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Luhmühlen: Krajewski vor Hoy und Klimke nach Dressur in Führung

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Luhmühlen (fn-press). Der „Kampf der Gigantinnen“ in Luhmühlen ist eröffnet. Nachdem alle Teilnehmer die Dressur der internationalen Drei-Sterne-Kurzprüfung mit der Deutschen Meisterschaft beendet haben, liegt ein Damen-Trio in Führung: Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot vor Bettina Hoy (Rheine) mit Designer und Ingrid Klimke (Münster) mit SAP Hale Bob.

Den Anfang der drei Reiterinnen auf dem Viereck machte Bettina Hoy. Sie tritt in diesem Jahr zur Titelverteidung an, allerdings nicht mit Seigneur Medicott, sondern mit dem Westfalen Designer (v. Dali x), mit dem sie im vergangenen Jahr Zweite im CCI4* Luhmühlen wurde. Für seine Vorstellung erzielte das Paar 78,85 Prozent, umgerechnet 21,2 Minuspunkte. „Ich bin super zufrieden, Luhmühlen liegt uns einfach. Es ist meine erste Vielseitigkeit in diesem Jahr, vorher war ich vor allem mit dem Team Niederlande unterwegs. Daher fiel auch die Entscheidung für die Drei-Sterne-Prüfung, da ich für die Vier-Sterne-Prüfung nicht genügend Zeit zum Training hatte. Aber Designer ist auf diesem Niveau mega erfahren. Wir sind ein eingespieltes Team. Auf dem Viereck hat er es genau so gemacht, wie ich es erhofft hatte.“

Hoys Ergebnis wurde kurze Zeit später von Julia Krajewski mit Samourai du Thot, Vorjahressieger im CCI4*, noch unterboten. Sie verließ als einzige mit mehr als 80 Prozent (19,9 Minuspunkte) das Viereck. „Ich war selbst überrascht über die hohen Noten. Ich hatte keine Ahnung, sonst konnte man das auf der Anzeigetafel schon mal sehen. Ich habe nur gemerkt, dass das Publikum sehr ruhig war und es hinterher viel Beifall gab“, sagte sie. Für Julia Krajewski ist der dritte Start in Luhmühlen, allerdings der erste im CIC3*. „Sam ist ja eigentlich kein Dressurpferd, aber er gibt eben alles“, sagte sie. Für das Gelände hat sie sich eine möglichst schnelle Nullrunde vorgenommen. „Aber der Kurs ist anspruchsvoller als im letzten Jahr und die erlaubte Zeit ist in Luhmühlen nie leicht zu reiten“, schätzt sie.

Zu Beginn von Ingrid Klimkes Dressur sah es zunächst so aus, als könnten die Europameisterin und ihr Oldenburger SAP Hale Bob das Ganze noch toppen. Am Ende landete sie mit 21,9 Minuspunkten knapp dahinter. „Ich fand es spitze. Er war immer schön in Aufrichtung und in guter Anlehnung. Ich fand ihn frisch und ausdrucksstark“, sagte Klimke. Für alle drei Spitzenreiterinnen vergab Dressurrichter Christoph Hess übrigens die glatte Note 10 in der Reiter-Bewertung.

Von den internationale Gästen beendete die Irin Michelle Kenny mit 23,9 Minuspunkten das CIC3* auf Platz vier. Vierte in der DM-Wertung nach Dressur sind Julia Mestern (Rohlsdorfer Beek) und Grand Prix IWEST, die am Donnerstag das Feld mit 26,2 Minuspunkten noch angeführt hatten. Dahinter konnte sich mit 26,2 Minuspunkten Christoph Wahler (Warendorf) mit seinem Schimmel Carjatan auf dem fünften Platz einordnen, so dass Josefa Sommer (Immenhausen) mit 26,8 Minuspunkten vom sechsten Platz der DM-Wertung ins Gelände startet. Insgesamt sind 55 Paare im CIC3* am Start, davon bewerben sich 26 um den deutschen Meistertitel.

Ergebnisse unter www.luhmuehlen.de oder www.rechenstelle.de.

Quelle

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