[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wenn die Sonne länger scheint und die Natur wiedererwacht, werden die ersten Fohlen geboren. Für den besten Start ins Leben und eine gesunde Aufzucht bieten wir gemeinsam mit JOSERA eine optimale Gesamtlösung zur gesunden Aufzucht und Fütterung Ihres Nachwuchses an: JOSERA Fohlen & Stute: Das Zuchtmüsli für Mutter und Kind.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“200685″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]
Wir verlosen eine Jahresration (12 Säcke) JOSERA Fohlen & Stute!
Unter allen Premium, Exclusive und Exclusive Plus Usern verlosen wir 12 Säcke JOSERA Fohlen & Stute.[/vc_column_text][vc_column_text][ihc-hide-content ihc_mb_type=“show“ ihc_mb_who=“4,6,3″ ihc_mb_template=“6″ ][formidable id=263][/ihc-hide-content]
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Die neuen JOSERA Pferdeleckerlis in vier leckeren und gesunden Sorten sind ideal für unterwegs und überall.
Das schmackhafte Bio-Bronchial-Leckerli „Breathie“ überzeugt mit 100 % Bio-Qualität und einer ausgewählten Kräutermischung mit Echinacea und Eukalyptus. So kann es die Atemwege unterstützen. Das getreidefreie Apfel-Thymian-Leckerli „Pommelie“ besteht zu 100 % aus Apfel und Thymian und ist daher besonders gesund und schmackhaft. Das Lein-Fellglanz-Leckerli „Smoothie“ sorgt dank Leinsamen für einen gesunden Magen, feste Hufe und besten Fellglanz. Das wertvolle Mineral-Vitamin-Leckerli „Vitalie“ enthält viele hochwertige Mineralien und Vitamine. Sein hoher Biotingehalt unterstützt gesunde Hufe, Haut und Fell. „Vitalie“ kann auch als Mineralfutter zur Fütterung aus der Hand ergänzt werden.
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[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wenn die Sonne länger scheint und die Natur wiedererwacht, werden die ersten Fohlen geboren. Für den besten Start ins Leben und eine gesunde Aufzucht bieten wir gemeinsam mit JOSERA eine optimale Gesamtlösung zur gesunden Aufzucht und Fütterung Ihres Nachwuchses an: JOSERA Fohlen & Stute: Das Zuchtmüsli für Mutter und Kind.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“200749″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
JOSERA Expertentipp:
Ab der Geburt des Fohlens beginnt die Stute ihre körpereigenen Reserven einzuschmelzen, laut neuester Erkenntnisse kann auch eine nahezu „perfekte“ Fütterung an diesem Umstand nichts ändern. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihre laktierende Stute eventuell erst einmal etwas an Substanz abbaut, behalten Sie aber das gesunde Maß im Auge.
Die Einsatzbereiche von JOSERA Fohlen & Stute zusammengefasst:
JOSERA Fohlen & Stute ist eine besonders leckere und hochwertige Müsli-Mischung für tragende und laktierende Stuten, sowie für Fohlen bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres. Zuchtstuten haben im letzten Drittel der Trächtigkeit und während der Laktation besondere Ansprüche an die Versorgung mit Energie, Eiweiß und Mineralien. Auch Fohlen stellen im ersten Lebensjahr spezielle Ansprüche an ihre tägliche Futterration. JOSERA Fohlen & Stute enthält viel Eiweiß aus hochwertigen Eiweißquellen, die das Pferd mit essenziellen Aminosäuren wie Lysin und Methionin versorgen. Diese werden für die Bildung der Milchproteine und das gesunde Wachstum des Fohlens benötigt. Die hydrothermisch aufgeschlossenen Getreideflocken in JOSERA Fohlen & Stute sind hochverdaulich und tragen damit zur Deckung des erhöhten Energiebedarfes bei. Die Gehalte an Calcium, Kupfer und Zink sind auf die besonderen Bedürfnisse von Fohlen und Stuten abgestimmt. Das speziell für die Gelenkentwicklung des Fohlens wichtige Kupfer liegt überwiegend in organisch gebundener Form vor und ist damit hoch verfügbar. Die enthaltenden Vitamine fördern die Fruchtbarkeit der Stute, sorgen für eine hohe Vitalität des Fohlens und sichern ein gutes Immunsystem.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][vc_column_text]
Der Fohlenstarter ist bereits integriert.
In den ersten 3 Monaten werden die Fohlen über die Muttermilch ernährt. Sobald sie sich für feste Nahrung interessieren, kann man ihnen neben Heu und Weidegras schon etwas vom Fohlenstarter JOSERA Fohlen & Stute zum Knabbern anbieten. JOSERA Fohlen & Stute ist Zuchtmüsli und Fohlenstarter in einem und versorgt somit die Stute und das Fohlen ideal. Die Fohlenfütterung ist auf eine hohe natürliche Milchleistung der Mutterstute und die langsam einsetzende eigene Futteraufnahme des Fohlens selbst abzustimmen. Grundsätzlich ist auf ein gleichmäßiges Wachstum zu achten, damit Muskulatur, Sehnen, Bänder und Skelett sich in einem natürlichen, gesunden Verhältnis zueinander entwickeln und keine Wachstumsstörungen auftreten. Frühestens im Alter von 5 bis 6 Monaten werden die Fohlen von der Mutter abgesetzt und sollten mit JOSERA Fohlen & Stute weiter bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres gefüttert werden.
JOSERA Expertentipp:
Nicht nur die Menge macht den Unterschied: Große Mengen Getreide wie z.B. puren Hafer verdauen zu müssen kann die Stute während der Laktation zusätzlich belasten. Mit einem hoch aufgeschlossenen und reichhaltigen Zuchtmüsli erreichen Sie mit geringer Futtermenge einen größeren Effekt und entlasten zusätzlich die Verdauung der Mutterstute.
JOSERA Joker-Mineral
Bei Stute und Fohlen sollte auf eine zusätzliche Versorgung mit einem vitaminreichen Mineralfutter geachtet werden! Parallel zum Energie- und Nährstoffbedarf erhöht sich bei der Stute auch der Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, die über das Futter aufgenommen werden müssen. Eine optimale Versorgung mit Vitaminen fördert die Fruchtbarkeit der Stute und unterstützt die Vitalität des Fohlens. JOSERA Joker-Mineral deckt damit den Bedarf von Stute und Fohlen an Spurenelementen, insbesondere wertvollem organisch gebundenem Kupfer. Kupfer ist beim Fohlen unentbehrlich für die Bildung von Blut, kräftigen Bändern und gesunden Gelenken. Viele enthaltene Vitamine fördern die Fruchtbarkeit und Leistungsfähigkeit der Stute.
JOSERA Expertentipp:
Bieten Sie Ihrem Fohlen erst einmal keinen Salzleckstein an. Es besteht einerseits Durchfallgefahr und andererseits die Gefahr, dass es mehr Milch trinkt als nötig und die Stute damit unnötig belastet.
Das deutsche Vielseitigkeitsteam hat bei den Europameisterschaften in Luhmühlen Kurs auf die Goldmedaille genommen. Mit vier – nahezu – fehlerfreien Geländerunden konnte sich das Quartett von Bundestrainer Hans Melzer seine Spitzenposition aus der Dressur vor Großbritannien und Frankreich erhalten. Das gilt auch für Michael Jung und Ingrid Klimke, die dank ihrer Nullrunden weiterhin die beiden vordersten Plätze für sich verbuchen können. Wer Europameister in der Team- und Einzelwertung wird, entscheidet sich morgen nach der Verfassungsprüfung und dem abschließenden Springen.
Den Auftakt für das deutsche Team machte Andreas Dibowski. Der Lokalmatador aus Döhle ging als dritter Starter auf den vom Briten Mike Etherington-Smith gebauten Kurs und war mit seiner Hannoveraner Stute Corrida FRH der Erste, der das Ziel sah. Zwei Sekunden fehlten ihm am Ende zur Nullrunde. „Es lief fast alles, wie wir es besprochen hatten. Im Kurs ist allerdings sehr viel zu springen und gerade für ein so vermögendes Pferd wie FRH Corrida kostet das natürlich Kraft“, sagte er im Ziel. Nach der Dressur war „Dibo“ mit seinem Resultat noch das Streichergebnis. Das sollte sich jedoch nach dem Start von Kai Rüder ändern. Dieser verlor bereits vor dem eigentlichen Start rund 40 Sekunden, da sein Colani Sunrise nicht in die Startbox wollte. „Im letzten Moment wollte er lieber los in Richtung Sprung eins, als nochmal umdrehen und in die Startbox rein“, sagte Rüder enttäuscht. Mit einer flotten Runde bewies der Fehmaraner, dass er auch schnell reiten kann. Ohne das Malheur zu Beginn wäre Rüder höchstwahrscheinlich ohne Zeitfehler ins Ziel gekommen und hätte sogar eine Chance auf eine Einzelmedaille gehabt. So addierten sich sein Topdressurergebnis und die Zeitfehler im Gelände zu insgesamt 41,8 Minuspunkten (Platz 35 im Zwischenstand).
Jung und Klimke genoßen das Gelände in Luhmühlen
Damit lag es an Michael Jung und Ingrid Klimke mit ihren Nullrunden die Spitzenposition des deutschen Teams zu sichern. Jung legte vor und kam in 9:52 Minuten deutlich unterhalb der erlaubten Zeit von zehn Minuten und zehn Sekunden ins Ziel. fischerChipmunk FRH ist ein fantastisches Pferd“, schwärmte Jung. Lediglich gegen Ende sei er einmal für kurze Zeit aus dem Konzept gebracht worden, als ein Mann ihm plötzlich in den Weg gelaufen sei und gewunken habe. „Ich habe überlegt, anhalten oder nicht, aber dann haben die Leute geschrieben ‚weiterreiten‘ und dann hatte ich da einen richtigen Shit-Sprung. Aber mein Pferd hat richtig mitgekämpft, er weiß ja auch, wie es geht“, sagte Jung, der sich damit seine Ergebnis und die Spitzenposition aus der Dressur (20,9) sicherte.
Als letzte deutsche Starterin machte es ihm Ingrid Klimke mit ihrem Oldenburger SAP Hale Bob OLD nach. „Ich bin überglücklich, Bobby ist im Gelände einfach in seinem Element“, sagte die Münsteranerin. „Es ist unglaublich, was hier los ist. Selbst auf freier Strecke ohne Hindernis stehen die Leute am Rand, rufen und klatschen. Das sind schon echte Glücksgefühle.“ Mit ihrem Zwischenstand von 22,2 Minuspunkten rangiert die Titelverteidigerin auf Platz zwei, keinen Abwurf entfernt von ihrem Teamkollegen Jung. „Das wird morgen bestimmt ein spannendes Springen“, sagte Klimke, denn auch der Franzose Thibaut Vallette mit Qing du Briot ENE HN mit 25,8 und der Niederländer Tim Lips mit Bayro mit 26,0 Minuspunkten liegen den beiden Spitzenreitern dicht auf den Fersen.
Sandra Auffarth beste Einzelreiterin in Luhmühlen nach Dressur und Geländeritt
Bei den Europameisterschaften 2011 in Luhmühlen gewann sie die Silbermedaille, jetzt, acht Jahre später, ist Sandra Auffarth mit ihrem neuen Spitzenpferd Viamant du Matz beste Deutsche hinter Jung und Klimke. Dank einer schnellen Nullrunde – einer von 20 Nullrunden insgesamt – rangiert sie vor dem abschließenden Springen auf Platz 13 (31,7 Minuspunkte). „Ich bin total begeistert von meinem Pferd. Im Juni (bei der Deutschen Meisterschaft) war er an den ersten Sprüngen noch etwas wackelig mit den ganzen Zuschauern, aber heute war er von Anfang auf Spur“, sagte die Doppel-Weltmeisterin von 2014.
EM-Neulinge starten gut im Gelände
Ebenfalls mit Nullrunden machten drei EM-Neulinge auf sich aufmerksam. Anna Siemer (Salzhausen) nutzte mit ihrer kleinen Stute FRH Butts Avondale gleich dreimal die vom Parcourschef eingebauten, längeren Hindernis-Alternativen und kam dennoch locker innerhalb der erlaubten Zeit ins Ziel. „Der Bundestrainer hat mir gesagt, Du hast das schnellste Pferd, dann zeig das auch“, sagte sie. Die schnellste Runde des Tages zeigte allerdings die 22-jährige Anna-Katharina Vogel (Biessenhofen) mit DSP Quintana P. „Es war unglaublich. Sie ließ sich so toll reiten“, sagte sie strahlend (31,9 Minuspunkte). Fast eine halbe Minute unter der erlaubten Zeit kamen die beiden ins Ziel. „Ich kann das Tempo nicht rausnehmen, wenn sie ihren Flow hat. Dann nehme ich ihr den ganzen Rhythmus und dann verliert sie auch ihren Atemrhythmus“, sagte sie (32,3 Minuspunkte).
Eine Punktlandung gelang Christoph Wahler aus Bad Bevensen mit seinem Holsteiner Schimmel Carjatan S, Mitglied der Warendorfer Perspektivgruppe Vielseitigkeit. Der 25-Jährige knüpfte damit an seinen Erfolg im britischen Houghton Hall an, wo er in diesem Jahr den Nationenpreis in der Team- und Einzelwertung gewinnen konnte. „Die ersten zwei Sprünge waren ein bisschen irritierend, weil es echt laut war, aber ich glaube, dass ihn das auch nochmal ein bisschen nach vorne orientiert hat“, sagte Wahler (33,8). Mit seinen Ergebnissen rangiert das Trio dicht nacheinander auf den Plätzen 15, 16 und 18.
Fehlerfrei, jedoch ein paar Sekunden zu langsam kamen der Warendorfer Sportsoldat Felix Etzel mit Bandit (36,3) und Jörg Kurbel (Rüsselsheim) mit Josera’s Entertain You (39,2) ins Ziel. Beide waren in der Dressur etwas unter ihren Möglichkeiten geblieben und rangieren im Zwischenstand auf den Plätzen 26 bzw. 32.
Zwölf fehlerfreie Ritte von deutschen Reitern hatte Bundestrainer Hans Melzer für den Geländetag prophezeit, am Ende waren es zehn. Völlig überraschend kassierte Josefa Sommer (Immenhausen) mit dem erfahrenen Hamilton zwei Verweigerungen und fiel damit im Ranking auf Platz 54 zurück. Besonderes Pech hatte Nadine Marzahl (Munster). Nach einem gelungenen Start mit ihrer Fuchsstute Valentine, wurde die Pferdewirtin auf der Strecke angehalten, da sie ein Hindernis ausgelassen hatte. Laut Reglement bedeutet das den Ausschluss.
Aachen (fn-press). Die deutsche Vielseitigkeitsmannschaft hat den Nationenpreis beim CHIO Aachen gewonnen. Mit über 45 Punkten Vorsprung setzte sich das Team von Bundestrainer Hans Melzer gegen Vorjahressieger Australien durch. Die schwedische Mannschaft belegte Platz drei. Die Siegerin in der Einzelwertung heißt wie 2015 Ingrid Klimke. Im Sattel ihres Olympiapferdes Horseware Hale Bob OLD verwies sie die zweimaligen Olympiasieger Michael Jung und La Biosthetique Sam auf die Plätze.
Es ist der neunte Sieg eines deutschen Teams seit Einführung des Nationenpreises Vielseitigkeit 2007. Nur zwei Mal mussten sich die Deutschen bislang mit Platz zwei begnügen, 2011 hinter den Briten und im vergangenen hinter Australien. Auch in diesem Jahr erwiesen sich die Australier als stärkste Konkurrenz in der Soers, allen voran der Vorjahres-Zweite Shane Rose, der mit seinem Holsteiner CP Qualified Platz drei in der Einzelwertung belegte. Der Abstand in der Teamwertung war allerdings gewaltig. Während die deutschen Reiter lediglich 107 Minuspunkte ansammelten, kam das australische Team am Ende auf 152,6 Minuspunkte, die drittplatzierte schwedische Mannschaft auf 160,60 Minuspunkte.
Die Spitzenplätze in der Einzelwertung wurden in diesem Jahr bereits auf dem Viereck entschieden. Ingrid Klimke erzielte für ihre Dressur 34,5 Minuspunkte, Michael Jung 34,7 – und bei beiden kamen weder im Springen, noch im Gelände weiteren Strafpunkte hinzu. Ingrid Klimke startete als Letzte ins Gelände. „Als Bobby noch alleine auf dem Vorbereitungsplatz war, wäre er am liebsten sofort Sam hinterher“, sagte Klimke. Sie habe in den letzten drei Wochen schon mit dem Galopptraining für die Europameisterschaften begonnen, das habe sich bemerkbar gemacht. „An allen Minutenpunkten waren wir so vor der Zeit, dass wir uns am Ende sogar Zeit lassen konnten. Auf jeden Fall hat er genug Energiereserven für Strzegom“, schmunzelte sie. Wie schon zuvor die Vorjahressieger Michael Jung und Sam, wurde auch Klimke auf der letzten Runde im Soerser Springstadion von den rund 37.000 Zuschauern förmlich ins Ziel gejubelt. „Für Sam war es eine tolle Vorbereitung für das CCI4* Burghley“, sagte Jung.
Etwas länger als erlaubt benötigte die dritte deutsche Teamreiterin Sandra Auffarth mit Opgun Louvo für die 3.980 Meter lange Geländestrecke. Nach der Dressur hatte sie mit 31,8 Minuspunkten noch geführt, doch ein Abwurf im Springen und zwei Zeitfehler im Gelände kosteten sie den Platz auf dem Treppchen. Mit 37,8 Minuspunkten wurde die Weltmeisterin Vierte. Aufgrund einer Verletzung ihres Fuchswallachs kamen die beiden in dieser Saison erst spät in Gang. „Wir haben vorher nicht ganz so viele Springen geritten wie sonst. Im Parcours war ‚Wolle‘ einfach übermotiviert und das kann ich ihm ja schlecht verübeln“, sagte sie. „Am wichtigsten ist, dass er fit ist. Und dass er auch mit weniger Vorbereitung das hier so aus dem Ärmel schüttelt.“
Ihre Feuertaufe in einem Aachen-Team bestanden hat Josefa Sommer (Immenhausen). Die 34-jährige Physiotherapeutin gab in der Soers den „Pathfinder“ für ihre prominenteren Kollegen und machte ihren Job gut. Zwar mit sechs Zeitstrafpunkten, aber ansonsten fehlerfrei erfüllte sie sich ihren Traum von einem Aachen-Start. Einen brenzligen Moment gab es allerdings, als ihr Hamilton kurz vor dem Rolex-Teich ein bisschen rutschte und sie einen Bügel verlor. „Ausgerechnet der rechte, wo doch die Ecke im Wasser nach rechts offen war. Aber Hamilton weiß offenbar, wenn ich ihn richtig lenke, was er machen muss“, sagte sie.
Josefa Sommer gehörte zusammen mit den Einzelreitern Kai Rüder (Blieschendorf) und Leonie Kuhlmann (Nordheim) zu den drei potenziellen Kandidaten für die Europameisterschaften, die sich neben dem Kernteam – Hoy, Jung, Klimke und Krajewski – Hoffnungen auf ein Ticket nach Strzegom machen durften. Während Rüder nach einer guten Dressur (40,6) sowie zwei bzw. 4,8 Zeitstrafpunkten im Springen und Gelände die Prüfung mit Colani Sunrise auf Platz zehn beendete, schied Leonie Kuhlmann kurz vor dem Einritt in das Soerser Stadion aus. „Ich bin die Ecke etwas zu weit außen gesprungen, ein echter Reiterfehler“, sagte sie. Ihre Schimmelstute rumpelte und sie selbst kam dabei aus dem Sattel und schied aus. Vorsorglich wurde sie im Krankenhaus untersucht, allerdings konnte sie recht schnell Entwarnung gehen. „Uns ist beiden nichts passiert“, sagte sie. Für die EM rückt sie damit auf die Reservistenposition, die endgültige Entscheidung fällt aber erst am kommenden Wochenende nach einer letzten Formüberprüfung von Julia Krajewski, die an diesem Wochenende als Bundestrainerin das deutsche Juniorenteam bei den EM in Millstreet begleitet.
Wie Kuhlmann erging es auch den wesentlichen routinierteren Reitern wie Karen Donckers (Belgien), Lauren Kiefer aus den USA und dem Neuseeländer Tim Price mit Zweitpferd Cooley Showtime. Auch ihr Abgang endete glimpflich. „Das kann man nie im Voraus wissen“, sagte Rüdiger Schwarz, der seit zehn Jahren die Nationenpreiskurse in Aachen baut. „Aachen ist ein sehr spezieller Kurs und ich baue immer auch nach Gefühl, was ich dem jeweiligen Starterfeld und den Reiter zutraue. Es waren einige technische Anforderungen drin, von denen aber zu erwarten ist, dass die Reiter sie kennen.“ So wie zum Beispiel die zwei schräg versetzten Hecken, an denen nicht unter anderem Andreas Ostholt (Warendorf) mit Pennsylvania einen Vorbeiläufer kassierte. Er landete mit 81,4 Minuspunkten auf Platz 27. Etliche Plätze gut machen konnte dagegen Jörg Kurbel (Rüsselsheim). Er startete mit Josera’s Entertain You von Platz 37 in der Dressur und rollte das Feld von hinten auf. Dank einer Nullrunde im Springen und nur 6,8 Zeitstrafpunkten im Gelände beendete er seinen Aachen-Auftritt auf Platz 19.