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Atemwegserkrankungen beim Pferd

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Auch Pferde können unter Atemwegserkrankungen leiden. Diese gehören sogar zu den sehr häufigen Erkrankungen, die unbedingt auch ernst genommen werden sollten. Sie äußern sich beispielsweise durch verringerte oder nicht vorhandene Leistungsfähigkeit und Husten. Oft sind diese Erkrankungen auf Viren, Bakterien oder Pilze zurückzuführen. Aber auch Allergien können Beschwerden hinsichtlich Atmung hervorrufen. Wichtig ist es, die Ursache zu finden, um dagegen vorgehen zu können.

Diagnostik von Atemwegserkrankungen beim Pferd  

Es gibt verschiedene Atemwegserkrankungen, unter welchen Pferde leiden können. Dazu gehören zum Beispiel (akuter) Husten, asthmatische Beschwerden oder chronisch obstruktive Bronchitis, kurz: COB. Auch Allergieprobleme können bei Pferden Atemwegsbeschwerden auslösen, wenn diese mit allergieauslösenden Stoffen in Kontakt kommen. Auch Haltungsfehler wie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Stall können Probleme verursachen.

Atemwegserkrankungen beim Pferd 

  • chronisch-obstruktive Bronchitis
  • Rhinopneumonitis
  • Husten

Mögliche Ursachen für Atemwegserkrankungen bei Pferden  

Atemwegserkrankungen beim Pferd können unterschiedliche Ursachen haben. Zu den typischsten gehören beispielsweise Infektionen durch Viren oder Bakterien. Auch Allergien gegen Schimmelpilzsporen, Futtermilben oder Blütenpollen können Beschwerden auslösen. Auch Reizungen der Atemwege, etwa durch Staub und auch ungünstige Verhaltensweisen wie Bewegungsmangel können Atemwegsbeschwerden beim Pferd zur Folge haben. Wichtig ist, nicht nur die akute Erkrankung zu behandeln, sondern für eine Umgebung zu sorgen, in der das Risiko für weitere Erkrankungen möglichst gering ist. Auch eine Stärkung des Immunsystems des Pferdes sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Wie kann man das Risiko für eine Erkrankung mindern? 

Die gute Nachricht ist, dass das Risiko für das eigene Pferd, sich eine Atemwegserkrankung zuzuziehen, gemindert werden kann. Eine Möglichkeit dafür ist es, auf eine hohe Qualität des Futters zu achten. Denn insbesondere bei Heu und Stroh kann es bei minderwertigen Produkten vorkommen, dass diese mit Schimmelsporen oder ähnlichen schädlichen Stoffen verunreinigt sind. Auch die Verringerung der Eiweißzufuhr hilft dabei, das Erkrankungsrisiko zu mindern. Das gelingt am einfachsten durch die Verringerung des Grasanteils am Ernährungsplan. Generell sind die Unterstützung des Immunsystems des Pferdes und auch die Unterstützung der Leberfunktion sehr ratsam. Am einfachsten gelingt das etwa durch die Zufuhr von bestimmten Kräutern.

Die Behandlung von Atemwegserkrankungen  

Zur erfolgreichen Behandlung von Atemwegserkrankungen bei Pferden sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Einerseits ist die Optimierung der Haltung des Tieres sehr wichtig. Dazu gehört staubfreies Einstreu sowie Raufutter und die Vermeidung von Schimmel. So können auch weitere Erkrankungen vermieden werden. Zur Behandlung der akuten Erkrankung ist oft eine Therapie mittels Medikamenten und Inhalation notwendig. Der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen ist in dieser Zeit beim Pferd stark erhöht, was eine ergänzende Gabe dieser notwendig macht. Zur Unterstützung haben sich in der Praxis auch kaltgepresste Pflanzensamenöle bewährt. Insbesondere Schwarzkümmelöl hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

Atemwegserkrankungen als häufige Erkrankung bei Pferden

Erkrankungen der Atemwege gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen bei Pferden. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Dazu gehören beispielsweise Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen. Aber auch Allergien des Tieres und Haltungsschäden, also etwa Schimmel oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Stall können Probleme und Beschwerden verursachen. Wichtig ist es, der Ursache für die Erkrankung auf den Grund zu gehen, um das Tier heilen und zukünftige Erkrankungen verhindern zu können. Einerseits gilt es, bei Problemen die Haltung des Tieres zu verbessern und beispielsweise ganz genau darauf zu achten, nur hochwertiges Futter ohne Schimmelpilzbelastung zu verwenden. Für Pferde mit Allergieproblemen sollten Einstreu und Futter außerdem möglichst staubfrei sein.

Bei akuten Erkrankungen ist die Behandlung mittels Inhalation und Medikamenten sehr wichtig. Unterstützend können Vitamine und Spurenelemente verabreicht werden, da in Zeiten der Erkrankung der Bedarf des Tieres danach besonders hoch ist. Außerdem gibt es verschiedene Kräutermischungen, die das Immunsystem des Pferdes stärken und den Atemwegen gut tun. Diese können den Heilungsprozess unterstützen und das Wohlbefinden des Tieres sanft steigern.

Foto: Profi-Magazin Pferdebetrieb

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