Schlagwort: Pferd

  • Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann

    Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann
    Mit dem Verdienstabzeichen in Silber der Bundesvereinigung der Berufsreiter (BBR) ist Markus Scharmann, Wissenschafts-Koordinator und Ansprechpartner der Berufsreiter in der Abteilung Ausbildung und Wissenschaft der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), ausgezeichnet worden.
    Besonders gewürdigt wurden dabei Scharmanns Verdienste rund um die Reform der Pferdewirtschaftsmeisterprüfung, die vor gut einem Jahr in Kraft getreten ist. Der Pferdewirtschaftsmeister, Diplomtrainer Reiten und aktive Springreiter ist aber auch Präsident des „Equestrian Educational Network“ (EEN), ein Netzwerk aller europäischen Ausbildungsstätten. Auf sein Betreiben hin wurde ein europäischer Vergleichswettkampf der Auszubildenden ins Leben gerufen, sozusagen eine Europameisterschaft angehender Pferdewirte. BBR/Hb
    Verdienstabzeichen in Silber für Markus Scharmann

    Source: Presseservice Kerstan

  • Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern

    Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen
    A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern
    Prof. Dr. Jens Adolphsen aus Hungen in Hessen soll neuer Vorsitzender des Ausschusses Vielseitigkeit des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) werden. Mit einer überwältigenden Mehrheit schlugen die Mitglieder des A- und B-Kaders den 49-jährigen Juristen als Nachfolger von Holger Heigel (Vierhöfen) vor, der seit 2009 Vorsitzender des Ausschusses und der AG Spitzensport war. Der Vorschlag bedarf allerdings noch der Zustimmung der DOKR-Mitgliederversammlung Anfang Mai 2017.

    Als Aktivensprecher wurden die Fachtierärztin und Olympiateilnehmerin von 2000, Dr. Annette Wyrwoll (61, Duggendorf) sowie Doppel-Olympiasieger 2008, Hinrich Romeike (53, Nübbel), wiedergewählt. Als Stellvertreter wurde zum einen Dr. Martina Reemtsma (50, Groß-Walmstorf) gewählt. Sie ist Ärztin und – ebenso wie ihre vier reitenden Töchter – im Sattel erfolgreich. Im vergangenen Jahr siegte sie mit dem deutschen Team bei den Europameisterschaften der Ländlichen Vielseitigkeitsreiter, in diesem Jahr belegte sie bei der Deutschen Meisterschaft in Luhmühlen Platz elf. Ebenso wurde der zweimalige Mannschafts-Olympiasieger Peter Thomsen (55, Lindewitt) zum Stellvertreter gewählt.

    Jens Adolphsen, Professor für Bürgerliches Recht, nationales und internationales Zivilverfahrensrecht und Sportrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen, ist mit der Verbandsarbeit gut vertraut. Bereits 1997 wurde er als Aktivensprecher in den DOKR-Ausschuss Vielseitigkeit gewählt und hatte von 2001 bis 2004 dessen Vorsitz. Zuvor war er von 1996 bis 1998 Leiter der Rechtsabteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf und von 2010 bis 2015 Vorsitzender des Tribunals der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI). Generell stellt das Sportrecht einen seiner Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte dar, darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Recht der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA). Vor vier Jahren startete Dr. Adolphsen, der bereits in den 1980er und 1990er Jahren im Vielseitigkeitssattel erfolgreich war, sein sportliches Comeback und gehörte in diesem Jahr u.a. zum siegreichen hessischen Team beim Bundeswettkampf in Bad Harzburg.

    Die Wahl in der Vielseitigkeit eröffnete die Wahlen in den acht Disziplinausschüssen bzw. –beiräten des DOKR. Erstmals konnten die Mitglieder der A- und B-Kader ihre Stimme auch auf dem elektronischen Wege abgeben. „Wir freuen uns, dass diese Möglichkeit von den Aktiven gut angenommen wurde. Fast alle Kaderreiter haben davon Gebrauch gemacht“, sagte DOKR-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler. hb
    Jens Adolphsen zum Vorsitzenden des DOKR-Ausschusses Vielseitigkeit vorgeschlagen
    A- und B-Kader Vielseitigkeit wählen erneut Dr. Annette Wyrwoll und Hinrich Romeike zu ihren Aktivensprechern

    Source: Presseservice Kerstan

  • Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format

    Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format
    Die Global Champions League beginnt die Saison 2017 mit einem unwiderstehlichen neuen Format, das dramatische taktische Kämpfe erzwingt, es geht bei den Teams um ein Preisgeld von insgesamt 10,5 Millionen Euro.

    In der zweiten Saison wird die League an zwei Tagen ausgetragen. Und zum ersten Mal werden die GCL-Reiter auch die Möglichkeit haben, Longines Weltranglisten-Punkte zu sammeln – zum Preisgeld. Insgesamt werden 22 Millionen Euro für die Reiter der beiden Events GCL und Longines Global Champions Tours ausgeschüttet.

    Die innovative League wurde im vergangenen Jahr mit einem modernen Format für den Springsport initiiert. Spitzenreiter verschiedener Länder kämpften erstmals in der Geschichte des Sports in Teams gegeneinander. In der League entstanden damit starke neue Allianzen und Rivalitäten.

    Die Global Champions League Saison 2017, offiziell genehmigt von der FEI, startet in Mexiko City im April – die Teams werden in 15 unglaublichen Austragungsorten auf der Welt antreten.

    Ein kleiner Führer zum Format: Wie beginnt es?

    Der erste Teil der League wird am Eröffnungstag jeder Veranstaltung mit einem CSI5* 1.50/1.55m Springen stattfinden. Die Teams nehmen die Fehlerpunkte mit ins zweite Springen. Nachdem die League-Reiter ihre Runden beendet haben, ist die Prüfung für die Einzelreiter geöffnet. Alle Reiter dieses Springens kämpfen um Longines Weltranglistenpunkte und Preisgeld.

    Was passiert dann?

    Der zweite Teil des GCL-Wettbewerbs zählt auch als eine Qualifikation für den LGCT Grand Prix. Dieser wird eine CSI5* 1.55/1.60m Prüfung sein. Dieser Wettbewerb findet am Samstag bei jedem Event vor dem LGCT Grand Prix statt. Einzelreiter, die keinem Team angehören, werden zuerst starten und versuchen, sich für den LGCT Grand Prix zu qualifizieren. Dann werden die GCL- Teams ins Zentrum gerückt, sie behalten ihre Fehler der ersten Runde bei. Die Resultate der League-Reiter zählen zum Teamresultat, nun hat ihr Auftritt ebenso Bedeutung hinsichtlich ihrer Qualifikation für den LGCT Grand Prix als Einzelreiter. Gesamtsieger des jeweiligen League-Wettbewerbs wird das Team mit den wenigsten Fehlern (beider Runden) und der schnellsten Zeit sein.

    Und zum Schluss?

    Die besten 25 Reiter der League und der Einzelreiter der zweiten Prüfung werden sich für den LGCT Grand Prix qualifizieren. Dieses Springen besteht aus einer Runde und einem Stechen. Sämtliche Reiter starten mit null Strafpunkten.

    Eine kleine Rekapitulation zu den Neuerungen…
    League-Reiter lassen nun ihre Resultate für das Team und für ihre individuelle Position für eine Qualifikation zum LGCT Grand Prix anrechnen.

    The League findet jetzt an zwei Tagen statt.

    Teams können jetzt ihre Pferde und/oder Reiter in den beiden GCL Springen wechseln. Strategie und reiterliche Stärke innerhalb des Teams spielen jetzt eine größere Rolle.

    Das Transfer-Fenster ist in diesem Jahr von 17. Juli bis 24. Juli 2017 geöffnet.

    Die besten 25 Einzelreiter qualifizieren sich für den LGCT Grand Prix, der jetzt aus einem Umlauf und einem Stechen besteht.

    Was demnächst kommt…

    Weitere Informationen über die Teams der GCL 2017 werden demnächst mit Berichten über Reiter, Pferde, Events bekannt gegeben. Facebook, Twitter, Instagram und www.globalchampionsleague.com halten Sie auf dem Laufenden.

    Die Regeln im Detail:
    https://media.globalchampionsleague.com/files/season/rules/2017/rules_2017_01_27_14_14_09.pdf
    Global Champions League – ein unwiderstehliches neues Format

    Source: Presseservice Kerstan

  • Solfin Skova gewinnt FN-Bundeshengstschau Fjordpferde

    Solfin Skova gewinnt FN-Bundeshengstschau Fjordpferde
    Auch am zweiten Wochenende stand die deutsche Pferdezucht in der Tierhalle der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Rampenlicht. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Fjordpferd (IGF) und dem Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt richtete die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) erstmals die FN-Bundeshengstschau Fjordpferde in der Bundeshauptstadt aus. Ermittelt wurden der FN-Bundessiegerhengst, der Sieger Junghengst und der Sieger Althengst.

    Zugelassen zur FN-Bundeshengstschau für Fjordpferde waren die besten vierjährigen und älteren Vertreter ihrer Rasse, die im Hengstbuch I eines der FN angeschlossenen Zuchtverbandes eingetragen sind. Unter den erfolgreich leistungsgeprüften Hengsten, die bislang noch keine FN-Bundesprämie erhalten haben, kürten die Richter den sechsjährigen Solfin Skova (v. FinFin – Granit Halsnæs) aus der Zucht von Preben Olesen aus dem dänischen Dronninglund zum FN-Bundessiegerhengst. Ausgestellt wurde der Weißfalbe, der im vergangenen Jahr beim Bundesweiten Championat des Freizeitpferdes die Bronzemedaille gewonnen und damit seine Hengstleistungsprüfung erfolgreich bestanden hat, von Inka Störmann-Thies vom Gestüt Klosterhof in Flethsee/Wilster. Der Sieger des Freizeitpferdechampionats 2016, der siebenjährige Graufalbe Illmo (v. Inrico – Sogneblakken) aus der Zucht und im Besitz von Hans Giesen (Odenthal), sicherte sich den Titel des FN-Bundesreservesiegerhengstes.

    Hans Giesen stellte mit Giersbergs Tjure (v. Trollfin – Kastanjegardens Hannibal) aus der Zucht von Bärbel Hashagen aus Langwedel auch den Sieger der vier- oder fünfjährigen noch nicht erfolgreich leistungsgeprüften Hengste. Reservesieger der Junghengste wurde Valerio LGKS (v. Valoer Halsnaes – Eminent Halsnaes), gezogen und ausgestellt vom Landgut Kemper&Schlomski in Liebstadt.

    Den Titel Sieger Althengst sicherte sich der 24-jährige Stedjeblakken (v. Stordaboe – Kviten) aus der Zucht von Steinar Hofslundsengen aus Sogndal in Norwegen, der in Berlin gleich mit zwei Söhnen bei der Bundeshengstschau vertreten war. Ausgestellt wurde Stedjeblakken von Monika Knebel aus Nauen OT Tietzow. Auf dem Reserverang landete der von Reinhold Eitenmüller aus Mossautal gezogene, bereits 28-jährige Jokke (v. Jon Halsnæs – Heino), ausgestellt von Elke Wegmann (Süderstapel). Um den Titel „Althengst“ können sich nur Hengste bewerben, die bereits eine FN-Bundesprämie erhalten haben.

    Diese FN-Bundesprämie erhielten in diesem Jahr neben dem FN-Bundessiegerhengst Solfin Skova und dem Reservesieger lllmo gleich sieben weitere Hengste. Voraussetzung dafür ist eine abgelegte Hengstleistungsprüfung sowie eine Endnote bei der FN-Bundesschau von 8,0 mit einer Endnote von 8,0 oder höher.

    Alle Ergebnisse sind auf der folgenden Internetseite eingestellt: www.pferd-aktuell.de/fjordpferde.
    Solfin Skova gewinnt FN-Bundeshengstschau Fjordpferde

    Source: Presseservice Kerstan

  • Amsterdam: Werth erneut mit 90 Prozent-Kür

    Amsterdam: Werth erneut mit 90 Prozent-Kür
    Mit neuer Bestleistung gewannen Isabell Werth (Rheinberg) und die zwölfjährige Stute Weihegold OLD die Weltcup-Kür in Amsterdam. Das Paar wurde für die perfekte Vorstellung mit 90,72 Prozent belohnt, noch einen Hauch besser als vor vier Monaten beim Weltcup in Lyon (90,09).

    Standing Ovation des niederländischen Publikums: Isabell Werth und die Oldenburgerin Weihegold waren die Superstars beim Weltcup-Turnier in Amsterdam. Bundestrainerin Monica Theodorescu stürzte geradezu euphorisiert auf die Reiterin zu, um ihr als Erste zu gratulieren. Isabell Werth strahlte zu recht sehr glücklich. Die Kür war einfach perfekt, fehlerfrei und sehr dynamisch. Selbst zum Schluss bei der letzten Piaff-Pirouette fußte die immer athletischer gewordene Tochter des Don Schufro (Mutter v. Sandro Hit) noch ungemein kraftvoll ab. Nach ihrer Turnierpause seit Ende November – die beiden Weltcup-Prüfungen des Herbstes in Lyon und Stuttgart hatte Weihegold ebenfalls gewonnen – ist sie wieder in Top-Kondition. Das hatte sie auch am Vortag eindrucksvoll bewiesen, als sie mit großem Vorsprung den Grand Prix gewann.

    Der Brite Carl Hester und sein niederländischer Wallach Nip Tick folgten mit über sieben Prozent Abstand auf dem zweiten Platz. Die Kür gelang auch sehr schön, und Hester kann jedes Pferd hervorragend in Szene setzen. Aber die Grundqualität von Weihegold erreicht der Don Ruto-Sohn nicht (83,325 Prozent). Glücklich war auch der im Münsterland lebende Schwede Patrik Kittel: Er platzierte seine in Schweden gezogenen Stute Deja auf Rang drei (80,26). Die Plätze vier bis acht belegten Reiter des Gastgeberlandes. Edward Gal schaffte mit Glock’s Voice ebenfalls den Sprung über die 80 Prozent und rangierte an vierter Stelle (80,245), gefolgt von seinem Lebensgefährten Hans Peter Minderhout und Glock’s Flirt (79,61). Hollands Expertin für die Jungpferdeausbildung, Emmelie Scholtens, die schon zahlreiche Pferde auf den Weltmeisterschaften vorstellte und etliche auch zum Sieg führte, präsentierte mit Apache einen imposanten, ausdrucksstarken Hengst (v. Ub 40-Krack), von dem man vielleicht noch einiges hören wird. Jetzt wurde es bei ihrem ersten Start in der Weltcup-Saison 2016/17 Platz sechs (78,016).

    Aus Deutschland war auch Jessica von Bredow-Werndl angereist. Die Aubenhausenerin stellte ihre 13-jährige niederländische Stute Zaire (v. Son de Niro) vor. Eine Widersetzlichkeit in der Piaffe und recht flache Galoppwechsel verhinderten ein besseres Ergebnis als Platz zehn (75,055). Im Grand Prix hatte das Paar den siebten Rang belegt.

    Drei Weltcup-Stationen stehen noch bis zum Finale in Omaha/USA am letzten März-Wochenende aus: Neumünster und Göteborg m Februar und s’Hertogenbosch im März. Aus deutscher Sicht haben nach bisherigem Punktestand neben Isabell Werth (mit drei Siegen ganz sicher dabei) noch Fabienne Lütkemeier und Jessica von Bredow-Werndl allerbeste Chancen, sich ihr Ticket zu sichern. hen
    Amsterdam: Werth erneut mit 90 Prozent-Kür

    Source: Presseservice Kerstan

  • „Pack an! Mach mit!“ geht in neue Runde

    „Pack an! Mach mit!“ geht in neue Runde
    Was gut ist, bleibt. Vor diesem Hintergrund ruft die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nun zum bereits vierten Mal zur Aktion „Pack an! Mach mit! … Deutschlands Reitvereine verschönern sich“ auf. Präsentiert vom FN-Partner NORKA und gefördert von den Persönlichen Mitgliedern der FN, werden in 2017 erstmals gleich 100 Pferdesportvereine unterstützt, die ihre Vereinsanlage verschönern möchten. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.

    „Im vierten Jahr der Aktion bleibt zwar vieles wie gehabt, es gibt aber auch ein paar kleine Neuerungen“, sagt Carolin Spickhoff, die „Pack an! Mach mit!“ in der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe betreut. „So freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr die Fördermittel für die Aktion nochmals aufstocken konnten und damit erstmals 100 Vereine mit je 500 Euro bei ihren Sanierungsvorhaben unterstützen können. Zudem vergeben die Persönlichen Mitglieder einen Sonderehrenpreis für die beste Abschlussdokumentation und jeder, der sich bewirbt, erhält ein ‚Dankeschön‘-Paket von ihnen“, berichtet sie. Bewerben können sich alle Pferdesportvereine, die eine Pflege- oder Instanthaltungsmaßnahme auf ihrer vereinseigenen oder sich im Teilbesitz befindlichen Anlage planen und Mitglied im Landespferdesportverband sind. Wichtig ist, dass die Maßnahme noch nicht begonnen hat, gemeinnützig ist und möglichst vielen Vereinsmitgliedern oder einer bestimmten Zielgruppe zu Gute kommt. Zudem muss sie in größtmöglicher Eigenleistung der Vereinsmitglieder, deren Angehörigen oder Freunden – das heißt ehrenamtlich bzw. freiwillig engagiert – umgesetzt werden. Beispiele für solche Maßnahmen sind das Streichen des Aufenthaltsraumes oder der Vereinsstallungen, der Ausbau einer Sattelkammer oder das Einrichten eines Treffpunktes für die Vereinsjugend.

    Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung müssen die Vereine – wie auch in den Vorjahren – ihre Sanierungsmaßnahme schriftlich sowie mit Fotos dokumentieren. Neu ist der hierfür vergebene Sonderehrenpreis: Wer die beste Dokumentation einreicht und/oder rund um die Aktion tolle Öffentlichkeitsarbeit leistet, darf sich über den Preis der Persönlichen Mitglieder freuen. Zudem erhält jeder der 100 Vereine eine Leuchte der Firma NORKA. Die Aktion „Pack an! Mach mit!“ wurde 2014 ins Leben gerufen, um dem Sanierungsstau in deutschen Reitvereinen entgegenzuwirken und die Gemeinschaft zu fördern. In den ersten drei Jahren bewarben sich fast 700 Vereine, von denen 220 in den Genuss einer Förderung kamen.

    Die Bewerbungsunterlagen und die Ausschreibung für 2017 sowie Berichte über die umgesetzten Projekte bisheriger Teilnehmer als Anregung finden sich auf der FN-Homepage unter www.pferd-aktuell.de/pack-an-mach-mit. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017, eine Jury entscheidet im Anschluss darüber, welche Maßnahmen gefördert werden. Bis Ende April werden alle Zu- und Absagen versendet. hoh
    „Pack an! Mach mit!“ geht in neue Runde

    Source: Presseservice Kerstan

  • Zeit für Neuerungen Delegiertenversammlung des Hannoveraner Verbandes

    Zeit für Neuerungen
    Delegiertenversammlung des Hannoveraner Verbandes
    Der Hannoveraner Verband hatte am 27. Januar zu seiner ersten Delegiertenversammlung des Jahres eingeladen. Eingebettet in das Verdener Hallenturnier, der Ver-Dinale, mit der Hengstvorführung des Landgestüts Celle, trafen sich Hannovers Züchtervertreter, um über das abgelaufene Jahr und die Perspektiven für 2017 informiert zu werden.

    Geplant waren auch umfangreiche Satzungsänderungen für eine Reform der Gremien des Hannoveraner Verbandes. Über die Verbandszeitschrift DER HANNOVERANER und auf Veranstaltungen auf Bezirksverbandsebene waren diese den Züchtern und Delegierten erläutert worden. Einigkeit herrschte zwischen den anwesenden Delegierten bezüglich der Notwendigkeit einer solchen Reform. Eine Eingabe des Bezirksverbandes Osnabrück/Emsland in Bezug auf den Informationsfluss sorgte in den Tagen vor der Versammlung für Verunsicherung. Diese stellte den bis dahin auf breiter Basis stehenden Konsens in Frage.

    „Diese Entscheidung ist zu wichtig. Wenn in der Züchterschaft noch Verunsicherung herrscht, müssen wir diese erst ausräumen“, so der Vorsitzende Manfred Schäfer. Die Winterversammlungen der Pferdezuchtvereine sollen nun genutzt werden, um die Thematik noch weiter bekannt zu machen. Die Abstimmung über die Satzungsänderungen wird nun in der nächsten Delegiertenversammlung Anfang April durchgeführt. Diese Vorgehensweise fand eine hohe Akzeptanz bei den Anwesenden, und so wurde die Versammlung bei guter Stimmung geschlossen und der Abend mit der Hengstvorführung des Landgestüts Celle beendet werden.

    Bereich mit Anhängen
    Zeit für Neuerungen
    Delegiertenversammlung des Hannoveraner Verbandes

    Source: Presseservice Kerstan

  • Konflikt um Calido I mit Vergleich beigelegt

    Konflikt um Calido I mit Vergleich beigelegt
    Die Hengststation Maas J. Hell ist froh über den mit der Schockemöhle Pferdehaltungs GmbH geschlossenen Vergleich im Disput um die Zuchtrechte am Holsteiner Hengst Calido I. Dieser Vergleich kam auf Empfehlung des zuständigen Oberlandesgericht Schleswig zustande. Beide Parteien einigten sich auf eine Vergleichssumme von 200.000 Euro. Calido I verbleibt nach wie vor auf der Hengststation Maas J. Hell.Herbert Ulonska, Eigentümer der Station und auch des großartigen Schimmelhengstes: „Ich denke, das ist ein fairer Vergleich, mit dem alle Betroffenen gut leben können. Ich kann es jedenfalls ohne wenn und aber.“ Calido I zählt zu den bedeutendsten Vererbern in der Sportpferdezucht weltweit und ist mit seinen 26 Jahren ein von Züchtern viel genutzer Hengst, zudem der von allen beachtete Liebling auf der Station. Nachkommen wie Coupe de Coeur oder Acapulco und mehr als 80 gekörte Söhne sagen alles über die außergewöhnliche Vererbungskraft des Cantus-Coriander-Sohnes aus. Auch Magdalene Hell, Witwe des Stationsbegründers Maas J. Hell, ist erleichtert, das eine faire Regelung für den Disput gefunden wurde. „ich bin froh, das diese Sache erledigt ist – Calido war für mich und für meinen Mann immer ein Herzenspferd – und ich weiß, das Calido auch im Herzen von Herbert Ulonska seinen Platz hat.“
    Konflikt um Calido I mit Vergleich beigelegt

    Source: Presseservice Kerstan

  • „PAVO HENGSTE 2017“: DIE DEUTSCHEN LANDGESTÜTE BRINGEN IHRE TOP-VERERBER ZUR EQUITANA

    „PAVO HENGSTE 2017“: DIE DEUTSCHEN LANDGESTÜTE BRINGEN IHRE TOP-VERERBER ZUR EQUITANA
    Zuchtschau am 19. März präsentiert die Vielfalt und Zuchterfolge der Haupt- und Landgestüte

    Top-Hengste in Top-Händen – so könnte man die diesjährige Ausgabe der EQUITANA-Zuchtschau HENGSTE auf den Punkt bringen. Dazu bringen die Deutschen Landgestüte am 19. März ihre Starvererber gemeinsam mit einigen der erfolgreichsten Dressurreitern in den großen Ring der EQUITANA: DSP Belantis unter Isabell Werth, Imperio TSF unter Hubertus Schmidt, Ben Kingsley unter Helen Langehanenberg oder Illuminati S unter Fabienne Lütkemeier. Die Schau verspricht eine „Hengstparade“ in all ihrer Vielfalt – vor Beginn der Decksaison.

    „Die Haupt- und Landgestüte gelten als das Tafelsilber der deutschen Pferdekultur, die international höchstes Ansehen genießt und von den Turnierplätzen der Welt nicht mehr wegzudenken ist“, zitiert Axel Brockmann, Landstallmeister des Landgestüts Celle, dem größten Staatsgestüt, stolz den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Sie bewahren die Rassevielfalt für die zeitgemäße Zucht von Sportpferden. „Die Landgestüte sind kein Museum. Sie erhalten ein lebendiges Kulturerbe mit dem Ziel, es weiterzugeben und es vor dem Aussterben zu retten. Unsere Aufgabe ist es, Blutlinien zu erhalten, die Privatzüchter aus ökonomischen Gründen nicht pflegen können“, so Astrid von Velsen-Zerweck, Leiterin des Haupt- und Landgestüts Marbach.

    In „Pavo HENGSTE 2017“ öffnen die Landgestüte ihre Schatztruhen und zeigen gemeinsam ihre Juwelen – vom lebendigen Kulturgut wie den Kaltblutrassen über Reitponys und Vollblut-Araber bis zu hochmodernen Warmblut-Spitzensportlern. In besonderen Bildern bringt die Zuchtschau 60 Top-Hengste, vom Nachwuchsstar bis zum Linienbegründer, an einem Abend im großen EQUITANA-Ring zusammen, präsentiert Dressur- und Springcracks, zeichnet erfolgreiche Vater-Sohn-Beziehungen und Familienbanden nach und bringt die Vielfalt in Dressur und Sport am Ende in einer integrierten Quadrille zusammen. Dabei zeigt Pavo HENGSTE 2017, welche Früchte die erfolgreichen Kooperationen zwischen Landgestüten mit den Top-Stars des Reitsports tragen.

    Olympischer Glanz im großen Ring der EQUITANA

    Zu den Stars im großen Ring gehört zweifelsfrei Olympia-Pferd Imperio TSF, Trakehner des Jahres 2016. Der 13-jährige Dressurstar aus dem Bayerischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger ist seit 2010 im Beritt von Reitmeister Hubertus Schmidt. Zu den Olympischen Spielen nach Rio fuhren die beiden als Reservepaar. Im Juli gewannen sie in Aachen den Grand Prix Dressur der Vier-Sterne-Tour. Mit mehreren gekörten Söhnen ist Imperio auch züchterisch erfolgreich – unter anderem mit Illuminati S, der ebenfalls bei Hubertus Schmidt stationiert ist und am 19. März von Fabienne Lütkemeier präsentiert wird.

    Mit DSP Belantis und Isabell Werth kommen zwei weitere Dressur-Stars zur EQUITANA. Der im Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) gezogene Prämienhengst war Bundeschampion 2014 und Vizeweltmeister des Jahres 2015. Die Karriere des bewegungsgewaltigen Benetton Dream-Sohns begann bereits 2011 als unumstrittener Sieger der Süddeutschen Körung in Neustadt (Dosse). Seit 2013 steht der Schimmelhengst im Stall von Isabell Werth.

    Belantis Vater Benetton Dream, selbst international hocherfolgreich unter dem Sattel in der schweren Klasse, gehört mit zu den besten Dressurvererbern der FN-Zuchtwertschätzung. Mit Ben Kingsley stellt er einen weiteren Akteur für HENGSTE 2017. Der auf der Hengststation Jens Meyer in Dorum stationierte Dunkelfuchs aus der Hengstkollektion des Hessischen Landgestüts Dillenburg wird mit Helen Langehanenberg nach Essen kommen.

    Auch, wenn man an das Landgestüt Celle denkt, weiß man: Hier stehen hochmoderne Vererber zur Verfügung, darunter die beiden Sieger der Hengstleistungsprüfungen 2016: Emilio Sánchez, ein außergewöhnlicher und bewegungsstarker Sohn des Grandprix-erfolgreichen Estobar NRW, der das kleine und große Einmaleins des Dressursports bei Huberts Schmidt gelernt hat, und Bilbao PJ, der am Sprung keine Wünsche offen lässt. Ebenso zuverlässig liefern die Landgestüte Redefin und Zweibrücken Zuchterfolge.

    Aus Zweibrücken wird Le Noir nach Essen kommen, mit dem Uta Gräf zahlreiche Erfolge einfuhr. Der Holsteiner Rapphengst wird in der Zuchtschau am langen Zügel präsentiert.

    Mit Capistrano von Cornet Obolensky schickt das Landgestüt Warendorf einen der besten Springvererber des Landes in den großen Ring. Begleitet wird Capistrano unter anderem von dem bis zur S-Dressur erfolgreichen First Final-Sohn First Selection, der – Seite an Seite mit seinem Sohn Flash Dance – die Pferdezucht Nordrhein-Westfalens bei HENGSTE 2017 repräsentieren wird.

    Für Baden-Württemberg präsentieren sich mit Lemberger und Quadrofino zwei Prämienhengste aus der Kollektion des Marbacher Haupt- und Landgestüts im Rahmen der großen EQUITANA Zuchtgala. Gemeinsam mit dem Holsteiner TOP-Vererber Larimar sowie mit Lemercier, Davos und Hochfein reisen sie vom ältesten Gestüt Deutschlands nach Essen. Daneben bringen das Haupt- und Landgestüt auch seine berühmten Vollblut-Araber mit zur EQUITANA. Im Jahr 1932 übergab die Tochter des letzten Königs von Württemberg die königliche Araberherde an das Haupt- und Landgestüt, das diese älteste ununterbrochen fortbestehende Vollblutaraberzucht der Welt seitdem bewahrt und weiterführt.

    Bewahrung der Fahrsport-Tradition

    Neben dem Dressur- und Springsport gehört auch der Fahrsport zu den gelebten Traditionen der Landgestüte. Eine besondere und inzwischen auch wieder quantitativ bedeutende Rasse ist das Schwere Warmblut, das seit rund 130 Jahren in Sachsen und Thüringen gezüchtet wird. Das Landgestüt Moritzburg bringt mit Valenzio den Weltmeister der jungen Fahrpferde 2016 nach Essen. Aus Westfalen kommt der Warendorfer Landbeschäler und Vize-Bundeschampion 2016 der vier- und fünfjährigen Fahrpferde, Baldessarini zur Hengstschau.

    Für die Sportpferdezucht sind die Deutschen Landgestüte unerlässlich – für die Ausbildung von Pferdewirten sind sie ebenso bedeutend, schließlich sind sie die größten Ausbildungsbetriebe im Land. In HENGSTE präsentieren sich die Azubis in einer gemeinsamen Kaltblut-Quadrille.

    Jetzt Tickets sichern

    Zum siebten Mal zeigen sich in der Zuchtschau „Pavo HENGSTE 2017“ die Zuchtstars und Nachwuchshoffnungen. Nach dem großen Erfolg in den Vorjahren empfiehlt es sich, sich die Tickets rechtzeitig zu sichern. Tickets für HENGSTE 2017 gibt es ab 19 Euro (ermäßigt ab 15 Euro) im EQUITANA-Ticketshop. Weitere Informationen www.equitana.com.

    Pavo HENGSTE 2017
    Sonntag, 19. März 2017, 20:00 Uhr
    Messegelände Essen, Halle 6
    „PAVO HENGSTE 2017“: DIE DEUTSCHEN LANDGESTÜTE BRINGEN IHRE TOP-VERERBER ZUR EQUITANA

    Source: Presseservice Kerstan

  • Messevorschau EQUITANA 2017: Pferdesport pur

    Messevorschau EQUITANA 2017: Pferdesport pur
    Zur EQUITANA kommen sie alle: Spitzensportler und Spitzenvererber, Sport- und Freizeitreiter aller Disziplinen, Fahrer und Horsemanship-Fans. Und egal, ob man eine Reitanlage bauen, eine Reithose kaufen oder den Großen des Reitsports beim Training zusehen will: Die EQUITANA bringt vom 18. bis 26. März auf dem Essen Messegelände alles zusammen, was die internationale Pferdewelt aktuell zu bieten hat. Und wo sonst kann man zwischen mehr als 1.600 verschiedenen Sorten an Grund-, Spezial- und Zusatzfuttermittel wählen, auf 700 unterschiedlichen Sätteln probesitzen oder einen der rund 100 Pferdeanhänger vor Ort unter die Lupe nehmen?

    Die Besucher erwartet ein Programm der Extraklasse: Ausbildungsabende mit Ingrid Klimke und Pat Parelli, Live-Trainings mit Stars wie Isabell Werth, Ludger Beerbaum, Andreas Ostholt und Christian Ahlmann, eine exklusive Hengstschau mit den deutschen Landgestüten, die Gala HOP TOP Show und die neue Voltigiershow VOLTI-MAGIC. 700 Stunden Programm mit Lehrstunden, Cups und Shows umfasst das gesamte Programm.

    Exklusiver Ausbildungsabend: „INGRID KLIMKE live“ presented by SAP
    Dressur, Springen, Cavaletti-Arbeit und Reiten im Gelände – wie kaum eine andere steht Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin Ingrid Klimke für eine abwechslungsreiche und pferdegerechte Trainingsphilosophie. Am 20. März gibt die wohl vielseitigste Reiterin Deutschlands in der zweistündigen Show „INGRID KLIMKE live“ Einblicke in ihre Philosophie und wertvolle Tipps, die jeder Zuschauer in seinem täglichen Training mit Pferden nutzen kann. „Von Busch bis Dressur zeigen wir alles, was wir zu bieten haben“, so Ingrid Klimke. „Ich möchte vor allem meine Freude an der Arbeit mit Pferden zeigen. Mein Wunsch wäre es, dass alle Zuschauer, ganz gleich welcher Reitweise sie angehören, an diesem Abend etwas mitnehmen, das sie gleich am nächsten Tag ausprobieren möchten“.

    Lernen von Weltmeistern und Olympiasiegern
    Insgesamt 80 Ausbilder, Trainer und Top-Sportler sind im Tagesprogramm der EQUITANA zu sehen. Mit Isabell Werth, Ludger Beerbaum, Andreas Ostholt, Frank Ostholt, Christian Ahlmann und Nicole Uphoff-Selke geben internationale Topstars täglich ihr Können in eindrucksvollen Demonstrationen weiter. Ausbildung ist auch das zentrale Thema im Programm der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Die Themen reichen von der Basisausbildung bis zum Spitzensport. Kreativer Kinderreitunterricht steht ebenso im Fokus wie modernes Springreiten, sicheres Geländereiten, Sicherheit im Fahrsport, Reitweisenvergleiche („Western meets Classic“) oder eine Dressur-Lehrstunde mit Bundestrainerin Monica Theodorescu.

    Pavo HENGSTE 2017 präsentiert die Deutschen Landgestüte
    Top-Hengste in Top-Händen – so könnte man die diesjährige Ausgabe der EQUITANA-Zuchtschau HENGSTE auf den Punkt bringen. Dazu bringen die Deutschen Landgestüte am 19. März ihre Starvererber gemeinsam mit einigen der erfolgreichsten deutschen Dressurreiter in den großen Ring der EQUITANA: DSP Belantis unter Isabell Werth, Imperio TSF unter Hubertus Schmidt, Ben Kingsley unter Helen Langehanenberg oder Illuminati S unter Fabienne Lütkemeier. Die Schau verspricht eine „Hengstparade“ in all ihrer Vielfalt – vor Beginn der Decksaison. In „Pavo HENGSTE 2017“ öffnen die Landgestüte ihre Schatztruhen und zeigen gemeinsam ihre Juwelen – vom lebendigen Kulturgut wie den Kaltblutrassen über Reitponys und Vollblut-Araber bis zu hochmodernen Warmblut-Spitzensportlern.

    „Passepartout” – die neue HOP TOP Show der EQUITANA
    Wenn Amicale Equestre de la Montagnette mit ihren 30 Camargue-Pferden den großen Ring der EQUITANA einnimmt, entführt sie das Publikum in die einzigartige Landschaft der Camargue und erinnert an den schönsten Urlaub des Lebens. Mit der neuen HOP TOP Show „Passepartout“ gibt die EQUITANA den besonderen Momenten, Geschichten und Begegnungen des Lebens einen poetischen Rahmen. Die Akteure sind in bester HOP TOP Show-Tradition die Stars der Szene, die auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Show-Premieren neue Standards setzen: Neben dem fliegenden Franzosen Lorenzo, der in diesem Jahr neben seinen berühmten weißen auch wieder seine schwarzen Nachwuchs-Lusitanos mit nach Essen bringt, zeigen auch Alizée Froment und ihr Sultan feinste Kommunikation mit kaum sichtbaren Signalen. Der Spanier Santi Serra Camps verzaubert durch seinen spielerischen Umgang mit seinen Friesen. Das Team Norka des Voltigiervereins Köln-Dünnwald, amtierender Deutscher Mannschafts-Meister, begeistert mit seinen Top-Stars rund um Welt- und Europameister Patric Looser. Genau wie Working Equitation-Spezialist Mitja Hinzpeter und das Team Signum Sattelservice.

    PAT PARELLI live am 23. März
    Nach 2011 und 2013 präsentiert sich Pat Parelli zum dritten Mal mit einer eigenen Abendshow auf der EQUITANA. Das exklusive Programm am 23. März verspricht vor allem eins: Zwei Stunden Parelli pur! Sein Ausbildungskonzept, das Parelli Natural Horsemanship (PNH), ist inzwischen eines der bekanntesten und erfolgreichsten Ausbildungskonzepte seiner Art. Die Methode funktioniert als eine Grundlagen-Ausbildung, auf der jeder Reiter individuell aufbauen kann. Das Fundament bei der Arbeit mit dem Pferd bilden Respekt, Vertrauen und Kommunikation.

    Premiere I: EQUITANA Education
    9 Tage, 9 Trainer – unter diesem Motto feiert das neue Format “EQUITANA Education” seine Premiere. In den Seminaren bieten die großen Horse(wo)men der Pferdewelt jeden Tag ein neues lehrreiches Programm in Halle 1A an – vom feinen Reiten über Trainingstipps für die Freiarbeit und die Motivation bis zum Ranch Trail. Folgende Trainer sind bei der Premiere dabei: Uta Gräf, Horst Becker, Kenzie Dysli, Linda Tellington-Jones, Bernd Hackl, Sandra Schneider, Stefan Baumgartner, Ute Holm und Peter Kreinberg. Die Seminare finden täglich von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr und von 15:30 bis 18:00 Uhr statt. Für den Besuch ist ein extra Ticket nötig.

    Premiere II: BLEYER VOLTI-MAGIC, die Gala-Show-für Voltigier-Fans
    It’s kind of magic: Spitzensport und Show, akrobatische Meisterleistungen und mitreißende Fan-Stimmung – in ihrem neuen Event „BLEYER VOLTI-MAGIC“ bringt die EQUITANA alle Facetten und Disziplinen des Voltigierens zusammen. Mit 20 Pferden präsentieren Top-Stars wie Patric Looser und das Team Norka, die Brüsewitz-Brüder und Daniel Kaiser gemeinsam mit den Nachwuchs-Hoffnungen unter den Pferdeakrobaten in einer zweistündigen Show-Premiere am Sonntagnachmittag, 26. März ein exklusives Programm. Egal, ob ein ShowCup für regionale Vereine, die besten deutschen Küren aller Disziplinen oder ein spezieller Einzel-Wettkampf der besonderen Art, ob im Einzel, im Team oder im Pas-de-Deux: VOLTI-MAGIC bietet Pferdeakrobatik auf Top-Leistungsniveau und zeigt, warum Voltigieren heute so beliebt ist.

    750 Aussteller zeigen größtes Reitsport-Sortiment
    Von ganzen Stallbauten mit modernen Bewegungs- und Laufstallkonzepten über die Führanlage bis zum Pferdemüsli, vom neuesten Modetrend in der Turnierbekleidung bis zum Zubehör: Die EQUITANA bietet den großen internationalen Marken und Herstellern den größten Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Reitsportmarkt. 2017 geht es im Ausstellungsbereich der EQUITANA jedoch etwas enger zu: Wegen der Umbaumaßnahmen auf der Essener Messegelände stehen in diesem Jahr zwei komplette Messehallen weniger zur Verfügung. 750 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren ihre Sortimente und Innovationen. „Wir haben bewusst in Kauf genommen, 2017 einmalig mit weniger Ausstellern an den Start zu gehen – in dieser Ausnahmesituation den Fokus dafür umso mehr auf Qualität im Angebot gelegt“, so EQUITANA-Chefin Christina Uetz. „Eine Lösung mit provisorischen Zelten und Ersatzhallen kam für uns nicht in Frage, denn das entspricht nicht dem Anspruch, den Aussteller und Besucher an die Messe haben“, so Uetz weiter.

    Für Züchter, professionelle Pferdebetriebe und Pferdehalter ist die EQUITANA die erste Adresse, wenn es ums Reiten, um Pferdehaltung oder den Bau, Betrieb und Unterhalt von Reitsportanlagen und Ställen geht. Im größten Ausstellungsbereich der EQUITANA, der Halle 3, werden Produkte für alle Arten von Pferdebetrieben präsentiert: Lösungen für den Stall- und Reitanlagenbau, Stall- und Hoftechnik sowie alles zum Thema Pferdetransport. Im Bereich Pferdetransporter ist das Angebot auf der EQUITANA so groß wie sonst nirgends.

    Mit Rind und Kegel: die Cups der EQUITANA
    Sportlich geht es in den neun Cups der EQUITANA zu, in denen Nachwuchstalente und gestandene Profis an den Start gehen. Im KATINA Showcup (19.3.) zeigen die Showstars von morgen in Freiheitsdressuren, Quadrillen, Zirkuslektionen oder der Kür, was sie können. Ran an die Leinen heißt es im VOLVO Fahrsport-Cup (21.3.). Mit Hecken, Baumstämmen und Eulenloch wird der große Ring in der USG Indoor-Vielseitigkeit (22.3.) zur Cross-Strecke. Am Western-Tag (23.3.) treten die Top-Stars im Böckmann Reining-Cup und im IDEXX Cutting-Cup gegeneinander an. Zum zweiten Mal vertreten auf der EQUITANA ist der deukavallo Horse & Dog Trail (24.3.), bei dem Teamwork und enge Kommunikation zwischen Mensch, Pferd und Hund gefragt sind. Im LOUVEN Working Equitation-Cup (24.3.) absolvieren die Reiter Dressuraufgaben, Trailhindernisse und einen Speed Trail. Neu auf der EQUITANA ist der Golden Jumper Cup präsentiert von REITER REVUE international (25.3.). In einer Pony-Stilspringprüfung der Kl. L messen sich rund 20 Junioren in phantasievollen Kostümen vor großen Publikum. Wunderschöne Pferde aller barocken Rassen in hochkarätigen Dressurprüfungen stehen im KÖNIGS Barockpferde-Cup am zweiten EQUITANA-Sonntag (26.3.) im Mittelpunkt.

    Jetzt Tickets buchen
    Tickets zur Messe und den Abendshows sind im Online-Shop der EQUITANA, über die Tickethotline und über Ticketmaster (Stichwort: EQUITANA) erhältlich: Eintrittskarte auswählen, online buchen und direkt ausdrucken. Weitere Informationen zu sämtlichen Tickets, regelmäßigen Gewinnspielen und aktuellen Infos im Newsletter-Abo unter www.equitana.com.
    Messevorschau EQUITANA 2017: Pferdesport pur

    Source: Presseservice Kerstan

  • Sosath's Hengstschau am 11. Februar

    Sosath's Hengstschau am 11. Februar
    Am Samstag, dem 11. Februar 2017 findet die Hengstschau der Station Sosath ab 19:00 Uhr im Pferdezentrum Vechta statt. Unter dem Motto „Zucht und Sport an einem Ort“ werden 20 Spring- und Dressurhengste gezeigt. Interessierte können die Schau in Vechta besuchen oder das Geschehen live bei www.clipmyhorse.tv verfolgen.

    In dem etwa zweieinhalbstündigen Programm werden die Hengste und deren Familien gezeigt. Neben den bereits stationsbekannten Hengsten gibt es in diesem Jahr drei hoffnungsvolle Neuzugänge. Ein Highlight ist der strahlende Siegerhengst der letzten Oldenburger Hauptkörung, Fürst Fabrice von Fürstenball – Sandro Hit – Castro. Der dreijährige wird erstmals vor großem Publikum unter dem Sattel präsentiert. Gerd Sosath freut sich: „Den aktuellen Siegerhengst auf Station zu haben ist schon etwas ganz besonderes. Nach unseren selbstgezogenen Oldenburger Siegerhengsten Lagoheidor (1994) und Stedinger (2002) ist er nun der dritte. Dieser Junghengst begeisterte uns vom ersten Tag an mit einer unglaublich tollen Rittigkeit und Leistungsbereitschaft.“

    Ganz neu ist auch der in Hannover gekörte Lyon, ein Sohn des Lord Argentinus – Lex Lugar – Couleur-Rubin. Gerd Sosath hatte ihn im letzten Jahr auf der Vorauswahl entdeckt und direkt sein Potential erkannt: „Diesen modernen, athletischen Youngster habe ich gesehen und sofort gekauft. Ich freue mich, dass er dann auch die Körkommission überzeugen konnte“.
    Dritter im Bunde der Neuen ist der Prämienhengst der westfälischen Körung 2015, Comme Prévu. Der Junghengst stammt von Comme il faut – Quinta Real – Balou du Rouet ab und überzeugte im letzten Jahr als bester Dreijähriger beim 50-Tage-Test in Adelheidsdorf. „Dieses hochaktuelle Blut bringt ganz neue Vielfalt in unser Hengstlot. Der Dreiviertelbruder zu Comilfo Plus ist ein Springer mit allen Möglichkeiten, der abgesichert durch einen erfolgreichen Mutterstamm auch als Vererber interessant ist,“ so der Stationsinhaber.

    Natürlich werden auch die altbewährten Hengste gezeigt. Die Springpferdevererber Cador, Campitello, Casalido, Casiro und Ogano sind ebenso dabei wie Diamant de Landor, Diamant de Plaisir, Naldo, Casino Berlin und Casino Grande.
    Im Dressurlot werden die Hengste Adoro, Beniro, Devonport, Florenz, For Dance und Honoré du Soir erwartet. Der inzwischen 24-jährige Vererber Lordanos bleibt zu Hause, steht aber auch 2017 den Züchtern auf der ganzen Welt per Frisch- und Tiefgefriersperma zur Verfügung.
    Da die Station Sosath für „Familienbilder“ bestens bekannt ist, werden auch die Mütter, Schwestern und weiteren Verwandte der selbstgezogenen Hengste gezeigt.

    Alle Hengste und weitere Informationen sind auf der Website www.sosath.com bzw. über Facebook (Hof Sosath) zu finden. Karten für die Hengstschau in Vechta gibt es direkt über die Station (per E-Mail an hengstschau@sosath.com oder telefonisch unter 0421-675863).

    Wer den 11. Februar schon anderweitig verplant hat, bekommt bald eine weitere Chance, die Hengste zu sehen. Am Ostersamstag, dem 15. April, findet ein Tag der offenen Tür auf der Station Sosath in Lemwerder statt. Neben dem 9. Lemwerderaner Fohlenchampionat und einer großen Ausstellung gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm und eine Hengstpräsentation.
    Sosath's Hengstschau am 11. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • „Passepartout” – die HOP TOP Show der EQUITANA 2017: Stars der Szene setzen mit Show-Premieren neue Standards

    „Passepartout” – die HOP TOP Show der EQUITANA 2017:

    Stars der Szene setzen mit Show-Premieren neue Standards
    Ein Urlaub in Südfrankreich: Wenn Amicale Equestre de la Montagnette mit ihren 30 Camargue-Pferden erstmals in der Geschichte der HOP TOP Show den großen Ring der EQUITANA einnimmt, entführt sie in die einzigartige Landschaft der Camargue und erinnert an den schönsten Urlaub des Lebens. Mit der neuen HOP TOP Show „Passepartout“ gibt die EQUITANA den besonderen Momenten, Geschichten und Begegnungen des Lebens einen poetischen Rahmen. 16 Schaubilder, 16 traumhafte Momente von unbeschwerten Kindheitstagen über große Reisen hin zu einmaligen Erlebnissen mit dem besten Freund oder der kleinen Schwester: Die Besten der Showbranche und Akteure aus dem Spitzensport inszenieren in „Passepartout“ mit neuen Shownummern emotionale Meilensteine. Premiere feiert die Pferdegala, die nur alle zwei Jahre an vier Abenden im Rahmen der Weltmesse des Pferdesports zu sehen ist, am 18. März in Essen.

    „Passepartout“ zitiert die größten Momente des Lebens und komponiert aus ihnen eine bleibende Galerie schönster Erinnerungen. Die Akteure sind in bester HOP TOP Show-Tradition die Stars der Szene: Neben dem fliegenden Franzosen Lorenzo , der in diesem Jahr neben seinen berühmten weißen auch wieder seine schwarzen Nachwuchs-Lusitanos mit nach Essen bringt und mit einer neuen Shownummer zu sehen sein wird, zeigen auch Alizée Froment und ihr Sultan feinste Kommunikation mit kaum sichtbaren Signalen. Zudem aus Frankreich dabei sind die Amateurreitergruppe „La Montagnette“ mit ihrer beeindruckenden Camargue-Quadrille, die Troupe Jehol mit temporeichen Volti-Stunts, die Compagnie Zarkam mit Gilles Fortier sowie Gari Zoher mit seinen goldenen Lusitano-Hengsten, Guillaume Assire-Bécar und Mélie Philippot .

    Aber nicht nur in Frankreich werden besondere Beziehungen zu Pferden gehegt. Das beweisen die weiteren hochkarätigen „Passepartout“-Akteure – allen voran das Team Norka des Voltigiervereins Köln-Dünnwald. Der amtierende Deutsche Mannschafts-Meister begeistert mit seinen Top-Stars rund um Welt- und Europameister Patric Looser. Genau wie Working Equitation-Spezialist Mitja Hinzpeter und das T eam Signum Sattelservice, die Kindergruppe des Fohlenhofs Farbenfroh oder Jens Hoffrogge aus Dorsten, der mit seinem Springcrack dank einer liebevollen Vertrauensbasis alle Hürden meistert. Und natürlich Santi Serra Camps aus Spanien, der bereits vor zwei Jahren in der HOP TOP Show begeisterte und nun das EQUITANA-Publikum durch seinen spielerischen Umgang mit seinen Friesen verzaubern wird.

    Jetzt Tickets buchen

    Ihre große Premiere feiert die HOP TOP Show am Samstag, 18. März. Drei weitere Auftritte folgen am 22., 24. und 25. März. Onlinetickets gibt es im EQUITANA Ticketshop. Der Eintritt kostet ab 49 Euro, ermäßigt 34 Euro. Erstmals bietet die EQUITANA auch „Best View“-Tickets für begehrte Sitzplätze in den vorderen Reihen an. Alle Informationen zur HOP TOP Show „Passepartout“ und zur online-Kartenbestellung unter www.hop-top-show.com oder www.equitana.com

    EQUITANA 2017:
    HOP TOP SHOW „Passepartout“

    Samstag, 18. März 2017, 20:00 Uhr
    Mittwoch, 22. März 2017, 20:00 Uhr
    Freitag, 24. März 2017, 20:00 Uhr
    Samstag, 25. März 2017, 20:00 Uhr

    Messegelände Essen, Halle 6
    Tickets unter www.equitana.com
    „Passepartout” – die HOP TOP Show der EQUITANA 2017:

    Stars der Szene setzen mit Show-Premieren neue Standards

    Source: Presseservice Kerstan

  • FEI knickt gegenüber der Global Champions League ein

    FEI knickt gegenüber der Global Champions League ein
    Die Urteile sind eindeutig: Braucht keiner, interessiert keinen, will keiner sehen. Die Rede ist von der Global Champions League – dem Versuch, das amerikanische Sport-Franchice-System auf den Reitsport zu übertragen.

    Warum es nicht klappt? Die Struktur des Reitsport läßt es nicht zu. Der Reiter ist in erster Linie dem Pferd gegenüber verpflichtet, dann seiner Stellung als Unternehmer, seinem Land, dann dem Pferdebesitzer, dem Sponsor, dem Veranstalter – mit der GCL kommt noch eine zusätzliche Instanz hinzu.

    Die GCL bedroht vor allem die klassischen Nationenpreise – zu viele Starts für Reiter und Pferde in der Topgruppe. Vieler Orts begrüßte man, das die FEI Rückgrat gegenüber der GCL zeigte.

    Doch heute die Kehrtwendung: FEI und GCL haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das beiden eine Ko-Existenz ermöglichen soll. Dazu wurde die FEI durch Klagen vor der Belgischen Wettbewerbs-Behörde gezwungen. In der jetzt erzielten Einigung werden diese Klagen zurückgezogen, im Gegenzug zieht die FEI ihre Sanktionen gegen die Mitwirkenden der GCL zurück.

    „Diese Papier bedeutet das Ende der Rechtsstreitigkeiten zwischen uns; das ist gut für die Zukunft des Sports“, erklärt FEI-Präsident Ingmar de Vos und will in die Zukunft des Sports blicken.
    FEI knickt gegenüber der Global Champions League ein

    Source: Presseservice Kerstan

  • Süddeutsches Fahrsportforum mit Besucherrekord

    Süddeutsches Fahrsportforum mit Besucherrekord
    Mit mehr als 350 Teilnehmern pro Tag war auch das 5. Süddeutsche Fahrsportforum wieder ein großer Erfolg. „Wir hatten hier in München noch einmal mehr Besucher als in den Jahren zuvor“, freute sich Bundestrainer und Mitorganisator Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring).

    Auf der Olympiaanlage in München-Riem wurden bei dem zweitägigen Fahrsportforum zeitgleich unterschiedliche Themen angeboten. Es gab Vorträge und Workshops gezielt für Richter oder Parcourschefs, zum Teil aber auch für alle Fahrsportinteressierten, die dann je nach Interesse besucht werden konnten. „Wir hatten Freizeit-, Kaderfahrer und Richter aus allen Regionen Deutschlands und sogar aus Italien, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich dabei“, berichtete Geiger.

    Auf besonderes Interesse stieß das Thema „Einführung eines Kutschenführerscheins A für privates Fahren im Straßenverkehr und eines Kutschenführerscheins B für gewerbliches Fahren“. „Viele Teilnehmer sind speziell für dieses Thema gekommen“, so Geiger. Thomas Ungruhe, Leiter der bei der FN zuständigen Abteilung Breitensport, Betriebe und Vereine, gab gemeinsam mit Rolf Schettler, Vorsitzender der DRFV-Fachgruppe Fahren, einen Sachstandsbericht und beantwortete zahlreiche Fragen. Aktuelle Informationen zum Thema Kutschenführerschein gibt es unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein.

    „Sehr gut angekommen ist auch der Praxisteil zum Thema ‚Richtig Kommentieren und unterrichten‘“ so Karl-Heinz Geiger. Dabei erklärte Jugend-Bundestrainer und Einspänner-Weltmeister Dieter Lauterbach in der Reithalle welche Probleme bei verschiedenen Pferden vor der Kutsche noch zu sehen waren. Anschließend wurden die Pferde unter dem Sattel präsentiert. FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess zeigte, wie man durch positive Kommentare mit Reiter und Pferd arbeiten kann. „Bei allen Pferden sah man deutliche Verbesserungen“, so Geiger. Auch der Workshop mit Bruno Six, Richter und internationaler Vielseitigkeitsreiter, zum Thema „Stangenarbeit für Fahrpferde“ stieß auf großes Interesse. Er zeigte, welche Vorteile die Arbeit mit Stangen auch speziell für die Ausbildung und die Gymnastizierung von Fahrpferden bietet. Ein weiterer Praxisteil in der Olympiahalle hieß „Moderner Hindernisbau“ mit dem internationalen Parcourschef Jeroen Houtermann.

    Auf dem Programm stand auch ein Bericht über das Traditionsfahren in Lossburg genauso wie einen Rückblick auf die Championate 2016 mit vielen Fotos und kleine Filmsequenzen. Vorgestellt wurden die neuen Richtlinien Fahren Band 5 und Änderungen der LPO 2018. Zum Kippverhalten von Kutschen stellte der österreichische Sportwissenschaftler Dr. Josef Kastner eine wissenschaftliche Auswertung vor. Einen weiteren Vortrag gab es zur Wirkungsweise von Gebissen. Eine Fortbildung nur für Richter bot Dr. Klaus Christ aus Günzburg, selbst internationaler Richter, an. Hierbei ging es um das Bewerten einzelner Dressurlektionen in der Praxis und anhand von Videos.

    Das Süddeutsche Fahrsportforum, das vom Bayerischen Reit- und Fahrverband, vom Pferdesportverband Baden-Württemberg und vom Pferdesportverband Hessen ausgerichtet wird, hat sich mittlerweile fest etabliert und wird in zwei Jahren in Baden-Württemberg stattfinden. evb
    Süddeutsches Fahrsportforum mit Besucherrekord

    Source: Presseservice Kerstan

  • Herforder Familienunternehmen und FN unterzeichnen Vertrag bis 2024 Pikeur wird Hauptausstatter der deutschen Reitsport-Nationalmannschaften

    Herforder Familienunternehmen und FN unterzeichnen Vertrag bis 2024
    Pikeur wird Hauptausstatter der deutschen Reitsport-Nationalmannschaften
    Halle/Westfalen (fn-press). Die deutschen Reitsport-Nationalmannschaften werden künftig mit Championats- und Kaderbekleidung der Pikeur Reitmoden Brinkmann GmbH & Co. KG ausgestattet. Das Herforder Familienunternehmen und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) haben das am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz und Modenschau in Halle/Westfalen offiziell bekannt gegeben.

    Bereits seit 1972 ist das Unternehmen offizieller Ausrüster des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) bei internationalen Championaten wie Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Spielen. Bisher waren es vorrangig die Aktiven der Disziplinen Springen und Fahren, die von dieser langjährigen Partnerschaft profitierten. Ab diesem Jahr werden nun auch die Disziplinen Dressur, Vielseitigkeit, Para-Dressage und Para-Fahren in allen Altersklassen mit Kader- und Championatsbekleidung von Pikeur ausgestattet. Die Kollektion besteht aus Reithosen, Reitsakkos, Fräcken, wasserdichten Longjackets, Softshelljacken, Steppwesten, Steppjacken, Caps, Poloshirts, Geländeshirts, Turniershirts und Tube-Strümpfen. 2017 wird Pikeur 525 Personen mit insgesamt 5271 Teilen ausstatten.

    DOKR-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler sagte: „Wir danken Pikeur für die 45-jährige vertrauensvolle Partnerschaft und freuen uns, dass diese nun fortgesetzt wird. Es ist toll, dass jetzt noch mehr Disziplinen davon profitieren können und unsere Teams noch umfangreicher von einem so erfahrenen, professionellen und fachkundigen Partner ausgestattet werden.“

    „Als Hersteller von Reitmoden sind wir weltweit führend. Reitsport ist für uns Leidenschaft. Genau wie für die deutschen Reiter selbst, die zu den international erfolgreichsten Spitzensportlern gehören. Wir sind stolz darauf, sie jetzt so umfassend mit unseren Produkten und unserem Know-how unterstützen zu können“, sagte Geschäftsführer Klaus Brinkmann bei der Präsentation der Kollektion. Es handelt sich um das größte Sportsponsoring in der Geschichte des Unternehmens aus Werther/Westfalen.

    Über Pikeur:
    Dass die Ausstattung der deutschen Championatsmannschaften bei der Familie Brinkmann
    in besten Händen ist, machen die sportlichen Erfolge der Herforder deutlich. 1988 gewann
    Wolfgang Brinkmann Mannschaftsgold im Springen bei den Olympischen Spielen in Seoul.
    Sein Sohn Markus ist auf dem besten Wege in seine sportlichen und beruflichen Fußstapfen
    zu treten. In Stuttgart feierte der 36-jährige Springreiter im vergangenen November sein
    Weltcup-Debut und war mit seinem Spitzenpferd Pikeur Dylon auch am vergangenen
    Wochenende beim Weltcup-Springen in Leipzig wieder überaus erfolgreich. 2015 stiegen er
    und sein Cousin Julius in die Geschäftsführung von Pikeur auf, wo sie ihre Väter Wolfgang
    und Klaus Brinkmann nun in allen Geschäftsbereichen unterstützen.

    Geschichte:
    Im Februar 1957 wurde in Uchte das Unternehmen Haefner&Co. Gegründet, das Reithosen
    und -jacken nach Maß herstellte. Aus Haefner&Co. wurde 1964 die Firma Pikeur – das war
    die Geburtsstunde der industriellen Anfertigung von Reitmoden in Deutschland. Die
    Forschung nach neuen Materialien war das Gebot der ersten Stunde. Diese sollten eine
    optimale Passform ermöglichen, dabei widerstandsfähig und modisch sein. 1968 wurde in
    Uchte die Produktionsfläche um das Dreifache erweitert und seit 1969 erfolgte der Vertrieb
    ausschließlich über den Reitsportfachhandel bzw. die Fachabteilungen der Sporthäuser.
    Eine weitere Produktionsstätte für Reithosen entstand in Lahde/Weser, um Abnehmer in
    den Benelux-Ländern, der Schweiz, Skandinavien, Frankreich, Nordamerika, Kanada und
    sogar in Afrika bedienen zu können. 1972 begann die bis heute andauernde Partnerschaft
    mit dem DOKR. 1990 erfolgte die Übernahme durch die Brinkmann-Gruppe unter der neuen
    Firmenbezeichnung Pikeur Reitmoden Brinkmann GmbH&Co. KG, Herford. Die
    geschäftsführenden Gesellschafter der bugatti Holding Brinkmann GmbH & Co. KG, Klaus
    und Wolfgang Brinkmann, sind selbst aktive Reiter und geben dem Unternehmen Pikeur
    seither neue Impulse. Im Jahr 2007 feierte das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum.
    Herforder Familienunternehmen und FN unterzeichnen Vertrag bis 2024
    Pikeur wird Hauptausstatter der deutschen Reitsport-Nationalmannschaften

    Source: Presseservice Kerstan