Schlagwort: Pferd

  • Zertifizierung schafft Qualität im Markt – Boom der Ausbilder von pferdegestützten Coachings – Die Zertifizierung zum Premium Quality horse assisted coach

    Zertifizierung schafft Qualität im Markt – Boom der Ausbilder von pferdegestützten Coachings – Die Zertifizierung zum Premium Quality horse assisted coach
    horsesense® international association bietet jedem pferdegestützten Coach an, sich zum „Premium Quality horse assisted coach“ zu zertifizieren, sofern die strikten Voraussetzungen erfüllt sind. Dies soll Kunden und Unternehmen helfen, im unübersichtlichen Markt der pferdegestützten Coaches fachlich und persönlich kompetente Anbieter zu identifizieren.

    Pferdegestützte Coachings und Seminare boomen seit mehr als einem Jahrzehnt. Für Unternehmen und Kunden wird der Anbietermarkt immer unübersichtlicher. Und für Personen, die eine Ausbildung suchen, auch, denn nicht alle Ausbildungen bieten gleich hohe Qualität.

    Aus diesem Grund bietet die horsesense® international association jedem pferdegestützten Coach an, sich zum „Premium Quality horse assisted coach“ zu zertifizieren. „Es war dringend notwendig, eine Prüfung und Zertifizierung für diese Methodik anzubieten, da nur so gesichert ist, dass fachlich kompetent und seriös gearbeitet wird“, so Kerstin Kruse von horsesense® international.

    Die Anmeldung zur Zertifizierung ist an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die sicherstellen sollen, dass Coaching- und Pferdekompetenz vorhanden sind. So sind als Voraussetzung zur Prüfung eine abgeschlossenes Coaching-, Training- oder Therapie-Ausbildung nachzuweisen, die Qualität der Bodenarbeit mit Pferden muss demonstriert werden, der Nachweis einer Berufsausbildung oder eines Studiums werden verlangt und es sind mehrere Referenzen, Feedbackbögen von Teilnehmern und Beschreibung von Coachings einzureichen. Erst dann kann der Teilnehmer den Qualifizierungskurs belegen und die schriftliche und mündliche Prüfung ablegen.

    Die Zertifizierung basiert auf dem „Premium Quality horse assisted coach“ -Qualitätshandbuch, welches angelehnt ist an PAS 1029 Einzel-Coaching“, TÜV Rheinland, an DIN ISO 29990 „Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung — Grundlegende Anforderungen an Dienstleister“ sowie an den ethischen Richtlinien des ICF (International Coaching Federation).

    Die „Premium Quality horse assisted coach“ zertifizierten Coaches verpflichten sich, sich nach den Qualitätsrichtlinien des Handbuches zu richten. Diese, sowie die Voraussetzungen zur Zertifizierung, sind online einsehbar unter http://www.horsesense-training.de/unsere-qualit%C3%A4tsanspruch-premium-quality-zertifizierung/

    Die Prüfer Kerstin Kruse und Anabel Schröder sind seit 13 Jahren selbst im Coaching Business tätig, mit und ohne Pferd, sind zertifizierte Business-Coaches nach den ICF Kriterien. Sie bilden bei horsesense® training & coaching seit über 10 Jahren zum pferdegestützten Coach aus.
    Zertifizierung schafft Qualität im Markt – Boom der Ausbilder von pferdegestützten Coachings – Die Zertifizierung zum Premium Quality horse assisted coach

    Source: Presseservice Kerstan

  • Die Deutschen Amateur-Meisterschaften kommen

    Die Deutschen Amateur-Meisterschaften kommen
    Die Deutschen Amateur-Meisterschaften kommen. Vom 22. bis 24. September ermitteln beim entscheidenden Finale auf der Reitsportanlage Dagobertshausen die besten Amateure auf S-Niveau im Dressur- und Springsattel ihren Meister oder ihre Meisterin. Wer dabei sein will, muss sich zunächst über eine der jeweils elf Qualifikationsprüfungen im Land für den Start empfehlen.
    Die Einführung von Deutschen Amateur-Meisterschaften ist ein weiterer Baustein im Bemühen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die Amateure im Turniersport zu fördern. Bereits seit einigen Jahren wird die Kritik am ständig wachsenden Anteil der „Profis“ im Sport immer lauter, die allein schon aufgrund ihrer größeren Routine in vielen Prüfungen dominieren. Die FN reagierte bereits mit der Trennung der Reiter in die Optionen A und B, abhängig von Erfolgen, Leistungsklasse und der Zahl der platzierten Pferde. Zugelassen bei der DAM sind nur Reiter der Option A, Jahrgang 1991 und älter, die der Leistungsklassen 2 oder 3 angehören. Sie müssen außerdem international für Deutschland startberechtigt sein. Diese Kriterien gelten auch für die Qualifikationsprüfungen.
    Jeder Reiter darf mit maximal zwei Pferden in der jeweiligen Qualifikationsprüfung seines Landesverbandes starten. In der Dressur wird eine Aufgabe auf St. Georg-Niveau geritten, im Springen eine Springprüfung der Klasse S* mit Siegerrunde. Je nach Möglichkeit bietet der Veranstalter die Option einer Einlaufprüfung.
    Beim Finale in Dagobertshausen ist je Reiter nur ein Pferd zugelassen, das er zuvor auch schon in der Qualifikation geritten hat. Wie viele Teilnehmer sich je Qualifikationsprüfungen für das Finale empfehlen können (ein bis max. fünf Paare ), entscheidet eine Quote, die in Abhängigkeit von der Größe des jeweiligen Landesverbandes errechnet wurde.
    Und das sind die Termine:
    Baden-Württemberg: 14. bis 16. Juli in Schutterwald (Dressur und Springen)
    Bayern: 28. bis 30. Juli auf Gut Hollern in Eching (Dressur und Springen) Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt:11. bis 14. Mai in Schwanebeck (Springen)
    Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt: 30. Juni bis 2. Juli in Prietzen (Dressur)
    Hannover: 14. bis 16. Juli in Verden (Dressur und Springen)
    Hessen: 4. bis 6. August in Niederzeuzheim (Dressur und Springen)
    Rheinland: N.N.
    Rheinland-Pfalz und Saarland: 14. bis 16. Juli in Pirmasens (Dressur und Springen) Sachsen/Thüringen: 14. bis 16. Juli in Dorfchemnitz (Springen) Sachsen/Thüringen: 4. bis 8. August in Röhrsdorf/Chemnitz (Dressur) Schleswig-Holstein und Hamburg: 2. bis 5. Mai in Wedel (Dressur) Schleswig-Holstein und Hamburg: 19. bis 21. Mai in Lübeck (Springen)
    Weser-Ems und Bremen: 19. bis 21. Mai in Haftenkamp (Dressur)
    Weser-Ems und Bremen: 25. bis 27. August in Schwanewede (Springen) Westfalen: 14.bis 16. Juli in Steinhagen (Dressur)
    Westfalen: 24. bis 30. Juli in Münster-Handorf (Springen).
    Weitere Informationen sowie die Ausschreibung gibt es in Kürze unter www.pferd-aktuell.de/dam
    Die Deutschen Amateur-Meisterschaften kommen

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  • 2017 erstmals Bundessieger Children in der Dressur

    2017 erstmals Bundessieger Children in der Dressur
    Die Altersklasse U14 („Children“) ist in der Dressur weiter auf dem Vormarsch. Nachdem das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) im vergangenen Jahr bereits eine deutsche Mannschaft zum Nationenpreisturnier in Hagen a.T.W. entsandt hat, wird es 2017 nun zum ersten Mal einen Bundessieger der U14-Dressurreiter geben. Ermittelt wird dieser im Rahmen der „Verden international“ vom 2. bis 6. August.
    Dem neuen Jahreshöhepunkt voraus geht ein Children-Lehrgang vom 5. bis 7. Mai in Warendorf. Wie schon im vergangenen Jahr trainieren die Nachwuchsreiter unter der Leitung von Bundestrainer Hans- Heinrich Meyer zu Strohen am Bundesleistungszentrum. Teilnahmeberechtigt sind Reiter-Pferd-Paare, die bis zum Anmeldeschluss mindestens einmal an 1. bis 3. Stelle in Dressur- und/oder Dressurreiterprüfungen der Klasse L und/oder höher platziert waren. Die Anmeldung erfolgt über den jeweiligen Landesverband. Im Anschluss daran, werden die Teilnehmer für die Future Champions in Hagen a.T.W. (14. bis 18. Juni) und den Nationenpreis bekannt gegeben.
    Zum Bundesfinale zugelassen sind bis zu 15 Reiter mit ihren Pferden, die am Mai-Lehrgang teilgenommen und von der AG Nachwuchs des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade- Komitees für Reiterei (DOKR) im Anschluss an die Future Champions eine Startgenehmigung erhalten haben. Geritten werden die FEI-Aufgaben Children Mannschaft und Einzel. Beide Prüfungen sind auf Trense zu reiten. Hb
    2017 erstmals Bundessieger Children in der Dressur

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  • Neu auf pferd-aktuell.de: LPO-Ausrüstungskatalog

    Neu auf pferd-aktuell.de: LPO-Ausrüstungskatalog
    Darf der das? Immer wieder kommt es auf Turnieren zu Fragen rund um die Ausrüstung von Pferd und Reiter. Was ist erlaubt und was nicht? Ab sofort gibt es unter www.pferd-aktuell.de/ausruestung einen ausführlichen Ausrüstungskatalog, der eine Übersicht über alle zugelassenen Ausrüstungsgegenstände in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit bietet.
    Der Ausrüstungskatalog 2017 stellt eine Ergänzung der Leistungs-Prüfungs-Ordnung inklusive der ergänzenden Kalenderveröffentlichungen dar. Die abgebildeten Beispiele sollen der Veranschaulichung und Verdeutlichung der aktuellen LPO-Vorschriften dienen. In der Übersicht enthalten sind folgende Ausrüstungsgegenstände mit ihren LPO-konformen Merkmalen: Gebisse, Reithalfter, Sattel, Beinschutz, Hilfszügel, Stiefel, Hilfsmittel (Sporen, Gerte), Schutzwesten sowie Sonstiges (Nasennetz, Ohrenschutz). Die Ausrüstungsgegenstände sind entsprechend ihrer Zulassung nach Disziplin,Prüfungsart und Klasse aufgeführt.
    Generell gilt für die Beteiligung im Pferdeleistungssport gemäß LPO:
    Die Ausrüstung der Pferde und der Teilnehmer muss den Regeln der jeweiligen Reit-, Fahr- und Voltigierlehre und den Grundsätzen der Unfallverhütung und des Tierschutzes entsprechen. Der Teilnehmer ist für die Einhaltung dieser Grundsätze und Regeln, als auch für die Überprüfung der korrekten Maße der verwendeten Ausrüstungsgegenstände verantwortlich. Der Sicherheit dienende Ausrüstungsgegenstände sind grundsätzlich zugelassen.
    Neu auf pferd-aktuell.de: LPO-Ausrüstungskatalog

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  • Europameisterschaften live erleben

    Europameisterschaften live erleben
    Der August 2017 bietet Pferdesportfans ein volles Programm: Die Dressur- , Spring-, Vielseitigkeits- und Parareiter, Fahrer und Voltigierer tragen ihre Europameisterschaften aus. Wer bei den Wettbewerben live im Stadion mitfiebern und mitjubeln will, sollte jetzt an die Reisevorbereitungen denken: FNticket&travel, die Reisestelle der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), bietet verschiedene, attraktive Reisepakete an.
    Die Wettbewerbe in Dressur, Springen, Fahren und Para-Dressur finden vom 21. bis 27. August in Göteborg in Schweden statt. Die Vielseitigkeitsreiter gehen vom 17. bis 20. August im polnischen Strzegom an den Start und die Voltigierer treten vom 2. bis 6. August in Ebreichsdorf / Österreich zu ihren Europameisterschaften an. In einer Gruppe Gleichgesinnter macht der Turnierbesuch noch mehr Spaß. Bei diesen Reisen sind Pferdeleute unter sich und müssen sich um nichts weiter kümmern. Tickets, Hotel, An- und Abreise sowie ein Ausflugsprogramm sind in den Reisepaketen stets inklusive. Geschätzt wird auch der direkte Kontakt mit den Reitern, die sich zu einem Meet & Greet mit den Reisegästen treffen. Infos unter www.fn-travel.de.
    Europameisterschaften live erleben

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  • FN auf der Equitana 2017

    FN auf der Equitana 2017
    Wenn die FN vom 18. bis 26. März auf der Equitana in Essen ist, dann setzt sie in ihrem Programm zwei Schwerpunkte: Nachwuchs für den und Sicherheit im Pferdesport.
    Das Pferd begeistert noch immer viele Kinder. Und die Kinder, die es zum Pferd oder besser Pony zieht, werden immer jünger. Es fehlt aber gerade an Reitschulen, die Unterricht für die Kinder im Vorschul- und Grundschulalter anbieten. Deshalb steht gleich der erste Samstag, der 18. März, im Zeichen des Schwerpunktes. „Kinderreitunterricht – kreativ und vielseitig gestalten“ heißt es am Kindertag um 15 Uhr im großen Ring in Halle 6. Wie man den Nachwuchs im Kindergarten- und Grundschulalter für das Hobby Reiten und Voltigieren gewinnt, wie man die Kleinen zum Pferdesport hinführt und die Begeisterung von Kindern und Eltern erhält, das zeigen Pferdewirtschaftsmeisterin Lina Otto und die mehrmalige Welt- und Europameisterin im Voltigieren Nadia Ehning, vielen besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Zülow. Unterstützt werden die beiden von Sportwissenschaftlerin Dr. Maike Riedel, Trainerin Britta Berse mit ihrer Familienreitschule und Voltigierexpertin Hildegard Rosemann mit dem Reitverein Dickenberg. Wer die Truppe verpasst hat, kann das Programm auch im kleinen Ring in Halle 10/11 um 11 und 16.30 Uhr sehen. Dort zeigt am 25. März um 16 Uhr Pferdewirtschaftsmeisterin und Kinderreitschulinhaberin Ulrike Mohr unter dem Motto „Kleine Ponys mit Bodenarbeit ausbilden“, wie man aus Shettys begehrte Schulponys macht. Und am letzten Sonntag, den 26 März, ist auch Trainerin Britta Berse mit ihrer Wuppertaler Reitschule nochmal im kleinen Ring in Halle 10/11 um 11.30 und 16.30 Uhr im Einsatz.
    Neben der Praxis bietet die FN am ersten Samstag (18. März) auch ein zweistündiges Kurzseminar „Kleine Kinder, kleine Ponys – Tipps für Ausbilder“ an. Das offene Seminar beginnt um 12.30 Uhr im Kompetenzzentrum in Halle 1a. Die Themen: „Gründung einer Ponyreitschule – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine“ mit Evelyn Biesenbach von der gleichnamigen Reitschule, „Fahrsport mit kleinen Kinder“ mit Ronny Weigang, Mitglied der FN-Arbeitsgruppe PM-Ponyspass, und „Tipps aus Warendorf: Das können Ausbilder nutzen…“ mit Maria Schierhölter-Otte, Leiterin der FN-Abteilung Jugend.
    In einem weiteren Seminar geht es am Samstag, 25. März, ab 10.30 Uhr um Themen wie Businessplan, Kostenrechnung und Selbstmarketing. „Ponyreitschulen erfolgreich am Markt“ lautet der Titel der Veranstaltung, die sich an alle richtet, die einen Betrieb oder Verein führen, ihn gerade gegründet haben oder mit dem Gedanken einer Gründung spielen, die Denkanstöße oder Hilfe bei der strategischen (Weiter-)Entwicklung benötigen oder sich auf diesem Gebiet weiterbilden möchten. Inklusive Messeeintritt am Veranstaltungstag und Tagungsgetränken kostet das Seminar 25 Euro pro Person. Anmeldungen nimmt Flavia Lehmkämper unter flehmkaemper@fn-dokr oder 02581/6362-239 entgegen. Anmeldeschluss ist der 13. März.
    Sicherheit im Pferdesport
    Immer wieder geschehen Unfälle mit Kutschen. Um die Sicherheit an den Leinen zu erhöhen, führt die FN zum 1. Juni den Kutschenführerschein ein. Was sich dahinter verbirgt, wie sicherer Fahrsport im Straßenverkehr aussieht, was alles die Sicherheit auf dem Kutschbock erhöht, das zeigen unter dem Motto „Unfallfrei an den Leinen“ am Dienstag, den 21. März, um 15 Uhr im großen Ring Fahrbundestrainer Karl-Heinz Geiger zusammen mit Dr. Karsten Zech. Der fahrsportbegeisterte Fachtierarzt von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gehörte wie auch Bundestrainer Geiger zu der Arbeitsgruppe, die den Kutschenführerschein entwickelt hat.
    „Vielseitigkeitsreiten, aber sicher“ heißt es am Mittwoch, den 22. März, um 15 Uhr im großen Ring. Was sich im Geländereiten in Sachen Sicherheit in den vergangenen drei Jahren getan hat, präsentiert Mannschaftsolympiasieger Frank Ostholt. Von Training über Ausrüstung bis hin zu Sicherheitshindernissen reicht das Spektrum. Dabei spielt ein spezielles „Pferd“ eine ganz besondere Rolle: Rock on Ruby. Was es braucht, um dieses Pferd reiten zu können, ist eines der zentralen Themen der Demonstration.
    Beide Programmpunkte finden sich zudem im kleinen Ring in Halle 10/11 wieder, wo neben Fachbuchautoren des FNverlags Experten wie Grand Prix-Reiterin Bernadette Brune (Sonntag, 19. März) und Reitmeister Martin Plewa (Mittwoch, 22. März) zu erleben sind. Beide widmen sich dem Thema „Klassische Reitlehre und Natur des Pferdes“ und erklären, dass und wie es zusammengehört.
    Olympiasieger, Bundestrainer und Topausbilder in den Ringen
    Als ideeller Partner der Equitana ist die FN täglich um 15 Uhr im großen Ring mit Olympiasiegern, Spitzensportlern, Bundestrainern und Topausbildern auf der Messe vertreten. Die Themen reichen von der Basisausbildung bis zum Spitzensport. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, für jeden Messebesucher ist etwas dabei. Wer den einen oder anderen FN-Experten im großen Ring verpasst hat, kann diesen auch im kleinen Ring in Halle 10/11 noch erleben. Dort ergänzen erstklassige Ausbilder, Reiter sowie Fachbuchautoren des FNverlags täglich von 11 bis 12 und 16 bis 17 Uhr das FN-Programm.
    Am FN-Stand: Beratung und Information
    Besucher finden die FN direkt am Kleinen Ring in Halle 10/11, Stand D30. Dort bietet sie als ideeller Träger der Weltmesse des Pferdesportes an allen Equitana-Tagen von 10 bis 19 Uhr zusammen mit dem FNverlag, dem Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) und dem Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR) einen umfassenden Informations- und Beratungsservice. Bei Fragen zu den Themen Ausbildung, Jugendarbeit, Breitensport, Turniersport, Vereine und Pferdebetriebe, Pferdehaltung, Zucht oder Persönliche Mitglieder – die FN-Mitarbeiter helfen weiter. Natürlich können sich Turnierteilnehmer am Stand auch wieder eine Liste all ihrer Erfolge ausdrucken lassen. Diverse Gesprächsrunden, Expertengespräche und Aktionen der Persönlichen Mitglieder laden zum Mitmachen ein und bereichern das tägliche Messeprogramm.
    Detaillierte Informationen zum FN-Programm auf der Equitana hier
    FN auf der Equitana 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL

    EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL
    Die alle zwei Jahre stattfindenden Europameisterschaften der Ländlichen Vielseitigkeitsreiter werden in diesem Jahr vom 27. bis 30. Juli im belgischen Tongeren ausgetragen. Die Besonderheit dieser über 60 Jahre alten Traditionsveranstaltung ist eine gemeinsame Mannschaftsdressur mit 6 Reitern, die der eigentlichen Vielseitigkeitsprüfung, einer Zwei-Sterne-Kurzprüfung (CIC2*), vorgeschaltet ist.

    Teilnahmeberechtigt sind Vielseitigkeitsreiter des Jahrgang 1999 und älter, die im laufenden oder zwei vorangegangenen Jahren nicht an einem CSIO/CDIO teilgenommen und kein CCIO3* oder CCI3* beendet haben sowie noch niemals ein CCI4* oder Senioren-Championat (CH3*/CH4*) beendet haben. Als Sichtungsprüfungen zählen zunächst alle CIC2* bis Ende Mai, danach wird die Longlist berufen.

    An einer Teilnahme interessierte Reiter sind aufgerufen, sich direkt mit der Teamführung Roland Harting/ Roger Böckmann (E-Mail r.harting@isbh.de) in Verbindung zu setzen. Hb
    EM der Ländlichen Reiter 2017 in Tongeren/BEL

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  • IDEE Deutsches Derby in Hamburg – 80 Pferde in der Liste

    IDEE Deutsches Derby in Hamburg – 80 Pferde in der Liste
    Das IDEE 148. Deutsche Derby wird in Hamburg auf der legendären Rennbahn in Horn am 2. Juli gelaufen. Und für das bedeutendste Ereignis im deutschen Galoppsport sind nach dem 5. Streichungstermin noch 80 Pferde in der Liste. Maximal 20 Kandidaten dürfen am 2. Juli in Hamburg im das mit 650.000 Euro dotierten Rennen laufen.

    Vom 30. Juni bis zum 5. Juli findet das Derby-Meeting auf Hamburgs berühmter Rennbahn in Horn statt und verwandelt das Gelände in den wichtigsten Treffpunkt für Turf-Fans. Allein 13 Pferde hat Erfolgstrainer Andreas Wöhler (Gütersloh) für das IDEE 148. Deutsche Derby benannt, elf Pferde kommen aus dem Stall von Markus Klug und 12 Kandidaten hat der Erfolgstrainer Peter Schiergen für die 148. Auflage des bedeutendsten Galopp-Rennens in Deutschland gemeldet.

    Tickets für Hamburgs spannendste Rennwoche gibt es hier

    Hamburger Renn-Club

    Angela Rohloff

    Telefon: 0049 40 651 82 81

    Email: Klick! a.rohloff(at)galopp-hamburg.de
    IDEE Deutsches Derby in Hamburg – 80 Pferde in der Liste

    Source: Presseservice Kerstan

  • 18. März Frühjahrsauktion in Elmshorn

    18. März
    Frühjahrsauktion in Elmshorn
    Die Turniersaison 2017 steht bevor. Die Holsteiner Frühjahrsauktion am 18. März in Elmhorn ist ein gute Gelegenheit, ein passendes Pferd zu finden.
    Um den Züchtern einen weiteren Absatzmarkt zu bieten, stehen in diesem Jahr erstmalig auch elf noch nicht gerittene Dreijährige im Auktionslot. „Bisher gab es bei uns nur die Möglichkeit, über unsere Fohlenauktionen oder die Reitpferdeauktionen zu vermarkten“, erklärt Auktionsleiter Dr. Jörgen Köhlbrandt, „hinzu kommt, dass für viele Züchter der lange Ausbildungsweg aus Kosten- und Zeitgründen nur schwer realisierbar ist“. Die elf zum Verkauf stehenden Dreijährigen haben die Auswahlkommission nicht nur mit ihren Pedigrees, sondern auch mit ihrem sehr guten, wenn nicht außergewöhnlichen Freispringen überzeugen können. Das ist bei Vätern wie z. B. Casalito, Cascadello I, Clinton I, Crunch, Mylord Carthago oder Tornesch auch nicht verwunderlich. Auch die Kunden, die auf der Suche nach interessanten Stuten sind, um sofort oder später einmal erfolgreich am Zuchtgeschehen teilzunehmen, werden in Elmshorn die passende Mutterstute in spé finden.
    30 vierjährige und ältere, gut gerittene Stuten und Wallache haben, nachdem sie den veterinärmedizinischen Check anstandslos überstanden haben, Aufnahme in den diesjährigen Auktionskatalog gefunden. Der ambitionierte Amateur sollte in Elmshorn ebenso fündig werden wie der anspruchsvolle Profi. Viele der fünfjährigen und älteren Auktionskandidaten können bereits Turniererfolge aufweisen. Zwei Siebenjährige haben bereits M-Erfolge erzielen können und warten auf ihren Einsatz in der (internationalen) Youngster-Tour. Für diejenigen, die Spaß an der Arbeit mit jungen Pferden haben, wird es sich bestimmt lohnen, die noch „ungeprüften“, gut springenden Vierjährigen weiter auszubilden.
    Es sind viele Pferde, die ihren Weg vom Auktionsring in Elmshorn zum (inter)nationalen Sport erfolgreich gegangen sind. Da ist z. B. C-Jay v. Carthago-Contender aus der Zucht von Hobe Bernhard, Kollmar. Der 2009 geborene Schimmel, verkauft über die Auktion 2014, steht seit dem vergangenen Jahr im Stall von Johannes Ehning und gewann u. a. die Finals der Youngster-Tour in Donaueschingen und Frankfurt. Im gleichen Jahr war die jetzt achtjährige Classic Edition v. Cancara-Casall aus der Zucht von Hark Martensen, Oldsum/Föhr, Spitzenpferd der Auktion. Unter dem Belgier Koenraad Bauters konnte sie sich ebenfalls auf internationalen Turnieren hervorragend in Szene setzten. Ein Jahr später erschien der Cayado-Salient xx-Sohn Mac Uwe (Jan-Peter Götze, Arkebek) – damals hieß er noch Cajetano im Auktionsring. Unter Kendra-Claricia Brinkop sprang Mac Uwe im vergangenen Jahr in beeindruckender Manier in Warendorf zum Vize-Bundeschampion der sechsjährigen Springpferde. Und last but not least ist da noch der Legolas-Cero-Sohn Lord Lucio (Ahsbahs, GbR, Bokel). Er wurde im vergangenen Jahr von Laura Kraut ersteigert, die mit Lord Lucios Mutter, Zeremonie, weltweit erfolgreich ist und Reservistin des amerikanischen Teams für die Olympischen Spiele war. Unter Julie Welles war Lord Lucio bereits in Youngster-Prüfungen in Oliva (Spanien), Valkenswaart (Niederlande) und Bonheiden (Belgien) mit viel Erfolg unterwegs.
    Das offizielle Training findet bis zum 16. März von 9.00 bis 12.00 Uhr statt. Dann können die Pferde auch ausprobiert werden. Am Sonntag, den 12. März , werden zunächst die Dreijährigen ab 11.00 Uhr im Rahmen eines Brunches im Freispringen präsentiert, anschließend zeigen sich die älteren Pferde unter dem Sattel und können von Interessenten getestet werden.
    Der Auktionstag am Samstag, 18. März, wird um 14.00 Uhr mit der Präsentation der Dreijährigen eingeläutet, anschließend zeigen sich die älteren Kandidaten ein letztes Mal unter dem Sattel bevor um 19.00 Uhr die Auktion beginnt.
    18. März
    Frühjahrsauktion in Elmshorn

    Source: Presseservice Kerstan

  • Pferdehaltung im Frühling: PETA-Expertin gibt Tipps für eine tiergerechte Weidesaison

    Pferdehaltung im Frühling: PETA-Expertin gibt Tipps für eine tiergerechte Weidesaison
    Raus ins Grüne: Der Frühling naht und viele Pferde genießen nach einem langen Winter ohne Gras die saftigen Halme auf der Weide. Um die Umstellung auf frisches Futter und die wärmere Jahreszeit gut vorzubereiten, müssen Pferdehalter nun einiges beachten: Wie weidet man optimal an? Wie kann der Fellwechsel unterstützt werden und welche Vorsorge für die schönsten Monate des Jahres sollten Tierhalter treffen? PETA-Pferde-Expertin Silke Berenthal hat wichtige Tipps zusammengestellt.

    „Optimale Pferdehaltung beinhaltet viel Weidegang und intensiven Kontakt mit Artgenossen“, so Silke Berenthal. „Doch es gilt Vorkehrungen zu treffen, damit die Pferde gesund bleiben und den Frühling im Freien in vollen Zügen genießen können.“

    Das wichtigste Pferdewissen für die Frühlingssaison auf einen Blick:

    Anweiden:
    · Zu viel frisches Gras kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und Koliken verursachen. Pferde müssen daher langsam an frisches Futter gewöhnt werden. Begonnen werden sollte mit nur einigen Minuten am Tag auf der Koppel. Dann kann die Zeitspanne anhand eines detaillierten Anweideplans nach und nach verlängert werden.

    Stoffwechselerkrankungen:
    · Frisches Gras enthält viel Fruktan, das im Übermaß zu Verfettung und in der Folge zu Stoffwechselerkrankungen wie „Rehe“ führen kann. Der Pferdeorganismus muss daher langsam an volles Gras gewöhnt werden. Empfindliche Tiere mit bereits vorhandenen Störungen im Stoffwechsel sollten generell nicht rund um die Uhr auf Gras stehen. Optimal ist eine Kombination aus Weide und großem Paddock mit Heu im Wechsel. Unterstützend können Pferdehalter zum Beispiel über einige Wochen täglich etwas getrocknete Brennnesselblätter mit ins Futter geben.
    · Pferde nehmen mit dem Futter häufig auch Sand auf, der sich zum Teil im Darm ansammelt. Damit er wieder ausgeschieden wird und um einer Sand-Kolik vorzubeugen, ist eine regelmäßige Flohsamen-Kur empfehlenswert. Die Samenschalen der indischen Pflanze Plantago ovata sind im Fachhandel oder über das Internet erhältlich. Menge und Dauer sollten mit dem Tierarzt besprochen werden.

    Sommerekzem:
    · Viele Pferde leiden im Sommer unter starkem Juckreiz, der durch die häufig vorkommenden Kriebelmücken ausgelöst wird. Starkes Scheuern an Schweif, Mähne und Bauch weist darauf hin, dass das Ekzem bereits ausgebrochen ist. Sensible Tiere sollten daher frühzeitig mit Fliegen- oder Ekzemdecken geschützt werden.

    Unterstände:
    · Die Weide muss über Unterstellmöglichkeiten und Schattenplätze verfügen. So werden Pferde vor Witterungsbedingungen geschützt und können sich bei Neigung zu Sommerekzemen Linderung verschaffen.

    Fellwechsel:
    · Der Fellwechsel im Frühjahr und im Herbst kann für Pferde sehr anstrengend sein. Intensives Bürsten und Striegeln hilft, die abgestorbenen, juckenden Haare zu entfernen und stärkt zudem die Bindung zwischen Mensch und Tier.
    · Leinöl, Leinflocken oder auch eine Zusammenstellung von Schüßlersalzen unter die Nahrung gemischt regen den Stoffwechsel an und unterstützen ein gesundes Haarkleid.
    · Ältere und chronisch kranke Tiere haben häufig größere Probleme beim Fellwechsel und verlieren an Gewicht. Das Zufüttern von größeren Nahrungsmengen und Mineralfutter sollte mit dem Tierarzt besprochen werden.

    Hygiene / Wurmkur:
    · Studien haben gezeigt, dass Pferde mit einer guten Weidehygiene und der selektiven Entwurmung besser vor Parasitenbefall geschützt werden als mit einer konventionellen Wurmkur in bestimmten Zeitabständen. Bei dieser Form der Vorsorge wird der Kot der Vierbeiner regelmäßig untersucht und nur dann ein Medikament gegen Würmer gegeben, wenn eine bestimmte Menge an Darm-Parasiten vorgefunden wird. Tierärzte und Parasitologen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München raten außerdem zur selektiven Entwurmung, um einer Resistenzbildung von Parasiten vorzubeugen.
    Pferdehaltung im Frühling: PETA-Expertin gibt Tipps für eine tiergerechte Weidesaison

    Source: Presseservice Kerstan

  • Wellington/USA: Deußer Fünfter im Großen Preis

    Wellington/USA: Deußer Fünfter im Großen Preis
    Gut gestartet in das Winter Equestrian Festival im amerikanischen Wellington im US-Bundesstaat Florida ist Daniel Deußer (Mechelen/Belgien). Der 35-Jährige belegte im mit insgesamt 380.000 Euro dotierten Großen Preis auf Fünf-Sterne-Niveau mit Cornet D´Amour den fünften Platz.

    Im Stechen, das 14 Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, lieferte Deußer mit dem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn eine fehlerfreie Runde in 41,56 Sekunden ab, was dem Mannschafts-Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele von Rio de Janeiro Platz fünf sowie ein Preisgeld von 38.000 US-Dollar einbrachte.

    Der Sieg ging an McLain Ward (USA), der auf HH Azur in 39,708 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt ablieferte und dafür 125.400 US-Dollar kassierte. Die Plätze zwei und drei holten sich Eric Lamaze (Kanada) mit der Hannoveraner Forsyth-Tochter Fine Lady (null Strafpunkte in 40,074 Sekunden) und der Spanier Sergio Alvarez-Moya mit Arrayan (null Strafpunkte in 40,105 Sekunden). Vierter wurde Cian O´Connor (Irland) mit Good Luck (null Strafpunkte in 40,213 Sekunden). Am Vortag belegte Markus Beerbaum (Thedinghausen) mit der Oldenburger Contendro I-Tochter Contina R Platz zehn in einem internationalen Springen in Wellington. Ebenfalls Platz zehn errang Daniel Deußer am Sonntag in einer weiteren internationalen Springprüfung mit Hidalgo SX.
    Wellington/USA: Deußer Fünfter im Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Über die Brücke ins Märchenland

    Über die Brücke ins Märchenland
    Es wird in diesem Jahr besonders zauberhafte, bunte und ganz gewiss auch emotionale Momente in der Titanen-Arena geben, denn die „Titanen der Rennbahn“ galoppieren ein Jahr nach ihrem 15. Jubiläum über die Lindenbrücke direkt ins Märchenland. Feen, Elfen, Fabelwesen und viele Märchenfiguren verzaubern die phantasievolle Welt der Gedanken und sind einer der Gründe, warum sich die 16. Auflage dieses Kaltblutevents noch mehr an staunende Kinderaugen und Familien richtet. „Das liegt uns bei der aktuellen Planung besonders am Herzen“, sagt Thomas Haseloff, „Wir wollen die ganze Familie begeistern und führen unser Programm über Sport und Show auf das Erleben hinaus.“ Der Organisator verrät außerdem, dass die Titanen-Arena einen ganz neuen Touch erhält und viele Schaubilder begeistern werden.
    Nur noch wenige Monate trennen uns vom traditionellen Renn- und Showereignis rund um die schwergewichtigen Kaltblüter, die diesmal Wind aus neun Nationen mitbringen werden. Erstmals reisen auch Teilnehmer aus Frankreich an. Polen Tschechien, Dänemark, Holland, Österreich und die Schweiz werden wieder ihre Traditionen mitbringen und auch russische Pferde sind höchstwahrscheinlich vertreten. Unter dem diesjährigen Motto „Märchenhafte Titanen“ haben alle gemeinsam eine Aufgabe, denn das zersplitterte Einhorn muss wieder zusammengesetzt werden. Steht es doch als Symbol für das Gute! Soviel sei verraten: Den Zuschauern wird vom Team Pfeiffer ein Programm mit Handlung geboten, bei dem sie neben der zauberhaften Fee Marielle ein echtes Einhorn erleben dürfen. Traditionell kommen Besucher nicht um die Eröffnungsparty am Freitagabend herum, bei dem die naUnd Live Band ab 20 Uhr für Stimmung sorgt. „Eines sei noch gesagt“ betont der Veranstalter, „auf den mehrfach geäußerten Wunsch hin, das Titanen-Event auf den Freitag zu erweitern, können wir aus Sicherheitsgründen nicht eingehen. Der Freitag bleibt nach dem Fohlenchampionat am Morgen wie gewohnt für die Trainingszeit und Proben unentbehrlich, denn Sicherheit und Disziplin stehen immer noch im Vordergrund. Für Zuschauer ist allerdings dieser Tag schon atemberaubend.
    Das 16. Event TITANEN DER RENNBAHN findet in diesem Jahr am Wochenende vom 23. bis zum 25. Juni statt. Neben dem märchenhaften Programm werden sowohl rasante Fahr- und Zugleistungswettbewerbe als auch die beeindruckenden Schwergewichte selbst, viele Schaulustige auf das zehn Hektar große Titanen-Gelände ziehen. „Tauchen Sie ein, in eine wunderbare, phantasievolle Märchenwelt, erleben Sie Feen, Elfen, Fabelwesen und viele Märchenfiguren.“ laden die Brüder Thomas und Burkhard Haseloff im Namen des veranstaltenden Brücker Kaltblut Zucht- und Sportverein e.V. ein.
    Wenn man sich umdreht, geht es weiter, denn der Gourmet Parcours wird mit neuen Spezialitäten erweitert, bietet Gaumenfreuden jeglicher Art und hat neue Biere im Angebot. „Familienfreundlichkeit schreiben wir uns in diesem Jahr verstärkt auf die Fahne! Deshalb wird es in diesem Jahr in einer Osteraktion erstmals das Familienticket geben.“ fügt Thomas Haseloff noch hinzu.
    Die Tickets zum Titanen-Event sind bereits an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.TitanenderRennbahn.de erhältlich.“ Ein bunter Rummel, die Tombola, viel Musik und ein Markt mit der einen oder anderen Rarität warten darauf, erlebt zu werden.“ Eines ist sicher: Mit viel Gänsehaut ist hier im Juni auf jeden Fall wieder zu rechnen! Die Lindenbrücke wird das Tor zur Märchenwelt!
    „ …und so galoppierten sie glücklich bis an ihr Lebensende.“
    Es geht weiter: Europa erfahren – Geschichte erleben. Ist da was dran?
    Einer Frage mussten sich die Brüder Haseloff beim Pressefrühstück am 24. Februar noch stellen: „Starten die Titanen eine zweite Tour durch Europa? Da kursiert ein Gerücht, dass sich ein paar Wagemutige auf den Weg nach Russland machen wollen!“
    Prinzipiell ist das ja keine Meisterleistung, könnte man sagen, wenn man nicht wüsste, dass sie sich mit Pferden und Planwagen auf den Weg machen werden.
    „Ja, da ist was dran. Für Juli 2018 ist eine Tour geplant, die uns ausschließlich per Planwagen ins knapp 2000 Kilometer entfernte russische Nowgorod führen wird.“ bestätigt Thomas Haseloff, „Teil II von Europa erfahren – Geschichte erleben steht allerdings noch in den Kinderschuhen und wir werden darüber berichten.“
    Über die Brücke ins Märchenland

    Source: Presseservice Kerstan

  • Göteborg: Holger Wulschner bester Deutscher

    Göteborg: Holger Wulschner bester Deutscher
    Bei der letzten der 13 Qualifikationen für das Weltcup-Finale in Omaha/USA überließen die deutschen Reiter ihren internationalen Konkurrenten die Spitzenplätze. Bester Deutscher war Holger Wulschner (Passin) mit BSC Skipper auf Platz sechs, Christian Ahlmann (Marl) mit Colorit und Markus Brinkmann (Herford) mit Pikeur Dylon folgen auf den Rängen sieben und neun.

    Die Tickets für das Weltcup-Finale der Springreiter in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska (28. März bis 2. April) sind vergeben: In Göteborg, der letzten der 13 Qualifikationen der Westeuropa-Liga, nutzen die Springreiter noch einmal ihre Chance, auf Punktejagd zu gehen. Vier deutsche Reiter haben sich für den Kreis der zugelassenen 18 Europäer empfohlen: Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Guido Klatte (Lastrup), Holger Wulschner (Passin) und Marcus Ehning (Borken) sind sicher dabei. Erste Reserve ist der Herforder Markus Brinkmann auf dem 19. Rang. Drei weitere deutsche Aktive, Daniel Deußer (Mechelen), Christian Ahlmann (Marl) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) rangieren an Position 27, 28 und 32. Das Finale wird also ohne sie stattfinden.

    Markus Brinkmann, der Aufsteiger der Saison, zeigte auch in Göteborg, dass ihm und seinem zehnjährigen Holsteiner Wallach Pikeur Dylon anspruchsvolle Parcours „im Blut“ liegen. Der 36-Jährige, der beruflich voll eingespannt ist in die Geschäftsführung der familieneigenen Firmengruppe Brinkmann, kassierte mit dem Diamant de Semilly-Sohn im Stechen einen Abwurf und beendete das Weltcup-Springen mit dem neunten Platz (4/40,2). Bester Deutscher war Holger Wulschner mit dem 13-jährigen Hannoveraner BSC Skipper (v. Stolzenberg) auf Platz 6. Das Paar blieb auch im Stechen ohne Fehler (041,03). Christian Ahlmann und der baden-württembergische Hengst Colorit (v. Coriano) schoben sich zwischen die beiden: 4/37,96 – Platz acht.

    Zur Freude des schwedischen Publikums ritt ihr Landsmann Henrik von Eckermann an die Spitze. Im Sattel der Westfälin Mary Lou (v. Montendro) galoppierte er in fehlerfreien 36,76 Sekunden über die Ziellinie und verwies den Niederländer Maikel van der Vleuten mi VDL Group Verdi ganz knapp auf Rang zwei (0/36,83). Dritter wurde mit Leopold van Asten und VDL Group Zidane ebenfalls ein niederländisches Paar (0/38,06). hen
    Göteborg: Holger Wulschner bester Deutscher

    Source: Presseservice Kerstan

  • HLP: Katalog für Sportprüfung in München ist online

    HLP: Katalog für Sportprüfung in München ist online
    Die Sportprüfungen für gekörte Reitpferdehengste geht in die letzte Runde. Nach zwei Terminen in Münster-Handorf und der Prüfung in Verden (3. bis 4. März) ist München-Riem nun die letzte Station dieses Teils der Hengstleistungsprüfung in diesem Jahr. 43 vier- bzw. fünfjährige, sowohl spring- als auch dressurbetonte Hengste stellen sich dort vom 10. bis 12. März dem Urteil der Bewertungskommission, bestehend aus zwei Richtern, einem Disziplinexperten und einem Fremdreiter. Der Katalog der Teilnehmer ist unter www.hengstleistungspruefung.de (Laufende Prüfungen) einsehbar.
    HLP: Katalog für Sportprüfung in München ist online

    Source: Presseservice Kerstan

  • Warschau: Harm Lahde Zweiter im Großen Preis

    Warschau: Harm Lahde Zweiter im Großen Preis
    Nach seinem Sieg im Großen Preis von Neustadt/Dosse im Januar dieses Jahres gelang Harm Lahde (Sassenholz) nun in Polen ein weiterer Erfolg: Der 29-Jährige ritt mit seinem Schimmelwallach Larry im Weltcup-Springen der Zentraleuropa-Liga Nord auf den zweiten Platz.

    Für Harm Lahde, 29-jähriger Bereiter des Gestüts Eichenhain vor den Toren Verdens, läuft es derzeit prächtig: Sieg in Neustadt/Dosse, Platz 5 im Großen Preis von Drachten (Niederlande) und nun der zweite Platz im Weltcup-Springen, dem Großen Preis, beim Dreisterne-CSI in Warschau. Sein Partner Larry, ein elfjähriger Schimmelwallach ohne offizielle Zuchtverbands- und Abstammungsangaben, meisterte den Umlauf des Großen Preises fehlerfrei. Dies gelang nur noch einem weiteren Reiter, dem Polen Marek Lewicki mit dem niederländischen Wallach Abigej. So musste ein Mini-Stechen der beiden Reiter die Entscheidung bringen. Letztlich war Lewicki gut eine Sekunde schneller, für Lahde bedeutete dies Platz zwei vor dem Polen Jaroslav Skrzyczynski, dem bekanntesten Springreiter seines Landes. Er hatte mit der erst achtjährigen Chacco-Blue-Tochter Chacclana aus der Zucht und im Besitz des Gestüts Lewitz mit einem Zeitfehler im Umlauf das Stechen verfehlt.

    Für Harm Lahdes deutsche Kollegen endete der Große Preis ohne Platzierung. Zweitbester Deutscher war Michael Kölz (Leisnig), der mit dem Moritzburger Landbeschäler FST Dipylon, Deutsches Sportpferd v. Dinglinger, nach zwei Abwürfen Rang 16 belegte. hen
    Warschau: Harm Lahde Zweiter im Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan