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Foto: WALDMANN Lena (GER), Cadeau Noir Hagen - Horses and Dreams 2019 Prix St-Georges CDI 1* 24. April 2019 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz

Hannoveraner Körung Dressurhengste live

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Verden – Die ersten Körurteile in Hannover fallen momentan bei den Dressurhengsten – wir sind live dabei und berichten. Übertragen wird die Körung im Übrigen von „Clip My Horse“

Als erster Hengst (Nr. 39) ging ein Nachkomme des Ampere/Dimaggio in den Ring zum Freilaufen der Dressurhengste. Der Hengst wurde nicht gekört. Gezüchtet und ausgestellt wurde er von Anna Genfors, Förslöv, Schweden.

Die Nummer 40, ein Nachkomme von Asgard´s Ibiza, der in diesem Jahr sehr stark vertreten war, und einer Mutter von Diamond Hit, wurde gekört. Das Richterkollegium lobte insbesondere, wie sich der Hengst von Runde zu Runde stark steigern konnte. Er wurde ausgestellt von Jochen Dittmer KG, Kirchlinteln.

Die Nummer 41, ebenfalls von Asgard´s Ibiza aus einer Bennetton Dream Mutter, wurde nicht gekört. Gezüchtet wurde er von Michaela Kaldewei, Ahlen, ausgestellt von Heinrich Ramsbrock, Menslage.

Die Nummer 42, ein weiterer Sohn des Asgard´s Ibiza, dieses Mal aus einer Mutter von De Niro, wurde gekört. Er stammt aus der Zucht von Thomas Heuer, Bienenbüttel und wurde vom Gestüt Sprehe ausgestellt. Der Hengst verfügt bereits über herausragende und gekörte Halbbrüder.

Die Nummer 43, noch ein Asgard´s Ibiza Sohn und aus einer Sir Donnerhall I Mutter, wurde gekört. Auch ihn stellte der Züchter Jochen Dittmer aus Kirchlinteln vor.

Die Nummer 44, ein Sohn des Benicio aus einer Lauries Crusador Mutter aus dem Stutenstamm der Weissa, war der herausragende Hengst des ersten Rings. Er wurde als Prämienhengst ausgezeichnet. Die Richter hoben seine Schönheit, die herausragenden Gangarten und das Auftreten des strahlenden Vertreters seiner Rasse heraus. Er wurde vorgestellt von Heinrich Giesselmann, Barver und stammt aus der Zucht von Thomas Wendelken, Schwanewede.

Die Nummer 45, ein Sohn von Benicio aus einer De Niro Mutter, wurde gekört. Er wurde vom Richterkollegium als hervorragend in allen Grundgangarten bezeichnet. Die Züchterin ist Friederike Pelzer, Steinhorst, ausgestellt wurde er von Dr. Kerstin Klieber, Meinersen.

Die Nummer 46, ein Sohn des Benicio aus einer Sandro Hit Mutter, wurde gekört. Er macht alles wirklich gut und macht alles richtig, besonders besticht er durch seinen starken Rücken, so urteilten die Richter. Vorgestellt wurde der Hengst von Johannes Westendarp, Wallenhorst, Züchter ist Josef Brinkemöller aus Georgsmarienhütte.

Die Nummer 47 wurde nicht gekört. Der Hengst von Bon Coeur aus einer Don Index Mutter wurde ausgestellt von Bernhard Tebartz, Bücken, Züchter ist Harry Heitmann, Kirchlinteln.

Die Nummer 48, ein weiterer Sohn des Bon Coeur und aus einer Licosto Mutter, wurde gekört. Er hat viel Energie und macht bei allen gestellten Aufgaben unheimlich gut mit, urteilten die Richter. Der Hengst erhielt die Auszeichnung als Prämienhengst. Auch dieser Hengst wurde von Heinrich Giesselmann vorgestellt, der damit beide Prämienhengste zu diesem Zeitpunkt vorstellte. Gezüchtet wurde der Hengst von Julia u. Tim Karrasch, Langenhagen.

Die Nummer 49, der dritte vertretene Bon Coeur Sohn und aus einer Rohdiamant Mutter, wurde gekört. Besonders an der Longe konnte sich dieser sehr gut in Szene setzen, urteilte das Richterkollegium. Er stammt aus der Zucht der Zuchtgemeinschaft Bley, Hude und wurde ausgestellt von Philipp Mücke aus München.

Die Nummer 50 von Borsalino aus einer Bonifatius Mutter wurde gekört. Er zeigte sich in allen drei Grundgangarten elastisch und einem schwingenden Rücken, lobten die Richter. Susanne und Volker Redderberg, Ahrensboek, sind seine Züchter, vorgestellt wurde er von 2M2 Horses aus Bastad in Schweden.

Die Nummer 51, von Borsalino und aus einer Mutter, die vom Vollblüter Coldway Bold xx abstammt, wurde nicht gekört. Er wurde von Dieter Conrad, Isny, gezüchtet und ausgestellt.

Die Nummer 52, von Borsalino aus einer Fiorano Mutter, wurde nicht gekört. Gezüchtet wurde er von Andreas Chinigo, Sulingen, ausgestellt von Heike Dehning, Stelle.

Die Nummer 53, ein Sohn des Buckingham aus einer Don Vino Mutter, wurde nicht gekört. Er wurde gezüchtet von Karl-Heinz Bange, Merzen und ausgestellt von Kristina Pilger, Ganderkesee.

Die Nummer 54 von Cadeau Noir aus einer Mutter von Licosto. Er ist ein typvoller Hengst mit drei wirklich überragenden Grundgangarten, urteilten die Richter und zeigten sich wirklich beeindruckt. Gezüchtet wurde der Junghengst von Walter Wöhlke, Geestland, Aussteller ist Hans-Henning von der Decken aus Stade. Er wurde zudem als Prämienhengst ausgezeichnet und war absoluter Publikumsliebling. Als erster Hengst seines Rings hatte er alle Herzen sofort auf seiner Seite. Der Hengst ist das Vererber-Debüt des Cadeau Noir.

Die Nummer 55 wurde gekört. Der Hengst ist ein Sohn des leider so früh verstorbenen Dancier aus einer Don Crusador Mutter. Er ist ebenfalls ein sehr typvoller Hengst, der sich mit elastischen Bewegungen zeigt, urteilten erfreut die Richter. Züchter ist Jens Hagemann, Parsau und auch dieser Hengst wurde von Heinrich Giesselmann präsentiert.

Die Nummer 56 von Dancier aus einer Samba Hit Mutter wurde nicht gekört. Züchterin und Ausstellerin ist Gabriele Lincke aus Borken.

Die Nummer 57 , ebenfalls ein Sohn des Dancier und aus einer Sir Donnerhall I Mutter, wurde gekört. Dancier stellte insgesamt fünf junge Hengste im Dressurring. Er ist ein kraftvoller Hengst, der sich in Szene zu setzen weiß, urteilten die Richter. Züchter ist Martin Honigfort, Haselünne, ausgestellt wurde er vom bekannten Gestüt Blue Hors in Dänemark.

Die Nummer 58, ein weiterer Dancier Sohn und aus einer Weltmeyer Mutter, wurde nicht gekört. Aussteller und Züchter gleichermaßen ist Johannes zur Lage, Bersenbrück.

Die Nummer 59, der letzte Dancier Nachkomme im Dressurring und aus einer Rotspon Mutter, wurde gekört. Er hat eine hohe Taktsicherheit in allen Grundgangarten, freuten sich die Richter. Merle von der Fecht-Ehlers, Belum, ist die Züchterin und auch dieser Hengst wurde von Heinrich Giesselmann präsentiert.

Die Nummer 60 von Danone und aus einer Fidertanz Mutter wurde gekört. Er ist ein Vollbruder des Bundeschampion Damaschino. Die Richter urteilten über ihn als einen Hengst mit allen Möglichkeiten für die spätere Entwicklung. Er wurde von Burkhard Wahler aus Bad Bevensen gezüchtet und ausgestellt.

Die Nummer 61 wurde ebenfalls gekört. Der Hengst ist ein Nachkomme des Top-Vererbers De Niro aus einer Samarant Mutter. Er hat großartige Bewegungen, urteilten die Richter. Züchter ist Sascha Alexander Luhn, Eisenach, Aussteller die Equus Dressur Service GmbH & Willem Klausing GbR, Wallenhorst.

Die Nummer 62, ein Rheinländer-Hengst von De Niro Gold aus einer Waterford Mutter, wurde nicht gekört. Züchter ist das Raimund Vorwerk, Lohne, Aussteller das Gestüt Sprehe.

Die Nummer 63 wurde nicht gekört. Der Junghengst ist ein Nachkomme des Diamond Hit aus einer Royal Classic Mutter. Züchter ist Heinz Griep, Herzlake, ausgestellt wurde der Hengst von Gloria Deinert, Lähden.

Die Nummer 64 von Don Juan de Hus aus einer Contendro I Mutter wurde nicht gekört. Züchter ist der Zuchthof Brüning, Bruchhausen-Vilsen. Ausgestellt wurde der Hengst von Dressurreiterin Jessica Michel und deren BD Horse SPRL aus Namur in Belgien.

Die Nummer 65, ein Nachkomme des Don Nobless aus einer Fidertanz Mutter, wurde gekört. Er ist ein großrahmiger Hengst, der sich engagiert zu bewegen weiß, erklärten die Richter. Gezüchtet und Ausgestellt wurde er von Johannes Westendarp.

Die Nummer 66 wurde ebenfalls gekört. Er ist ein Sohn des Escolar, international unter Hubertus Schmidt erfolgreich, und aus einer Lauries Crusdor xx Mutter. Dieser Hengst hat eine sehr positive Arbeitseinstellung und hat sehr elastische Gänge, so die Richter. Der Rheinländer wurde vom Zuchthof Dree Boeken KG, Heidesee gezüchtet und vorgestellt.

Die Nummer 67, ein Sohn des Farrell aus einer Dancier Mutter, wurde nicht gekört. Er wurde gezüchtet und ausgestellt von Christian Thelker, Ostercappeln.

Die Nummer 68 wurde gekört. Er hat tolle Bewegungen und kommt aus dem fantastischen Mutterstamm, urteilten die Richter über diesen Hengst. Er stammt von Farrell x Fidertanz ab, die Mutter kommt aus dem Holsteiner Stamm 5421. Rudolf Teismann, Meppen, ist der Züchter, das Gestüt Blue Hors aus Dänemark stellte aus.

Die Nummer 69, ein Sohn von F-D´Avie aus einer Sir Donnerhall I Mutter, verletzte sich leicht. Sein Züchter ist Norbert Hintemann, Ahaus, Aussteller ist Brigitte Ahrenshop, Sulingen.

Die Nummer 70 war der erste Hengst des fünften Rings. Er ist ein Nachkomme des Flanell aus einer Sandro Hit Mutter. Der Hengst wurde nicht gekört. Gezüchtet wurde er von Maike Eickhoff-Lietz, Uelzen, Thomas Ehrengut, Bad Oldesloe, war der Aussteller.

Die Nummer 71 von Floriscount aus einer Don Frederico Mutter wurde ebenfalls nicht gekört. Züchter und Aussteller ist Bernd Nordmann aus Syke.

Die Nummer 72 von For Romance I aus einer Rotspon Mutter, wurde gekört. Dieser Hengst ist wunderschön aufgemacht und hat sehr gleichmäßig schöne Grundgangarten, erklärte das Richterkollegium. Heinz-Walter Pferdmenges, Jüchen, sein Züchter und Aussteller, strahlte vor Freude.

Die Nummer 73 von For Romance II aus einer Davignon I Mutter wurde gekört. Er stamm aus dem Stutenstamm 2191506 Nikaza, der beispielsweise die hocherfolgreiche Vielseitigkeitsstute Serve Well von Andreas Dibowski hervorbrachte. Ein sehr kraftvoller Hengst mit überragenden Grundgangarten, der auch durch seine mütterliche Abstammung besticht, urteilten die Richter. Dieser Hengst hatte bereits einmal bei der Verdener Fohlenauktion das Publikum von den Sitzen gerissen. Nun wurde er als Prämienhengst ausgezeichnet. Züchter ist Wilfried Grabow, Oerel, das Gestüt Greim in Bärnau stellte ihn aus.

Die Nummer 74 von For Romance II aus einer Stedinger Mutter wurde gekört. Er hat drei großartige elastische Grundgangarten und ist sehr schön großrahmig, lautete das Urteil der Richter. Elmadin Schulze, Tiddische, ist der Züchter des Hengstes, er wurde von Natalie Lankester aus Dubai ausgestellt.

Die Nummer 75 von Foundation aus einer Dancier Mutter wurde ebenfalls gekört. Vor allem an der Longe ließ sich dieser typvolle Hengst fantastisch präsentieren, lobte das Richterkollegium. Gezüchtet und ausgestellt wurde er von Meike und Guido Kamphorst, Nordhorn.

Die Nummer 76 von Franz-Ferdinand aus einer Locksley I Mutter wurde nicht gekört. Gezüchtet wurde er von Frank Martens-Bruns, Wenzendorf, Aussteller ist Heiko Klausing, Eydelstedt.

Die Nummer 77 von Fürst Belissaro aus einer Dacaprio Mutter wurde nicht gekört. Züchter ist Uwe Wichers, Wingst, ausgestellt wurde der Hengst von Dr. Kerstin Klieber, Meinersen.

Die Nummer 78 von Fürst Romancier aus einer Sandro Hit Mutter wurde gekört. Dies ist ein losgelassener und sehr typvoller Hengst, der immer im Gleichgewicht blieb, so die Richter. Er wurde von Henning Schmidt, Barnstedt, gezüchtet und ausgestellt.

Die Nummer 79 von Fürst William aus einer Brentano II Mutter wurde gekört. Dieser Hengst ist sehr markant und kraftvoll in den Bewegungen. Er zeigte eine gute Einstellung zur Arbeit, so die Richter. Gezüchtet wurde dieser Hengst von Josef Brinkemöller, Georgsmarienhütte, der bereits mit der Nummer 46 einen gekörten Hengst stellte. Ausgestellt wurde auch dieser Hengst von Johannes Westendarp.

Die Nummer 80 von Fürst William aus einer Wolkentanz Mutter wurde nicht gekört. Michael Dreyer, Beverstedt, ist hier der Züchter, Die Reesink Pferde GmbH, Borken, stellte den Hengst aus.

Die Nummer 81 von Fürstenball aus einer Mutter vom Niederländer Ampere wurde gekört. Dies ist ein wunderschöner Hengst, der sich kraftvoll zu bewegen weiß, urteilten die Richter. Dr. Wilhelm B. Janssen, Wittmund ist der Züchter, das Gestüt Blue Hors stellte ihn aus.

Die Nummer 82 ebenfalls von Fürstenball und aus einer Weltmeyer Mutter wurde gekört. Der Gründer der Verdener Auktion hätte an diesem Hengst seine Freude gehabt, denn er sieht wie sein Liebling Shogun aus, freuten sich die Richter. Die Begeisterung des Richterkollegiums reichte offenbar ebenso weit, denn sie kürten den Hengst außerdem zum Prämienhengst. Das freute sicherlich auch die Züchter Elke und Claudia Tegtmeyer auf der Insel Norderney. Ausgestellt wurde auch dieser Hengst erneut von Heinrich Giesselmann, der damit seinen dritten Prämienhengst präsentierte.

Die Nummer 84 von Londontime aus einer De Niro Mutter begeisterte von Anfang an und wurde gekört. Kraft, Korrektheit, Substanz und mehr – alles, was wir an Hannoveranern schätzen, zeigt dieses Pferd, freuten sich die Richter. Sie zeichneten auch diesen Hengst als Prämienhengst aus. Gezüchtet wurde er von Thorsten Hogrefe, Rethem/Aller, ausgestellt von Arndt Schwierking & Silke Waering, Barver.

Die Nummer 87 ist ein Sohn des Trakehners Millennium aus einer Mutter von Desperados. Auch er wurde gekört. Dies ist ein schön aufgemachter Hengst, der ganz wie sein Vater auftritt, freuten sich die Richter. Ilse-Luise Moormann-Kreit, Lastrup, ist die Züchterin. Die bekannte Dressurreiterin Sabine Rüben stellte ihn aus.

Auch die Nummer 88 ist ein Sohn des Millennium, dieses Mal aus einer De Niro Mutter. Er wurde ebenfalls gekört. Besonders der Schritt, aber auch alle anderen Gangarten, waren bei diesem Hengst kraftvoll und sehr gut, so die Richter. Züchter und Aussteller ist Johann von der Decken aus Krummendeich.

Die Nummer 89 eröffnete den vorletzten Ring. Der Sohn des Trakehners Millennium aus einer Fürst Heinrich Mutter wurde nicht gekört. Züchter ist Josef Wilmes, Handrup, die Dressurpferdeaufzüchterin und -ausbilderin Sabin Rüben stellt den Hengst aus.

Die Nummer 90 ist ein Sohn des Morricone und aus einer Fürstenball Mutter. Der Hengst wurde gekört. Er ist ein Kraftpaket mit besonderer Aufmachung, urteilten die Richter. Gezüchtet wurde er von Dirk Vierke, Wallstawe, Aussteller war A. J. Taylor Parkins aus Breda in den Niederlanden.

Die Nummer 91 ist ein Nachkomme des Quantensprung aus einer Lauries Crusador xx Mutter. Er wurde ebenfalls gekört. Dies ist ein besonders eleganter Hengst mit schwingenden Bewegungen, urteilten die Richter. Der Hengst wurde von Joost von Riegen, Neuenkirchen, gezüchtet und ausgestellt.

Die Nummer 92, ein Sohn des Quantensprung aus einer Mutter von Sandro Hit, wurde gekört. Dies ist ein schön aufgemachter Hengst mit sehr guten Grundgangarten und Fundament, so die Richter. Elke und Dr. Klaus Herrmann aus Otterndorf züchteten den Hengst, ausgestellt wurde er von der Reesink Pferde GmbH, Borken. Der Hengst wurde am Ende seines Rings als Prämienhengst ausgezeichnet.

Die Nummer 94 ist ein Sohn des Trakehners Schwarzgold aus einer Don Frederico Mutter. Auch er wurde gekört. Am Ende seines Rings erfolgte die Auszeichnung als Prämienhengst. Dieser Hengst gewinnt immer mehr an Bedeutung und Ausstrahlung, wenn er sich bewegt, so das Richterkollegium. Je länger wir ihn betrachten durften, desto mehr hat er begeistert. Züchter ist Carla Beckmann-Ihnen, Emden, ausgestellt wurde er von Henning Mues aus Stolzenau.

Die Nummer 95, ein Sohn des Sezuan und aus einer San Remo Mutter, wurde ebenfalls gekört. Er steckt noch voll in der Entwicklung, aber seine Bewegungen sind sehr überzeugend. sprach das Richterkollegium sein Urteil. Die Züchtergemeinschaft Familie Sierks, Molfsee, kann stolz auf ihren Hengst sein, ebenso der Aussteller Ingo Pape.

Die Nummer 96 von Vilancio aus einer Fidertanz Mutter wurde ebenfalls gekört Dies ist ein formschöner Hengst mit sehr guten Gängen, freuten sich die Richter. Züchter und Aussteller ist die Züchtergemeinschaft Bollhorst & Mertens aus Wetschen.

Den Abschluss in diesem Ring bildete die Nummer 93, ein Nachkomme des Quantensprung aus einer Weltmeyer Mutter. Er ist sehr elegant mit schönen und elastischen Gänge, urteilten die Richter. Der Züchter des Hengstes ist Andreas Viebrock aus Harsefeld, Aussteller ist die Reitsportanlage Weißenfelde, ebenfalls in Harsefeld.

Die Nummer 97, ein Junghengst von Vincent Maranello aus einer De Niro Mutter, leitete den finalen achten Ring der Dressurhengste ein. Er wurde nicht gekört. Der Rheinländer wurde vom Gestüt Greim, Bärnau, gezüchtet und ausgestellt.

Nachfolgend bestand der Ring fast ausschließlich aus Nachkommen des Vitalis, der mit sechs Söhnen bei den Dressurhengsten am meisten vertreten war. Den Anfang machte die Nummer 98, ein Sohn des Vitalis aus einer Bon Bravour Mutter. Er schlug sogleich ein wie eine Bombe. Kraft und Elastizität sind hier gepaart. Das ist ein Hengst, der begeistert, so das Richterurteil. Der Hengst wurde anschließend zum Prämienhengst ausgerufen. Züchter und Ausstellerin ist Katrin Lüder-Kratzberg, Hildesheim.

Die Nummer 99,ein Nachkomme des  Vitalis aus einer Don Nobless Mutter, wurde ebenfalls gekört. Dieser Hengst hat wunderbar leichtfüßige Bewegungen, urteilten die Richter. Er wurde von Herbert Kruse aus Hamburg gezüchtet und vorgestellt.

Die Nummer 100 von Vitalis aus einer Floriscount Mutter verzauberte ebenfalls das Publikum. Dieser Hengst ist einfach großartig, waren sich die Richter einig und sprachen ein positives Körurteil aus. Sie riefen den Hengst nachfolgend zudem zum Prämienhengst aus. Er wurde von Christa und Ludger Welling, Wietmarschen, gezüchtet und von Thomas Berger, Hambühren, ausgestellt. Da das Hannoveraner Landgestüt in Celle einen Anteil besitzt wird er nicht zur Auktion vorgestellt und bleibt auf jeden Fall im Land erhalten.

Die Nummer 101, ebenfalls ein Nachkomme des Vitalis aus einer Foundation Mutter, wurde gekört. Dies ist ein unwahrscheinlich kraftvolles Pferd mit einem tollen Typ, so die Richter. Gezüchtet und ausgestellt wurde er von Klaus Michaelis aus Basdahl.

Auch die Nummer 102 zeigte sich als interessanter Nachkomme des Vitalis aus einer Sir Savoy Mutter. Der Hengst wurde als körfähig eingestuft und die Richter waren sehr positiv angetan, aber da seine Hoden zu wenig entwickelt sind, konnte er noch nicht gekört werden. Allerdings muss er nicht nochmals der Körkommission vorgestellt werden, um das positive Urteil zu erhalten. Er wurde gezüchtet und vorgestellt von Theresa Bahlsen aus Kirchwalsede.

Die Nummer 103 von Vitalis aus einer Fürstenball Mutter wurde ebenfalls gekört. Ein leichtfüßiges und elegantes Pferd mit einem tollen Typ, so die Richter. Züchter und Aussteller ist der Zuchthof Düvel, Katlenburg-Lindau.

Den Abschluss bildete die Nummer 104 von Vivaldi aus einer Desperado Mutter. Er ist ein herrliches Pferd, kraftvoll abfußend, genial, sprachen die Richter das positive Körurteil. Aussteller und Züchter war die Familie Silke und Rolf Waering aus Stemwede.

Die meisten gekörten Hengste verzeichnete in diesem Jahr Vitalis mit fünf gekörten Nachkommen und einem Nachkommen, dem das Körurteil nur aufgrund zu wenig entwickelter Hoden vorerst vorenthalten wird. Vitalis stellte außerdem gleich zwei Prämienhengste. Die anderen Prämienhengste des Dressurlots werden von Benicio, Bon Coeur, Cadeau Noir (in seinem ersten Jahrgang), For Romance II, Fürstenball, Londontime, Quantensprung und dem Trakehner Schwarzgold gestellt. Insgesamt gab es damit zehn Prämienhengste.

Aufzeichnung: Alexandra Koch

 

 

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