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  • Weltcup-Finale in Göteborg mit sieben deutschen Paaren

    Weltcup-Finale in Göteborg mit sieben deutschen Paaren
    Isabell Werth und Don Johnson müssen auf Start verzichten

    Göteborg (fn-press). Traditionell beenden die besten Dressur- und Springreiter die Hallensaison beim Weltcup-Finale, das in diesem Jahr in der schwedischen Hafenstadt Göteborg ausgetragen wird. Während die Springreiter der Westeuropa-Liga ihre Weltcup-Qualifikationen bereits seit Anfang Februar hinter sich haben, konnten sich die Dressurreiter vor kurzem in s’Hertogenbosch (NED) noch die letzten Plätze für das Finale sichern. Nun steht fest: Fünf Springreiter und zwei Dressurreiterinnen werden mit ihren Pferden am Osterwochenende die deutschen Farben in Schweden vertreten.
    Es ist der Abschluss und zugleich der Höhepunkt der Hallensaison: Das Weltcup-Finale der Dressur- und Springreiter, das vom 24. bis 28. März im schwedischen Göteborg ausgetragen wird. Auch im Hinblick auf die Olympischen Spiele im August ist das Turnier ein wichtiger Gradmesser. Und besonders die deutschen Teilnehmer bringen alle Voraussetzungen mit, um sich in Skandinavien von ihrer besten Seite zu zeigen.
    Über fünf Monate zog sich die Qualifikationsphase der Springreiter in der Westeuropa-Liga hin. Für das Team von Bundestrainer Otto Becker hätten die vergangenen Wochen gar nicht besser laufen können. Christian Ahlmann (Marl) war der dominierende Reiter dieser Weltcup-Saison, gewann die Final-Qualifikationen in Stuttgart, Madrid und Mechelen und führt das Ranking der Liga souverän an. Der erst 22-jährige Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) sorgte mit seinem Sieg in Leipzig für Aufsehen. Vor einer Woche folgte der Sieg von Marcus Ehning (Borken) und Cornado NRW im Großen Preis von s’Hertogenbosch (NED).
    Ahlmann, Krieg und Ehning zählen, genau wie Marco Kutscher (Bad Essen) und Daniel Deußer (Mechelen/BEL), zum fünfköpfigen deutschen Starterteam im Weltcup-Finale der Springreiter. Und sie gehen diese Sache nun natürlich mit großem Selbstbewusstsein an. Nach seinem Triumph in s’Hertogenbosch ist Marcus Ehning noch immer beeindruckt von der Leistung seines westfälischen Hengstes Cornado NRW (v. Cornet Obolensky – Acobat). „Das war richtig stark. Wenn wir so in Schuss sind wie in s’Hertogenbosch, dann erwarte ich ganz Großes für das Weltcup-Finale“, sagt Ehning, der mit dem 13-jährigen Schimmel eine ganz vordere Platzierung in Schweden anpeilt. Im März 2014 hatten die beiden zuletzt einen Großen Preis gewonnen. Von Cornados Verletzung, die ihn im vergangenen Jahr noch den Start bei den Euromeisterschaften in Aachen kostete, sei nichts mehr zu spüren. „Er ist topfit“, sagt Ehning. „Das hat er aber auch dieses Jahr schon mit dem vierten Platz beim Weltcup-Springen in Bordeaux bewiesen.“
    Weltcup Springen: Premiere für Niklas Krieg
Während der 41-jährige Borkener Ehning das Weltcup-Finale bereits drei Mal gewann (2003, 2006, 2010), nimmt Niklas Krieg zum allerersten Mal daran teil. Der Baden-Württemberger hat sich bei nur zwei Qualifikationsturnieren die nötigen Punkte für Göteborg gesichert – ein sensationeller Erfolg „Wenn mir vor einem halben Jahr jemand gesagt hätte, dass ich am Weltcup-Finale teilnehmen würde, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt“, schmunzelt Krieg. Mit seinem Sieg in Leipzig überraschte er im Januar alle. Dass dieser Erfolg keine Eintagsfliege war, bewiesen er und seine Holsteiner Stute Carella (v. Clearway-Concerto) nur zwei Wochen später mit dem fünften Platz in Zürich und Anfang März mit dem zweiten Platz im Großen Preis von Dortmund. „Ich kann mich nicht beschweren momentan“, sagt Krieg, der bereits frühzeitig nach Schweden reisen will. Den Pferdetransporter will er höchstpersönlich über die knapp 1.400 Kilometer gen Norden steuern. „Das macht mir Spaß, dabei kann ich mich entspannen. Die Anforderungen im Finale sind hoch, aber ich traue das Carella natürlich zu, sie ist richtig gut drauf“, sagt der 22-Jährige und bleibt bescheiden: „Ich nehme mir nichts Großartiges vor. Aber den finalen Umlauf zu erreichen, das wäre natürlich toll.“
    Das Weltcup-Finale besteht aus drei Springprüfungen und erstreckt sich über vier Tage von Karfreitag bis Ostermontag. Bundestrainer Otto Becker (2002 mit Dobel’s Cento), Christian Ahlmann (2011 mit Taloubet Z) und Daniel Deußer (2014 mit Cornet d’Amour) haben übrigens schon jeweils einen Weltcup-Gesamtsieg zu verzeichnen. Titelverteidiger ist der Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat.
    Weltcup Dressur: Isabell Werth muss Start absagen
Im Weltcup-Finale der Dressurreiter führt der Weg in die entscheidende Kür am Ostersonntag in Göteborg wie gewohnt über den Grand Prix, der am Karfreitag auf dem Programm steht. Die britische Olympiasiegerin Charlotte Dujardin konnte diese Prüfung 2014 und 2015 mit ihrem Spitzenpferd Valegro für sich entscheiden. Der letzte deutsche Weltcup-Gesamtsieg liegt nun drei Jahre zurück. 2013 siegten Helen Langehanenberg (Havixbeck) und Damon Hill NRW. Alle Chancen auf ihren dritten Sieg nach 1997 und 2007 hätte die 43-jährige Rheinbergerin Isabell Werth gehabt. Allerdings hat sich ihr Hannoveraner Don Johnson FRH (v. Don Frederico-Warkant), mit dem sie die Weltcup-Qualifikation in Salzburg gewinnen konnte und in Stuttgart Rang zwei belegte, vor kurzem in der Box verletzt. Der 15-jährige Wallach musste pausieren und ist laut Werth noch nicht wieder soweit fit, um im Finale starten zu können.
    Weltcup-Punkte hatte Werth in dieser Saison auch bei ihren Siegen in Amsterdam und Neumünster mit der Oldenburger Stute Weihegold OLD (v. Don Schufro – Sandro Hit) gesammelt und führte somit das Klassement der Westeuropa-Liga souverän an. Für einen Start im Finale war aber ausschließlich Don Johnson vorgesehen. Mit Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und Fabienne Lütkemeier (Paderborn) kann Bundestrainerin Monica Theodorescu – selbst zweifache Weltcup-Gesamtsiegerin (1993 und 1994) – aber noch auf zwei jüngere deutsche Reiterinnen bauen, die schon über einige Final-Erfahrung verfügen. Zum dritten Mal hat sich die 30-jährige Bayerin von Bredow-Werndl mit ihrem KWPN-Hengst Unee BB für das Weltcup-Finale qualifiziert. In Las Vegas belegten sie 2015 einen großartigen dritten Platz.
    Fabienne Lütkemeier erholt sich derzeit noch von einer Hüftprellung, die sie sich bei einem Sturz im Training kurz vor dem eigentlich geplanten Start in s’Hertogenbosch zugezogen hat. „Ich bin aber höchst optimistisch, dass ich in Göteborg starten werde“, sagt die 26-Jährige und lässt keinen Zweifel an einer schnellen Genesung. Die Krücken braucht sie seit Sonntag nicht mehr und reiten kann sie auch schon wieder. „Das Weltcup-Finale als Abschluss der Hallensaison ist natürlich immer etwas Besonderes, weil man sich im Hinblick auf die Freiluft-Saison noch einmal gut präsentieren kann.“ In der US-amerikanischen Spieler-Metropole Las Vegas hatte die Studentin mit ihrem Pferd Qui Vincit Dynamis 2015 Rang zehn in der Kür des Weltcup-Finales belegt. Durch den Einsatz ihres Top-Pferdes, den 16-jährigen Hannoveraner D’Agostino (v. De Niro – Shogun xx), hofft sie diesmal auf ein noch besseres Ergebnis. Die beiden haben über die Hallensaison in Lyon (3.), Stuttgart (4.), Stockholm (7.) und Neumünster (5.) jeweils vordere Platzierungen erreicht und damit wichtige Punkte gesammelt. „Daggi ist top in Form und wir wären natürlich auch in s’Hertogenbosch gerne gestartet“, sagt Lütkemeier. „Ich hoffe, dass wir in Göteborg noch ein bisschen weiter nach vorne kommen als in Las Vegas. Mal abwarten, was die Tagesform so möglich macht.“
    Weltcup-Finale in Göteborg mit sieben deutschen Paaren
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Classic Man jetzt bei Johannes Ehnining

    Classic Man jetzt bei Johannes Ehnining

    (Borken) Johannes Ehning kann sich über einen neuen Beritt freuen. Über den Umweg Jeroen Dubledam hat es der Cornet Obolensky-Sohn Classic Man v in seinen Stall geschafft. Der Wallach hatte mit Toni Hassmann Erfolge unter anderem 2014 in den Großen Preisen von Donaueschingen und Wiesbaden gefeiert. Dann wurde eder Wallach für viele überraschend an den Niederländer gegeben.

    Die Großen Erfolge liessen dort auf sich warten und sollen sich jetzt unter dem feinen Händchen von Johannes Ehning wieder einstellen. Ehning hatte sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht.

    Classic Man jetzt bei Johannes Ehnining
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Gelungene Premiere der Pferde- und Reitsportmesse "Horsica" in Bad Salzuflen / Veranstalter und Messeleitung waren mit der Resonanz sehr zufrieden.

    Gelungene Premiere der Pferde- und Reitsportmesse "Horsica" in Bad Salzuflen / Veranstalter und Messeleitung waren mit der Resonanz sehr zufrieden.
    Zum ersten Mal präsentierte sich die Internationale Pferde- und Reitsportmesse „Horsica“ der Öffentlichkeit. Bei der Premiere in Bad Salzuflen waren dabei: 190 Aussteller, die in der Messehalle 20 ihre Produkte anboten und für ein Shopping-Erlebnis der Sonderklasse sorgten. Zudem informierten rund 50 Referenten die Besucher in Seminaren über Wissenswertes aus der Welt des Pferdesports. Des Weiteren stand im Messezentrum des ostwestfälischen Staatsbades an zwei Abenden das eindrucksvolle Pferdetheater „GHOST – Das vergessene Lachen“ auf dem Programm.



    Neben Reitsportprodukten und Informativem beschäftigten sich auf einem eingerichteten Praxisring: Volker Laves (Wenden), Pferdewirtschaftsmeister und Trainer A, mit der Westernpferde-Ausbildung mit feinen Hilfen, Erich Busch (Extertal) Trainer B und Pferdewirt, zeigte Ausschnitte aus dem modernen kalifornischen Ausbildungssystem. Tanja Wickenkamp (Bad Salzuflen), Reitlehrerin FN mit Turniererfolgen bis Grand Prix, zeigte, dass eine fundierte Ausbildung vieler Schritte bedarf. Bei Karin Kattwinkel (Lohmar), Pferdemanager – Pferdefachtherapeut – Pferdegesundheitstrainer, stand Pferdegesundheitstraining auf der Agenda „Seitengänge als Problemlöser von Rittigkeitsproblemen“ sowie Peter Kreinberg mit seiner TGT®-Methode, um nur einige der täglichen rund 15 Vorführungen zu nennen.

    Doch damit nicht genug, denn in der Showarena (Halle 21) wurden Tagesprogramme – nonstop – (10 Uhr – 17 Uhr) dargeboten. Die Palette der Angebote war breit gefächert: Richard und Irene Hinrichs zeigten „Korrektur – die gemeinsame Arbeit in Sachen hohe Schule“, die Landesverbände NRW/NDS befassten sich mit „der barocken Reiterei in Perfektion“. „Ostfriesen/Alt-Oldenburger – was sonst?“ dieses Thema behandelte der zuständige Zuchtverband, und „mit Schmackes über die Hindernisse“ stellte für das Ponyshowteam NRW vor keine größeren Probleme. Des Weiteren waren Reitvereine aus der Region OWL dabei: Der RV „von Lützow“ Herford befasste sich mit der Vielseitigkeit eines modernen Reitvereins, der RV Ravensberg-Lippe zeigte Minis, Volties und amtierende Meister, und bei den „Islandpferden Kalletal“ hieß es stolz: lustig, fröhlich, leidenschaftliche Quadrille – und ein Gang mehr.

    Geplant ist, dass die „Horsica“ alle zwei Jahre, jeweils zwischen der Equitana in Essen, stattfinden soll. Dazu erklärte Dr. Beatrice Baumann, die für die Entwicklung und Umsetzung der recht gut besuchten Seminare zuständig war: „Wir wollen eine abwechslungsreiche Messe für die ganze Familie veranstalten. Es sollten somit möglichst alle Bereiche des Reitsports vertreten sein. Die Besucher der Ausstellung müssen zufrieden mit den Angeboten sein, dann werden sie sich auch bei uns auf der Messe wohlfühlen.“ Die Kunsthistorikerin fügte noch an: „Zudem ist uns wichtig, dass wir Referenten ‚zum Anfassen‘ einladen, das soll heißen, die auch nach ihrem Vortrag noch für die Fragen unsere Besucher zur Verfügung stehen. Denn was hilft es uns, wenn die Wissbegierde des Publikums letztendlich doch nicht ganz zufrieden gestellt wird?!“



    Die Veranstalter der „Horsica“, Arnold Thomsen-Koch, Birgit Wolf und Janne Ovens, bestens bekannt durch die Messe „NORDPFERD“, waren mit der Auftakt-Veranstaltung sattsam zufrieden. Dazu sagte Birgit Wolf, gleichzeitig Autorin der Pferdetheater-Story, GHOST, die außerdem zusammen mit Katrin Stolz und Jörg Thurow (Leiter der Showreitgruppe „Doma Clasica“) die Pferdeschau mit begeisternden Bildern arrangierte: „Die Premiere ist gelungen, und wir vom Management sind zufrieden. Erfreulich war auch, dass beide Abendveranstaltungen sehr, sehr gut besucht waren und wir reichlich positive Stimmen gehört haben. Ich hatte sogar ein paar Freudentränchen in meinen Augen. Jetzt setzen wir uns zusammen und ziehen eine Abschluss-Bilanz. Denn nach einer Premiere sollte die eine oder andere vorgesehene kleine Änderung auch sofort besprochen werden.“ Ebenso bejahend sah es der Geschäftsführer der Messe Ostwestfalen Andreas Reibchen: „Es war eine gute Zusammenarbeit zwischen Messe und Veranstalter. Die Chemie hat gestimmt. Angenehm kommt hinzu, dass sich auch die Besucherzahlen sehen lassen können. Wir vom Messezentrum sind jedenfalls überaus zufrieden.“
    Gelungene Premiere der Pferde- und Reitsportmesse "Horsica" in Bad Salzuflen / Veranstalter und Messeleitung waren mit der Resonanz sehr zufrieden.
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Belgien bittet zum EY-Cup

    Belgien bittet zum EY-Cup
    Das belgische Zangersheide bei Lanaken ist Standort der zweiten Station im European Youngster Cup Jumping 2016. Insgesamt sechs eigene U25-Prüfungen bietet Lanaken den EY-Cup Kandiaten vom 1. bis 3. April.
    Die große Anlage in Zangersheide ist mehrmals im Jahr Standort internationaler Turniere und bietet aktuell gleich zwei Turnierwochenenden an.  Und damit gibt es auch zweimal die Chance für die EY-Cup Kandidaten, Punkte für das Ranking und die direkte Qualifikation sicher zu stellen.

    Gutes Programm für die Generation U25
    Je zwei Prüfungen am Freitag, Samstag und Sonntag stehen vom 1.- 3. April  für die Generation U25 auf dem Programm: Die kostbarste ist das mit 5000 Euro dotierte schwere Springen mit Stechen am Sonntag. In dieser Prüfung wird die direkte Qualifikation zum Finale des EY-Cups 2016 vergeben und die sicherte sich 2015 die belgische Amazone Vicky van de Poel. Der Sieger, respektive die Siegerin, hat den Startplatz in Salzburg im Dezember sicher. Niklas Krieg (Villingen) ist der Erste, der das bereits geschafft hat mit dem besten U25-Ergebnis in Dortmund beim Auftakt der EY-Cup-Saison 2016.

    Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu oder auch leicht unter #EYCup, sowie bei Facebook https://www.facebook.com/EYCupU25/?fref=ts und Youtube https://www.youtube.com/results?search_query=EY-Cup
    Belgien bittet zum EY-Cup
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Doppelerfolg für die Ashford Stables in Oliva Nova

    Doppelerfolg für die Ashford Stables in Oliva Nova
    (Oliva) Sie ist Niederländerin, er ist Brasilianer und sie holten sowohl Platz eins , als auch Platz zwei im ersten Großen Preis der Spring MET III in Oliva. Gelungen ist das Stefanie van den Brink und Marlon Modolo Zanotelli mit der Unterstützung eines weiteren Niederländers und eines Schotten – Baronescha und Valetto JX. Die mit 30.000 Euro dotierte Longines Ranking Prüfung geriet zum Triumphzug für den belgischen Stall Ashford Farms. Das dürfte den Chef und die Chefin freuen – Enda Carroll und Courtney Vince sind derzeit in Kalifornien.

    Ashford und Ashford – zwei Pferde, zwei Erfolge
    Die 23-jährige Stefanie van den Brink war mit Baronescha einige Hunderstel-Sekunden schneller als ihr Stallkollege: „Baronescha ist ein wirklich richtig gutes Pferd. Sie ist schon zum zweiten Mal mit hier und führt sich richtig wohl“. Die zehn Jahre alte Stute verdrängte mit der flotten Runde Valetto JX – ein schottisches Sportpferd – auf Platz zwei und den reitet Zanotelli eigentlich nur vertretungsweise. „Normalerweise ist Valetto Endas Pferd, aber weil meine eine Pause bekommen, hat er vorgeschlagen, dass ich ihn mit hierher nehme“, so der 27-jährige Brasilianer, der kurz nach der Siegerehrung schon zu Ehefrau Angelica Augustsson und Tochter Melissa sauste, die in Oliva Nova ebenfalls dabei sind.

    Irisch- amerikanisch-belgisches Erfolgskonzept
    Wie ihr Mann und Stefanie van den Brink zählt Augustsson zum Reiterteam der Ashford Stables im belgischen Lasne/ Bocholt. Der Stall ist in kurzer Zeit einer der erfolgreichsten Handelsställe in ganz Europa geworden. Der gebürtige Ire Enda Carroll – der einst als Groom für den irischen Reiter Cian O` Connor gejobbt hat – und die US-Reiterin Courtney Vince bauten den Betrieb gemeinsam auf.

    Zwei „drin“ – eine knapp „raus“
    Mit Rafael Eden (Grevenbroich) auf Tao du Goisset und Mario Stevens (Cloppenburg) auf Banana Pancake jumpten auch zwei deutsche Reiter bei der spanischen Spring MET ins Stechen und belegten am Ende Platz sechs und zehn. Um genau einen Platz verfehlte Hamburgs Janne Friederike Meyer als 13. die Platzierungsränge. Zwar sprang Cellagon Anna ohne jeglchen Fehl und Tadel, dafür kassierte das Duo allerdings einen Zeitstrafpunkt. Am Montag ist Pausentag bei der Spring MET III in Oliva Nova – Zeit um ein paar lockere Trainingsrunden zu drehen, Ausflüge zu machen oder einfach mal auszuschlafen. Ab Dienstag beginnt der Wochenkreislauf von vorn mit den Prüfungen für die fünf, sechs und sieben Jahre alten Nachwuchspferde….

    Ergebnisse:

    CSI 1,40m Bronze Tour
    1. Michael Wittschier (Deutschland) Galaxy HS, 0/44,21
    2. Taison de Grouchy (England) Winner of Picobello Z, 0/45,44
    3. Nathalie Willems (Belgien) Clever Brabant Lease, 0/49,45
    4. Jessica Lüdicke (Deutschland) Stakkadero, 4/71,50
    5. Lisa Schill-Huber (Deutschland) Coco, 4/74,27
    6. Tony French (England) Kinsale Houdini, 4/75,10

    CSI 1,25m Silber Tour
    1. Alice Watson (England) Billy Iou, 0/24,71
    2. Barry Drea (Irland) Okehurst Unbelieveable, 0/25,85
    3. Claudia Gisela (Schweiz) Riga Menardiere, 0/27,88
    4. Markus Kölz (Deutschland) Con Tico, 0/29,20
    5. Florence Seydoux (Schweiz) Delphi, 0/30,14
    6. Laura Klaphake (Deutschland) Chacosse, 0/30,39

    CSI 1,30m Silber Tour
    1. Emma Käbring (Schweden) High Felipe, 033,48
    2. Alexander Scholl (Deutschland) Charisma, 0/33,51
    3. Christiane Tetzlaff (Dänemark) Charity 0/33,82
    4. Alexander Scholl (Deutschland) Latino, 0/33,88
    5. Michael Kolin (Dänemark) Casper, 0/34,31
    6. Francisco Goyoaga Elizalde, 0/34,82

    CSI 1,40m Silber Tour
    1. Guillaume Foutrier (Frankreich) Isperado van het Wingert Hof, 0/77,17
    2. Ivo Biesen (Niederlande) Dimpf  HDH, 0/30,45
    3. Katrin Eckermann (Deutschland) Dukendy, 0/30,72
    4. Maurice Tebbel (Deutschland) Lava Levista, 0/31,40
    5. Andrea Hoppe (Deutschland) Emma Brown, 0/32,00
    6. Leonie Böckmann (Deutschland) Daily Sun, 0/32,31

    CSI 1,30m Gold Tour
    1. Clem McMahon (Irland) Indian River van Perschroeven, 0/60,65
    2. Francis Connors (Irland) Capitol Cruis, 0/61,70
    3. Maria Bibikova (Russland) Ziezoo, 0/61,92
    4. Holger Wulschner (Deutschland) Catch Me T, 0/64,50
    5. Johnny Pals (Niederlande) A Lee Spring Power, 0/65,09
    6. Matthew Clayton (England) Lowenherz, 0/69,00

    CSI 1,40m Gold Tour
    1.  Dan Kremer (Israel) Boleybawn Perfection, 0/30,03
    2. John Als (Niederlande) Waronetta, 0/30,85
    3. Guillaume Foutrier (Frankreich) Urzo D’Iso, 0/31,04
    4. Olivia Natasha Poole (England) Corlando of Cavallini, 0/31,05
    5. Dominique Roelofsen (Niederlande) Quidaro, 0/32,95
    6. Laura Klaphake (Deutschland) Sandokan, 0/33,43

    CSI 1,45m Gold Tour
    1. Stefani van den Brink (Niederlande) Baronescha, 0/40,30
    2. Marion Mofolo Zanotelli (Brasilien) Valetta JX, 0/40,67
    3. Julia Kayser (Österreich) Sterrehof’s Ushi, 0/41,89
    4. Bliss Heers (USA) Contendra, 0/42,68
    5. Dan Kremer (Israel) Renato du Jardin, 0/45,16
    6. Eden Rafael (Deutschland) Tao du Gosset, 0/47,33

    Alles  über die Spring MET 2016 gibt es auch online unter www.mediterranean-equestrian-tour.net . Am leichtesten findet man alles zur Sportofferte am Mittelmeer unter dem #met2016. Die MET gibt es auch als App ESE Marketing, die kostenlos im App-Store herunter zu laden ist. Kontakten Sie uns als Kooperationspartner: www.ese-marketing.de
    Doppelerfolg für die Ashford Stables in Oliva Nova
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Paris: Platz 3 und 4 für Ahlmann und Ehning

    Paris: Platz 3 und 4 für Ahlmann und Ehning
    Den Grand Prix Hermès gewinnt der Marokkaner Abdelkebir Ouaddar
    Paris (fn-press). Das Pariser Turnier „Saut Hermes“ im Grand Palais, vom gleichnamigen Modeimperium Hermès gesponsert, zählt zu den elegantesten Events des internationalen Springsport-Zirkus‘. Für die deutschen Championatskaderreiter war es eine gute Adresse: Christian Ahlmann (Marl) und Marcus Ehning (Borken) ritten im Großen Preis auf Platz drei und vier, Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) wurde Achter.
    Eine solche Kulisse erlebt der Springsport nicht alle Tage: Im alt-ehrwürdigen, zur Weltausstellung im Jahr 1900 errichteten architektonischen Meisterwerk Grand Palais mit seinem imposanten Glaskuppeldach gibt sich nicht nur die feine Gesellschaft der französischen Hauptstadt ein Stelldichein, sondern auch die Elite des Springsports. Der starke Lichteinfall durchs Hallendach stellt Reiter und Pferde allerdings vor besondere Herausforderungen. Im mit 400.000 Euro dotierten Großen Preis hielten die deutschen Reiter gut mit. Nach fehlerfreiem Umlauf blieb Christian Ahlmann auch mit Stechen ohne Abwurf und steuerte den belgischen Hengst Epleaser van’t Heike, Sohn des For Pleasure, im 39,47 Sekunden ins Ziel. Nur knapp dahinter rangierte Marcus Ehning mit dem französischen Wallach Pret a Tout auf dem vierten Platz. Auch dieses Paar hatte das Stechen ohne Abwurf beendet (39,9). Die Beiden freuten sich über ein Preisgeld von 60.000 bzw. 40.000 Euro.
    Das 15-köpfige Stechen erreichte ebenso Hans-Dieter Dreher. Mit dem Holsteiner Contender-Nachkommen Cool and Easy war er zwar sehr schnell unterwegs, blieb aber nicht fehlerfrei (4/38,85). Sieger der Prüfung wurde der in Frankreich lebende 53-jährige Marokkaner Abdelkebir Ouaddar, der für seinen ungewöhnlichen Springstil weithin bekannt ist. Im Sattel des französischen Hengstes Quickly de Kreisker, der dem König von Marokko gehört, meisterte er das Stechen in pfeilschnellen 36,4 Sekunden. Da konnte auch der Brite Scott Brash, über lange Zeit die Nummer 1 der Welt und seit kurzem auf Rang 2,  nicht mithalten. Mit dem Oldenburger Hello Forever, auch ein Nachkomme des For Pleasure, benötigte er 38,78 Sekunden.
    Paris: Platz 3 und 4 für Ahlmann und Ehning
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Aktion "Pferde für unsere Kinder" – Pony Coxy besucht Spielkreiskinder

    Aktion "Pferde für unsere Kinder" – Pony Coxy besucht Spielkreiskinder
    Auch der Hof Sosath aus Lemwerder unterstützt die bundesweite Initiative  „Pferde für unsere Kinder e.V.“.  Anlässlich des Tages der offenen Tür am Ostersamstag, dem 26. März 2016, hat die Hengststation einen großen Kinder-Malwettbewerb ausgeschrieben. Der Kindergarten des Gewinnerbildes erhält eines der Holzpferde inklusive Erlebniskoffer aus dem Projekt „10.000 Holzpferde für Kindergärten“.

    Die Initiative wurde von Persönlichkeiten der Pferdebranche ins Leben gerufen und hat bekannte Botschafter wie den Fußball-Weltmeister Thomas Müller. Der Verein möchte vermitteln, wie sich der Umgang mit dem Pferd positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirken kann. Kameradschaft, Verantwortung, Zuverlässigkeit und Respekt vor der Natur sind gefordert, Selbstvertrauen und  emotionale Stabilität können gestärkt werden.



    Das Holzpferd und das Lernpaket ermöglichen einen ersten spielerischen Kontakt zum Pferd und werden vom Hof Sosath gespendet. Auch die platzierten Kindergärten erhalten jeweils einen Erlebniskoffer. 
Auch Grundschulkinder durften am Wettbewerb teilnehmen. Die Gewinner aus den jeweiligen Klassenstufen dürfen sich auf einen bunten Nachmittag mit Schnupper-Reit-/ Voltigierstunde auf dem Hof Sosath sowie hochwertige Sachpreise freuen. 


    Für die Schulklasse mit den meisten und schönsten Bildern ist in Zusammenarbeit mit der EN GARDE Marketing GmbH ein Tagesausflug zum Hamburger Derby ausgeschrieben.



    Die Kinder in Lemwerder und Umgebung haben bereits viele bunte Bilder zum Motto „Mein Lieblingspony“ abgegeben. Für den Spielkreis Bardewisch hat sich Janne Sosath-Hahn zur Einstimmung auf das Thema etwas ganz Besonderes einfallen lassen – ein Besuch mit Pony „Coxy“. Der Shetty-Hengst war der Star des Tages und brachte alle Kinderaugen zum Strahlen. Als Highlight durfte jedes Kind eine Runde reiten. Für einige Kinder war es der erste Kontakt mit einem echten Pony. Die Spielkreisleiterin Susanne Rowehl war begeistert vom Besuch. „Reiten fördert den Gleichgewichtssinn und ist optimal für die Entwicklung eines Kindes. Selbst beim Putzen lernen die Kinder wichtige motorische Fähigkeiten“, sagte Rowehl.

    Die große Preisübergabe wird am Tag der offenen Tür, dem 26. März 2016 um 12 Uhr auf dem Hof Sosath stattfinden. Initiator Frank Henning und Geschäftsführerin Franziska Wulfsberg kommen persönlich nach Lemwerder, um das Holzpferd und die Erlebniskoffer zu übergeben. Sie informieren auf der Veranstaltung an einem Ausstellungsstand und in der Veranstaltungshalle zu der Initiative.
    Aktion "Pferde für unsere Kinder" – Pony Coxy besucht Spielkreiskinder
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Spitzenpreis für Lord Lucio

    Spitzenpreis für Lord Lucio
    Mit einem Spitzenpreis von 75 000 Euro endete die Frühjahrsauktion des Holsteiner Verbandes in Elmshorn. Der bereits im Vorfeld von vielen als Preisfavorit gehandelte Lord Lucio v. Legolas-Cero aus der Zucht der Ahsbahs GbR, Bokel, und dem Besitz der Holsteiner Verband Vermarktungs- und Auktions GmbH, Elmshorn, wurde von Auktionator Uwe Heckmann an die internationale Besitzergemeinschaft Joop Aaldering (Niederlande), Laura Kraut (USA) und Nick Skelton (Großbritannien) zugeschlagen. Die amerikanische Amazone ist zur Zeit international sehr erfolgreich mit Lord Lucios Mutter, Zeremonie, unterwegs. U. a. gehörte das Paar unlängst dem US-Team an, das Zweite im Nationenpreis von Wellington (Florida) geworden ist. Neue ausländische Besitzer fanden auch die mit 47 000 Euro zweitteuersten Pferde der Auktion: Castina v. Casino-Cash and Carry ( Züchter ZG Christiansen, Hoenck und Wollenberg, Bovenau; Aussteller BG Christiansen, Hoenck und Ditting, Bovenau), die künftig in der Türkei ihren Hafer fressen wird, und Connected v. Contender-Corofino I  (Tim Sievers, Witzwort; Gestüt Eichenhain GmbH, Blender), der nach Belgien verkauft wurde.

    Überhaupt war das Interesse der ausländischen Kunden an Holsteiner Nachwuchspferden wieder sehr groß. Insgesamt werden 17 der 28 im Auktionsring erschienen Pferde Deutschland verlassen. Mit vier für seine Kunden ersteigerten Pferden belebte der Italiener Alessandro Mingoli, langjähriger Gast in Elmshorn und Neumünster,  einmal mehr das Auktionsgeschehen in der Fritz-Thiedemann-Halle. Der Durchschnittspreis konnte gegenüber dem Vorjahr um 1000 Euro auf 24 642 Euro gesteigert werden. „Peter Glisic und Jan Swennen haben einen sehr guten Job gemacht“, lobte der zweite Vorsitzende des Holsteiner Verbandes, Timm Peters, Bargenstedt, die Auktions- bzw. Trainingsleiter nach der Auktion, die auch ein gelungener Einstand für den Geschäftsführer der neuen Holsteiner Verband Vermarktungs- und Auktions GmbH, Elmshorn, Ronald Schultz, gewesen ist. Und Timm Peters fügte hinzu:  „Sieht man von den drei Spitzenpferden einmal ab, hat es bei dieser zügig verlaufenen Auktion ein erfreulich gleichmäßiges Preisgefüge gegeben, und das kommt letztendlich unseren Züchtern zu Gute“.
    Spitzenpreis für Lord Lucio
    Source: Presseservice-Kerstan

  • s-Hertogenbosch: Kürsieg für Buchwald

    s-Hertogenbosch: Kürsieg für Buchwald
    Fabienne Lütkemeier löst trotz Verletzungspechs Ticket für Weltcup-Finale
    s-Hertogenbsoch (fn-press). Eigentlich hätte der Dressur-Weltcup im niederländischen ‘s-Hertogenbosch die Generalprobe fürs Weltcup-Finale am Osterwochenende sein sollen. Aber sowohl Isabell Werth (Rheinberg) als auch Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mussten auf den Start verzichten. Dafür ritt Beatrice Buchwald (Rheinberg) in der „kleinen“ Dressurtour (CDI4*) mit dem einstigen Vize-Bundeschampion Daily Pleasure zum Sieg in der Kür.
    Im einen Fall ist das Pferd verletzt, im anderen die Reiterin: Isabell Werths Hannoveraner Don Johnson hatte sich im Stall eine Verletzung zugezogen, die einen Start in der Weltcup-Qualifikation von s-Hertogenbosch verhinderte. Und bei Fabiene Lütkemeier machte eine Hüftprellung als Folge eines Sturzes vom Pferd die Teilnahme am Turnier in den Brabanthallen zunichte, so dass die letzte Etappe des Weltcups vor dem Finale in Göteborg am Osterwochenende ohne deutsche Beteiligung stattfand. Das niederländische Publikum mag’s gefreut haben, denn es konnte sowohl im Grand Prix als auch in der Kür seinem siegreichen Reiter Hans Peter Minderhoud zujubeln.
    Die nötigen Punkte für die Teilnahme am Weltcup-Finale hatte Werth ohnehin gesammelt. Auch nach diesem Wochenende bleibt sie mit 77 Punkten die Führende des Klassements der Western-European-League. Hans Peter Minderhoud (70 Punkte) schob sich Dank seiner Erfolge in s’Hertogenbosch noch an Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen, 66 Punkte) vorbei auf Platz zwei. Doch auch die Bayerin ist längst für Göteborg qualifiziert. Trotz des Verletzungspechs kann nun auch Fabienne Lütkemeier die Koffer für das Finale packen. Mit ihren zuvor gesammelten 50 Weltcup-Punkten liegt sie nun zusammen mit dem Niederländer Diederik van Silfhout auf Rang acht des Rankings. Die besten Neun der Western-European-League haben sich für Göteborg qualifiziert.    
    Isabell Werth stieg zwar in s-Hertogenbosch nicht selbst in den Sattel, aber vor Ort war sie dennoch als Trainerin ihrer Mitarbeiterin Beatrice Buchwald, die als einzige Deutsche in der zweiten Dressurtour an den Start ging. Im Sattel des einstigen Vize-Bundeschampions Daily Pleasure musste sie sich im Grand Prix noch mit dem vierten Platz begnügen, aber in der Kür spielte Beatrice Buchwald das Potenzial des jetzt 15-jährigen westfälischen De Niro-Nachkommens voll aus: Sieg mit 75,2 Prozent. Auf Platz zwei behauptete sich der Niederländer Diederik van Silfhout mit dem zehnjährigen KWPN-Wallach Bonzanjo (74,625) vor der Spanierin Beatrice Ferrer-Salat, die ihren elfjährigen Westfalen Sir Radjah (v. Sir Donnerhall) zu 73,275 Prozent führte.
    s-Hertogenbosch: Kürsieg für Buchwald
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Genesis nicht mehr in der Zucht

    Genesis nicht mehr in der Zucht
    Einen herben Verlust hat das Gestüt Birkhof aus Donzdorf zu melden: Der Veredlerhengst Genesis steht für den Zuchteinsatz  nicht mehr zur Verfügung. Der siebenjährige Gribaldi-Sir Donnerhall I-Sohn musste am Mittwochabend mit einer Hodentorsion in eine Klinik gebracht werden – eine Kastration war leider notwendig.

    Erst vor einer Woche präsentierte Nicole Casper anlässlich der Birkhof-Hengstvorstellungen den siebenjährigen hoch im Blut stehenden schwarzbraunen Westfalen, der über die Wintermonate problemlos die Lektionen der Klasse S lernte, in exzellenter Form. 2015 hatte sich das Paar mit einer Wertnote von 8,7 für die Bundeschampionate der sechsjährigen Dressurpferde qualifiziert.

    Nun ist erstmal eine Pause angesagt. Nach der vollständigen Genesung des Wallachs will Nicole Casper den Gribaldi-Sohn, dessen erste Nachkommen in dieser Saison mit Spannung unter dem Sattel erwartet werden, weiter sportlich fördern. Über TG-Sperma steht der typvolle und blutgeprägte Genesis vorerst noch züchterisch zur Verfügung.

    Mehr Informationen über das Gestüt Birkhof und seine Hengste: www.gestuet-birkhof.com
    Genesis nicht mehr in der Zucht
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Top Spring-Qualität in der Prignitz

    Top Spring-Qualität in der Prignitz
    Fünfter Prignitzer Pferdeverkaufstag am 16. April im Schlossgestüt Gadow mit starker Springpferdekollektion

    Gadow – Die Vorbereitungen für die fünfte Auflage des Prignitzer Pferdeverkaufstages am Samstag, dem 16. April 2016, im Schlossgestüt Gadow laufen bereits auf vollen Touren. Erneut präsentiert der Ausbildungsstall Robert Bruhns in Kooperation mit dem Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt eine hoch interessante Springpferdekollektion im Nord-Westen des Landes Brandenburg. „Wir konnten in diesem Jahr ein Lot von fast 30 Top-Springpferden zusammenstellen und freuen uns, dass sich die Qualität der Verkaufspferde noch einmal gesteigert hat“, so Veranstalter Robert Bruhns. Ob vierjähriger platzierter Youngster, Bundeschampionatsteilnehmer, bereits S-erfolgreiches Springpferd oder verlässlicher Partner für den Amateur- und Freizeitsport – die Kollektion bietet eine breit gefächerte Palette für Wünsche jeder Art. Das Alter der Pferde liegt zwischen vier und zwölf Jahren. Aber auch einige Freizeitpferde und talentierte Dressurpferde sind im Angebot. Bereits in den vergangenen Jahren wechselten zahlreiche Pferde in verschiedene Sportstätten im In- und Ausland, wo sie weiter gefördert bis zur schweren Klasse Siege und Landesmeistertitel erzielen konnten.

    Die Präsentation der Verkaufskollektion beginnt am 16. April auf der Reitanlage Schlossgestüt Gadow um 11 Uhr. Danach gibt es die Möglichkeit zum Probereiten der Verkaufspferde. Die Pferde verfügen über eine tierärztliche Ankaufsuntersuchung.

    Weitere Informationen mit Bildern und Videos aller Pferde der Kollektion finden Sie in Kürze unter www.pferdeverkaufstag.de

    Fotos ausgesuchter Verkaufspferde finden Sie in druckfähiger Auflösung hier:
    http://1drv.ms/1SBS6JL
    Top Spring-Qualität in der Prignitz
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Starke internationale Felder erwartet

    Starke internationale Felder erwartet
    Noch liegt Schnee auf der Schwäbischen Alb, doch die Arbeit an den Geländehindernissen für das internationale Vielseitigkeitsturnier hat bereits begonnen. Auch die Reiter und Trainier sind längst mitten in der Saisonvorbereitung – viele haben Marbach auf dem Plan.

    Bundestrainer Hans Melzer: Hoher Stellenwert auf dem Weg nach Rio
    Auch wenn, wie im vergangenen Jahr, das Vier-Sterne-Event in Badminton parallel zur Internationalen Marbacher Vielseitigkeit stattfindet, ist das Turnier im Südwesten eine wichtige Prüfung für alle, die sich Chancen auf eine Olympia-Teilnahme ausrechnen. Während einige Reiter in Badminton an den Start gehen werden, um noch fehlende Qualifikationen zu erlangen oder weil sie über mehrere Championatspferde verfügen, planen deshalb die übrigen Kadermitglieder wieder einen Start in Marbach, so Bundestrainer Hans Melzer. „ Zu Beginn der grünen Saison bietet Marbach mit einem freundlichen Drei-Sterne-Kurs auf dem hügeligen Gelände und einem Geläuf, das bei allen Wetterbedingungen bereitbar ist, einen optimalen Start ins Turnierjahr. In Marbach kommen die Pferde motiviert aus dem Gelände zurück und sind bereit für weitere große Aufgaben in der Saison. Damit eignet sich Marbach optimal als Vorbereitung für die anstehenden Olympischen Spiele. Außerdem bietet Marbach nicht nur im Gelände, sondern mit dem großen Stadion auch für Dressur und Springen beste Bedingungen.“
    Die Veranstalter dürfen also einmal mehr ein starkes Starterfeld willkommen heißen. So werden unter anderem Doppel-Weltmeisterin Sandra Auffarth und natürlich der aus der Nachbarschaft des Gestüts stammende Lokalmatador Dirk Schrade erwartet. Nachdem sich Frankreich quasi in letzter Sekunde bei den Europameisterschaften im schottischen Blair Castle Bereits noch für die Olympischen Spiele qualifizieren konnte, wird auch von jenseits der Grenze ein starkes Teilnehmerfeld erwartet. Und nicht nur das: Lange vor Nennungsschluss ist absehbar, dass erneut Reiter aus annähernd 20 Nationen das umfangreiche Prüfungsangebot in Marbach nutzen werden.

    Bau-Team arbeitet auf Hochtouren – umfangreiche Änderungen am iWest-Teich
    Bereits Anfang März haben die fleißigen Helfer unter Regie von Parcours-Designer Gerd Haiber unter winterlichen Bedingungen begonnen, an den Geländehindernissen zu arbeiten. Der Zeitplan ist eng, denn die Ausschreibung von erstmals vier Prüfungen – eine lange Ein-Stern-Prüfung (CCI*) komplettiert das Angebot – erfordert zahlreiche Änderungen. Eine der gravierendsten: Der IWest-Teich im sogenannten Eichelesgarten, einer der Publikumsmagneten auf der Geländestrecke mit einer spektakulären Hindernisfolge, wird neu gestaltet.

    Aktuelle Infos immer unter: www.eventing-marbach.de
    Starke internationale Felder erwartet
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Es geht in die nächste Runde im Kampf um die goldene Peitsche

    Es geht in die nächste Runde im Kampf um die goldene Peitsche
    Nörten-Hardenberg, 10.03.2016 – in neun Wochen bricht am Fuße der Hardenberg BurgRuine wieder das Pferdefieber aus und die internationale Reitsportelite geht im Springparcours auf die Jagd nach Erfolgen.
     
    In der sportlichen Disziplin wird ab diesem Jahr die „Internationale Hardenberg Silver Tour“, eine neue Tour für Amateurreiter, mit in das Programm aufgenommen. Auch andere Bereiche des Turniers erfahren Neuerungen und Optimierungen. Das Hardenberg Burgturnier sowie die Hardenberg Klassika beginnen in diesem Jahr am Freitagvormittag, den 20.05.2016. Bereits der Freitagabend bietet den ersten neuen Höhepunkt mit abwechslungsreichem Sportprogramm und Livemusik in der Reitarena. Mit fröhlicher Unterhaltung kann die Arbeitswoche auf dem Turniergelände ausklingen und umgehend in emotionales Mitfiebern übergehen, wenn die internationalen Springreiter bereits in den ersten Qualifikationen um den Einzug ins Finale der Silbernen und Goldenen Peitsche am Sonntag kämpfen. Nachdem am Freitag schon ein erster Vorgeschmack auf die sportlichen Entscheidungen am Wochenende gegeben wird, erleben die Reitsportfans am Samstagnachmittag das Championat von Nörten-Hardenberg (Int. Weltranglistenspringen) und am Abend die Gothaer Night mit Showprogramm, Gothaer Trophy, Burgfeuerwerk mit Musik und Burgparty. Am Sonntag, den 22.05.2016, warten sportlich anspruchsvolle Parcours auf die internationalen Eliten des Reitsports, u.a. im Großen Preis um die Goldene Peitsche und im mittlerweile zum Klassiker gewordenen Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft.
     
    Spitzensport vor atemberaubender Kulisse vereint mit Spannung und Unterhaltung machen das Burgturnier zu einem besonderen Highlight für die ganze Familie. Das Team des Hardenberg Burgturnier bietet passend zum Osterfest eine Rabattaktion für alle Fans des Burgturniers und der Klassika an. Im Onlineshop wird vom 10.03.2016 bis zum 20.03.2016 ein Rabatt in Höhe von 15% auf die Kartenbestellung garantiert.
     
    Nutzen Sie einfach die nachfolgenden Codes „Ostern15“ oder zur Weiterleitung an Ihre Freunde „OsterFreund“. Geben Sie den Code am Ende des Bestellvorgangs in das dazu vorgesehene Feld ein. Dieser wird bei einem Mindestbestellwert von 30,- Euro automatisch aktiv.
     
    Weitere Informationen zur Veranstaltung sehen Sie unter www.der-hardenberg.com oder unter www.escon-marketing.de. Tickets für die Veranstaltung sind ebenfalls unter www.eventim.de zu erwerben.
    Es geht in die nächste Runde im Kampf um die goldene Peitsche
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Fohlenchampionat, Rahmenprogamm und große Ausstellung

    Fohlenchampionat, Rahmenprogamm und große Ausstellung
    Am Ostersamstag, dem 26. März 2016, lädt der Hof Sosath ab 11:00 Uhr zum achten Mal zum Tag der offenen Tür ein. Züchter, Pferdefreunde und Familien erwartet an diesem Tag ein abwechslungsreiches Programm.

    Sie können sich die Anlage mit etwa 300 Pferden aller Altersklassen und 20 Zuchthengsten anschauen sowie Veranstaltungen und Vorführungen besuchen. Mehrmals am Tag gibt es interessante Präsentationen von Tierärzten, Physiotherapeuten, einem Hufschmied und einem Zahntechniker.
    Von 11 bis 14 Uhr steht das Familienprogramm im Fokus. Voltigierer, Mannschaftsdressurreiter und Ponyspieler zeigen ihr Können. Außerdem freuen sich schon viele auf die Vorführung von Zirkuspony Joschi.

    Züchter erwarten gespannt das 8. Lemwerderaner Fohlenchampionat mit den ersten Jahrgängen von Casino Grande, Beniro und Honoré du Soir. Etwa 20 Fohlen von Hengsten der Station werden vorgestellt, um den Fohlenchampion dressur- und springbetont zu finden. In diesem Jahr besteht die fachkundige Fohlenjury aus dem erfolgreichen Hengstaufzüchter Heinrich Ramsbrock, dem Geschäftsführer der Holsteiner Verbandshengsthaltung, Norbert Boley, und dem erfolgreichen Springreiter und OS-Körkommissar, Jan Vleugels aus Belgien.

    Die Zucht- und Sporthengste, wie zum Beispiel Cador, Casino Berlin, Casiro, Florenz und Clintissimo, gehen unter dem Sattel oder an der Hand und auch die Newcomer Adoro, Devonport, Diamant de Landor, Diamant de Plaisir, For Dance, Livester und Ogano werden gezeigt.

    Die vielfältige Ausstellung lädt zum Informieren, Shoppen und Verweilen ein. Von der Reithose über Gartendeko, Landmaschinen und Schmuck bis zu vielen kulinarischen Leckereien ist alles dabei.

    Kinder erwartet ein buntes Programm mit Ponyreiten und verschiedenen Tieren im Streichelzoo. Parkplätze sind ausreichend auf den Weiden am Hof vorhanden. Der Eintritt ist frei.

    Am Ostersonntag, dem 27. März 2016 findet zum vierten Mal ein großer Osterball mit Live-Band statt. Karten für dieses Event können noch bis zum 13. März 2016 bestellt werden. Es gibt keine Abendkasse. Im Eintrittspreis von 49,00 Euro sind Spezialitäten vom regionalen und italienischen Buffet enthalten.
    Fohlenchampionat, Rahmenprogamm und große Ausstellung
    Source: Presseservice-Kerstan

  • Weit mehr als 2000 Pferde bei 14 Late-Entry-Turnieren, internationalen Shows, Lehrgängen und, und, und…

    Weit mehr als 2000 Pferde bei 14 Late-Entry-Turnieren, internationalen Shows, Lehrgängen und, und, und…
    „Wir haben im ersten Jahr des Bestehens von Riesenbeck International einige hoch interessante Veranstaltungen und Projekte zustande gebracht. Auch künftig wollen wir Themen, die den Pferdesport und das Wohlbefinden der Pferde betreffen, angehen und weiterhin Maßstäbe setzen“, sagt Ludger Beerbaum. Der Betreiber der beiden Veranstaltungshallen an der Surenburg in Riesenbeck ist stolz darauf, dass seine Kollegen und die interessierten Pferdefreunde das Pferdesportzentrum so gut angenommen haben. Mit den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Dressur und Springen (18. bis 21. August), zwei Late-Entry-Turnieren für Dressurreiter, einem Seminar mit der Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu und der Umsetzung der Longines World Equestrian Academy stehen zusätzliche Höhepunkte des Jahres 2016 an.

    Kaum zu glauben, was das kleine, hochmotivierte Team von Riesenbeck International in Zusammenarbeit mit dem Reiterverein Riesenbeck in den vergangenen zwölf Monaten geleistet hat: nach der großen Eröffnungs-Gala samt anschließender Hengstschau folgten 14 Late-Entry-Turniere mit 2000 Pferden, zwei internationale Reitturniere, ein Nationenpreis-Fahrturnier, drei FEI-Lehrgange für Parcoursdesigner, ein Lehrgang plus eine Fortbildung für internationale Hufschmiede, Seminarabende in Kooperation mit den Persönlichen Mitgliedern der FN, Lehrgänge von Ludger Beerbaum, Marco Kutscher (der die FN-Perspektivgruppe unterrichtete), Franke Sloothaak, (der die Gewinner der Deutschen Jugendmeisterschaften schulte), oder Thomas Stiller, zuständig für die ausländischen Gastreiter in Ludger Beerbaums Stall. Die erstmals verliehenen PM-awards wurden in den Räumen von Riesenbeck International vergeben.

    Das Pferdesportzentrum ist zu einem vielbeachteten Ort und Treffpunkt für die Pferdeszene geworden. Und dennoch ist Ludger Beerbaum, wie könnte es auch anders sein, nicht ganz zufrieden: „Der Boden im großen Rasenstadion wurde bereits erneuert, hinter den Hallen haben wir ebenfalls einen hochmodernen Rasenplatz auf einer Fläche von 60 x 140 Meter errichtet. Inzwischen haben wir unsere Empore in einen wirklich schönen Seminar- und VIP-Bereich verwandelt, der bei den Turnieren von unseren allseits gelobten Cateringdamen, den Landfrauen, mit gesundem und hausgemachten Essen bewirtet wird. Jetzt müssen wir uns um die Internetverbindung auf der ganzen Anlage und die Heizung in der großen Halle kümmern. Feste Boxen und eine verbesserte Parkplatzsituation würden das Ganze rund machen.“
    Strategisch geht es auch darum, wie das Programm 2017 von Riesenbeck International aussehen soll. Karsten Lütteken, Geschäftsführer von Riesenbeck International, ist sicher, dass es seinem Team nicht langweilig werden wird: „Wir stecken schon wieder in der Planung. Wir wollen auf jeden Fall weiterhin unserem Ruf gerecht werden, den Pferdesport voranzutreiben.“

    Weitere Informationen unter: www.riesenbeck-international.com
    Weit mehr als 2000 Pferde bei 14 Late-Entry-Turnieren, internationalen Shows, Lehrgängen und, und, und…
    Source: Presseservice-Kerstan