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FN News

  • Bordeaux: Platz 3 für Beerbaum im Großen Preis

    Bordeaux: Platz 3 für Beerbaum im Großen Preis
    Im Weltcup am Samstag auf Platz sieben, einen Tag später im Großen Preis Drittbester: Ludger Beerbaum (Riesenbeck) verlebte erfreuliche Tage beim CSI5* in Bordeaux. Im Sattel seines Hengstes Chaman erreichte er als einziger deutscher Reiter das Stechen.

    Oldie Chaman gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Der nun 18-jährige niederländische Hengst, einer der erfolgreichsten Söhne des berühmten Vererbers Baloubet du Rouet, meisterte auch das Stechen, das sieben Paare erreicht hatten, in Topform. Mit Ludger Beerbaum im Sattel passierte er in fehlerfreien 36,46 Sekunden die Ziellinie. Für den Sieg sollte dies jedoch nicht reichen. Knapp eine Sekunde schneller bewältigte der Belgier Pieter Devos mit dem Wallach Apart den Parcours (0/35,49). Nur acht hundertstel Sekunden schneller als Beerbaum war der Ire Bertram Allen mit dem Wallach Izzy by Picobello (0/36,38). So rangierten Ludger Beerbaum und Chaman schließlich an dritter Stelle.

    Zweitbester deutscher Reiter war Christian Ahlmann (Marl). Er hatte mit der zwölfjährigen, in Belgien gezogenen Stute Fixdesign Funke van’t Heike im Umlauf einen Fehler kassiert: Platz zehn (4/74,47). Das gleiche passierte auch Marcus Ehning (Borken) und der Zangersheider Stute Cristy (4/77,11) sowie Daniel Deußer (Mechelen/Belgien) und dem belgischen Wallach Hidalgo (4/78,17).

    Mal wieder die Disziplin gewechselt hatte Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb). Im Großen Preis von Bordeaux sattelte er die erst neunjährige westfälische Stute FischerChelsea. Mit 13 Fehlerpunkten war sie zwar weit von einer Platzierung entfernt, aber dafür konnte sich Michael Jung über den zweiten Platz in einem weiteren Springen des CSI5* freuen – da allerdings mit dem neunjährigen niederländischen Schimmelwallach fischerDaily Impressed. hen
    Bordeaux: Platz 3 für Beerbaum im Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Webinare ergänzen Angebot der Persönlichen Mitglieder

    Webinare ergänzen Angebot der Persönlichen Mitglieder
    Näher dran zu sein an einem vielfältigen Seminarangebot gehört zu den Vorteilen der Persönlichen Mitgliedschaft (PM) bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Doch nicht jedes PM-Seminar, das man besuchen möchte, findet direkt vor der Haustür statt. Um die Seminare möglichst vielen Interessierten zugänglich zu machen, werden ab diesem Jahr Webinare angeboten.

    Das Prinzip ist denkbar einfach: Das Seminar findet online über eine Plattform und somit ortsunabhängig statt. Vor dem heimischen PC sitzend, können die Seminarteilnehmer den Referenten auf ihrem Bildschirm sehen und ihm folgen. Der Referent kann seinen Vortrag durch eine Powerpoint-Präsentation unterstützen und natürlich können sich die Teilnehmer auch aktiv einbringen. So sind Fragen über einen Live-Chat möglich und ausdrücklich erwünscht. Für die Teilnahme an Webinaren ist keine aufwendige Technik notwendig, einfach anmelden und am Webinar teilnehmen. Die Anmeldung zu Webinaren erfolgt – wie bei jedem anderen Seminar – online über den FN-Shop.

    Das erste PM-Webinar findet am 22. Februar statt. Unter der Fragestellung „Wie gewinne ich Sponsoren für mein Reitturnier?“ wird das nötige Wissen vermittelt, um als ländlicher Reitverein das eigene Turnier finanziell solide zu gestalten. Referent Dieter Melwitz ist erfolgreicher Turnierveranstalter aus Baden-Württemberg. Er gibt im Webinar nützliche Tipps, wie eine erfolgreiche Sponsorenakquise ablaufen kann. Sein Motto: „Auf den Ton kommt es an.“ Das Webinar beginnt um 18.30 Uhr und ist kostenlos, Anmeldung online unter www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen.
    Webinare ergänzen Angebot der Persönlichen Mitglieder

    Source: Presseservice Kerstan

  • Zwei deutsche Erfolge in Al Ain

    Zwei deutsche Erfolge in Al Ain
    David Will (Pfungstadt) und Jörg Naeve (Bovenau) haben beim Weltcup in Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten Platz vier und fünf im GP belegt. Will wurde mit der schnellen Stute Mic Mac du Tillard Vierter mit insgesamt vier Strafpunkten, Jörg Naeve, der eine Woche zuvor in Al Sharjah den Weltcup gewinnen konnte, belegte mit der Holsteiner Stute Carena Platz fünf. Will hatte zum Auftakt in Al Ain bereits eine Prüfung gewonnen, Naeve wurde mit D`accord Dritter in der Qualifikation zum Großen Preis.
    Zwei deutsche Erfolge in Al Ain

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniersportstatistik 2016: Weniger Pferde, Prüfungen und Starts

    Turniersportstatistik 2016: Weniger Pferde, Prüfungen und Starts
    Eins, zwei, drei – die bundesweite Turniersportstatistik 2016 lässt auf einen simplen Nenner bringen: ein Prozent weniger Turniere, zwei Prozent weniger Prüfungen und drei Prozent weniger Starts. Ein neuer Abwärtstrend? „Ja und nein. So pauschal lässt sich das nicht sagen. Man muss sich schon etwas näher mit den Zahlen beschäftigen“, sagt Fritz Otto-Erley, Leiter der Abteilung Turniersport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

    In den vergangenen Jahren kennzeichneten überfüllte Turniere den Pferdesport. Im vorletzten Jahr begann sich die Situation erstmals zu entspannen, eine leichte Zunahme an Veranstaltungen war zu verzeichnen. „Dieser Trend hat sich – zumindest teilweise – auch 2016 fortgesetzt“, sagt Otto-Erley. Acht von 17 Verbandsbereiche verzeichneten ein Plus an Veranstaltungen: Westfalen (+ 18), Schleswig-Holstein (+ 10) und Hamburg (+ 4), Rheinland (+ 3) sowie die Ostverbände Mecklenburg-Vorpommern (+ 5), Sachsen (+ 7), Sachsen-Anhalt (+ 5) und Thüringen (+ 3). Dass die Zahl der Turniere mit insgesamt 3.539 dennoch knapp ein Prozent unterhalb des Vorjahresergebnisses (2015: 3.568) liegt, hat gute Gründe: „Vor allem die Druse- und Herpesfälle haben zu einer großen Zahl von Absagen geführt“, erklärt Otto-Erley. Bundesweit wurden 120 Turniere bundesweit abgesagt und nur 25 davon später nachgeholt. Besonders betroffen war Hessen, wo 18 Turniere weniger stattfanden als 2015.

    Weitgehend ungebrochen ist das Interesse der Reiter und Fahrer. Die Zahl der ausgestellten Jahresturnierlizenzen ist 2016 mit 82.877 nahezu identisch mit dem Vorjahr (2015: 82.951 / -0,09 Prozent). Weiterhin im Aufwärtstrend liegt auch die 2013 eingeführte Schnupperlizenz, die zur Teilnahme an Leistungsprüfungen der Klasse E (nach LPO) berechtigt. Die Zahl stieg im vergangenen Jahr auf 8.577 (2015: 8.415 / 2014: 8.317), wobei 1.042 Schnupperlizenzinhaber noch vor Jahresende eine vollwertige Jahresturnierlizenz erwarben.

    Einen erkennbaren Rückgang gab es dagegen bei den Prüfungen beziehungsweise Abteilungen. Hier lagen 2016 nur drei Verbandsbereiche im Plus, während beispielsweise in Westfalen trotz des Zuwachses an Turnieren die Zahl der Prüfungen minimal rückläufig war. Bundesweit wurden im vergangenen Jahr 68.726 Prüfungen bzw. Abteilungen (2015: 69.961) gemeldet, ein Minus von knapp zwei Prozent. „Das resultiert nicht nur aus den abgesagten Turnieren. Eine gewisse Rolle spielt sicher auch der kontinuierlich steigende Anteil an sogenannten ‚Late-Entry“-Veranstaltungen, die meist an Wochentagen stattfinden und weniger Startmöglichkeiten bieten als herkömmliche Wochenendturniere“, so Otto-Erley. So stieg die Zahl der Late-Entry-Turnieren innerhalb von fünf Jahren (2012 bis 2016) von 216 auf 263. Das entspricht 7,5 Prozent aller Veranstaltungen.

    „Ein weiterer Grund ist auch, dass die Veranstalter alles daransetzen, um eine Teilung von Prüfungen zu vermeiden. Dafür machen sie zunehmend von der Möglichkeit der Startplatzbegrenzung Gebrauch“, ergänzt Otto-Erley, der darin auch eine Begründung für den Rückgang an Starts sieht. Waren es 2015 noch 1.505.060 Starts, sank diese Zahl 2016 um knapp drei Prozent auf 1.463.977. „Wir werden diesen Trend nicht verhindern können, da die Zeitpläne der meisten Turniere sowieso schon am Limit sind. Mit der neuen Leistungs-Prüfungs-Ordnung ab 2018 werden wir jedoch den Gebrauch der Startplatzbegrenzung insofern limitieren, dass mindestens noch zwei weitere Handicaps (regional und sportlich) ausgeschrieben werden müssen. Ein Starterfeld sollte nicht aus denjenigen bestehen, die am schnellsten nennen, sondern aus solchen, die sportlich möglichst vergleichbar sind“, so Otto-Erley.

    Bedeckungsrückgänge der letzten Jahre nun auch im Sport angekommen
    Besonders betroffen vom Rückgang sind die Jungpferdeprüfungen. So blieben 2016 Anzahl und Starts bei Dressur- und Springprüfungen weitgehend identisch, während die Zahl der Starts in Basis- und Aufbauprüfungen (Reitpferdeprüfungen -4,29 %, Gewöhnungsprüfungen -37,5 %, Eignungsprüfungen -20,48 %, Dressurpferdeprüfungen -7,4 % und Springpferdeprüfungen -5,22 %) deutlich zurückging. „Das ist nicht überraschend. Wenn man die Bedeckungszahlen in den vergangenen Jahren verfolgt hat, konnte man diese Entwicklung kommen sehen“, sagt Fritz Otto-Erley. So unterschritt die Zahl der neu eingetragenen Turnierpferde der Liste I, also Pferde aus deutscher Zucht, mit 19.483 Pferden erstmals die 20.000er Marke, was auch durch ein Plus bei den Pferden der Liste II von 297 auf 332 (+ 11,78%) und Liste III von 4.063 auf 4191 (+ 3,15%) nicht wettgemacht werden konnte. Insgesamt sank die Gesamtzahl neu eingetragener Turnierpferde im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent auf 24.006 (2015: 24.799). Insgesamt rückläufig ist auch die Zahl der Fortschreibungen. Waren 2015 noch insgesamt 142.046 Pferde im Turniereinsatz, sank deren Zahl 2016 auf 141.240. Der „Mangel“ an jungen Pferden macht sich auch in der Altersverteilung der Turnierpferde bemerkbar. So machen die drei- und vierjährigen Pferde 2016 zwar noch immer rund acht Prozent aus – die Tendenz ist aber weiter rückläufig. Dagegen steigt der Anteil der Elf- bis 15-Jährigen kontinuierlich an und liegt mittlerweile bei knapp 26 Prozent. Rund neun Prozent aller Turnierpferde sind über 16 Jahre alt. Hb
    Turniersportstatistik 2016: Weniger Pferde, Prüfungen und Starts

    Source: Presseservice Kerstan

  • Villach: GP-Sieg für Maximilian Schmid

    Villach: GP-Sieg für Maximilian Schmid
    Bayerischer Sieg im Süden Österreichs: Den Großen Preis des CSI3* auf der Reitsportanlage Glock bei Villach gewann der 26-jährige Maximilian Schmid aus Utting am Ammersee mit seinem Wallach Chacon. Der jungen Garde der deutschen Springreiter gehört auch der Bayer Maximilian Lill (Antdorf) an: Der 22-Jährige platzierte sich mit der Stute ABC Trixi an sechster Stelle.

    Für die jungen oberbayerischen Springreiter Maximilian Schmid und Maximilian Lill hat sich der Ausflug ins Nachbarland zum Drei-Sterne-Turnier auf der Anlage des Unternehmers Gaston Glock als sehr erfolgreich erwiesen: Sie ließen im Großen Preis gestandene Akteure des internationalen Springsports wie Pius Schwizer, Gerco Schröder oder Marco Kutscher hinter sich. Als einzige deutsche Reiter erreichten die beiden das Stechen der mit 100.000 Euro dotierten Prüfung. Zwölf Paare hatten sich für die entscheidende Finalrunde qualifiziert. Keiner schaffte den Parcours so schnell wie Maximilian Schmid mit dem elfjährigen Chacco-Blue-Nachkommen Chacon aus der OS-Zucht. Der 26-Jährige, der aus einer Reiter- und Züchterfamilie stammt (bei Schmids kam u.a. Marcus Ehnings Stute Küchengirl zur Welt), ritt seinen Wallach in fehlerfreien 41,09 Sekunden ins Ziel. „Das ist nach München der zweitgrößte Erfolg in meiner bisherigen Karriere“, sagte er begeistert. In München hatte er den Großen Preis beim Riders Tour-Finale im vergangenen November gewonnen, ebenfalls mit Chacon.

    Die Plätze zwei und drei sicherten sich Paare aus Belgien. Gudrun Patteet und die Stute Sea Coast Ferly benötigten im Stechen 41,3 Sekunden und blieben ebenso fehlerfrei wie der nur zwei zehntel Sekunden langsamere Wilm Vermeir mit IQ van het Steentje (0/41,5). Hinter dem Italiener Gianni Govoni (0/42,27) und dem Niederländer Marc Houtzager (0/43,9) reihte sich Maximilian Lill an sechster Stelle ein. Mit seiner 14-jährigen Holsteinerin ABC Trixi, Tochter des Quidam de Revel, hatte auch er das Stechen ohne Abwurf gemeistert, war aber deutlich langsamer als die vor ihm platzierten Reiter (0/44,87). hen
    Villach: GP-Sieg für Maximilian Schmid

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum

    Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum
    Namhafte Reiter, vielversprechende Nachwuchspferde, neue Kombinationen und starke Leistungen gab es beim dritten Turnier des Ankumer Dressur Clubs im Jahr 2017 zu bewundern, das erneut über 200 Reiter aus 17 Nationen an die Reitanlage des See- und Sporthotels Ankum lockte.

    In der Großen Tour glänzten beispielsweise zwei Finalpaare aus dem im vergangenen Dezember entschiedenen Louisdor-Preis. Paul Schockemöhles Bereiterin Isabel Freese heimste sich im Sattel des zehnjährigen Sam´s Ass (Samarant x Pink Ass), der in der Frankfurter Festhalle mit Silber verziert wurde, im Ankumer Grand Prix, ebenso wie im Grand Prix Special mit über 74 und über 73 Prozent Doppelgold ein. Der ebenfalls zehnjährige Oldenburger San Royal (San Remo x Grand Royal) – Viertplatzierter im Louisdor-Preis-Finale – ließ sich von seiner Reiterin Kathleen Keller aus Luhmühlen zwei Mal zu über 71 Prozent pilotieren und rangierte damit in beiden Prüfungen hinter Freese. Im Grand Prix präsentierte der Schwede Patrik Kittel mit Well Done de la Roche CMF ein neues Pferd aus seinem Stall und rangierte sich mit 71 Prozent direkt auf dem dritten Platz ein. Bronze im finalen Grand Prix Special ging an die Schweizerin Marcela Krinke-Susmelij, die mit ihrem dänisch gebrannten Wallach Smeyers Sonny Star zu über 70 Prozent ritt.

    In der Intermediaire II am Samstagmittag waren es Dorothee Schneider und der neunjährige Faustus (Falsterbo x Forrest xx), die sich erstmals zusammen im Turnierviereck präsentierten. Bereits beim Global Dressage Forum auf dem Hof Kasselmann im vergangenen Oktober zeigten Schneider und Faustus gemeinsam mit Jonny Hilberath eine Trainingseinheit zum Thema „Focus on young horses – a guideline on training Grand Prix movements“. Nun beim ersten Turnierauftritt in Ankum gab es für das Duo 73,421 Prozent, sowie den Ehrenpreis und die goldene Schleife. Die Plätze zwei und drei sicherte sich die Schwedin Malin Nilsson, die mit Bon-Ami (Johnson x Fidermark) und Carlton Hill (Uphill x Vincent) 73,158 und 69,518 Prozent erreichte. Im Sattel von Bon-Ami sicherte sich Nilsson mit 73,567 Prozent am Sonntagmorgen auch den finalen Grand Prix vor Lothar Plötz mit Don of Darkmoor (Don Frederico x Wogenspieler) und Gabriele Rund-Köllner mit Rossinol (Rosenkavalier x Grannox).

    Bereits vom 18.-22. Februar geht es in eine neue Runde mit weiteren fünf Tagen Dressursport im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum. Der Eintritt ist bei allen ADC-Turnieren frei, Besucher sind herzlich willkommen. Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.

    Ergebnisse im Überblick:

    8 St.Georg Special*, Für 7-9j. Pferde: 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Crystal Friendship, 71.911%; 2. Holga Finken (Hagen a.T.W.), Don Frederic 3, 69.797%; 3. Brigitte Wittig (Rahden), Bounty 252, 69.472%; 4. Matthias Bouten (Sonsbeck), Bodyguard 49, 68.984%; 5. Isabel Freese (Mühlen/NOR), FünfSterne, 68.577%; 6. Nicolas Wagner (Luxemburg), Quater Back Junior, 68.211%;

    17 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage: 1. Isabel Freese (Mühlen/NOR), Sam’s Ass, 74.033%; 2. Kathleen Keller (Luhmühlen), San Royal 3, 71.200%; 3. Patrik Kittel (Nottuln/SWE), Well Done de la Roche CMF, 71.000%; 4. Antonia Ramel (Nottuln/SWE), Brother de Jeu, 69.200%; 5. Marcela Krinke-Susmelij (Schweiz), Smeyers Sonny Star, 68.200%; 6. Nicole Wego (Hagen a.T.W.), Whitley 2, 67.133%;

    11 Dressurprüfung Kl. S* – Prix St. Georges:
    1 Abteiltung: 1. Kira Wulferding (Wildeshausen), Bohemian Rhapsodie 2, 73.596%; 2. Kira Wulferding (Wildeshausen), Sardera S, 70.526%; 3. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), Escada 176, 70.044%; 4. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Quartergold, 69.211%; 5. Kira Laura Soddemann (Coesfeld), Lucky Girl 33, 67.325%; 6. Victoria Suppert (GER), Davy Jones 4, 66.579%;
    2 Abteiltung: 1. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), QC Flamboyant OLD, 73.202%; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), FRH Davinia la Douce, 70.395%; 3. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 69.474%; 4. Marion Wiebusch (Unna), Hironimo 3, 68.465%;

    12 Dressurprüfung Kl. S** – Intermediaire I, Finale: 1. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), QC Flamboyant OLD, 73.377%; 2. Marion Wiebusch (Unna), Renoir Marte’n, 69.781%; 3. Marion Wiebusch (Unna), Hironimo 3, 69.211%; 4. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), Escada 176, 67.675%; 5. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 67.061%; 6. Kira Laura Soddemann (Coesfeld), Lucky Girl 33, 66.711%;

    18 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix Special, Finale: 1. Isabel Freese (Mühlen/NOR), Sam’s Ass, 73.595%; 2. Kathleen Keller (Luhmühlen), San Royal 3, 71.438%; 3. Marcela Krinke-Susmelij (Schweiz), Smeyers Sonny Star, 70.327%; 4. Jana Kun (Aachen), Ballerina 262, 64.837%; 5. Antonio Augusto Teixeira Do Vale (Lastrup/POR), Vicomte 9, 64.575%; 6. Jana Kun (Aachen), Vanqueur, 64.216%;

    6/1 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Altersklasse REI:
    1 Abteiltung: 1. Steffen Frahm (Hagen a.T.W.), Quadiro, 69.697%; 2. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), Royal Princess 22, 69.091%; 3. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Lord Nymphenburg, 68.333%; 4. Julia Kleffmann (Hille), Doriano SN, 67.374%; 5. Raphael Thomas (Syke/FRA), Duisenberg 2, 66.970%; 6. Anne Henkel (Nordhorn), Donald 514, 66.919%;
    2 Abteiltung: 1. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Darco von Nymphenburg, 69.242%; 2. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Fider Fein QC, 69.040%; 3. Erik Bültjer (Hagen a.T.W.), Fürstenhit 2, 67.576%; 4. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), High Lane, 67.374%;

    6/2 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Altersklassen JUN & JR: 1. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 70.556%; 2. Carlotta Rogerson (Schweiz), Sansibar’s Floryon, 69.848%; 3. Sophie Reef (Bad Bentheim), Sir Cedric 6, 69.697%; 4. Sophie Reef (Bad Bentheim), Rue Noblesse, 69.444%; 5. Marlene Sieverding (Cappeln), Belvedere 44, 68.788%; 6. Johanna Sieverding (Cappeln), Danza 11, 68.232%;

    7 Dressurprüfung Kl.M** – Int. JUN Einzelaufgabe, Finale für JUN: 1. Sophie Reef (Bad Bentheim), Rue Noblesse, 70.921%; 2. Marlene Sieverding (Cappeln), Belvedere 44, 69.868%; 2. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 69.868%; 4. Johanna Sieverding (Cappeln), Danza 11, 67.807%; 4. Henri Schamburg (Frankfurt), Ducati K, 67.807%; 6. Sophie Reef (Bad Bentheim), Sir Cedric 6, 67.500%;

    14 Dressurprüfung Kl. S*** – Intermediaire II: 1. Dorothee Schneider (Frahmersheim), Faustus 94, 73.421%; 2. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 73.158%; 3. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Carlton Hill, 69.518%; 4. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Dai Jin 2, 68.816%; 5. Nicole Vazquez Garcia (Alsdorf), Wonder 51, 68.509%; 6. Kathleen Keller (Luhmühlen), Standsfield, 67.939%;

    9/1 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure der Altersklassen JUN & JR: 1. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 71.230%; 2. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 69.960%; 3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 69.444%; 4. Laura-Eve Grellmann (Essen), Faynaa, 68.254%; 5. Pia Timmermann (Wilhelmshaven), Filou 1839, 67.698%; 6. Dana Hancke (Wiefelstede), Shadow’s Dream, 67.262%; 6. Carlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 67.262%;

    9/2 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure der Altersklasse REI: 1. Katrin Berning (Petershagen), San-Siro 4, 69.921%; 2. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 69.444%; 3. Theresa Vosskötter (Osbevern), Rubikon 45, 68.214%; 4. Karen Böckmann (Lastrup), Raptor 3, 67.817%; 5. Dorothea Rohde (Osnabrück), Bonariva, 67.302%; 6. Alexander Kern (Oerlinghausen), Lakross 2, 67.262%;

    15 Dressurprüfung Kl.S*** – Kurz-Grand Prix, Für 8-10j. Pferde: 1. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Hot Dance, 67.326%; 2. Kathrin Siemenroth (Rastede), Chess Royal, 57.403%;

    16 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage, Für 11j. u. ältere Pferde: 1. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 73.567%; 2. Lothar Plötz Dr.med. (Einbeck), Don of Darkmoor, 66.400%; 3. Gabriele Rund-Köllner (Düsseldorf), Rossinol, 66.267%; 4. Nicole Vazquez Garcia (Alsdorf), Wonder 51, 65.140%; 5. William Matthew (Australien), Rigolo 12, 64.700%; 6. Zina Facklam (Hagen a.T.W.), Chubbs, 64.433%;

    13 Dressurprüfung Kl. S*, Finale für JUN & JR: 1. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 72.982%; 2. Carlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 70.877%; 3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 69.035%; 4. Laura-Eve Grellmann (Essen), Faynaa, 68.640%; 5. Anna Sahle (Greven), Fläder af Hagalund, 68.202%;

    10 Dressurprüfung Kl. S* – Prix St. Georges, Finale für Amateure: 1. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 69.605%; 2. Katrin Berning (Petershagen), San-Siro 4, 68.816%; 3. Dana Hancke (Wiefelstede), Shadow’s Dream, 68.684%; 4. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 67.939%; 5. Pia Timmermann (Wilhelmshaven), Filou 1839, 67.851%; 6. Petra Kern (Oerlinghausen), Der Graf 2, 66.579%;

    ADC Turniere Frühjahr 2017:
    15.-19.02.2017
    Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum

    Source: Presseservice Kerstan

  • Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor

    Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor
    Alles rund ums Pferd – unter dieser Headline steht die neue innovative Webseite www.Pferdesport-Online.com, die auch modern als App verwendet allen Reitern, Pferdebesitzern, Stallbetreibern, Dienstleistern, Trainern und Co. eine einzigartige Plattform und gesammeltes Suchportal bietet. Dahinter stecken zwei engagierte Amazonen, die ihre geniale Idee vorstellen.

    Die beiden Niederösterreicherinnen Karin Schindler und Andrea Grob, selbst jahrelang im Reitsport aktiv, haben das Portal Pferdesport-Online.com ins Leben gerufen und erklären die Vision dahinter: „Unser Ziel ist es, das Suchen, Finden und Gefunden werden so einfach wie möglich zu gestalten. Wir alle kennen die Situation: Es ist Wochenende, man ist abends im Stall und das Pferd kolikt. Der Tierarzt natürlich nicht erreichbar. Was tun? Langes herumtelefonieren bringt meist auch nicht den gewünschten Erfolg. Das hat uns zum Nachdenken angeregt. Wir haben die Not zur Tugend gemacht und uns überlegt, wie wir diese Probleme in den Griff bekommen könnten. Finde einfach und schnell Tierärzte in deiner Nähe, die du sofort kontaktieren kannst. Wir hoffen auf diesem Weg lange Wartezeiten verhindern zu können.“ Die Docfinder-Funktion soll die Suche vereinfachen, damit qualifizierte Tierärzte gefunden werden.

    Dem aber nicht genug! Dasselbe Feature gibt es auch – ganz praxisorientiert – für Stallungen. Unter dem Motto „Stallsuche leicht gemacht“ sind Einstellplätze, Pensionsstallungen oder Weideplätze in deiner Nähe auf einen Blick gelistet.

    Flohmarkt-App – Entdecke Naheliegendes für Pferd und Reiter

    Die neue Pferdesport-Online.com-App bietet neben den Suchfunktionen, wo übrigens auch alle weiteren Dienstleister wie Hufschmiede, Trainer, Fotografen, etc. rund um den Reitsport eine Plattform zur Präsentation geboten werden soll, auch einen mobilen Flohmarkt. „Entdecke Naheliegendes für Pferd und Reiter“ ist der Slogan, der dahintersteckt und wo man ganz simpel Produkte, Kleidung, Reitzubehör und vieles mehr kaufen, verkaufen oder tauschen kann. Verkaufsfoto hochladen, Produktinformation dazugeben und der Community anbieten. Ganz egal wann und wo du bist.

    Horse – Erstelle ein Profil von deinem Vierbeiner

    Die Dokumente und Daten deines Pferde immer griffbereit haben? Oder bei Verlust zumindest die Daten noch auf deinem Handy gesichert wissen? Kein Problem, denn mit der neuen App kann man für sein Pferd ein eigenes Profil erstellen, Erinnerungsfunktionen wie Wurmkur, Beschlagstermin oder Impfungen einspeichern. Praktisch, einfach und verlässlich.

    Dank der Vorteile unserer mobilen App ist man immer mitten im Geschehen.

    „Aus vielen Ideen ist dieses vielfältige Konzept entstanden. Die Suche nach geeigneten Partnern für die Umsetzung war rasch beendet. Das innovative und dynamische Team von BYTEQ unter der Leitung von Benjamin Grössing BSc. begleitet uns auf unserem spannenden Weg. Wir sind bestrebt, unser Netzwerk ständig weiterzuentwickeln und freuen uns über Inputs und sind für Impulse dankbar. Gerne könnt ihr uns unter office@pferdesport-online.com oder 0043 664 88 24 52 83 kontaktieren. Wir freuen uns über euer Feedback.“, so das dynamische Duo Karin und Andrea, die Ende des vergangenen Jahres mit ihrem Portal online gegangen sind.

    Das alles ist also erst der Beginn von Pferdesport-Online.com. Es ist noch viel geplant! Updates findet man auch auf der eigenen Facebook-Seite: www.facebook.com/pferdesportonline

    Zum Video: http://youtu.be/rXr8QIqaxZM
    Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor

    Source: Presseservice Kerstan

  • Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

    Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund
    Es hat Tradition, Flair und Atmosphäre, es lockt junge Menschen genauso wie ältere Pferdesportfans – das Internationale Reitturnier SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen Dortmund. Vom 2. – 5. März geht es im Herzen des Ruhrgebiets um Spring- und Dressursport pur und das Finale des FEI World CupsTM Vaulting.
    Dortmund, 1. Februar 2017 – Es ist das Finale in der bedeutendsten Serie des Voltigiersports und Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ist damit zum zweiten Mal nach 2016 Gastgeber des FEI World CupTM Vaulting Finals, das vor 365 Tagen die Zuschauer in der Halle verzauberte und pure Begeisterung auslöste. Damen, Herren und die Duos im Pas de Deux zelebrieren hier auf allerfeinstem akrobatischem Niveau Voltigieren der Spitzenklasse. Unvergessen sind die Freudentränen der drei Finalsieger 2016 Daniel Kaiser (Delitzsch), Torben Jacobs und Pia Engelberty (Köln/ Neuss) und Simone Jaiser (Schweiz). Wer kann diesen Spitzenvoltigierern 2017 folgen?
    Spannung!
    Dortmund – das steht genauso für das Finale der internationalen Springsportserie MASTERS LEAGUE für Weltranglistenspringen, wie den mit allein 150.000 Euro dotierten Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland, das SIGNAL IDUNA Championat oder den Preis von Nordrhein- Westfalen. Ein noch junger, hochmotivierter Springreiter gewann 2016 das Finale: Jan Wernke aus Holdorf mit seiner Stute Queen Mary. Insgesamt fünf nagelneue PKW werden beim diesjährigen SIGNAL IDUNA CUP den Besitzer wechseln. Es sind fünf MITSUBISHI. Der Automobilkonzern zählt zu den größten Sponsoren im deutschen Reitsport.
    Dortmund ist jedoch genauso mit Dressur pur verbunden. Die Westfalenhalle ist Schauplatz eines internationalen CDI mit dem Grand Prix der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung oder dem MEGGLE Preis mit dem Grand Prix Special. Hochklassige Dressur ist ein Kennzeichen des internationalen Turniers. Teilnehmer aus rund 20 Nationen steuern in jedem Jahr den SIGNAL IDUNA CUP an und machen die traditionsreiche Halle, die seit mittlerweile 65 Jahren Pferdesportstandort ist, zu einem attraktiven Ausflugsziel.
    Angesagt haben sich für den SIGNAL IDUNA CUP Spitzenreiter aus Deutschland und dem Ausland. Mit Michael Jung (Horn) will der Olympiasieger und Grand Slam Gewinner der Vielseitigkeit in den Westfalenhallen dabei sein, Felix Haßmann aus Lienen ist da, Niklas Krieg aus Villingen-Schwenningen kommt zum SIGNAL IDUNA CUP und die Siegerin im Großen Preis von Oldenburg, Kendra-Claricia Brinkop (Warendorf). Aus den Niederlanden wir Gert-Jan Bruggink konkurrieren ebenso wie Cameron Hanley aus Irland. In der Dressur dürfen sich Fans von Piaffen und Pirouetten auf Anabel Balkenhol (Münster), Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) freuen.
    Nachwuchs willkommen – DERBY Dressage Cup startet neu durch
    Wer auch in Zukunft Sport auf allerbeste Niveau erleben will, muss in die Zukunft investieren. Das wird in Dortmund regelmäßig so gemacht, junge Talente haben die Chance auf großer, internationaler Bühne zu bestehen und sich zu zeigen.
    Auch der große Auftritt will gelernt sein. Es macht einen riesen Unterschied aus, ob man auf einem guten ländlichen Turnier oder in der kribbelnden Atmosphäre der Westfalenhallen zur Dressur oder zum Springen antritt….
    Der DERBY Dressage Cup startet beim SIGNAL IDUNA CUP in eine neue Saison. Diese Serie ist ebenso Plattform für junge Talente im Sattel, wie auch für junge Pferde. In Münster ist gerade erst die Saison 2016 mit dem Finale beendet worden, jetzt startet der DERBY Dressage Cup neu durch und wird zur Bühne für aufstrebende Dressurasse.
    Bummeln, genießen, Leute treffen
    Zu einem entspannten Turnierbesuch gehört Pferdesport ebenso wie der Bummel durch die Ausstellung oder das Treffen mit Bekannten. Denn Dortmund ist nicht nur Standort für sportliche Highlights, auch die großzügige Ausstellerwelt, in der Messehalle, nahe des Abreiteplatzes und im Rundgang, verspricht Vielfalt und einzigartige Erlebniswerte für jedermann. Ob Gastronomie, Reitsportzubehör, Futtermittel oder Landmaschinen: Die Ausstellung schafft durch ihre Vielzahl an Produkten aus unterschiedlichen Bereichen eine angenehme Atmosphäre und lädt mit ihrem einzigartigen Flair zu einem Besuch der ganz besonderen Art ein.
    Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

    Source: Presseservice Kerstan

  • Countdown für den Winter-Cup der Costa del Sol Equestrian Tour läuft

    Countdown für den Winter-Cup der Costa del Sol Equestrian Tour läuft
    (Mijas) Milde Temperaturen, Sonne und perfekte Turnier- und Trainingsplätze – das sind die verlockenden Zutaten der Costa del Sol Equestrian Tour im spannischen Mijas. Und genau dort starten ab dem 7. Februar Reiter und Reiterinnen aus rund 30 Nationen in die erste von zwei mehrwöchigen Turniertouren. Mit dabei sind u.a. Großbritanniens Springsportlegende John Whitaker und auch der britische Mannschafts-Olympiasieger Peter Charles. Vom 7. – 26. Februar beginnt hier bereits die „grüne Saison“.

    Die Costa del Sol Equestrian Tour bietet auf ausgezeichneter Grundlage die Chance, mit den Pferden intensiv zu arbeiten, Form und Fortschritt in internationalen Prüfungen zu testen und vor allem auch Nachwuchspferde unter Wettbewerbsbedingungen auszubilden. Das lockt u.a. auch den Niederländer Yves Houtackers, seine französischen Kollegen Michel Hecart und Olivier Robert oder den deutschen Springreiter Mike Patrick Leichle aus Schnarup-Thumby nach Spanien. Alejandro Barreras, Show-Director der Costa de Sol Equestrian Tour: „Einiges ist auch neu, das Restaurant ist ausgebaut worden und hat nun eine doppelt so große Terrasse und wir haben mehr Grün – Bäume, Palmen, Dekoration – um die Plätze herum verteilt. Zusätzlich wurde in die Sicherheit investiert, alle Wege für die Pferde sind vollständig mit Gummimatten ausgelegt und in die mobilen Stallzelte wurden feste Sattelkammern integriert. Wir freuen uns, dass der erste Winter-Cup vollständig ausgebucht ist und auch für den zweiten Winter-Cup bereits eine 80-prozentige Auslastung vorliegt.“
    Das deutsche Unternehmen ESE Equestrian Sport Events – Herbert Ulonska – hat die Vermarktung der Costa del Sol Tour übernommen und unterstützt mit seinem Team zusätzlich die Organisation vor Ort. Statt irgendwo im Nirgendwo liegt das Reitsportgelände in einer Stadt mit touristischen Vorzügen und bietet gleichzeitig richtig viel Platz. Allein die Flächen zum Reiten haben ein Volumen von 35.000 Quadratmetern, darin enthalten ein breite Galopp-Rennbahn auf Sand, die sich vor allem bei den Pferden großer Beliebtheit erfreut. Die Böden ließen die Veranstalter vom All-Wetter-Experten Klaus Dammann bauen. Die Ebbe-und-Flut-Plätze haben sich bewährt. Mit 250 Boxen festen Stallungen, die sich harmonisch in das Gesamtbild der an einem Berghang gelegen 80.000-Einwohner-Stadt Mijas einfügen, sowie 450 mobilen Stallungen verfügt die Costa del Sol Tour über viel Platz. Rund um die Uhr besetzt ist die Veterinärklinik am Gelände.

    Die gesamte Logistik ist vorrangig auf die Pferde ausgerichtet und bietet viele Möglichkeiten, um tatsächlich über mehrere Wochen in Mijas mit den Pferden abwechslungsreich zu arbeiten. Rundherum allerdings glänzt das Turniergelände in Mijas allerdings auch mit Bars und Restaurants für Aktive und Gäste, Shoppingmöglichkeiten und der unmittelbaren Nähe zur Stadt Mijas. Zu den Vorzügen des Standortes zählt zudem die gute Verkehrsinfrastruktur. Der nächste Flughafen in Malaga ist 24 Kilometer entfernt und mit Bahn oder PKW bequem erreichbar. Das mondäne Marbella liegt ca. 10 Autominuten entfernt und bietet reichlich Abwechslung und Ausblick auf den so genannten Jet-Set.

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Countdown für den Winter-Cup der Costa del Sol Equestrian Tour läuft

    Source: Presseservice Kerstan

  • Springen: Nationenpreis-Starts stehen fest

    Springen: Nationenpreis-Starts stehen fest
    Lausanne/SUI (fn-press). Zum fünften Mal in Folge ist Barcelona Final-Ort der FEI-Nationenpreisserie im Springreiten. Für einen Start in der katalanischen Metropole können die deutschen Reiter bei sechs internationalen Fünf-Sterne-Turnieren in Europa Punkte sammeln. Die besten vier Ergebnisse zählen. Auftakt ist Ende April im belgischen Lummen.

    Im Anschluss geht es für die von Bundestrainer Otto Becker nominierten Reiter und Pferde ins französische La Baule, nach St. Gallen (SUI), Rotterdam (NED), Falsterbo (SWE) und zum Abschluss nach Hickstead (GBR). Das anvisierte Finale findet vom 28. September bis 1. Oktober 2017 statt. Als Titelverteidiger durfte sich Deutschland seine Nationenpreis-Starts in diesem Jahr aussuchen.

    Insgesamt dürfen 18 Teams aus sieben weltweiten Divisionen in Barcelona antreten. Deutschland nimmt mit Spanien, Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, der Schweiz und Schweden an den Qualifikationsturnieren der Europa Division 1 teil. Das Finale besteht aus drei Runden. Nach der ersten Runde qualifizieren sich die besten Teams für den entscheidenden Durchgang. Alle weiteren dürfen noch einmal im sogenannten Challenge-Cup, einem kleinen Finale, antreten.

    Die Qualifikationen der Europa Division 1 im Überblick:

    Lummen (BEL) 26. bis 30. April 2017
    La Baule (FRA) 11. bis 14. Mai 2017
    Rom (ITA) 24. bis 28. Mai 2017
    St. Gallen (SUI) 01. bis 4. Juni 2017
    Rotterdam (NED) 22. bis 25. Juni 2017
    Falsterbo (SWE) 13. bis 16. Juli 2017
    Hickstead (GBR) 27. bis 30. Juli 2017
    Dublin (IRL) 09. bis 13. August 2017
    Mehr Informationen unter inside.fei.org/fei/events/fei-nations-cup-series/jumping
    Springen: Nationenpreis-Starts stehen fest

    Source: Presseservice Kerstan

  • EQUITANA bleibt in Essen: Vertragsverlängerung bis 2021

    EQUITANA bleibt in Essen: Vertragsverlängerung bis 2021
    „Alles Pferd nach Essen“ – der augenzwinkernde Slogan gilt auch in Zukunft. Die EQUITANA, seit ihrer Premiere 1972 in Essen beheimatet, verlängert den Vertrag mit der Messe Essen frühzeitig bis 2021. Die weltweit größte Messe des Pferdesports belegt alle zwei Jahre das gesamte Gelände und zählt mit über 200.000 Besuchern zu den besucherstärksten internationalen Messen in Deutschland.

    Ausschlaggebend für die Entscheidung war auch die positive Perspektive am Standort Essen: Derzeit entsteht im Zentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr eines der technisch modernsten Messegelände in Deutschland.

    „Wir sind sehr zufrieden, wie sich der Messestandort Essen entwickelt: Nach Abschluss der Modernisierung finden wir dort genau das richtige Gelände für die EQUITANA. Das eröffnet unseren Ausstellern und uns gänzlich neue Perspektiven“, begründet Hans-Joachim Erbel, CEO Reed Exhibitions Deutschland, die Vertragsverlängerung.

    Auch Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, betont den Nutzen der Modernisierung: „Wir freuen uns, mit der EQUITANA eine bedeutende Messe langfristig an unseren Standort gebunden zu haben. Das wäre ohne den Umbau zur neuen Messe Essen nicht möglich gewesen.“

    Nach der Modernisierung verfügt die Messe Essen über acht große eingeschossige Hallen, die Logistik und Orientierung deutlich verbessern.

    Die kommende EQUITANA findet vom 18. bis 26. März 2017 statt.

    www.equitana.com
    EQUITANA bleibt in Essen: Vertragsverlängerung bis 2021

    Source: Presseservice Kerstan

  • Kutschenführerschein: Merkblätter für Lehrgangsleiter und Prüfer

    Kutschenführerschein: Merkblätter für Lehrgangsleiter und Prüfer
    Material gibt Übersicht über Inhalte des Kutschenführerscheins und Hinweise zur Lehrgangsdurchführung

    Warendorf (fn-press). Im Dezember beschlossen, zum 1. Juni 2017 wird er eingeführt: der Kutschenführerschein. Während die ersten Schulungen für Lehrgangsleiter und Prüfer durch die Landespferdesportverbände bereits im Februar durchgeführt werden, gibt es nun auch zwei Merkblätter für diese Zielgruppe.

    Die Merkblätter geben Aufschluss über die Inhalte des Kutschenführerscheins A Privatperson und des Kutschenführerscheins B Gewerbe. Lehrgangsleiter bekommen durch sie eine Hilfestellung, wie ein entsprechender Vorbereitungslehrgang aufgebaut sein sollte und was alles zu beachten ist. Für Prüfer gibt es Tipps rund um die Durchführung und Bewertung der Prüfung. Zu finden sind die Merkblätter unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein, jeweils als PDF in den Anlagen der Unterseiten „Kutschenführerschein A (Privatperson)“ bzw. „Kutschenführerschein B (Gewerbe)“.

    Weiterführende Informationen rund um den Kutschenführerschein und seine Hintergründe sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) sind ebenfalls unter dem genannten Link verfügbar. hoh
    Kutschenführerschein: Merkblätter für Lehrgangsleiter und Prüfer

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  • Trakehner Verband: Starke Partnerschaft mit Ehorses geschaffen

    Trakehner Verband: Starke Partnerschaft mit Ehorses geschaffen
    (Neumünster) – Pferdezucht und -marketing sind ein zentrales Anliegen in jedem Züchterstall. Der Trakehner Verband hat jetzt eine Kooperation mit dem onlineportal Ehorses geschaffen, die den Verbandsmitgliedern gleich eine Reihe von feinen Vorteilen verschafft. Käufer wie auch Verkäufer profitieren von der ausgezeichneten Infrastruktur des europaweit gut eingeführten Portals.TechnologievorteilDabei macht sich der Trakehner Verband die Infrastruktur des Marktführers Ehorses zunutze. Unter www.trakehner-pferdemarkt.de können Trakehner Pferde angeboten werden, bzw. sind von Interessenten gut zu finden. Rund 300 Trakehner aller Alters- und Preisklassen sind dort mit allen relevanten Daten bereits eingepflegt worden. Präsentation, Reichweiten u.ä. sind dabei der große Vorteil für die Trakehner Züchter und die Interessenten. Ehorses wirbt voller Stolz damit, dass rund 40.000 Kaufinteressenten pro Tag erreicht werden.Vermarktung mit ServiceDie Datenbank wird durch den Trakehner Verband unterstützt, zudem steht allen Inserenten der Service des Trakehner Verkaufsteams wie gewohnt zur Verfügung. Die Kooperation mit Ehorses ist die erste dieser Art, die mit einem weltweit agierenden Zuchtverband umgesetzt worden ist. Für Trakehner Züchter und Pferdebesitzer birgt das einen Vermarktungsvorteil durch die Nutzung schneller Technologie und hoher Reichweiten. Weitere Informationen unter www.trakehner-pferdemarkt.deBei Facebook: https://www.facebook.com/TrakehnerVerband/?ref=bookmarksBei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCyJUAIyx3CCInnfEHqiRVfw
    Trakehner Verband: Starke Partnerschaft mit Ehorses geschaffen

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  • Die Spanische Hofreitschule zu Wien öffnet für das internationale Pferdefilm-festival Equinale® ihre Tore

    Die Spanische Hofreitschule zu Wien öffnet für das internationale Pferdefilm-festival Equinale® ihre Tore
    Das Pferdefilmfestival Equinale® geht in diesem Jahr in die zweite Runde und macht seiner internationalen Ausrichtung alle Ehre: Vom 
30. Juni bis 02. Juli 2017 sind Pferde-, Film- und Kunstliebhaber zur Equinale® nach Österreich in die weltweit berühmte Spanische Hofreitschule zu Wien eingeladen. Neben den Vorführungen der nominierten Pferdefilme, finden auch Hobbyfilm- und Fotografiewettbewerbe, gesponsert von HKM Sports Equipment, sowie der Horse Art Contest und viele weitere Highlights im Rahmen der diesjährigen Equinale® statt.
    Drei Tage werden in der Spanischen Hofreitschule Pferde auf der großen Kinoleinwand zu sehen sein. Die ersten Pferdefilme für die folgenden Kategorien sind bereits eingereicht:
    Unterhaltungsfilme (wie z. B. Wendy – Der Film uvm.)
    Dokumentationen
    Werbespots
    Musikvideos
    Lehrfilme
    Hobbyfilme
    Kurzfilme
    In diesem Jahr wird es erstmalig auch einen Film- und Fotocontest für Amateure sowie einen Horse Art Contest geben. Die Künstler der drei nominierten Kunstwerke des Horse Art Contest dürfen ihre Exponate in der Spanischen Hofreitschule in Wien ausstellen und verkaufen. Am 01. Juli 2017 findet die feierliche Preisverleihung mit Überreichung der Equinale® Awards in der Winterreitschule (Reithalle) der Spanischen Hofreitschule statt.
    Die Spanische Hofreitschule zu Wien öffnet für das internationale Pferdefilm-festival Equinale® ihre Tore

    Source: Presseservice Kerstan

  • Eric Lamaze kauft in Mecklenburg-Vorpommern ein

    Eric Lamaze kauft in Mecklenburg-Vorpommern ein
    (Groß Viegeln) Der kanadische Olympiasieger Eric Lamaze (2008 Hongkong) hat bei Holger Wulschner den Hengst Colfosco erworben. Der Sohn des auf der Hengststation Böckmann eingesetzten Check In, platzierte sich unter Wulschner bereits in internationalen Prüfungen. Colfosco, der zuvor in Sachsen-Anhalt stand, stammt aus der Zucht von Harri Krieg. Lamaze hatte vor knapp drei Jahren bereits die Stute Fine Lady erworben, mit der Wulschner große Erfolge feiern konnte. Lamaze wurde mit Fine Lady Dritter bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.
    Eric Lamaze kauft in Mecklenburg-Vorpommern ein

    Source: Presseservice Kerstan