 Jugendliche in den Wintermonaten zusammenbringt. Höhepunkte sind bei den Trainingsturnieren immer die S-Springen, die von Top-Reitern wie Thomas Voß, Janne Meyer oder Carsten-Otto Nagel kommentiert werden. Lieber Detlef, als Reiter, Züchter und Vater einer reitenden Tochter möchte ich Dir danken. Ich freue mich sehr, dass Du heute den Meteor Preis bekommst.“

    Ein großartiges Doppel
    Als „geniales Paar“ im Pferdesportverband skizzierten Sievers und auch der Pferdesportverbandsvorsitzende Dieter Medow das Preisträger-Duo Detlef Peper und Dieter Stut. Gemeinsam bewegten der Landestrainer und der Geschäftsführer Ideen und Projekte in die entscheidende Richtung. Beide begannen ihre Laufbahn als Nachwuchsführungskräfte bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Deren ehemaliger Generalsekretär und heutiger Vorsitzender der European Equestrian Federation (EEF), Dr. Hanfried Haring (Warendorf), hielt die Laudatio auf Dieter Stut.

    Riesenglück gehabt
    „Wir haben uns beide als Studentenreiter an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel kennen gelernt“, so Haring, „und wir waren gut. Alles hätten wir gewinnen können, uns fehlt nur der geeignete dritte Reiter, oder die geeignete Reiterin. Zum Beispiel in Münster in der Dressur. Da ging das Pferd in die Kurve, der Reiter aber nicht…“  Dieter Stut sei die erste Nachwuchsführungskraft bei der FN in Warendorf gewesen und habe den großartigen Beweis angetreten, dass die Ausbildung durch die Organisation selbst erfolgreich sei. „Warendorf hätte Dich gern behalten“, so Haring zu Dieter Stut und manch einer habe vielleicht Befürchtungen gehabt, dass ein so junger Mann die Fußstapfen seines Vorgängers Max Habel im Pferdesportverband Schleswig-Holstein nicht ausfüllen könne. „Er hat sie mehr als ausgefüllt“, so Haring.  Außerordentliche Hilfsbereitschaft sei ein Kennzeichen Dieter Stuts, er sei nie einseitig und wirke mit vielen Kenntnissen aus allen Lebensbereichen, und er wirke mit bemerkenswerter Konsequenz und Durchsetzungsfähigkeit.

    Ideen, von denen Dieter Stut überzeugt war, habe er immer wieder vorgetragen. „Ich kann mich den Worten von Christoph von Bethmann-Hollweg nur anschließen, der bei Deinem 30. Dienstjubiläum diesen Satz gesagt hat: Wir haben Riesenglück gehabt, das Dieter Stut bei uns geblieben ist. Und ich möchte ergänzen: Er hat viele Dinge nach vorn gebracht, nicht nur im Land, auch im Bund.“

    Zukunft im Blick
    Für die beiden neuen Meteor Preisträger war es ungewohnt, so im Mittelpunkt zu stehen, gleichwohl nutzten beide die Gelegenheit auf die nächsten Aufgaben und Projekte für die Zukunft hinzuweisen. Die mit der Ehrung verbundene Prämie in Höhe von 2.500 Euro stiftet Detlef Peper für eine Ausbildungsinitiative, die nach der früh verstorbenen Vielseitigkeitslegende Herbert Blöcker benannt wurde. „Bislang haben wir das noch gar nicht so ausgeschöpft, aber ich denke mit Hilfe des Geldes lassen sich an verschiedenen Standorten Maßnahmen durchführen“, so Peper. Dieter Stut will seine Prämie für das FN-Projekt Ponyspaß stiften. Das Projekt schafft Kindern die Möglichkeit, Kontakt zu Ponys zu bekommen und zu erfahren, welch großartige Begleiter Ponys und Pferde sind. Typisch Dieter Stut: „Das ist eine wichtige Aufgabe für die Zukunft und ich möchte, dass das Geld hier in Schleswig-Holstein für das Projekt „Ponyspaß“ eingesetzt wird.“

    Mit einer fröhlichen Feier, vielen Gratulanten und Gesprächen wurde der Abend im Schloss Bredeneek fortgesetzt. Die beiden Preisträger standen dabei im Mittelpunkt und konnten das dann „auch genießen“….

    Über den Meteor Preis
    Der Meteor Preis der Holsteiner Masters gehört zu den prestigeträchtigen Auszeichnungen für „Pferdeleute“ seit der ersten Verleihung im Jahr 2008. Außergewöhnliche Verdienste und Leistungen werden mit diesem Preis gewürdigt. Die von Professor Hans Kock kurz vor seinem Tod
    begonnene Skulptur des einst legendären Springpferdes Meteor wird in jedem Jahr von den Holsteiner Masters vergeben. 

    Die Preisträger
    2008 ARD-Kommentator Hans-Heinrich Isenbart
    2009 FN-Präsident und NOK-Vize Dieter Graf Landsberg-Velen
    2010 Bundestrainer Herbert Meyer
    2011 Springreiter Peter Luther
    2012 Warsteiner Brauerei/ Catharina Cramer,
    2013 Reiterin und Mäzenin Madeleine Winter-Schulze
    2014 Vielseitigkeits-Legende und Olympiazweiter Herbert Blöcker
    2015 Richter Hans-Helmut Sievers
    2016 Landestrainer Detlef Peper und Geschäftsführer Pferdesportverband SH, Dieter Stut
    "Jetzt genießen wir es" – Meteor Preisträger Detlef Peper und Dieter Stut wurden gefeiert
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Sieben der zehn weltbesten Reiter starten bei der sechsten Etappe der LGCT  in Madrid

    Sieben der zehn weltbesten Reiter starten bei der sechsten Etappe der LGCT  in Madrid
    Zum vierten Mal in Folge macht die weltweit höchstdotierte Serie der Springreiter, die Longines Global Champions Tour, Halt auf dem wunderschönen Rasenplatz in der spanischen Metropole Madrid.  Im Club de Campo Villa de Madrid, dem Austragungsort vieler hochklassiger Turniere, darunter die Europameisterschaften 2011, werden vom 19. bis  22. Mai  Wettbewerbe der Serie Global Champions Tour und Prüfungen des neuen Team-Formats Global Champions League (Sonntag um  18 Uhr) ausgetragen.

    Die Gewinnerin des vergangenen Jahres und schließlich Gesamtsiegerin der  LGCT 2015, Luciana Diniz (POR), wird erstmals in dieser Saison an den Start gehen und natürlich versuchen, ihren Vorjahreserfolg zu wiederholen.  Auch der Führende der laufenden Tour-Wertung und zweiter der Weltrangliste, Christian Ahlmann (GER) ist in Madrid dabei. Er zeigt sich in bestechender Form, war bisher in allen Großen Preisen der Serie mit seinen Pferden unter den zehn besten platziert.  Ihm auf den Fersen ist  Emanuele Gaudiano (ITA), derzeit zweiter der Tourwertung.  John Whitaker (GBR), Harrie Smolders (NED) und Ludger Beerbaum (GER) wollen ihren guten Lauf noch etwas verlängern. Wäre noch Scott Brash (GBR) zu nennen. Er belegt Nummer drei in der Weltrangliste, mit ihm ist immer zu rechnen.

     
     Legenden des Sports und hochtalentierter Nachwuchs werden um das begehrte Preisgeld und die Punkte kämpfen. Unter den Jungen, die den Auftritt auf großen Bühne genießen, sind:  Bertram Allen (IRL), Jos Verlooy (BEL), David Will (GER), Andreas Kreuzer (GER), Paris Sellon (USA), Jessica Springsteen (USA), Nicola Philippaerts (BEL), Audrey Coulter (USA) und Gonzalo Suarez Anon (BRA).

    Das deutsche Team wird vervollständigt durch Marcus Ehning (GER), Daniel Deusser (GER), Meredith Michaels-Beerbaum (GER) und Marco Kutscher (GER).

    Weitere großartige Reiter, die in Madrid zu sehen sind:  Gregory Wathelet (BEL). Kevin Staut (FRA),   Penelope Leprevost (FRA),  Edwina Tops-Alexander (AUS), Ben Maher (GBR), Eric Lamaze (CAN), Michael Whitaker (GBR), Pius Schwizer (SUI), Sheikh Ali Bin Khalid Al Thani (QAT), Jérôme Guery (BEL) oder  Maikel van der Vleuten (NED).
    Sieben der zehn weltbesten Reiter starten bei der sechsten Etappe der LGCT  in Madrid
    Source: Presseservice-Kerstan

  • CVIO**** Ebreichsdorf: Nationenpreis für Deutschland

    CVIO**** Ebreichsdorf: Nationenpreis für Deutschland
    Erfolgreiches Pfingsten für die deutschen Voltigierer im österreichischen Ebreichsdorf: Beim Nationenpreisturnier auf der Anlage Magna Racino – auf der 2017 die EM der Senioren und die WM der Junioren stattfinden wird – sicherte sich die Equipe den Sieg im prestigeträchtigen Nationenpreis vor Österreich und Italien. In der 3*-CVI-Tour gewannen die Bayern vom VV Ingelsberg bei den Teams, Jannis Drewell (Steinhagen) bei den Herren.

    Den Höhepunkt und Abschluss des viertägigen Events in der Nähe von Wien bildete der 4*-Nationenpreis. Dabei turnten jeweils eine Mannschaft sowie vier Einzelvoltigierer für eine Nation. Mit zwei Streichergebnisse bei den Einzelvoltigierern summierte sich das Endresultat. Am Ende war der Wettbewerb eine deutliche Angelegenheit für die deutschen Gäste. Die Mannschaft des VV Ingelsberg steuerte starke 8,881 Punkte zum Resultat bei und nahm der rot-weiß-roten Konkurrenz dabei vier Zehntel ab. Mit Regina Burgmayr (8,409) und Jannis Drewell (8,858) – beide auf Adlon an der Longe von Alexander Hartl – ergaben sich 26,148 Zähler in der Totalen. Österreich kam auf 24,888 Punkte, Italien verbuchte im Dreiländerkampf 23,557 Punkte. Für Deutschland waren auch Erik Oese (Dresden/8,187) und Julian Wilfling (Untermeitingen/8,06) im Zirkel angetreten.

    Mit der fulminanten Kürvorstellung im Nationenpreis konnte sich der VV Ingelsberg, der mit Pferd Lazio und Longenführer Alexander Hartl an den Start ging, auch den Gesamtsieg im 3*-CVI sichern. Die Bayern hatten zunächst nach Pflicht und dem ersten Kürumlauf auf Platz zwei hinter den Österreichern vom RC Wildegg gelegen. Im Endergebnis schoben sich die Süddeutschen mit 8,386 Punkten noch vor das Team von Maria Lehrmann, das mit Alessio L’Amabile auf 8,282 Zähler kam. Das zweitbeste deutsche Ergebnis fuhr das Team Gut Stockum/Natbergen auf Rang sechs ein.

    Einen deutschen Doppel-Erfolg feierten die Herren. Nach drei Durchgängen setze sich der amtierende Europameister Jannis Drewell mit seinem Ersatzpferd Adlon deutlich an die Spitze des Feldes. Nach den zweiten Plätzen beim Weltcup-Finale in Dortmund und den CVIs in Ermelo/NED und Moorsele/BEL freute sich der Westfale nun wieder einmal über einen Sieg. 8,078 Punkte bedeuteten drei Zehntel Vorsprung auf Julian Wilfling. Der Bayer voltigierte auf dem Rücken von Luino, longiert von Alexander Zebrak, zu 7,769 Punkten. Der Ungar Balázs Bence komplettierte das Podest. Erik Oese landete mit Calvador (L: Andreas Bäßler) auf Rangs sechs (7,628).

    Bei den Damen sicherten sich die Gastgeber um Bundesreferent Manfred Rebel einen Dreifacherfolg. Daniela Fritz (8,168) gewann vor Jasmin Lindner (8,081) und Katharina Luschin (7,958). Nur knapp an einem Podestplatz vorbei voltigierte Regina Burgmayr. Die Ingelsbergerin kam mit Adlon auf 7,847 Punkte. Christine Kuhirt (Haan) landete mit Forst Nobody (L: Elke Nousse) auf Platz neun (7,556).

    In den 2*-Junioren-Wettbewerben verbuchte das Ingelsberger Juniorenteam Platz drei. Die Mannschaft von Longenführerin Elisabeth Aichner votigierte mit Holt’s Romeo zu 7,487 Punkten und musste sich nur den Schweizern vom Team Tösstal (7,649) und dem Club 43 aus Österreich (7,499) geschlagen geben. Im Pas-de-Deux siegten die Baden-Württembergerinnen Kim Stahl und Stefanie Hägele mit Sir Lanvin und Longenfhrerin Melanie Nagel (6,683).
    CVIO**** Ebreichsdorf: Nationenpreis für Deutschland
    Source: Presseservice-Kerstan

  • La Baule: Deutsche Springreiter starten in FEI-Nationenpreisserie

    La Baule: Deutsche Springreiter starten in FEI-Nationenpreisserie
    Nach wetterbedingter Absage in Lummen will Beckers Team erstmals punkten


    Warendorf (fn-press). Nachdem der Regen dem Auftakt der Furusiyya-Nationenpreisserie des Weltreiterverbandes FEI vor zwei Wochen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, soll es für die deutschen Springreiter nun im französischen La Baule erstmals in diesem Jahr um Punkte für das Finale in Barcelona gehen. Bundestrainer Otto Becker schickt für dieses Wochenende eine bewährte Truppe nach Frankreich.

    Christian Ahlmann (Marl), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Daniel Deußer (Mechelen/BEL) und Meredith Michaels-Beerbaum, die im vergangenen Jahr zusammen Team-Silber bei den Europameisterschaften in Aachen gewannen, werden in La Baule im Nationenpreis starten. Als fünften Reiter nimmt Otto Becker den 26-jährigen Christian Kukuk mit. Der gebürtige Warendorfer, der inzwischen als Bereiter im Stall von Ludger Beerbaum in Riesenbeck tätig ist, gewann mit seinem Schimmelwallach Carilot im Dezember den Großen Preis beim CSI3* in Posen (POL) und stellte bei den DKB-Bundeschampionaten 2015 mit Caressini den Sieger der fünfjährigen Springpferde.


    Mehr Informationen und den Zeitplan für die FEI-Nationenpreisserie finden Sie auf der Seite der FEI unterwww.fei.org/fei/events/fei-nations-cup-series oder hier.
    La Baule: Deutsche Springreiter starten in FEI-Nationenpreisserie
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Pappas Junior Specials 2016 – Qualifikation EM – Österreichs größtes int. Nachwuchs-Springreitturnier startet

    Pappas Junior Specials 2016 – Qualifikation EM – Österreichs größtes int. Nachwuchs-Springreitturnier startet
    Sie kommen aus 13 unterschiedlichen Nationen, sprechen die verschiedensten Sprachen, sind zwischen zwölf und 25 Jahre alt und haben trotz der Unterschiedlichkeiten eines gemeinsam: Den unbedingten Siegeswillen beim CSIO PAPPAS JUNIOR SPECIALS, welches vom 12. bis 16. Mai 2016 wieder im SRC Lamprechtshausen (S) ausgetragen wird.



    Mit Ponys und natürlich jeder Menge Großpferden reisen die 12- bis 25-Jährigen aus Australien, Belgien, der Tschechei, Dänemark, Deutschland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, der Schweiz, Schweden und auch aus ganz Österreich zum wichtigsten Nachwuchsevent Österreichs an. Dieses sorgt bereits seit dem Jahr 2008 für Furore, denn immerhin kann man sich hier für einen Platz bei den Nachwuchs- Europameisterschaften empfehlen.


    So werden die Ponyreiter und Children an diesem Wochenende besonders genau beobachtet und die Junioren und Jungen Reiter können in ihren Nationenpreisen und Grand Prix die EM-Qualifikationskriterien erfüllen. Als Höhepunkt des fünftägigen Pferdesportevents gelten sowohl die Nationenpreise in den Kategorien Junior und Young Rider am Samstag, sowie den Children und Pony Nations Cup Bewerben am Sonntag als auch die Grand Prix aller Klassen am Pfingstmontag (16. Mai 2016).


    Für Österreich tritt im Children Nationenpreis der gesamte A-Kader bestehend aus Noelle Ruth (OÖ) Marie Christine Sebesta (W), Lara Stampler-Ullrich (ST) und Sally Zwiener (S) an. Bei den Junioren fällt die Entscheidung um den begehrten Nationenpreis-Startplatz nach der ersten Sichtung am Freitag und bei den Young Rider haben sich Alessandra Reich (OÖ), Laura Sutterlüty (V), Felix Koller (OÖ) und Nicole Rieger (S) empfohlen.



    Auch die European Youngsters dürfen hier nicht fehlen, denn von Beginn an gehört der EY Cup zum Fixprogramm bei den internationalen Turnieren in Lamprechtshausen. Nur sind beim Nachwuchs-CSIO die Rollen umgekehrt. Denn schauen normalerweise die EY Cup-Reiter bei den int. Events den Arrivierten voll Hochachtung zu, so werden sie an diesen Tag selbst zu den Vorbildern der Ponykids, Children und Junioren. Eine Motivation für Höchstleistungen in den drei European Youngster Cup Springprüfungen, wo es zum Abschluss im S** die Chance auf das begehrte Final-Ticket gibt, das heuer bereits zum fünften Mal bei der Mevisto Amadeus Horse Indoors vom 8.-11. Dezember 2016 (www.amadeushorseindoors.at) in Salzburg stattfinden wird.



    Auch Veranstalter Josef Göllner freut sich trotz aller Event-Routine ganz besonders auf diesen Mai-Event: „Da ist immer etwas los, keiner verbirgt seine Emotionen, ob beim Siegen oder Verlieren. Am meisten gefällt mir, dass die Kids am Platz wie die Wilden gegeneinander kämpfen und gleich darauf sind sie wieder „best friends“ und machen miteinander Spaß. Da können wir Großen uns echt was abschauen!“


    Der multikulturellen Verständigung unter den vielen teilnehmenden Nationen, der Freundschaftsfindung und dem Spaß dient das energiegeladene Abendprogramm an diesen fünf Tagen in Lamprechtshausen: Beim Nationenabend am Donnerstag kann man beim persönlichen Vorstellen die einzelnen Team samt ihrer Equipechefs kennenlernen, beim leckeren Buffet die kulinarischen Köstlichkeiten aus Österreich verkosten und die abendlichen Ridersparties dienen dem lustigen Miteinander und so ganz nebenbei auch dem lockeren Sprachen-Lernen.



    Alle Ergebnisse und Informationen findet man auf der Eventwebsite unter www.horsedeluxe.at sowie im Pferdeportal EQUESTRIAN WORLDWIDE (kurz EQWO.net) unter www.eqwo.net.
    Pappas Junior Specials 2016 – Qualifikation EM – Österreichs größtes int. Nachwuchs-Springreitturnier startet
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Kendra Claricia Brinkop in B-Kader Springen berufen

    Kendra Claricia Brinkop in B-Kader Springen berufen
    Bestätigung für gute Leistungen im Parcours



    Warendorf (fn-press). Die AG Spitzensport des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat Kendra Claricia Brinkop in den B-Kader Springen berufen. Die 21-jährige, gebürtige Neumünsteranerin absolviert derzeit bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und trainiert nebenher ihre Turnierpferde am Bundesleistungszentrum.



    „Kendra hat in den vergangenen Monaten mit ihren Erfolgen auch auf internationaler Ebene gezeigt, dass sie in diesen Kader gehört und sie die Perspektive für mehr hat“, sagte Disziplintrainer Heinrich Hermann Engemann, der auch die Perspektivgruppe Springen des DOKR betreut, der Brinkop ebenfalls angehört. „Sie ist ehrgeizig und diszipliniert. Es ist nicht so einfach, halbtags im Büro zu arbeiten und danach bis spät abends noch die Pferde zu reiten.“



    2010 sicherte sich die junge Amazone bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Aachen die Silbermedaille. Bei den DKB-Bundeschampionaten 2015 siegte Brinkop mit dem westfälischen Landbeschäler A la Carte NRW im Youngster-Championat. Zuletzt war sie mit ihrem achtjährigen Wallach Just Cute Fünfte in der Finalqualifikation von Deutschlands U25-Springpokal beim Maimarkt-Turnier in Mannheim. „Die Berufung in den B-Kader ist für mich die Bestätigung für die Erfolge der letzten Jahre und dafür, dass es die richtige Entscheidung war, nach Warendorf zu gehen“, sagte Brinkop. In dieser Saison steht für sie zum ersten Mal ein Start bei den Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen an. Außerdem hofft sie auf einen Einsatz bei einem Nationenpreisturnier. jbc
    Kendra Claricia Brinkop in B-Kader Springen berufen
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 22. September 2016 auf dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger

    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 22. September 2016 auf dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger
    Der Pferdesachverständige liefert seinen Auftraggebern (Privatpersonen, Gericht) Entscheidungshilfen in Fragen der Zucht, Haltung und Bewertung von Pferden. Häufige Anlässe dafür sind Verkehrsunfälle, Reit-, Stall- und Weideunfälle, tierärztliche Fehlbehandlung, Tierquälerei oder die Lieferung verdorbener Futtermittel. Ebenso ist Sachverstand gefragt bei Kauf- und Verkaufsfällen, Zwangsversteigerungen, Erb- und Eheauseinandersetzungen sowie steuerlichen Bewertungsanlässen („Liebhaberei“).



    Fachlich Interessierten sowie angehenden Sachverständigen, Pferdehaltern, Züchtern und Vertretern von Zuchtverbänden bietet sich am 22. September 2016 auf dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger die Möglichkeit, einen Einstieg in die Bewertung von Pferden (Dressur und Springen) zu erhalten.



    Das Bewertungsziel ist der Verkehrswert. Dieser basiert auf Vergleichspreisen und verlangt, dass grundlegende Kriterien beachtet werden. In der Praxis ist es aber nicht immer möglich, diese Kriterien mit entsprechenden Daten zu unterlegen. Die Herangehensweise und die Bewertungsmethoden bis hin zur Marktpreissimulation mit Hilfe der Nutzwertanalyse als ein Instrument des Vergleichswertverfahrens bilden deshalb den Schwerpunkt des Seminars. Zudem werden die Voraussetzungen für die Tätigkeit als Pferdesachverständiger diskutiert und ein Ortstermin in der Praxis nachgestellt.



    Die Referenten Dr. Theo Schneider, ö.b.v. Pferdesachverständiger, Beselich und Dipl. Ing. agr. Harald Völkel, Geschäftsführer der HLBS Informationsdienste GmbH, Berlin stellen hierzu die Prozessabläufe vor und gehen besonders auf die Fallstricke in der Erstellung hippologischer Gutachten ein.



    Interessenten können ausführliche Seminarinformationen und die Teilnahmebedingungen bei der HLBS-Informationsdienste GmbH, Seminarabteilung, Engeldamm 70, 10179 Berlin, Tel. 030 – 2008 967 70 oder unter www.hlbs.de abrufen.



    Informationen

    Termin: 22. September 2016

    Ort: Landgestüt Schwaiganger, 82441 Ohlstadt

    Kosten: 190,00 €* zzgl. USt

    * 10 % Rabatt erhalten PM’s der FN, Studenten sowie HLBS-Mitglieder
    Fachseminar „Einführung in die Tätigkeit des Pferdesachverständigen“ am 22. September 2016 auf dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Wiesbadener PfingstTurnier: Der 80. Startschuss ist ‚gerollt’

    Wiesbadener PfingstTurnier: Der 80. Startschuss ist ‚gerollt’
    (Wiesbaden) 20 Kutschen und 51 Reiter zogen durch die Innenstadt von Wiesbaden. Der Dienstag vor Pfingsten ist der traditionelle Korso-Tag. Der Kutschenkorso ist der traditionelle Vorbote des PfingstTurniers. Spätestens dann ist klar: Das PfingstTurnier kommt!



    Auf dem Schlossplatz wurden die historischen Kutschen samt Begleitung von der Bläsergruppe des Kreisjägervereins Groß-Gerau empfangen, zuvor hatte die Wiesbadener Musikgruppe ‚Best Age’ die Wartezeit für die Korso-Besucher verkürzt.



    Zum 20sten Mal hat Friedericke Stritter vom Wiesbadener Reit- und Fahr-Club den Korso organisiert und freute sich in diesem Jahr besonders: „Die Reiter des Rheingauer Reitvereins kamen in diesem Jahr nicht nur mit ihrer Vereinsstandarte, sie haben auch zu Ehren des WRFC und des 80. PfingstTurniers extra angefertigte blau-orangefarbene Schabracken aufgelegt. Das sah besonders schön aus.“

    1931 feiert der Kutschenkorso Premiere – eine Tradition, an der die Wiesbadener bis heute festhalten und sie genießen. Natürlich auch zum 80. Geburtstag des PfingstTurniers.
    Wiesbadener PfingstTurnier: Der 80. Startschuss ist ‚gerollt’
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Philipp Weishaupt war im Youngster-Finale nicht zu schlagen

    Philipp Weishaupt war im Youngster-Finale nicht zu schlagen
     Deutlich und mit über einer Sekunde Vorsprung sicherte sich am Dienstag, dem Schlusstag des 53. Mannheimer Maimarkt-Turniers, Philipp Weishaupt (Riesenbeck) das Youngster-Finale um den Preis der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg. Auf der siebenjährigen Hannoveraner Stute Call me Eva setzte er im MVV-Reitstadion schon als dritter Starter im Stechen der 21 Fehlerfreien aus dem Umlauf die Richtzeit und war nach 38.67 Sekunden im Ziel. An dieser Zeit biss sich die nachfolgende Konkurrenz die Zähne aus. Am nächsten kam dem Sieger noch Johannes Ehning (Stadtlohn), der den acht Jahre alten Holsteiner Hengst Contino gesattelt hatte (0/39.87). Dann platzierten sich zwei Amazonen zeitgleich auf dem dritten Rang: Die Schwedin Jonna Ekberg und Laura Klaphake (Mühlen) blieben beide ebenfalls ohne Abwurf und benötigten jeweils 40.56 Sekunden zur Bewältigung des Parcours. Ekberg ritt die achtjährige Stute Isibel d’O, Klaphake den gleichaltrigen Hannoveraner Hengst Sandokan.
    Philipp Weishaupt war im Youngster-Finale nicht zu schlagen
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Der Preis der Stadt Mannheim geht an den Belgier Nicola Philippaerts

    Der Preis der Stadt Mannheim geht an den Belgier Nicola Philippaerts
    Belgien vor Schweden und Deutschland: Nicola Philippaerts sicherte sich am Montagabend beim 53. Mannheimer Maimarkt-Turnier den Preis der Stadt Mannheim vor Henrik von Eckermann und David Will aus Pfungstadt. Dem Belgier brachte sein Erfolg 6.250 Euro Preisgeld ein.

    Auf seiner 12 Jahre alten Stute Ustina Sitte war Nicola Philippaerts schnellster der acht Fehlerfreien und nach 66.27 Sekunden im Ziel. Diese Marke blieb für die Konkurrenz unschlagbar. Ihr am nächsten kam noch der Schwede Henrik von Eckermann auf Solitaer, einem acht Jahre alten Hannoveraner Wallach (0/66.43). „Lokalmatador“ David Will (Pfungstadt) im Sattel des elfjährigen, in Hannover gezogenen Wallachs Balou, lag mit fehlerfreien 66.58 Sekunden nur knapp zurück.
    Der Preis der Stadt Mannheim geht an den Belgier Nicola Philippaerts
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Mannheim: Deutsche Para-Dressurreiter gewinnen Nationenpreis

    Mannheim: Deutsche Para-Dressurreiter gewinnen Nationenpreis
    Die deutsche Mannschaft hat zum dritten Mal in Folge – wenn auch denkbar knapp – den Nationenpreis des internationalen Para-Equestrian-Turniers (CPEDI) in Mannheim gewonnen. Mit einem Endstand von 212,595 Punkten verwiesen Hannelore Brenner, Elke Philipp, Alina Rosenberg und Steffen Zeibig die Mannschaft aus Dänemark (211,951) auf Platz Zwei. Dritter wurde das Team aus Norwegen mit 210,443 Punkten.

    Für die deutschen Para-Dressurreiter ist das Maimarktturnier schon seit Jahren die erste Gelegenheit, ihren aktuellen Leistungsstand mit dem ihrer deutschen Kollegen, aber auch der internationalen Konkurrenz zu vergleichen. „Für uns war das nicht nur im Hinblick auf Rio spannend, sondern auch, weil wir in diesem Jahr viele neue Kombinationen haben“, sagte Equipechefin Britta Bando.

    So waren von den vier Paaren aus der Vorjahresmannschaft nur Elke Philipp (Treuchtlingen) und der Hannoveraner Regaliz (v. Rubinero) wieder am Start. Die EM-Bronzemedaillengewinner in Grade Ia hatten in der Mannschaftsaufgabe zunächst etwas Pech (Bando: „Da schlug irgendwo eine Eisentür zu und Regaliz ist weggesprungen“), konnten sich aber in der Einzelwertungsaufgabe mit einem Ergebnis von 72,971 Prozentpunkten und einem Sieg rehabilitieren. In der Kür musste sich Elke Philipp knapp der Siegerin der Mannschaftsprüfung, Sara Morganti (Italien) mit Royal Delight geschlagen geben.

    Erstmals für eine deutsche Mannschaft ging in Grade Ib Alina Rosenberg (Konstanz) an den Start. Die 24-jährige Studentin, die an spastischer Diplegie leidet, hat mittlerweile mit dem Oldenburger Nea’s Daboun (v. Dressage Royal) ein Pferd für größere Aufgaben unter dem Sattel. „Die beiden passen perfekt zusammen“, bestätigte Britta Bando. In Mannheim musste die Paralympics-Reservistin von London nun beweisen, dass sie auch mit dem Druck, für die Mannschaft zu reiten, umgehen kann. Sie konnte – und trug mit ihren Ergebnissen maßgeblich zum deutschen Erfolg bei. Mit 74,113 Prozentpunkten gewann sie die Mannschaftsaufgabe und wurde in der Einzelwertungsaufgabe Zweite, da ihr Pferd im Trab einmal angaloppiert war. „Ich glaube, da wollte sie einfach etwas zu viel“, vermutete Bando. In der Kür ließ sich Paralympicssieger Pepo Puch aus Österreich dann den Sieg nicht mehr nehmen und auch die Niederländerin Nicole den Dulk mit Wallace N.O.P. konnte sich noch knapp vor Rosenberg platzieren, die Dritte wurde.

    Mit besonderer Spannung erwartet wurden die Prüfungen in Grade II erwartet, dem aus deutscher Sicht am stärksten besetzten Behindertengrad. Gleich drei langjährige Championatsreiter – Dr. Angelika Trabert (Dreieich), Britta Näpel (Wonsheim) und Steffen Zeibig (Arnsdorf) – gingen hier an den Start. Für das Team hatte die Mannschaftsführung Steffen Zeibig ausgewählt, der mit der Oldenburger Fürst Heinrich-Tochter Feel Good bereits die deutschen Farben bei den WM in Caen vertrat und im vergangenen Jahr EM-Bronze in der Einzelwertung und Kür gewonnen hat. In Mannheim trug das Paar 68,725 (Platz sieben) beziehungsweise 68,095 Prozentpunkten (Platz sechs) zum Teamergebnis bei und belegte mit 73,6 Prozentpunkten in der Kür den dritten Platz.

    Das beste Ergebnis in Grade II erzielte Britta Näpel im Sattel von Rodrigo de Ronya (v. Rotspon). Sie knackte in allen drei Prüfungen die 70er Marke und wurde in Kür mit 74,85 Prozentpunkten Zweite hinter der niederländerischen Doppelweltmeisterin Rixt van der Horst mit Caraat, die in Mannheim alle drei Prüfungen für sich entscheiden konnte. Während Britta Näpel mit dem von Michaela Brähler zur Verfügung gestellten Hannoveraner seit Kurzem einen erfahrenen Partner an der Seite hat, müssen sich Dr. Angelika Trabert und ihre erst siebenjährige Oldenburger Stute Sally (v. Don Romantic) noch einspielen. Wie ihren Mitstreitern hat die „Dienstälteste“ unter den deutschen Para-Dressurreitern – Trabert war bereits 1996 bei den ersten Paralympics am Start – aber noch genug Zeit, um an den Feinheiten zu arbeiten.

    Dies gilt auch für die aktuell erfolgreichste deutsche Para-Dressurreiterin Hannelore Brenner (Wachenheim). Die Grade III-Reiterin gehörte schon in den vergangenen Jahren zum deutschen Nationenpreisteam, saß aber jetzt im Sattel ihres neuen Top-Pferdes Kawango, einem Trakehner v. Sixtus. Bereits am ersten Tag blieb das Paar nur knapp unter 70 Prozentpunkten, für einen der vorderen Plätze reichte es aber noch in keiner der drei Prüfungen. „Es hat sich aber gezeigt, dass Hanne und Kiwi auf einem guten Weg sind“, war Britta Bando zuversichtlich. Darüber hinaus hat Hannelore Brenner mit Belissima eine weitere Option, auch wenn es der Stute momentan noch etwas an Erfahrung zählt. Mit zwei Siegen hatte in Mannheim die Niederländerin Sanne Voets, ebenfalls mit einem neuen Pferd, Demantur, in Grade III die Nase vorn, in Kür konnte sich die Dänin Anne Lykke Risum mit Aros a Fenris durchsetzen.

    Die Auswahl an guten Paaren wird es der deutschen Teamleitung nicht leicht machen, die vier Kandidaten für den Start in Rio auszuwählen. Denn auch in Grade IV ist Deutschland mit der dreifachen EM-Bronzemedaillengewinnerin Carolin Schnarre (Osnabrück) mit Del Rusch gut vertreten. In Mannheim belegte sie die Plätze sechs und fünf und verpasste in der abschließenden Kür knapp den Sprung aufs Treppchen. Dominierendes Paar in den Grade IV-Prüfungen war die drei Siegen die Belgierin Michele George mit FBW Rainman.
    Mannheim: Deutsche Para-Dressurreiter gewinnen Nationenpreis
    Source: Presseservice-Kerstan