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Wie belohne ich mein Pferd richtig?

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Loben ist eine der effektivsten Methoden zur Steigerung der Motivation und eines effektiven Trainings von Pferden. Damit ein Pferd gerne lernt und mit Spaß bei der Sache bleibt, sollte man daher viel loben. Zusätzlich dazu sorgt es für eine entspannte Atmosphäre und stärkt die Bindung sowie das Vertrauen zwischen dir und deinem vierbeinigen Partner. Durch Loben schenkt man seinem Pferd Aufmerksamkeit, lässt es wissen, dass man genauso bei der Sache ist wie es selbst und bekommt gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit seines Pferdes zurück. Loben schafft neben neuer Motivation also auch mehr Aufmerksamkeit! Aber wie lobt man richtig und welches Lob versteht ein Pferd denn wirklich? Diese und weitere Fragen klären wir diesen Monat in unserem Beitrag im Futterkalender.

Das richtige Timing zählt

Zunächst einmal kommt es beim Loben seines Pferdes auf den richtigen Zeitpunkt an: Man hat lediglich eine Sekunde, um ein positives Verhalten zu belohnen oder ein negatives zu tadeln. Reagiert man zu spät, kann das Tier den Zusammenhang nicht mehr herstellen und weiß nicht, wofür es jetzt belohnt oder gestraft wird. Der Lerneffekt geht so verloren. Dauerhaftes und schnelles Lernen wird am besten durch positive Verstärkung erreicht.

Jedes Pferd tickt anders

Es gibt sehr viele Methoden, wie man sein Pferd loben kann. Wichtig ist, dass man dabei immer auf die individuellen Bedürfnisse seines Pferdes eingeht. Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche Bedürfnisse, die man mit der Art zu loben bei einem Pferd befriedigen kann:

  • das Bedürfnis nach Anerkennung, Nähe und Aufmerksamkeit
  • das Bedürfnis nach Entspannung und Ruhe
  • das Bedürfnis nach Futter

Die passende Belohnung kann also vom gezielten Einsatz der Stimme und Berührungen über Futter und Trainingspausen bis hin zu Kombinationen mehrerer Arten des Lobens gleichzeitig reichen. Wer sein Pferd beobachtet findet schnell heraus, welche Form ihm am besten gefällt und in welcher Situation dein Pferd welche Methode am besten annimmt.

Im Folgenden möchten wir euch die gängigsten Arten des Lobens von Pferden vorstellen:

Gehen Sie auf Tuchfühlung

 Eine weit verbreitete Art, sein Pferd zu loben ist es, es auf unterschiedliche Weise zu berühren. Je nach Geschmack kann es Ihrem Pferd eben sehr gut tun, es an unterschiedlichen Körperstellen zu streicheln, zu kraulen oder sanft zu klopfen. Viele Pferde empfinden besonders das Streicheln über dem Auge als schön, oder lassen sich gerne am Mähnenkamm kraulen. Aber aufgepasst: Das Klopfen am Hals empfinden manche Pferde als stressig und nicht zwingend als Belohnung. Wer sein Pferd beobachtet findet schnell heraus, welche Form ihm am besten gefällt.

 Die Macht der Stimme

Unsere Stimme ist ein weiteres wichtiges Instrument im Umgang mit unserem vierbeinigen Partner. Ratsam ist, immer ein und das gleiche Wort für ein Lob zu verwenden. Ebenso sollte man auch für negatives Verhalten einen Begriff wählen, den das Tier gelernt hat. Viele verwenden hier das Wort „nein“. „Fein“ und „nein“ kann jedoch, wenn nicht ausdrücklich unterschiedlich betont, leicht zu Verwechslungen und Irritationen führen. Achten Sie daher möglichst auf Worte, die sich vom Klang her deutlich unterscheiden und auf ihre Stimmlage. Alternativ können Sie Ihr Pferd auch mit Hilfe eines Clickers als akustischen Reiz loben. Der Clicker gibt ein kurzes Signal und zeigt dem Pferd so, dass es das, was es gerade tut, richtig macht. Danach folgt dann die eigentliche Belohnung.

Liebe geht durch den Magen

 Die Belohnung, die auf das Clicken folgt ist oft ein Leckerli. Diese Art der Belohnung wird von Pferden sehr einfach verstanden. Zusätzlich dazu führt das Kauen beim Fressen zu mehr Entspannung bei dem Pferd.

Viele Pferdehalter greifen zur Belohnung gerne zu Karotten und Äpfeln. Frisches Obst und Gemüse sind jedoch schnell verderblich. Besonders im Sommer halten sich frische Karotten, Äpfel oder auch Bananen kaum länger als zwei bis drei Tage, bevor der erste Schimmel ansetzt oder das Saftfutter verdirbt. Zudem tendieren manche Pferde dazu frisches Obst und Gemüse hastig herunter zu schlingen. Das Risiko einer Schlundverstopfung ist dann erhöht.

 

Eine sehr gute Alternative sind da Pferdeleckerlis. Sie sind klein, handlich, zerbröseln nicht und sind schnell zur Hand. Ein weiterer Vorteil: Ihr Pferd muss die hart gepressten Leckerlis mit viel Speichel vermengen, um den Geschmack herauszulösen. Das verhindert, dass Ihr Liebling sein Belohnungsfutter zu schnell verschlingt. Leckerlis gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen und Dank wertvoller gesunder Inhaltsstoffe wie Vitaminen oder Mineralien kann man seinem Pferd so mit der Belohnung wirklich etwas Gutes tun. Doch auch bei der Belohnung in Form von Leckerlis gibt es einiges zu beachten:

Tipps zur Fütterung von Leckerlis:

  • Die Mischung macht’s:
    Achten Sie darauf, gesunde Leckerlis zu wählen. Denn Leckereien und Futterlob müssen keine Kalorienbomben sein, sondern können die Gesundheit Ihres Pferdes unterstützen.
  • Das richtige Maß:
    Wer dem Blick seines Pferdes nicht widerstehen kann und viele kleine Snacks füttert, der sollte die gefütterten Leckerlis auch in der Tagesrationsberechnung berücksichtigen. Sie sollten Ihrem Pferd jedoch nicht mehr als 200 g Leckerlis am Tag füttern.
  • Der Futterpreis erhöht den Fleiß:
    Leckerlis sind bewiesenermaßen ein sehr starker Anreiz zum Lernen. Sie können Ihnen daher das Training mit Ihrem Pferd erleichtern, vor allem bei schwierigen Lektionen.

Die neuen JOSERA Pferdeleckerlis in vier lecker-gesunden Sorten sind ideal für unterwegs und überall. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Probieren Sie‘s aus! Ihr Pferd wird es Ihnen danken.



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Fotos: JOSERA

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