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FN News

  • Hannoveraner präsentieren sich in Wien Hannoveraner Tag am 8. April im Equestrian Centre Austria

    Hannoveraner präsentieren sich in Wien
    Hannoveraner Tag am 8. April im Equestrian Centre Austria
    In Gerasdorf bei Wien findet am Sonnabend, 8. April, der „Tag des Hannoveraners“ statt. Auf der Reitanlage des Equestrian Centre Austria stellt sich der Hannoveraner Verband mit einem bunten Programm vor. Erfolgreiche Sportpferde präsentieren sich unter dem Sattel. Das Verdener Auktionsteam zeigt die Hannoveraner Stars von morgen. Außerdem registriert der Hannoveraner Verband hannoversche Stuten und Fohlen in seinen Zuchtbüchern.

    Nach dem gelungenen Hannoveraner Tag im Pferdezentrum Schloss Wickrath im Rheinland 2016, stellt der Hannoveraner Verband seine Arbeit in Wien vor. Der Hannoveraner präsentiert sich in seinen vielfältigen Einsatzgebieten: vom Zucht- und Sportpferd bis hin zum Hannoveraner als Freund und Freizeitpartner. Im Rahmen einer Schau zeigen außerdem Hannoveraner Züchter ihre Stuten und Fohlen.

    Ein Höhepunkt des Schauprogramms ist das Familienbild. Die Österreicherin Dr. Susanna Kleindienst zeigt ihren 10-jährigen Hengst Duke Ellington mit seiner erfolgreichen Nachzucht. Sein erstes Fohlen, die 2011 geborene Duchess Ellington, nahm 2014 erfolgreich an der Verbandsstutenschau in Verden teil. Als weiteres Highlight stellt Charlotte Dobretsberger die Vize-Bundeschampionesse der 5-jährigen Geländepferde 2014, Vally, vor. 2016 vertraten die beiden die österreichischen Farben auf der Weltmeisterschaft der jungen Vielseitigkeitspferde im französischen Lion d`Angers. Über dem Sprung zeigen die auf dem Hannoveraner Hengstmarkt entdeckten Springhengste Coconut Cream und Salz der Erde ihr Talent.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hannoveraner.com
    Hannoveraner präsentieren sich in Wien
    Hannoveraner Tag am 8. April im Equestrian Centre Austria

    Source: Presseservice Kerstan

  • spoga horse Frühjahr 2017: hohe Internationalität, Top-Qualität und sehr gute Stimmung

    spoga horse Frühjahr 2017: hohe Internationalität, Top-Qualität und sehr gute Stimmung
    Nach drei erfolgreichen Messetagen endete am 7. Februar 2017 die spoga horse Frühjahr mit einem guten Ergebnis. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen 3.700 Fachbesucher aus über 50 Ländern zur internationalen Fachmesse für Pferdesport. Der Auslandsanteil auf Fachbesucherseite lag bei rund 50 Prozent. Insgesamt 184 Unternehmen aus 24 Ländern nutzten die spoga horse Frühjahr zur Präsentation ihrer Neuheiten. Mit einem Auslandsanteil auf Ausstellerseite von 66 Prozent legte die spoga horse im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um fünf Prozentpunkte zu. „Die spoga horse Frühjahr hat ihre Bedeutung als internationale Fachmesse für Pferdesport erneut bekräftigt. Der konstante Anteil ausländischer Besucher sowie die gestiegene Internationalität auf Seiten der Aussteller unterstreichen diese Positionierung“, sagte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. Die Messeteilnehmer lobten zudem die sehr gute Stimmung auf der Frühjahrsausgabe der spoga horse. „In puncto Orderverhalten, Qualität der Besucher und der Veranstaltung insgesamt hat die spoga horse Frühjahr Bestnoten erzielt“, so Hamma. Drei Tage lang standen in der Halle 8 des Kölner Messegeländes Business, Networking und Entertainment auf dem Programm. Neben dem großen Ausstellungsangebot leistete auch das Rahmenprogramm mit dem spoga horse fashion walk, der spoga horse academy, dem VIP Club (Very Important Premieres Club) sowie die Verleihung des ‚Reitsport Markt-Händler Awards‘ einen wesentlichen Beitrag zu der sehr guten Atmosphäre der Veranstaltung.

    Auch Dirk Kannemeier, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Sportartikelindustrie (BSI), bewertete die spoga horse Frühjahr 2017 positiv: „Insgesamt können wir mit dem Ergebnis der spoga horse Frühjahr 2017 zufrieden sein. Die Anzahl der Fachbesucher und das Ordervolumen konnten auf Vorjahresniveau gehalten werden, so dass wir unter dem Strich eine positive Bilanz ziehen.“

    Sehr gute Ergebnisse bei der Aussteller- und Besucherbefragung

    Die erstklassige Angebotsvielfalt sowie das zielgruppengerechte Begleitprogramm wirkten sich positiv auf die Besucher-Zufriedenheit aus: 82 Prozent der Befragten waren mit der Erreichung ihrer Besuchsziele zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Entsprechend hoch fiel auch die Weiterempfehlungsrate aus: Knapp 90 Prozent würden den Besuch der spoga horse einem guten Geschäftsfreund weiterempfehlen. Die Qualität der Besucher trug ebenfalls zu der sehr guten Messestimmung bei: 78 Prozent der Befragten sind an Beschaffungsentscheidungen beteiligt, 50 Prozent sogar ausschlaggebend. Positiv war auch das Fazit der Aussteller: Knapp 93 Prozent würden einem anderen Unternehmen die Beteiligung an der spoga horse empfehlen.

    Informierend und inspirierend: das Begleitprogramm der spoga horse Frühjahr

    Zweimal täglich präsentierten ausgewählte Aussteller auf dem spoga horse fashion walk ihre neuesten Kollektionen. Die Modenschau mit professionellen Models und starken Choreographien war auch in diesem Jahr ein echter Publikumsmagnet. Ebenfalls sehr gut besucht wurde die spoga horse academy. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm bot neben fachlichen Informationen zu Themen der Reitsportbranche auch Gelegenheit für Diskussionen und konstruktiven Austausch mit Branchenexperten. Zudem standen im VIP Club exklusive Live-Vorführungen von Produkten und Premieren-Präsentationen auf der Agenda. Ebenfalls fester Bestandteil des Rahmenprogramms war die Verleihung des Reitsport Markt-Händler Awards. Den Sieg in der Hauptkategorie „Bester Fachhändler“ sicherte sich Hofmeister Pferdesport aus Gevelsberg. Alle Informationen und die diesjährigen Gewinner gibt es unter www.spogahorse.de/Presseinformation

    Die spoga horse Frühjahr 2017 in Zahlen:
    An der spoga horse Frühjahr beteiligten sich 184 (Frühjahr 2016: 184) Unternehmen aus 24 (22) Ländern, davon 66 Prozent (61 Prozent) aus dem Ausland. Darunter befanden sich 58 (68) Aussteller und 5 (4) zusätzlich vertretene Unternehmen aus Deutschland sowie 117 (109) Aussteller und 4 (3) zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland.*

    *Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen dieser Messe werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen ermittelt und zertifiziert.

    Die spoga horse Herbst 2017 findet vom 3. bis 5. September parallel zur spoga+gafa statt. Weitere Informationen unter www.spogahorse.de
    spoga horse Frühjahr 2017: hohe Internationalität, Top-Qualität und sehr gute Stimmung

    Source: Presseservice Kerstan

  • Attraktives Lot beim AWÖ Hengsttag am 11. Februar 2017

    Attraktives Lot beim AWÖ Hengsttag am 11. Februar 2017
    Auf 24 Jung- und zwölf Körhengst hat sich das Lot des diesjährigen Hengttages erweitert, der am kommenden Samstag im Pferdezentrum Stadl-Paura stattfinden wird. Zudem wartet das Programm nicht nur mit einer mit zwölf Pferden besetzten Verkaufsschau auf, sondern auch mit der Hengstschau, für die sich 20 Hengste angemeldet haben.

    Die heimische Zuchtwelt blickt nach Stadl-Paura: Zum ersten großen Jahreshighlight wird am 11. Februar geladen, wo ein prächtiges Teilnehmerfeld erwartet wird. Neben 24 Junghengsten – allesamt im Alter zwischen drei und vier Jahren – werden zwölf Köraspiranten erwartet, die sich dem Urteil der vierköpfigen Körkommission rund um Dr. Leopold Erasimus, Dr. Peter Zechner, Ing. Anton Ulm und Ing. Walter Werni stellen werden.

    Mit großer Vorfreude wird natürlich schon auf die Hengstschau geblickt, die als krönender Abschluss für ein fulminantes Highlight sorgen wird. Ein groß angekündigter Programmpunkt ist die Verabschiedung von Bartlgut´s Harvard, wo – das darf man vorweg nehmen – sicherlich die eine oder Träne fließen wird, zählt der ausdrucksstarke Hohenstein-Sohn doch zu den ganz großen rot-weiß-roten Aushängeschildern, die die österreichische Warmblutzucht geprägt haben. Gemeinsam mit seiner Reiterin Ulrike Prunthaller eroberte der von Herbert Stanek (Neufeld an der Leitha) gezüchtete A-Hengst die internationale Bühne und war in seiner erfolgreichsten Zeit unter den besten 100 der Welt gelistet. Nun wird uns das Duo ein letztes Mal in ihren Bahn reißen und an ihrem Können Teil haben lassen. Da heißt es dann: Taschentücher parat halten…

    Folgende 20 Hengste haben sich für die Hengstschau angemeldet:

    – Adzaro de L‘Abbaye B v. Quaprice BoiMargot
    – August der Dritte FR v. Argentinus
    – Bartlgut´s Harvard v. Hohenstein
    – Calme P v. Calido I
    – Cervino H v. Cornet Obolensky
    – Contez v. Contendro I
    – Cornet´s Call Out v. Cornet Obolensky
    – C-Star v. Colman
    – Desirao xx v. Acatenango
    – Darwin v. Dancier
    – Fürst Grandios v. Fürst Heinrich
    – Lasing v. Lantaan B.
    – Lebenstraum v. Abendtanz
    – Südwind´s Cordolensky v. Corlensky G
    – Titulus v. Kasparow

    Sowie vorbehaltlich der Körung
    – Bartlgut´s Dior v. Dimaggio
    – Bartlgut´s Quantum v. Quaterback
    – Bartlgut´s Quebec v. Quaterback
    – Colloredo v. Come On II
    – Hohenlohe v. Hohenstein

    Zeitplan:
    – 8:30: Pflastermusterung der Jung- und Körhengste. Danach Freilaufen und Freispringen der Jung- und Körhengste in der Halle
    – 14:30: Endring Körhengste, Präsentation Junghengste mit Zulassung bzw. Empfehlung
    – 16:00: Verkaufsschau
    – 17:00: Hengstschau

    Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnehmerlisten zum AWÖ Hengsttag:
    · Körhengste: www.pferdezucht-austria.at/download/files/%7BC05EE519-F6DA-4120-8AF9-25F4C74A3455%7D/Katalog%20K%C3%B6rhengste.pdf
    · Junghengste (3-jährig): www.pferdezucht-austria.at/download/files/%7BC05EE519-F6DA-4120-8AF9-25F4C74A3455%7D/Junghengstkatalog_3jaehrig.pdf
    · Junghengste (4-jährig): www.pferdezucht-austria.at/download/files/%7BC05EE519-F6DA-4120-8AF9-25F4C74A3455%7D/Junghengstkatalog_4jaehrig.pdf
    · Verkaufspferde: www.pferdezucht-austria.at/download/files/%7BC05EE519-F6DA-4120-8AF9-25F4C74A3455%7D/Verkaufspferde_31-01-2017.pdf

    www.facebook.com/awoe.at
    www.A-Pferde.at
    Attraktives Lot beim AWÖ Hengsttag am 11. Februar 2017

    Source: Presseservice Kerstan

  • Turniervorschau vom 7. bis 12. Februar

    Turniervorschau vom 7. bis 12. Februar
    Turniervorschau vom 7. bis 12. Februar Internationale Springturniere in Hong Kong und Wellington und mehrAuslandstartsInternationales Springturnier (CSI5*) vom 10. bis 12. Februar in Hong Kong/HKGChristian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Marco Kutscher (Bad Essen); Philipp Weishaupt (Hörstel).Weitere Informationen unter www.longinesmasters.comInternationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 7. bis 12. Februar in Thermal/USAChristian Heineking (Strasen).Weitere Informationen unter www.hitsshows.comInternationales Spring- und Dressurturnier (CSI5*/2*/CDI3*) vom 7. bis 12. Februar in Wellington/USACSI: Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); Markus Beerbaum (Thedinghausen); Wilhelm Genn (Lebanon/USA); CDI: Michael Klimke (Münster); Christoph Koschel (Hagen); CDIP: Lisa Widmayer (Hamburg).Weitere Informationen unter www.equestriansport.comWeitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher BeteiligungCSI 2* Sharjah/UAE vom 9. bis 11. Februar; www.serc.aeCSI 1* /2* /YH Roosendaal/NED vom 9. bis 12. Februar; www.dengoubergh.nlCSI 2* Vejer de la Frontera/ESP vom 9 bis 11. Februar; www.sunshinetour.netCSI 2*/ YH Mijas/ESP vom 7. bis 12. Februar; www.costadelsoltour.comCSI 1*/ 2*/ YH Oliva/ESP vom 7. bis 12. Februar; www.metoliva.com
    Turniervorschau vom 7. bis 12. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Winter Cup gestartet – Costa del Sol Equestrian Tour in Spanien

    Winter Cup gestartet – Costa del Sol Equestrian Tour in Spanien
    Jetzt ist er gestartet, der erste von zwei Winter Cups der Costa del Sol Equestrian Tour im spanischen Mijas vom 7. – 26. Februar. Rund 600 Pferde passierten den Vet-Check, heute begann die Tour mit den ersten Prüfungen für die Nachwuchspferde. Unterstützung bekommen die spanischen Veranstalter von der deutschen Agentur ESE – Equestrian Sport Events – Herbert Ulonska. Das Prinzip hinter der Turnierserie ist effektiv: In Mijas wird die Möglichkeit geschaffen, das Frühjahr eher zu beginnen und gleichzeitig intensiv mit Pferden individuell zu arbeiten – Training und Turnier an einem Platz.

    Das nutzen Reiterinnen und Reiter aus fast 30 Nationen, aus Großbritannien genauso wie aus Frankreich oder den USA und nicht wenige haben viele Schüler mit ihren Pferden dabei. Kein Wunder, denn die Costa del Sol Equestrian Tour ist zwar Sport pur, aber abseits vom normalen Arbeitsalltag auf der eigenen Anlage. Mijas bietet dafür komfortable Stallungen, riesengroße Plätze auf 35.000 Quadratmetern mit Böden, die der Experte Klaus Dammann passgenau für die Region gebaut hat und auch eine große Galoppbahn. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich zudem eine veterinärmedizinische Einrichtung. Auf dem Gelände gibt es Bars und Restaurants, außerdem schafft die unmittelbare Nähe zur 80.000-Einwohner-Stadt Mijas reichlich Abwechslung. Ein Grund dafür, dass etliche Reiter und Reiterinnen mit ihren Familien zur Costa del Sol Equestrian Tour kommen.

    Der Winter Cup bietet ein ausgeprägtes Tourenprogramm für junge und routinierte Pferde und reicht damit von einem CSI-YH bis zum CSI3*. Allein sieben Weltranglistenspringen sind in die Costa del Sol Equestrian Tour integriert, die Gesamtdotierung beträgt 585.000 Euro. ESE unterstützt die spanischen Veranstalter mit Show-Director Alejandro Barreras bei der Aquise und Organisation und ist vor allem für deutschsprachige Kunden und Interessenten der erste Ansprechpartner.

    Den ersten Turniertag nutzten vor allem die britischen Gäste intensiv und erfolgreich. Die 22-jährige Lauren Edwards gewann sowohl bei den fünf- , als auch bei den sechsjährigen Pferden mit Carumba und Expresso die Auftaktprüfungen und holte sich mit Breit Star auch noch Rang zwei. Landsmann Benjamin Raustrick wurde mit Hessen Dritter. Details unter http://www.costadelsoltour.com/.

    Ergebnisüberblick Winter Cup – Costa del Sol Equestrian Tour
    Int. Springprf. – 5-Years Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) mit Carumba, 0/32,86
    2. Lauren Edwards (England) mit Breit Star, 0/33,51
    3. Benjamin Raustrick (England) mit Hessen, 0/35,56
    4. Jennifer Pedersen (Dänemark) mit Highland Park, 0/36,87
    5. Emilio Peralta Campana (Spanien) mit Atonna B, 0/36,87
    6. Benjamin Raistrick (England) Heaven Can Wait E, 0/37,31

    Int. Springprf. 6-Years Old Horses
    1. Lauren Edwards (England) mit Expresso, 0/31,74
    2. Carron Nicol (England) mit Galerius, 0/33,93
    3. Carron Nicol (England) mit Monoracker, 0/34,32
    4. Miguel Torres Garcia (Spanien) mit Gruittienne, 0/35,26

    5. Estrat Mater (Spanien) mit Gewehrt, 0/35,89
    6. Cassandra Malherbe (Belgien) Fee van het Cauterhof, 0/36,56

    Int. Springprf. 7-Years Old Horses
    1. Richard Howley (Irland) mit Goulton Emperor Claud, 0/31,44
    2. Maxime Harmegnies (Belgien) mit Elastike van de Keko, 0/31,50
    3. Maxime Harmegnies (Belgien) mit Dibaro, 0/33,50
    4. Fidel Davila Garcia (Spanien) mit Altaber de Maeza, 0/33,67
    5. Luciano Segovia (Argentinien) mit Jack, 0/33,94
    6. Radovan Sillo (Slowenien) mit Kaitouch van T Alavert, 0/34,02

    Informationen über die Costa del Sol Tour in Mijas, das Programm, die Möglichkeiten und mehr gibt es unter www.ese-marketing.de. Die Vermarktung liegt in den Händen der deutschen Agentur Herbert Ulonska – Equestrian Sport Events.
    Winter Cup gestartet – Costa del Sol Equestrian Tour in Spanien

    Source: Presseservice Kerstan

  • Voß und Hackbarth holen internationalen Startplatz – Skandinavien erobert Podium

    Voß und Hackbarth holen internationalen Startplatz – Skandinavien erobert Podium
    Zwei haben jetzt einen internationalen Startplatz beim internationalen Reitturnier VR Classics (16. – 19. Februar): Thomas Voß aus Schülp und Laura Jane Hackbarth aus Brickeln. Der Nationenpreisreiter und die Amazone aus Dithmarschen waren die beiden bestplatzierten Reiter der Leistungsklasse I beim CdS-Turnier in den Holstenhallen von Neumünster. Gewonnen hat die Qualifikation in einer Springprüfung Kl. S mit Stechen allerdings ein ganz anderer. Der 23-jährige Mathias Norheden Johansen aus Dänemark mit Wohnsitz in Elmshorn. In 36,33 fehlerfreien Sekunden verwies Johansen damit sogar den schwedischen Promi Rolf-Göran Bengtsson auf den zweiten Platz.

    Der braucht sich gar nicht qualifizieren, weil er als Nr. 14 der Springreiter-Weltrangliste sowieso überall willkommen ist. Allerdings nutzte Bengtsson das CdS-Turnier, um dem neun Jahre alten Holsteiner Wallach Oak Grove`s Carlyle die Holstenhalle zu zeigen. Und um den skandinavischen Triumpf perfekt zu machen, sprang auch noch der Finne Niclas Aromaa, der in Nehmten zuhause ist, mit Chairman auf den dritten Rang.

    Das CdS-Turnier schafft die sportliche Grundlage für die Teilnahme von Schleswig-Holsteins Reitern und Reiterinnen, um bei den internationalen VR Classics zu starten. Das Land hat ein „Luxusproblem“ – zuviele gute Athleten im Sattel. Für die Top-30 der Qualifikation gestern geht es nun in die Prüfungen zum Championat der Pferdestadt Neumünster am Donnerstag und Freitag bei den VR Classics, darunter auch der zweimalige Derbysieger Nisse Lüneburg, die beiden Mannschafts-Weltmeister 2010, Carsten-Otto Nagel (Wedel), Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Hamburg) und eben auch Thomas Voß aus Schülp. Der ergatterte mit Wat Nu auch einen der beiden noch zu vergebenden internationalen Startplätze. Voß war der letzte Schleswig-Holsteiner, der in der Holstenhalle den Großen Preis gewinnen konnte. Das ist im Februar genau zehn Jahre her und nicht nur er ist der Ansicht, das ein Holsteiner Sieg wieder „ganz schön“ wäre….
    Voß und Hackbarth holen internationalen Startplatz – Skandinavien erobert Podium

    Source: Presseservice Kerstan

  • Fünf junge Hengste ausgezeichnet Weltmeyer- und Stakkato-Preise vergeben

    Fünf junge Hengste ausgezeichnet
    Weltmeyer- und Stakkato-Preise vergeben
    Im Rahmen der Privathengstschau vergab der Hannoveraner Verband die Weltmeyer- und Stakkato-Preise. Ausgezeichnet wurden junge Hengste, die im vergangenen Jahr ihre Hengstleistungsprüfung als die Besten ihres Jahrganges ablegten.
    Zwei junge Hengste mit Dressurpferdepedigree wurden mit dem Weltmeyer-Preis ausgezeichnet. Mit Höchstnoten für Temperament und Rittigkeit absolvierte der Londontime/San Remo-Sohn Libertad (Z.: Mona Diekmeier, Warmsen, Bes.: Ingo Pape, Hemmoor) seine Prüfung in Schlieckau. Mit der Endnote 9,03 führte der Rappe, den Ingo Pape auf dem Hengstmarkt in Verden entdeckt hatte, den gesamten Jahrgang an. Emilio Sanchez v. Estobar NRW/Don Crusador (Z.: Hinrich Engelke, Dörverden, Bes.: Niedersächsisches Landgestüt Celle) hatte seinen 50-Tage-Test mit Schwerpunkt Dressur in Neustadt/Dosse mit der Endnote 8,58 abgelegt. Der Braune aus dem Stamm des Weltcupsiegers Walk on Top wird eine Beschälerbox im Landgestüt Celle beziehen.

    Dreimal wurde der Stakkato-Preis an zukünftige Springpferdevererber vergeben. Mit Stakkato Boy RM wurde ein Sohn des Namensgebers dieser Auszeichnung geehrt. Der aus einer Lord Pezi-Mutter gezogene Dunkelbraune (Z.: Dr. Karl Raupach, Ankum, Bes.: Syndikat Rhein-Maas E.E.S.V., Sambeek/Niederlande) erzielte beim 50-Tage-Test in Adelheidsdorf Bestnoten und beendete die Prüfung mit der Endnote 8,88. Er wird den Züchtern auf dem Ferienhof Stücker, Weeze, zur Verfügung stehen. Bereits im Sommer wurde der ein Jahr ältere Diamant de Plaisir v. Diamant de Semilly/For Pleasure (Z. u. Bes.: Gerd Sosath, Lemwerder) als Hannoveraner Springpferdechampion der Vierjährigen gefeiert. Sein Talent stellte er bei der Prüfung in Adelheidsdorf eindrucksvoll unter Beweis, seine Endnote lautete 8,60. Auf der Nachkörung im Dezember war der Balou du Rouet/Perigueux-Sohn Bilbao City (Z.: Pferdezucht Dr. Jacobs GbR, Bierbergen, Bes.: Niedersächsisches Landgestüt Celle) eine der auffälligsten Erscheinungen. Er absolvierte in Marbach seinen 50-Tage-Test und kam auf eine Endnote von 8,64. Damit bescherte er seinem Züchter, der Familie Jacobs, bereits den dritten Stakkato-Preis.
    Fünf junge Hengste ausgezeichnet
    Weltmeyer- und Stakkato-Preise vergeben

    Source: Presseservice Kerstan

  • Präsentation der Vererber der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn Holsteiner Hengste brillierten in der Holstenhalle

    Präsentation der Vererber der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn
    Holsteiner Hengste brillierten in der Holstenhalle
    Die Holsteiner Züchter können optimistisch der Zukunft entgegenblicken: Das ist das Fazit nach der Präsentation der Vererber der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn, in der ausverkauften Holstenhalle von Neumünster. Auch der Geschäftsführer Norbert Boley (Elmshorn) blickte zufrieden auf die Vorstellung „seiner“ Hengste zurück: „Ich denke, die Zuschauer haben es honoriert, dass wir die Hengste so gezeigt haben, wie sie sich auch in der täglichen Arbeit präsentieren“. Und in der Tat, nach Ende der Präsentation waren nur zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten und Zuschauern zu sehen.
    Dass der Siegerhengst des vergangenen Jahres, Unlimited v. Uriko, verletzungsbedingt in seiner Box verbleiben musste, war sicherlich ein kleiner Wermutstropfen, doch seine drei- bzw. vierjährigen Altersgefährten wussten dessen Abstinenz in beeindruckender Weise zu kompensieren. Allen voran der 2. Reservesieger der letzten Körung, Clarksville v. Cascadello I, der beim Freispringen ohne jegliche Anstrengung über höchste Abmessungen sprang. „Clarksville hat mit seinem Riesenvermögen alle Möglichkeiten“, befand auch der ehemalige niederländische Olympiareiter Emile Hendrix, der in diesem Jahr die Hengste eloquent und mit großem Fachwissen zusammen mit Carsten Sostmeier am Mikrofon begleitete. „Althengste“ wie die an das Haupt- und Landgestüt Marbach verpachteten Larimar und Nekton, die den Holsteiner Züchtern über die Stationen der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn, zur Verfügung stehen, präsentierten sich an der Hand bevor es zum alljährlichen Höhepunkt der Holsteiner Präsentation kam: dem Parcoursspringen. Zu den Pferden, die beim abschließenden Freibier im Foyer der Holstenhallen in aller Munde waren, zählte der vierjährige Colman-Sohn Catch. Der Schimmel war bereits im Vorjahr der von den Züchtern am stärksten frequentierte Junghengst gewesen und nach seiner souveränen Runde unter Teike Carstensen meinte Emile Hendrix: „Für mich ist er ein richtiger Eyecatcher“. Ganz locker mit sehr viel Übersicht absolvierte der unlängst in Elmshorn gekörte vierjährige Franzosenhengst Del Arko v. Tsunami de Hus (Old.) unter Christian Hess (Heidmühlen), die ihm gestellten Aufgaben im Parcours. „Mit seinem Blutanschluss auf Ladykiller xx sollte der blutgeprägte Hengst für die Holsteiner Züchter hoch interessant sein“, erklärte Norbert Boley, der den Del Arko zusammen mit Hans-Werner Ritters (Krumstedt) in Frankreich entdeckt hatte. Die Gruppe der sechsjährigen Hengste vertraten u. a. der Siegerhengst des Jahres 2013, Casaltino v. Casall, unter Bart von der Mart, Bereiter im Stall von Rolf-Göran Bengtsson, und Amber v. Ampère unter Mascha Krause. Emile Hendrix war voll des Lobes über den wie ein Dressurpferd gezogenen Braunen: „Das ist natürlich ein Springpferd“, stellte er überzeugt fest. Bevor Clarimo v. Clearway unter Rolf-Göran Bengtsson (Breitenburg) eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass er für kommende internationale Aufgaben allerbestens gerüstet ist, gab es auch einige Hengste unter ihren neuen Reitern zu sehen. Im Stall von Erfolgsamazone Inga Czwalina (Fehmarn) steht jetzt z. B. Adagio de Talma (SF) v. Lamm de Fetan. Der blutgeprägte Hengst zeigte mit viel Ehrgeiz sein Vermögen. Nach Sollwittfeld zur Familie Carstensen sind Lenett v. Loran und Quiran v. Quirado gewechselt. „Beeke hatte Lenett mit nach Leipzig zum Hans-Günter-Winkler-Nachwuchspreis mitgenommen, und nach seinen Auftritten unter Beeke und den drei anderen Reitern haben mich zwei internationale Springställe angerufen, ob er zu verkauften ist“, berichtete Norbert Boley. „Wir werden ihn aber behalten“, erteilte er den Nachfragen eine Abfuhr. Auch Emile Hendrix war von dem Braunen begeistert: „Ein herrliches Pferd, das sehr, sehr gut am Sprung ist“.
    BU:
    Ein „Eyecatcher“ – der von Teike Carstensen in Szene gesetzte Catch
    Werner Peters (Dritter v. li.) wurde mit der Fritz-Thiedemann-Medaille in Gold ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Hans-Joachim Ahsbahs (re.)
    Auf seiner letzten Runde mit Uriko: Maximilian Gräfe, der mit dem Goldenen Reitabzeichen ausgezeichnet wurde.

    Auszeichnungen in der Holstenhalle
    Die Veranstaltungen der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH in Neumünster sind immer eine gute Gelegenheit, verdiente Auszeichnungen vorzunehmen.
    Fritz-Thiedemann-Medaille in Gold
    Werner Peters (Bargenstedt) wurde mit der Fritz-Thiedemann-Medaille in Gold ausgezeichnet. Das „Holsteiner Urgestein“, wie Laudator Hans-Joachim Ahsbahs den 70-Jährigen bezeichnete, ist erfolgreich – meistens auf Pferden aus Familienzucht – bis zur Klasse S geritten. Er war mehrmals platziert im Deutschen Spring Derby in Hamburg Klein Flottbek und hat deutsche Farben in Nationenpreisen vertreten. Nachdem Werner Peters seine Stiefel an den berühmten Nagel gehängt hatte, kümmerte er sich als Landestrainer mit großem Erfolg um den zweibeinigen Springreiternachwuchs aus dem Land zwischen den Meeren.
    Deutsches Reitabzeichen in Gold
    Nach seiner mehr als überzeugenden Runde auf Uriko v. Untouchable in der Holstenhalle erhielt Maximilian Gräfe (Elmshorn) aus der Hand des FN-Präsidiumsmitgliedes und ersten Vorsitzenden des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein, Dieter Medow, für seine Erfolge das Deutsche Reitabzeichen in Gold angeheftet. 13 Siege in Springprüfungen der Kl. S hat sich der scheidende Bereiter der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH bislang erritten, drei davon mit Uriko. Maximilian Gräfe wird bald – der Liebe wegen – nach Finnland ziehen. „Wir werden Max sehr vermissen, denn mit seinem großen Einfühlungsvermögen vermochte er sich auf jeden Hengst einstellen, um ihn optimal präsentieren zu können“, bedauerte Norbert Boley Maximilian Gräfes baldigen Weggang.
    Präsentation der Vererber der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn
    Holsteiner Hengste brillierten in der Holstenhalle

    Source: Presseservice Kerstan

  • Ergebnisdienst vom 2. bis 5. Februar

    Ergebnisdienst vom 2. bis 5. Februar
    Sieger und Platzierte in Offenburg, Bordeaux/FRA, Villach/AUT und Al Ain/UAE

    Internationales Springturnier (CSI3*) „Baden Classics“ vom 2. bis 5. Februar in Offenburg
    Großer Preis
    1. Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Carella; 0/0/40,83
    2. Jörg Oppermann (Gückingen) mit Che Guevara; 0/0/41,18
    3. Romain Duguet (SUI) mit Sheazade du Gevaudan; 0/0/41,21

    Weitere Informationen unter www.baden-classics.de

    Internationales Weltcup-Spring- und Fahrturnier (CSI5*-W/CAI-W) vom 3. bis 5. Februar in Bordeaux/FRA
    Weltcup-Springen
    1. Julien Epaillard (FRA) mit Quatrin de la Roque LM; 0/0/35,92
    2. Leopold van Asten (NED) mit VDL Groep Zidane N.O.P.; 0/0/37,71
    3. Guido Klatte (Lastrup) mit Qinghai; 0/0/38,09

    Großer Preis
    1. Pieter Devos (BEL) mit Apart; 0/0/35,49
    2. Bertram Allen (IRL) mit Izzy By Picobello; 0/0/36,38
    3. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chaman; 0/0/36,46

    Weltcup-Fahren
    1. Boyd Exell (AUS); Drive-Off: 124,68
    2. Koos de Ronde (NED); 127,77
    3. Ijsbrand Chardon (NED); 128,21

    5. Georg von Stein (Modautal); nach Runde 2: 153,91

    Weitere Informationen unter www.jumping-bordeaux.com

    Internationales Springturnier (CSI3*/1*) vom 2. bis 5. Februar in Villach/AUT
    Großer Preis
    1. Maximilian Schmid (Utting) mit Chacon; 0/0/41,09
    2. Gudrun Patteet (BEL) mit Sea Coast Ferly; 0/0/41,30
    3. Wilm Vermeir (BEL) mit IQ van het Steentje; 0/0/41,50

    Weitere Informationen unter www.ghpc.at

    Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 2. bis 4. Februar in Al Ain/UAE
    Großer Preis
    1. Mohammed Ghanem Al Hajri (UAE) mit Pour le Poussage; 0/1/56,38
    2. Abdulrahman Alrajhi (KSA) mit Chilli Pepper van de Helle; 0/1/57,97
    3. Shk. Majid Bin Abdullah Al Qassimi (UAE) mit Celtion; 1/1/59,28
    4. David Will (Pfungstadt) mit Mic Mac du Tillard; 4/0/48,42

    Weitere Informationen unter www.aesgc.ae
    Ergebnisdienst vom 2. bis 5. Februar

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hengste gaben Privat-Audienz: 27. PB-Schau

    Hengste gaben Privat-Audienz: 27. PB-Schau
    Wenn in der Niedersachsenhalle Bundeschampions, Weltmeister und Prämienhengste für Raunen auf den Rängen sorgen, Basketballspieler meterhoch durch die Luft fliegen und eine Schlangenfrau im Ford Mustang in die Arena gefahren wird, dann bitten die Hannoveraner Privathengsthalter zu ihrer ganz speziellen Show. Das zuchtinteressierte Publikum war sowohl aus Niedersachsen und „umzu“ als auch aus ganz Europa, Asien und den USA nach Verden zur 27. PB-Schau gekommen.
    Hengste hautnah erleben: Dieses Motto hat sich der Verein der Hannoveraner Privathengsthalter von Beginn an auf seine Fahnen geschrieben. Und das heißt im Klartext, dass Transparenz und offene Türen ein echtes Markenzeichen der alljährlichen Hengstschau Anfang Februar in Verden sind. So können die Besucher beim Stallgassenklönschnack nicht nur die aktuellen Hochglanzbroschüren der Hengststationen in ihren schwarz-gelben PB-Stofftaschen sammeln, sondern die Hengste eben auch mal ganz privat erleben. Man erfährt zum Beispiel, dass der 15-jährige Dressage Royal-Sohn Damsey (Hengststation Meyer), der mit Helen Langehanenberg aktuell international ein Siegschleifen-Abo abgeschlossen hat, total auf Bananen steht und mit seinem Charme die Herzen bereits direkt an der Boxentür zum Schmelzen bringt. Kollege Sezuan v. Zack (Gestüt Peterhof), dreifacher Weltmeister der Jungen Dressurpferde, ist dafür eher mit einem Apfel herumzukriegen, die Ohren für die Fotografen zu spitzen. Dieser sympathische Smalltalk mit den Hengsthaltern ist für einige Besucher so spannend, dass sie dann schon mal vergessen, pünktlich zum Startgong ihre Pätze in der Niedersachsenhalle einzunehmen. Die Stallgassen waren dieses Jahr so gut besucht, dass es sogar schwierig war, die vierbeinigen Stars der Show rechtzeitig durch den Menschenpulk in Richtung Vorbereitungshalle zu bugsieren. Im Vorfeld zog die Vortrags- und Diskussionsrunde des sechsten Fachseminars „Wie unterstützen die Niederlande und Frankreich ihre Pferdehalter“ viel Interesse auf sich, was sich an den lebhaften und intensiven Gesprächen der Züchter zeigte.
    Bundeschampions und Bananen-Fan
    Wer seinen Sitzplatz rechtzeitig eingenommen hatte, war 2017 gut beraten. Denn es ging gleich mit einem Paukenschlag los. Licht aus und Spot an für den eben schon erwähnten „Bananen-Fan“ Damsey, der sich – gut gestärkt und bestens gelaunt – sportlich dann von seiner Schokoladenseite unter dem Sattel von Vize-Weltmeisterin Helen Langehanenberg präsentierte. Wie gut das Paar sich sportlich in einem Jahr weiterentwickelt hatte, zeigte sich vor allem in den ausdrucksstarken Grand-Prix-Lektionen des Hengstes. Im Schau-Lot der knapp 50 gezeigten Hengste waren dieses Jahr die jungen Hoffnungsträger für Zucht und Sport in der Überzahl. Das Publikum möchte neben den bereits erprobten Vererbern auch gerne die Jungstars auf den Stationen in Augenschein nehmen und live erleben, wie sie sich unter dem Sattel entwickelt haben. Zu Gast waren die beiden Bundeschampions Destacado v. Desperados (Gestüt Schafhof) und Don Martillo v. Don Juan de Hus (Gut Lonken). Die beiden vier- und fünfjährigen Hengste wurden ihren Vorschuss-Lorbeeren in der Ankündigung mehr als gerecht. Und auch ihre jungen Kollegen über den Stangen machten ihre Sache richtig gut. Hier ging es altersgemäß entsprechend noch nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um geschmeidige Abläufe, das angedeutete Vermögen und die Rittigkeit. „Die sportliche Qualität der gezeigten Hengste im Parcours hat stark zugenommen. Und die internationalen Springabstammungen werden bei den Stutenbesitzern sicher guten Zuspruch finden“, ist der Geschäftsführer des veranstaltenden Vereins der Hannoveraner Privathengsthalter, Burchard Schröder, überzeugt.
    Weltmeyer- und Stakkatopreis
    Sowohl die Züchter der jahrgangsbesten vier- und fünfjährigen Spring-Youngster als auch die der Dressurhengste wurden vom Hannoveraner Verband zum sechsten Mal mit dem Weltmeyer- und Stakkatopreis ausgezeichnet. Entgegennehmen durften den Weltmeyer-Preis die Züchter von Emilio Sanchez v. Estobar NRW (Hinrich Engelke), der im Celler Landgestüt stationiert ist und Libertad v. Londontime (Mona Diekmeier), der bei Ingo Pape deckt. Der Stakkato-Preis 2017 ging an Stakkato Boy v. Stakkato (Dr. Karl Raupach, Ferienhof Stücker), Diamant de Plaisir v. Diamant de Semilly (Gerd Sosath) und Bilbao City v. Balou du Rouet (Dr. Karl-Otto Jacobs, Landgestüt Celle).
    Basketball und Cabaret
    Und was wäre eine PB-Schau ohne ihre internationalen Show-Höhepunkte? Um das Verdener Publikum jedes Jahr aufs Neue zu überraschen, ist dem Vereinsvorsitzenden Norbert Bramlage nur das Beste gut genug. Gemeinsam mit dem unermüdlichen Team vom AAZ in Verden, schaffte er es wieder, alle technischen und organisatorischen Herausforderungen für einen perfekten Ablauf zu meistern. Für den Showauftakt nach Maß – oder eher gesagt im Ponymaß – sorgten als Opener die Ponyhengste Nemax, New York und Nobility (Hengststation Heemsoth). Die ultra-gelenkige „Schlangenfrau“ Eliza ist ein gefeierter Showstar in Las Vegas und China, und verzauberte im Liza-Minelli-Look mit erotischer Akrobatik. Manchen Herren im Publikum waren sicher etwas überfordert, wem sie ihre Aufmerksamkeit schenken sollten. Dem schnittigen Ford Mustang, dessen Sound aus dem Auspuff Autofans begeisterte, der leicht bekleideten Eliza oder dann doch lieber der Ehefrau auf den Nebenplatz? Die konnte sich etwas später dann allerdings selbst über sehr sportliche junge Männer im Basketball-Trikot freuen, die nur so durch die Halle zu fliegen schienen. Die „Dunking Devils“ zeigten spektakuläre Stunts, die das Publikum absolut mitriss.
    Die fast dreistündige Show nahm dann nochmal richtig Fahrt auf. Olympia-Mannschaftssilbermedaillengewinnerin Dorothee Schneider hatte es wohl im Vorjahr so gut bei der PB-Schau gefallen, dass sie den noch weiter gereiften dänischen Dressurpferde-Weltmeister Sezuan gerne wieder sattelte. Behutsam vorgestellt und bestens auf die eindrucksvolle Kulisse vorbereitet, gaben feierten die beiden jüngsten Hengste unter dem Sattel ihre Show-Premiere. Die dreijährigen Quantissimo v. Quantensprung (Klosterhof Medingen) und Daytona v. De Niro (Ingo Pape) drehten ganz zufrieden und gelassen ihre Runden und zeigten, dass man die Youngster keinesfalls „über die Uhr drehen“ muss, um einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Dass der Eindruck der Zuschauer ein ganz wichtiges „Stimmungs-Barometer“ für die Veranstalter ist, zeigte auch die erstmals gestartete Zuschauerbefragung des Vereins, die dazu beitragen soll, das so bewährte und nachhaltige Schau-Konzept weiter zu entwickeln und zukunftsfähig zu machen.
    Hengste gaben Privat-Audienz: 27. PB-Schau

    Source: Presseservice Kerstan

  • Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum

    Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum
    Namhafte Reiter, vielversprechende Nachwuchspferde, neue Kombinationen und starke Leistungen gab es beim dritten Turnier des Ankumer Dressur Clubs im Jahr 2017 zu bewundern, das erneut über 200 Reiter aus 17 Nationen an die Reitanlage des See- und Sporthotels Ankum lockte.

    In der Großen Tour glänzten beispielsweise zwei Finalpaare aus dem im vergangenen Dezember entschiedenen Louisdor-Preis. Paul Schockemöhles Bereiterin Isabel Freese heimste sich im Sattel des zehnjährigen Sam´s Ass (Samarant x Pink Ass), der in der Frankfurter Festhalle mit Silber verziert wurde, im Ankumer Grand Prix, ebenso wie im Grand Prix Special mit über 74 und über 73 Prozent Doppelgold ein. Der ebenfalls zehnjährige Oldenburger San Royal (San Remo x Grand Royal) – Viertplatzierter im Louisdor-Preis-Finale – ließ sich von seiner Reiterin Kathleen Keller aus Luhmühlen zwei Mal zu über 71 Prozent pilotieren und rangierte damit in beiden Prüfungen hinter Freese. Im Grand Prix präsentierte der Schwede Patrik Kittel mit Well Done de la Roche CMF ein neues Pferd aus seinem Stall und rangierte sich mit 71 Prozent direkt auf dem dritten Platz ein. Bronze im finalen Grand Prix Special ging an die Schweizerin Marcela Krinke-Susmelij, die mit ihrem dänisch gebrannten Wallach Smeyers Sonny Star zu über 70 Prozent ritt.

    In der Intermediaire II am Samstagmittag waren es Dorothee Schneider und der neunjährige Faustus (Falsterbo x Forrest xx), die sich erstmals zusammen im Turnierviereck präsentierten. Bereits beim Global Dressage Forum auf dem Hof Kasselmann im vergangenen Oktober zeigten Schneider und Faustus gemeinsam mit Jonny Hilberath eine Trainingseinheit zum Thema „Focus on young horses – a guideline on training Grand Prix movements“. Nun beim ersten Turnierauftritt in Ankum gab es für das Duo 73,421 Prozent, sowie den Ehrenpreis und die goldene Schleife. Die Plätze zwei und drei sicherte sich die Schwedin Malin Nilsson, die mit Bon-Ami (Johnson x Fidermark) und Carlton Hill (Uphill x Vincent) 73,158 und 69,518 Prozent erreichte. Im Sattel von Bon-Ami sicherte sich Nilsson mit 73,567 Prozent am Sonntagmorgen auch den finalen Grand Prix vor Lothar Plötz mit Don of Darkmoor (Don Frederico x Wogenspieler) und Gabriele Rund-Köllner mit Rossinol (Rosenkavalier x Grannox).

    Bereits vom 18.-22. Februar geht es in eine neue Runde mit weiteren fünf Tagen Dressursport im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum. Der Eintritt ist bei allen ADC-Turnieren frei, Besucher sind herzlich willkommen. Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.

    Ergebnisse im Überblick:

    8 St.Georg Special*, Für 7-9j. Pferde: 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Crystal Friendship, 71.911%; 2. Holga Finken (Hagen a.T.W.), Don Frederic 3, 69.797%; 3. Brigitte Wittig (Rahden), Bounty 252, 69.472%; 4. Matthias Bouten (Sonsbeck), Bodyguard 49, 68.984%; 5. Isabel Freese (Mühlen/NOR), FünfSterne, 68.577%; 6. Nicolas Wagner (Luxemburg), Quater Back Junior, 68.211%;

    17 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage: 1. Isabel Freese (Mühlen/NOR), Sam’s Ass, 74.033%; 2. Kathleen Keller (Luhmühlen), San Royal 3, 71.200%; 3. Patrik Kittel (Nottuln/SWE), Well Done de la Roche CMF, 71.000%; 4. Antonia Ramel (Nottuln/SWE), Brother de Jeu, 69.200%; 5. Marcela Krinke-Susmelij (Schweiz), Smeyers Sonny Star, 68.200%; 6. Nicole Wego (Hagen a.T.W.), Whitley 2, 67.133%;

    11 Dressurprüfung Kl. S* – Prix St. Georges:
    1 Abteiltung: 1. Kira Wulferding (Wildeshausen), Bohemian Rhapsodie 2, 73.596%; 2. Kira Wulferding (Wildeshausen), Sardera S, 70.526%; 3. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), Escada 176, 70.044%; 4. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Quartergold, 69.211%; 5. Kira Laura Soddemann (Coesfeld), Lucky Girl 33, 67.325%; 6. Victoria Suppert (GER), Davy Jones 4, 66.579%;
    2 Abteiltung: 1. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), QC Flamboyant OLD, 73.202%; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), FRH Davinia la Douce, 70.395%; 3. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 69.474%; 4. Marion Wiebusch (Unna), Hironimo 3, 68.465%;

    12 Dressurprüfung Kl. S** – Intermediaire I, Finale: 1. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), QC Flamboyant OLD, 73.377%; 2. Marion Wiebusch (Unna), Renoir Marte’n, 69.781%; 3. Marion Wiebusch (Unna), Hironimo 3, 69.211%; 4. Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort), Escada 176, 67.675%; 5. Paulina Holzknecht (Solingen), Wells Fargo 14, 67.061%; 6. Kira Laura Soddemann (Coesfeld), Lucky Girl 33, 66.711%;

    18 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix Special, Finale: 1. Isabel Freese (Mühlen/NOR), Sam’s Ass, 73.595%; 2. Kathleen Keller (Luhmühlen), San Royal 3, 71.438%; 3. Marcela Krinke-Susmelij (Schweiz), Smeyers Sonny Star, 70.327%; 4. Jana Kun (Aachen), Ballerina 262, 64.837%; 5. Antonio Augusto Teixeira Do Vale (Lastrup/POR), Vicomte 9, 64.575%; 6. Jana Kun (Aachen), Vanqueur, 64.216%;

    6/1 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Altersklasse REI:
    1 Abteiltung: 1. Steffen Frahm (Hagen a.T.W.), Quadiro, 69.697%; 2. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), Royal Princess 22, 69.091%; 3. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Lord Nymphenburg, 68.333%; 4. Julia Kleffmann (Hille), Doriano SN, 67.374%; 5. Raphael Thomas (Syke/FRA), Duisenberg 2, 66.970%; 6. Anne Henkel (Nordhorn), Donald 514, 66.919%;
    2 Abteiltung: 1. Tessa Frank (Bad Zwischenahn), Darco von Nymphenburg, 69.242%; 2. Philipp Ruwe (Hagen a.T.W.), Fider Fein QC, 69.040%; 3. Erik Bültjer (Hagen a.T.W.), Fürstenhit 2, 67.576%; 4. Ana Teresa Pires (Hagen a.T.W./POR), High Lane, 67.374%;

    6/2 Dressurprüfung Kl.M*, Teilnehmer der Altersklassen JUN & JR: 1. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 70.556%; 2. Carlotta Rogerson (Schweiz), Sansibar’s Floryon, 69.848%; 3. Sophie Reef (Bad Bentheim), Sir Cedric 6, 69.697%; 4. Sophie Reef (Bad Bentheim), Rue Noblesse, 69.444%; 5. Marlene Sieverding (Cappeln), Belvedere 44, 68.788%; 6. Johanna Sieverding (Cappeln), Danza 11, 68.232%;

    7 Dressurprüfung Kl.M** – Int. JUN Einzelaufgabe, Finale für JUN: 1. Sophie Reef (Bad Bentheim), Rue Noblesse, 70.921%; 2. Marlene Sieverding (Cappeln), Belvedere 44, 69.868%; 2. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 69.868%; 4. Johanna Sieverding (Cappeln), Danza 11, 67.807%; 4. Henri Schamburg (Frankfurt), Ducati K, 67.807%; 6. Sophie Reef (Bad Bentheim), Sir Cedric 6, 67.500%;

    14 Dressurprüfung Kl. S*** – Intermediaire II: 1. Dorothee Schneider (Frahmersheim), Faustus 94, 73.421%; 2. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 73.158%; 3. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Carlton Hill, 69.518%; 4. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Dai Jin 2, 68.816%; 5. Nicole Vazquez Garcia (Alsdorf), Wonder 51, 68.509%; 6. Kathleen Keller (Luhmühlen), Standsfield, 67.939%;

    9/1 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure der Altersklassen JUN & JR: 1. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 71.230%; 2. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 69.960%; 3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 69.444%; 4. Laura-Eve Grellmann (Essen), Faynaa, 68.254%; 5. Pia Timmermann (Wilhelmshaven), Filou 1839, 67.698%; 6. Dana Hancke (Wiefelstede), Shadow’s Dream, 67.262%; 6. Carlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 67.262%;

    9/2 Dressurprüfung Kl.S*, Für Amateure der Altersklasse REI: 1. Katrin Berning (Petershagen), San-Siro 4, 69.921%; 2. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 69.444%; 3. Theresa Vosskötter (Osbevern), Rubikon 45, 68.214%; 4. Karen Böckmann (Lastrup), Raptor 3, 67.817%; 5. Dorothea Rohde (Osnabrück), Bonariva, 67.302%; 6. Alexander Kern (Oerlinghausen), Lakross 2, 67.262%;

    15 Dressurprüfung Kl.S*** – Kurz-Grand Prix, Für 8-10j. Pferde: 1. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Hot Dance, 67.326%; 2. Kathrin Siemenroth (Rastede), Chess Royal, 57.403%;

    16 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix de Dressage, Für 11j. u. ältere Pferde: 1. Malin Nilsson (Nottuln/SWE), Bon-Ami, 73.567%; 2. Lothar Plötz Dr.med. (Einbeck), Don of Darkmoor, 66.400%; 3. Gabriele Rund-Köllner (Düsseldorf), Rossinol, 66.267%; 4. Nicole Vazquez Garcia (Alsdorf), Wonder 51, 65.140%; 5. William Matthew (Australien), Rigolo 12, 64.700%; 6. Zina Facklam (Hagen a.T.W.), Chubbs, 64.433%;

    13 Dressurprüfung Kl. S*, Finale für JUN & JR: 1. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 72.982%; 2. Carlotta Rogerson (Schweiz), Dylan 16, 70.877%; 3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 69.035%; 4. Laura-Eve Grellmann (Essen), Faynaa, 68.640%; 5. Anna Sahle (Greven), Fläder af Hagalund, 68.202%;

    10 Dressurprüfung Kl. S* – Prix St. Georges, Finale für Amateure: 1. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 69.605%; 2. Katrin Berning (Petershagen), San-Siro 4, 68.816%; 3. Dana Hancke (Wiefelstede), Shadow’s Dream, 68.684%; 4. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 67.939%; 5. Pia Timmermann (Wilhelmshaven), Filou 1839, 67.851%; 6. Petra Kern (Oerlinghausen), Der Graf 2, 66.579%;

    ADC Turniere Frühjahr 2017:
    15.-19.02.2017
    Hohes Niveau im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum Ankum

    Source: Presseservice Kerstan

  • Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor

    Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor
    Alles rund ums Pferd – unter dieser Headline steht die neue innovative Webseite www.Pferdesport-Online.com, die auch modern als App verwendet allen Reitern, Pferdebesitzern, Stallbetreibern, Dienstleistern, Trainern und Co. eine einzigartige Plattform und gesammeltes Suchportal bietet. Dahinter stecken zwei engagierte Amazonen, die ihre geniale Idee vorstellen.

    Die beiden Niederösterreicherinnen Karin Schindler und Andrea Grob, selbst jahrelang im Reitsport aktiv, haben das Portal Pferdesport-Online.com ins Leben gerufen und erklären die Vision dahinter: „Unser Ziel ist es, das Suchen, Finden und Gefunden werden so einfach wie möglich zu gestalten. Wir alle kennen die Situation: Es ist Wochenende, man ist abends im Stall und das Pferd kolikt. Der Tierarzt natürlich nicht erreichbar. Was tun? Langes herumtelefonieren bringt meist auch nicht den gewünschten Erfolg. Das hat uns zum Nachdenken angeregt. Wir haben die Not zur Tugend gemacht und uns überlegt, wie wir diese Probleme in den Griff bekommen könnten. Finde einfach und schnell Tierärzte in deiner Nähe, die du sofort kontaktieren kannst. Wir hoffen auf diesem Weg lange Wartezeiten verhindern zu können.“ Die Docfinder-Funktion soll die Suche vereinfachen, damit qualifizierte Tierärzte gefunden werden.

    Dem aber nicht genug! Dasselbe Feature gibt es auch – ganz praxisorientiert – für Stallungen. Unter dem Motto „Stallsuche leicht gemacht“ sind Einstellplätze, Pensionsstallungen oder Weideplätze in deiner Nähe auf einen Blick gelistet.

    Flohmarkt-App – Entdecke Naheliegendes für Pferd und Reiter

    Die neue Pferdesport-Online.com-App bietet neben den Suchfunktionen, wo übrigens auch alle weiteren Dienstleister wie Hufschmiede, Trainer, Fotografen, etc. rund um den Reitsport eine Plattform zur Präsentation geboten werden soll, auch einen mobilen Flohmarkt. „Entdecke Naheliegendes für Pferd und Reiter“ ist der Slogan, der dahintersteckt und wo man ganz simpel Produkte, Kleidung, Reitzubehör und vieles mehr kaufen, verkaufen oder tauschen kann. Verkaufsfoto hochladen, Produktinformation dazugeben und der Community anbieten. Ganz egal wann und wo du bist.

    Horse – Erstelle ein Profil von deinem Vierbeiner

    Die Dokumente und Daten deines Pferde immer griffbereit haben? Oder bei Verlust zumindest die Daten noch auf deinem Handy gesichert wissen? Kein Problem, denn mit der neuen App kann man für sein Pferd ein eigenes Profil erstellen, Erinnerungsfunktionen wie Wurmkur, Beschlagstermin oder Impfungen einspeichern. Praktisch, einfach und verlässlich.

    Dank der Vorteile unserer mobilen App ist man immer mitten im Geschehen.

    „Aus vielen Ideen ist dieses vielfältige Konzept entstanden. Die Suche nach geeigneten Partnern für die Umsetzung war rasch beendet. Das innovative und dynamische Team von BYTEQ unter der Leitung von Benjamin Grössing BSc. begleitet uns auf unserem spannenden Weg. Wir sind bestrebt, unser Netzwerk ständig weiterzuentwickeln und freuen uns über Inputs und sind für Impulse dankbar. Gerne könnt ihr uns unter office@pferdesport-online.com oder 0043 664 88 24 52 83 kontaktieren. Wir freuen uns über euer Feedback.“, so das dynamische Duo Karin und Andrea, die Ende des vergangenen Jahres mit ihrem Portal online gegangen sind.

    Das alles ist also erst der Beginn von Pferdesport-Online.com. Es ist noch viel geplant! Updates findet man auch auf der eigenen Facebook-Seite: www.facebook.com/pferdesportonline

    Zum Video: http://youtu.be/rXr8QIqaxZM
    Das neue Portal + Reitsport-App “Pferdesport-Online.com“ stellt sich vor

    Source: Presseservice Kerstan

  • Offenburg: Niklas Krieg gewinnt Großen Preis

    Offenburg: Niklas Krieg gewinnt Großen Preis
    Bei der zehnten Auflage der „Baden Classics“ im Offenburger Messezentrum freute sich das Publikum über einen Heimsieg: Niklas Krieg aus dem 70 Kilometer entfernten Villingen-Schwenningen gewann mit seiner Holsteiner Stute Carella den Großen Preis vor seinem deutschen Kollegen Jörg Oppermann mit dem Hengst Che Guevara.Wie beim zeitgleichen Turnier im österreichischen Villach dominierte auch beim CSI3* in Offenburg die junge Garde des Springsports das Geschehen. Der 23-jährige Niklas Krieg, vor zwei Wochen Dritter im Weltcup von Leipzig, demonstrierte in Offenburg erneut seine Klasse. Mit seinem Spitzenpferd Carella, 13 Jahre alte Holsteiner Tochter des Clearwater, legte er im neun Paare zählenden Stechen eine Spitzenzeit vor, an der sich seine Mitstreiter die Zähne ausbeißen sollten. Fehlerfreie 40,83 Sekunden lautete das Ergebnis. Seinen routinierten Holsteiner Hengst Che Guevara (16) v. Conzept steuerte Jörg Oppermann aus dem rheinland-pfälzischen Gückingen mit der zweitschnellsten Zeit über die Ziellinie (0/41,18). In der Schlacht um Sekundenbruchteile platzierte sich der Schweizer Romain Duguet mit der Stute Sherazadde du Gevaudan an dritter Stelle (0/41,21). Hinter dem Briten Michael Whitaker mit Hot Stuff (0/41,86) behaupteten sich wiederum zwei Deutsche: Philip Rüping (34), Bereiter im Stall Schockemöhle in Mühlen, und die Oldenburger Clinton-Tochter Clinta beendeten das Stechen als Fünfte (0/41,98), gefolgt von dem 22-jährigen Maurice Tebbel (Emsbüren), der mit der Hannoveranerin Camilla einen Abwurf hinnehmen musste (4/41,59). hen
    Offenburg: Niklas Krieg gewinnt Großen Preis

    Source: Presseservice Kerstan

  • Bordeaux: Guido Klatte Dritter im Weltcup

    Bordeaux: Guido Klatte Dritter im Weltcup
    Das Weltcup-Finale in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska Ende März naht, und so müssen die Topreiter jetzt ein bisschen „Gas geben“, um sich noch ihr Ticket für diese prestigeträchtige Veranstaltung zu sichern. Das gelang bei der zwölften von 13 Stationen der Westeuropa-Liga aus deutscher Sicht am besten dem erst 21-jährigen Guido Klatte (Lastrup). Auf Rang drei platzierte er sich mit dem Wallach Qinghai hinter dem Sieger Julien Epaillard (Frankreich) und Leopold van Asten (Niederlande).

    Wieder hat es – wie so häufig in dieser Hallensaison – ein Weltcup-Springen mit üppigem Feld im Stechen gegeben: Von den 40 Teilnehmern der Prüfung blieben im Umlauf 19 fehlerfrei. Im Stechen gelang dem Franzosen Julien Epaillard mit seinem französischen Wallach Quatrin de la Rogue die schnellste fehlerfreie Zeit von 35,92 Sekunden – fast zwei Sekunden schneller als der zweitplatzierte Niederländer Leopold van Asten, der mit VDL Group Zidane die Ziellinie in 37,71 Sekunden überquerte. Dritter wurde der deutsche Jungstar Guido Klatte, amtierender Einzel- und Mannschafts-Europameister der Jungen Reiter. Der 21-Jährige aus Lastrup im Oldenburgischen blieb mit seinem Quidam de Revel-Nachkommen Qinghai aus der OS-Zucht ebenso fehlerfrei (38,09) und erwies sich als bester deutscher Reiter beim Weltcup von Bordeaux.

    Markus Brinkmann aus Herford, schon beim Weltcup-Springen von Leipzig auf dem beachtlichen Platz 5, bestätigte mit dem Holsteiner Wallach Pikeur Dylon seine Klasse. Der 36-jährige Geschäftsmann, der in der Unternehmensgruppe seines Vaters Wolfgang und Onkels Klaus Brinkmann arbeitet, behauptet sich als Amateur immer besser im Kreise der Besten (0/39,71). Mit dem siebten Platz schloss Ludger Beerbaum (Riesenbeck) das Weltcup-Springen ab. Im Sattel seiner Holsteinerin Chiara riskierte er eine blitzschnelle Runde, die jedoch zu einem Abwurf führte (4/36,37). Die übrigen deutschen Teilnehmer am Stechen konnten sich nicht platzieren: Daniel Deußer (Mechelen) wurde mit dem westfälischen Wallach Cornet D’Amour 16. (8/42,86), Christian Ahlmann (Marl) folgte mit dem niederländischen Hengst Taloubet Z auf Rang 18 (12/40,4).

    Noch einmal können die Reiter in der Westeuropa-Liga Punkte sammeln, um sich für das Weltcup-Finale in Omaha/USA vom 27. März bis 2. April zu qualifizieren. Die letzte Station führt sie Ende Februar nach Göteborg. An der Spitze des Rankings liegt der Franzose Kevin Staut mit 78 Punkten. Als bester Deutscher folgt Ludger Beerbaum mit 56 Punkten auf Rang vier, Guido Klatte hat 47 Punkte gesammelt (Rang 6), Marcus Ehning 41 Punkte (Rang 10). Holger Wulschner (31), Marcus Brinkann (31) und Daniel Deußer (30) folgen auf den Rängen 20 bis 22. Die besten 18 Reiter der Westeuropa-Liga dürfen die Reise zum Finale antreten. hen
    Bordeaux: Guido Klatte Dritter im Weltcup

    Source: Presseservice Kerstan

  • Piaff-Förderpreis-Lehrgang 2017: Großes Starterfeld in Warendorf

    Piaff-Förderpreis-Lehrgang 2017: Großes Starterfeld in Warendorf
    Für den angehenden Grand-Prix-Nachwuchs in der Dressur beginnt die Saison regelmäßig mit einem Lehrgang am Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf, bei dem die Kandidaten für den Piaff-Förderpreis ausgewählt werden. 36 Paare, zehn mehr als im Vorjahr, traten am Sonntag zur Trainingskontrolle unter Turnierbedingungen an, 14 von ihnen sicherten sich einen Platz in der Serie. „Ich bin total begeistert. Wenn ich mich erinnere, dass wir ursprünglich mal mit sieben Reitern angefangen haben“, sagte Dr. Evi Eisenhardt, Vorstandsmitglied der Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressursports.

    Erfreut zeigte sich die Grand-Prix-Richtern aber auch über die Qualität des Starterfeldes. Beinahe zwei Drittel, 22 Paare, beendeten die Aufgabe – geritten wurde der internationale U25-Grand-Prix – mit mehr als 66 Prozent. Das mit Abstand beste Ergebnis erzielte wie schon im Vorjahr Lisa-Marie Klössinger. Damals hatte die Münchner Studentin allerdings ihren Holsteiner New Lord gesattelt, nun überzeugte sie mit ihrem ehemaligen Junge-Reiter-Pferd FBW Dakatari (v. Donautanz – Carpaccio), mit dem sie 2014 Mannschaftseuropameisterin und zweifache Vizeeuropameisterin war. Eigentlich hatte sie schon aufgegeben, mit ihm auch den Sprung zum Grand Prix zu schaffen. „Wir wollten ihn sogar schon verkaufen“, sagte sie. So kam das Pferd zu Rudolf Zeilinger, der ihr den Glauben an das Pferd zurückgab. Im vergangenen Jahr kamen die beiden als Quereinsteiger zum Piaff-Förderpreis und gewannen auf Anhieb die Qualifikation in Ising, was allerdings für einen Start im Finale in Stuttgart nicht mehr reichte. Dafür begann die Saison 2017 mit einem Paukenschlag: 74,419 Prozent bei der Trainingskontrolle in Warendorf. Am dichtesten daran reichten mit 71,24 Prozent Sophie Holkenbrink (Münster) mit dem westfälischen Hengst Rock Forever sowie die Zweitplatzierte des Serienfinales 2016, Juliette Piotrowski (Kaarst) mit Sir Diamond, die wegen verpatzter Wechsel knapp unter der 70er Marke blieb (69,961).

    Klössinger, Holkenbrink und Piotrowski zählen damit zu den 14 Kandidaten für die Piaff-Förderpreis-Serie 2017, ebenso wie (alphabetisch) Maire Carolin Beuth (Holdorf) mit Hofglanz, Anna-Louisa Fuchs (Hirschberg) mit Rodrigos E.H., Jessica Krieg (Heinsberg) mit Special Edition, Petra Middelberg (Glandorf) mit Barclay, Bianca Nowag (Ostbevern) mit Fair Play RB, Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Liostro Jill de Ridder (Würselen) mit Dallas, Sarah Runge (Wuppertal/HES) mit Versace, Franziska Sieber (Dortmund) mit TSF Rosafina WRT, Laura Strobel (Gäufelden) mit Wind of Change. Ebenfalls nominiert wurde Florine Kienbaum (Telgte) mit Doktor Schiwago, die als Mitglied des B-Kaders Dispens für die Teilnahme am Lehrgang hatte.

    Ebenfalls nicht In Warendorf am Start war Franziska Stieglmaier (Roth), Siegerin des Piaff-Förderpreis-Finales. Auch sie ist inzwischen Mitglied im B-Kader und hat für 2017 andere Saisonziele, wie Sebastian Heinze berichtete. Für den 36-Jährigen, ab diesem Jahr Bundestrainer der U25-Reiter, bot der Piaff-Förderpreis-Lehrgang eine gute Gelegenheit, sich einen ersten Gesamtüberblick über den Leistungsstand seiner Reiter zu verschaffen. „Es war gut, dass fast alle ihre Heimtrainer dabei hatten. So konnte ich von einem zum anderen gehen und auch einmal zuhören und mir einen Eindruck über das Training verschaffen“, sagte er. Für die Saison 2017 kündigte Heinze einige Neuerungen an. So wird es erstmals vor der ersten Qualifikation für die Teilnehmer einen weiteren, zweitägigen Lehrgang in Warendorf geben, außerdem sollen die Reiter vermehrt Auslandserfahrungen sammeln.

    Und das sind die Qualifikationstermine des Piaff-Förderpreises 2017:

    München-Riem (25. bis 28. Mai)
    Balve (8. bis 11. Juni)
    Verden (2. bis 6. August)
    Ising (5. bis 10. September)
    Stuttgart (15. bis 19. November (Finale)
    Mehr zum Piaff-Förderpreis unter www.pferd-aktuell.de/dressur/piaff-foerderpreis
    Piaff-Förderpreis-Lehrgang 2017: Großes Starterfeld in Warendorf

    Source: Presseservice Kerstan