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Das kleine Fütterungs-1×1

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Futterkalender powered by JOSERA // ANZEIGE

Jeden Monat haben wir im letzten Jahr für Sie im Futterkalender Tipps und Tricks rund um die richtige Pferdefütterung präsentiert. Hier haben wir noch einmal alle Themen auf einem Blick für Sie zusammengefasst.

Mit diesem kleinen Fütterungs-1×1 sind Sie auf (fast) jede Situation passend vorbereitet:

Raufutter, Kraftfutter und … Mineralfutter

 Bestens versorgt ist ein Pferd in der Regel, wenn ihm ausreichend Rau- oder Saftfutter in Form von Heu, Silage oder dem täglichen Weidegang zur Verfügung steht. Füttern Sie pro Tag mindestens 1,5 kg Raufutter pro 100 kg Körpergewicht. Leider verfügt Weidefutter heute aber oft nicht mehr über alle wichtigen Mineralien und Vitamine. Daher sollten Sie auch ein hochwertiges Mineralfutter füttern, damit ihr Pferd langfristig gesund und vital bleibt. Je nach Größe, Gewicht, Arbeitsleistung und Futterration Ihres Pferdes reichen häufig 50 bis 150 g Mineralfutter pro Tag aus. Hochwertige Pferdemüslis sind oft bereits mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ausgestattet, was die zusätzliche Fütterung von Mineralfutter deutlich reduziert oder sogar überflüssig machen kann. Wenn Ihr Pferd einen nachgewiesenen Mangel hat, sollten sie die einzelnen Nährstoffe in Absprache mit Ihrem Tierarzt genau dosieren.

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Einspeicheln, Kauschläge & Co.

Eine gesunde Fütterung und richtiges Einspeicheln verhindern, dass Ihr Pferd übersäuert. Denn das Futter sollte schon zu Beginn seiner „Reise“ zu einem gleitfähigen Speisebrei eingespeichelt werden. Je mehr Ihr Pferd kaut und einspeichelt, desto besser wird die Magensäure ausgeglichen. Während das Pferd als selektiver Dauerfresser Raufutter intensiv kaut, neigt es bei der Kraftfutterfütterung eher zum Schlingen. Es ist daher wichtig, nicht ausschließlich nur Getreide zu füttern.

Pferde verfügen nicht wie wir Menschen über Dehnungsrezeptoren im Magen, welche ab einer gewissen Magenfüllung ein Sättigungsgefühl hervorrufen. Man geht davon aus, dass es eher die Ermüdung der Kaumuskulatur ist, die dem Pferd das Gefühl gibt, satt zu sein. Damit sich ein wildlebendes Pferd vom kargen energiearmen Steppengras ernähren kann, muss es etwa 60.000 Kauschläge pro Tag ausführen. Ein domestiziertes Pferd zeigt in der Regel aber bedeutend weniger Kautätigkeit und ist kürzer mit Fressen beschäftigt, da die vorgelegten Futtermittel durch ihren hohen Futterwert bereits viel früher seinen Bedarf an Nährstoffen decken.

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Fütterung von Fohlen und Zuchtstuten

Eine Stute benötigt in der Hochträchtigkeit sehr viel Protein für das Wachstum des Fohlens. Neben Heu sollten Sie auch Silage als Proteinquelle in Betracht ziehen. Zusätzlich sollten Sie ein Zuchtmüsli füttern. Ab der Geburt des Fohlens beginnt die Stute, ihre eigene Substanz ein wenig abzubauen, denn nun werden die körpereigenen Reserven vor allem für die Milchleistung und Laktation benötigt.

Muttermilch ist die ideale naturgegebene Ernährungsgrundlage für Fohlen. Anschließend lernen sie Heu und Saftfutter kennen. Ab der 2. Woche können Sie auch Kraftfutter hinzugeben. Bieten sie Ihrem Fohlen erst einmal keinen Salzleckstein an. Es besteht die Gefahr, dass es dadurch mehr Milch von der Stute trinkt als nötig und die Stute damit belastet. Ab dem 6. Lebensmonat sollte Ihr Fohlen auch Mineralfutter bekommen.

Auf dem Markt finden Sie sowohl Fohlen- als auch Stutenfutter. Meist genügt aber ein gutes Müsli, das zugleich für Fohlen und Stute geeignet ist. Fohlenfutter sollten Sie bis zum vollendeten 1. Lebensjahr geben und anschließend auf ein Produkt mit niedrigerem Proteingehalt umstellen.

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Fütterung von Sportpferden in der Turniersaison

Auch Sportpferde sind primär auf eine gute Versorgung mit Raufutter angewiesen. Da sie einen Leistungsbedarf und nicht nur einen Erhaltungsbedarf haben, sollten sie mehr Kraftfutter erhalten. Gegenüber dem häufig verwendeten reinen Getreide bieten Pferdemüslis zusätzliche Mehrwerte wie hochwertige Öle eine besonders hohe Mineralisierung. Zum Ausgleich der Elektrolytverluste, die durch vermehrtes Schwitzen bei Sportpferden auftreten, sollten Sie Ihrem Pferd einen Salzleckstein zur Verfügung stellen. Zusätzlich dazu benötigen Muskeln bei intensiver Beanspruchung Schutz vor oxidativer Zerstörung. Die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E und Selen bewahren die Zellen der Herz- und Skelettmuskulatur vor Verschleiß. Ein Blick auf die Ausstattung des Futters lohnt sich in dieser Hinsicht. Auch Mash kann Sportpferden regelmäßig gefüttert werden, da es durch den hohen Leinsamenanteil beispielsweise Schleimstoffe und wertvolle ungesättigte Fettsäuren liefert. Zudem hat Mash häufig einen hohen Energiegehalt und Supplemente lassen sich in ihm gut ergänzen. Sollte Ihr Pferd auf Turnieren oder während der Saison Futter verweigern, könnte die Menge zu groß sein oder Stress eine Rolle spielen.

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Fütterungsbedingte Stoffwechselstörungen bei Pferden

Die bekanntesten fütterungsbedingten Stoffwechselstörungen sind Hufrehe, EMS (Equines Metabolisches Syndrom) und ECS (kurz Cushing).

  • Hufrehe: Nicht selten werden Hufrehe durch Fütterungsfehler bzw. Vergiftungen ausgelöst. Inzwischen weiß man, dass nicht ein Eiweißüberschuss für Vergiftungen verantwortlich ist, sondern eine zu große Menge bestimmter Kohlenhydrate. Im schlimmsten Fall kann Hufrehe im Ausschuhen enden. Daher muss sie rechtzeitig erkannt und unter anderem durch eine kohlenhydratreduzierte Fütterung behandelt werden.
  • EMS: EMS ist eine Störung des Kohlenhydrat-Stoffwechsels. Es wird oft durch eine falsche Fütterung ausgelöst. In Fettpolstern können sich Hormone bilden, die das Zusammenspiel von Glukose und Insulin stören. Der Blutzuckerspiegel des Pferdes kommt dadurch aus dem Gleichgewicht, was zu Müdigkeit, Schwitzen, einem geschwächten Immunsystem und Hufrehe führen kann. Beachten Sie bei EMS: Auf Kraftfutter können Sie meist verzichten. Wenn ein Kraftfutterverzicht nicht möglich ist, verwenden Sie möglichst ein getreidefreies stärkereduziertes Futter. Aufgrund des oft schwankenden Zucker- und Stärkegehalts im Heu lohnt sich eine Heuanalyse.
  • Cushing: Pferde, die von Cushing betroffen sind, fallen vor allem durch lockiges Fell und erhöhten Durst auf. Häufig sind auch Hufrehe und eine allgemein verschlechterte Hornqualität. Es ist kein Fütterungsfehler, sondern eine Tumorerkrankung an der Hirnanhangsdrüse. Dadurch werden Hormone ausgeschüttet, die den Kohlenhydrat-Stoffwechsel stören. Die gute Nachricht: Cushing kann mit Medikamenten behandelt werden. Achten Sie auf eine stärkearme rohfaserreiche Ernährung.

Wenn Ihr Pferd von einer Stoffwechselstörung betroffen ist, sollten Sie sich stets mit Ihrem Tierarzt abstimmen. Dieser kann die Situation individuell beurteilen und einen optimalen Lösungsvorschlag mit Ihnen erarbeiten.

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Getreide(frei) füttern – warum?

Getreide oder nicht – das hängt letztlich ganz von Pferd und Reiter ab. Getreide ist ein ausgezeichneter Energielieferant. Pferde, die mittlere oder schwere Arbeit leisten, sind oft auf eine angepasste Getreideration angewiesen, um ihren Leistungsbedarf zu decken. Zwar sind die meisten Getreidesorten nicht für den Verdauungsapparat der Pferde ausgelegt, inzwischen wird jedoch fast kein unbehandeltes Getreide mehr für die Pferdefütterung angeboten. So kann hoch aufgeschlossenes Getreide den Verdauungstrakt des Pferdes sogar entlasten, da entsprechend weniger Menge gefüttert werden muss. Gerade im Sport und in der Zucht ist Getreide oft die sinnvollste Wahl, um Pferde nachhaltig mit Energie zu versorgen. Unabhängig vom Leistungsbedarf ist Raufutter aber stets die Basis einer gesunden Pferdefütterung. Denn als Steppentiere sind es Pferde gewohnt den ganzen Tag über kleine Mengen energiearmen faserreichen Futters zu sich zu nehmen. Auch getreidefreie Futtermittel werden in der Regel besser gekaut und eingespeichelt, was zum Wohlbefinden des Pferdes beiträgt und die Magensäure neutralisiert. Gerade bei Pferden mit fütterungsbedingten Stoffwechselproblemen oder einem geringen Leistungsbedarf ist der Verzicht auf Getreide oft sinnvoll.

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Start ins neue Jahr – Der Fellwechsel!

Mit dem Frühling kommt auch der Fellwechsel. Dieser Prozess ist eine große Belastung für den Stoffwechsel der Pferde, denn es werden viele Nährstoffe benötigt: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Öle, Kräuter, usw. Sie fördern die Teilung und Neubildung von Zellen, das Haarwachstum und die Durchblutung. Falls Sie Ihr Pferd beim Fellwechsel unterstützen möchten oder wissen, dass Ihr Pferd Probleme wie Gewichtsverlust, mattes Fell oder mangelnde Energie während des Fellwechsels hat, sollten Sie frühzeitig mit der Unterstützung durch ergänzendes Futter (v.a. Mash & Mineralfutter) beginnen.

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Fütterung im Winter

Um zu gewährleisten, dass Ihr Pferd genügend Energie, Vitamine sowie Spurenelemente erhält, sollte es weder im Sommer noch im Winter auf ausreichend Heu verzichten müssen. Wenn Sie eine ärmere Raufutterration sinnvoll ergänzen möchten, ohne den Energiehaushalt Ihres Pferdes durcheinander zu bringen, können Sie auch ein energiereduziertes Strukturfutter ergänzen.

Baut Ihr Pferd im Winter grundsätzlich ab, kann das auf einen Mineralstoffmangel hindeuten. Die Ergänzung von 80 bis 150 g Mineralfutter kann hier bereits die Lösung sein. Auch lohnt es sich ggf. über eine Kraftfutterration nachzudenken. Zur Förderung der Darmgesundheit und Entlastung des Stoffwechsels können Sie zwei bis drei Futterrationen pro Woche durch eine Portion Mash ersetzen. Vor allem Pferde in Boxenhaltung haben im Winter oft mit Atemwegsproblemen zu kämpfen. Die Zugabe von Öl im Kraftfutter bindet Staubpartikel und kann so zur Entlastung der Atemwege beitragen. Viele Hersteller bieten Müslis mit Ölen an.

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Alte Pferde füttern

Mit fortschreitendem Alter nimmt die Leistung des Organismus Ihres Pferdes ab. Bei vielen älteren Pferden besteht die Gefahr, dass sie zu dünn werden. Die häufigste Ursache dafür ist, dass die Energieaufnahme nicht mehr mit dem Bedarf des Tieres übereinstimmt. Im Alter haben Pferde einen erhöhten Bedarf an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen sowie an leicht verdaulichen Nährstoffen. Daher ist es in diesem Lebensabschnitt besonders wichtig, auf eine gute Pflege und qualitativ hochwertiges Pferdefutter zu achten.

Lassen Sie die Zähne Ihres Pferdes regelmäßig von einem Tierarzt überprüfen, so können Sie Störungen am Kauapparat frühzeitig erkennen. Da Pferde ihr Futter dann häufig nicht mehr ausreichend kauen können, ist die Raufutteraufnahme gehemmt, was Sie mit gepressten Heucobs verbessern können. Zusätzlich dazu können Sie das Kraftfutter Ihres Pferdes in breiiger Form anbieten, um eine ausreichende Energiezufuhr zu sichern. Achten Sie aber darauf, dass das Futter nicht „suppig“ ist, denn dann passiert das Futter die Darmpassagen zu schnell und es kann zu Verdauungsstörungen kommen.

Der Weidegang ist für alte Pferde optimal, dort bewegen sie sich leicht und können permanent geringe Mengen an Futter zu sich nehmen, was die Darmmotorik positiv beeinflusst. Zusätzlich können Sie durch leichte Arbeit zum Erhalt der Muskulatur beitragen und Ihr Pferd bleibt länger fit.

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Wie belohne ich mein Pferd richtig?

Loben ist eine der effektivsten Methoden zur Steigerung der Motivation und eines effektiven Trainings von Pferden. Zunächst einmal kommt es beim Loben seines Pferdes auf den richtigen Zeitpunkt an: Man hat lediglich eine Sekunde, um ein positives Verhalten zu belohnen oder ein negatives zu tadeln. Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche Bedürfnisse, die man mit der Art zu loben bei einem Pferd befriedigen kann:

  • das Bedürfnis nach Anerkennung, Nähe und Aufmerksamkeit
  • das Bedürfnis nach Entspannung und Ruhe
  • das Bedürfnis nach Futter

Wer sein Pferd beobachtet findet schnell heraus, welche Form ihm am besten gefällt und in welcher Situation dein Pferd welche Methode am besten annimmt.

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JOSERA Pferdefutter: Ein Blick hinter die Kulissen

Haben Sie sich eigentlich auch schon einmal gefragt, wie eigentlich Pferdefutter entsteht und der Entwicklungsprozess abläuft? JOSERA versorgt alle Freizeit-, Sport- und Zuchtpferde mit dem richtigen Premium-Pferdefutter. Daher haben wir gemeinsam mit Karina Gruber, Produktmanagement und -entwicklung bei JOSERA, hinter die Kulissen der Entstehung von Pferdefutter geschaut und aktuelle Trends beleuchtet.

„Wenn wir bei JOSERA neue Rezepturen auf den Markt bringen, richten wir unseren Blick immer auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anerkannter Tierernährungswissenschaftler. Wir überlegen uns bei JOSERA in der Produktentwicklung zunächst, für welche Leistung oder welchen Energiebedarf das Futtermittel gedacht sein soll. Erst danach entscheiden wir uns dann für die Rohwaren, die das Produkt beinhalten wird. Bei der Auswahl achten wir auf regionale Produkte von bester Qualität – sie dürfen nur in unser Futter, wenn sie vorher in unserem hauseigenen, akkreditierten Labor auf Herz und Nieren geprüft worden sind. Im Anschluss werden die Rohwaren nach der ausgearbeiteten Rezeptur zusammengemischt und erneut geprüft, sodass das fertige Produkt anschließend mit hoher Qualität auf den Markt gebracht werden kann. Unsere Produkte sind mit bestem Gewissen offen deklariert.“

Unter http://www.josera-pferd.de/rationsberechnung/ finden Pferdehalter im Internet ein Formular, welches sie mit den Daten ihres Pferdes – unter anderem Alter, Gewicht, Haltungsform – ergänzen und an uns schicken. Wir berechnen dann anhand der Angaben eine Ration. Dabei handeln wir aber nicht nach Schema F: Nachdem wir die Ration berechnet haben, setzen wir uns mit den Pferdebesitzern zusammen und erläutern, was das Ziel der neuen Fütterungsstrategie sein soll.

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So schnell sind 12 Monate vorbei!

Das Team von Horsegate und JOSERA bedankt sich für das rege Interesse und großartige Feedback 2018! Wir geben unser Bestes auch weiterhin mit hochwertigen Inhalten für euch da zu sein.



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Produkttipps:

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Fotos: JOSERA

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