Blog

  • Video: Pferde fotografieren wie ein Profi

    Video: Pferde fotografieren wie ein Profi

    Wie Sie Ihr Pferd gekonnt in Szene setzen, erklärt Tierfotografin und Autorin Regine Heuser in diesem Video. Klicken Sie als Horse-Gate-Exclusive-Mitglied direkt rein und erfahren Sie, was ein gutes Pferdefoto auszeichnet, wie man Pferde in Bewegung am besten festhält, wie und bei welcher Tageszeit das Fotografieren unter freiem Himmel gelingt. Außerdem spricht die Fotografin darüber, wie der Hintergrund beschaffen sein sollte und gibt Tipps für das Ablichten schwarzer Pferde. Neben kreativen Perspektiven oder Gestaltungsmöglichkeiten hat Regine Heuser auch Ratschläge dafür, wie man mit Pferden am besten für ein Shooting üben kann und wie man sie während des Fotografierens positiv beeinflussen kann.

    Sehen Sie ausgewählte Beispiele der Fotos der Autorin und hören Sie am Ende einen Teil der Fragerunde an, die sich an den Web-Talk aus 2020 angeschlossen hatte.

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ]

    [/ihc-hide-content]

    Regine Heuser ist eine erfolgreiche Tierfotografin und Autorin. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber Bücher zum Thema Hunde-, Katzen- und Pferdefotografie veröffentlicht. Außerdem bietet sie Seminare und Workshops rund um das Thema Tierfotografie an und unterrichtet dabei sowohl Laien als auch Fortgeschrittene und Profis.

    www.regineheuser.de

  • Zuchtberatung: Der zweite Blick ins Archiv

    Zuchtberatung: Der zweite Blick ins Archiv

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Decksaison sind alle Züchter auf der Suche nach dem idealen Gegenstück zu ihrer Stute. Die Gedanken kreisen um die Eigenschaften der Stute, die sie verbessern wollen ebenso wie um die, die verstärkt werden sollen. Außerdem spielen natürlich Stockmaß, Farbe und auch die Decktaxe des begehrten Hengstes eine Rolle.

    Horse-Gate-Exclusive Mitglieder haben zweimal pro Jahr die Möglichkeit, ihre individuelle Zuchtanfrage an Zuchtexperten Claus Schridde zu stellen und dabei auch mehr über die Abstammung ihrer Stute zu erfahren. Aus den Antworten auf die diversen Anfragen entsteht so unser Zuchtberatungsarchiv, das auch als Inspiration für andere Züchter dienen kann.

    Vor vier Wochen haben wir das Archiv geöffnet und auch in diesem Monat haben wir wieder drei interessante Beispiele für Sie ausgewählt.

    Drei weitere interessante Beispiele:

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ]

    Stute Nummer 4

    Stute Nummer 5

    Stute Nummer 6

    Weitere spannende Beispiele aus unserem Zuchtberatungsarchiv gibt es einmal monatlich. Sie stehen ausschließlich Horse-Gate Exclusive-Mitgliedern zur Verfügung.

    [/ihc-hide-content][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Grünland: Vielfalt ist Trumpf

    Grünland: Vielfalt ist Trumpf

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die Tage länger und die Temperaturen milder werden, dürfen die Gedanken auch wieder in Richtung Grünland und Weidesaison wandern. Die Flächen mit fachkundigem Blick zu beurteilen und auf die kommende Weidesaison vorzubereiten, ist schließlich eine der wichtigsten Aufgaben zum Jahresbeginn.

    Welche Schritte nötig sind, um eine widerstandsfähige und gesunde Grasnarbe zu erhalten, darüber haben wir mit Grünland-Expertin Dr. Christa Finkler-Schade gesprochen. Lesen Sie als Exclusive-Mitglied den Fachartikel bereits vor seiner Veröffentlichung!

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ]

    Die erste Frage, die sich beim Blick nach draußen stellt, ist die nach dem richtigen Zeitpunkt, anzufangen. In Regionen, wo viel
    Schnee liegt, heißt es erstmal abwarten, bis die weiße Pracht verschwunden ist. Allgemeiner gefasst sollte der Ausgang des Winters
    der Startschuss sein. „Kurz vor Beginn der Vegetationszeit beginnt die Grünlandsaison. Das ist dann, wenn die mittlere Temperatur sich bei etwa 8 bis 10 Grad Celsius einpendelt“, gibt Dr. Christa Finkler- Schade an. Die Fläche zum ersten Mal zu begehen, empfiehlt sie jedoch bereits etwas früher, um mögliche Schäden direkt zu erkennen. „Auswinterungsschäden entstehen vor allem durch Kahlfröste und eisige Winde“, erklärt Dr. Finkler-Schade. „In Gebieten mit hohen Schneemengen besteht die Gefahr des sogenannten Schneeschimmels, den man als weißliche Auflage auch mit dem bloßen Auge erkennt und bei dem man besonders aufpassen muss, ihn nicht zu verschleppen.“

    Erster Schritt: Bestandsaufnahme

    Bei der ersten Bestandsaufnahme gilt es, eine Reihe von Fragen an die Fläche zu stellen:

    • Wie hoch sind die Auswinterungs- und Frostschäden, insbesondere beim Deutschen Weidelgras?
      * Wie hoch ist der Anteil im Vergleich zur Gesamtfläche?
      * Wie aktiv waren die Mäuse (und andere Wildtiere) auf der Fläche?
      * Wie viele Lücken weist die Fläche auf? (Mehr oder weniger als in vorangegangenen Jahren?)
      „ Ist die Grasnarbe (stark) verfilzt?
      Sieht man viel altes Pflanzenmaterial?
      „ Wie hoch ist der (erkennbare) Anteil an unerwünschten Pflanzen?
      „ Wie intensiv sind die Trittschäden?
      „ Gibt es Staunässe im Boden oder steht das Wasser an einigen Stellen?

    Ausgehend von dieser ersten und möglichst intensiven Beurteilung der Flächen gilt es anschließend, die Maßnahmen zu ergreifen,
    die der Boden braucht.

    Zweiter Schritt: Die Pflege beginnt!

    Und damit die wichtigen Schönheitsreparaturen am Grünland, die den Rest des Jahres die Basis eines gesunden Aufwuchses bilden.
    „Die erste Maßnahme ist immer das Schleppen“, hält Dr. Finkler-Schade fest. „Aber erst, wenn es dafür trocken genug ist. Verschmiert
    man die Maulwurfshügel, dann ist es eindeutig noch zu nass.“ Als Faustregel für einen trockenen Boden empfiehlt sie, vorab den Test mit dem Fuß zu machen: Zeichnet sich der Absatzabdruck nicht mehr im Boden ab, kann das Schleppen beginnen. So werden Trittschäden und Aufwürfe ausgeglichen. Sind über den Winter auch Mist, Kompost oder Gülle auf den Flächen ausgebracht worden, ist das Schleppen umso wichtiger, um die Narbe zu durchlüften. Dr. Finkler-Schade gibt hier allerdings
    zu bedenken: „Beim Schleppen ist das nur begrenzt möglich, aber vor allem das Entfilzen und Durchlüften der Oberfläche ist wichtig, da es die Gräser anregt, sich neu zu bestocken.“ Je mehr Licht und Luft sie für den Photosynthese-Prozess erhalten, umso besser.

    Zusätzlich oder alternativ zur glatten Schleppe kann eine Schleppe mit Zähnen zum Einsatz kommen, die das Lüften vereinfacht, zugleich aber die Gefahr birgt, Grassoden herauszureißen. Ein besseres Werkzeug sieht Dr. Finkler-Schade in den Grünlandstriegeln
    mit integriertem Nachsaatgerät und kleiner Walze. Die langen Zinken befördern abgestorbenes Material nach oben, entfilzen den Boden und reduzieren so unerwünschte Pflanzen wie die Gemeine Rispe. „Ohne diese Maßnahmen kann das alte Pflanzenmaterial die lebenden Pflanzen ersticken. Der Striegel bringt Luft und Licht in den Boden und die Gräser erholen sich so deutlich schneller“, erklärt die Expertin. Die einzige Ausnahme, bei der sie vom Striegel abrät, ist, wenn Schneeschimmel erkennbar ist. Es besteht die Gefahr, ihn auf der gesamten Fläche zu verteilen.

    Von Lücken und Wildschäden

    Wenn durch abgestorbene Pflanzen große Lücken im Aufwuchs entstanden sind oder die Mäuse unter der geschlossenen Schneedecke besonders aktiv waren, dann muss umso intensiver nachgesät werden. Die Lücken werden dabei immer anteilig zur gesamten Fläche betrachtet. Als Richtwerte nennt Dr. Finkler-Schade folgende Zahlen für eine ausreichende Nachsaat:

    • „ Lücken bis 10% an der Gesamtfläche eine Nachsaat von 5 kg pro Hektar
      „ Lücken von 10 bis 20% etwa 6 bis 10 kg Nachsaat pro Hektar
      „ Lücken von 20 bis 30% etwa 15 bis 25 kg Nachsaat pro Hektar „

    Um die Nachsaat entsprechend in den Boden einzuarbeiten, rät die Expertin bei Lücken,die mehr als 20 % der Gesamtfläche betreffen, zum Einsatz einer Schlitzdrillmaschine. Dieses Gerät schlitzt die Saat in den Boden ein und schafft so gute Voraussetzungen für ein zügiges Anwachsen. Bei geringeren Lücken reiche auch ein Striegel mit Nachsaateinrichtung oder Übersaatgerät.

    Zusätzlich gibt Dr. Finkler-Schade zu bedenken: „Trockenheit und Frost können Nachsaaten zunichtemachen, was bei den trockenen Frühjahrsbedingungen in den vergangenen Jahren ein Problem war. Aber nichts zu tun ist auch keine Alternative, da die Lücken dann von unerwünschten Pflanzen besetzt werden.“ Je nachdem, wie sich die erste Nachsaat entwickelt, kann ein erneutes Säen vor allem im Spätsommer sinnvoll sein. Dann haben die jungen Pflanzen weniger Konkurrenz durch Pflanzen aus dem alten Bestand. Zeigen sich aber erste Lücken bereits im Frühling heißt es trotz Konkurrenz durch andere Pflanzen schnell handeln und nicht abwarten. „Wenn die Lücken da sind, dannmuss ich reagieren“, betont Dr. Finkler-Schade. „Und entsprechend auch die Pferde möglichst erst später auf die Fläche lassen.“ Die
    Expertin empfiehlt in der Zwischenzeit eine erste Schnittnutzung durchzuführen, damit die Pflanzen genug Zeit für Ihre Entwicklung haben und nicht gleich wieder durch Verbiss und Tritt geschädigt werden.

    Waren größere Tiere am Werk, können Schleppe und Striegel an ihre Grenzen stoßen. Wüten beispielsweise Wildschweinrotten auf dem Grünland, kann das eine passende Aufgabe für den Wiesenengel sein. Dr. Finkler-Schade hält fest: „Wildscheine verursachen erhebliche Schäden, da kommt man mit der Schleppe nicht weit. Der sogenannte Wiesenengel mulcht und vertikutiert, er zerkleinert und hilft bei der Nachsaat. Oft setzen auch Jäger das Gerät ein, um starke Unebenheiten auszugleichen.“ Gegen Mäuse empfiehlt Dr. Finkler-Schade ausreichend Sitzplätze für Greifvögel anzubieten und die Füchse leben zu lassen.

    Neueinsaat

    Eine Neueinsaat ist immer mit einem Umbrechen und damit einer kompletten Erneuerung der Grasnarbe verbunden. Dr. Finkler-Schade gibt zu bedenken: „Der komplette Narbenschluss braucht nach der Neueinsaat mindestens 5 Jahre und erst dann ist die Fläche wieder sehr gut tragfähig. Man sollte über eine Neueinsaat also wirklich erst nachdenken, wenn mehr als 40 % der Fläche stark geschädigt ist.“

    Walzen & schweres Gerät

    Walzen kann man im Frühling, man sollte es aber nicht überall und auch nicht jederzeit. Als wichtigstes Indiz dafür, ob das Walzen sogar schaden kann, nennt Dr. Finkler-Schadeden Feuchtegrad des Bodens: „Auf keinen Fall sollte man walzen, wenn der Boden noch zu feucht, lehmig oder tonig ist. Sonst verdichtet man den Boden und stört so langfristig dessen Kapillarfunktion, also den Luft- und Wasseraustausch, was wiederum zu Wachstumsproblemen führt.“ Auch beim Kalken des Bodens oder beim Gülle ausbringen sollte man immer das Gewicht der Maschinen mit bedenken. Um Verdichtungen und damit Schäden zu vermeiden, müssen die Flächen tragfähig – also entweder gefroren oder trocken genug – sein. „Der hohe Druck ist nicht zu unterschätzen“, betont Dr. Finkler-Schade. Die Expertin rät im Zweifelsfall zu kleinen Walzen,
    die den Boden lediglich andrücken. Solche Cambridge- oder Prismenwalzen sind oft mit einem Striegel und Nachsaatgerät kombiniert. Das spart Arbeit und schont den Boden.

    Sonderfall Winterweiden

    Flächen, die ganzjährig von Pferden beweidet werden, weisen mehr Tritt- und Verbissschäden und auch mehr Mist auf. Werden solche Flächen nicht abgesammelt, verstärkt das Schleppen den Parasitendruck. Dr. Finkler-Schade warnt: „Wir haben bereits jetzt massive Resistenzen und damit muss man sich auseinandersetzen. Umso wichtiger ist es, die Weiden per Hand oder maschinell abzusammeln.“

    Zusätzlich rät die Expertin da, wo es möglich ist, die Flächen zwischenzeitlich auch anders zu nutzen: ob für den ersten Schnitt oder als Weide für andere Tiere. Sie stellt klar: „Pferdemist ist der wertvollste Dünger überhaupt, aber eben erst, wenn er vollständig kompostiert ist. Diesen Spurenelement-reichen Kompost zu produzieren, ist eine Wissenschaft für sich.“ Das heißt aber nicht, dass man diesen Prozess nicht angehen sollte. Im Gegenteil: „Über Kreislaufwirtschaft müssen wir alle uns wieder mehr Gedanken machen. Mist nicht zu verwenden und Dünger zuzukaufen, ist für die Flächen und fürs Budget schlecht.“, fasst Dr. Finkler-Schade zusammen. Ein großes Problem, das die Expertin hier mit anspricht, ist die Flächenknappheit. Dennoch sei es wichtig, den Flächen Ruhezeiten einzuräumen und beispielsweise mit Wechselweiden zu arbeiten.

    Die Mischung macht´s

    Die Standardmischungen und auch die Vorgaben der Landwirtschaftskammern sollten genau geprüft werden. Oft beziehen sich die Angaben zu Saatmischungen auf die Grünlandnutzung zur Raufutterherstellung oder auf Milchvieh. Für Betriebsleiter lohnt es sich, auch Mischungen speziell für Pferdeweiden genauer unter die Lupe zu nehmen und auf den Tierbestand abzustimmen. „Je nach Pferd braucht man auch andere Sorten“, betont Dr. Finkler-Schade. „Es macht einen Unterschied, ob fünf bis zehn Zuchtstuten mit ihren Fohlen das Grünland beweiden oder eine Gruppe Freizeitpferde. Die säugenden Stuten brauchen energie- und eiweißreiches Gras, das für die Freizeitpferde zu reichhaltig wäre.“ Eine leistungsfähigere Fläche, deren Grasnarbe energie- und proteinreiches Grünfutter hervorbringt, erfordert erhöhte Weidelgrasmengen. Bei Freizeitpferden hingegen muss eher auf zucker- und fruktanarme Gräsersorten geachtet werden. Die Expertin empfiehlt Pferdehaltern und Betriebsleiter, sich entsprechend individuell beraten zu lassen.

    Ob in Süd- oder Norddeutschland, das Ziel sollte immer eine möglichst vielseitige Gräsermischung sein. Dr. Finkler-Schade beschreibt den idealen Dreiklang als Mischung aus Kräutern, Leguminosen und Gräsern: „Die Kräuter wurzeln tief und leisten einen wichtigen Beitrag zur Wasserführung und Kapillartätigkeit im Boden. Leguminosen wie Klee binden den für das Wachstum der Pflanzen so wichtigen Stickstoff aus der Luft und als drittes braucht es natürlich die Gräser, die im Vergleich flacher wurzeln.“ Speziell bei trockenen Böden hilft die Kombination aus diesen drei Hauptgruppen den Böden, mehr Wasser zu speichern und den Stickstoff als einen Hauptpflanzennährstoff zu binden. Die Anbieter von Saatgut haben Mischungen für unterschiedliche Nutzungsintensitäten und Standorte. Die Landwirtschaftskammern führen auch Sortenprüfungen durch und bieten Beratung an.

    Kontrolle

    Die richtige Pflege ist unverzichtbar für eine gesunde Grasnarbe. Zusätzlich braucht es aber auch ein gewisses Maß an Kontrolle: Aufschluss über die Nährstoffversorgung der Böden geben Bodenuntersuchungen, die Finkler-Schade in einem Abstand von etwa zwei bis drei Jahren empfiehlt: „Zur Einhaltung der Anforderungen der neuen Düngeverordnung müssen regelmäßige Bodenuntersuchungen nachgewiesen werden. Nährstoffdefizite oder Überschüsse zeigen sich an den Zahlen und die Betriebsleiter erhalten zusätzlich zu den Ergebnissen eine Düngeempfehlung.“ Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen immer der pH-Wert sowie Phosphor, Kalium und Magnesium, zusätzlich können Natrium und Spurenelemente sowie der Humusgehalt mit untersucht werden. Stellen wie die LUFA, die LEL oder auch private Institute bieten Formblätter online zum Herunterladen an und verschicken das Material zur Probenentnahme. „Diese Pakete beinhalten eine Anleitung, wie und wo die Proben entnommen werden müssen. Ein Bohrstock zur Probenentnahme kann ausgeliehen werden“, erklärt Dr. Finkler-Schade.

    Gezielt düngen

    Die Ergebnisse der Untersuchungen liefern wichtige Erkenntnisse zur Düngung. Ob und wieviel Stickstoff ausgebracht werden sollte, ist jedoch nicht Teil der Bodenuntersuchungsergebnisse. Das hängt allein von der Nutzungsform und -intensität ab, wie Dr. Finkler-Schade betont: „Grünland zur Schnittnutzung hat einen höheren Stickstoffbedarf als eine reine Weidenutzung. In den Betrieben werden Jahresmengen von ca. 60-120 kg/ha durchaus eingesetzt. Je nach Nutzung sinnvoll sind kleine Gaben von ca. 30 kg nach den Nutzungen, da das natürliche Wachstum im Frühjahr ohnehin oft hoch ist.“ Vor zu hohen Stickstoffmengen auf Pferdeweiden warnt die Expertin, da sich diese negativ auf die Pferdegesundheit auswirken können. Deshalb rät Finkler-Schade auch ganz eindeutig von der gängigen Praxis ab, einmal jährlich einen Mehrnährstoffdünger auszubringen: „Das ist ein Blindflug, der zu Über- oder Unterdüngung führt, da er sich nicht zielgenau dosieren lässt.“ Dort wo Kalkbedarf besteht, muss eine Kalkung nur alle 3 Jahre bis zur nächsten Bodenuntersuchung erfolgen. Biologisch wirtschaftende Betriebe haben zur Düngung nur organischen Kompost oder Gesteinsmehle zur Verfügung. Aufgrund dessen haben sie einen deutlich erhöhten Flächenbedarf von ca. 2/3 im Vergleich zu konventioneller Bewirtschaftung, um die Qualität des Grünlandes zu erhalten.

    Fazit

    Langfristig ist es von höchster Priorität, die Fruchtbarkeit des Bodens und die Humusbildung zu fördern. Zu einem guten Grünlandmanagement gehören dazu immer auch Ruhephasen und Wechselbeweidung. Außerdem darf die Gesundheit der Pferde nie aus den Augen geraten. Dr. Finkler-Schade betont: „Die Weiden dienen der Ernährung und auch der Beschäftigung der Tiere. Pferdehalter müssen für eine gute Weidehygiene sorgen und so den Parasitendruck eindämmen. Zudem beugt eine geschlossene, federnde Grasnarbe Überbelastungen der Pferdegliedmaße vor.“

    Autorin: Lisa Freudlsperger 

    [/ihc-hide-content][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Dr. Christa Finkler-Schade 

    Dr. Christa Finkler-Schade ist promovierte Agrarwissenschaftlerin und Expertin zu Themen wie Fütterung, Betriebsmanagement und Aufzucht.
    Sie ist selbst Reiterin sowie öbv. Sachverständige für Pferdezucht und -haltung und Beraterin bei Schade & Partner. Ihre Schwerpunkte umfassen u. a. Ernährungs- und Weidemanagement sowie Haltungskonzepte.

    www.schadeundpartner.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“221979″][/vc_column][/vc_row]

  • Online-Veranstaltung: Steuertipps & Betriebsbesichtigungen

    Online-Veranstaltung: Steuertipps & Betriebsbesichtigungen

    Der Arbeitskreis Pferdebetrieb veranstaltet die ersten Praxistage @Home in diesem neuen Jahr: An den Vormittagen des 2. und 3. März können sich Interessierte über Steuertipps vor der aktuellen Corona-Krise freuen und einen Blick hinter die Stalltüren zweier interessanter Betriebe werfen: Die Reitanlage Lechner und der Reiterhof Kruberg stellen sich vor.

    Die Corona-Krise bringt die Finanzen vieler Betriebe weiterhin in Schieflage. Deshalb geht es in den nächsten Praxistagen@Home des Arbeitskreis Pferdebetrieb am 2.und 3. März darum, diese Krise zu meistern. Barbara Engel von der Steuerkanzlei Steuerengel stellt verschiedene Fördermöglichkeiten vor und gibt Tipps, wie Bertriebe Steuern sparen können.  Am 2. März gewährt Betriebsleiter Julian Eickhoff zudem Einblick in seinen Reiterhof Kruberg.  Aktuelles Fachwissen präsentieren die Veranstalter des AK Pferdebetrieb in einem weiteren Vortrag. Am 3. März stellt Betriebsleiterin Ann-Kathrin Lechner die Reitanlage Lechner mit Pensionsstall und Reitschule vor. Auf Besonderheiten der Stallplanung geht dabei Marc Poppel von Röwer & Rüb ein. Wie bei allen Praxistagen steht der Austausch zwischen Experten, Teilnehmern und Betriebsleitern im Vordergrund.

    Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es unter: www.ak-pferdebetrieb.de

  • Kombi-Angebot: Print & Online

    Kombi-Angebot: Print & Online

    Hengsthalter, die Ihren Hengst zuchtinteressierten Pferdefreunden präsentieren wollen, können zusätzlich zu Horse-Gate.com den Zuchtklassiker „Ausgewählte Hengste Deutschlands“ nutzen und ihre Top-Vererber in der neuen Ausgabe vorstellen.

    Das Kombi-Angebot im Überblick

    Im Buch „Ausgewählte Hengste Deutschlands 2021/22 + internationale Hengste“ warten neben den klassischen Hengstportraits zusätzlich:

    • Die Aufstellung der Top-Rankings der WBFSH prominent zu Beginn des Buches + Verweis auf diese Top-Hengste im Buch
    • Verweis auf top-platzierte Väter direkt im Pedigree der Nachkommen
    • Die aktuellen 24 Körsieger im Überblick

    Beim Hengstportrait haben Sie die Wahl zwischen dem klassischen ganzseitigen Portrait oder der Doppelseite mit einem zweiten, ganzseitigen Farbfoto Ihres Hengstes.

    Und das Beste: Zusätzlich zum Portrait im Buch sichern Sie Ihren Hengsten die optimale Online-Präsenz für 1 komplettes Jahr auf unserer Zuchtplattform Horse-Gate.com.

    Die kompletten Mediadaten finden Sie hier.

  • Prof. Dr. Dirk Winter

    Prof. Dr. Dirk Winter

    Prof. Dr. Dirk Winter ist Lehrstuhlinhaber der Pferdewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und Leiter des Lehr- und Versuchsbetriebes für Pferde. Sein Schwerpunkt ist die bedarfsgerechte Fütterung.

  • Experten

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]

    Unser Experten Team

    Individueller Expertenrat: Hier haben Sie die Möglichkeit als Exclusive-Mitglied, Ihre ganz persönlichen Fragen direkt an unsere Experten zu stellen.

    Horse-Gate kooperiert mit einer Vielzahl an Experten aus dem Pferdebereich, die sattelfest in Themen wie Zucht, Fütterung, Haltung, Recht und mehr sind. Stellen Sie Ihre Frage und erhalte Sie zeitnah eine individuelle Antwort!

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row el_id=“Expertenformular“][vc_column width=“1/3″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_btn title=“Als Exclusive-Mitglied eine Frage stellen“ link=“url:%23Expertenformular|||“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_btn title=“Zu den Fragen & Antworten“ link=“url:%23Zuchtfragen|||“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column showfor=“logged_in“][vc_cta h2=““ txt_align=“center“ shape=“square“ color=“white“ css_animation=“fadeInRight“ css=“.vc_custom_1614000415697{background-color: #ffffff !important;}“]

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ][formidable id=301][/vc_cta][/vc_column][/vc_row][vc_row showfor=“not_logged_in“][vc_column showfor=“logged_in“][vc_cta h2=““ txt_align=“center“ shape=“square“ color=“white“ css_animation=“fadeInRight“ css=“.vc_custom_1615805704045{background-color: #ffffff !important;}“]

     

    [/vc_cta][/vc_column][/vc_row][vc_row el_id=“Zuchtfragen“][vc_column][vc_column_text css=“.vc_custom_1611922260687{padding-top: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;background-color: #d3d3d3 !important;}“]

    Fragen & Antworten

    [/vc_column_text][cq_vc_accordion contentcolor=“#333333″ contentbg=“#e0e0e0″ accordiontitle=“Stute nimmt nicht auf was tun? ,Kann man einen Kaufvertrag für ein ungeborenes Fohlen erstellen?,Welche Haltungsform bietet sich für eine laktierende Stute mit Fohlen an?“ titlecolor=“#204f16″][accordionitem]
    Hier finden Sie bald Antworten von unseren Experten zu spannenden Fragen!
    [/accordionitem]
    [accordionitem]
    Hier finden Sie bald Antworten von unseren Experten zu spannenden Fragen!
    [/accordionitem]
    [accordionitem]
    Hier finden Sie bald Antworten von unseren Experten zu spannenden Fragen!
    [/accordionitem][/cq_vc_accordion][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][svc_team skin_type_for_post=“s5″ grid_columns_count_for_tablet=“col-sm-4″ grid_columns_count_for_mobile=“col-xs-6″ svc_excerpt_length=“71″ query_loop=“size:5|order_by:title|order:DESC|post_type:post|categories:5267″ title=“Experten Team“ pbgcolor=“#e0e0e0″ grid_thumb_size=“thumbnail“][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Jörg Kotenbeutel

    Jörg Kotenbeutel

    Jörg Kotenbeutel ist Dozent im Studiengang Pferdewissenschaft der Freie Universität Berlin sowie FN-Zuchtrichter und Sachverständiger für Pferdehaltung und -zucht sowie für die Beurteilung und Bewertung von Pferden.

  • Prof. Dr. Stanislaus von Korn

    Prof. Dr. Stanislaus von Korn

    Prof. Dr. Stanislaus von Korn lehrt und erforscht seit über 25 Jahren die Fachgebiete Tierzucht sowie Pferdezucht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und anderen Hochschulen. Seine Fachschwerpunkte sind Zuchtwertschätzung, Stutenmanagement und Exterieurlehre.

  • Claus Schridde

    Claus Schridde

    Stellen Sie ihre Fragen An Experte B zu folgenden Bereichen: Hengstauswahl, Besamung

  • Kooperation: Ludger Beerbaum Stables, Helgstrand Dressage & Waterland Private Equity

    Kooperation: Ludger Beerbaum Stables, Helgstrand Dressage & Waterland Private Equity

    Die Global Equestrian Group vereint Ludger Beerbaum Stables GmbH, Helgstrand Dressage sowie Waterland Private Equity in einer strategischen Partnerschaft und übernimmt damit die Ludger Beerbaum Stables. Ludger Beerbaum bleibt deren Geschäftsführer.

    Die Kooperation in Zahlen

    Insgesamt wird die neue Partnerschaft mehr als 150 Mitarbeiter beschäftigen, in vier Ländern präsent sein und einen Umsatz von 60 Mio. EUR übersteigen. Die Global Equestrian Group beinhaltet ebenso das Schmuckunternehmen Helgstrand Dänemark, die Reitsportbekleidungsfirma Kingsland Equestrian und andere Unternehmen aus dem hippologischen Bereich. Der Mehrheitseigner von Helgstrand Dressage, Waterland Private Equity, wird die neu gegründete Partnerschaft unterstützen und auch Mehrheitsgesellschafter der Gruppe sein.

    „Ich freue mich diese Partnerschaft mit Helgstrand Dressage und Waterland eingehen zu können, um den Fortschritt unserer Unternehmen zu beschleunigen und ein global führendes Reitsportunternehmen zu schaffen. Wir möchten dabei das Potenzial der Kombination von Dressur- und Springsport freisetzen. Durch die Zusammenarbeit mit meinen neuen Partnern kann ich unsere Aktivitäten im Springreiten weiterleiten und unsere Wachstums- und Expansionspläne fortsetzen,“ sagt Ludger Beerbaum. Der siebenfache Olympiateilnehmer und vierfache Goldmedaillengewinner der Springreiter bei Olympischen Spielen ist Gründer der Ludger Beerbaum Stables.

    Erweiterungen geplant

    Das Pferdesportzentrum Riesenbeck International wird in diesem Frühjahr erweitert und saniert, 300 feste Ställe und neue Sandplätze werden gebaut. Die Global Equestrian Group wird auch die Aktivitäten hinsichtlich der Ausbildung junger Pferde, der Zucht und des Pferdehandels bei den Ludger Beerbaum Stables erweitern und damit eine solide Plattform schaffen, um die Präsenz im großen und attraktiven Springpferdemarkt organisch auszubauen.

    „Die Ludger Beerbaum Stables haben einen ausgezeichneten Ruf und eine herausragende sportliche Erfolgsbilanz im Springsport. Die strategische Ausrichtung und die gemeinsamen Vorstellungen passen einfach perfekt mit Helgstrand Dressage zusammen. Wir freuen uns darauf, unsere Erfahrung zu bündeln und unsere Geschäftsaktivitäten gleichzeitig breit zu fächern. Sie sollen sowohl das Spring- und Dressurreiten als auch andere spannende Pferdesport-Aktivitäten in den bestehenden und neuen Märkten umfassen“, sagt Andreas Helgstrand, zweifacher Olympiateilnehmer und Olympia-Bronzemedaillengewinner in der Dressur, der Helgstrand Dressage 2008 gegründet hat.

    Springpferdemarkt

    Der weltweite Markt für Springpferde ist deutlich größer als der Dressurmarkt. Insgesamt wird die Global Equestrian Group einen kombinierten Markt von mehr als 30 Milliarden Euro ansprechen und die starke globale Position des Konzerns sowie die der unabhängigen Marken ausbauen, um Verkaufssynergien zu nutzen und um in neuen Regionen zu expandieren. „Wir freuen uns sehr, die Entstehung eines echten Weltmarktführers im Pferdesport zu unterstützen, indem wir weiterhin unsere praktische Erfahrung und gezielte Investitionen in die Global Equestrian Group einbringen. Wir werden neue Märkte und andere interessante Akquisitionsmöglichkeiten im Einklang mit unserer Strategie, der Beschleunigung des Wachstums, vorantreiben“, sagt Kaspar Kristiansen, Geschäftsführer von Waterland Nordic.Das tägliche Management der Ludger Beerbaum Stables und von Helgstrand Dressage bleibt unverändert. Die beiden Gründer werden an der Seite von Waterland in die Global Equestrian Group investieren. Die Parteien haben vereinbart, über den Kaufpreis keine Angaben zu machen.

    Mitgeteilt von: Pressebüro Susanne Strübel * Susanne Strübel * Franz-Arnold-Str. 35/1 * 70736 Fellbach

  • Zuchtberatung: Das Archiv öffnet sich

    Zuchtberatung: Das Archiv öffnet sich

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Decksaison beginnt und die Frage aller Fragen lautet wieder: Welcher Hengst passt zur Stute? Welche Eigenschaften sollen verbessert werden? Welche Merkmale verändert?

    Um diese Fragen zu beantworten, bietet Horse-Gate mit dem ausgewiesenen Zucht-Experten Claus Schridde eine Zuchtberatung für Exclusive-Mitglieder an. Aus den Antworten auf die diversen Anfragen entsteht so unser Zuchtberatungsarchiv, das auch als Inspiration für andere Züchter und auch Hengsthalter dienen kann.

    Wie funktioniert´s?

    Für eine Zuchtberatung bei Horse-Gate loggen Interessenten sich mit ihrem Exclusive-Account ein und füllen das Formular aus. Dabei haben sie auch die Chance, Bildmaterial Ihrer Stute einzureichen, damit sich der Zuchtexperte ein besseres Bild machen kann. Im Formular können die interessierten Stutenbesitzer/Züchter neben dem Namen und Pedigree der Stute auch Angaben dazu machen, ob sie bereits Fohlen hatte, was die Besonderheiten der Stute sind und welche Eigenschaften der Hengst an das Wunschfohlen weitergeben bzw. verbessern soll. Claus Schriddes Antwort folgt dann ebenfalls auf schriftlichem Weg.

    Drei interessante Beispiele dafür sind:

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ]

    Stute Nummer 1

    Stute Nummer 2

    Stute Nummer 3

    Weitere spannende Beispiele aus unserem Zuchtberatungsarchiv folgen ab sofort einmal monatlich und stehen Ihnen ausschließlich als Horse-Gate Exclusive-Mitglied zur Verfügung.

    [/ihc-hide-content][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Kostenloses e-Book: Intelligente Software

    Kostenloses e-Book: Intelligente Software

    Unsere Schwester-Homepage, das Profi-Magazin Pferdebetrieb bietet zusammen mit dem Software-Hersteller Acclaro PS eine kostenlosen Ausgabe von Pferdebetrieb KOMPAKT zum Thema intelligente Stall-Software.

    Das e-Book können Sie sich ab sofort gratis herunterladen und darin erfahren, wie Software das Leben und Arbeiten auf der Reitanlage erleichtert.

    Inhalte des e-Books

    Zu Beginn des e-Books geht es darum, die Funktionen und Grundlagen der Software-Lösung Acclaro PS zu beschreiben. Das folgende Kapitel zeigt auf, wie die Software zur Pferdegesundheit beitragen kann. Darin erklären Pferdebetrieb und Acclaro, wie intelligente Futterpläne die Rationsgestaltung vereinfachen können und wie die Software Medikation und Impfmanagement fehlerfrei und lückenlos umsetzen kann. Abschließend steht die Vernetzung auf der Anlage im Mittelpunkt und damit die Kommunikation zwischen Gestütsleitung, Mitarbeitern und Kunden. Neben Einsatz- und Belegungsplänen für Mitarbeiter und Gebäude thematisiert dieses Kapitel auch die Verwaltung der Weiden sowie die wichtigen Themen Finanzbuchhaltung und die Vernetzung von Maschinen und Automaten mit der Software.

    Zum Download

    Laden Sie sich hier ganz einfach das e-Book als PDF herunter und lesen Sie mehr über die Zukunft der Software, die bereits bestehenden und noch geplanten Verknüpfungen mit anderen Automaten und weiteren Schnittstellen. Auch in Hinblick auf die leider weiterhin aktuelle Corona-Pandemie kann Software die Abläufe verschlanken und helfen, Anwesenheiten mit weniger Aufwand zu dokumentieren.

    Hier gelangen Sie zum kostenlosen PDF!

     

  • Video: Aufzuchtmanagement

    Video: Aufzuchtmanagement

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie muss ein Fohlen gefüttert werden, damit es ausreichend versorgt ist? Wie sollte der Koppelgang aussehen? Und was ist beim Absetzen zu beachten? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Video Aufzuchtmanagement mit Expertin Dr. Christa Finkler-Schade.

    [ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,3″ ihc_mb_template=“3″ ]

    Wie man Fohlen richtig und tiergerecht absetzt und worauf bei der Aufzucht der Jungtiere zu achten ist, hat die öbv. Sachverständige für Pferdezucht und -haltung, Dr. Christa Finkler-Schade im Web-Talk „Aufzuchtmanagement“ im Sommer 2020 erklärt. Eine Zusammenfassung ihres Vortrags bietet das folgende Video, in dem sie u.a. erläutert, warum der Weidegang in der Gruppe für Fohlen so wichtig ist, wie das Absetzen möglichst gut funktioniert, worauf bei der Fütterung von Fohlen zu achten ist und was die ersten Schritte für einen erfolgreichen Umgang Fohlen-Mensch sein können. Am Ende folgt ein kurzer Exkurs, was es in Hinblick auf Entwurmung, Impfung und den ersten Besuch des Hufschmieds zu bedenken gibt.

    Video zum Expertenvortrag:

    [/ihc-hide-content][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die Referentin

    Die promovierte Agrarwissenschaftlerin Dr. Christa Finkler-Schade Expertin in den Themenbereichen Fütterung, Betriebsmanagement und Aufzucht. Sie ist selbst Reiterin und Turnierrichterin sowie öbv. Sachverständige für Pferdezucht und -haltung und Beraterin bei Schade & Partner. Ihren Fokus setzt sie neben dem Aufzuchtmanagement auch auf die Fütterung von Sport-, Freizeit- und Zuchtpferden, Betriebskonzeptionen, Gestütsmanagement, Haltungskonzepte und Weidemanagement.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“221487″][/vc_column][/vc_row]

  • Johannes Ehning Showjumpers GmbH

    [vc_row css=“.vc_custom_1601376332062{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column]

    [vc_column_text]

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

    [vc_row css=“.vc_custom_1601376026825{background-image: url(https://horse-gate.com/wp-content/uploads/2020/09/box-1.jpg?id=217023) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}“][vc_column width=“1/4″][/vc_column][vc_column width=“1/4″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“216943″ img_size=“full“ alignment=“center“ css_animation=“none“ el_class=“iconhengst“][vc_column_text]

    Kontaktieren Sie das Gestüt über das Anfrageformular und erhalten Sie eine individuelle Beratung.

    [/vc_column_text][cq_vc_separator title=“Zuchtanfrage stellen“ titleshape1=“square“ bgcolor=“#fbb900″ fontcolor=“#ffffff“ bordercolor=“#fbb900″ elementwidth=“80%“ bordersize=“2px“ fontsize=“2em“ fontfamily=“roboto slab“][/vc_column][/vc_row]

    [vc_row][vc_column width=“1/4″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][cq_vc_separator title=“Hengste von diesem Gestüt“ titleshape1=“square“ bgcolor=“#ffffff“ fontcolor=“#fbb900″ bordercolor=“#fbb900″ elementwidth=“80%“ bordersize=“2px“ fontsize=“2em“ fontfamily=“roboto slab“][/vc_column][vc_column width=“1/4″][/vc_column][/vc_row]

    [vc_row]
    [frm-set-get stall=“Johannes Ehning Showjumpers GmbH“]
    [display-frm-data id=588]
    [/vc_row]

    [vc_row][vc_column][vc_separator color=“custom“ border_width=“2″ el_width=“80″ accent_color=“#fbb900″][vc_column_text]

    Johannes Ehning Showjumpers GmbH
    Almsick 47
    48703 Stadtlohn
    Deutschland

      +49 (0)2563/2055950
    info@johannesehningshowjumpers.com
    https://www.johannesehningshowjumpers.com/

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]